Erfindung der Woche: Scleany

Wir lieben unsere Handydisplays, die uns alles groß und bunt anzeigen und die einfache Bedienung über Touchscreen. Doch natürlich sind auf dem Display ständig wieder Fingerabdrücke. Dafür ist der Scleany eine praktische und auch noch dekorative Lösung. Der Scleany ist ein Mini-Reinigungsanhänger aus Mikrofasermaterial um Ihr Handydisplay unterwegs zu reinigen. Sie können den Anhänger unkompliziert an Ihrem Handy befestigen, er misst nur etwa drei Zentimeter im Durchmesser.

Scleany

Wenn Sie es verspielt mögen, lassen Sie Tatze, Blume, Erdbeere oder Pilz von Ihrem Handy baumeln. Oder entscheiden Sie sich für die schlichte Variante in Schwarz oder Rot. Sie können damit z.B. lästige Fingerabdrücke oder Staub spurlos wegwischen und ihr Display wieder in vollem Umfang genießen. Genauso praktisch ist er für Fotoapparat oder Brille.

Scleany_FliegenpilzScleany_Pad_rotScleany_Blume

Scleany kann mit dem Gummiband problemlos am Handy, am Schlüsselbund, an der Tasche oder sonst wo angehängt werden. Außerdem beinhaltet die Packung auch einen speziellen Stecker mit dem man das Scleany praktischerweise in den Audiokanal des Mobiltelefons stecken kann. So ist optimale Flexibilität gegeben, da man es jeder Zeit herausnehmen und überall verwenden kann!
Bleibt noch zu erwähnen, dass die süßen Scleany-Anhänger sogar bei bis zu 30 °C (ohne Weichspüler) gewaschen werden können.

Scleany_ErdbeereScleany_Pad_schwarzScleany_pfote

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika

Falkenstern Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.

Die Scleanys gibt es bei uns im Erfinderladen und im Onlineshop auf www.erfinderladen.com für 4,99€.

Erfindung der Woche: Fliegenwunder

Sommerzeit ist leider auch Insektenzeit. Immer wieder landen einige von ihnen als unschöne Flecken auf dem Auto. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werden die Tierchen von der Sonne auch noch tief in den Lack eingebrutzelt. Mit der neuen Erfindung der Woche dem Fliegenwunder, kann man die Insekten von Autos und Motorrädern schnell und schonend ohne jegliche Reinigungsmittel entfernen.

fliegenwunder

Durch eine neuartige Oberflächenstruktur und spezieller Mikrofaser ist es gelungen einen Stoff auf den Markt zu bringen, der es ermöglicht Fliegen von Lacken, Scheiben und Kfz.-Teilen mühelos und ohne scharfe Reiniger zu entfernen. Eiweislösende, teure Insektenreiniger sind somit nicht mehr erforderlich. Das Fliegenwunder ist also umweltschonend und kostensparen. Der Handschuh hat eine harte und eine weiche Seite und seine spezielle Oberfläche schont den Lack Ihres Fahrzeugs, im Gegensatz zu handelsüblichen, kratzenden Fliegenschwämmen.

Wir haben uns mit dem Erfinder Thomas Berghold getroffen und ihn gefragt wie er auf diese Idee gekommen ist.

Berghold

„Rein zufällig bin ich darauf gestoßen, dass der Spezialstoff zum Fliegenentfernen an Scheiben und Lacken so gut geeignet ist. Um das „Fliegenwunder“ zu verwenden, benötigt man lediglich Wasser und somit wird auch die Umwelt geschont. Gleitet man mit dem Handschuh über die zu reinigende Fläche, so lösen sich die Insekten und der Schmutz im Nu ab und bleiben am Stoff haften. Der Stoff kann dann im Wasser wieder gereinigt werden.

Wer also die Umwelt schonen und Zeit sparen will, kann sich das Fliegenwunder direkt im erfinderladen abholen oder aber auch problemlos im Onlineshop bestellen.

Unterwegs mit Jauku Design „Takeover the world in 100 days“

Belgien, Frankreich und jetzt Luxemburg und das alles in drei Tagen. Erschöpft vom vielen Reisen, sind Tomas und Simonas in dem kleinen Staat in Westeuropa angekommen. Wie bereits hier berichtet unterschtützen wir Sie bei Ihrem Vorhaben.
In hundert Tagen wollen sie in siebzig Ländern Menschen für ihre Design Erfindungen intelligent mustaches Coaster´s und den Leafy Dream begeistern.

JaukuDesign

Inzwischen zeigt sich der erste Kräfteverfall dieser wirklich anstrengend Reise. Unglaublich, dass sie bisher so viel Glück hatten und immer noch haben. Beide sind mehr als erstaunt über die Gastfreundlichkeit in den einzelnen Ländern – wenn das ihr einziges Ziel wäre, dann hätten sie es mehr als erfüllt. Es gibt sie also noch, die Solidarität,die keine Grenzen kennt.Doch dafür hängt es an anderer Stelle: Wenn sie denn mal die eigenen Besitzer der Läden antreffen und versuchen ihr Projekt zu erklären, scheitert es oft an der Sprache.

JaukuDesign_Erfinderladen

Doch entmutigen lassen sich die beiden davon nicht- es gibt immer noch den kleinen Bauchladen.
Jauku_bauchladen

Und während Simonas weiter auf die Suche nach geeigneten Läden geht, versucht Tomas die Produkte an die interessierte Laufkundschaft zu verkaufen. Immerhin bekommen sie so genug Geld zusammen, dass die Reise weitergehen und sie ihre Bäuche füllen können. Ein kleiner Erfolg. Bald werden die beiden nach Deutschland (München) und Österreich (Wien und Salzburg) zurückkommen- und natürlich werden sie weiterhin auf eure Gastfreundschaft angewiesen sein. Also wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der die beiden für eine Nacht auf seiner Couch schlafen lassen würde, darf sich gerne an uns wenden oder den Jungs bei Facebook schreiben: https://www.facebook.com/jaukudesign.

Wir sagen , weiter so und Daumen hoch für Alles, was ihr bisher geschafft habt!!!!

Erfindung der Woche: Salzig Sporthocker

Weil wir dem Wetter trotzen haben wir diese Woche eine sommerliche Erfindung der Woche für euch. Die Salzig Sporthocker sollen euch schon auf warme Temperaturen und Sport in der frischen Luft einstimmen.

salzig_erfindung

Der SALZIG Sporthocker ist die einzigartige Kombination aus Sitzmöbel und Sportgerät. Er eignet sich durch seine Form zum Spielen, Werfen, Fangen, Balancieren und natürlich zum Sitzen. Der extrem robuste und leichte Sporthocker ist 45 cm hoch und hat einen Durchmesser von 32 cm. Er ist indoor- und outdoor geeignet und recyclingfähig. Drei Gewichte machen es möglich, dass er von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen benutzt werden kann.

Viele Farben und eine große Auswahl an Grafiken machen den SALZIG Sporthocker zu einem stylischen Möbel in der Wohnung und zu einem coolen und jugendlichen Fun-Sportgerät auf der Straße. Ein SH2 mit Grafik hat zwei unterschiedlich gestaltete Seiten. Dreht man ihn um, ändert sich die grafische Erscheinung.

Die neue Sportart aus Deutschland wurde erst durch den Sporthocker möglich. Sie hat Einflüsse von Artistik, Skateboarding, Jonglage, Breakdance, Parkour und ist doch ganz anders. Es
existieren bereits hunderte von Tricks mit dem Sporthocker. Der Sport Hockern trainiert spielerisch die Kondition und Motorik, die Hand-Augen-Koordination und das Balancegefühl. Die ersten Tricks sind in wenigen Minuten erlernbar, daher stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein. Kinder verwenden den Sporthocker als Spielzeug. Für Jugendliche ist er das Sportgerät und “Skilltoy” für die neue und kreative Sportart “Hockern” aus Deutschland. Der Sport vermittelt Spaß an der Bewegung Das Feedback von Privatpersonen und von Organisationen ist durchweg positiv. Die Szene wächst weltweit. Wenn auch du zur Gemeinschaft gehören möchtest kannst du die Hocker im Erfinderladen direkt einmal testen oder sie gleich im Onlineshop bestellen.

Die Brüder Michael und Stephan Landschütz erzählten uns die Geschichte zum Produkt.

salzig_erfinderladen

Wir sind Produktdesigner und leidenschaftliche Sportler. Ob Skateboarden, Snowboarden, Wellenreiten oder verschiedenste Mannschaftssportarten – Sport war und ist ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Warum nicht zuhause mit einem Möbel? Eine Couch ist zu schwer aber ein Hocker hat eine gute Größe. Wir bauten mehrere Prototypen und aus der fixen Idee entwickelten sich schnell die ersten Konzepte und Innovationen. Stephans Diplomarbeit, zahllose Tests und eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen führten zur Realisation des ersten serienreifen Sporthockers der Welt.

Wir hockern nach wie vor jede Woche und erfinden gemeinsam neue Tricks.

Erfindung der Woche: Münzspender

Die dicken Winterklamotten werden nun endgültig ganz hinten im Schrank verstaut, denn die neuen Frühjahrskollektionen sind schon da und dem stundenlangem Einkaufen steht nichts mehr im Weg. In allen Läden wird geschmökert und Ausschau nach Neuheiten gehalten. Doch was sich bis jetzt noch nicht geändert hat, ist das Warten an der Kasse.

Möchte man passend zahlen, geht viel Zeit mit der Suche der Münzen im Portemonnaie verloren. Gerade die kleinen Münzen, dass Kupfergeld, sammelt sich immer wieder an und ist auf die Schnelle schlecht zu unterscheiden.

Münzspender

Mit der heutigen Erfindung der Woche, heißt es nie wieder Münzen suchen. Der Münzspender überzeug mit seinem kompakten und flachem Gehäuse und ist ideal für den Einkauf oder die Aufbewahrung von Parkmünzen im Auto geeignet.

Der Erfinder Kamel Bargaoui erzählt uns kurz wie er überhaupt auf diese Idee gekommen ist:

Die Idee eine Aufbewahrungsform für Münzen zu kreieren kam dem Erfinder im Alltag. In jedem Geldbeutel sammelt sich nach nur kurzer Zeit viel Kupfergeld an und das Kleingeldfach ist schnell überfüllt und damit unübersichtlich. Ein schnelles Zahlen an der Kasse wird problematisch.

Gelöst wird dieses Problem durch eine pateniterte Aufbewahrungshilfe. So können 1-,2- und 5-Cent Stücke handlich aufbewahrt werden, um einfach und schnell ohne lästiges Suchen im Geldbeutel den genauen Betrag an der Kasse zahlen zu können.

Die Münzen liegen fest im Schacht und können bei Bedarf mit nur einem Handgriff einzeln herausgeschoben werden.

Erhältlich ist der Münzspender in unseren Erfinderläden Salzburg und Berlin. Kann aber auch direkt im Online Shop um 2,90 € bestellt werden.

Freie Sicht und frische Luft unterm Dach dank Innovationen von VELUX

Jeder innovativen Erfindung geht meist eine simple Grundüberlegung und Idee voraus. Das ist bei Kaffeefilter nicht anders als beim Zapfenzieher oder kippbaren Dachflächenfenstern. Beim Kaffeefilter wird das Kaffeepulver mit Hilfe eines Filterpapiers davon abgehalten, in die Kanne oder Tasse zu laufen. So einfach und doch so effektiv. Beim Zapfenzieher wird mit Hilfe einer Schraubenspindel der Korken angebohrt und dann mit einer Zugbewegung aus der Flasche gezogen. Simpler Gedanke, simple Technik. Und beim Dachfenster? Da wird eine gerahmte Glasfläche im gleichen Neigungswinkel wie das Dach eingebaut, welches durch einen Kippmechanismus geöffnet werden kann. Einfach und relativ unkompliziert. Aber was haben diese drei Erfindungen eigentlich gemeinsam? Richtig, sie werden ständig weiterentwickelt.

velux innovation
Licht, Sicht und Luft – der Schlüssel für gutes Raumklima und einen gesunden Körper
Dachflächenfenster sind dabei die innovationsfreudigsten der drei Erfindungen. Am Grundprinzip wird wenig geändert. Die Technik jedoch unterliegt einem stetigen Wandel. Die neuesten Entwicklungen von VELUX® sind da keine Ausnahme. Der Dachfenstersystemhersteller wurde mit der Vision von Licht, Luft und freier Sicht unter einem Schrägdach gegründet. Auch wenn der Mensch bis zu 90 Prozent seiner Zeit in Innenräumen verbringt, so braucht er trotzdem Tageslicht und Frischluft für den Körper. Sauerstoff ist überlebenswichtig für den menschlichen Organismus. Sämtliche Körperzellen müssen mit Sauerstoff versorgt werden, damit der Mensch gesund bleiben kann. Auch das Sonnenlicht ist unverzichtbar, denn das in der Haut gebildete Vitamin D stärkt unser Immunsystem – und macht dank gesteigerter Ausschüttung von Endorphinen im Gehirn auch noch glücklich.

Velux

Velux


Weltneuheit solarbetriebene Fenster
Die Innovationen in der Produktlinie Dachfenster entwickeln sich hauptsächlich im Bereich Technik, Material und Design. Der Fensterbauer VELUX hat jetzt eine Weltneuheit auf den Markt gebracht – solarbetriebene, elektrische Dachfenster. Vorausgegangen war dieser Entwicklung das elektrische Dachfenster, das sich mittels einer Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Außerdem können feste Öffnungs- und Schließzeiten einprogrammiert werden, zu denen sich die elektrischen Dachflächenfenster von VELUX automatisch zum Lüften öffnen. Das lohnt sich vor allem bei Dachfenstern, an die man ohne Hilfe nicht herankommt, denn lüften ist für ein gesundes Raumklima unverzichtbar. Das solarbetriebene Dachfenster bietet den gleichen Komfort wie ein fernbedienbares Dachfenster von VELUX – mit dem Vorteil, dass es dank Sonnenlicht energieautark und kabellos funktioniert. Ansonsten unterscheiden sich die zwei Fenstertypen kaum. Das Dachfenster INTEGRA® Solar kann genauso programmiert werden, wie das elektrische Erfolgsmodell VELUX INTEGRA, mit automatischen Schließzeiten und Regensensor, der das Fenster bei einsetzendem Regen vollautomatisch schließt. Dabei bleibt lediglich der Lüftungsschlitz geöffnet, damit weiterhin ein Luftaustausch für frischen Dauerstoff im Raum sorgen kann. Per Knopfdruck lassen sich die Fenster öffnen und schließen, wie man es gerade möchte. Praktischer Weise lassen sich durch den verwendeten Funkstandard io-homecontrol® andere elektrisch betrieben Geräte wie Rollos und auch das Garagentor miteinander verbinden und über eine Fernbedienung steuern.
Innovativ sind bei VELUX aber nicht nur die Fenster, auch die nachrüstbaren Produkte, die man online unter www.veluxshop.ch ordern kann, haben es in sich. Die Bandbreite reicht von Verdunklungs- und Sichtschutzrollos über Markisen für Dachfenster bis hin zu Außenrollläden. Egal ob Hitze, Licht-, Sicht- oder Insektenschutz, im Prinzip sind alle Produkte unkompliziert nachrüstbar.

erfinderladen: Handelsvertreter gesucht

Den Erfinderladen kennen unsere Leser ja schon. Was viele nicht wissen, es gibt auch einen Erfinderladen Großhandel.

Für zwei vielversprechende Produkte aus unserem Sortiment suchen wir ab sofort Handelsvertreter.

Q-Karten

Die 24 verschiedenen Q-Karten Motive werden demnächst mit Milchgläser, Taschen, Bücher,… das übliche (und ein paar neue Erfindungen natürlich 🙂 ) zu einer Produktserie erweitert.
q-karten

Dafür suchen wir Handelvertreter mit Kontakten im Bereich PBS, Geschenkartikel, Spielwaren…

Frustschutz

Der Winter hatte uns diesmal ja lange genug in seinen Fängen. Da kam ein Frustschutz ab und zu gerade recht.

Frustzschutz ist der kleine Vodka Feige für sorgenfreie Momente.

Feustschutz

Für Vertreter in den Bereichen Gastro, Getränkehandel, Großhandel ist der Frustschutz eine optimale Erweiterung.
Bei Interesse reicht eine kurze Email mit einer Vorstellung an office@erfinderhaus.de

In unserem Geschenkartikel Katalog können sich Interessierte ein Bild von den Produkten machen.

Wir unterstützen unsere Partner natürlich mit Messeauftritten, Werbung und Pressearbeit.

Wir freuen uns von euch zu hören.

Die Haushaltsbedarf Erfindungen: Wäschespinne

Wie ich gerne betone wurden alle Produkte die uns umgeben von irgendjemand erfunden. Oft jemand der für ein alltägliches Probleme Lösungsansätze gesucht und diese gefunden hat. Der Weg der Umsetzung einer Erfindung ist natürlich immer anders und kann oft steinig sein.
Man braucht Geduld, Wissen, ein wenig Geld und eine Brise Glück.

Eine Erfindung die ich nicht missen möchte im Haushaltsbedarf und die jeder der einen Garten hat brauchen kann ist die Wäschespinne wie diese bei www.quelle.ch . Die Wäsche trocknet schonend und natürlich im Wind und verursacht keine Stromkosten.

Wäschespinne mit  Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Wäschespinne mit Leinen schmutzgeschützt in den Tragarm

Der Klappmechanismus der Wäschespinne erinnert an einen auf die Spitze gestellten Regenschirm. Anstelle eines Tuches sind hier jedoch Leinen eingefügt, die spinnennetzartig an vier oder mehr Auslegearmen befestigt sind. Wird der Schirm geöffnet, spannen sich die Wäscheleinen und man kann am drehbaren Gestell die Wäsche mit Wäscheklammern befestigen.
Beim Zusammenklappen der Wäschespinne werden die Leinen eingezogen, beim nächsten Gebrauch spannen sie sich automatisch wieder auf. So bleiben sie trocken und sind jederzeit sauber.

Wäschespinne

Wäschespinne

Die Wäschespinne wurde 1923 von Frederick Fairbourn in England zum Patent angemeldet.
Ab 1947 begann der Schweizer Walter Steiner aus Winterthurer mit der Produktion von Wäschspinnen aus Holz und Hanfseilen. Er hatt rund 200 Patente angemeldet, zu denen neben einer Version der Wäschespinne auch der Wäscheständer gehörte.

Eine kurze Welt- und Kulturgeschichte des Cookie-Cutters

Der Ursprung des Kekses liegt tief im Dunkel der Geschichte verborgen, doch es gibt zahlreiche Legenden: Angeblich hat das Feuer des Urknalls durch die Reaktion erster Molekrümel miteinander den Urkeks erschaffen, aus dem sich alles Leben entwickelt hat… Forscher versuchen seitdem mit Teilchenbeschleunigern (insbesondere von Erdbeerplundern) das Originalrezept zu rekonstruieren. Wie der Wissenschaftler Dan Brownie in seinen Publikationen nachgewiesen hat, ähneln Heiligenscheine nicht ohne Grund einem goldgelben Butterkeks.

Denn als Gott erkannte, dass seine Schöpfung gut war, erhob er den Daumen seiner Faust und sprach „I LIKE“. So war die dritte Tafel der fünfzehn (!) Gebote, die Moses später erhielt, eine mit Schokolade beschriebene Kekstafel, die er leider fallen ließ, sodass sie zerbrach. Daraufhin wurde die Bundeslade geschaffen, um fortan als Mahnmal und Keksdose für die Überreste zu dienen. Jeder, der sich am süßen Inhalt zu schaffen machte, wurde von Gottes Allmacht zerkrümelt. Nach den Ereignissen im Alten Testament ließ Gottvater seinen Sohn beim Abendmahl mit den Jüngern einen Keks in Like-Form brechen und so zum Symbol der Nächstenliebe erheben, weswegen u.a. bis heute Hostien verteilt werden. Während der arme Statthalter Herodes unterdessen leider kein Stück von diesem Kuchen abbekam, vergnügte sich der römische Kaiser im Kolosseum, wo er über Leben oder Tod der Gladiatoren durch erhobenen oder gesenkten Daumen entschied. Auch hier zeigte sich also die Macht des Like-Symbols. Gegen Ende des römischen Reichs lösten sich die äußeren Provinzen vom Kern des Reiches wie ein Keks zerfällt, der in Milch getaucht wird – Großbritannien wurde eigenständig und bald schon rankten sich Legenden um die Ritter der Tafelrunde, welche vor allem für ihre ausgiebigen Keksgelage auf Schloss Cookielot bekannt waren. Insbesondere der Druide Merlin war den Sagen nach ein wahrer Zauberer am Herd, der seinen Zögling Arthus nach Strich und Faden verwöhnte.

Facebook Cokie Cutter

Als Meister der Alchemie hatte er den Stein der Weisen gefunden: Die Umwandlung von Getreide in Hüftgold. Die Nachfahren der Tafelrunde nahmen Jahrhunderte später an den Kreuzzügen teil und suchten das Land, in dem Milch, Honig und Kekse flossen. Dort trafen sie auf Ritter des Templerordens, welche auf der Suche nach dem heiligen Gral waren (der Milchkelch mit dem Jesus den Abendmalkeks herunter spülte)… Die Templer waren aus einer Heiligenerscheinung auf einem Laib Brot hervorgegangen und lebten u.a. nach der geheimen 73. Ordensregel „De Knusprigis“, welche besagt: Der Keks ist heilig und we like it. Als der Orden 1312 durch eine böse Intrige von Papst Clemens V. aufgelöst wurde, nutzte dieser die Gelegenheit, an das geheime Backrezept der Templer zu gelangen, welches seitdem die Papstwahl bestimmt: Die Kardinäle im Konklave backen gemeinsam Plätzchen und erst, wenn diese nicht mehr verbrennen, weil sie die Kekse nicht länger über ihrer hitzigen Debatte im Ofen vergessen, steigt weißer Rauch auf. Der gewählte Vertreter Gottes auf Erden tritt dann auf den Balkon vor die Gläubigen und erhebt seinen Daumen und spricht: habemus panem.

Marienerscheinung

Doch Clemens finstere Intrige konnte die Tempelritter nicht vollends ausrotten: Aus den Ordensbrüdern entwickelte sich lange nach den Kekszügen im Heiligen Land die Geheimgesellschaft der „Freimampfer“, welche bis heute die Geschicke der Menschheit durch schmackhafte Backwaren beeinflusst und zahlreiche Größen der Weltgeschichte zu ihren Mitgliedern zählen kann:

like cookie cutter

Einer von ihnen, Kapitän Jam(es) Cookie, kreuzte auf seinen drei Süßseereisen 1768-1780 mit seinen Schiffen Eatever und Recipe zwischen den Inseln Teigaroa, Knuspa Knuspa und Kap Oreo. Er entdeckte dabei im Namen der englischen Makrone nicht nur auf den Osterinseln die Tradition des Eierschalenstempelns*, sondern u.a. die nach ihm benannte Meerenge der Cookiestraße (bis heute ein Handelsweg für Backwaren) und die Cookieinseln mit der Haupstadt Cookietown, wo die wilden Mampfori ihm schließlich ein erstes Exemplar des damals noch nicht domestizierten Krümelmonsters in Gefangenschaft übergaben. Außerdem ermöglichten der erhobene Daumen als Geste für Zustimmung und die gesenkte Variante als Bezeichnung für ein Tabu die ersten Annäherungen zwischen den Eingeborenen und den Entdeckern. Nachdem sie auf den Sandwichinseln einen Snack eingenommen und danach mit den Völkern der Freundschaftlichen und der Gesellschaftsinseln einen Friedensvertrag geschlossen (und sich sozusagen auf Völkerbook „geaddet“) hatten, weihten die Ureinwohner die Fremdlinge in die Tradition des Keksausstechens ein. Da auf den Cookieinseln nicht nur Kokospalmen und der Brotfruchtbaum, sondern ebenso der Knusperstrauch gedieh (dessen Beeren der einheimische Zwergvogel Keksibri durch seine lange Zunge vom Ast zupft) hatte sich diese Technik als Aufnahmeritual in ihre Gesellschaft entwickelt. Die Mampfori buken die ausgestanzten Kekse dann in ihrem Vulkan Kariesori Aua Aua (zu deutsch: Zuckerberg) und schufen so eine gemeinsame Grundlage. Einige Mampfori gelangten später der Sage nach auf ihren Einbackbooten bis nach Japan, wo findige Schmiede bis heute Keksausstecher höchster Güte produzieren (siehe Cookiemura Cuttercagi).

Aufgrund von Cookies Leistungen haben sich Kekse in ganz Europa verbreitet und das englische Königshaus schließlich die Tea Time eingeführt, um die Biscuits besser essbar zu machen. Insbesondere die rundliche Königin Victoria soll Ende des 19. Jh. Zum Nachmittagstee stets einen erhobenen Daumen geknuspert haben. Auch andere Herrscherhäuser adaptierten diese Tradition, sodass der russiche Zar Alexander später das Russisch Brot einführte und die spanischen Könige Urheber der Prinzen- und damit wohl auch Speckrolle wurden.

Ovomaltine petit beurre – Geschmacksexplosion Deluxe…

Die petit beurre von Ovomaltine sind ganz neu so neu das mann Sie nicht in Berlin kaufen kann.

Wir von dem erfinderladen Berlin sind glaub ich die ersten in Deutschland die in den Genuss dieses Geschmackserlebnises gekommen sind. Wir dürften Sie testen und Ich, die Kollegen und auch die Besucher des erfinderladens waren sich eins – die Kekse überzeugen schon beim ersten Biss.

Hier sind die zwei Schweizer Klassiker vereint: das beliebte Petit Beurre mit feinster Ovomaltine Schokolade. Die knusprige Kombination liefert wertvolle Energie und sorgt für grenzenlosen Genuss den ganzen Tag lang.

ovomaltine

Die Ovomaltine- Schokolade bringt eine leichte Luftigkeit mit,die zusammen mit dem Keks zu einer besondere Perfektion verschmilzt.
Keks und Ovomaltine im Einklang crunch and cream, eine ideale Kombination die wirklich süchtig machen kann – bei mir hat es zumindest funktioniert.
Durch die Leichtigkeit und den nicht zu schweren Schokoladengeschmackt grenzt sie sich auch sehr gut zu ähnlichen Produkten ab.

ovomaltine petit beurre

Die petit beurre von Ovomaltine werden ab Mitte März in den in der Schweizer Regalen der Grossverteiler zu finden sein, und in Deutschland wird es noch ein wenig dauern, aber nicht so lange glaub ich und freue mich schon.

Wir waren alle überrascht vom Geschmack der Kekse. Anfängliche Skepsis wurde schnell zu Futterneid. Es gab einen regelrechten Run auf die Kekse. Die kakaoähnliche Schicht und dieser leckere Keks passen perfekt zueinander.

Als Fazit kann man sagen, dass es uns eine Ehre war diese Gaumensensation testen zu dürfen. Schade ist nur, dass sie hier noch nicht erhältlich sind! Jederzeit wieder gerne!

Das erfinderladen Team.