Erfindung der Woche: Strahlertaler

Momentan hat ja jeder schon mitbekommen – wird es Herbst und auch die Tage werden kürzer. Blöd nur, dass sich die Uhrzeit nicht anpassen lässt.

strahler taler

Alle Berufstätigen bzw. Schüler müssen sich bei Dämmerung auf den Weg machen und sollten nicht vergessen gut sichtbar unterwegs zu sein. Mit unserer Erfindung der Woche wird man nicht nur besser gesehen, sondern gibt auch alten KFZ-Kennzeichen einen neuen Sinn. Die kleinen Buttons reflektieren das Licht und sind ein echter Hingucker.

Wir haben bei Erfinder Peter Freund mal nachgefragt, wie er auf die Idee zu seinem Produkt gekommen ist:

Peter Freund

„Beim Anmelden des neuen Autos entdeckte ich Nummernschilder als “Rohstoff” für eine neue freundliche Erfindung. Das Reflektieren der Schilder war Ausgangspunkt für das neue Produkt. Jeder “Strahlertaler” ist ein Unikat, hat eine lange Reise hinter sich und erzählt Geschichten von Menschen und ihren Autos.

Strahlertaler gibt es im erfinderladen und im Online-Shop für 6,95€. Mit diesem Produkt fallt ihr garantiert auf und seid auch noch sicher im Straßenverkehr unterwegs!

Erfindung der Woche: Flypcap

Es ist wieder so weit für die Erfindung der Woche und diese Erfindung kommt aus der Schweiz.

Bälle und Frisbees haben ein großes Manko – immer werden sie nicht mitgeschleppt und sind sie doch mit im Gepäck brauchen sie einfach Platz. Gut, dass mit diesem Problem ab sofort Schluss ist. Flypcap ist die neue Freizeittrendsportart und segelt lässig durch die Luft.

flypcap - schweizer erfindung

Flypcap ist eine Micro Flying Disc oder auch die kleinste Flugscheibe der Welt! Zwischen Daumen, Mittel und Zeigefinger eingeklemmt kann man den Flypcap mit etwas Übung über größere Distanzen flypen und fangen. Durch das patentierte Design der Lamellen wird die Kraft beim Flypen optimal in die Cap übertragen und so in Rotation gebracht und beschleunigt. Spielspaß ist mit der richtigen Technik garantiert.
Der Flypcap wird in der Schweiz mit höchster Sorgfalt aus einer speziellen Aluminium-Legierung hergestellt. Dabei garantieren Material und die präzise Herstellung optimale Flugeigenschaften und einen besonders langlebigen Spielspass.

Da Flypcap etwas völlig Neues ist, kannst du Techniken finden die selbst wir noch nicht kennen und deinen Moves einen eigenen Namen geben! Erfinde noch nie dagewesene Spiel- und Sportarten oder haue die Leute mit coolen Movies um!

Die zwei Schweizer Erfinder Matthias Scheibmayr und Michael Schacher haben uns erzählt, wie sie auf die großartige Idee gekommen sind.


Scheibmayr-Matthias-Schweizer Erfinder

„Den Ursprung des Flypcaps lässt sich auf das Spielen mit einem Kronkorken zurückführen. Damals ließen wir den Kronkorken mit einer speziellen Technik durch die Luft gleiten. Da ein Kronkorken in die kleinste Tasche passte und riesen Spielspass brachte, wurde er schnell zum Kultspiel im Freundeskreis. Leider ist ein Kronkorken nicht zum fliegen gebaut; Daher hat mein Freund die ersten aerodynamischen Prototypen auf seiner Drehbank erstellt, bis schlussendlich der perfekte Flypcap entstanden ist.“

Erhältlich ist das kleine Flugobjekt im erfinderladen, kann aber auch direkt im Onlineshop bestellt werden.

Die Erfinderhaus.de Erfahrungen zeigen: Frisbee war gestern – heute schnippt man Flypcap!

Erfindung der Woche: Popcornloop

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert! Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird.

Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet. Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Im Gespräch mit dem Erfinder Murat Akbulut hat er uns erzählt wie er auf die actionreiche Idee gekommen ist.

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


„In meiner Kindheit bereitete meine Mutter uns immer Popcorn zu und streute Zucker darüber. Leider schmeckte es nicht wie im Kino. So versuchte ich diese karamelisierten Popcorn selbst herzustellen. Mein erster Versuch war, genau wie es meine Mutte rimmer gemacht hat, Popcorn am Herd mit Zucker und Öl herzustellen. Nach kurzer Zeit brannte es an und das Popcorn verklebte mit dem karamelisiertem Zucker.

Daraufhin versuchte ich es mit einem Glasdeckel, der mit einem Loch ausgestattet war damit der Dampf entweichen konnte. Mit einem selbstgebasteltem Holzspachtel begann ich um zu rühren. Das hat auch super geklappt, aber durch den aufsteigenden Dampf verbrannte ich mir meine Hand und das karamelisierte Popcorn schmeckte leicht matschig.

Ich gab nicht auf und bohrte mit einer Bohrmaschine viele kleine Löcher in den Deckel. Auch hier verbrannte ich mir meine Hand und somit kam ich auf die Idee mit dem Stoffbezug als Deckel. In der türkischen Küche wird nämlich beim Reiskochen ganz zum Schluss ein Baumwollstoff auf den Reis gelegt und der Deckel wird zugemacht. Dies bewirkt, dass der Dampf des Reises durch den Baumwollstoff aufgesaugt wird und der Reis trocken bleibt.

Diese Idee erzählte ich vorerst niemandem, nicht einmal meiner Familie. Vor zwei Jahren zeigte ich meiner Ehefrau dann den ersten Prototyp. Sie konnte damit nichts anfangen, als ich aber karamellisierten Popcorn herstellte, war sie sehr begeistert und so gingen wir direkt zu einem Patentanwalt.

Wer also beim Heimkinoabend nicht mehr auf perfektes Popcorn verzichten will, kann sich den Popcornloop jetzt direkt bestellen oder im erfinderladen holen.

Popcornloop – die Popcorn Innovation

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

Popcorn ist der eigentliche Stoff, aus dem Filmerlebnisse gemacht sind. Schon beim Betreten eines Kinos lockt uns der süße Duft von Karamell und geröstetem Mais vor die riesigen Popcornmaschinen, wo wir durch Glasscheiben wie Kinder am Süßwarenstand beobachten, wie hell beleuchtet, Unmengen des gelben Goldes umher gewälzt werden. Der Anblick all dieser kleinen, klebrigen Glücksmomente lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn wir wieder zu uns kommen, sitzen wir bereits mit einer riesigen Tüte im Kinosessel. Wir umklammern sie, drücken sie an die Brust wie ein geliebtes Kind. Wir geben vor, mit unseren Freunden teilen zu wollen, aber wann immer sich eine Hand nach dem Popcorn ausstreckt, möchten wir nach ihr schlagen und unser Herz macht Freudensprünge, wenn die Tüte nach dem Durchreichen wieder zu uns zurückkehrt und nicht so viel leerer ist wie wir befürchtet hatten.

Der Film ist nur ein flüchtiges Medium, das einen vagen Eindruck hinterlässt – Popcorn dagegen erfahren wir mit allen Sinnen und in Form bleibender Eindrücke an unseren Hüften. Selbst nach dem Leeren der Tüte suhlen wir uns weiterhin im honigartigen Nachgeschmack, der unseren Gaumen bedeckt (und egal wie groß die Tüte war – zumeist schon nach Werbung und Vorschau zu Beginn des Films ist diese komplett geleert). Unsere Zunge tastet Zähne, Lippen und jeden Winkel des Mundes ab, um das orgastische Gefühl des Zuckerrausches noch einmal zu erleben. Könnten wir ungesehen und ohne etwas zu verpassen den Kinosaal verlassen, würden wir gleich noch eine Packung kaufen und so ginge es weiter, bis wir an Überzuckerung stürben. Nicht ohne Grund gibt es keine treffende sprachliche Bezeichnung für die Einzahl von Popcorn. Die Portionsangabe besteht aus „Tüten“ und „Schüsseln“ oder „Händen voll“ und genauso wollen wir es.
Wie nur können wir diesen Genuss auch zu Hause erfahrbar machen? Wie Heroinsüchtige im Methadonprogramm versuchen wir Popcorn durch Chips, Gummibärchen oder andere Snacks zu ersetzen, aber schon nach dem ersten Bissen bereuen wir die Entscheidung, nicht doch ins Kino gegangen zu sein.

 

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Welche Möglichkeiten also haben wir, um Kinopopcorn herzustellen?
Lösung 1: Mikrowellenpopcorn
Wir kaufen bunte Verpackungen mit einem Inhalt, der angeblich aus Puffmais-Körnern besteht (den wir aber nie vor der Zubereitung sehen!) und stellen diese komplett in die Mikrowelle. Da wir gelernt haben, dass man Verpackungen nicht erhitzen darf, nehmen wir unwillkürlich an, dass giftige Inhaltsstoffe mit dem Mais erhitzt werden und das Ergebnis eigentlich nur dafür taugt, um Krebsgeschwüre zu züchten. Wenn wir das Mikrowellenpopcorn auch nur eine halbe Sekunden zu lange drin lassen oder die Packung nicht fachgerecht auseinandergefaltet haben, finden wir unsere Ängste anschaulich bestätigt: Aus dem stinkenden, beißenden Rauch, der uns aus dem Garraum entgegen schwillt, schält sich ein verkohlter Klumpen schwarzer Asche, der die ganze Wohnung tagelang verpestet. Selbst wenn das Experiment „gelingt“, kann das Ergebnis nie überzeugen: Wir schütteln und schütteln, doch trotzdem hat sich der Zuckerersatz ungleichmäßig verteilt und beim Verzehr wechseln sich übersüße Klumpen mit bleichem Füllmaterial ab, das nach gar nichts schmeckt. Wir erwarten knusprige Popcörner, aber aufgrund seiner schaumstoffartigen Konsistenz taugt das Mikrowellenpopcorn allenfalls als Füllmittel für zerbrechliche Pakete, nicht aber als Nahrungsmittel. Dieser Unterschied zum echten Popcorn macht unser Leid ungleich größer, da unsere Vorfreude jäh enttäuscht wurde und wir uns voll Bitterkeit daran erinnern, wie gut es doch im Kino schmeckt.

Lösung 2: Supermarktpopcorn
Stets in den unteren Regalfächern verstaut, ist Supermarktpopcorn so billig, dass eigentlich nicht einmal die bedruckte, überlange Verpackung zu diesem Preis zu haben sein dürfte, geschweige denn hochqualitatives Popcorn. Beim Essen merken wir bereits beim ersten Bissen wieso – nur die Hälfte des Inhalts der Tüte ist überhaupt „genießbar“, weil der Rest aus rohen Körnern, Bruchstücken und undefinierbaren Einzelteilen aus dem Produktionsprozess besteht. Wir durchsuchen die Packung nach den wenigen Popcorn-Flocken, die halbwegs so aussehen wie wir es vom Kinopopcorn gewöhnt sind und wundern uns dennoch, wieso die Farbe eher Gelb als Golden ist und woher der seltsam chemische Beigeschmack kommt. Auf der Packung erwarten wir als Inhaltsstoffe lediglich Mais, Zucker und Öl, doch beim Blick auf die Zutatenliste ahnen wir schnell, dass die überlange Verpackung aus Platzgründen gewählt wurde: Min. 1795 kryptische Zutaten aus den Giftschränken der Lebensmittelindustrie wurden in unserem Popcorn verarbeitet und wir sind sicher, ob es nicht Überschneidungen zwischen der Herstellung der Plastiktüte und der des Inhalts gibt. Von Farb- über Konservierungsstoffen bis hin zu den berüchtigten „E“s finden wir alles vor, was das Herzinfarktrisiko begehrt.

Lösung 3: Selbst machen
Wir geben Maiskörner in Töpfe und Pfannen, das glühend heiße Öl spritzt uns entgegen und die Hälfte der Körner springt beim Aufplatzen aus der Pfanne. Sobald wir das Elend durch das Aufsetzen eines Deckels zu verhindern versuchen, ist das Popcorn auch schon angebrannt. Hierbei reicht ein einziges, angesengtes Maiskorn, um die ganze Schüssel zu ruinieren.
Danach rutscht wie bei einem Kuchen aus dem umgestülpten Kochgeschirr ein zusammenklebender Klumpen auf den Teller, der die Form unseres Topfes hat. Nach dem ersten Geschmackstest würgen wir und ohne Umschweife wandert der ölige, fettige, verbrannte Geschmacksschock in die gelbe Tonne (weil wir das Ergebnis eindeutig nicht für Biomüll halten).

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


Wir sind sicher, dass sich auf Wikileaks ein Dossier finden lässt, das beweist, dass Heimkinogänger das Opfer einer weltweiten Verschwörung von Filmkonzernen und Kinobetreibern sind, die zu verhindern versuchen, dass leckeres Heimpopcorn hergestellt wird, damit wir weiterhin mehr Geld für die Süßspeise als für den eigentlichen Film ausgegeben. Doch so wie die erste Popcornmaschine im Jahre 1893 bei der Weltausstellung in Chicago als Wunderwerk der Technik für Aufsehen sorgte, ist der POPCORNLOOP das Zepter des Widerstands gegen diese verbrecherische Praxis im 21. Jh.:
Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert!

Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird. [Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.]

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns, das verbrennen und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet.
Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Popcornloop gibt es im erfinderladen für 21,95.- Euro.

Erfindung der Woche: SOI – Handtaschenlicht

Egal ob Handtaschen, Sporttaschen, Badetaschen oder Laptoptaschen unsere Erfindung der Woche bringt Licht ins Dunkel. SOI das erste automatische Handtaschenlicht der Welt ist nicht nur hilfreich sondern auch zeitsparend.

SOI Handtaschenlicht

Jede Frau sucht durchschnittlich 76 Tage ihres Lebens nach Dingen in ihrer Tasche. Da dieses Problem ja schon allseits bekannt ist, gibt es auch schon ein paar Lösungsansätze. Taschenbeleuchtungen mit Schaltern oder kleine Lämpchen am Schlüsselbund helfen aber leider auch nicht viel, denn bist man diese gefunden hat und händisch betätigt hat, ist der gesuchte Gegenstand längst aufgetaucht.

Mit seinen 7 cm Durchmesser und den 41 Gramm, passt SOI perfekt in jede Handtasche. Die patentierte Produktinnovation basiert auf einer speziellen Sensorik, bei der bewusst auf aktiv zu betätigende Schalter verzichtet wurde. Durch bloße Annäherung der Hand oder leichte Berührung leuchtet SOI auf. Ganz automatisch und stromsparend schaltet sie sich nach einiger Zeit wieder ab. Befindet sich keine Hand in der Nähe, leuchtet SOI auch nicht auf.

Die Erfinder Christian Schech & Bastian Wetzel erzählten uns die Geschicht zum SOI – Handtaschenlicht:

SOI-Handtaschenlicht Erfinder

„Auch wir wunderten uns, warum Frauen ständig so viel Zeit damit verschwenden, alles Mögliche in ihren Handtaschen zu suchen. Als auf einem Volksfest der Strom ausfiel und Frauan spontan Feuerzeuge und Handys zur Notbeleuchtung einsetzten, kam die zündende Idee: Eine professionelle Lösung muss her, die dem leidvollen Suchen ein Ende bereitet.

Der Bedarf war einleuchtend. Alle Taschenlampen die es gab, waren kompliziert zu bedienen. Es sollte also ein leichtes, handliches und mobil einsetzbares Handtaschenlicht werden. Gleichzeitig sollte es aber ein schönes Produkt werden, das Frauen gerne benutzen. Neben Selbstversuchen und Beobachtungen haben die Ergebnisse der „Bag Stories“ maßgeblich dazu beigetragen, aus einer zündenden Idee ein einleuchtendes Produkt zu machen.“

Wer also auch Licht in seine Handtasche bringen will, kann sich SOI direkt im erfinderladen abholen oder ganz einfach im Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Sprech Stunde – Sofort Lebenshilfe

Du plagst Dich mit einer schier unlösbaren Frage herum? Du zermarterst Dir seit einer kleinen Ewigkeit den Kopf? Schluss damit! Es ist schon wieder Zeit für die Erfindung der Woche. Wir haben uns für den Sprech-Stunden-Koffer entschieden, denn der zeigt dir in wenigen Sekunden die Antwort auf all deine Fragen.

Sprechstunde

Das Leben ist nicht immer fair. Gerade verlassen worden, der Kühlschrank leer und im Job hat’s auch schon bessere Tage gegeben? Gut, wenn man da Freunde hat! Aber auch die wissen manchmal nicht weiter oder sind einfach nicht in der Nähe.

Sprechstunde Erfinderladen

In solchen Fällen kannst du ab jetzt einfach deine sofort Lebenshilfe aus der Tasche holen. Die Karten werden kurz gemischt und der Stapel mit der Rückseite nach oben vor dich hingelegt. Wenn du dann die oberste Karte umdrehst hast du deine Antwort auf deine Frage. Voraussetzung ist allerdings, dass die Fragen mit JA oder NEIN zu beantworten ist.

Der Erfinder Thorsten Rheindorf hat uns erzählt wie er auf die Soforthilfe für Unterwegs gekommen ist:

FFT – Freisprechanlage Erfinder
Den meisten meiner Produkte liegen persönlichen Erfahrungen zugrunde. Und ich habe ganz besonders Erfahrungen gemacht mit Frauen, denen Entscheidungen nicht gerade in den Schoß fallen. Im Alltag nicht, und im Leben allgemein ebenfalls nicht. Da ist man als Mann ja quasi rund um die Uhr Therapeut. „Soll ich das wirklich anziehen?“ „Gehe ich da heute hin oder besser nicht?“ „Trinken oder fahren?“

Also musste ein Hilfsmittel her, das hilft, sofort und ohne langes Grübeln Entscheidungen zu treffen. Am besten etwas zum Mitnehmen.

Glücklicherweise ist die Resonanz bislang sehr positiv ausgefallen – in einfachen Dingen und vor allem abends in geselliger Runde hat die SPRECHSTUNDE ihren Zweck bereits mehr als einmal erfüllt.

Wer also Beziehungsstress und jegliche Diskussionen vermeiden will, kann sich den Sprech-Stunden-Koffer direkt im Erfinderladen abholen oder im Onlineshop bestellen.

Erfindung der Woche: Crossboccia

Es ist schon wieder eine Neue Woche und wir haben wieder eine Neue Erfindung der Woche. Wir haben uns für die neuen Crossboccia – Set´s entschieden.

crossboccia

Viele kennen Boule oder Boccia lediglich aus dem Sommerurlaub, wo man meist mit bunten Plastikkugeln bewaffnet am Strand einen kleinen Zielball jagt, oder verbinden hiermit ältere Herren, die auf Dorfplätzen mediterraner Länder spielend bei einem Glas Rotwein den Tag ausklingen lassen.

Crossboccia® baut zwar auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, revolutioniert die Spielweise jedoch komplett. Vor allem der Freiheitsgedanke, den Crossboccia gemein mit anderen Trendsportarten wie Parcour bzw. Free-Running oder Crossgolf hat, steht jetzt im Vordergrund. Play it, anywhere you like!

Der Erfinder Timo Beelow hat uns erzählt wie der auf diese außergewöhnliche Idee gekommen ist.

Timo Beelow

„Angefangen hat es, als ich mit meinen Freuden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf der Bahn gespielt, sondern überall im Gelände. Dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab. Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: „Was kann man da machen?“ So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat.

Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern — die Welt ist ein Spielplatz!“

Der Ein oder Andere kennt die Crossboccia Bälle eventuell schon aus unserem erfinderladen. Ab sofort gibt es allerdings neue Set´s, die designmäßig echt begeistern. Außerdem haben wir die neue Glow Serie in unser Sortiment aufgenommen, also kommt vorbei oder bestellt einfach gleich online.

Erfindung der Woche: Scleany

Wir lieben unsere Handydisplays, die uns alles groß und bunt anzeigen und die einfache Bedienung über Touchscreen. Doch natürlich sind auf dem Display ständig wieder Fingerabdrücke. Dafür ist der Scleany eine praktische und auch noch dekorative Lösung. Der Scleany ist ein Mini-Reinigungsanhänger aus Mikrofasermaterial um Ihr Handydisplay unterwegs zu reinigen. Sie können den Anhänger unkompliziert an Ihrem Handy befestigen, er misst nur etwa drei Zentimeter im Durchmesser.

Scleany

Wenn Sie es verspielt mögen, lassen Sie Tatze, Blume, Erdbeere oder Pilz von Ihrem Handy baumeln. Oder entscheiden Sie sich für die schlichte Variante in Schwarz oder Rot. Sie können damit z.B. lästige Fingerabdrücke oder Staub spurlos wegwischen und ihr Display wieder in vollem Umfang genießen. Genauso praktisch ist er für Fotoapparat oder Brille.

Scleany_FliegenpilzScleany_Pad_rotScleany_Blume

Scleany kann mit dem Gummiband problemlos am Handy, am Schlüsselbund, an der Tasche oder sonst wo angehängt werden. Außerdem beinhaltet die Packung auch einen speziellen Stecker mit dem man das Scleany praktischerweise in den Audiokanal des Mobiltelefons stecken kann. So ist optimale Flexibilität gegeben, da man es jeder Zeit herausnehmen und überall verwenden kann!
Bleibt noch zu erwähnen, dass die süßen Scleany-Anhänger sogar bei bis zu 30 °C (ohne Weichspüler) gewaschen werden können.

Scleany_ErdbeereScleany_Pad_schwarzScleany_pfote

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika

Falkenstern Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.”

Die Scleanys gibt es bei uns im Erfinderladen und im Onlineshop auf www.erfinderladen.com für 4,99€.

Erfindung der Woche: Parkplatzmerkassistent

Der Parkplatzmerkassistent stiftet Harmonie in der Ehe, der Wohngemeinschaft und am Arbeitsplatz. Keine verpassten Termine mehr, weil man das Auto nicht findet und kein Streit mehr beim car-sharing.

Die Städte sind so zu sagen mit Autos vollgestopft und den Überblick zu bewahren, wo das Auto abgestellt wurde, ist eine große Herausforderung. Mit unserem parmer+ (Parkplatzmerkassisten) ist die Autosuche definitiv Geschichte.

Erfindung der Woche_29

Der eigens für den jeweiligen Arbeits- oder Wohnort angefertigte farbige Plan ist auf eine Metallkiste aufgebracht und bildet dank einer Kooperation mit Falk exakt die Straßen der näheren Umgebung ab. Ein Magnetauto und ein Magnethaken sind im Set enthalten.

Wie funktioniert nun der tapfere Helfer? Im Flur in der Nähe der Wohnungseingangstür aufgehängt, erinnert er den Nach-Hause-Kommenden daran, den aktuellen Parkplatz mit dem Magnetauto zu markieren, denn der Autoschlüssel hat seinen Platz am Magnethaken unten an der Kiste. Je nach Belieben können hier noch viele andere Schlüssel an Magnethaken ihren Platz finden und oben bietet die Kiste noch Ablagefläche für den üblichen Flur- Krimskrams, der kein richtiges Zuhause in der Wohnung hat.

Aber Vorsicht – die Kiste sollte außer Reichweite von Kindern montiert werden, das Magnetauto bietet sich nämlich auch hervorragend zum Herumschieben auf der Metallkiste an und so kann die wertvolle Parkplatzmerk-Funktion schnell unterlaufen werden.

parmers

Die Geschichte des parmers ist schnell erzählt.

Die Erfinderin Melanie Nölken hatte vor 6 Jahren die Nase voll vom Auto Suchen im Prenzlauer Berg. Ihr kleiner alter Mini neigt nun auch noch dazu sich besonders gut zu verstecken. So zeichnete sie sich einfach einen Plan des Bötzowviertels und markierte sich mit einem selbst gebastelten Auto ihre ausgewählte Parklücke. Dank Falk können sie ihn nun für ganz Deutschland anbieten.

Wer also die Schnauze voll hat vom Auto suchen, kann sich den Assistenten direkt im erfinderladen oder auch im Onlineshop bestellen.

Unterwegs mit Jauku Design „Takeover the world in 100 days“

Belgien, Frankreich und jetzt Luxemburg und das alles in drei Tagen. Erschöpft vom vielen Reisen, sind Tomas und Simonas in dem kleinen Staat in Westeuropa angekommen. Wie bereits hier berichtet unterschtützen wir Sie bei Ihrem Vorhaben.
In hundert Tagen wollen sie in siebzig Ländern Menschen für ihre Design Erfindungen intelligent mustaches Coaster´s und den Leafy Dream begeistern.

JaukuDesign

Inzwischen zeigt sich der erste Kräfteverfall dieser wirklich anstrengend Reise. Unglaublich, dass sie bisher so viel Glück hatten und immer noch haben. Beide sind mehr als erstaunt über die Gastfreundlichkeit in den einzelnen Ländern – wenn das ihr einziges Ziel wäre, dann hätten sie es mehr als erfüllt. Es gibt sie also noch, die Solidarität,die keine Grenzen kennt.Doch dafür hängt es an anderer Stelle: Wenn sie denn mal die eigenen Besitzer der Läden antreffen und versuchen ihr Projekt zu erklären, scheitert es oft an der Sprache.

JaukuDesign_Erfinderladen

Doch entmutigen lassen sich die beiden davon nicht- es gibt immer noch den kleinen Bauchladen.
Jauku_bauchladen

Und während Simonas weiter auf die Suche nach geeigneten Läden geht, versucht Tomas die Produkte an die interessierte Laufkundschaft zu verkaufen. Immerhin bekommen sie so genug Geld zusammen, dass die Reise weitergehen und sie ihre Bäuche füllen können. Ein kleiner Erfolg. Bald werden die beiden nach Deutschland (München) und Österreich (Wien und Salzburg) zurückkommen- und natürlich werden sie weiterhin auf eure Gastfreundschaft angewiesen sein. Also wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der die beiden für eine Nacht auf seiner Couch schlafen lassen würde, darf sich gerne an uns wenden oder den Jungs bei Facebook schreiben: https://www.facebook.com/jaukudesign.

Wir sagen , weiter so und Daumen hoch für Alles, was ihr bisher geschafft habt!!!!