Die Gipfeler – Erfindung Macher

In einem von „Betty Bossi“ veranstalteten Kreativ-Workshop, mit Beteiligung von NOSE, machte man sich auf die Suche nach neuen Produktideen, welche die Zubereitung von Backwaren vereinfachen. Nach Brainstormings, Backversuchen und vielen verworfenen Ideen, schaffte es das „Schinkengipfeli“, sich zum Hauptthema zu machen. Dieses typisch schweizerische, kultige, jedoch leicht biedere Gebäck, das in tiefgekühlter und anschliessend aufgebackener Form auf vielen Apéro-Buffets zu finden ist, hat definitiv ein Revival mit einer zeitgemässen Neuinterpretation verdient!

gipfeler erfindung

Nach einigen Designstudien und Backversuchen war der Grundgedanke des „Gipfelers“ ausformuliert: Er soll die Zubreitung des komplizierten und aufwändig wirkenden Gebäcks kinderleicht werden lassen und eine Vielzahl von Rezepten für Füllungen zulassen. Der „Gipfeler“ besteht aus zwei identischen Kunststoffteilen, die mittels Scharnieren fix miteinander verbunden sind. Dazu gehört ein passender Streichspachtel. Beide Teile sind spülmaschinengeeignet. Der „Gipfeler“ ist in einem festen, abwaschbaren Etui verpackt, damit er praktisch, sauber und Platz sparend verstaut werden kann. Der „Gipfeler“ eignet sich für alle rund ausgewallten Fertigteige von bis 32 cm Durchmesser: Blätterteig, Kuchenteig, süsser Mürbteig.

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Aus den „Betty Bossi“ Fertigteigen schneidet „Gipfeler“ sechzehn gleichmässige Stücke. Mit dem mitgelieferten Spachtel wird die Füllmasse durch die Vertiefungen des Produkts gestrichen, damit eine exakt definierte Dosiermenge gewährleistet ist. Nun kann man den „Gipfeler“ beiseite legen, die einzelnen Teigstücke zum „Gipfeli“ rollen, auf ein Backblech legen, mit Eigelb bestreichen und zwanzig Minuten im Ofen backen. Fertig ist die Köstlichkeit!

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Der „Gipfeler“, welcher mittlerweile in jedem fünften Haushalt der „Betty Bossi“ Abonnenten eingesetzt wird, ist einer der absatzstärksten und erfolgreichsten Eigenentwicklungen des Unternehmens. Dies ist neben der Ideenfindung, die sich immer sehr nah am Endverbraucher orientiert und der eigentlichen Produktentwicklung eine imposante Marketingleistung. Alle Geschäftskomponenten in denen sich „Betty Bossi“ kompetent bewegt, treten in diesem Produkt eindrücklich in Erscheinung: Anbieter von Convenience-Produkten, Eigenentwicklung von Küchenhelfern und die kulinarische Rezepturen mit „Gelinggarantie“.

Die Klapprad Rasenmäher Erfindung

Das ist aber praktisch: Der schweizer Designer und Erfinder Florian Hauswirth hat ein Klapprad mit einem Rasenmäher gekreuzt. Halme kürzen ist mit der Erfindung ein Kinderspiel.

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Einen mechanischen Rasenmäher nutzt heute wohl kaum noch jemand – kein Wunder, denn es gibt längst weniger schweißtreibende Möglichkeiten. Die Kombination von einem Klappfahrrad und eben so einem einfachen Rasenmäher sorgt neben Schweiß mit Sicherheit vor allem für ordentlich Spaß und Bewegung.

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Florian Hauswirth (1976) studierte Industrial Design an der Fachhochschule Nordwestschweiz, nachdem er eine Ausbildung zum diplomierten Technischen Modellbauer abgeschlossen hatte. Während seines Studiums absolvierte er ein Praktikum bei Vogt+Weizenegger in Berlin. 2008 arbeitete er im Anschluss an ein Praktikum als Freelancer für BarberOsgerby in London. Zwischen 2003 und 2007 war er zudem als Freelancer für Vitra in Birsfelden tätig. Florian Hauswirths Arbeiten wurden mehrfach ausgestellt und ausgezeichnet. Ihr Schwerpunkt liegt in den Bereichen Konsumgüter, Möbel, Packaging, Objekt, Privat, Retail, Messe sowie Kultur.

„Gutes Design verbindet Form und Nutzen, traditionelles Handwerk und neue Technologien sowie Nachhaltigkeit.“

Die Chronograph Innovation – FORTIS Spaceleader by Volkswagen Design

Designer von Volkswagen haben in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Schweizer Uhrenhersteller FORTIS einen neuen Hightech Chronograph entwickelt.

Den FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design. Der Automatik-Chronograph vereint Zukunftsideen des Automobilkonzerns Volkswagen, mit hochwertigen Präzisionsuhrwerken der Schweizer Marke FORTIS. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bereits zu Beginn des Jahres wurde ihm der „iF product design award“, der „red dot design award“ und der „GOOD DESIGN Award“ verliehen.

FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design erfinder
Die Kreativen von Volkswagen bekamen den Auftrag ein Konzept für den neuen Spaceleader der Traditonsmarke FORTIS zu erstellen.

FORTIS Spaceleader Chronograph by Volkswagen Design
Durch die Übertragung von automobilspezifischen Gestaltungsformen der Zukunft, auf das Designkonzept des Chronographen, gelang es, den Begriff der „Armbanduhr” in eine neue Dimension zu fassen. Das Ergebnis: Ein mikro-mechanisches Präzisionsuhrwerk, eingebettet in schwarzem Kautschuk und einer Schmetterlingsfaltschließe. Ein hochglanzpoliertes Stahlgehäuse, sowie beidseitig entspiegeltes Saphirglas. Kurz: Der FORTIS Spaceleader by Volkswagen Design.

Schon vor der offiziellen Präsentation des FORTIS Spaceleader, wurde er mit drei der renommiertesten Design Awards ausgezeichnet. Zum einen bekam er den begehrten „iF product design award 2010″, welcher seit 1953 als Markenzeichen für gute Gestaltung steht. Zudem den „red dot design award – honourable mention 2010″ und den „GOOD DESIGN Award” des Athenaeum Museum Chicago, dem ältesten der drei erwähnten Preise. Er wurde bereits 1950 begründet und seither in verschiedenen Kategorien für exzellentes Design vergeben. Damit empfiehlt sich die auf 2012 Einheiten limitierte Edition nicht nur für reine Uhrenliebhaber, sondern dürfte auch Querdenker und Individuallisten begeistern.

Die Sonnenbrillen Erfindung – Flacher geht’s nicht mehr…

Das Schweizer Sonnenbrillenlabel Strada Del Sole erhält dieses Jahr erneut den renommierten red dot design award – wie auch schon 2009. Die Sonnenbrillen mit den patentierten Bügeln, die sich einklicken lassen und aus der Brille ein ultraflaches und unzerbrechliches Accessoires machen, überzeugten die Jury ein weiteres Mal.

2011 geht der Preis wieder an das Zürcher Start-up-Unternehmen, das einzigartiges Design und Funktionalität gekonnt kombiniert. Seit dem letzten Jahr werden die Strada del Sole
Sonnenbrillen zudem im Rahmen einer Welttournee von Design Preis Schweiz ausgestellt. Nach Tokio, Oslo und Beijing begeisterte die Brille anfangs Jahr im Architecture and Design Museum in Los Angeles, im Februar bei Swissnex in San Francisco und im März an der Emily Carr University in Vancouver.

Strada Del Sole

Die Königin von Oslo trägt Strada, die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard und auch auf dem roten Teppich zu den Grammy Awards wurden die Brillen mit den raffinierten Klickbügeln gesichtet.

Vorbei sind die langen Nächte, in denen man der teuren Sonnenbrillen hinterhertrauert, auf die man sich im Auto oder beim Picknick gesetzt hat. Denn dank den speziellen Bügeln, die so flexibel sind wie eine Haarspange, kann man die Sonnenbrillen von Strada del Sole in jede Jeanshosentasche stecken und sich getrost auch mal draufsetzen. Die aufgesetzten Acetatringe der neuen Strada del Sole Twins, die es in gelb, creme, dunkelbraun, rot oder schwarz gibt, ermöglichen das Anpassen von Gläsern selbst mit starker Korrektur. Als eine weitere Neuheit präsentiert Strada del Sole diesen Frühling ein Modell im schicken Aviator- Look mit goldig verspiegelten Gläsern. Strada del Sole verbindet Schweizer Innovation mit südländischem Lebensgefühl. Die Sonnenbrille ist funktional und verspielt zugleich.

strada des sole idea
Die zusammenklappbaren Bügel sind patentiert und das Design der Brille wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen prämiert, darunter der “Silberne Hase” der Zeitschrift Hochparterre.

Schweizer Solidität und Innovation trifft auf den italienischen Designgeschmack und außerdem hilft die flachste Sonnenbrille der Welt auch noch gehörig beim Platzsparen. Wenn das mal keine brauchbare Erfindung ist!

Die Erfindung: Neuartige Vorhänge, die Lärm schlucken

Forschende der Empa haben zusammen mit der Textildesignerin Annette Douglas und der Seidenweberei Weisbrod Zürrer AG leichte, lichtdurchlässige Vorhangstoffe entwickelt, die Schall hervorragend absorbieren. Eine Kombination, die in der modernen Innenarchitektur bis anhin fehlte. Seit kurzem sind die neuen «Lärm schluckenden» Vorhänge nun auf dem Markt.

Annette Douglas
Lärm nervt. Er stört die Kommunikation, vermindert die Arbeitsleistung und macht müde – in Extremfällen gar krank. In Räumen, in denen Menschen arbeiten, miteinander reden oder sich erholen wollen, sind deshalb schallabsorbierende Flächen notwendig. Sie verkürzen den Nachhall und machen die Räume dadurch ruhiger. So genannte schallharte Materialien wie Glas und Beton, die häufig in der Innenarchitektur verwendet werden, absorbieren Schall allerdings kaum. Häufig als Schallabsorber eingesetzt werden schwere Vorhänge, etwa aus Samt. Leichte und transparente Vorhänge sind dagegen akustisch praktisch wirkungslos. Zumindest waren sie das bislang.

Gemeinsam mit dem Industriepartner Weisbrod-Zürrer AG, einer Seidenweberei, und der Textildesignerin Annette Douglas haben Empa-Forschende ein neues Gewebe für leichte und trotzdem schallabsorbierende Vorhänge entwickelt. «Akustiker staunen nicht schlecht, wenn sie die entsprechenden Kennwerte sehen, die wir mit den neuen Vorhängen bei Messungen im Hallraum erreicht haben. Der bewertete Schallabsorptionsgrad liegt zwischen 0.5 und 0.6», sagt Kurt Eggenschwiler, Leiter der Empa-Abteilung «Akustik/Lärmminderung». Sprich: Die neuen Textilien «schlucken» fünfmal mehr Schall als herkömmliche lichtdurchlässige Vorhänge. Eggenschwiler: «Der neue Vorhang ist ein echter Schallabsorber, der die Raumakustik merklich verbessert, – und erst noch von hoher gestalterischer Qualität.»

Ein weiterer Vorteil: Da die neuen Vorhänge lichtdurchlässig sind, lassen sie sich vielseitig einsetzen, etwa in Büros, Sitzungszimmern, Restaurants, Hotellobbys, Seminarräumen bis hin zum Mehrzwecksaal. Oft leisten sie den entscheidenden Beitrag, um die für diese Räume geltenden akustischen Anforderungen und Richtlinien zu erfüllen. Dass die neuen Textilien eine Marktlücke schliessen, zeigt sich bereits kurz nach Markteinführung; das Interesse sei «enorm», so Eggenschwiler.

Die Idee eines Lärm schluckenden und gleichzeitig leichten, lichtdurchlässigen Vorhangs stammt von der Textildesignerin Annette Douglas, die sich schon seit längerem mit der Wechselwirkung zwischen Schall und Textilien beschäftigt und 2005 mit dem Swiss Textile Design Award für das Projekt «Akustikwände für Grossraumbüros» ausgezeichnet wurde. Zusammen mit Forschern der Empa-Abteilung «Akustik/Lärmminderung» sowie der Seidenweberei Weisbrod Zürrer AG reichte sie 2010 ein entsprechendes Projekt bei der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) ein, unterstützt von Forschern der Empa-Abteilung «Advanced Fibres». Keine leichte Aufgabe, denn dünne und damit lichtdurchlässige Gewebe sind normalerweise miserable Schallschlucker.

Das erste akustisch optimierte Leichttextil entstand – am Computer. Dank dessen Eigenschaften wollten die Empa-Akustiker den Textilfachleuten eine Art «Rezept» vorgeben, mit dem sich gezielt ein Schall schluckendes Gewebe herstellen lassen sollte. Dazu entwickelten sie zunächst ein Rechenmodell, das sowohl die mikroskopische Struktur der Gewebe als auch deren makroskopischen Aufbau abbildet. In Kombination mit unzähligen akustischen Messungen an verschiedenen, eigens von Weisbrod-Zürrer gewobenen Proben konnten sie das Gewebe Schritt für Schritt akustisch optimieren. Annette Douglas gelang es, die neuen Erkenntnisse webtechnisch zu übersetzen. Sie wählte die Garne aus, die den Stoffen die notwendigen Eigenschaften hinsichtlich Brennbarkeit und Lichtdurchlässigkeit verliehen, und bestimmte die Gewebekonstruktion, d.h. wie die Fäden ineinander verwoben werden sollten. Weisbrod-Zürrer konnte schliesslich die anspruchsvollen Herstellungsprozesse so anpassen, dass die industriell gefertigten Vorhänge tatsächlich die gewünschten akustischen Eigenschaften aufwiesen.

„Möbel nach Mass“ die Möbelkonfigurator Erfindung

Wer seine Möbel in Zukunft am Computer selbst designen und auch gleich in Auftrag geben möchte, der kann dies bei dem Schweizer Unternehmen Adaptare tun. Mit dem „Möbelkonfigurator“ geht es ganz einfach, individuelle Masse, Wunschfarben, Beschläge und auch das passende Innenleben einer Schrankwand, eines Regals oder eines Kleiderschranks zu bestimmen. Der Schweizer Elias Garcia ist der Erfinder dieser Art des virtuellen Möbelhauses. Bei Bedarf kann man mit ihm aber auch persönlich Kontakt aufnehmen und sich für seine Einrichtung beraten lassen.

adaptare innovation

Sie haben bereits konkrete Vorstellungen, dann starten Sie den Möbel-Konfigurator mit einer leeren Vorlage um Ihre Ideen umzusetzen.
TV Möbel die sich in jeder Beziehung Ihren Bedürfnissen anpassen. Designen Sie selber. Ganz einfach und intuitiv in dem Adaptare Online-Möbelkonfigurator.

Sie sind auf der Suchen nach Ideen, dann stöbern Sie in den Sideboard- oder TV Möbel-Inspirationen oder schauen Sie sich unter den Kundenfotots an, was andere bereits umgesetzt haben und verändern diese nach Ihren Wünschen im Möbel-Konfigurator. Mit dem Möbel-Konfigurator designen Sie Ihr Sideboard, TV Möbel oder Regal selber. Mit wenigen Klicks ganz einfach und intuitiv.

Adaptare ist eine Schweizer Qualitätsmarke und die Qualität ist für Sie eine Werthaltung. Sie sehen die Möbel nicht als Konsum- oder Wegwerfartikel, sondern als eine Investition in die Zukunft, die uns durch das ganze Leben begleiten soll. Aus diesem Grund werden Sie nach Adaptare in punkto Material- und Verarbeitungsqualität nichts besseres finden.

Für den Erfinder Elias Garcia, Gründer von adaptare.ch gibt es keine Probleme, nur Lösungen. Als gelernter Holztechniker TS beschäftigte er sich lang und intensiv mit Möbelsystemen und realisierte, dass diese nicht allen Platzproblemen Abhilfe schaffen können. Oftmals blieb die Individualität und Flexibilität auf der Strecke, da bestehende Systeme nur unter eben diesen Einschränkungen sowie bestimmten Vorgaben funktionieren. Manchmal wären es aber genau diese Zentimeter gewesen, die aus dem Platzproblem ein perfektes Möbel gemacht hätten.

Mit Adaptare hat Elias Garcia nun eine Methode marktreif gemacht, bei der, der Platz und der Kunde im Zentrum stehen. Er sieht sich als Möbelentwickler, nicht als Designer. Das Planen überlässt er mit dem Konfigurator dem Kunden, sie geben dem Möbel seine Form und Funktion. Für ihn steht der Kundenservice im Vordergrund. Denn Kunden sind so individuell wie seine Möbel. Auf Wunsch kann sich der Kunde im Showroom von adaptare.ch oder bei sich zu Hause beraten lassen.

Peripher das begehbare Kultur und Design Magazin

Peripher, das begehbare Kulturmagazin in Züri-Wiedikon, ist Galerie für lokale und internationale zeitgenössische Kunst, Showroom für Möbel und Designobjekte, Laden, Kurs- und Konzertlokal, Sitzungzimmer, Begegnungsort und Forum für Kulturdebatten. Betrieben wird das innovative „Kultur Magazin“ durch Lisa Ladner.

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Peripher rückt Vergessenes, Kurioses, Marginalisiertes, Unbekanntes und Verkanntes ins Zentrum und greift Themen auf, die interessieren. Nicht virtuell, sondern live erlebbar.

Ab September 2011 wird das Angebot durch die Mietgalerie RAG ergänzt, das die Finanzierung des Kulturmagazin sichern soll. Damit wird ein neuer Raum erschaffen welcher als Ausstellungsmöglichkeit für viele junge DesignerInnen dienen wird. RAG (engl. für Lumpen) steht im Peripher für „rent a gallery“, eine andere Art da die Mietgalerien auf dem teuren Zürcher Pflaster rar geworden sind.

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Das Konzept ist es eine Ausstellung zu machen, die dann stattfindet, wenn es Ihnen oder einem passt. In einem speziellen Ambiente, überraschend idyllisch und zentral in Zürich gelegen, preislich modular – von „nur Raum“ bis „Full Service“. Im RAG @ Peripher können zeitgenössische Kunstwerke, Möbel und weitere Designstücke, aber auch Mode, Accessoires und Publikationen auf eigene Kosten ausgestellt werden. Die Einzel- und Gruppenausstellenden profitieren vom Ruf des begehbaren Kulturmagazins Peripher.

Kontakt: PERIPHER – das begehbare Kulturmagazin, Zweierstrasse 176, CH-8003 Zürich.

Die GECKO Innovation

Das Schweizer Unternehmen Création Baumann AG aus Langenthal entwirft, produziert und vertreibt weltweit hochwertige Textilien für die Inneneinrichtung.
Durch ihre Funktionalität, Aesthetik und Qualität schaffen sie ein Wohlgefühl und steigern so langfristig die Lebensqualität der Menschen.

Zur Stärkung des Produktionsstandortes Schweiz setzt das Traditions- Textilunternehmen Création Baumann auf Innovation: Die Markteinführung der Weltneuheit GECKO, ein mit Silicon beschichtetes, auf Glas selbsthaftendes Textil, ist viel versprechend gestartet.

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GECKO, ein nach mehrjähriger Forschungsarbeit entwickeltes Textil kann dank einer Siliconbeschichtung selbsthaftend direkt auf Glasflächen angebracht und bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden. Für den Vertrieb konnten wichtige bestehende Partner aus dem Inneneinrichtungsfachhandel in der Schweiz und in Deutschland gewonnen werden. In der Schweiz führen bereits über 120 Fachhändler GECKO in ihrem Sortiment. Zu den Endkunden zählen neben Privatpersonen viele Unternehmen wie etwa die Credit Suisse, die das Konzept in ihren vor einem Jahr erstellten Büros in der Zürcher Sihlcity einsetzt.

Mit der Ausschreibung des Wettbewerbs „GECKO: Think Forward“ hat Création Baumann diese Stossrichtung unterstreichen. Gesucht wurden Vorschläge, die die Einsatzmöglichkeiten von GECKO zum Ausdruck bringen. Die Ausschreibung richtete sich an Architekten, Innenarchitekten und Planer.

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Création Baumann AG setzt auf eine nachhaltige Unternehmensstrategie, weil es Ihnen wichtig ist, so zu produzieren, dass Sie höchsten ästhetischen und funktionalen Ansprüchen genügen, dabei aber auch immer den Blick auf unser Umfeld richten.

Bereits wurde Création Baumann für seine neuartige Entwicklung mehrfach ausgezeichnet: Mit dem Design Preis Schweiz, dem AIT Innovationspreis Textil und Objekt, dem interior innovation award cologne sowie dem red dot design award.

Création Baumann präsentiert die Highlights der Kollektion 2011 anlässlich des Münchner Stoff Frühlings: Showroom „Die Schweizermacher“ an der Paul Heyse-Strasse 27 in München von 1. – 4. April 2011.

Velopfeffermühle – und mehr bei einem Kaffee

Seit über 7 Jahren begrüßen Marjorie Gullso und Eric Heijdemann die Kundschaft im Schweizer Kaufkaffee im Winterthur.

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Einkaufen und Stöbern oder einfach nur ein wenig schauen, ganz entspannt mit einem Kaffee. Hier findet man schöne Dinge wie: Fashion, Taschen, Schmuck, schönes und nützliches für Küche, Bad und Wohnen, Accessoires, Geschenkartikel und vieles mehr.

Die Betreiber legen besonderen Wert auf die Herstellung der Produkte. Fair produziert, aus geschützten Werkstätten, sozialen Institutionen und kleinen Ateliers. Keine Massenware sondern mit Liebe hergestellte kleine Auflagen, Einzelstücke und Unikate.

Eins von den Produkten auf welche ich mit Interesse gestoßen bin ist die Pfeffermühle aus dem Velonabe eines Fahrades. Das in die Velonabe eingebaute Sonderegger Qualitätsmahlwerk erweckt die legendäre Veloschaltung (Fahrradschaltung) zu neuem Leben. Hergestellt werden diese einzigartigen Pfeffermühlen im KAP – Koordinationsstelle für Arbeitslosenprojekte Winterthur.

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Kaufkaffee hat auch eine eigene Facebook Gruppe.
Das Produkt bereitet Freude allen Velofans bereits beim Frühstückstisch.

Es wäre auch was für Matthias Erdmann, ein guter Freund, der noch immer seit 07/07/2009 mit seinem Velo um die Welt fährt und sein Blog … living in and dreaming of … schreibt. Im Moment ist er in Australien.

Die BamBoo Mobilitäts Innovation

Seit 1992 zeigt Frank Rinderknecht, der Chef von Rinspeed, jährlich eine neue Erfindungs Studie auf dem Genfer Autosalon 2011. Dieses Jahr heißt der Prototyp Bamboo und ist ein Elektroauto und wird vom 03. bis 13. März 2011 auf der Genfer Messe zu sehen sein.

Zurich Financial Services Group hat eine Kooperation mit dem innovativen Schweizer Autohersteller Rinspeed angekündigt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, besser zu verstehen, wie Menschen in Zukunft Auto fahren und wie sich die Versicherungsbedürfnisse dadurch verändern. Im Rahmen der Kooperation unterstützt Zurich die Entwicklung von „BamBoo„, einer Community-Plattform rund ums Autofahren. Laut einer Mitteilung wird das BamBoo-Konzept im März am diesjährigen Automobilsalon in Genf vorgestellt. Die Plattform wird in Fahrzeugen mit Internetzugang und über Smartphones verfügbar sein.

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Mitglieder der BamBoo-Community werden beispielsweise über bestehende soziale Netzwerke eine sichere Mitfahrgelegenheit suchen können. Weiter wird es möglich sein, den CO2-Ausstoss eines Fahrzeugs laufend zu messen und auszuwerten, wichtige Fahrdaten vor und während eines Schadenereignisses zu registrieren oder Autos zu orten. Neue umweltfreundliche Technologien und Materialien spielen bei Fahrzeugen eine immer wichtigere Rolle. In Zukunft wird der Versicherungsschutz für ein Auto wohl nicht mehr so sehr von den Pferdestärken abhängen, sondern vermehrt vom technischen Innenleben.

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Die Kooperation mit Rinspeed eröffnet Zurich den Zugang zu einer Wissensplattform, auf der sie sich mit Experten aus den Bereichen Autobau, IT, Telematik und Kommunikation austauschen kann. Zurich wird im Gegenzug ihr Versicherungs- und Risikomanagement Know-how einbringen.“ l