Vier ETH-Forschende ausgezeichnet

Einmal mehr profitieren ETH-Forschende von den Fördergeldern des Europäischen Forschungsrats (ERC): Eine Forscherin und drei Forscher der ETH Zürich erhalten einen ERC Consolidator Grant und damit insgesamt fast neun Millionen Schweizer Franken für ihre Projekte.

Die vier ERC Consolidator Grantees der ETH Zürich: (v.l) Niklas Beisert, Daniel Chen, Adrian Perrig und Sonia Seneviratne. (Bild: ETH Zürich)

Die vier ERC Consolidator Grantees der ETH Zürich: (v.l) Niklas Beisert, Daniel Chen, Adrian Perrig und Sonia Seneviratne. (Bild: ETH Zürich)

Der Europäische Forschungsrat vergab zum ersten Mal den ERC Consolidator Grant. 312 Forschende in ganz Europa erhalten umgerechnet rund 700 Millionen Schweizer Franken. 22 der Consolidator Grants gehen in die Schweiz; die ETH Zürich hat mit vier Grants am meisten der Auszeichnungen unter den Schweizer Universitäten erhalten

Klimaextreme vorhersagen und neue Internet-Architektur bauen
Das Themenspektrum dieser vier Grants ist breit. Professor Niklas Beisert vom Institut für Theoretische Physik befasst sich mit den aussergewöhnlichen Eigenschaften bestimmter Quantenfeldtheorien. Diese werden in der theoretischen Physik genutzt, um Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen zu beschreiben. Das ERC-Projekt von Sonia Seneviratne, Professorin am Institut für Atmosphäre und Klima, untersucht, welche Rolle die Bodenfeuchte und die Vegetation bei der Dynamik von Hitzewellen und bei Dürren spielen. Änderungen bei Klimaextremen können so in Zukunft besser erklärt und vorhergesagt werden. Ausserdem soll das Projekt analysieren, welches Potential das Land-Klima-Engineering hat, um solche Extremereignisse zu verhindern.

Der Informatik-Professor Adrian Perrig möchte mit den EU-Fördergeldern seine Forschung hin zu einer neuen Internet-Architektur vorantreiben. Ziel ist es, deren Eigenschaften so zu nutzen, dass beispielsweise Fehler isoliert und Informationen sicherer transportieren werden können. Daniel Chen, Professor für Recht und Ökonomie, möchte in seinem Projekt eruieren, welche Auswirkungen bestimmte Normen auf die Gesundheitsversorgung und die Gesetzgebung haben. Beispielsweise, wie sich der hippokratische Eid auf das Verschreibungsverhalten von Ärzten auswirkt, wenn diese gleichzeitig auch mit materiellen Anreizen konfrontiert sind.

Hohe Erfolgsrate
Besonders auffällig bei dieser ersten Vergabe der Consolidator Grants ist die hohe Erfolgsrate der ETH Zürich von 25 Prozent. Diese ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass europaweit von den rund 3600 eingereichten Projekten nur 312 – also ungefähr neun Prozent – ausgezeichnet wurden. Von den 16 ETH-Projekten wurden auf Anhieb vier bewilligt. Damit knüpft die Hochschule an ihre gute Erfolgsbilanz bei den anderen beiden ERC-Grants – den Starting Grants und vor allem den Advanced Grants – an. Seit 2007 flossen durch diese beiden Fördersysteme rund 190 Millionen Schweizer Franken in Projekte, die von Forschenden der ETH Zürich eingereicht wurden.

ERC Consolidator Grant
Der Europäische Forschungsrat (ERC ) kennt verschiedene Förderprogramme. Neben dem ERC Starting Grant für talentierte Jungforscher und dem ERC Advanced Grant für etablierte Spitzenforscher lancierte er neu den ERC Consolidator Grant, der bis dahin in den Starting Grant integriert war, als eigenständige Förderkategorie. Dieser Grant soll Nachwuchsforschende unterstützen, die sieben bis zwölf Jahre Erfahrung nach Abschluss der Promotion mitbringen, eine vielversprechende Erfolgsbilanz vorweisen können und die Arbeit ihrer bereits erfolgreichen Forschergruppe konsolidieren wollen. Die Projekte werden aufgrund ihrer wissenschaftlichen Exzellenz ausgewählt und mit rund 2,5 Millionen Schweizer Franken über fünf Jahre hinweg gefördert. Der ERC hat den neuen Grant nach eigenen Angaben eingeführt, weil es in Europa derzeit keine ausreichenden Gelegenheiten für junge Forscher gebe, ihre Laufbahn unabhängig zu entwickeln.

Die Schweizer Sägeblatt Innovation

Die Sägeblätter für den Profi, direkt vom Erfinder und Produzenten aus dem Schweizer Frauenfeld.

coram tools

1997 erfand der Erfinder des E-Cut Sägeblattes Marco Steiger Coram Tools Sägeblätter für die gängigen oszillierenden Multifunktionsmaschinen. Vom Jahr 2000 bis 2011 produzierte das Unternehmen laut eigenen Angaben in höchster Qualität für den Weltmarktführer. Anfang 2012 starteten die Schweizer aus dem Frauenfeld dann unter ihrer eigenen Marke Coram Tools.

coram

Mitte 2013 hat die CORAM TOOLS GMBH bei Ihren Händlern ihre neueste Entwicklung vorstellen können, die SB-Linie. SB-Linie steht für S=symmetrische Spitzverzahnung und B=Bi-Metall.
Hier ganz wichtig, Bi-Metall, denn damit schneidet man problemlos Holz, Kunststoff und wenn mal ein Nagel dazwischen kommt, macht das auch nichts.
Ausserdem verlängert das Bi-Metall die Lebensdauer der Sägeblätter, wir nennen es darum EXTENDED LIFE und erreichen dadurch eine dreifach höhere Standzeit als bei den üblichen, induktiv gehärteten E-Cut Sägeblättern.
Die symmetrische Spitzverzahnung ist im Vergleich zu der häufigeren asymmetrischen Verzahnung, welche meist bei Bi-Metall eingesetzt wird, viel schneidefreudiger, da in beide Oszillationsbewegungen geschnitten wird, was das Arbeiten bedeutend angenehmer und vor allem schneller macht.

Im Spätsommer 2013 wurden die innovativen E-Cut Sägeblätter für oszillierende Multifunktionsmaschinen auf den Markt gebracht.

Die Sägeblätter der R-Serie in Bi-Metall zeichnen sich durch extreme Schärfe und unsere zurzeit längste auf dem Markt erhältliche Eintauchtiefe von 87 mm aus. Sie wurden speziell dafür entwickelt um Holz effizienter, schneller und kraftsparender zu bearbeiten als es bisher möglich war. Verleimtes Holz, Zapfenverbindungen, austrennen von Fenstern ist alles kein Problem für dieses innovative Sägeblatt. Zudem eignet sich dieses Sägeblatt bestens um ins Material einzutauchen.

Erneuerbare Schweizer Traditionen

Die Schweiz hat viele wunderschöne Traditionen, manche wurden vergessen oder werden gar nicht mehr praktiziert andere wiederum sehen wir jeden Tag aber nehmen sie nicht wahr.
Mit dem Label „erneuerbare Schweizer Traditionen“ hat sich Björn Ischi aus Lyss zur Aufgabe gemacht, genau diese Traditionen neu zu repräsentieren, neu designen, auf sich aufmerksam zu machen.

erneuerbare-schweizer-traditionen logo

Sein Ziel ist es nicht eine Schweizer Tradition neu zu gestalten. Er verbindet sie lediglich mit einem Produkt das in unserem täglichen Umfeld gebraucht wird und appliziere diese auf das Produkt. So ist es Ihm möglich, dass die Menschen, bewusst oder unbewusst diese Tradition wieder wahr nehmen und auf sie aufmerksam werden.

Vermehrt haben die Menschen das Bedürfnis Produkte zu kaufen die eine hohe Qualität aufweisen.
Produkte die sie länger gebrauchen können und nach Jahren noch Freude daran haben. Produkte die eine Emotion, Identität wie Qualität haben.

Beispiel:
Eine sehr unbekannte Schweizer Tradition ist das Kuhreiten. Kühe wurden früher als Transportmittel wie auch als Zugtiere gebraucht. Er stellte sich die Frage: „Wie kann ich diese Tradition den Menschen wieder nahe bringen?“ Er nimmt die Tradition und appliziere diese auf eine Kinderschaukel. Die Kinderschaukel wird in einem Designprozess so gestaltet, dass diese der Tradition gerecht wird. Das Kuhreiten lebt weiter und zwar bei unseren kleinsten. So wurde eine vergessene Tradition wieder re-designt und auf sich aufmerksam gemacht.

„Kinderschaukel gibt’s es wie Sand am Meer aber keine auf einer Schweizer-Tradition aufgebaut.
So erfahren auch die kleinsten wie schön unser Land ist was es für Werte gehabt hat und noch hat!“ laut Björn Ischi.

Tradition Kuhreiten

Markt:
Durch die extrem grosse Bandbreite von erneuerbare Schweizer Traditionen kann vieles neu gestaltet, re-designt oder hervor gehoben werden, es sind keine Grenzen gesetzt.
Nach seiner Meinung wird so ein total neuer Markt angestrebt.
Die Praxis hat gezeigt, dass ein Produkt mit traditionellem Hintergrund die Menschen sofort begeistert.
Mit diesem Label gelingt es mir die Brücke zwischen Design und Tradition zu erschliessen.

Produktion:
Die Produktion der neuen Produkte wird natürlich in der Schweiz sein. Verschieden Unternehmungen kommen hier in Frage. Björn Ischi ist überzeugt dass viele in der Schweiz praktizierende Unternehmen zum teil noch das traditions Handwerk beherrschen oder Produkte mit hoher Qualität herstellen können.

Das erste Produkt, die Tradition Kuhreiten hat soeben den Interior Innovation Award 2014 gewonnen und ist nominiert in der Kategorie best of best 2014.

Björn Ischi designt, entwickelt, konstruiert, gestaltet, lösungs.- detail.- wirtschaftsorientiert, – neue Produkte, Grafiken und Logos – für Unternehmen aus Möbel-, Licht-, Sport-, Medizin-, Sanitär-, Elektro-, Industriebereich und anderen Unternehmen.

Outfittery.ch – der Personal Shopping Service für Männer

Kleidershoppen ist für Männer ein leidiges Thema. Oft fehlt die Zeit, die Lust oder die Kompetenz. Diese Tatsache verarbeitete das Berliner Start-Up Unternehmen OUTFITTERY um die beiden noch nicht 30 Jahre alten Unternehmerinnen Anna Alex und Julia Bösch zu einer Geschäftsidee: Ein Personal Shopping Service für Männer – Shopping-Assistenz und Style-Expertise inklusive. Nun expandiert der erfolgreiche Start-up der beiden früheren Zalando-Mitarbeiterinnen etwas über 12 Monate nach Gründung in die Schweiz. Neu an OUTFITTERY im Vergleich mit anderen Online-Fashion-Portalen ist, dass hier der grosse Wettbewerbsvorteil des stationären Handels, die persönliche Beratung, mit den Vorteilen des Onlinehandels kombiniert wird.

OUTFITTERY Versandbox

Kleider Shoppen ist für Männer nur allzu oft zeitraubend und nervenaufreibend. Hier setzt das Ber-liner Start-up-Unternehmen OUTFITTERY an. «Der Kunde hinterlässt auf outfittery.ch sein Modeprofil und seine Wünsche», erklärt Julia Bösch, die mit Anna Alex vor etwas über 12 Monaten den Personal-Shopping-Service in Berlin gegründet hat und nun mit ihr zusammen bereits über 50 Mitarbeiter führt. «Dann telefoniert der Kunde mit seiner persönlichen Outfittery-Style-Beraterin, die er aus 20 Expertinnen auswählen kann. Sie stellt ihm typgerecht zwei, drei Outfits zusammen und schickt sie ihm nach Hause.» Völlig unverbindlich, versteht sich. Was gefällt, bleibt beim Kunden – der Rest geht zurück. Die Shopping- und Stilberatung wie auch der Rückversand sind für den Kunden kostenfrei. «Der shoppingfaule Mann legt sein Style Vertrauen in unsere Hände. Und wir führen ihn durch das unübersichtliche Angebot von 150 Premium-Marken mit unzähligen Styles und Farben», meint Bösch schmunzelnd. Und Alex ergänzt sec: «Mehrwert Bequemlichkeit, ohne aufdringlich zu sein.»

outfittery_Schweiz

Der stationäre Modehandel verliert seinen letzten Wettbewerbsvorteil:Die Beratung
Die Geschäftsidee trifft den Nerv der digitalen Zeit. OUTFITTERY gelingt es nämlich, den grossen Wett-bewerbsvorteil des stationären (Mode-) Handels, die persönliche Beratung, mit den Vorteilen des Online-Shoppings zu verbinden. Dem shoppingfaulen Mann wird bei OUTFITTERY nicht nur der lästige Modeboutique-Besuch abgenommen, er wird auch bei der Auswahl der Outfits durch eine Style-Expertin unterstützt. Diese orientiert sich am persönlichen Bedarf und schickt dem Kunden immer mal wieder auf seinen Typ abgestimmte Style Vorschläge. Dies ist bei OUTFITTERY ein kostenfreier Service, der normalerweise nur gegen Aufpreis verfügbar ist und den man in Europa nur von den bekannten Hollywood-Stars kennt. Der klassische E-Commerce wird mit Servicedienstleistungen ergänzt – ein Zukunftsmodell, wie viele IT-Experten prophezeien. Weit über 10‘000 Kartons im Kofferstil haben Alex und Bösch schon verschickt, Ten-denz stark steigend. Das durchschnittliche Ein-kaufsvolumen beträgt 300 Euro. «Wir sind mit dem Geschäftsverlauf mehr als zufrieden», kommentiert denn auch Bösch mit einem Lächeln.

Julia Bösch und Anna Alex

Julia Bösch und Anna Alex

Expansion in die Schweiz
Der gute Geschäftsverlauf in Deutschland ermöglicht den beiden Powerfrauen nun die Expansion in die Schweiz. Diese Expansion ist auch eine Herzensangelegenheit, die mit der Biographie der beiden zusammenhängt: Julia Bösch ist zwar gebürtige Österreicherin, wuchs aber am Bodensee auf und hat Verwandte in Zürich. Darum kennt sie die Schweiz sehr gut. Auch modisch: «Entgegen aller Klischees: Der Schweizer Mann ist für mich grundsätzlich modisch und stilbewusst gekleidet. Und hinterlässt einen guten Eindruck.» Auch Alex, selbst Hamburgerin, kennt und mag die Schweiz. Sie hatte bei der Schweizer Social Buying Plattform DeinDeal gearbeitet. Sie ergänzt, ganz die engagierte Unternehmerin: «Ich kann Julia nur beipflichten. Und gerade weil die Schweizer Männer Stil haben, werden sie unsere Plattform lieben.» Übrigens: Selbstverständlich sprechen die Schweizer Shopping- und Style-Expertinnen schweizerdeutsch.

Die Lockstyler Patent Innovation

Wussten Sie, dass jede 2.Frau zwischen 16 und 54 Jahren gefärbte Haarsträhnen trägt?
In Europa betrifft das mehr als 70 Millionen Frauen.
Mit den aktuellen Anwendungsmethoden, kann die Haarsträhnefärbung nicht durch unqualifizierte Personen duchgeführt werden.

Lockstyler

Mit der Einführung der patentierten Lösung, die sich auf betriebsbereiten Farbstoff Patronen stützt, wird LockStyler ™ das Haarsträhnefärbungsverfahren revolutionieren und Friseuren und Einzelpersonen eine einzigartige, umweltfreundliche und zertifizierte Bio Lösung bieten, die viel einfacher, sauberer und schneller ist, als jede bisher vorhandene Technik.

Lockstyler ™ glaubt fest an ökologische Verantwortung und bietet die besten Klassen von Farbstoffen, die Sie und Ihre Umwelt respektieren. Sie verwenden nur zertifizierte organische Farbstoffe, die frei von Ammoniak und Parabene sind und recycelbares Material für unsere betriebsbereite Patronen zur Haarsträhnefärbung.

Die Vision von LockStyler Erfinder aus dem Schweizer Daillens ist, innerhalb von 5 Jahren, die Referenz-Marke für Haarsträhnefärbung zu werden, durch die Umwandlung ihrer zugehörigen Prozess in ein einfaches, sauberes und schnelles Verfahren.

LockStyler ™ wurde auch am 26. September unter den Top drei Projekte Finalisten nominiert, aus mehr als 130 Konkurrenten, und als einziges Projekt aus der französischsprachigen Schweiz bei dem Swiss Startups.ch Awards Wettbewerb 2013.

Antidot Drink – die Innovation gegen den Kater

Vor etwas über einem Jahr gründeten sie in Sitten die Firma Antidot Drink SA.
Das Unternehmen vertreibt ein 100-prozentig natürliches Getränk „Actidot“ gegen den Kater.

Actidot® ist das erste natürliche Schweizer Getränk das die Synergie verschiedener aromapflanzlicher Hydrolat auf Grund Ihrer verdauungsfördernden und entgiftenden Tugenden nutzt. Hydrolat werden aus der Destillation von ätherischen Ölen gewonnen.

An einem Treffen zwischen Renaud und Maxime fand die Geburt des Actidot®-Projekts statt. Sie dachten über einen Weg nach, um die an der Hochschule erworbenen Fähigkeiten für ein innovatives Projekt nutzen zu können.

Actidot Swiss

Die beiden Actidot-Gründer Maxime Flury und Renaud Jubin waren seit langem an der Welt funktioneller Getränke und Wellness-Produkten fasziniert und dachten schnell an die Schaffung eines aus 100% natürlichen, aromapflanzlichen Kräutern hergestellten Getränks, das Wohlbefinden und Leistung steigert.

Kurze Zeit nach diesem Gedanken, besuchte Renaud Jubin einen Kurs für Innovative Ideen. Ziel des Kurses war es, ein erstes Businessmodell zu erarbeiten. Dank dieses ersten Erfolges wurde das Projekt ausgewählt.

Actidot hat sich dann mit der „Venture challenge“ erfolgreich im Schweizerischen Unternehmertum integriert.

Actidot

Das Actidot®-Projekt integrierte danach im Inkubator von Espace Création. Dann wurde das Getränk von einem spezialisierten Labor in Zusammenarbeit mit einem renommierten Drogisten und Kräuterkundler entwickelt.

Nach zwei Jahren Forschung, wurde eine einzigartige Formel bestehend aus Aloe Vera gemischt mit Hydrolasen aus Kamille, Rosmarin und Minze entwickelt. Diese sind für ihre einzigartigen Eigenschaften, der entgiftenden und verdauungsfördernden Wirkung bekannt und erhöhen das Wohlbefinden nach einer festlichen Nacht oder einer herzhaften Mahlzeit.

Actidot Schweizer Innovation

Actidot® war geboren! Hergestellt in einem zertifizierten Schweizer Laboratorium ist es HACCP et ISO 22000 Zertifiziert und stammt aus kontrolliert biologischem Anbau.
Die beiden Gründer und alle Beteiligten des Projekts sind stolz, ein natürliches Getränk von hoher Qualität zu bieten, das das Wohlbefinden seiner Konsumenten steigert.

Facebook: https://www.facebook.com/Actidot

Erfindung der Woche: Thermostat – Folie

Regen und Dunst verziehen sich allmählich, dafür wird es langsam immer kälter. Die Öfen laufen schon wieder auf Hochtouren damit es im Wohnzimmer schön mollig warm ist. Wären da nicht die hohen Rohstoffpreise und die Umweltbelastung. Mittlerweile versuchen viele Ihre Heizkosten und die Raumtemperatur unter Kontrolle zu behalten oder sich Alternativen anzuschaffen. Die Erfindung der Woche soll zumindest eine kleine Hilfe sein die Raumtemperatur besser kontrollieren zu können. Beim Heizen kann man viel falsch machen. Doch wie kann man ohne viel Aufwand, darauf achten, dass man gezielt heizt und damit keine Energie und kein Geld zum Fenster rausschmeißt?

heizkoerper-thermostat-folie

Die Heizkörper-Thermostat Folien sollen helfen auf Ihre gewünschte Zimmertemperatur zu heizen. Mit jedem Grad Raumtemperatur weniger senken Sie Ihren Energieverbrauch beim Heizen um etwa 7%! Also probieren Sie aus, bei welcher Raumtemperatur Sie sich am wohlsten fühlen und heizen Sie mit den Heizkörper-Thermostat Folien genau auf diese Temperatur. Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur um 3 bis 4 Grad Celsius senken. Drehen Sie die Heizung ruhig frühzeitig etwas runter, denn die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.

Das Nachrüsten gestaltet sich denkbar einfach:

Die Heizkörperfolie lässt sich einfach auf die herkömmliche Skala aufkleben. Bei Stufe 3 sollte die 20° Grad Markierung stehen. Die Raumtemperaturen entsprechen dann der Heizungsanlagenverordnung, die für handelsübliche Heizungen gilt. Einfach befestigen und lossparen!

Tipps:

  • Vermeiden Sie ständiges Nachregulieren! Das Thermostat gibt das Signal zum Heizen, wenn die Raumtemperatur abfällt.
  • Schalten Sie die Heizung aus, wenn Sie lüften! Sonst versucht das Thermostat die Raumtemperatur aufrechtzuerhalten und heizt voll.
  • Wenn Sie ein kaltes Zimmer aufheizen wollen, brauchen Sie das Thermostat nicht voll aufzudrehen! Drehen Sie auf Ihre gewünschte Temperatur – es wird genauso schnell warm.

Die Geschichte zum Produkt hat uns der Erfinder Jürgen Müller erzählt:

heizkoerper-thermostat-folien

Als technisch versierter Maschinenbautechniker habe ich mich gefragt, warum viele Menschen die eigentliche Funktion der Heizkörper Thermostate, nämlich das selbsttätige Regeln auf das derzeit Eingestellte ignorieren und oft selbst aktiv werden um die Temperatur zu erhöhen oder dies zu drosseln.

Nach einem bewussten Blick auf ein handelsübliches Thermostat war meine Frage bereits beantwortet. Es fehlt eine gradgenaue Skaleneinteilung, stattdessen sind derzeit nichtssagende Zahlen zu sehen. Dem Anwender wird leider die einstellbare Temperatur in °C vorenthalten! Aus dieser Erkenntnis sowie aus Energiesparmaßnahmen ist meine Erfindung geboren worden.

Die Heizkörper-Thermostat Folien gibt es in zwei Varianten für die üblichen Heimeier und Danfoss Thermostate. Inhalt: 6 Folien

SmarterStand.ch bringt Smarter Stand auch in die Schweiz

Den portabelsten iPad Stand zu Apple’s Smart Cover und Smart Case gab es bisher nur in den Vereinigten Staaten und England zu kaufen
Hast Du es satt, dass dein iPad mit Apple’s Smart Cover nur in zwei Winkeln, entweder zu flach oder zu steil steht? Beim Tippen fällt es um? Den optimalen Blickwinkel erreichst Du nur wenn du es mit beiden Händen hältst?

Schluss damit!
Mit Smarter Stand steht dein iPad so wie du es gerade willst
Mit Smarter Stand steht dein iPad stabil
Mit Smarter Stand hast Du beide Hände frei

Smarter Stand

Zwei Smart Clips erlauben Dir die Faltstellen deines Smart Cover zu versteifen. Dein iPad kannst Du nun in völlig neuen und komfortablen Positionen nutzen. Sogar ein Schutzschild für mehr Privatsphäre kannst Du damit einrichten (zweites Bild unten, v.l).

Ipad Smarter Stand

Das einzigartige und minimalistische Gadget stört weder die Funktionalität des Smart Covers, noch wiegt es mehr als ein paar Gramm. Die Smart Clips können permanent am Cover gelassen werden. So wird das Smart Cover zum portabelsten iPad Stand.

Smarter Stand für IPAD

Smarter Stand funktioniert mit Apple’s Smart Cover und Smart Case, für alle iPads ab der zweiten Generation als auch fürs iPad mini und ist in zehn Farben erhältlich.

Preise und Verfügbarkeit
Smarter Stand ist ab sofort in zehn verschiedenen Farben im Onlineshop www.smarterstand.ch verfügbar.
Preis CHF 21.-
Der Versand ist kostenlos.
Die Farben sind: hellblau, dunkelgrau, grün, dunkelblau, rosa, schwarz, rot, weiss, hellgrau und transparent.

Über SmarterStand
Die zwei Jungunternehmer hinter SmarterStand.ch waren dermassen überzeugt von Smarter Stand, dass sie das Produkt in die Schweiz bringen wollten. Einer der Gründer drückt es folgendermassen aus: „Es kann ja nicht sein, dass eines der wichtigsten iPad-Gadgets im Land mit der höchsten Dichte an Apple-Produkten fehlt!“
Kurzerhand organisierten sie die Exklusivrechte für den Vertrieb von Smarter Stand in der Schweiz und riefen den Onlineshop www.smarterstand.ch ins Leben.
Smarter Stand startup
Smarter Stand wurde übrigens auf der Crowd-Funding Seite www.kickstarter.com iniziert. Der Erfinder aus Kalifornien, Dotan Saguy, finanzierte dort innert wenigen Tagen sein Projekt. Statt der benötigten USD 10‘000 erreichte er eine Finanzierung von USD 157‘000.-

Heute ist Tag der Erfinder

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der „Tag der Erfinder“ gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (Hedy Lamarr erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen). Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.

Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.

tag_der_erfinder
Initiiert wurde dieser Tag von uns (Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler), welche als Erfinderberater seit 16 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des „Tag der Erfinder“ wurde von Universitäten, Patentämtern, Erfinderverbänden und Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen.
Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne „Happy Inventors Day“ !

Die Peakhunter App für Gipfeljäger

Viele kennen das Gipfelbuch, das meist beim Gipfelkreuz in einem wetterfesten Behälter wartet, bis Wanderer, Bergsteiger oder Kletterer es zur Hand nehmen und sich darin eintragen.

Eine kostenlose App namens Peakhunter für Apple und Android Smartphones virtualisiert dieses Prinzip. Nur wer sich genau am Gipfel befindet, kann sich ins virtuelle Buch eintragen. Peakhunter schafft so die Verbindung zwischen digitalem Zeitalter und klassischem Outdoor-Erlebnis. Die App verifiziert die Position mittels GPS (Ortungs-Chip in Smartphones).

Peakhunter mont-blanc

Peakhunter funktioniert auch da, wo Mobilfunkanbieter versagen. Einträge können offline (ohne Netz) gemacht werden und später mit peakhunter.com synchronisiert werden, wenn wieder Netz verfügbar ist. Für jedes Land können Offline-Gipfeldaten geladen werden. Die Gipfel werden so auch ohne Internetzugang auf einer Karte angezeigt. Die Karte bietet Kompass, Distanzraster und eine Gipfelsuche. Gipfelbücher lassen sich bequem durchschauen.

peakhunter
Peakhunter macht es einfach, Buch zu führen, welche Berge wann erfolgreich bestiegen wurden. Wenige “Klicks” und der Eintrag ist auch bei eisiger Kälte schnell erfasst. Details können später in gemütlicherer Umgebung hinzugefügt werden – in der App oder auf peakhunter.com.

eintrag-auf-peakhunter

Jeder Eintrag kann auf Facebook und Twitter gepostet oder per E-Mail als Gifpelgruss versendet werden.

Die Peakunter sind weltweit fleissig: Über 15’000 Einträge auf mehr als 8’800 Gipfeln. Ein Hunter meinte: “Hätte so manches Gipfelchen nicht bestiegen ohne Peakhunter.”. Ein anderer: “Coole App! Macht Spass und vor allem süchtig.”. Der Bewertungsschnitt im App Store liegt bei 4.5 von 5 Sternen. Da auch neue Gipfel erfasst werden können, entsteht so die erste globale Gipfeldatenbank.

peakhunter APP
Die Peakhunter GmbH ist ein Startup-Unternehmen aus Appenzell, am Fuss der Alpsteinkette. Die einzigartige Plattform ist aus Philipp Ringlis Leidenschaft für die Bergwelt entstanden. Der Grafiker liess sich bei einer Kletterpartie auf den Hundstein (AI) inspirieren: „Ich konnte meinen letzten Eintrag im Gipfelbuch nicht finden und wünschte mir eine Möglichkeit, alle von mir erklommenen Gipfel sammeln zu können“. Emanuel Vinzent hat die Plattform programmiert: „Es macht Spass, die Einträge aus aller Welt zu durchstöbern. Sie geben mir Anregungen für zukünftige Touren.“

Demnächst lässt sich auch anhand von Gipfellisten jagen. Im Englischen nennt sich diese sportliche Disziplin “peak bagging”, und ist hierzulande noch wenig bekannt. Peakhunter plant Challenges (Wettbewerbe) auf Gipfellisten mit attraktiven Preisen durchzuführen.