Erfindung der Woche: Wipe Coin

In einer britischen Studie konnten auf Handy-Touchdisplays bis zu 18 Mal mehr Bakterien und Viren nachgewiesen werden, als auf einem Spülknopf einer öffentlichen Herrentoilette. Na Mahlzeit!
Gott sei Dank haben wir da die passende Erfindung der Woche für euch. Der WipeCoin schützt und pflegt euer Display nicht nur, sondern reinigt es auch vor gefährlichen Bakterien. Er wird einfach in die dafür vorgesehene Hülle geklemmt und ist somit in jeder Situation griffbereit.

Die Erfinder Klems und Taherivand haben uns eine kleine Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

WipeCoin

„Nicht nur einfache Fingerabdrücke und Fett, sondern vor allem schmieriger Dreck, Bakterien und Viren besiedeln die Touchscreens und Oberflächen unserer mobilen Endgeräte. Was tun?

Wasser – für das teure Gerät viel zu gefährlich!

Taschentücher – verschmieren nur

Reinigungstücher – Lösungsmittel greifen die Oberflächen der Geräte an.

Auf der Kleidung will man den Dreck sicher auch nicht haben. Das alles passte ganz und gar nicht zum edlen iPhone! Deshalb musste eine praktische Lösung her.

Klems & TaherivandWir tüftelten und fanden eine tolle Lösung das Produkt zu 100% in Deutschland zu fertigen. Alle Bestandteile der Produkte werden nun ausschließlich in Karlsruhe und Umgebung mit der Hilfe von innovativen Mittelständlern aus Baden Württemberg hergestellt.

Der extrem belastbare Coin wird mittels umweltverträglichem Hightech-Ultraschallschweißverfahren mit dem antimikrobialen Mikrofasertuch verbunden und enthält keine Klebstoffe oder schädliche Lösungsmittel und ist vollständig recyclebar.“

Wenn du also auch die Schnauze voll hast von lästigen Fingerabdrücken und Fettfleckenam Handydisplay dann auf in den nächsten erfinderladen und WipeCoin kaufen. Du kannst aber auch ganz bequem von der Couch aus im Online-Shop bestellen.

Erfindung der Woche: SOI – Handtaschenlicht

Egal ob Handtaschen, Sporttaschen, Badetaschen oder Laptoptaschen unsere Erfindung der Woche bringt Licht ins Dunkel. SOI das erste automatische Handtaschenlicht der Welt ist nicht nur hilfreich sondern auch zeitsparend.

SOI Handtaschenlicht

Jede Frau sucht durchschnittlich 76 Tage ihres Lebens nach Dingen in ihrer Tasche. Da dieses Problem ja schon allseits bekannt ist, gibt es auch schon ein paar Lösungsansätze. Taschenbeleuchtungen mit Schaltern oder kleine Lämpchen am Schlüsselbund helfen aber leider auch nicht viel, denn bist man diese gefunden hat und händisch betätigt hat, ist der gesuchte Gegenstand längst aufgetaucht.

Mit seinen 7 cm Durchmesser und den 41 Gramm, passt SOI perfekt in jede Handtasche. Die patentierte Produktinnovation basiert auf einer speziellen Sensorik, bei der bewusst auf aktiv zu betätigende Schalter verzichtet wurde. Durch bloße Annäherung der Hand oder leichte Berührung leuchtet SOI auf. Ganz automatisch und stromsparend schaltet sie sich nach einiger Zeit wieder ab. Befindet sich keine Hand in der Nähe, leuchtet SOI auch nicht auf.

Die Erfinder Christian Schech & Bastian Wetzel erzählten uns die Geschicht zum SOI – Handtaschenlicht:

SOI-Handtaschenlicht Erfinder

„Auch wir wunderten uns, warum Frauen ständig so viel Zeit damit verschwenden, alles Mögliche in ihren Handtaschen zu suchen. Als auf einem Volksfest der Strom ausfiel und Frauan spontan Feuerzeuge und Handys zur Notbeleuchtung einsetzten, kam die zündende Idee: Eine professionelle Lösung muss her, die dem leidvollen Suchen ein Ende bereitet.

Der Bedarf war einleuchtend. Alle Taschenlampen die es gab, waren kompliziert zu bedienen. Es sollte also ein leichtes, handliches und mobil einsetzbares Handtaschenlicht werden. Gleichzeitig sollte es aber ein schönes Produkt werden, das Frauen gerne benutzen. Neben Selbstversuchen und Beobachtungen haben die Ergebnisse der „Bag Stories“ maßgeblich dazu beigetragen, aus einer zündenden Idee ein einleuchtendes Produkt zu machen.“

Wer also auch Licht in seine Handtasche bringen will, kann sich SOI direkt im erfinderladen abholen oder ganz einfach im Onlineshop bestellen.

Die fluorfreie Outdoor-Jacke

Die Wasserfesten und atmungsaktiven Jacken enthalten oft problematische Fluorverbindungen. Diese sind in der Natur praktisch nicht abbaubar. Mario Stucki, ein ETH-Student der Chemie- und Bioingenieurwissenschaft hat nun im Rahmen seiner Masterarbeit fluorfreie Nanopartikeln in Form von einer Membran entwickelt, die den Vergleich mit handelsüblichen Produkten nicht zu scheuen braucht und das in nur 16 Wochen.

Mario Stucki hat im Rahmen seiner Masterarbeit eine fluorfreie Outdoor-Jacke entwickelt. (Bild: Josef Kuster / ETH Zürich)

Mario Stucki hat im Rahmen seiner Masterarbeit eine fluorfreie Outdoor-Jacke entwickelt. (Bild: Josef Kuster / ETH Zürich)

Er verfasste seine Masterarbeit laut ETH Life am Labor für funktionelles Material-Engineering von Professor Wendelin Stark, dessen Gruppe unter anderem an nanoporösen Materialien forscht. Diese Materialien sind mit Löchern im Nanobereich durchsiebt und können als hochsensible Filter eingesetzt werden. Will man zum Beispiel im Biotechbereich oder bei der Wasseraufbereitung kleinste Partikel zurückhalten, sind nanoporöse Materialien oft die erste Wahl.

Weniger bekannt ist, dass auch atmungsaktive, wasserabstossende Textilien wie zum Beispiel Gore-Tex aus einer porösen Membran bestehen. Die Wirkungsweise ist dabei einfach: Wassertropfen sind rund 200 000 Mal grösser als die Poren der Membran und können diese deshalb nicht durchdringen. Körperfeuchtigkeit in Form des viel feineren Wasserdampfs hingegen passiert die Membran problemlos. «Alle atmungsaktiven Funktionstextilien arbeiten nach diesem Prinzip», erklärt Christoph Kellenberger, der als Doktorand die Masterarbeit von Mario Stucki betreut, «also sind wir auf die Idee gekommen, dass man unsere Materialien auch für Textilien verwenden könnte.» laut ETH Life.

Es freute sich nicht nur der Chemie- und Bioingenieurstudent Mario Stucki mit seinem Betreuer Christoph Kellenberger und dem Chef des Labors, Professor Wendelin Stark, sondern auch die Verantwortlichen der Textilfabrik Stotz Fabrics, die den Stoff für den Prototyp hergestellt hatte, und die Designerin Angela Wyss von Honschi, die es übernommen hatte, der Jacke einen speziellen Look zu verpassen laut Limmattaler Zeitung.

Kellenberger hofft, dass sein Schützling Stucki sich nach Beendigung seines Masterstudiums vielleicht als Assistent oder Doktorand um die Weiterentwicklung kümmert. Er ist überzeugt: «Es würde sich lohnen.» Moderne, fluorfreie Stoffe könnten schon aus Gründen des Umweltschutzes das Interesse der Konsumenten, aber auch von Umweltschutzbehörden auf sich ziehen.

Erfindung der Woche: Crossboccia

Es ist schon wieder eine Neue Woche und wir haben wieder eine Neue Erfindung der Woche. Wir haben uns für die neuen Crossboccia – Set´s entschieden.

crossboccia

Viele kennen Boule oder Boccia lediglich aus dem Sommerurlaub, wo man meist mit bunten Plastikkugeln bewaffnet am Strand einen kleinen Zielball jagt, oder verbinden hiermit ältere Herren, die auf Dorfplätzen mediterraner Länder spielend bei einem Glas Rotwein den Tag ausklingen lassen.

Crossboccia® baut zwar auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, revolutioniert die Spielweise jedoch komplett. Vor allem der Freiheitsgedanke, den Crossboccia gemein mit anderen Trendsportarten wie Parcour bzw. Free-Running oder Crossgolf hat, steht jetzt im Vordergrund. Play it, anywhere you like!

Der Erfinder Timo Beelow hat uns erzählt wie der auf diese außergewöhnliche Idee gekommen ist.

Timo Beelow

„Angefangen hat es, als ich mit meinen Freuden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf der Bahn gespielt, sondern überall im Gelände. Dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab. Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: „Was kann man da machen?“ So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat.

Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern — die Welt ist ein Spielplatz!“

Der Ein oder Andere kennt die Crossboccia Bälle eventuell schon aus unserem erfinderladen. Ab sofort gibt es allerdings neue Set´s, die designmäßig echt begeistern. Außerdem haben wir die neue Glow Serie in unser Sortiment aufgenommen, also kommt vorbei oder bestellt einfach gleich online.

jordan muthenthaler 12 von 12 August 2013

Heute ist der zwölfte August und ich mache paar Fotos im erfinderladen mit diversen Produkten von jordan muthenthaler. Im Moment habe ich eine schwarz/weiss Phase.

ameisenkrieg
Ameisenkrieg – Duellpuzzle

berliner luft
Berliner Luft

Das philosophische Ei
iHuhn – Spiegeleiform

eier stempel
OVO egg stamp – Eierstempel

facebook keksaustecher
Facebook Keksaustecher

freibad badesalz
Freibad Badesalz

frustschutz
Frustschutz

hipster party
Hipster Party

marienerscheinung
Marienerscheinung

milk puzzle
Milk Puzzle 0,5l

powernapping
Powernapping

Schere Stein paar Bier
Schere – Stein – paar Bier

Mehr 12 von 12 im August bekommt ihr hier.!

Erfindung der Woche: Scleany

Wir lieben unsere Handydisplays, die uns alles groß und bunt anzeigen und die einfache Bedienung über Touchscreen. Doch natürlich sind auf dem Display ständig wieder Fingerabdrücke. Dafür ist der Scleany eine praktische und auch noch dekorative Lösung. Der Scleany ist ein Mini-Reinigungsanhänger aus Mikrofasermaterial um Ihr Handydisplay unterwegs zu reinigen. Sie können den Anhänger unkompliziert an Ihrem Handy befestigen, er misst nur etwa drei Zentimeter im Durchmesser.

Scleany

Wenn Sie es verspielt mögen, lassen Sie Tatze, Blume, Erdbeere oder Pilz von Ihrem Handy baumeln. Oder entscheiden Sie sich für die schlichte Variante in Schwarz oder Rot. Sie können damit z.B. lästige Fingerabdrücke oder Staub spurlos wegwischen und ihr Display wieder in vollem Umfang genießen. Genauso praktisch ist er für Fotoapparat oder Brille.

Scleany_FliegenpilzScleany_Pad_rotScleany_Blume

Scleany kann mit dem Gummiband problemlos am Handy, am Schlüsselbund, an der Tasche oder sonst wo angehängt werden. Außerdem beinhaltet die Packung auch einen speziellen Stecker mit dem man das Scleany praktischerweise in den Audiokanal des Mobiltelefons stecken kann. So ist optimale Flexibilität gegeben, da man es jeder Zeit herausnehmen und überall verwenden kann!
Bleibt noch zu erwähnen, dass die süßen Scleany-Anhänger sogar bei bis zu 30 °C (ohne Weichspüler) gewaschen werden können.

Scleany_ErdbeereScleany_Pad_schwarzScleany_pfote

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika

Falkenstern Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.”

Die Scleanys gibt es bei uns im Erfinderladen und im Onlineshop auf www.erfinderladen.com für 4,99€.

Erfindung der Woche: Fliegenwunder

Sommerzeit ist leider auch Insektenzeit. Immer wieder landen einige von ihnen als unschöne Flecken auf dem Auto. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden die Tierchen von der Sonne auch noch tief in den Lack eingebrutzelt. Mit der neuen Erfindung der Woche dem Fliegenwunder, kann man die Insekten von Autos und Motorrädern schnell und schonend ohne jegliche Reinigungsmittel entfernen.

fliegenwunder

Durch eine neuartige Oberflächenstruktur und spezieller Mikrofaser ist es gelungen einen Stoff auf den Markt zu bringen, der es ermöglicht Fliegen von Lacken, Scheiben und Kfz.-Teilen mühelos und ohne scharfe Reiniger zu entfernen. Eiweislösende, teure Insektenreiniger sind somit nicht mehr erforderlich. Das Fliegenwunder ist also umweltschonend und kostensparen. Der Handschuh hat eine harte und eine weiche Seite und seine spezielle Oberfläche schont den Lack Ihres Fahrzeugs, im Gegensatz zu handelsüblichen, kratzenden Fliegenschwämmen.

Wir haben uns mit dem Erfinder Thomas Berghold getroffen und ihn gefragt wie er auf diese Idee gekommen ist.

Berghold

„Rein zufällig bin ich darauf gestoßen, dass der Spezialstoff zum Fliegenentfernen an Scheiben und Lacken so gut geeignet ist. Um das „Fliegenwunder“ zu verwenden, benötigt man lediglich Wasser und somit wird auch die Umwelt geschont. Gleitet man mit dem Handschuh über die zu reinigende Fläche, so lösen sich die Insekten und der Schmutz im Nu ab und bleiben am Stoff haften. Der Stoff kann dann im Wasser wieder gereinigt werden.

Wer also die Umwelt schonen und Zeit sparen will, kann sich das Fliegenwunder direkt im erfinderladen abholen oder aber auch problemlos im Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Parkplatzmerkassistent

Der Parkplatzmerkassistent stiftet Harmonie in der Ehe, der Wohngemeinschaft und am Arbeitsplatz. Keine verpassten Termine mehr, weil man das Auto nicht findet und kein Streit mehr beim car-sharing.

Die Städte sind so zu sagen mit Autos vollgestopft und den Überblick zu bewahren, wo das Auto abgestellt wurde, ist eine große Herausforderung. Mit unserem parmer+ (Parkplatzmerkassisten) ist die Autosuche definitiv Geschichte.

Erfindung der Woche_29

Der eigens für den jeweiligen Arbeits- oder Wohnort angefertigte farbige Plan ist auf eine Metallkiste aufgebracht und bildet dank einer Kooperation mit Falk exakt die Straßen der näheren Umgebung ab. Ein Magnetauto und ein Magnethaken sind im Set enthalten.

Wie funktioniert nun der tapfere Helfer? Im Flur in der Nähe der Wohnungseingangstür aufgehängt, erinnert er den Nach-Hause-Kommenden daran, den aktuellen Parkplatz mit dem Magnetauto zu markieren, denn der Autoschlüssel hat seinen Platz am Magnethaken unten an der Kiste. Je nach Belieben können hier noch viele andere Schlüssel an Magnethaken ihren Platz finden und oben bietet die Kiste noch Ablagefläche für den üblichen Flur- Krimskrams, der kein richtiges Zuhause in der Wohnung hat.

Aber Vorsicht – die Kiste sollte außer Reichweite von Kindern montiert werden, das Magnetauto bietet sich nämlich auch hervorragend zum Herumschieben auf der Metallkiste an und so kann die wertvolle Parkplatzmerk-Funktion schnell unterlaufen werden.

parmers

Die Geschichte des parmers ist schnell erzählt.

Die Erfinderin Melanie Nölken hatte vor 6 Jahren die Nase voll vom Auto Suchen im Prenzlauer Berg. Ihr kleiner alter Mini neigt nun auch noch dazu sich besonders gut zu verstecken. So zeichnete sie sich einfach einen Plan des Bötzowviertels und markierte sich mit einem selbst gebastelten Auto ihre ausgewählte Parklücke. Dank Falk können sie ihn nun für ganz Deutschland anbieten.

Wer also die Schnauze voll hat vom Auto suchen, kann sich den Assistenten direkt im erfinderladen oder auch im Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Al Dente Pasta Timer

Was Mafioso – Al Dente und Pasta gemeinsam haben, zeigt uns heute die Erfindung der Woche, denn diese ist dieses Mal definitiv italienisch!

Al Dente Pasta Timer

Nie mehr Nudeln ohne Biss! Jeder kennt das irgendwoher. Man will einfach nur Nudeln kochen, doch am Ende sind sie matschig. Oder die Pasta soll richtig schön bissfest sein, ist aber so hart, dass sie zum ernsthaften Test der Zahnkronen avanciert. Damit ist jetzt Schluss. Al Dente, der Kochtopfmafioso, sagt matschigen Nudeln den Kampf an.

aldente_erfindung

Er sieht zwar aus wie ein Mitglied der Mafia, will einem aber nur Gutes. Man wirft ihn einfach zusammen mit den Nudeln ins kochende Wasser und wartet auf die richtige Oper. Ein integrierter Temperatursensor und ein Timer starten einen Melodiengenertor.

Nach 7 Minuten: “Triumphmarsch aus AIDA”
Nach 9 Minuten: “Gefangenenchor aus NABUCCO”
Nach 11 Minuten: ” La Donna e Mobile aus Rigoletto”

Gabriel Rupprecht der Erfinder erzählt uns die Geschichte zum Produkt!
Al Dente Pasta Timer Erfinder

“Al Dente entstand eigentlich durch Nachfragen der Kunden. Diese waren von dem PiepEi so begeistert und wollten jetzt auch ein Hilfsmittel für die perfekte Pasta. Also überlegte ich nicht lange und entwickelte einen Kochtopfmafioso der matschigen Nudeln den Kampf ansagt. Der Mafia Boss ist bereits an ein Fass gefesselt und muss nur noch mit der Pasta versenkt werden. Sind die Nudeln bissfest, spielt die musikalisch begabte Küchenhilfe italienische Opernarien!”

Ein tolles Geschenkt mit Humor und Charme – und natürlich einem Nutzen. Der Al Dente ist in beiden Erfinderläden erhältlich, kann aber auch bequem im Online-Shop für 15,90 € bestellt werden.

100 Jahre der Currywurst-Erfinderin Herta Heuwer

Herta Heuwer, die Erfinderin des meist gegessenen Imbiß auf Berlins und Deutschlands Straßen, mit rund 800 Millionen Stück pro Jahr, würde heute am 30.06 Ihren 100. Geburtstag feiern können. Sie starb am 03. Juli 1999 in Berlin.

Berliner Currywurst Erfindung

Sie erfand die legendäre Currywurst in ihrer Imbißbude in Berlin-Charlottenburg am 04. September 1949.
Die Erfinderin Herta Heuwer ließ sich ihre ganz spezielle Soßenrezeptur Erfindung beim Deutschen Patentamt erst 1959 unter der Bezeichnung “Chillup” als Wort-/Bildmarke mit der Nummer 721319 registrieren mit dem Warenzeichen für „Spezial-Sosse“.

Auch Google Suchmaschine setzt der Erfinderin mit dem Google Doodle ein Denkmal. Heute ist zu sehen, wie sollte es auch anders sein, eine Currywurst mit Pommes Rot-Weiss.

Herta Heuwer Google Doodle

Am 13. Oktober 2011 gab es die erstausgabe einer 45-Euro-Cent-Briefmarke durch die Deutsche Post »Deutsche Erfindungen für den Alltag« Thema: »In Deutschland zu Hause / Einfallsreichtum / Deutsche Erfindungen« mit den Abbildungen: Thermoskanne / Currywurst / Teebeutel.

Der Berliner Currywurst-Museum hat einen eigenen Raum gewidmet für Sie.