Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund auf neuer Grundlage

Der Schweizer Bundesrat hat die Inkraftsetzung des totalrevidierten Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) beschlossen. Ebenso hat er die darauf basierenden Verordnungen gutgeheissen und das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI genehmigt. Damit entsprechen die rechtlichen Grundlagen der Forschungs- und Innovationsförderung durch den Bund zeitgemässen Anforderungen. Die Inkraftsetzung des FIFG und der Vollzugserlasse erfolgt bis auf vereinzelte Bestimmungen per 1. Januar 2014.

Als Hauptverordnung zum FIFG enthält die Forschungs- und Innovationsförderungsverordnung (V-FIFG) Vollzugsbestimmungen zu den zentralen Themen des FIFG. Darunter fallen die nationalen Förderprogramme, die Forschungsförderung durch die Bundesverwaltung (Beiträge an Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung sowie Ressortforschung), die Innovationsförderung, Beiträge zur Abgeltung der indirekten Forschungskosten (Overhead), die Verwertung der Forschungsresultate, die internationale Zusammenarbeit sowie die Koordination und Planung. Die Verordnung sieht Neuerungen namentlich bei der Regelung der Overheadbeiträge sowie im Bereich des geistigen Eigentums vor.

Bei der Regelung der Innovationsförderung konnte die V-FIFG von Detailbestimmungen entlastet werden. Grund dafür ist, dass diese in das Beitragsreglement der Kommission für Technologie und Innovation KTI überführt worden sind. Dieses Reglement stützt sich auf die im FIFG neugeschaffene Rechtsgrundlage ab und legt die Förderinstrumente der KTI transparent und praxisorientiert dar.

Im Weiteren präzisiert die Verordnung über die Begleitmassnahmen für die Beteiligung der Schweiz an den Rahmenprogrammen der Europäischen Union im Bereich Forschung und Innovation die einzelnen nationalen Begleitmassnahmen entsprechend der Praxis. Ausserdem ist die Verordnung über das Informationssystem ARAMIS über Forschungs- und Innovationsprojekte des Bundes redaktionell überarbeitet und an die Terminologie des FIFG sowie die Praxis angepasst worden.

Das Parlament hatte das FIFG am 14. Dezember 2012 verabschiedet. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) führte zu den Entwürfen der V-FIFG und des Beitragsreglements der KTI im Sommer 2013 eine Anhörung durch. Diese Anhörungsvorlage stiess auf ein positives Echo.

Limmex gewinnt Swiss Excellence Product Award

Limmex gewinnt mit seiner Schweizer Notruf-Uhr den «Swiss Excellence Product Award». Dieser wird von der Swiss Excellence Stiftung verliehen und zeichnet Produktinnovationen aus, die Marktreife erlangt haben und eine hohe Wertschöpfung aufweisen. Der Award ist für Limmex bereits die fünfte Auszeichnung in diesem Jahr.

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Swiss Excellence Stiftung fördert technische Innovationen
KMUs zu unterstützen – dies ist das Ziel der Stiftung Swiss Excellence. Machen diese Firmen doch laut Bundesamt für Statistik mehr als 90% der Schweizer Unternehmen aus und tragen massgeblich dazu bei, den Wirtschaftsstandort Schweiz wettbewerbsfähig zu halten. Mithilfe von Experten verschiedener Fachrichtungen unterstützt die Stiftung Unternehmen bei technischen Innovationen und verlieh dieses Jahr erneut den «Swiss Excellence Product Award» mit den Kriterien Einzigartigkeit und Innovationsgehalt sowie Nachhaltigkeit, Marktchancen und Personalstruktur. Limmex gehört zu den ausgezeichneten Unternehmen: «Mit ihrer einzigartigen, technisch anspruchsvollen und qualitativ hochstehenden Innovation stärkt die Firma Limmex AG den Industriestandort Schweiz,» lautet das Urteil der Jury.

Notruf-Uhr mit integrierter Telefonfunktion
Die Limmex Notruf-Uhr wurde in der Schweiz entwickelt und wird im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie produziert. Auf Knopfdruck wählt die Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen. Die Notruf-Uhr kann dank technischer Weiterentwicklung ab sofort nicht mehr nur in Europa, sondern auch in Nord- und Südamerika sowie Asien eingesetzt werden.

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Umfassende Vorteile gegenüber herkömmlichen Notrufsystemen
Der hohe Innovationsgehalt zeichnet sich durch die umfassenden Vorteile der Limmex Notruf-Uhr gegenüber herkömmlichen Notrufsystemen aus. Zum einen überzeugt die Uhr durch ihre Einfachheit: Ein einziger Knopfdruck genügt, um Hilfe anzufordern. Sie braucht keine Festinstallation und kann so überall, drinnen wie auch draussen verwendet werden. Dank besonderer Wertlegung auf Design ist die Notruf-Uhr nicht als Notrufgerät erkennbar. So bietet sie Sicherheit, ohne Lebensstil und -qualität einzuschränken oder Nutzer als hilfsbedürftig zu kennzeichnen.

Bereits der fünfte Preis im Jahr 2013
Limmex blickt bereits heute auf ein erfolgsreiches Jahr 2013 zurück. Eine Bestätigung hierfür sind die zahlreichen Auszeichnungen. Im Februar gewann Limmex den Hauptpreis des «M2M-Challenge» am Mobile World Congress in Barcelona, im Frühjahr den renommierten «Red Dot Design Award». Es folgten die Verleihung des Qualitäts-Labels «SEF.HighPotential» durch das Swiss Economic Forum sowie der Swisscom Business Award im September 2013. «Die Auszeichnung des Swiss Excellence Product Award ist nicht nur eine Bestätigung für den Innovationsgehalt und die Wettbewerbsfähigkeit des Produkts Limmex Notruf-Uhr, sondern auch eine Bestätigung für die Arbeit des gesamten Teams, ohne das es dieses Produkt nicht geben würde», freut sich Martin Reber, Geschäftsführer der Limmex AG.

Über Limmex AG
Limmex AG entwickelt, produziert und vermarktet Lösungen im Bereich Personensicherheit. Dabei wird Schweizer Uhrenhandwerk mit einem intelligenten Notrufsystem verbunden. Auf Knopfdruck wählt die Limmex-Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich, die Produktion im Herzen der schweizerischen Uhrenindustrie.

Outfittery.ch – der Personal Shopping Service für Männer

Kleidershoppen ist für Männer ein leidiges Thema. Oft fehlt die Zeit, die Lust oder die Kompetenz. Diese Tatsache verarbeitete das Berliner Start-Up Unternehmen OUTFITTERY um die beiden noch nicht 30 Jahre alten Unternehmerinnen Anna Alex und Julia Bösch zu einer Geschäftsidee: Ein Personal Shopping Service für Männer – Shopping-Assistenz und Style-Expertise inklusive. Nun expandiert der erfolgreiche Start-up der beiden früheren Zalando-Mitarbeiterinnen etwas über 12 Monate nach Gründung in die Schweiz. Neu an OUTFITTERY im Vergleich mit anderen Online-Fashion-Portalen ist, dass hier der grosse Wettbewerbsvorteil des stationären Handels, die persönliche Beratung, mit den Vorteilen des Onlinehandels kombiniert wird.

OUTFITTERY Versandbox

Kleider Shoppen ist für Männer nur allzu oft zeitraubend und nervenaufreibend. Hier setzt das Ber-liner Start-up-Unternehmen OUTFITTERY an. «Der Kunde hinterlässt auf outfittery.ch sein Modeprofil und seine Wünsche», erklärt Julia Bösch, die mit Anna Alex vor etwas über 12 Monaten den Personal-Shopping-Service in Berlin gegründet hat und nun mit ihr zusammen bereits über 50 Mitarbeiter führt. «Dann telefoniert der Kunde mit seiner persönlichen Outfittery-Style-Beraterin, die er aus 20 Expertinnen auswählen kann. Sie stellt ihm typgerecht zwei, drei Outfits zusammen und schickt sie ihm nach Hause.» Völlig unverbindlich, versteht sich. Was gefällt, bleibt beim Kunden – der Rest geht zurück. Die Shopping- und Stilberatung wie auch der Rückversand sind für den Kunden kostenfrei. «Der shoppingfaule Mann legt sein Style Vertrauen in unsere Hände. Und wir führen ihn durch das unübersichtliche Angebot von 150 Premium-Marken mit unzähligen Styles und Farben», meint Bösch schmunzelnd. Und Alex ergänzt sec: «Mehrwert Bequemlichkeit, ohne aufdringlich zu sein.»

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Der stationäre Modehandel verliert seinen letzten Wettbewerbsvorteil:Die Beratung
Die Geschäftsidee trifft den Nerv der digitalen Zeit. OUTFITTERY gelingt es nämlich, den grossen Wett-bewerbsvorteil des stationären (Mode-) Handels, die persönliche Beratung, mit den Vorteilen des Online-Shoppings zu verbinden. Dem shoppingfaulen Mann wird bei OUTFITTERY nicht nur der lästige Modeboutique-Besuch abgenommen, er wird auch bei der Auswahl der Outfits durch eine Style-Expertin unterstützt. Diese orientiert sich am persönlichen Bedarf und schickt dem Kunden immer mal wieder auf seinen Typ abgestimmte Style Vorschläge. Dies ist bei OUTFITTERY ein kostenfreier Service, der normalerweise nur gegen Aufpreis verfügbar ist und den man in Europa nur von den bekannten Hollywood-Stars kennt. Der klassische E-Commerce wird mit Servicedienstleistungen ergänzt – ein Zukunftsmodell, wie viele IT-Experten prophezeien. Weit über 10‘000 Kartons im Kofferstil haben Alex und Bösch schon verschickt, Ten-denz stark steigend. Das durchschnittliche Ein-kaufsvolumen beträgt 300 Euro. «Wir sind mit dem Geschäftsverlauf mehr als zufrieden», kommentiert denn auch Bösch mit einem Lächeln.

Julia Bösch und Anna Alex

Julia Bösch und Anna Alex

Expansion in die Schweiz
Der gute Geschäftsverlauf in Deutschland ermöglicht den beiden Powerfrauen nun die Expansion in die Schweiz. Diese Expansion ist auch eine Herzensangelegenheit, die mit der Biographie der beiden zusammenhängt: Julia Bösch ist zwar gebürtige Österreicherin, wuchs aber am Bodensee auf und hat Verwandte in Zürich. Darum kennt sie die Schweiz sehr gut. Auch modisch: «Entgegen aller Klischees: Der Schweizer Mann ist für mich grundsätzlich modisch und stilbewusst gekleidet. Und hinterlässt einen guten Eindruck.» Auch Alex, selbst Hamburgerin, kennt und mag die Schweiz. Sie hatte bei der Schweizer Social Buying Plattform DeinDeal gearbeitet. Sie ergänzt, ganz die engagierte Unternehmerin: «Ich kann Julia nur beipflichten. Und gerade weil die Schweizer Männer Stil haben, werden sie unsere Plattform lieben.» Übrigens: Selbstverständlich sprechen die Schweizer Shopping- und Style-Expertinnen schweizerdeutsch.

Erfindung der Woche: Schnapps Tie

Noch immer gilt: In Bayern ist die Maß zu Mittag ein Grundrecht und in Skandinavien wird sogar erwartet, dass der Chef an Betriebsfeiern betrunkener als seine Angestellten ist. Auch auf den Geburtstag, eine Gehaltserhöhung oder den Erhalt eines großen Auftrags wird gerne mit einem Gläschen angestoßen. Nur gut, dass es hierfür nun ein angemessenes und zugleich modisches Produkt gibt: Die Schnaps Krawatte.

schnapps tie

Aber auch in sonstigen Situationen ist einem nun geholfen. Brief vom Finanzamt bekommen, Termin verschlafen, Hochzeitstag vergessen? Der Schnapsbinder hält für Dich zu jedem Zeitpunkt ein Schlückchen parat. Du kannst die Schnapps Tie mit Deinem Lieblingsgetränk bestücken und bist im Alltag gewappnet. Nur gut, dass Sie Dir dabei auch noch ein elegantes Aussehen verleiht. Schön trinken muss man sich nun nichts mehr!

Wir haben beim Erfinder Herr Nick Böttcher mal nachgefragt, wie er auf die Idee gekommen ist:

Nick Böttcher

Nick Böttcher

„Entstanden ist die Idee bei den Vorbereitungen für eine Geburtstagfeier, dies war der Geburtstag meines Vaters.

Dort gab es ein Motto, was hieß: Für alle Männer eine lustige Krawatte und für die Frauen ein ausgefallener Hut. Als männliches Geschlecht dieser Gesellschaft musste ich mir also einen Kopf über die Krawatte machen. Recherchen aus dem Internet ergaben, aufgrund überteuerter und langweiliger Angebote, die Erkenntnis selbst Hand an zu legen. Aus einem Stück Pappe und einem alten Schlafanzug ist eine „normale“ aber stabilisierte Krawatte entstanden. Weitere Reste vom Schlafanzug mussten nun auch irgendwie noch aufgebraucht werden. So kam eine kleine Tasche auf den Binder. Schnell kam die Idee dort ein Schnapsglas zu deponieren. So entstand der Schnapsbinder.

Während der Feier habe ich viele Komplimente bekommen und wurde oft gefragt, wo ich diese Krawatte erworben hätte, da sich natürlich auch die anderen Männer Gedanken gemacht hatten. Selbst nach einer Woche war ich noch stolz auf meine Idee. „Einfach nur so“ recherchierte ich im Internet nach etwas Vergleichbarem. Da ich nicht fündig wurde, kam ich auf die Idee, meine Entdeckung auch anderen zur Verfügung zu stellen. Einen Tag später nahm ich Kontakt mit dem Erfinderhaus auf. Das Erfinderhaus machte Recherchen und diverse Vorarbeiten, so dass ich kurze Zeit später meine Idee beim Deutschen Patent- und Markenamt zum Gebrauchsmuster angemeldet habe.

Mit der Hilfe von Erfinderhaus habe ich meine Idee realisiert, einen Hersteller gefunden, die Verpackung und das Logo wurden in Zusammenarbeit mit Erfinderhaus entwickelt und nun wird meine Erfindung im Erfinderladen verkauft. Im Moment ist der Aufbau des Vertriebes außerhalb Deutschlands in Arbeit.

Dank Erfinderhaus ist der Stein ins Rollen gekommen!

schnapps tie erfindung

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Die Schnaps Krawatte ist ein humorvolles Weihnachtsgeschenk für jedermann. Du kannst sie nun brandneu im Erfinderladen für 12, 95 Euro zu kaufen oder direkt im Onlineshop.

Die Broschüre „Die KMU-Politik der Schweiz“

Gestern ist die neue Broschüre «Die KMU-Politik der Schweiz» des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF erschienen. Die Broschüre informiert über Finanzierungshilfen, Internationalisierungsförderung sowie Instrumente im Bereich Forschung und Innovation. Weitere Inhalte sind die administrative Entlastung von Unternehmen, die Aus- und Weiterbildung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die KMU-Politik der Schweiz

Die neue Broschüre kann hier heruntergeladen oder bestellt werden. Sie ist in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar.

Hier ein kurzer Inhalt der Broschüre.

Editorial
Die KMU-Politik des Bundes:
Das Wichtigste im Überblick
Administration: Weniger Formulare, mehr Effizienz
E-Government: Online-Dienste für KMU
Finanzierung: Der Bund erleichtert Ihnen den Zugang zu Kapital
SERV: Sicherheit und Liquidität für Exporteure
Switzerland Global Enterprise: Ermöglicht neue Geschäfte
Aus- und Weiterbildung: Eine Chance für KMU und eine lohnende Investition für alle
Forschung und Innovation: Nutzen Sie das Know-how der öffentlichen Forschungseinrichtungen
KTI: Unterstützt Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Ideen in Innovationen
Beruf und Familie im Einklang: Es ist möglich, und es lohnt sich!
Adressen

Viel Vergnügen beim Lesen!

Swiss ICT Award 2013 Gewinner

Für herausragende Leistungen mit dem prestigeträchtigen Swiss ICT Award 2013 ausgezeichnet werden die ICT-Unternehmen Zühlke Engineering und Starmind International. Die Jury wählte zudem den Jung-Unternehmer Manuel Grenacher und einen Pionier der Informationssicherheit, Marco Marchesi, zu Persönlichkeiten des Jahres. Einen Special Award erhält die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit und der Publikumspreis geht an dacadoo.

Swiss ICTAward 2013

Die „Oscars der Schweizer Informatik“ sind vergeben. Die unabhängige, interdisziplinäre Jury des Swiss ICT Award vergibt sie 2013 an ICT-Unternehmen und Persönlichkeiten aus
dem Aargau und Zürich sowie an nationale Parlamentarier aus der ganzen Schweiz. Die beiden ausgezeichneten Unternehmen können einen klaren, nachvollziehbaren
Leistungsausweis bieten: so kann Zühlke Engineering, 1968 in der Schweiz gegründet, auf Erfahrung aus über 8‘000 Kundenprojekten in Deutschland, Grossbritannien Österreich und
der Schweiz bauen. Die Jury wählt das Schlieremer Unternehmen mit seinen 550 Angestellten zum „Champion 2013“ in der Kategorie „Enterprise“.

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe "digitale Nachhaltigkeit"

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe „digitale Nachhaltigkeit“

Als „Newcomer 2013“ setzt sich der Zürcher Start-Up Starmind International durch, der auf innovative Weise künstliche Intelligenz mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet,
um das Knowledge Management bei Unternehmen zu verbessern.
Als herausragende Persönlichkeiten der Schweizer Informatik ausgezeichnet werden Marco Marchesi, Zürcher Pionier der Informationssicherheit, und der erfolgreiche Startup Unternehmer Manuel Grenacher. Sie beide können dank ihren Leistungen als Vorbilder und Motivatoren der gesamten Schweizer ICT-Branche gelten.
In einem Online-Voting für den „Public Award 2013“ gewählt wurde die in Zürich beheimatete Gesundheits- und Lifestyle-Plattform dacadoo, die bereits von über 100‘000 Menschen in Europa und USA genutzt wird.

Erst zum zweiten Mal verliehen wurde der „Special Award“: Er geht an die 47 National- und Ständeräte, die in der überparteilichen Parlamentariergruppe Digitale Nachhaltigkeit vereinigt sind. „Die Gruppe thematisiert Fragen von grosser gesellschaftlicher Bedeutung. Dem will die Jury mit der Vergabe eines Special Awards Rechnung tragen und die Politiker motivieren, sich auch weiterhin den Herausforderungen und Möglichkeiten zu stellen, die neue Technologien schaffen und in Zukunft noch schaffen werden.“ „Auch in diesem Jahr hat uns sowohl Quantität wie auch Qualität der Eingaben sehr erfreut“, resümiert die unabhängige Fachjury. „Bei den Newcomern entdecken wir jedes Jahr unglaublich spannende Firmen, die voller Elan und Enthusiasmus die Schweizer ITLandschaft
beleben und mit innovativen Lösungen in der Zukunft eine tragende Rolle spielen werden – nicht einmal ansatzweise etwas von verstaubter IT-Branche!“

Der Swiss ICT Award 2013 wurde am 12. November im Rahmen einer Gala im KKL Luzern verliehen, an welcher swissICT-Präsident Dr. Thomas Flatt rund 600 Gäste aus ICT,
Wirtschaft, Forschung und Politik begrüssen konnte.
Die Preise übergeben haben Hans Hess (Präsident Swissmem), Marc Furrer (Präsident Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom), Frédéric Chanson (Vermögensverwalter u. Verwaltungsrat), Ruedi Noser (Präsident Dachverband ICTswitzerland, Nationalrat, Unternehmer), Peter Wick (CEO MeteoNews) und Ursula Bettio
(Swiss IT Magazine).

Laut Fachmedien gilt der seit 2004 verliehene Preis als „Oscar der Schweizer Informatik“ und die Verleihung sei „der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“. Organisiert wird der Swiss
ICT Award von swissICT, dem mitgliederstärksten Verband der ICT-Branche.

Der Swiss ICT Award
Mit diesem „Oscar“ der Branche werden schweizerische Unternehmen und Persönlichkeiten in den Kategorien „Champion“ und „Newcomer“ ausgezeichnet, die über einen klaren und nachvollziehbaren Leistungsnachweis verfügen. Der Swiss ICT Award wird jährlich von swissICT organisiert. Die Auszeichnung wird seit 2004 von einer unabhängigen Jury verliehen.
www.swissict-award.ch und https://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_ICT_Award

swissICT: der verantwortliche ICT-Verband
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender- Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT.
www.swissict.ch

Heute ist Tag der Erfinder

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der „Tag der Erfinder“ gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (Hedy Lamarr erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen). Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.

Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.

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Initiiert wurde dieser Tag von uns (Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler), welche als Erfinderberater seit 16 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des „Tag der Erfinder“ wurde von Universitäten, Patentämtern, Erfinderverbänden und Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen.
Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne „Happy Inventors Day“ !

Tag der Erfinder am 9. November

Am 9. November ist „Tag der Erfinder“. Die Gründer des Erfinderhauses Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, haben diesen Tag ins Leben gerufen, um Erfindern europaweit Mut zuzusprechen und Ansporn zu geben, ihre Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Denker und Tüftler, die auch Schweiz mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so Rebecca Knebel, Geschäftsführerin der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH.

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In keinem europäischen Land melden die Menschen so viele Patente an wie in der Schweiz. Im Jahr 2012 erhielten die Schweizer pro eine Million Einwohner 1 032 Patente. Sie liegen damit deutlich vor Finnland (539), Schweden (509) und Deutschland (420), wie die Statistik des Europäischen Patentamts zeigt. Der Trend ist stabil. Bereits im Vorjahr war die Schweiz der Gewinner.

Die Schweiz profitiert vor allem von einem starken Bildungssektor mit Top-Universitäten. Als rohstoffarmes Land ist sie zum Erhalt des Wohlstands auf die Innovationskraft der Bürger angewiesen. Die Statistik zeigt auch: Größe ist für die Innovationskraft eines Landes nicht entscheidend. Mit Roche, Novartis oder Nestlé sind in der Schweiz zwar große Pharma- und Lebensmittelkonzerne ansässig. Doch die Patentanmeldungen stammen nicht nur aus diesen Branchen, sondern auch aus Bereichen wie Feinmechanik oder der optischen Industrie.

Die Schweizer führen auch den „Globalen Innovationsindex 2013“ an. Dieser Index von der „World Intellectual Property Organization“ berücksichtigt etwa auch Faktoren wie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Zahl der Unternehmensgründungen. 

Wir vom Land der Erfinder hoffen, mit dem „Tag der Erfinder“ allen Erfindern in Schweiz und Europa den Mut zu geben, ihre Idee auch wirklich umzusetzen.

In diesem Sinne: Happy Inventors Day!

Die Limmex Notruf-Uhr Erfindung: jetzt auch für Sportler

Limmex erweitert sein Portfolio und bringt zwei neue Modelle auf den Markt. Die beiden Uhrenmodelle sind insbesondere auf die Bedürfnisse von Sportlern ausgerichtet: Sie sind besonders leicht und mit hochwertigen, weichen Silikonbändern ausgestattet, sodass weder Schweiss noch Regen der Uhr etwas anhaben können.

Egal ob Gelegenheits-Jogger oder durchtrainierter Sportler: Beim Sport möchte man oft kein Smartphone mitführen, ist aber gleichwohl in gewissen Situationen auf fremde Hilfe angewiesen. Gut, wenn man bei einer Verletzung nur einen Knopf der Armbanduhr drücken muss, um einen Notruf abzusetzen. Daraufhin ruft die Uhr vorher festgelegte Telefonnummern nacheinander an. Sobald jemand den Notruf entgegen nimmt, kann man dank Lautsprecher und Mikrofon seine Position mitteilen und Hilfe anfordern.

Sportmodelle für sorgenfreien Outdoor-Spass
Gerade beim Outdoor-Sport, wo Menschen für längere Zeit in der Natur unterwegs sind, ist ein grosses und schweres Smartphone oft störend. Dieses könnte jedoch dringend gebraucht werden, besteht doch eine erhöhte Unfallgefahr. Deshalb kann ein zuverlässiges Notrufsystem im Ernstfall Leben retten. Die bestehenden Limmex-Modelle sind mit Lederarmbändern ausgestattet und aus diesem Grund für intensive sportliche Aktivitäten weniger geeignet. Auf den Wunsch vieler Kunden hat Limmex nun reagiert und zwei Modelle mit hochwertigen Silikonbändern in schlichten Design entworfen.
Eine spritzwasserfeste Notruf-Uhr mit Silikonarmband ist aber nicht nur für Sportler ideal, sondern auch für Menschen mit chronischen Erkrankungen und für ältere Menschen. Der Grund: Sie sind darauf angewiesen, dass die Limmex Notruf-Uhr auch in Bad und Dusche einwandfrei funktioniert.

Design als wichtiger Faktor für den Erfolg
Auch die neuen Modelle werden im Herzen der Schweizer Uhrenindustrie produziert. «Das Design unterscheidet Limmex von herkömmlichen Notrufsystemen: Niemand sieht der Uhr an, dass es sich um ein Produkt handelt, das Leben retten kann. Der Gewinn des renommierten Red Dot Design Awards im Frühjahr sowie das positive Kundenfeedback haben uns darin bestätigt, auch bei den neusten Modellen höchstes Augenmerk auf gutes Design zu legen», beschreibt Pascal Stübi, Mitgründer und Produktentwickler von Limmex, die Arbeit der letzten Monate.

Die beiden neuen Modelle im Detail

Limmex weiss «Liberty 01» und schwarz «Liberty 02»

Limmex: weiss «Liberty 01» und schwarz «Liberty 02»

Die neuen Modelle mit gut ablesbarem Ziffernblatt und zwölf arabischen Ziffern haben ein hochwertiges Silikonband, das selbst gekürzt werden kann.
Beide Modelle, weiss «Liberty 01» und schwarz «Liberty 02», sind ab Anfang November für 495 Franken bei Partnerhändlern sowie unter www.limmex.com erhältlich.

Starkes Wachstum
Der Aufbau des weltweiten Vertriebs der Limmex-Uhren geht sehr gut voran und seit neuestem sind die Limmex-Uhren auch in Schweden verfügbar. «Die Nachfrage nach der Limmex Notruf-Uhr ist aufgrund des überzeugenden Produktkonzepts sehr gross. Kontinuierlich kommen weitere Länder dazu. In Kürze werden Limmex-Uhren auch in den USA verfügbar sein», freut sich Martin Reber, CEO der Limmex AG. «Zudem arbeiten wir neben der Erweiterung des Produktangebotes in unterschiedlichen Ländern auch an der Entwicklung neuer Funktionen für unsere Notruf-Uhren.»

Erfindung der Woche: nougat aid

Sonntag ist der schönste Morgen der Woche. Ausruhen, entspannen und die Seele baumeln lassen und für einen tollen Start in den Tag sorgt ein riesiges Frühstück. Der Mann saust noch schnell zum nächsten Bauern um frische Eier und eine Flasche warme Milch zu holen, während sich die Frau um die Semmeln und das frisch gebackene Brot kümmert.

Nougat-aid

Alle sitzen zufrieden um den Frühstückstisch, doch wer öffnet diese Woche die Nougatcreme? Es werden Zahnstocher gezogen, denn diese Fuzzelarbeit mag keiner so gerne freiwillig übernehmen. Mit unserer Erfindung der Woche steht einem streitlosen Sonntag nichts mehr im Wege. Mit einem Dreh und ohne Probleme kommt man zur gewünschten Nougatcreme.

Die Erfinder Britta Vogelpohl & Matthias Düpjan haben uns erzählt wie sie auf die tolle Erfindung gekommen sind.

Britta Vogelpohl

Britta Vogelpohl

„Wir saßen Sonntagsmorgens gemeinsam am Frühstückstisch und haben mal wieder ein neues Nutella-Glas geöffnet. Beim Öffnen sind wir wie schon so oft über das altbekannt Problem gestolpert, warum sich die Folie so schwierig und umständlich vom Glas entfernen lässt.

Matthias Düpjan

Matthias Düpjan

Noch am Frühstückstisch haben wir uns überlegt, wie ein Produkt aussehen müsste. Aus unseren Ideen wurden Skizzen und daraus anfassbare Prototypen. Nachdem wir mit dem Design und der Funktion zufrieden waren, haben wir den Kontakt zu Patentanwälten, lokalen Werkzeugbauern, Zulieferern und Agenturen zwecks Umsetzung gesucht. Nach fast einem Jahr, vielen Herausforderungen und zahlreichen Nutellagläsern, auch aus unterschiedlichen Ländern, waren wir endlich am Ziel.“

nougat-aid – mit einem Dreh zur Nougatcreme