Swiss Innovation Forum 2014

Am 20. November 2014 findet im Congress Center in Basel das Swiss Innovation Forum 2014 statt, welcher dank breiter Unterstützung von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Bildung die führende Plattform für Innovation, Kreativität und Design in der Schweiz. Nebst hochkarätigen Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung wird die Initiative von weltweit führenden Wissensinstitutionen unterstützt und gefördert.

Das Swiss Innovation Forum 2014 fokussiert sich jedes Jahr auf die Erfolgsfaktoren und Trends welche die Gegenwart und Zukunft massgebend beeinflussen.
An der führenden Innovationskonferenz der Schweiz vernetzen sich rund 1000 Entscheidungsträger, Wissensträger und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik. Neben dem branchenübergreifenden Austausch bieten spannende Keynote-Referate und zahlreiche Workshops eine inspirierende Plattform rund um die Themen Innovation, Kreativität und Design.
Anhand konkreter und praxisbezogener Beispiele soll aufgezeigt werden, wie Schweizer Unternehmen, insbesondere KMU, Weltmärkte erobern und wie man im globalen Wettbewerb erfolgreich und nachhaltig bestehen kann.

swiss innovationsforum 2014

Hier geht’s zum Programm:

Die Innovations-Plattform fördert den Wissens- und Technologie-Transfer von Universitäten, Hoch- und Fachhochschulen in die Wirtschaft zu KMU und Jungunternehmen und unterstützt so die Umsetzung von Wissen in marktfähige Produkte. Die Veranstaltung dient als Impuls- und Inspirations-Plattform für die Teilnehmenden und regt durch spannende Referate und eine einzigartige Ausstellung den aktiven Meinungsaustausch über die Branchengrenzen hinaus an.

Auf dieser Plattform können Sie sich für das 9. Swiss Innovation Forum am 20. November 2014 in Basel registrieren.

Grundsatzentscheid zu den Standorten des schweizerischen Innnovationsparks

Der Bundesrat hat die von den Kantonen beantragte Startaufstellung des künftigen schweizerischen Innovationsparks gutgeheissen. Demnach soll der Innovationspark vorerst mit zwei Hub- und zwei Netzwerkstandorten starten. Die entsprechenden Kandidaturen einschliesslich der damit verbundenen Anträge finden Eingang in die Botschaft, welche der Bundesrat bis Ende Jahr ans Parlament überweisen will.

Die Kantone haben Ende Juni 2014 ihr Umsetzungskonzept des künftigen schweizerischen Innovationsparks einstimmig zuhanden des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF verabschiedet und die umfangreichen Dossiers der einzelnen Kandidaturen dem WBF übergeben. In ihrem Konzept hatten die Kantone die Ausgestaltung des schweizerischen Innovationsparks skizziert und eine Startaufstellung vorgeschlagen. Diese wurde nun vom Bundesrat bestätigt.

Zwei Hubs, zwei Netzwerkstandorte
Damit findet das von den Kantonen vorgeschlagene Hub- und Netzwerkmodell definitiven Eingang in die bundesrätliche Botschaft: Die beiden Hubstandorte kommen im Umfeld der beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen zu liegen, wobei für den Hub Zürich ein anderes Ausgestaltungsmodell als für den Hub Lausanne vorgesehen ist. Als Netzwerk­standorte sind das Projekt des Kantons Aargau sowie das Projekt der Nordwestschweiz der Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura vorgesehen.

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des WBF, fasst zusammen: „Der Innovationspark ist ein zukunftsweisender Beitrag zum Erhalt der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. 2014 ist hierfür das Jahr der grossen Schritte. Im März ging das Ausschreibungsverfahren für Netzwerkstandorte zu Ende, im Juni haben die Kantone einstimmig ihr Umsetzungskonzept verabschiedet. Heute, zwei Monate später, bestätigt der Bundesrat dieses Konzept. Damit folgt noch bis Ende dieses Jahres die Botschaft ans Parlament. Ich danke insbesondere den Kantonen für diese ausserordentliche Leistung.“

Das mit dem Dossier betraute Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) wird nun die Anträge der Kantone vertieft prüfen und die Ausgestaltung der zwei Hubstandorte und der zwei Netzwerkstandorte in eine Botschaft einarbeiten. Die Debatte in den Eidgenössischen Räten ist im Jahr 2015 vorgesehen.

CTI Swiss Medtech Award 2014:

Die Firma Veinpress GmbH aus Münsingen hat gestern im Rahmen des CTI Medtech Events im Kursaal Bern den mit 10‘000 Franken dotierten CTI Swiss Medtech Award gewonnen. Ausgezeichnet wurde sie für die gemeinsam mit der ETH Zürich entwickelte neuartige Methode zur Messung des zentralen Venendrucks, ohne einen Katheter einlegen zu müssen. Der Preis der Kommission für Technologie und Innovation KTI wurde erstmals mittels Live-Voting der anwesenden Fachleute an eines von drei nominierten Projekten vergeben.

CTI Medtech Event
Gábor Székely, Leiter KTI Medtech, überreichte Orçun Göksel (ETHZ) und Markus Widmer (Veinpress GmbH) den Gewinn in Form eines Schecks über 10‘000 CHF und die Trophäe – ein symbolischer Pfeil aus Valser Quarzitstein. Ihr Projekt wurde von den gut 400 Anwesenden aus der Medtech-Forschung und -Industrie als das Beste der drei nominierten Projekte ausgewählt.

Venendruck rasch und schmerzfrei messen
Der zentrale Venendruck (ZVD) ist in der Medizin ein wichtiger Parameter. Er wird beispielsweise auf Intensivstationen bei gewissen Krankheitsbildern stündlich gemessen. Der ZVD erlaubt Rückschlüsse auf den Füllungszustand des Blutgefässsystems. Dies ist unter anderem bei Blutungen relevant. Heute muss man zur Messung des ZVD einen Katheter einlegen, was schmerzhaft und aufwändig ist und ausserdem die Gefahr von schweren Komplikationen birgt.
In einem KTI-Projekt wurde eine Software für die Ultraschallmessung entwickelt, welche unabhängig von der Untersuchungsperson die Messung des ZVD in Echtzeit ermöglicht. Mithilfe einer elastischen Membran, Olivenöl als schallleitendes Mittel sowie einem Ultraschallmesskopf und -gerät wird der periphere Venendruck gemessen, der mit dem ZVD genau korreliert. Das Prinzip funktioniert gut. Verglichen mit der Messung mittels Katheter beträgt die Genauigkeit 95 Prozent. Das Produkt soll grosse Einsparungen im Gesundheitswesen ermöglichen. Denn das wiederverwendbare Veinpress-System ist nicht nur viel günstiger als ein Einmal-Katheter, sondern verursacht auch keine Komplikationen.

Ebenfalls für den CTI Swiss Medtech Award nominiert waren die Firma Molitis Medica SA mit der Entwicklung einer Glaskapsel für Darmanalysen in der Pädiatrie und das Start-up Unternehmen rotavis AG mit einem neuartigen Bürostuhl gegen Rückenschmerzen.

Die KTI Medtech Initiative
Die KTI Medtech Initiative wurde im Jahre 1997 lanciert und hat seither über 500 Projekte unterstützt. KTI Medtech verfolgt zwei Hauptziele: einerseits die Innovation und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Medizinaltechnik zu unterstützen, und andererseits den Know-how-Transfer zwischen For-schung, Medtech-Firmen, Jungunternehmen und KMU zu stimulieren. 2013 wurden 29 Projekte von der KTI bewilligt und 9.6 Mio. Franken Bundesbeiträge gesprochen.

Erfindung der Woche – Pressident Müllverdichter

Verpackungen, Scherben, Kehricht; in Deutschland fallen jährlich Unmengen an Müll an. Allein 2012 sind dies in Berlin über 822 Tausend Tonnen Hausmüll. Bei so viel Müll kommt es Erfinderladen Hausmüllverdichter_zuallererst auf die richtige Trennung an, soviel steht fest. Aber was ist, wenn die Gelbe Tonne bereits randvoll ist, die Müllabfuhr aber noch auf sich warten lässt.

Erfinderladen-Hausmüllverdichter

Dem Erfinderladen-Team hat der Erfinder Herr Wurst einmal erzählt, wie er auf die Idee gekommen ist:
„Immer wieder habe ich mich darüber geärgert, dass die Mülltonne zu schnell voll wurde. Eigentlich ist in der Mülltonne doch viel mehr Platz. Die eine oder andere Leerung könnte ich mir doch sparen. Man muss eben nur die Luft herausdrücken, bzw. die Müllbeutel herunterdrücken/verdichten. Mit bloßer Hand war es eine Qual und manchmal auch ekelig. Außerdem nicht so effektiv. In die Tonne hinein steigen ist nicht ganz ungefährlich. Nach langem hin und her überlegen kam mir die Idee zu meinem manuellen Hausmüllverdichter „Pressident“. Es musste einfach gehen, handlich sein und natürlich effektiv.
Diese Idee habe ich erfolgreich in meinem patentierten Hausmüllverdichter „Pressident“ umgesetzt. Man hängt den Pressident in die Mülltonne ein. Fixiert mit einer Klemme vorne. Und pumpt mit einigen Handgriffen den Pressteller nach unten. Die Luft entweicht aus dem Müllbeutel. Der Müll wird manuell verdichtet. Und Sie haben wieder Platz für neue Müllbeutel. Somit sind es weniger Leerungen und Sie amortisieren die Investition in unserem „Pressident“ mit den eingesparten Leerungen. Die Mülltonne wird übrigens nicht beschädigt, da man manuell verdichtet und nicht maschinell.“

Erfinderladen-Hausmüllverdichter-2014
Der Hausmüllverdichter schafft mehr Hygiene und tut dem Geldbeutel gut, da zahlt sich die Investition von 77 Euro sehr schnell aus. Zu kaufen gibt es das Gerät im Erfinderladen in Berlin sowie in unserem erfinderladen Onlineshop .

Der Basel Inkubator

Der Basel Inkubator bietet Spin-offs aus der Universität Basel, der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie auch anderen Start-up Firmen:

— Günstige Infrastruktur (Büro- und Laborräume)
— Coaching

Der Basel Inkubator, ( Gründerzentrum ) ein für die Schweiz einmaliges Unterstützungsprogramm, blickt auf erfolgreiche zwei Jahre zurück. Seit Eröffnung vor zwei Jahren nutzen bereits 13 junge Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences, Informatik und Nanotechnologien das Angebot. Ihnen stehen im Stücki Business Park in Basel 17 Büroplätze, zwei Labors, repräsentative Meetingräume und eine moderne Büroinfrastruktur zu äusserst günstigen Konditionen zur Verfügung. Das Infrastrukturangebot und die professionelle Begleitung verringern die Risiken, denen junge Firmengründerinnen und -gründer oft ausgesetzt sind.

Basel-Inkubator

Sieben Firmen stammen aus der Universität Basel, zwei aus der Fachhochschule Nordwestschweiz und eine aus dem Basler ETH-Institut «Department of Biosystems Science and Engineering». Bei zwei weiteren handelt es sich nicht um Hochschul-Spin-offs, denn solange genügend Platz vorhanden ist, können sich auch andere Firmen beim «Basel Inkubator» bewerben. Die Jungunternehmer/innen haben im «Basel Inkubator» drei Jahre Zeit, um in ihrer Branche Fuss zu fassen. Sie profitieren von einem intensiven Coaching durch Branchenprofis sowie vom Zugang zum Basler Netzwerk aus Investoren und Insidern der Life Sciences.

Der Basel Inkubator füllt eine Lücke, denn für Jungunternehmen gab es bisher vor der eigentlichen Gründung der Firma und bevor ein Businessplan vorliegt, kein entsprechendes Angebot. Für spätere Phasen stehen Möglichkeiten wie zum Beispiel kommerziell arbeitende Businessparks offen.

Der Basel Inkubator ist eine gemeinsame Initiative der Universität Basel , der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) , des Kantons Basel-Stadt und von „EVA – the Basel life sciences start-up agency„, die den Basel Inkubator im Mandat leitet.

Die Trigalight Innovative Technologie

traser® H3 ist die firmeneigene Uhrenmarke von MG-Microtec AG. Das Schweizer Unternehmen ist weltweit unbestrittener Marktleader in der Herstellung von kleinstformatigen GTLS (gaseous tritium light sources) Lichtquellen, die 100 mal stärker leuchten, als vergleichbare Leuchtsysteme.

Das unter der Bezeichnung trigalight® vermarktete Leuchtsystem ist selbstleuchtend, das heisst, es gibt sein Licht ab, ohne dass es Batteriestrom (Knopfdruck) oder eine andere Aufladung benötigt (zum Beispiel Sonnenlicht). Die aussergewöhnliche Leuchtkraft dieser Lichtquelle hält für über 20 Jahre an.

Das mittelständische Familienunternehmen MG-Microtec AG mit Sitz in Niederwangen bei Bern beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Herstellung des selbstleuchtenden Leuchtsystems trigalight® ist das Resultat jahrzehntelanger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Radiolumineszenz. Das MG-Microtec AG ist die zur Zeit weltweit einzige Herstellerin dieser Uhren-Beleuchtungstechnologie. trigalight® kommt ohne Batteriestrom oder Aufladung durch Tageslicht aus, ist wartungsfrei und hat eine garantierte Leuchtkraft von mindestens 10 Jahren.

trigalight® sind winzige, luftdicht verschlossene Glasröhrchen, die auf der Innenseite mit einem phosphorisierenden Leuchtstoff beschichtet sind. Sie enthalten eine geringe Menge gasförmiges Tritium.
Die vom Tritiumgas emittierten Elektronen aktivieren den Leuchtstoff permanent.

traser

trigalight® ist selbstleuchtend, das heisst, es gibt sein Licht ab, ohne dass es Batteriestrom, eine andere Aufladung oder einen Knopfdruck benötigt. trigalight® müssen nie aufgeladen werden und benötigen keine Servicearbeiten.

Es gibt auch eine trigalight Iphone App und natürlich eine Facebook Fanpage.

traser_innovation

Die Vorteile der Innovation liegen an der Hand. Trigalight ist eine Investition und Innovation mit Zukunft.

Vernetzte e-Mobilität mit m-way

Einfach elektrisierend: die Zukunft auf der Strasse ist aufregend und nachhaltig.

mway

Die Migros-Tochter m-way AG aus Glattbrugg, die auf den Vertrieb von Elektrofahrzeugen und ökologischen Mobilitätslösungen für Private und Unternehmen spezialisiert ist, plant einen weiteren schnellen Ausbau ihres Fachmarkt-Filialnetzes. Ziel des jungen Unternehmens ist es, mit innovativen Franchise-Partnern mittlere und kleinere Schweizer Städte zu erschliessen und somit die Präsenz in der gesamten Schweiz zu verstärken.

mway

Mobilität wird vernetzt
Als Anbieter für vernetzte Mobilität will m-way euch den Einstieg in die Welt der neuen Mobilität vereinfachen. m-way stellt das zur Verfügung, was Sie brauchen, um intelligent und nachhaltig mobil sein zu können. Eine neutrale und umfassende Beratung. Auf Herz und Akku getestete Elektrofahrzeuge, ob Zwei- oder Vierräder. Service und Wartung mit Komfortfaktor. Sowie LadeInfrastrukturlösungen, Miet- und innovative Sharing-Angebote. Selbstverständlich auch attraktive Finanzierungs- und Versicherungslösungen.

m-way in deiner Nähe
Seit der Gründung im Oktober 2010 arbeitet m-way daran seinen Netz an eigenen Shops und Servicestellen in allen Regionen der Schweiz laufend auszubauen. So sind m-way und seine Partnerorganisationen für dich stets in Reichweite.


Das m-way Franchise-Programm
m-way will wachsen, um die Verbreitung einer neuen Mobilität voranzutreiben. Dabei setzt m-way auf Franchising: ein Netz aus eigenen Filialen und selbstständigen Unternehmern, die sich für die Vision von m-way begeistern und denselben unternehmerischen Anspruch teilen.

Klimafreundliche Mobilität
Mit Strom aus erneuerbaren Energien fährt man am besten. Deshalb schenkt m-way beim Kauf eines E-Bikes eine Ökostromvignette. Auch alle m-way Shops beziehen Ökostrom der Güteklasse «naturemade star».

Die neue Mobilität macht nicht nur Spass, sie ist auch eine Lebensphilosophie. Dies vereint Fahrvergnügen, Lifestyle und Umweltbewusstsein und ist obendrein noch richtig praktisch.

Hier finden Sie die m-way Facebook Gruppe.

Das schicke smart electric bike aus dem Hause smart – gepaart mit dem Knowhow des renommierten E-Bike-Herstellers Grace ist bei m-way auch erhältlich.

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Das electric bike von smart beweist, dass sich hohe Funktionalität und Aussergewöhnlichkeit perfekt kombinieren lassen. Es wird in Berlin bei der E-Bike-Manufaktur Grace produziert. Der Bionx Radnabenmotor an der Hinterachse erzeugt eine Leistung von 250 Watt und kann in vier Stufen geregelt werden. Die Antriebsenergie wird in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert, die eine Kapazität von 423 Wh bereithält. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen einstellen. Abhängig von der gewählten Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer Batterieladung mehr als 100 Kilometer betragen. Neben der Aufladung an der Steckdose haben die Ingenieure ein Rekuperationssystem eingebaut, das den Akku bei jedem Bremsvorgangs ein Stückchen auflädt. Die Batterie kann entweder direkt am ebike geladen werden, sie lässt sich aber auch abnehmen, wenn sie an der heimischen Steckdose geladen werden soll.

– Integrierter USB-Anschluss für Smartphones
– Energierekuperation beim Bremsen
– 4 Leistungsstufen
– Antrieb durch langlebigen, schmiermittelfreien Carbon-Zahnriemen (keine Kette mehr)
– Scheinwerfer und Rücklicht in LED-Technik
– Stylishes Design, dynamischer Auftritt
– Kinderleichte Bedienung und hohe Funktionalität
– Anpassung Körpergrösse durch verschiedene Varianten für Lenker und Sattelstütze
– Lieferumfang inkl. Sport-Lenker, Licht, Schutzbleche

Was muss beim Kauf von LED Lampen beachtet werden?

LEDs stellen eine gute Alternative zu herkömmlichen Glühlampen oder Halogenlampen dar. Doch es gibt inzwischen eine riesige Auswahl an Produkten. Diese variieren sowohl in der Leuchtstärke als auch in anderen etwas schwieriger zu bewertenden, technischen Details. Interessant ist hier zum Beispiel der Abstrahlwinkel, sowie die Farbtemperatur. Wir klären auf welche Lampen am besten für Sie geeignet sind.

Lichtausbeute
Die Lichtausbeute wird in Lumen pro Watt angegeben. Während eine Glühbirne eine Lichtausbeute von etwa 10 lm/W bietet, variieren die Werte bei Leds in etwa zwischen 60 bis 140 lm/W. Für eine warmweiße Led ist ein Wert unter 50 lm/W nicht mehr zeitgemäß und daher nicht empfehlenswert. Generell gilt, je höher der Wert, desto besser die Effizienz.

Abstrahlwinkel
Der Abstrahlwinkel ist für den weniger versierten Verbraucher schwierig einzuschätzen. Hier gibt es kein grundsätzliches gut oder schlecht, denn der Abstrahlwinkel ist vom gewünschten Einsatzort abhängig. Man kann es grob so zusammenfassen, dass ein breiterer Abstrahlwinkel mehr Fläche ausleuchtet, aber eben auch die Leuchtkraft auf diese Gesamtfläche verteilt. Somit ist eine Lampe mit kleinerem Abstrahlwinkel gewissermaßen heller als eine gleichstarke Lampe mit größerem Abstrahlwinkel. Die Gradzahl die den Abstrahlwinkel misst, gibt also an, ob die Lichtkeule einer Lampe breit oder eng ist und auf welchen Bereich der Lichtstrom verteilt wird.

Wenn Sie zum Beispiel nur einen kleinen Bereich ausleuchten möchten, wie etwa einen Esszimmertisch, brauchen Sie keinen Abstrahlwinkel von 360 Grad, sondern nur einen Winkel der die Fläche des Tisches gut abdeckt.

Farbtemperatur
Die Lichtfarbe hat einen Effekt auf das Befinden und die Leistungsfähigkeit von Menschen. Hier eine kurze Übersicht der verschiedenen Spektren.
Die Farbtemperatur wird in Kelvin gemessen. Was vielen Verbrauchern an der klassischen Glühlampe gefällt, ist ihr warmes Farbspektrum welches bei etwa 2700 Kelvin liegt. Lampen mit einer höheren Leistung wirken kälter und haben eine höhere Kelvinzahl. Welche Produkte als Lampen mit warmem Licht verkauft werden dürfen, ist in der Norm DIN 5035 festgelegt. Demnach dürfen Leuchtmittel mit einer Kelvinzahl unter 3300 Kelvin als Warmweiß bezeichnet werden. Daneben werden Lampen in die Kategorie Neutralweiß (3300 bis 5000 Kelvin) und Tageslichtweiß (mehr als 5000 Kelvin) eingeteilt. Neben der persönlichen Präferenz spielt hier auch der Einsatzort eine Rolle. Im Schlafzimmer oder Wohnbereich empfinden die meisten Menschen zu kaltes Licht als wenig angenehm. In einem Büro kann aber kaltes Licht, mit einem Blauspektrum, die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern. Jede Lampe hat also Stärken und Schwächen, abhängig vom gewünschten Einsatzort und Einsatzzweck.

CRI – Der Farbwiedergabeindex
Dieser Wert misst die Qualität der Farbwiedergabe auf einer Skala von 0 bis 100. Je höher dieser Wert, desto mehr Wellenlängen werden abgedeckt und desto natürlicher erscheint das Licht. Hier ist ein besonders hoher Wert also vorteilhaft, denn er misst die Qualität der Farbwiedergabe. Bei heutigen LED Lampen garantiert ein Wert über 80 eine gute Farbwiedergabe.

Erfindung der Woche M Table Clip

Warme Sommerwinde sind angenehm, haben allerdings die schlechte Angewohnheit, die Tischdecken auf Terrasse und Balkon zu heben. Abhilfe schafft für gewöhnlich ein Tischtuchhalter. Allerdings sind die gängigen Tischtuchhalter mit Spangen oder Klemmen versehen, die die hübsche sommerliche Atmosphäre stören können oder gar nicht erst an den Tisch fixierbar sind.

M-Table-Clip-Erfinderladen

Dies hat auch der Erfinder Herr Prunbauer immer gestört und sich daher gleich eine Erfindung einfallen lassen, die eine attraktive Lösung darstellt.

Herr Prunbauer hat uns einmal erzählt, wie er auf die elegante Idee gekommen ist:

Prunbauer Erfinder

„Die derzeit im Handel erhältlichen Tischtuchhalter sind meistens von der Plattenstärke abhängig, nicht dekorativ, zerknittern das Tischtuch, sind störend auf der Tischoberfläche und keines der erhältlichen Produkte fixiert bei stärkerem Wind das Tischtuch. Da ich beruflich mit sehr starken, nicht handelsüblichen Magneten zu tun hatte, kam ich auf die Idee, diese Magnete auch für Tischtuchhalter zu verwenden und zusätzlich mit einem Dekorteil (z. B.: Blume) zu kombinieren. Das Magnetmaterial ist Neodym Eisen und gehört zu den seltenen Erden, das stärkste Magnetmaterial das es derzeit gibt.“

M Table Clips können an jeder Tischunterseite befestigt werden. Ob geschraubt, geklemmt oder geklebt, das Anbringen ist kinderleicht. Die Halterungen werden mit dem Tischtuch komplett abgedeckt und halten mittels einer magnetischen und zugleich dekorativen Blüte das Tischtuch.
Setzt man die Dekorblume auf den gegenpoligen Magneten erfolgt keine Magnetstrahlung nach außen mehr, auch wenn die Blüte nicht befestigt ist, wird der Magnet automatisch ausgeschaltet. Magnetisch codierte Bankkarten oder auch Herzschrittmacher werden somit nicht mehr gestört.

M-Table-Clip-Erfinder

Durch ein Verschieben des Dekorhalters kann dieser leicht entfernt oder auch ausgetauscht werden. Zu kaufen gibt es die M-Table-Clips im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

25 Jahre IFJ – Institut für Jungunternehmen

Seit 1989 dreht sich beim IFJ Institut für Jungunternehmen alles um den Traum der eigenen Firma. Das IFJ hat in den letzten 25 Jahren mehr als 60‘000 Unternehmer/innen auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet, in den Trainingsmodulen von venturelab gefördert und mit Startkapital der philanthropischen Initiative venture kick unterstützt.

IFJ 25 Jahre
Der Jubiläumsevent findet am: Donnerstag, 28. August 2014 Welcome ab 17:30 Uhr, Start um 18:00 Uhr Triibhuus, Salzweg 50, Zürich-Altstetten

Am Event erwarten Sie rund 300 Persönlichkeiten aus der Startup-Szene, von den Key Playern der Schweizer Startupförderung, über Vertreter/innen privater Stiftungen hin zu namhaften Investoren und zahlreichen preisgekrönten Startups.
Mit dem IFJ-Gründer und Geschäftsführer Beat Schillig wagen die Macher den Rück- und Ausblick auf 25 Jahre IFJ und die Entwicklung der Schweizer Startupszene.
Im Podiumsgespräch mit Exponenten deren Premium Partner gewinnen Sie weitere spannende Insights aus der Welt des Jungunternehmertums.
Mit dabei sind:
– Thomas Köberl, Mitgründer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Abacus
– Patrik Linder, Leiter Mehrkanal- und Kundenmanagement der Mobiliar
– Nicole Walker, Leiterin Marketing Geschäftskunden der PostFinance
– Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter KMU der Swisscom

Mit besondere Freude wird das Referat von Boris Grundl erwartet. Der Starcoach fesselt mit seinen Referaten nicht nur Führungskräfte in Grossunternehmen wie Novartis oder BMW, sondern auch den Deutschen Bundestag.

5 Gründungen zu gewinnen

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil und hat die Chance, eine von fünf Firmengründungen zu gewinnen. Gemeinsam mit unseren Premium-Partnern Abacus, Mobiliar, PostFinance und Swisscom veranstalten wir fünf Spezialanlässe. An jedem Event wird jeweils ein Gewinner gezogen, der seine Gründungskosten* zurückerstattet bekommt.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ nationale Förderprogramme (www.venturelab.ch), einen Seed-Fonds (www.venturekick.ch), Online-Firmengründung, Business- und Buchhaltungs-Lösung, Intensivkurse, Businessplan-Tools, Networking-Events sowie diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. Namhafte Partner (u.a. Abacus, Mobiliar, PostFinance, Swisscom, Bisnode, Google, HP, Microsoft, Mobility, PwC, SECO) setzen auf die Zusammenarbeit mit dem IFJ.