Sola Swiss – Innovation aus Tradition

Sola Switzerland AG mit dem Hauptsitz in Emmen/Luzern ist die Besteckfabrik, die Qualitäts-Bestecke seit 1866 selber entwickelt und produziert. Seit fünf Generationen wird Besteck modern und doch traditionsbewusst gefertigt, mit dem entsprechenden Know-how versehen und bleibt dem Motto: “ Professionalität und Engagement “ immer treu.

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Quantitativ ist Sola Switzerland AG die grösste Besteckfabrik in der Schweiz und gewinnt jedes Jahr wichtige Marktanteile in Europa und weltweit auf allen Kontinenten dazu. Das Unternehmen produziert um Ihre Kundenwünsche weltweit mit einer grössten Auswahl befriedigen zu können an verschiedenen Standorten in Asien. Selbstverständlich werden die meisten Bestecke in der Schweiz an Lager geführt und auf Wunsch in der eigenen Galvanik in Emmen Ihren Bedürfnissen angepasst.

In der eigenen Entwicklungsabteilung fertigen Sie alle Bestecke mit firmeneigenen Designern und Silberschmieden als Handmuster in Stahl und können anhand dieser Prototypen rasch und genau dem Kundenwunsch entsprechen bevor Sie in Produktion gehen.

Ihre Einmaligkeit basiert auf einem permanenten Zuwachs an neuen, attraktiven Modellen jedes Jahr, die Ihr handwerkliches Geschick und die Marktkenntnisse immer neu beweisen und herausfordern. Daneben fertigt das Unternehmen Wünsche bis zu ganzen Modellreihen als Spezialanfertigungen für Ihre Kunden.

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Die Designmesse – BLICKFANG Basel 2010

Vom 23. bis 25. April 2010 fand erstmals die Designmesse BLICKFANG in Basel statt. Rund 120 Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten in der Kleinbasler E-Halle ihr kreatives Schaffen und begeisterten mit ihren Produkten aus den Bereichen Möbel, Leuchten, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck.
Zwischen Ausstellern und Besuchern fand ein reger Austausch und lebendiger Dialog statt – ein für die BLICKFANG charakteristisches Merkmal.

Laut Fabia Zindel, von MATRIX® aus Basel ist ein Besuch der BLICKFANG wie eine Reise durch die aktuelle europäische Designlandschaft.

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Die Veranstalter ziehen mit rund 9.500 Besucherinnen und Besuchern eine über die Erwartungen liegende Bilanz. Dazu Dieter Hofmann, Gründer und Veranstalter der BLICKFANG Messen: «Das Basler Publikum hat uns sehr herzlich und offen empfangen. Wir sind mehr als glücklich, dass wir mit unserer Entscheidung, die BLICKFANG nach Basel zu bringen, auf derart breite Akzeptanz gestossen sind.»

Am Freitagabend wurde der BLICKFANG-Designpreis in Gold, Silber und Bronze verliehen. Eine hochkarätige Jury prämierte die besten gestalterischen Leistungen. Bronze wurde an Benedikt Kirsch und Katharina Schildgen von Tukluk, Wien, für ihre Kinderspielmöbel verliehen. Mit Silber wurde Triplex aus Liestal für ihre Dreibeinigen-Stehtische honoriert.

Laura Pregger

Laura Pregger

Gold ging an die Baslerin Laura Pregger, die Objekte aus edlem Fürstenberg-Porzellan soweit verfremdet, bis sie eine völlig neue Funktion und Ästhetik erhalten. Sie versteht es in ihren Arbeiten Traditionelles und Zeitgenössisches, Industrie- und Handarbeit zu verbinden.Mit diesem überaus erfreulichen Auftakt steht ein neuer Termin in den Designagenden fest:

Die nächste BLICKFANG Basel wird vom 8. bis 10. April 2011 wiederum in der E-Halle stattfinden.

Schweizer Design-Fokus auf der DMY 2010

DMY Berlin veranstaltet das jährlich im Frühjahr stattfindende DMY International Design Festival in Berlin, das sich im Laufe der Jahre als Szenetreffpunkt, Trendbarometer, Designlabor und Spielplatz gleichermaßen etabliert hat.

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Über fünf Tage von 09 bis 13.06.2010 hinweg präsentieren junge wie namhafte Kreative die neuesten Entwicklungen zeitgenössischen Designs, Berliner Gestalter vernetzen sich mit der internationalen Designszene. Aktuelle Tendenzen werden erforscht, kommende Trends aufgespürt, interdisziplinäre Projekte und die Gestaltung von Utopien gefördert. Die Grenzen zwischen Design und Kunst sind dabei oftmals fließend – hier ein Sneak Preview von DMY 2010 .

Nach dem letztjährigen niederländischen Designfokus richtet das Festival 2010 ein besonderes Augenmerk auf das Schweizer Design. Die Ausstellungssektion zeigt neue Arbeiten und Projekte ausgewählter Designstudios und stellt die exzellenten Designschulen des Landes vor, darunter die speziell für DMY von Ingenieuren und Designern entwickelte Ausstellung des EPFL+ECAL Lab sowie die erste großangelegten Überblicksschau zur Entstehung und Entwicklung der FIDU-Technologie (Oskar Zieta und ETH Zürich). Darüber hinaus präsentiert die Ausstellung die Gewinner des ‚Design Preis Schweiz’ und des Preis für aufstrebende Talente ‚Eidgenössischer Preise für Design‘.

Ein paar Rückblicke – DMY International Design Festival in Berlin 2009.

Portable DJ Pacemaker Innovation

Pacemaker ist ein tragbares, professionell ausgelegtes DJ-System von der Grösse eines MP3-Players. Als das erste und einzige Instrument seiner Art ermöglicht es seinen Nutzern praktisch überall und zu jeder Zeit Musik zu mixen, zu spielen und damit aufzutreten. Eine 120 GB Festplatte erlaubt die Speicherung von Tausenden Songs, wobei die Soundqualität der einer CD entspricht. Über eine sensitive Touchplatte kann der DJ Bass/Treble sowie die Geschwindigkeit beeinflussen. Der «Pacemaker» ist damit ein vollwertiger Ersatz für das traditionelle DJ-System.

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Dazu ist der Pacemaker kompatibel zu fast allen Datei Formaten und besitzt neben vielen Audio Effekten auch einen Equalizer mit verschiedenen Einstellungen. Das Gerät kommt zum Preis von 520 € in den Handel.

Die Idee zu einem Dank seiner kompakten Grösse mobil einsetzbaren DJ-Equipment, die dem «Pacemaker» zu Grunde liegt, erscheint ebenso zeitgemäss wie einzigartig. Die Entwicklung dieses Gerätes, das sich durch ein klares, sauberes Design auszeichnet, zeugt von Mut und Weitsicht: Der Portable DJ «Pacemaker» ist eine logische Konsequenz aus der Erfindung des MP3-Players und in hervorragender Weise dazu geeignet, einen potentiell wachsenden Nischenmarkt zu bedienen. Dafür gab es den Design Preis Schweiz 2009.

Der Design Preis Schweiz beobachtet und prägt den Markt, zeichnet herausragende Leistungen aus und versteht sich als kompromisslose Aufmunterung zu mutigen Ideen, die der Zukunft des Designs den Weg ebnen.

Partime – Die Neuartige Schweizer Uhr

Erster Tag in 2010 und ich plane bereits was ich alles machen sollte. Da ist mir auf dem Wege meiner Organisation und Zeitplanung diese neuartige Schweizer Uhr – eine einzigartige Zeitanzeige für Liebhaber besonderer Uhren und Zeitmesser aufgefallen.

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Die Uhr zeigt die Zeit nicht mit Zeigern oder Zahlen an, sie stellt die Zeit als Bild dar, links die Stunden und unten die Minuten.
Mit Ihrer besonderen Gestaltung führt die Uhr nicht nur die Zeit, die vergangen ist, sondern auch die Zeit, die am laufenden Tag vor einem liegt, vor Augen.

Partime zeigt die Stunden und Minuten bildlich. Als Wanduhr ist sie das zeitgemässe Gestaltungselement für die moderne Innen- und Aussenarchitektur. Verblüffend einfach, einleuchtend und praktisch zugleich. Die aussergewöhnliche Anzeige regt zum Denken an. Partime ist ein markantes Element der Raumgestaltung und ein präziser Zeitgeber zugleich. Wer Zeit hat oder braucht, nimmt sie sich für Partime. Wer verweilt, ist verblüfft: So aufregend neu lässt sich darstellen, was damals bei der Entstehung des Universums begann – die Zeitrechnung.
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Gedacht für Orte, wo Menschen für einen Moment Zeit haben oder sich Zeit nehmen.
Und für Menschen, die ihrer Zeit gerne ein paar Schritte voraus sind. Die Zeit wird sinnlich.
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Die Uhr wird im Technopark Zürich entwickelt und im Zürcher Limmattal einzeln angefertigt. Die Entwicklungsschritte der grapfischen Zeizanzeige auf einen Blick.

Für die Expansion in den Markt der Armbanduhren sind die kreativen Uhrmacher auf der Suche nach Investoren.

Für mich ist Partime wieder eine Schweizer Uhr Idee die Geschichte schreiben könnte.

Rucksack mit „Flink“ Kugelgelenk Erfindung

Remo Frei, Curdegn Bandli und Wan-Lin Lee haben in vier Jahren eine Designfirma aufgebaut, die Ideen und Produkte entwickelt und Produktionskanäle vermittelt.

Eigentlich ist das Unternehmen Flink aus dem Rheintal der Erfindungsgeschichte eines Rucksackes entstanden.

Begonnen hat das ganze 2004 bei der Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule für Gestaltung. Der Remo Frei ein ausgebildete Snowboard-Lehrer begann einen Snowboard Rucksack zu entwerfen. Er wollte das grundlegende Problem eines Boarder-Rucksacks lösen: die fehlende Beweglichkeit. Er probierte diverse Prototypen und stellte fest, das ein Gelenk in der Halterung im Schulterbereich die Bewegungsfreiheit erhöhte, wenn der Rucksack mit einem Gürtel um die Hüfte befestigt war. Noch vor der Diplomprüfung patentierte er das Rucksacksystem und gewann zahlreiche Design Preise (Dyson Award, Red Dot Design Award, Plus X Award für Innovation 2008, Ispo Brand New Award, der Eidgenössischen Wettbewerb für Design.

Mit seinen Partner Curdegn Bandli und Wan-Lin Lee nach einer langen Odyssee schafte er das Produkt Serienreif zu bekommen und eine Lizenz an die deutsche Firma
Ergon zu vergeben.

Ergon

Auf diesem Wege der Zusammenarbeit mit der Firma Ergon entstand der Bike Rucksack mit Flink System in zwei Größen und ist jetzt weltweit auf dem Markt.

Flink ist Ihr kompetenter Partner und vereint Design, Engineering, Sourcing und hat ein offenes Ohr für neue Ideen und Design Produkte.