Die Colotube Röhrenverstärker Erfindung

Rechtzeitig zur High End Swiss bringt die Schweizer Manufaktur colotube mit dem 300B SE Stereo einen Vollverstärker auf den Markt.
In Qualität und Design steht das neue Modell den colotube 300B SE Monoblöcken in nichts nach. Wenn am Freitag, 19. Oktober die High End Swiss – die grösste High End Audio Messe der Schweiz – im Mövenpick Hotel Regensdorf ihre Tore öffnet, hält colotube eine Neuentwicklung von Gino Colombo bereit: 300B Vollverstärker
colotube erfinder

Der Röhrenverstärker mit 300B Röhren von Emission Labs, single-ended ist ein Vollverstärker. Auch in diesem Model steckt viel Schweizer Handarbeit: Von der mit Laser Technologie erstellten Chromstahlabdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenge. Der colotube 300B SE Stereo wird in der Lysser Manufaktur von Hand verdrahtet und besticht durch edles Design und exklusiven Service. Der warme, weiche Klang dieses Röhrenverstärkers ist von höchstem Niveau. Dieser Verstärker braucht keinen Vorverstärker.

Colotube Erfindung

Der 300B SE Stereo von colotube ist mit zwei EML 300B und einer EML 5U4G von Emission Labs ausgestattet. Diese Qualitätsröhren werden in Prag von Hand gemacht.
Als Treiberröhren werden zwei JJ ECC99 eingesetzt.

Der colotube 300B SE Stereo hat zwei Mal 6 Watt Sinus Ausgangsleistung. Das Gerät kostet CHF 17‘700. Garantie: 5 Jahre (exklusiv Röhren).

colotube ist ein wertebasiertes Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Lyss. Familie ist für Sie ein wichtiger Wert – in der Gesellschaft und in der Geschäftswelt. Auch wenn Sie ein junges Unternehmen sind, denken Sie generationenmässig. Die Röhrenverstärker, die Sie bauen, werden die Kunden Ihren Kindern weitergeben können. Darin sehen Sie übrigens Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt: Die Geräte Ihrer Manufaktur sind extrem langlebig.

Solaranlage zur Erzeugung der elektrischen und thermischen Energie

Der Jahresweltenergiebedarf der Menschheit könnte durch die Sonneneinstrahlung innerhalb einer halben Stunde gedeckt werden. Die Sonne schenkt uns so viel Energie, von der wir nur einen kleinen Bruchteil zu nutzen gelernt haben. Um den Energieertrag der Sonneneinstrahlung zu erhöhen und die Umwelt mehr zu entlasten, sollte der Wirkungsgrad der Solaranlagen erhöht werden.

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt ca. 1000 W/m2. Dabei liegt die Energieausbeute bei ca. 100-120 W/m2 bei den Photovoltaikanlagen und ca. 500-600 W/m2 bei den thermischen Solaranlagen. Die Monate im Sommerhalbjahr (April bis September) sind die einstrahlungsrelevanten Monate, auf die etwa 75% der Jahreseinstrahlungssumme entfallen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die EU bei Neubauten die Einführung des Nullenergiehauses bis zum Jahr 2025 als Standard anstrebt.

Modell vom Kombikollektor.

Modell vom Kombikollektor.

Bei der herkömmlichen Photovoltaikanlage wird der Wirkungsgrad wegen der Erhitzung von Halbleiterzellen um bis zu 30 % gesenkt. Der Anlagepreis wird im Wesentlichen vom Preis der Photozellen bestimmt. Die thermischen Solaranlagen sind zwar wesentlich günstiger als die photovoltaischen, lassen aber den „elektrischen“ Teil der Sonneneinstrahlung außer Acht.
Um die Vorteile der herkömmlichen Anlagen hervorzuheben und die Nachteile zu mindern, wird ein Hybrid- bzw. Kombikollektor entwickelt. Eine größere Energieausbeute lässt sich auf folgendem Wege erreichen. Die gesamte Sonneneinstrahlung wird durch einen Strahlungsbündler eingefangen und geteilt weitergeleitet – der „elektrische“ Teil wird auf die photovoltaische Zelle konzentriert und der „thermische“ Teil durch die Wände des Strahlungsbündlers auf die wärmeabführenden Leitungen (zweiter Kreis) durchgelassen. Die photovoltaischen Zellen werden mit einem anderen wärmeabführenden Kreis (erster Kreis) auf die optimale Temperatur abgekühlt, wobei diese thermische Energie für die Vorwärmung des zweiten Kreises benutzt wird. Die Wände des Bündlers sind mit einer Nanobeschichtung versehen, mit deren Hilfe die Teilung der Sonneneinstrahlung geschieht.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern haben eine wesentlich größere Grundfläche (n-fach, im dargestellten Modell 20-fach) als die Fläche der photovoltaischen Zellen. Dies bringt mit sich die Kosteneinsparung für photovoltaischen Zellen (bei gleicher oder höherer Leistung). Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern sind in beiden Richtungen mit wärmeabführenden Leitungen versehen. Dadurch wird die Effizienz beim Auffangen von thermischer Energie höher als bei den herkömmlichen Solaranlagen.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Als Alternative (s. Gesamtbild) ist links ein länglicher Bündler dargestellt. Aus Herstellungsgründen dürfte es einfacher sein, die Strahlungsbündler auf die
gesamte Länge des Kollektors zu fertigen (obwohl die Bestrahlung der photovoltaischen Zellen sowie die gesamte Effizienz der Anlage kleiner wird).


Folgende Vorteile ergeben sich mit dem Kombikollektor:
1. Die Effizienz der Photozellen wird alleine wegen der aktiven Kühlung um bis zu ca. 25% – 30% erhöht.
2. Die Einstrahlungsintensität kann (je nach ausgewählter Geometrie des Trichters) n-fach erhöht werden (im Modell nur durch den Konzentrator 20-fach).
3. Eine Steigerung der thermischen Anteile der Energieausbeute, da das Medium des 2.Kreises von dem Medium des 1.Kreises vorgewärmt wird.
4. Ein Abwerfen der Sonnenenergie (besonders in Sommermonaten) wird wegen der selektiven Beschichtung des Trichters nahezu vollkommen verhindert.
5. Wesentlich geringere Kosten von Halbleiterelementen (je nach Geometrie des Trichters, im Modell 20-fach).
6. Mit dem von mir entwickelten Kombikollektor kann ein „Blockheizkraftwerk“ z.B. eine Siedlung zumindest mit thermischer Energie komplett versorgt werden, wenn an die Anlage eine Wärmepumpe angeschlossen wird (deren Jahresarbeitszahl – COP – damit wesentlich erhöht wird). In Sommermonaten lässt sich noch zusätzliche elektrische Energie gewinnen.
7. Die Anlage lässt sich komplett in die Dach- und Wandkonstruktion integrieren. Auf die übliche Bedachung und Wandverkleidung kann verzichtet werden. Die Anlage kann so konzipiert werden, dass das Gebäude komplett mit elektrischer und thermischer Energie versorgt und Energie noch ins Netz eingespeist werden kann.
8. Mit der Entwicklung der Energiespeicherungstechnik (Batterien) wird es auch möglich sein, die autonome Energieversorgung des Nutzers zu gewähren.
9. Eine Stilllegung der Solaranlage wegen des hohen thermischen Energieertrages in Sommermonaten entfällt, denn es entsteht ein viel größerer elektrischer Energieertrag.
10. Deutlich größere Energieausbeute und höherer Wirkungsgrad der gesamten Anlage, also eine deutlich bessere wirtschaftliche Nutzung der Sonnenenergie.

Für diese Erfindung werden noch Partner gesucht – am besten gleich bei mir melden: jordan@erfinderhaus.de

Die Erfinderische Computertastatur K310

Ja, die Schweizer haben es wieder erfunden – die Tastatur, die gerne baden geht.

Wer gerne Bier, Kaffee, oder eine Cola über seine Tastatur kleckert, sollte sich Logitechs neues Modell K310 kaufen.
Die Computertastatur lässt sich beliebig oft abwaschen bis zu 50 Grad heiß und kann sogar 30 Zentimeter tief untertauchen. Die Löcher am Rücken der Erfinder Tastatur sorgen nach dem Aufenthalt unter Wasser dafür, dass darin angesammelte Flüssigkeit schnell wieder abfließt.

Die Erfinder Tastatur Logitech K310 lässt sich abwaschen

Die Erfinder Tastatur Logitech K310 lässt sich abwaschen


Das USB-Kabel sollten die Nutzer vor dem Waschen allerdings sicherheitshalber abnehmen. Die Tasten sind laserbedruckt und UV-beschichtet, sodass die Beschriftung beim Waschen nicht verblasst.
In die Spülmaschie sollte man das gute Stück allerdings nicht legen. Scharfe Haushaltsreiniger mag die Tastatur auch nicht. Spülmittel sind allerdings kein Problem.
Dank des vertrauten Layouts mit Funktionstasten und Nummernblock ist komfortables Tippen garantiert. Die Tastatur beeindruckt zudem durch ihr ungewöhnliches und stilvolles Design.
Ab Oktober soll die K310 in den Handel kommen. Der Preis: 39,99.- Euro
Ich persönlich finde die Idee sehr gut.

Erfindung der Woche: Bügel-Clou!

Alle erfinderladen Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht auf den ersten Blick. Also werde ich hier jede Woche einen Erfinder, und die Geschichte zu seinem Produkt erzählen. Heute ist die Woche 33. Die Erfindung der Woche ist Bügel-Clou!

Buegel Clou

Diese Woche stellen wir euch den Erfinder des Bügel-Clou vor: Christian Peitzner-Lloret. Die Hausfrau, die Spezialistin auf allen Gebieten der Hausarbeit ist, ist eine Rarität geworden. Doch ohne dieses Spezialwissen ist insbesondere das Bügeln von Hemdsärmeln äußerst frustrierend.


Erfinder 2012 - Bügel Clou

Diesem Problem hat sich der Erfinder des Bügel-Clou Christian Peitzner-Lloret gestellt:

Entstanden ist die Idee aus der Unzufriedenheit beim Bügeln meiner Hemden. Das Aufsatzbügelbrett war mir einfach zu umständlich und auch zeitintensiv. Also experimentierte ich solange bis ich die einfachste und optimale Lösung gefunden hatte: eine flexible und für alle Größen von Ärmeln geeignete Federstahlgabel. Das Bügeln geht seither perfekt und meist in nur einem Zug ohne zu wenden!

Den Bügel-Clou gibt es im erfinderladen und auf erfinderladen.com für 25,95€.

Die Erfindung der Woche: CAR-Grill!

Alle erfinderladen Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht auf den ersten Blick. Also werde ich hier jede Woche einen Erfinder, und die Geschichte zu seinem Produkt erzählen. Heute ist die Woche 32. Die Erfindung der Woche ist CAR-Grill!


car grill - erfindung der woche car grill - erfindung der woche 32

CAR-Grill ist der ideale Grill für unterwegs – Camping, Angeln, Reisen. Der Erfinder Jörn Schulz verrät uns, wie er auf die Idee für den praktischen kleinen Grill gekommen ist.

Jörn Schulz

Jörn Schulz


Da ich selber häufig unterwegs beim Angeln, Camping oder Urlaub bin und dabei gerne grille, habe ich früher aus Platzgründen und Bequemlichkeit auf die Wegwerfgrills zurückgegriffen. Nun bin ich aber im Laufe des Jahres gut 10 – 15 Mal so Unterwegs und da summiert sich der Preis und der Müllberg wächst.

Meinen ersten CAR-Grill habe ich sicher schon 70 – 80 Mal benutzt – er sieht nicht mehr so glänzend aus wie am ersten Tag aber die Würste schmecken immer noch fantastisch.
Der Grill befindet sich zwecks Sauberkeit in einer Henkelbox, er hat 3 Beine welche Ruck Zuck angeschraubt sind – Holzkohle oder Grillbrikett rein – anzünden – fertig.



Wenn ihr gespannt auf noch mehr Erfindungen und ihre Geschichten seid, kommt doch mal zum erfinderladen. Den CAR-Grill bekommt ihr dort für 34,95€. Oder stöbert online auf erfinderladen.com.

Happy Birthday Switzerland !

Heute am 01. August, feiert die Schweiz mal wieder Ihr Geburtstag. “Geboren” wurde die Schweiz im Jahre 1291, als sich die Schweizer Urväter auf der Rütli-Wiese oberhalb des Vierwaldstätter Sees mit dem Rütlischwur schworen, “ein einzig Volk von Brüdern” zu sein. Durch diesen feierlichen Eid war die Eidgenossenschaft geboren. Schweiz das Land der Erfinder ist somit 721 Jahre alt.

Da heute schweizweit arbeitsfreier Tag ist, hat man heute Zeit was neues zu Erfinden.

Ich stelle Euch eine Neue Produktinnovation von unserer Ideenschmiede jordan muthenthaler.

Der Schweizer Messer – So messen die Schweizer.
Es gibt zwar Taschenmesser mit Säge und allem Schnickschnack aber zuerst muss mal richtig gemessen werden. Und wer nimmt das Messen ganz genau? Die Schweizer natürlich. Deshalb haben wir für Euch einen Zollstock erfunden der das ab jetzt wirklich stilecht und genau ermöglicht.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

Nennt uns vermessen aber wir finden dieser Zollstock ist das Maß aller Dinge.

Der Schweizer Messer ist bereits vorhanden für den Grosshandel auf erfinderladen.de, oder im OnlineShop, und bald in den Erfinderläden in Berlin und Salzburg .

Design Erfindungen: Energie der Sonne

Die Tage werden wieder länger und auch die Sonnenstunden immer mehr. Dieses Sonnenlicht wollen wir uns natürlich gleich zunutze machen. Deshalb haben wir jetzt den solar Suntree im erfinderladen. Dieser Baum mit aufgesetzten Solarmodulen lädt alles was sich über einen herkömmlichen USB-Stecker anstecken lässt. Dadurch ist er wahrscheinlich die umweltfreundlichste Möglichkeit seine technischen Lieblinge mit genügend „Saft“ zu versorgen. Außerdem schaut er auch noch super aus denn umsonst hat er den „Good Design Award 2011“ mit Sicherheit nicht bekommen.

solartree erfindung

Am liebsten hat er ein sonniges Plätzchen auf der Fensterbank und aus zuverlässigen Quellen haben wir erfahren, dass er sich auch gerne mit seinem pflanzlichen Freund der Zimmerblume in eine Ecke stellt.

solartree innovation

Ein Hingucker ist er auf jeden Fall, egal wo er platziert wird, und die bewundernden Blicke deiner Besucher werden dir sicher sein. Denn wer hat schon seinen eigenen stromerzeugenden Baum zuhause!

Ein passendes USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten und der Output beträgt ca. 5 V, es kann also sofort losgehen.

Also auf in den erfinderladen oder in den Online-Shop und holt euch jetzt den solar Suntree um 99,95 €.

Die Erfindung der Neuartigen Solaranlage

Der Jahresweltenergiebedarf der Menschheit könnte durch die Sonneneinstrahlung innerhalb einer halben Stunde gedeckt werden. Die Sonne schenkt uns so viel Energie, von der wir nur einen kleinen Bruchteil zu nutzen gelernt haben. Um den Energieertrag der Sonneneinstrahlung zu erhöhen und die Umwelt mehr zu entlasten, sollte der Wirkungsgrad der Solaranlagen erhöht werden.

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt ca. 1000 W/m2. Dabei liegt die Energieausbeute bei ca. 100-120 W/m2 bei den Photovoltaikanlagen und ca. 500-600 W/m2 bei den thermischen Solaranlagen. Die Monate im Sommerhalbjahr (April bis September) sind die einstrahlungsrelevanten Monate, auf die etwa 75% der Jahreseinstrahlungssumme entfallen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die EU bei Neubauten die Einführung des Nullenergiehauses bis zum Jahr 2025 als Standard anstrebt.

Hybridkollektor

Bei der herkömmlichen Photovoltaikanlage wird der Wirkungsgrad wegen der Erhitzung von Halbleiterzellen um bis zu 30 % gesenkt. Der Anlagepreis wird im Wesentlichen vom Preis der Photozellen bestimmt. Die thermischen Solaranlagen sind zwar wesentlich günstiger als die photovoltaischen, lassen aber den „elektrischen“ Teil der Sonneneinstrahlung außer Acht.
Um die Vorteile der herkömmlichen Anlagen hervorzuheben und die Nachteile zu mindern, wird ein Hybrid- bzw. Kombikollektor entwickelt. Eine größere Energieausbeute lässt sich auf folgendem Wege erreichen. Die gesamte Sonneneinstrahlung wird durch einen Strahlungsbündler eingefangen und geteilt weitergeleitet – der „elektrische“ Teil wird auf die photovoltaische Zelle konzentriert und der „thermische“ Teil durch die Wände des Strahlungsbündlers auf die wärmeabführenden Leitungen (zweiter Kreis) durchgelassen. Die photovoltaischen Zellen werden mit einem anderen wärmeabführenden Kreis (erster Kreis) auf die optimale Temperatur abgekühlt, wobei diese thermische Energie für die Vorwärmung des zweiten Kreises benutzt wird. Die Wände des Bündlers sind mit einer Nanobeschichtung versehen, mit deren Hilfe die Teilung der Sonneneinstrahlung geschieht.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern haben eine wesentlich größere Grundfläche (n-fach, im dargestellten Modell 20-fach) als die Fläche der photovoltaischen Zellen. Dies bringt mit sich die Kosteneinsparung für photovoltaischen Zellen (bei gleicher oder höherer Leistung). Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern sind in beiden Richtungen mit wärmeabführenden Leitungen versehen. Dadurch wird die Effizienz beim Auffangen von thermischer Energie höher als bei den herkömmlichen Solaranlagen.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Als Alternative (s. Gesamtbild) ist links ein länglicher Bündler dargestellt. Aus Herstellungsgründen dürfte es einfacher sein, die Strahlungsbündler auf die
gesamte Länge des Kollektors zu fertigen (obwohl die Bestrahlung der photovoltaischen Zellen sowie die gesamte Effizienz der Anlage kleiner wird).

Folgende Vorteile ergeben sich mit dem Kombikollektor:
1. Die Effizienz der Photozellen wird alleine wegen der aktiven Kühlung um bis zu ca. 25% – 30% erhöht.
2. Die Einstrahlungsintensität kann (je nach ausgewählter Geometrie des Trichters) n-fach erhöht werden (im Modell nur durch den Konzentrator 20-fach).
3. Eine Steigerung der thermischen Anteile der Energieausbeute, da das Medium des 2.Kreises von dem Medium des 1.Kreises vorgewärmt wird.
4. Ein Abwerfen der Sonnenenergie (besonders in Sommermonaten) wird wegen der selektiven Beschichtung des Trichters nahezu vollkommen verhindert.
5. Wesentlich geringere Kosten von Halbleiterelementen (je nach Geometrie des Trichters, im Modell 20-fach).
6. Mit dem von mir entwickelten Kombikollektor kann ein „Blockheizkraftwerk“ z.B. eine Siedlung zumindest mit thermischer Energie komplett versorgt werden, wenn an die Anlage eine Wärmepumpe angeschlossen wird (deren Jahresarbeitszahl – COP – damit wesentlich erhöht wird). In Sommermonaten lässt sich noch zusätzliche elektrische Energie gewinnen.
7. Die Anlage lässt sich komplett in die Dach- und Wandkonstruktion integrieren. Auf die übliche Bedachung und Wandverkleidung kann verzichtet werden. Die Anlage kann so konzipiert werden, dass das Gebäude komplett mit elektrischer und thermischer Energie versorgt und Energie noch ins Netz eingespeist werden kann.
8. Mit der Entwicklung der Energiespeicherungstechnik (Batterien) wird es auch möglich sein, die autonome Energieversorgung des Nutzers zu gewähren.
9. Eine Stilllegung der Solaranlage wegen des hohen thermischen Energieertrages in Sommermonaten entfällt, denn es entsteht ein viel größerer elektrischer Energieertrag.
10. Deutlich größere Energieausbeute und höherer Wirkungsgrad der gesamten Anlage, also eine deutlich bessere wirtschaftliche Nutzung der Sonnenenergie.

Für diese Erfindung werden noch Partner gesucht.

„Geniale Erfindungen“ im Rückblick – Erste Musikbox

Am heutigen Tag, dem 23.11. im Jahr 1889 startete die Erste Musikbox Erfindung.

Eigentlich wollte der amerikanische Erfinder Thomas Edison mit seiner „Talking Machine“ die Büroarbeit erleichtern. Doch dann kam ein pfiffiger Geschäftsmann auf die Idee, einen Phonographen mit einem Münzschlitz auszustatten. Und schon war die Musikbox erfunden. Sie verspricht seit je her „Entertainment for a Nickel“ – Unterhaltung für einen Nickel, fünf amerikanische Cent.

Jukebox Wurlitzer 3500 „Zodiac“, 1971

Jukebox Wurlitzer 3500 „Zodiac“, 1971


Die erste Musikbox – die Jukebox mit Münzeinwurf wurde im Palais Royal in San Francisco von Louis Glass, Direktor der Firma Pacific Phonograph Co., aufgestellt und erfunden. Er war der Erste, der einen Phonographen, den Vorläufer des Grammophons, mit einem Münzschlitz ausstattete – eine Idee, die schnell um die Welt ging und sich als die wahre Bestimmung des Phonographen erwies. Es handelte sich um einen elektrisch betriebenen umgebauten Edison-Phonographen mit vier Hörrohren. Jedes Hörrohr, zu dem jeweils ein separater Münzeinwurf gehörte, konnte nur von einer Person benutzt werden. Da die neuen Geräte beim Publikum sehr beliebt waren, ließ Thomas Alva Edison ab 1891 auch Walzen mit Musikaufnahmen produzieren. 1906 wurde das erste Exemplar des „Automatic Entertainer“ mit einer Platte und einem Grammophon-Trichter von der John Gabel Company hergestellt.
Der Erfolg der Jukebox legte den Grundstein für die Entstehung der Musikindustrie.

Die führenden Hersteller von Jukeboxes waren AMI, Mills, Rock-Ola, Seeburg und Wurlitzer. Aber auch kleinere Firmen wie die Joh. Gabel Company und Filben hatten gute Absatzchancen.

Der wahrscheinlich erfolgreichste Hersteller ist Wurlitzer. Die Anfrage der Rudolph Wurlitzer Company lassen sich schon auf 1856 datieren. Damals gründete der deutsche Auswanderer Rudolph Wurlitzer sein erstes Geschäft für Musikinstrumente, die er überwiegend aus Deutschland bezog. In den folgenden Jahren vergrößerte sich das Unternehmen: Wurlitzer vertrieb beispielsweise mechanische Musikinstrumente der Regina Company und ergänzte sie durch einen Münzeinwurf.
Schnell stieg Wurlitzer zum größten Hersteller von Musikboxen auf. Diesen Erfolg hatte das Unternehmen dem genialen Verkaufsmanager Capehart sowie dem herausragenden Designer Paul Fuller zu verdanken. Capehart baute ein straff organisiertes Vertriebssystem auf, das von anderen Firmen später nachgeahmt wurde.