erfinderladen auf der early bird 2012 in Hamburg

Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich der erfinderladen auf der Ambiente in Frankfurt 2012 präsentiert hat.

early bird 2012

Und schon geht’s weiter mit dem Messefieber: vom 28. bis zum 30. Juli 2012 bei der early bird – Der Trend- und Lifestyle-Messe in Hamburg. Hier heißt es Zukunft gestalten und da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Wir haben einige Neuheiten und so manche Überraschungen dabei, die wir erstmals dem internationalen Fachpublikum zeigen dürfen.

Neue Produkte early bird 2012

Neue Produkte early bird 2012

Hamburg wird die Plattform für Neuvorstellungen – skurril, neu und innovativ. Im Gepäck hat das Erfinder-Team erstmals spezielle Produkte aus Japan: Baghanger, Queuger und Regina sind vielfältig einsetzbar und verbiegen sich für jede passende Gelegenheit. Aluminium und Elastomer-Harz erlauben eine vielfältige Verwendung, z.B. als Taschenhalter oder Schminkaccessoire. Mit dabei ist übrigens auch eine Marktneuheit – eine kreative Idee aus eigenem Hause: die bottleneckshirts – lustige Sprüche machen eine Verwechslung von Getränkeflaschen unmöglich. Ihr braucht euch nie wieder zu wundern, warum eure Bierflasche so schnell leer ist – die witzigen Sprüche schrecken jeden Dieb ab! Tea Diver, Tea Fishing, Bunjee, oder Scleany sind natürlich ebenfalls im Sortiment – genauso wie Palette it und Inbox. Steife Brise, Alpenluft und Standard Time sorgen am erfinderladen-Stand unter anderem auch für ausreichend Frischluft und Zeit zum Verweilen.

alpenluft

Vorbeischauen lohnt sich! Zu finden ist das Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr in der Halle B5, Stand F.18. Wer nicht vor Ort ist, kann das Geschehen täglich hier im Live-Blog verfolgen.

erfinderladen early bird 2012

erfinderladen early bird 2012

TierTime, NatürlichNordisch, PopPoesie und MysticMix – das sind die Schwerpunkte der diesjährigen Sommermesse in Hamburg. Über 900 Aussteller präsentieren ihre Herbst- und Winterkollektionen auf ca. 80.000m². Ein besonderes Highlight bilden dabei die Gäste aus den skandinavischen Ländern und die Vergrößerung des Kinderbereichs. Von Wohnen, über Floristik, Dekorieren, Kochen und Geschenkartikel, bis zu Spielen, Papeterie und Wellness sind alle Kategorien vertreten. Die Fachmesse early bird findet zweimal pro Jahr statt und erregt die Aufmerksamkeit vieler Händler und Hersteller. Weit über die Stadtgrenzen bekannt, ist die Hamburger Messe ein Ort, an dem die Zukunft gestaltet wird.

Auf diesem Wege suchen wir auch Vertriebspartner für die Schweiz für unsere neuartigen Produkte und es werden noch überaschende neue Designprodukte vorgestellt die grade in der Entwicklung sind. Aber über das schreibe ich wenn es so weit ist. Es bleibt spannend.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und viele neue Kontakte!

Patentdatenbanken und die Patentrecherche

Unter einer Patentrecherche verstehe ich die Suche in der Patentliteratur die in Form von Patentschriften, Offenlegungsschriften, Gebrauchsmusterschriften vorliegen kann. Das ist notwendig, um festzustellen, ob eine bestimmte Innovation patentiert ist oder nicht. So eine Patentrecherche, welche den Stand der Technik kennzeichnet ist auch hilfreich bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten einer Patentanmeldung.

marijan jordan patentrecherche

Oft ist aber eine Marktrecherche, mit den tatsächlichen Produkten auf dem Markt sogar hilfreicher wenn es um die Aktualität einer Innovation geht, da wie wir wissen manchmal die Produkte schneller sind als die Offenlegung einer Patentschrift. Ziel einer Patentrecherche ist auch die Recherche nach alternativen oder vorteilhaften technischen Lösungen, da das Problem im Vordergrund steht und es werden dazu Lösungen gesucht.

Ich verwende diverse Tools und Patentdatenbanken. Heute möchte ich hier kurz ein paar vorstellen, welche wirklich sehr nützlich sind.
Ich finde solche Patentrecherchen enthalten eine Fülle an Informationen zu Firmen und Technologien und den Patentanwälten welche mit den Unternehmen die Schutzrechte angemeldet haben. Diese Informationen nutze ich zum Beispiel sehr oft wenn ich einen Lizenzpartner für meine Erfindungen suche, so dass ich im Voraus erkennen kann, welche Unternehmen basieren Ihre Unternehmenspolitik auf Technologievorsprung, Aufbau eigener Patentfamilien und Ihren Unternehmenswert auf Schutzrechtsäulen aufbauen.

Swissreg – ist das offizielle Publikationsorgan des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum.
Espacenet – ist die Patentdatenbank vom Europäische Patentamt
DEPATISnet – ist vom Deutschen Patent- und Markenamt
Server des USPTO – ist die Patentdatenbank der United States Patent and Trademark Office
PAJ – ist die Patent Abstracts of Japan
CIPO – Canadian Patent Database
WIPO – PCT – World Intellectual Property Organization, (WIPO) PCT Database
Die STN von FIZ bietet die Möglichkeit, alle Zeitschriftenartikel, Konferenzberichte, Patentdokumente und andere Volltexte über einen einzigen Anbieter in elektronischer oder gedruckter Form zu bestellen. Wenn ich Marken, Logos & Slogans suche verwende ich tmdb. Ich finde Sie sehr einfach und bequem. Für Marken gibt es noch ZB Compumark, ohim/oami (The Office of Harmonization for the Internal Market) für Marken und Geschmacksmuster die in den Mitgliedsstaaten der EU geschützt wurden. Zur Einsicht von Verfahrensstand (nur deutschsprachige Patente und Gebrauchsmuster sowie Geschmacksmuster und Marken).

Hier noch ein paar Patentdatenbanken die man kennen sollte: Boliven, MicroPatent von Thomson Reuters, Delphion, Questel, oder Genios oder WTI, Derwent World Patent Index (DWPI).
Unter IP Newsflash kann zu einer Veröffentlichungsnummer kostenlos Stand der Technik recherchiert werden.

Hier finden Sie die notwenigen Infos und Hilfe über die Patentklassifikationen, Markenklassifikation, Geschmacksmusterklassifikation für Ihre suche.

Die Erfindung der Neuartigen Solaranlage

Der Jahresweltenergiebedarf der Menschheit könnte durch die Sonneneinstrahlung innerhalb einer halben Stunde gedeckt werden. Die Sonne schenkt uns so viel Energie, von der wir nur einen kleinen Bruchteil zu nutzen gelernt haben. Um den Energieertrag der Sonneneinstrahlung zu erhöhen und die Umwelt mehr zu entlasten, sollte der Wirkungsgrad der Solaranlagen erhöht werden.

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt ca. 1000 W/m2. Dabei liegt die Energieausbeute bei ca. 100-120 W/m2 bei den Photovoltaikanlagen und ca. 500-600 W/m2 bei den thermischen Solaranlagen. Die Monate im Sommerhalbjahr (April bis September) sind die einstrahlungsrelevanten Monate, auf die etwa 75% der Jahreseinstrahlungssumme entfallen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die EU bei Neubauten die Einführung des Nullenergiehauses bis zum Jahr 2025 als Standard anstrebt.

Hybridkollektor

Bei der herkömmlichen Photovoltaikanlage wird der Wirkungsgrad wegen der Erhitzung von Halbleiterzellen um bis zu 30 % gesenkt. Der Anlagepreis wird im Wesentlichen vom Preis der Photozellen bestimmt. Die thermischen Solaranlagen sind zwar wesentlich günstiger als die photovoltaischen, lassen aber den „elektrischen“ Teil der Sonneneinstrahlung außer Acht.
Um die Vorteile der herkömmlichen Anlagen hervorzuheben und die Nachteile zu mindern, wird ein Hybrid- bzw. Kombikollektor entwickelt. Eine größere Energieausbeute lässt sich auf folgendem Wege erreichen. Die gesamte Sonneneinstrahlung wird durch einen Strahlungsbündler eingefangen und geteilt weitergeleitet – der „elektrische“ Teil wird auf die photovoltaische Zelle konzentriert und der „thermische“ Teil durch die Wände des Strahlungsbündlers auf die wärmeabführenden Leitungen (zweiter Kreis) durchgelassen. Die photovoltaischen Zellen werden mit einem anderen wärmeabführenden Kreis (erster Kreis) auf die optimale Temperatur abgekühlt, wobei diese thermische Energie für die Vorwärmung des zweiten Kreises benutzt wird. Die Wände des Bündlers sind mit einer Nanobeschichtung versehen, mit deren Hilfe die Teilung der Sonneneinstrahlung geschieht.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern haben eine wesentlich größere Grundfläche (n-fach, im dargestellten Modell 20-fach) als die Fläche der photovoltaischen Zellen. Dies bringt mit sich die Kosteneinsparung für photovoltaischen Zellen (bei gleicher oder höherer Leistung). Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern sind in beiden Richtungen mit wärmeabführenden Leitungen versehen. Dadurch wird die Effizienz beim Auffangen von thermischer Energie höher als bei den herkömmlichen Solaranlagen.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Als Alternative (s. Gesamtbild) ist links ein länglicher Bündler dargestellt. Aus Herstellungsgründen dürfte es einfacher sein, die Strahlungsbündler auf die
gesamte Länge des Kollektors zu fertigen (obwohl die Bestrahlung der photovoltaischen Zellen sowie die gesamte Effizienz der Anlage kleiner wird).

Folgende Vorteile ergeben sich mit dem Kombikollektor:
1. Die Effizienz der Photozellen wird alleine wegen der aktiven Kühlung um bis zu ca. 25% – 30% erhöht.
2. Die Einstrahlungsintensität kann (je nach ausgewählter Geometrie des Trichters) n-fach erhöht werden (im Modell nur durch den Konzentrator 20-fach).
3. Eine Steigerung der thermischen Anteile der Energieausbeute, da das Medium des 2.Kreises von dem Medium des 1.Kreises vorgewärmt wird.
4. Ein Abwerfen der Sonnenenergie (besonders in Sommermonaten) wird wegen der selektiven Beschichtung des Trichters nahezu vollkommen verhindert.
5. Wesentlich geringere Kosten von Halbleiterelementen (je nach Geometrie des Trichters, im Modell 20-fach).
6. Mit dem von mir entwickelten Kombikollektor kann ein „Blockheizkraftwerk“ z.B. eine Siedlung zumindest mit thermischer Energie komplett versorgt werden, wenn an die Anlage eine Wärmepumpe angeschlossen wird (deren Jahresarbeitszahl – COP – damit wesentlich erhöht wird). In Sommermonaten lässt sich noch zusätzliche elektrische Energie gewinnen.
7. Die Anlage lässt sich komplett in die Dach- und Wandkonstruktion integrieren. Auf die übliche Bedachung und Wandverkleidung kann verzichtet werden. Die Anlage kann so konzipiert werden, dass das Gebäude komplett mit elektrischer und thermischer Energie versorgt und Energie noch ins Netz eingespeist werden kann.
8. Mit der Entwicklung der Energiespeicherungstechnik (Batterien) wird es auch möglich sein, die autonome Energieversorgung des Nutzers zu gewähren.
9. Eine Stilllegung der Solaranlage wegen des hohen thermischen Energieertrages in Sommermonaten entfällt, denn es entsteht ein viel größerer elektrischer Energieertrag.
10. Deutlich größere Energieausbeute und höherer Wirkungsgrad der gesamten Anlage, also eine deutlich bessere wirtschaftliche Nutzung der Sonnenenergie.

Für diese Erfindung werden noch Partner gesucht.

“Tag der Erfinder” Heute: Auguste Piccard

24 März 2012 ist der 50. Todestag von Auguste Piccard.

Portrait des Schweizer Physikers und Forschers Auguste Piccard (1884-1962), undatierte Aufnahme. (Bild: Keystone)

Portrait des Schweizer Physikers und Forschers Auguste Piccard (1884-1962), undatierte Aufnahme. (Bild: Keystone)


Auguste Piccard (geboren am 28. Januar 1884 in Basel; † 24. März 1962 in Lausanne) war ein Schweizer Wissenschaftler, Physiker und gilt als einer der bedeutendsten Erfinder der Schweiz.
Er ist der Zwillingsbruder des Chemikers Jean-Felix Piccard, Vater von Jacques Piccard und Grossvater von Bertrand Piccard.

Bekannt wird er durch die Erforschung der Stratospähre. Mit seinem Ballon erreicht er im Mai 1931 einen Höhenrekord von 15.785 m.

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Am 18. August 1932 stieg Auguste Piccard mit dem belgischen Physiker Max Cosyns zum zweiten Mal mit einem Gasballon auf, diesmal in Dübendorf in der Schweiz. Sie stellten mit 16.940 Metern (geometrische Messung, barometrisch 16.201 Meter) einen neuen Weltrekord auf, der später auf 23.000 m erhöht wurde.

Auf seinen Flügen sammelt er wertvolle Daten. Später wendet er sich der Tiefseeforschung zu. Mit dem selber konstruierten Bathyscaphen «Trieste» tauchen Piccard und sein Sohn Jacques in die Meerestiefe und stellen einen neuen Tauchrekord auf mit 3’150 Metern.

(Bild: Keystone)

(Bild: Keystone)


Mit der «Trieste» erforschen einige Jahre später, im Januar 1960, Auguste Piccards Sohn Jacques Piccard und der US-Amerikaner Don Walsh den Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean. Sie sinken dabei auf 10’916 Meter ab. Dieser Rekord blieb ungeschlagen. So tief stieg kein Mensch mehr in das Meer hinab. Heute tauchen nur noch Roboter in die Tiefen der Meere.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.

Limmex – die Erfinder von der Notfall-Uhr

Das Schweizer Startup Limmex aus Zürich hat eine Notruf-Uhr entwickelt, wie man sie bisher nur aus Agenten Filmen kennt. Ein Knopfdruck reicht, um eine Notrufnummer zu wählen und mit einem Arzt, einer Notrufzentrale oder Angehörigen verbunden zu werden. Der Notruf-Knopf befindet sich dort, wo normalerweise die Zeit eingestellt wird – ist also für Aussenstehende nicht sichtbar. Dasselbe gilt für Lautsprecher und Mikrofon, die in den Uhrenrand integriert wurden und ein Telefongespräch wie mit einem Handy ermöglichen. Für diese Technik sind schon mehrere Patente angemeldet.

limmex

Die Notfall-Uhr ist für primär ältere Menschen gedacht. Es gibt heute bereits stationäre Notrufsysteme für gefährdete Personen, doch die Uhr von Limmex funktioniert auch ausserhalb der eigenen vier Wände und ist zudem ästhetischer als ein roter Notfallknopf. Das Potential ist gross: «In der Schweiz stürzen pro Jahr rund 500’000 ältere Menschen», erklärt Daniel Grob, Chefarzt und Medizinischer Direktor des Waidspitals Zürich. Doch das Schweizer Startup sieht das Einsatzgebiet nicht nur bei Senioren: «Wir wollen auch junge Menschen damit ansprechen», betont Pascal Koenig, Mitgründer und Geschäftsführer von Limmex. Denn die Uhr sei auch gut geeignet für Extremsportler und Menschen mit Krankheiten wie Epilepsie oder Allergien. Zudem könne sie in risikoreichen Berufen grossflächig eingesetzt werden, laut dem Schweizer IT Magazin.

Wer sich eine Limmex kaufen will, muss jedoch tief in die Tasche greifen: Eine Uhr kostet je nach Design zwischen 490 und 730 Franken. Dazu kommt noch ein Monatsabonnement für den Notrufdienst. Dieses kostet zwischen 25 und 35 Franken pro Monat und stammt von Swisscom. Die Uhr ist mit Batterie betrieben und kann mittels Mini-USB aufgeladen werden. Bei normalem Gebrauch sollte dies laut dem Hersteller nur alle paar Monate nötig sein.

Limmex entwickelt, produziert und vermarktet Lösungen im Bereich Personensicherheit. Die Vision von Limmex ist, Menschen in Notsituationen optimale Unterstützung zu gewähren. Dies soll einfach, ortsunabhängig und diskret geschehen. Dadurch können Todesfälle und Verletzungen verhindert sowie die Lebensqualität vieler Menschen erhöht werden.
Zur Erreichung dieser Vision verbindet Limmex traditionelles Schweizer Uhrenhandwerk mit innovativer Kommunikations- und Sicherheitstechnik.

Ab 27. Oktober. 2011 sind die Limmex-Uhren in der gesamten Schweiz verfügbar. «Viele potenzielle Kunden haben sich lange auf diesen Zeitpunkt gefreut», meint Pascal Koenig, Geschäftsführer von Limmex.

Erfinderladen 12 von 12 im September

Es ist schon wieder der zwölfte und ich stelle euch wieder zwölf „Neue Erfindungen“ aus dem Erfinderladen .

Tea Fishing -Teebeutelhalter

tea fishing
Leidliches Teeschnurhinterherangeln ist jetzt passé – die beiden Anglerfreunde passen gut darauf auf. Die zwei kleinen Angler aus Edelstahl – Mädchen und Junge – werden einfach auf ein Teeglas geklemmt. Die Teebeutelschnur wird anschließend in die stilisierte Angel eingespannt und der Tee kann so lange ziehen, wie vorgeschrieben.
Preis: 13,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Schlüsselroman -wahlweise mit oder ohne Motiv-

schlüsselroman
Ein witziges und innovatives Schlüsselbrett aus Büchern? Ja!
Diese Schlüsselbretter sind nicht nur für Leseratten, sondern für alle, die Ihre Schlüssel regelmäßig verlegen…
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

„Gefällt Mir“ Stempel

gefällt mir stempel
Diese geniale Erfindung ist für jeden Facebook Fan ein Muss und ein tolles Geschenk.
Preis: 7,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mobile Tails

mobile tail
Die Mobile Tails ermöglichen ganz einfach auf den Tisch, den Schreibtisch, die Bar o.ä. gestellt ein entspanntes Sehen von Fotos, Filmen usw. auf dem Display des Handys.
Preis: 9,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Weintiere

weintiere
Sie suchen eine Alternative zu öden Plastikverschlüssen? Etwas Witziges und Ausgefallenes? Da hätten wir die Lösung: kleine Bonsaitierchen können ab sofort mit dem Hinterteil an Ihrer Weinflasche zappeln!
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Die Hauptrolle…

hauptrolle
Der WC-Rollenhalter aus recycleten Schallplatten!
Preis: 29,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

GLAGG – Die kleinste Universalhalterung der Welt

glagg
Drei Paar superstarke kleine Magnete – speziell für die Anwendung auf hochempfindlichen elektronischen Geräten entwickelt. Suchen Sie nicht mehr nach Ihrer Fernbedienung, nutzen Sie GLAGG!
Preis: 15,00 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Poc Ball

poc ball
Wo er auch hängt, eins ist sicher; der “Poc Ball” verbreitet jede Menge gute Laune! Ob für Mamas Lieblingsstift, Papas Zahnarzttermin, ob als Schlüsselhalter oder einfach weil er so schön grinst.
Preis: 9,00 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Lampe Dosa – Lampe zum selber basteln

lampe dose
Eine Dose Ravioli, Gulaschsuppe oder ähnliches findet sich fast in jeder Speisekammer. Damit kann man auch eine der Hauptzutaten für eine selbstgebastelte Lampe. Der Rest steckt in der DOSA.
Preis: 29,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Crossboccia

crossboccia
Boccia ist wohl bekannt: Es wird eine kleine Zielkugel geworfen und alle Spieler versuchen, mit ihren Kugeln möglichst dicht an die Zielkugel heranzukommen. Crossboccia ist aber neu und es gibt eine wesentliche Änderung: Die Bälle sind weich. Dadurch bleiben sie zum Beispiel auch auf einem abschüssigen Gelände liegen oder Sie spielen ohne Angst bei Regen auf Ihren Parkett zuchause. Das Original!
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Stuhlsocken

socks
Die persönlichen Stuhlsocken verwandeln selbst Möbel in Snobs, Proleten oder brave Mädchen und schützen gleichzeitig Ihr Parkett!
Preis: 15,00 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Fly-Goodbye – die Fliegensammelpistole

fly-goodbye
Eine neuartig patentierte Schweizer Erfindung macht die Jagd nach Fliegen zu einem spannenden Forscherausflug! Denn mit Fly-Goodbye kann man Fliegen mit Hilfe des innenliegenden Mechanismus einsaugen und festhalten. Mittels dieser Wunderwaffe, könenn Groß und Klein zum Fliegenforscher werden.
Preis: 24,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mehr von anderen Blogs die bei der Aktion 12 von 12 im September mitgemacht haben.

“Tag der Erfinder” Heute: Niklaus Wirth

Niklaus Wirth wurde am 15. Februar 1934 in Winterthur geboren. Heute ist sein 77 Geburtstag. Er ist ein Schweizer Informatiker und Erfinder der Programmiersprache Pascal, eine der bekanntesten Programmiersprachen. Pascal hatte von Anfang an im universitären Bereich sehr großen Erfolg, was sich u. a. auch in der Programmiersprache Ada niederschlug, die sehr stark an der Syntax von Pascal angelehnt ist. Ich Erinnere mich noch an meine Studienzeit der Computerwissenschaften auf der Universität Salzburg.

Niklaus_Wirth

1959 Diplom-Elektroingenieur an der ETH Zürich, 1960 M.Sc. an der Université Laval in Kanada, promovierte Niklaus Wirth 1963 an der University of California in Berkeley. Nach Assistenzprofessuren an der Stanford University und der Universität Zürich kehrte er 1968 an die Eidgenössische Technische Hochschule zurück, wo er bis 1999 als Professor für Informatik lehrte und forschte.

Die Sprache wurde von Niklaus Wirth als Lehrsprache entwickelt. Sie wurde deshalb so einfach und strukturiert wie möglich gestaltet. Ihre große Verbreitung in der professionellen Programmierung fand sie als Borland/Turbo Pascal (später Delphi) – gegenüber dem Ur-Pascal wesentlich erweiterte und verbesserte Versionen.

Pascal zeichnet sich durch eine strikte und einfach verständliche Syntax sowie durch den Verzicht auf kontextabhängige Interpretationen des Codes aus. Somit erlaubt Pascal im Vergleich zu Sprachen wie C und Fortran eine gute Lesbarkeit und, verglichen mit Fortran, auch eine bessere Unterstützung von strukturierter Programmierung.

Ein wichtiges Konzept, das Wirth zur Anwendung brachte, ist die starke Typisierung (engl. „strong typing“): Variablen sind bereits zur Übersetzungszeit einem bestimmten Datentyp zugeordnet, und dieser kann nicht nachträglich verändert werden. Typenstrenge bedeutet, dass Wertzuweisungen ausschließlich unter Variablen gleichen Typs erlaubt sind. In Pascal gibt es von diesem strikten Zwang lediglich wenige Ausnahmen.

Heute findet Pascal im universitären Bereich (Entwicklung/Ausbildung) und in sicherheitskritischen Bereichen (z. B. Verkehrstechnik, Energieversorgung, Medizintechnik, Raumfahrt, Militär, teilweise im Banken- und Versicherungswesen) Anwendung. Dies beruht hauptsächlich auf der guten Prüfbarkeit und Wartbarkeit des Codes und der klaren Zuordnung der Variablen. So ist die 2005 eingeführte Betriebsleittechnik IV der Transrapid-Versuchsanlage Emsland in Pascal programmiert. Eine pascalähnliche Notation wird von jeher in der Informatik und Mathematik zur Darstellung von Algorithmen benutzt.

Wirth erhielt zahlreiche Ehrungen u.a. im Jahre 1984 den ACM Turing Award als erster und bisher einziger deutschsprachiger Informatiker (Stand 2009), sowie 1988 den IEEE Computer Pioneer Award.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.

„Tag der Erfinder“ Heute: Thomas Edison

Mit diesem animierten Doodle feiert Google heute am 11.02.2011 den 164. Geburtstag des amerikanischen Erfinders Thomas Edison.

Erfinder Edison

Thomas Alva Edison war ein US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik. Seine Verdienste gründen in erster Linie auf der Marktfähigkeit seiner Erfindungen, die er mit Geschick zu einem ganzen System von Stromerzeugung, Stromverteilung und innovativen elektrischen Konsumprodukten verbinden konnte. Edisons grundlegende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen elektrisches Licht, Telekommunikation sowie Medien für Ton und Bild hatten einen großen Einfluss auf die allgemeine technische und kulturelle Entwicklung. Seine Organisation der industriellen Forschung prägte die Entwicklungsarbeit späterer Unternehmen.

Thomas Edison machte mehr als 2.000 Erfindungen, von denen er 1.093 in den USA patentieren ließ. Bis Oktober 1910 wurden im Ausland 1239 Patente angemeldet, davon 130 Patente in Deutschland.Die Erfindungen beziehen sich nicht nur auf innovative Konsumprodukte, sondern auch auf Maschinen und Verfahren für deren Produktion, Verfahrenstechnik, Investitionsgüter und andere Bereiche.

Hier sehen Sie eine Englischsprachige Übersicht von allen Patenten von Thomas Alva Edison.
Sein bekanntestes Zitat im Bezug auf Erfindungen: “Genialität besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration” (Genius is one per cent inspiration, ninety-nine per cent transpiration).

Er verstarb am 18. Oktober 1931 im Alter von 84 Jahren.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Tag hier zu erwähnen. – um den „Tag der Erfinder“ am 9. November damit zu ehren.

Die Box Erfindung: Sandsackhandschuhe mit Luftmanschette

Kampfsportarten werden immer beliebter. Gerade beim Boxen kann es jedoch schon mal zur Sache gehen und die Verletzungsgefahr ist dementsprechend hoch. Dabei geschieht dies nicht nur im Zweikampf, sondern auch beim täglichen Training. Boxhandschuhe schützen beim Training am Boxsack oft nur unzulänglich vor Verletzungen. Die Hand oder gar das Handgelenk sind wenig stabilisiert und so geschieht es, dass gerade ungeübte Boxer sich Verstauchungen oder sogar Brüche beim Sport einholen, da sie noch nicht die richtige Technik beherrschen oder die Muskeln und Sehnen noch nicht kräftig genug sind.

Sandsackhandschuhe mit Luftmanschette

Der Erfinder Herr Karlin hat sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt und einen Sandsackhandschuh mit Luftmanschette erfunden. Herkömmliche Boxhandschuhe sind bereits mit einer Manschette ausgeschaltet. Allerdings bietet diese wenig Halt für die Hände und das Handgelenk. Die bestehende Manschette wird daher mit einer pneumatischen ersetzt und fixiert das Handgelenk nun zusätzlich.
Die Luftmanschette führt dazu, dass die Hand eine höhere Stabilität hat und Boxer zukünftig vor Verletzungen besser geschützt sind.