Die Mobilität der Zukunft

Die Mobilität ist sehr wichtig, gleichzeitig steigt das ökologische Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Das Projekt V-Charge soll diese beiden Ansprüche miteinander verbinden und die Zukunft der Mobilität verwirklichen.

Die Vision sieht folgendermaßen aus: Man stellt sein Elektroauto am Bahnhof ab und nimmt den Zug in die Stadt. Das Fahrzeug fährt automatisch in ein Parkhaus und dort an die Ladestation. Danach sucht es sich «vollgetankt» einen freien Parkplatz und wartet auf seinen Besitzer. Diese ideale Kombination von öffentlichem und Individualverkehr ist das Ziel des Projekts V-Charge und könnte auf längere Dauer hinaus zur Senkung der CO2-Produktion führen. Gestartet wurde das Projekt in diesem Sommer und soll noch bis im Herbst 2015 dauern. Gleich mehrere kompetente Partner aus Wissenschaft und Industrie sind daran beteiligt: Es ist eine Kooperation des Autonomous Systems Lab und der Computer Vision and Geometry Group der ETH Zürich, der Technischen Universität Braunschweig, der University of Oxford, sowie der Università degli Studi di Parma, Bosch – Corporate Research und VW.

V-Charge

Das Autonomous Systems Lab der ETH Zürich beschäftigt sich in erster Linie mit der selbstständigen Steuerung des Autos. «Unser Ziel ist es, bis im kommenden März die ersten autonomen Fahrversuche bei sehr einfachen Verhältnissen durchzuführen», sagt Cédric Pradalier, Verantwortlicher des Projektes seitens des Autonomous Systems Lab der ETH Zürich. Als Areal für die Testfahrten ist der Campus auf dem Hönggerberg vorgesehen. Nach vier Jahren soll dort ein Auto autonom fahren, ein- und ausparken sowie selbständig eine Ladestation anfahren können. Eine virtuelle 3D-Karte dafür wird von der Computer Vision and Geometry Group der ETH mithilfe von automatischen 3D-Rekonstruktionsverfahren aus Kamerabildern erstellt. Für die ersten Fahrversuche stellt VW einen Golf zur Verfügung.

Das Projekt stellt die Forscher vor diverse Herausforderungen. Denn für die Entwicklung sollen nur GPS-Geräte, Kameras und Ultraschallsensoren verwendet werden. Dies, weil solche Systeme günstig zu produzieren und robust genug für den allgemeinen Strassenverkehr sind. Um eine präzise und günstige Lokalisierung in städtischen Gebieten zu erreichen, müssen alle diese Systeme mit vorhandenem Kartenmaterial kombiniert werden, da die GPS-Satellitentechnologie nur über eine geringe Genauigkeit verfügt. Darüber hinaus soll das Elektroauto auch ein dynamisches Hindernis automatisch erkennen und ihm ausweichen können. Momentan befindet sich das Projekt noch in der Planungsphase. «Bei den ersten Fahrversuchen werden wir wichtige Erkenntnisse über die Ausgestaltung der weiteren Zusammenarbeit der Partner im Projekt gewonnen haben», so Pradalier.

Ein änliches Konzept was bereits in der Schweiz existiert ist Mobility über welchen ich bereits hier im Land der Erfinder berichtet habe. Die Mobility-Flotte wurde mit Elektromobilen Think City von m-way aufgestockt. Somit können Sie ab sofort das Fahren auf eine ganz neue Art geniessen. Der Think City ist ein 100%iges Elektroauto, mit dem Sie umweltfreundlich und bequem unterwegs sind.

Damit das neue Mobilitäts-Angebot auch nachhaltig ist, werden die Autos an den Bahnhöfen mit zertifiziertem Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen (Schweizer Wasserkraft) getankt. Die Kunden können die Fahrzeuge aber auch an über 200 «Park & Charge»-Tankstellen kostenlos aufladen oder zuhause selbst das Kabel in die Steckdose stecken.

Entrepreneur Of The Year® 2011: die Finalisten stehen fest!

47 Unternehmerinnen und Unternehmer jeglicher Branche und aus allen Landesteilen der Schweiz wagten sich dieses Jahr auf das Parkett des «Entrepreneur Of The Year®»-Wettbewerbs.
Die unabhängige Jury hat nun die 11 Finalisten erkoren. Im Rennen um den Titel 2011 sind:

Kategorie «Dienstleistung/Handel»:

– Patrick Delarive, Groupe Delarive SA, Pully, 160 Mitarbeitende, Finanz- und Immobiliengeschäft
– Dieter Froehlich, ticketportal AG, St. Gallen, 165 Mitarbeitende, Online-Ticketing
– Sebastien Tondeur, MCI Group Holding SA, Genf, 1119 Mitarbeitende, Veranstaltungen und Kongresse

Kategorie «High-Tech/Life Sciences»:

– Riccardo Braglia, Helsinn Holding SA, Lugano-Pazzallo, 450 Mitarbeitende, pharmazeutische und medizinische Produkte
– Florian Gutzwiller, Open Systems AG, Zürich, 70 Mitarbeitende, Netzwerksicherheit
– Frank Ziemer, Ziemer Group AG, Port, 130 Mitarbeitende, Medizinaltechnik

Kategorie «Industrie»:

– Kurt Schär, Biketec AG, Huttwil, 120 Mitarbeitende, Elektrofahrräder
– Carla Tschümperlin, A. Tschümperlin AG, Baar, 170 Mitarbeitende, Baustoffspezialist
– Roland Vonarburg, Wauwiler Champignons AG, Wauwil, 120 Mitarbeitende, Pilzproduktion

Kategorie «Emerging Entrepreneur»:

– Kai Glatt, The Rokker Company AG, Widnau, 9 Mitarbeitende, Motorrad-Bekleidung
– Nadja Perroulaz /Gerhard Andrey / Christian Stocker, Liip AG, Fribourg, 70 Mitarbeitende, Software-Entwickler

Als Finalisten zur Wahl vorgeschlagen werden Unternehmer, welche die anspruchsvollen Zulassungskriterien für die Wahl zum «Entrepreneur Of The Year®» erfüllen. Die Kriterien umfassen die Unternehmerpersönlichkeit und ihre aktive Position im Unternehmen, ein überdurchschnittliches Wachstum, den Innovationsgrad, die Internationalität sowie das soziale Engagement des Unternehmens.

Ernst_&_Young_Entrepreneur_of_the_year_2011

Die Jury
Alle Kandidaten werden von einer qualifizierten, unabhängigen Jury bewertet. Die Jury setzt sich 2011 aus folgenden Mitgliedern zusammen: Bernhard Alpstaeg, Swisspor Management AG, Patron & Entrepreneur Of The Year® 2007; Jean-Claude Biver, Hublot SA, CEO & Delegierter des Verwaltungsrates; Brigitte Breisacher, Alpnach Holding AG, CEO & Delegierte des Verwaltungsrates; Corinne Fischer, Bataillard & Cie AG, CEO & Delegierte des Verwaltungsrates; Pierre-Alain Schnegg, SolvAxis S.A., Entrepreneur Of The Year® 2004; Beat Curti, Unternehmer; Prof. Dr. Elgar Fleisch, Universität St. Gallen und ETH Zürich, Professor für Informations- und Technologiemanagement; Markus Oberholzer, First Catering Gruppe; Entrepreneur Of The Year® 2002.

Weltweit einzigartiger Wettbewerb
Ernst & Young führt als einzige Organisation weltweit einen Unternehmer-Wettbewerb nach einheitlichen Kriterien durch. Gegen 10’000 Unternehmerinnen und Unternehmer kämpfen jährlich in rund 50 Ländern um den begehrten Titel «Entrepreneur Of The Year®». Zudem kürt im Frühsommer des Folgejahres eine unabhängige Jury jeweils den «World Entrepreneur Of The Year®» in Monte Carlo. In der Schweiz wird der «Entrepreneur Of The Year®»-Wettbewerb dieses Jahr bereits zum 14. Mal durchgeführt. Exklusive Programmpartnerin ist die Credit Suisse. Als Sponsoren konnten 2011 wiederum Allianz Suisse, AMAG, die Uhrenmanufaktur Roger Dubuis und SWISS gewonnen werden.

Über Ernst & Young
Ernst & Young ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuern, Transaktionen und Beratung. Unsere 141’000 Mitarbeitenden auf der ganzen Welt verbinden unsere gemeinsamen Werte sowie ein konsequentes Bekenntnis zur Qualität. Wir differenzieren uns, indem wir unseren Mitarbeitenden, unseren Kunden und unseren Anspruchsgruppen dabei helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Ernst & Young bezieht sich auf die globale Organisation der Mitgliedsfirmen von Ernst & Young Global Limited (EYG), von denen jede eine eigene Rechtseinheit bildet. EYG, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht, erbringt keine Dienstleistungen für Kunden. In der Schweiz ist die Ernst & Young AG ein führendes Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen mit rund 2’000 Mitarbeitenden an 10 Standorten und bietet auch Dienstleistungen in den Bereichen Steuern und Recht sowie Transaktionen und Rechnungslegung an.

Die Erfindung der WC-Ente

Unzählige Patente, fünf Hauptprodukte – 4 davon marktführend in der Schweiz -, eine WC-ENTE erfunden in der Schweiz auf dem Siegeszug durch die Welt und ein junges Team, das innovativ und offen bleiben will. Die Düring AG baut ihre Position als Spezialistin im Bereich der Innovation für Toilettenreinigung und Kalkentfernung aus.

wc-ente
WC-Ente ist der Produktname eines Toilettenreinigers der schweizerischen Düring AG mit Sitz in Dällikon. Das wesentliche Charakteristikum der WC-Ente ist der gebogene Flaschenhals, mit dessen Hilfe der Anwender die Reinigungsflüssigkeit leichter unter dem Rand der Toilette aufbringen können soll.

Die Form ließ der damalige Geschäftsführer der Düring AG, der Drogist Walter Düring, bereits 1980 nach einem Holzprototypen patentieren. Gemeinsam mit seiner Frau Vera Düring brachte er das Produkt anschließend zur Serienreife. In den folgenden Jahren konnte rund um den Globus ein hoher Bekanntheitsgrad erzielt werden.

Bis zum Jahr 2006 wurden nach Angaben des Herstellers weltweit bereits 90 Millionen Exemplare des Reinigers verkauft. Knapp ¾ der weltweiten Produktion wird durch Lizenznehmer abgedeckt. Den Vertrieb für Deutschland übernahm bis 2010 der Henkel-Konzern, Lizenzinhaber zur Herstellung und zum Vertrieb des Produkts auf dem US-amerikanischen Markt unter dem Namen Toilet Duck ist die Firma S. C. Johnson & Son. Ab 1. Januar 2010 hat die Firma S. C. Johnson & Son auch die Herstellung und den Vertrieb für den deutschen Markt übernommen und dem Henkel-Konzern die Lizenz hierfür abgekauft.

Seit ihrer Gründung 1951 verfolgt die Düring AG stets das Ziel, hochwertige Produkte für den Haushalt zu entwickeln, herzustellen und zu vertreiben. Das Kerngeschäft liegt im Bereich der Toilettenreinigung und –pflege sowie in der Entkalkung im Haushaltbereich.
Den Grundstein des Unternehmens legte Maria Düring-Keller, als sie ein Entkalkungsmittel auf Salzsäurebasis entwickelte. Das Mittel bekam den Namen durgol®. So nahm die Düring AG am 15. April 1951 ihren Anfang. 1963 stieg der Sohn Walter Düring ins Geschäft ein. Die bedeutendste Erfindung gelang Walter Düring am 18. Juni 1980 mit der WC-ENTE®. Bereits fünf Jahre später wurde sie weltweit millionenfach verkauft. Heute beschäftigt die Familien-AG mit Sitz in Dällikon 36 Mitarbeiter. Die WC-ENTE® und andere Produkte unter der Enten-Marke werden in 27 Ländern in Lizenz produziert und in über 50 Ländern verkauft. Die WC-ENTE® wurde patentiert. Rund 60 Design-Patente und Marken schützen die Flasche, was die Konkurrenz nicht hindert, die Idee nachzuahmen. „Das spricht für unsere Erfindungen“, kommentiert Heinz Düring.

Die Paperboy Innovation

Wie bereits über das Produkt Paperboy hier im Land der Erfinder berichtet, hat jetzt das Schweizer Startup kooaba Ihre Innovation erweitert und erfolgreich noch Größer umgesetzt.

Darauf haben sich die Fans des Dienstes Paperboy gefreut. Ab morgigen Dienstag erweitert der Dienst aus Zürich seinen Radius und bietet digitale Print-Ausgaben für den gesamten D-A-CH-Bereich an. Ab morgen erkennt die App neben den bisherigen 80 Tageszeitungen und Magazinen 86 weitere schweizerische, deutsche und österreichische Titel. Aus Deutschland unterstützt Paperboy dann unter anderem den Tagesspiegel, die Financial Times Deutschland, das Handelsblatt sowie die FAZ, die Hamburger Morgenpost, den Kicker und mehrere Regionalblätter. Da ich selbst gerne bestimmte Titelseiten mit aktuellen und Schlagfertigen Schlagzeilen gerne Fotografiere, finde ich die Idee sehr gut. Da könnte ich auch jetzt meine ganzen Fotos hochladen die wirklich entstanden sind wenn Sie grade sehr aktuell waren.

paperboy

Mit der Paperboy-App nimmt der Nutzer einfach ein Bild einer Seite in einer Zeitung oder einem Magazin auf. Der interessante Artikel darf dann via E-Mail, Facebook oder Twitter weitergeleitet werden. Ein Schnappschuss der jeweiligen Seite genügt. Die fotografierte Seite wird sogar automatisch erkannt. Im Frühjahr 2010 veröffentlichte das Schweizer Startup kooaba mit Paperboy eine iPhone-App, die in Zeitungen und Magazinen gefundene Inhalte auf digitalen Wegen weiterempfiehlt – eine Android-App folgte wenig später.

Viele Verlage verzeichnen nicht nur massiven Leserschwund sondern immer weiter zurück gehende Anzeigenerlöse. Daher suchen sie händeringend nach neuen Umsatzquellen und verbessertem Service für ihre Leser. Beides kann Paperboy mit der Applikation liefern. Die morgige Erweiterung in Deutshland, Österreich und der Schweiz wird vielleicht dazu beitragen, dass die Print-Marken weiterhin relevant bleiben, auch im Online-Zeitalter.

Schweizer Design und Funktion in Innovation vereint

Das Pflanzgefäss Jive überzeugt neben seinen funktionellen Vorzügen mit einem aussergewöhnlichen und innovativen Design. Dem bekannten Berner Designer Gerhard Gerber für Grütter Kunststoff + Formen AG ist ein überaus gelungener Entwurf geglückt. Er kombiniert gekonnt modernes und traditionelles in seiner Formensprache. Das harmonisch geformte Standardgefäss überzeugt mit seiner klaren und sachlichen Linie. Die beiden gefälligen Dekorvarianten Fast und Slow ermöglicht Ihnen zusätzlich eine individuelle Note bei Ihrer persönlichen Gestaltung.

gruetter design
Die doppelwandige Ausführung der Grütter-Pflanzgefässe ist ein Garant für gutes Pflanzenklima. Durch diese Isolation bleiben die grössten Temperaturschwankungen für Ihre
Pflanzen ohne Auswirkungen. Im Winter gegen Frost und im Sommer gegen Hitze. Der Wasserspeicher ermöglicht eine perfekte Versorgung der Pflanze mit Feuchtigkeit. Der integrierte Überlauf schützt den Wurzelballen vor Staunässe. Ein ins Design integrierter Unterteller rundet das Pflanzgefäss in seiner Funktionalität ab.

Jive
Trotz seines geringen Gewichtes ist das Grütter-Pflanzgefäss schlagfest auch bei Kälte. Winterhart, Restwasser frostbeständig sowie isoliert, leicht zu handhaben und zu reinigen.

rumba
Das Pflanzgefäss Rumba überzeugt neben seinen funktionellen Vorzügen mit einem geschmackvollen und innovativen Design. Durch die Nomination für den Berner Design Award 2010 erlangte das Design nationale Aufmerksamkeit und Beachtung.

Das harmonisch geformte Gefäss besticht mit seiner klaren und sachlichen Linie. Die beiden modernen Materialien Kunststoff und Chromstahl erzeugen eine Spannung, ohne einander konkurrenzieren zu wollen.

Die Gefässe werden von Hand in der Schweiz aus umweltfreundlichem, 100% recyclebarem Material hergestellt. Die Wandstärken sind grosszügig ausgelegt und garantieren so
für Stabilität und Formbeständigkeit. Das UV-stabilisierte Material wird nicht spröde und behält die Farbe über Jahre.

iPad2 gewinnen!

Wir haben euch schon die letzten Tage auf unserer erfinderladen-Facebookseite auf die Folter gespannt und wollten wissen, was sich hinter dem diesem Puzzle-Rätsel verbirgt.


Ipad_Erfinder_Banner

    Welchen Namen würdet ihr unserem Logo geben?

Lasst euch witzige, spontane, kreative, flotte oder auch prägnante Namen für unseren „Glühbirnenkopf“ einfallen!

    Seid mutig!
    Seid kreativ!
    Seid erfinderisch!

Wer mitspielen und -machen will, kann seinen Vorschlag
Hier unter unserem Logo posten
oder alternativ Email an gewinnen@erfinderladen.com

Am Gewinnspiel nehmen alle teil, die uns einen Vorschlag via Facebookkommentar, Email (bitte nur an die angegebene Adresse) oder Kommentar unter diesem Beitrag zukommen lassen. Sollte ein besonders guter Name öfter vorkommen ermitteln wir den Ersten, wenn wir uns nicht entscheiden können werden eure besten Vorschläge zusätzlich bei Facebook zur Abstimmung gebracht.

Werdet jetzt Fan vom Erfinderladen auf Facebook und teilt dieses Gewinnspiel gerne mit euren Freunden.

Weitere Zusatzinformationen zum Gewinnspiel: Alle Emailadressen und Daten werden natürlich nach dem Gewinnspiel von uns gelöscht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Erfinderhaus Gmbh, der erfinder.at GmbH sowie der Erfinderläden sowie Angehörige sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.

Namen erfinden und iPad2 gewinnen!

WC-Sitz-Stopp die WC Innovation

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: die Erfindung WC-Sitz-Stopp .

Was tun wenn der Toilettendeckel ständig hin und her rutscht und alles wackelt?
Sie sind ständig am justieren bzw. neu positionieren.

WC-Sitz-Stop

Das eigentliche Problem ist nicht der Toilettensitz an sich, sondern vielmehr die großen Sitzbeckenbohrungen mit einem Durchmesser von 15mm. Hier liegt es auf der Hand, dass die Scharniere bzw. das Verschraubungsgewinde, welches den Toilettensitz mit dem Sitzbecken fest verbindet (M6 bzw. M8), diese Differenz nicht ausfüllen kann und hierdurch dieser Versetzungsprozess bei der täglichen Belastung in Gang gesetzt wird.

Setzen Sie ganz einfach die zwei Reduzierungshülsen bzw. die WC-Sitz-Stopp Hülsen in beide Sitzbeckenbohrungen ein.

Danach müssen Sie nur die zwei Befestigungsschrauben wie gewohnt anziehen. Sie haben natürlich auch die Möglichkeit vier der WC-Sitz-Stopp Hülsen einzusetzen und zwar zwei von oben und zwei von unten, aber in der Regel reichen schon zwei WC-Sitz-Stopp Hülsen aus, um dem Wackeln des Toilettendeckels ein Ende zu bereiten.

wc-sitz-stop-innovation

Sie werden sofort nach Einbau der zwei WC-Sitz-Stopp-Hülsen bemerken, dass Ihr Toilettensitz bei Belastung kaum noch verrutschen kann. Durch den Wc-Sitz-Stopp werden Sie eine kostengünstige und zudem noch innovative Lösung zur Hand haben.

Der WC-Sitz-Stopp, bestehend aus 100-prozentigem PP- Kunststoff, verhilft übrigens nicht nur zu einem guten Start in einer neuen Wohnung oder als ein Wohnungseinweihungsgeschenk, sondern macht auch die alte Wohnung bequemer. Erhältich ist er im Erfinderladen oder in unserem Online-Shop für 5,99 Euro.

Neue Innovation in der Mikro Wärme Kraft Kopplung

Die Eneftech Innovation SA wurde 2004 in der Schweiz gegründet. Ihr Ziel ist die effizientere Wärme- und Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien wie Biomasse, Sonnenenergie oder Geothermie. Auch herkömmliche Quellen lassen sich mit denselben Ansätzen nachhaltiger nutzen. Darunter fallen etwa Heizkessel, Abgase und Abwärme aus Industrieanlagen. Ausgangspunkt für Eneftech Innovation war der thermodynamische Ranking-Kreislauf (Organic Ranking Cycle/ORC) mit hohem Wirkungsgrad. Eine speziell angepasste patentierte Mikroturbine bildet das Herzstück der unter dem Markennamen ENEFCOGEN vertriebenen Anlagen und Systeme.

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Die Produktelinie von ENEFCOGEN® ist für Anwendungen mit kombinierter Wärme- und Stromerzeugung in modularen Einheiten von 10kWe bis 30kWe Leistung konzipiert. Eine Anlage von 10kWe etwa deckt den Bedarf von Mehrfamilien- oder Bürohäusern. Industrielle Prozesswärme dagegen wird mit einem 30kWe-Modul genutzt. Möglichkeiten sind Wärme-Kraft-Kopplung für Betriebe oder die Integration in Fernheizsysteme. Im Vergleich zu anderen Technologien sind die Systeme von ENEFCOGEN® äussert zuverlässig, wartungsarm und bieten ein sehr günstiges Wärme/Leistungsverhältnis.

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Ferner eröffnet die international patentierte Eneftech-Technologie interessante neue Perspektiven für die Wärme-Kraft-Kopplung im Mikrobereich. Möglich wurde dies dank der neuartigen, auf den thermodynamischen Rankine-Kreislauf (Organic Ranking Cycle/ORC) abgestimmten Scroll-Fluidenergiemaschine. Durch dieses Aggregat lässt sich auch aus Niedertemperatur-Wärmequellen Strom gewinnen. Die bislang weltweit einmalige zweistufige Eneftech-Scrollturbine mit ihrer hermetischen Bauweise kann dabei für viele Flüssigkeiten verwendet werden. Dadurch eignen sich Eneftech-Turbinen für zahlreiche Einsätze, so etwa:

– Industrielle Anwendungen für die Rückgewinnung von betrieblicher Prozesswärme
– Bottoming Cycle-Anwendungen (z.B. Stromerzeugung aus Abgasen von Verbrennungsmotoren oder der Abwärme von Mikroturbinen, Brennstoffzellen und Stirling-Motoren)
– Kombinierte Wärme- und Stromgewinnung (Wärme-Kraft-Koppelung) in Mehrfamilienhäusern und Bürogebäuden
– Anwendungen im Automobilbereich für Hybridfahrzeuge.

Besuchen Sie Eneftech Innovation auf dem European Future Energy Forum 2011 (EFEF 2011) vom 10. bis 12. Oktober 2011 in Genf.

EFEF – European Future Energy Forum 2011

Das European Future Energy Forum 2011 (EFEF 2011) findet dieses Jahr vom 10. bis 12. Oktober in Genf in der Schweiz statt und steht unter dem Motto «Making Innovation happen for a Sustainable World». Bei seiner letztjährigen Durchführung in London vermochte das European Future Energy Forum über 3’700 Fachbesucher und Entscheidungsträger anzuziehen.

EFEF 2011
Das diesjährige Forum wird sich mit Aspekten und den Herausforderungen des Klimawandels und der Energiesicherheit beschäftigten. In diesem Rahmen werden die Bedeutung der Einführung und Etablierung erneuerbarer Energien diskutiert und die damit verbundenen Anforderungen an bestehende Technologien sowie zukünftige Innovationen in diesem Bereich erörtert.

An dem Forum werden sich sowohl Entscheidungsträger aus Politik, Investoren als auch Unternehmensvertreter und NGOs beteiligen. Daneben werden vor allem Akteure aus der Erneuerbare-Energien-Branche wie Beratungs-und Infrastrukturunternehmen erwartet. Das Forum ermöglicht den Beteiligten, sich über die Potenziale im Bereich der erneuerbaren Energien auszutauschen und Ideen zu entwickeln, wie die zukünftige Entwicklung im Energiebereich zu bewältigen sein wird.

efef2011

Mit dem neuen, noch zentraleren Messestandort in Genf hofft man an diesen Erfolg anzuknüpfen. Als Keynote Speaker ist unter anderem Bundesrätin Micheline Calmy-Rey vorgesehen. Die Messe ist thematisch breit abgestützt mit Schwerpunkten in Erneuerbaren Energien und Umwelttechnik.

Neben der Konferenz wird es eine „Cleantech-Ausstellung“ geben, auf der Unternehmen ihre aktuellen Produkte und Technologien präsentieren werden.

Das vollständige Konferenzprogramm kann hier abgerufen werden. Für Registrierungen bis zum 30. September gibt es eine vergünstigte Teilnahmegebühr.

Weitere Informationen zum EFEF 2011

RIP Steve Jobs, ein Visionär ist tot.

RIP Steve Jobs

Goodbyes to the „Amazing Innovator“ !
Steve Jobs, ist tot.

Der Mitbegründer des US-Konzerns Apple, Steve Jobs, ist tot. Wie das Unternehmen mitteilte, starb der langjährige Chef und der Erfinder des iPod- und iPhone-Herstellers am Mittwoch, 05.10.2011. Unter der Führung und der Vision und den Gedanken, Erfindungen und Ideen von Steve Jobs war Apple zu einem der wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gewachsen.

Ein Erfinder, ein Visionär, einer von uns, ist von uns gegangen !

Seine Geschichte fängt wie eine ganze normale alltägliche Geschichte an.
Steve Jobs wurde als Sohn des syrischen Politikwissenschaftlers Abdulfattah Jandali und der Amerikanerin Joanne Carole Schieble in San Francisco geboren. Da die beiden 23-jährigen Studenten nicht für den Unterhalt des Kindes sorgen konnten, wurde er kurz nach der Geburt von Paul und Clara Jobs aus Mountain View in Kalifornien, adoptiert und erhielt den Namen Steven Paul. Von seinen biologischen Eltern wie auch von seiner leiblichen Schwester, der Autorin Mona Simpson, erfuhr er erst rund 30 Jahre später.
Nasch dem High-School-Abschluss 1972 , schrieb sich am Reed College in Portland ein, verließ es aber schon nach dem ersten Semester. 1974 bereiste er Indien, nahm an einer Urschreitherapie teil, wurde Vegetarier und beschäftigte sich mit dem Zen-Buddhismus.

1976 gründeten Jobs und Steve Wozniak zusammen mit Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Palo Alto, Kalifornien. Ihr erstes, mit dem Apfel mit Biss (Bite) beworbenes Produkt war der Apple I, der für 666,66 Dollar verkauft wurde. Der Prototyp steckte in einem selbstgebauten Holzgehäuse. 1977 wurde der Apple II eingeführt, der Apple zu einem wichtigen Akteur im Heimcomputermarkt machte.
1984 stellte Apple den Macintosh vor. Es war der erste kommerziell erfolgreiche Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche (also Bildschirmsymbolen statt Kommandozeilen-Code) und der Computermaus als Standard-Eingabemedium. Die Entwicklung des „Macs“ fing mit Jef Raskin und seinem Team an, die durch die Technik inspiriert wurden, die im Xerox-Forschungszentrum entwickelt wurde, aber nicht kommerziell verwendet worden war. Der Erfolg des Macintosh brachte Apple dazu, den Apple II zugunsten der Macintosh-Produktlinie aufzugeben, die bis heute verfolgt wird.
Nach einem internen Machtkampf mit Sculley musste Jobs 1985 das Unternehmen verlassen. Fünf nahe Angestellte folgten ihm.
Nach einer Typischen Erfinder Geschichte kam er erst über den Umwege der neun Unternehmen und Ideen wie Next, Pixar, Lucasfilm-Grafikabteilung wieder 1996 zurück zu Apple.
Unter Jobs‘ Führung wurde 1998 der iMac eingeführt, der half, den angeschlagenen Konzern zurück in die Gewinnzone zu führen. Mit den tragbaren Musik-Abspielgeräten iPod, der Jukebox-Software iTunes, dem iTunes Store (bis 2006 iTunes Music Store) und dem iPhone schuf das Unternehmen einen neuen Markt für „Digital Lifestyle“-Produkte. An den Erfolg dieser Produkte knüpfte das am 27. Januar 2010 durch Jobs präsentierte iPad an.

Jobs arbeitete bei Apple über mehrere Jahre hinweg für ein Jahresgehalt von einem Dollar und wurde damit in das Guinness-Buch der Rekorde als schlechtest bezahlter Geschäftsführer aufgenommen. Das ist wieder ein Beweis für mich das man wenn man seine Träume verwirklichen will durch diesen langen, Trockenen Tal gehen muss, es hat fast einen Biblischen Charakter, wie beim Jesus, aber das ist was einen Unternehmer, einen Erfinder von anderen unterscheidet. Es ist nicht immer alles im Leben sicher und klar mann muss die Durststrecke, man muss die Melancholie des Verlierens und der Demut durchgehen das man erst aufstehen kann. Das haben uns alle großen Biographien gezeigt. Nachdem Apple wieder zu einem gewinnträchtigen Unternehmen geworden war, entfernte das Unternehmen im Januar 2001 das „vorübergehend“ aus Jobs‘ Titel des Geschäftsführers. Nach den neuen erfolgen, kam leider auch die schlimme Krankheit von Steve Jobs, nach welchen Temporären Sieg er wieder zurück kam.
Steve Jobs trat am 24. August 2011 als CEO von Apple zurück und wurde zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates gewählt, den er bis zu seinem Tod am 5. Oktober innehielt.
Er zeigte uns was ein Erfinder, Visionär und Denker alles erreichen kann. Er hat bis zu letzten Sekunde, seine Idee gelebt, an seine Ideen geglaubt und Sie mit voller Liebe und Hingabe verfolgt und diese auch Realisiert. Er hat mir durch seine großen Taten Persönlich auch die Kraft gegeben an meine Ideen und Visionen noch mehr zu glauben und es einfach zu machen, zu tun und zu handeln noch mehr als je zuvor. Das Leben ist zu kurz um eine Legende zu werden.

Steve Jobs hat es geschafft! Er bekommt für sein Lebenswerk den größten Respekt von mir!