Uma Thurman liebt Schweppes

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Schweppes ist eine Marke mit Tradition – denn angefangen hat alles schon vor 228 Jahren mit dem Deutschen Erfinder Johann Jacobs Schweppe welcher in Genf lebte. Er startete die Erfolgsgeschichte mit seiner Erfindung von „Indian Tonic Water“. Heute kennt jeder dieses innovative und sinnliche Getränk.

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Für die Kampagne 2011 ist Kultfilmstar und Hollywood Diva Uma Thurman die neue Muse, das Neue Gesicht der Marke Schweppes. Uma begegnet dem berühmten Drink aufregend, lasziv und verlockend mit Charisma und Charm, Schönheit und Eleganz. Der schöne Star glänzt in der neuen Werbekampagne, so glitzernd wie Schweppes selbst: sinnlich und frisch, erotisch und mit einer gehörigen Portion Humor. Man spürt förmlich die prickelnde Erfrischung nach diesem heißen Video.

Schweppes 2011

Schweppes 2011 Diva

Gemeinsam mit erfahrenen und prestigeträchtigen Partnern arbeitet Schweppes daran, ein neues Kapitel seiner starken Werbegeschichte zu schreiben und die Erstklassigkeit der Marke noch weiter zu promoten. Für die Kampagne hat Schweppes den berühmten amerikanischen Fotografen und Regisseur David LaChapelle gewinnen können. Der Mode und Kunst Fotograf ist bereits eine lebende Legende. Seine Innovationsstärke und sein surrealistischer Stil mit der kühnen Sinnlichkeit, verbindet das von der Agentur Fred & Farid entwickelte Konzept mit einer starken Ästhetik und einem Hauch von Humor im Stil der Goldenen Zwanziger Jahre. Besuchen Sie hier die Facebook Fanpage von Schweppes.

Ich muss zugeben – Ich liebe auch Schweppes !

Die Erfindung: Neuartige Vorhänge, die Lärm schlucken

Forschende der Empa haben zusammen mit der Textildesignerin Annette Douglas und der Seidenweberei Weisbrod Zürrer AG leichte, lichtdurchlässige Vorhangstoffe entwickelt, die Schall hervorragend absorbieren. Eine Kombination, die in der modernen Innenarchitektur bis anhin fehlte. Seit kurzem sind die neuen «Lärm schluckenden» Vorhänge nun auf dem Markt.

Annette Douglas
Lärm nervt. Er stört die Kommunikation, vermindert die Arbeitsleistung und macht müde – in Extremfällen gar krank. In Räumen, in denen Menschen arbeiten, miteinander reden oder sich erholen wollen, sind deshalb schallabsorbierende Flächen notwendig. Sie verkürzen den Nachhall und machen die Räume dadurch ruhiger. So genannte schallharte Materialien wie Glas und Beton, die häufig in der Innenarchitektur verwendet werden, absorbieren Schall allerdings kaum. Häufig als Schallabsorber eingesetzt werden schwere Vorhänge, etwa aus Samt. Leichte und transparente Vorhänge sind dagegen akustisch praktisch wirkungslos. Zumindest waren sie das bislang.

Gemeinsam mit dem Industriepartner Weisbrod-Zürrer AG, einer Seidenweberei, und der Textildesignerin Annette Douglas haben Empa-Forschende ein neues Gewebe für leichte und trotzdem schallabsorbierende Vorhänge entwickelt. «Akustiker staunen nicht schlecht, wenn sie die entsprechenden Kennwerte sehen, die wir mit den neuen Vorhängen bei Messungen im Hallraum erreicht haben. Der bewertete Schallabsorptionsgrad liegt zwischen 0.5 und 0.6», sagt Kurt Eggenschwiler, Leiter der Empa-Abteilung «Akustik/Lärmminderung». Sprich: Die neuen Textilien «schlucken» fünfmal mehr Schall als herkömmliche lichtdurchlässige Vorhänge. Eggenschwiler: «Der neue Vorhang ist ein echter Schallabsorber, der die Raumakustik merklich verbessert, – und erst noch von hoher gestalterischer Qualität.»

Ein weiterer Vorteil: Da die neuen Vorhänge lichtdurchlässig sind, lassen sie sich vielseitig einsetzen, etwa in Büros, Sitzungszimmern, Restaurants, Hotellobbys, Seminarräumen bis hin zum Mehrzwecksaal. Oft leisten sie den entscheidenden Beitrag, um die für diese Räume geltenden akustischen Anforderungen und Richtlinien zu erfüllen. Dass die neuen Textilien eine Marktlücke schliessen, zeigt sich bereits kurz nach Markteinführung; das Interesse sei «enorm», so Eggenschwiler.

Die Idee eines Lärm schluckenden und gleichzeitig leichten, lichtdurchlässigen Vorhangs stammt von der Textildesignerin Annette Douglas, die sich schon seit längerem mit der Wechselwirkung zwischen Schall und Textilien beschäftigt und 2005 mit dem Swiss Textile Design Award für das Projekt «Akustikwände für Grossraumbüros» ausgezeichnet wurde. Zusammen mit Forschern der Empa-Abteilung «Akustik/Lärmminderung» sowie der Seidenweberei Weisbrod Zürrer AG reichte sie 2010 ein entsprechendes Projekt bei der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) ein, unterstützt von Forschern der Empa-Abteilung «Advanced Fibres». Keine leichte Aufgabe, denn dünne und damit lichtdurchlässige Gewebe sind normalerweise miserable Schallschlucker.

Das erste akustisch optimierte Leichttextil entstand – am Computer. Dank dessen Eigenschaften wollten die Empa-Akustiker den Textilfachleuten eine Art «Rezept» vorgeben, mit dem sich gezielt ein Schall schluckendes Gewebe herstellen lassen sollte. Dazu entwickelten sie zunächst ein Rechenmodell, das sowohl die mikroskopische Struktur der Gewebe als auch deren makroskopischen Aufbau abbildet. In Kombination mit unzähligen akustischen Messungen an verschiedenen, eigens von Weisbrod-Zürrer gewobenen Proben konnten sie das Gewebe Schritt für Schritt akustisch optimieren. Annette Douglas gelang es, die neuen Erkenntnisse webtechnisch zu übersetzen. Sie wählte die Garne aus, die den Stoffen die notwendigen Eigenschaften hinsichtlich Brennbarkeit und Lichtdurchlässigkeit verliehen, und bestimmte die Gewebekonstruktion, d.h. wie die Fäden ineinander verwoben werden sollten. Weisbrod-Zürrer konnte schliesslich die anspruchsvollen Herstellungsprozesse so anpassen, dass die industriell gefertigten Vorhänge tatsächlich die gewünschten akustischen Eigenschaften aufwiesen.

„Möbel nach Mass“ die Möbelkonfigurator Erfindung

Wer seine Möbel in Zukunft am Computer selbst designen und auch gleich in Auftrag geben möchte, der kann dies bei dem Schweizer Unternehmen Adaptare tun. Mit dem „Möbelkonfigurator“ geht es ganz einfach, individuelle Masse, Wunschfarben, Beschläge und auch das passende Innenleben einer Schrankwand, eines Regals oder eines Kleiderschranks zu bestimmen. Der Schweizer Elias Garcia ist der Erfinder dieser Art des virtuellen Möbelhauses. Bei Bedarf kann man mit ihm aber auch persönlich Kontakt aufnehmen und sich für seine Einrichtung beraten lassen.

adaptare innovation

Sie haben bereits konkrete Vorstellungen, dann starten Sie den Möbel-Konfigurator mit einer leeren Vorlage um Ihre Ideen umzusetzen.
TV Möbel die sich in jeder Beziehung Ihren Bedürfnissen anpassen. Designen Sie selber. Ganz einfach und intuitiv in dem Adaptare Online-Möbelkonfigurator.

Sie sind auf der Suchen nach Ideen, dann stöbern Sie in den Sideboard- oder TV Möbel-Inspirationen oder schauen Sie sich unter den Kundenfotots an, was andere bereits umgesetzt haben und verändern diese nach Ihren Wünschen im Möbel-Konfigurator. Mit dem Möbel-Konfigurator designen Sie Ihr Sideboard, TV Möbel oder Regal selber. Mit wenigen Klicks ganz einfach und intuitiv.

Adaptare ist eine Schweizer Qualitätsmarke und die Qualität ist für Sie eine Werthaltung. Sie sehen die Möbel nicht als Konsum- oder Wegwerfartikel, sondern als eine Investition in die Zukunft, die uns durch das ganze Leben begleiten soll. Aus diesem Grund werden Sie nach Adaptare in punkto Material- und Verarbeitungsqualität nichts besseres finden.

Für den Erfinder Elias Garcia, Gründer von adaptare.ch gibt es keine Probleme, nur Lösungen. Als gelernter Holztechniker TS beschäftigte er sich lang und intensiv mit Möbelsystemen und realisierte, dass diese nicht allen Platzproblemen Abhilfe schaffen können. Oftmals blieb die Individualität und Flexibilität auf der Strecke, da bestehende Systeme nur unter eben diesen Einschränkungen sowie bestimmten Vorgaben funktionieren. Manchmal wären es aber genau diese Zentimeter gewesen, die aus dem Platzproblem ein perfektes Möbel gemacht hätten.

Mit Adaptare hat Elias Garcia nun eine Methode marktreif gemacht, bei der, der Platz und der Kunde im Zentrum stehen. Er sieht sich als Möbelentwickler, nicht als Designer. Das Planen überlässt er mit dem Konfigurator dem Kunden, sie geben dem Möbel seine Form und Funktion. Für ihn steht der Kundenservice im Vordergrund. Denn Kunden sind so individuell wie seine Möbel. Auf Wunsch kann sich der Kunde im Showroom von adaptare.ch oder bei sich zu Hause beraten lassen.

Erfindung für das Waschen von Wäsche

Das Waschen gehört nicht zu den liebsten Aufgaben der Menschen. Daher ist es schön, dass es im Laufe der Zeit einige Erfinder gab, die sich der Sache angenommen haben, um diese Aktivität so wenig Zeit aufwendig wie möglich zu machen.

Bevor die Waschmaschine erfunden wurde, trafen sich Frauen zum gemeinsamen Waschen. Oft wurde zwischen den weiblichen Mitgliedern einer Hausgemeinschaft oder einer Familie ein Tag vereinbart, an dem sonst keine Arbeiten erledigt werden mussten oder dies, zum Beispiel wegen schlechten Wetters, nicht möglich war. Dieser vereinbarte Termin ist gemein als Waschtag bekannt, der Begriff hat sich bis heute gehalten, auch wenn die Funktion die dahinter stand nicht mehr existiert. Beim Waschtag war es am Vorabend üblich die Wäsche zu trennen und in heißem Seifenwasser einzuweihen. Am nächsten Tag wurde sie in einem Topf gekocht und gestampft, um sie dann im Waschzuber mit Kernseife durch Reiben auf dem Waschbrett zu reinigen. Danach wurde sie gespült und ausgewrungen, was eine der anstrengendsten Arbeiten war.

Waschbrett Erfindung

Diese Tätigkeit war bis ins späte 19. Jahrhundert üblich und die Armmuskulatur der Wäscherinnen wurde immer wieder aufs Neue auf die Probe gestellt. Aber auch die Wäschefasern wurden beim Wringen oder mit der Wäschepresse stark beansprucht, die Wäsche bekam Löcher und verschließt sehr schnell. Um diese Anstrengungen zu vermeiden, wurden und die Wäsche zu schonen haben sich die Erfinder etwas einfallen lassen: die Wäscheschleuder.

Quelle:explow.com

Quelle:explow.com

Um 1900 kamen die ersten Wäscheschleudern auf den Markt, die jedoch immer noch mit Hand betrieben werden musste. Erst in der 30er Jahren kamen elektrische Schleudern hinzu, die anfangs jedoch nur ein geringes Wäschevolumen aufnahmen. Da beim Schleudern schnell Unwucht entstehen konnte, bestand das Unterteil aus massivem Metall, damit die Maschine nicht zu wandern anfing. Bei größerem Fassungsvermögen hätte der Fuß die Maschinen nicht halten können.


Ist die Wäsche einmal geschleudert gestaltet sich das Aufhängen verhältnismäßig einfach. Problematisch wird es heute jedoch in kleinen Stadtwohnungen. Um die Wäschetrockner so funktional wie möglich zu halten hat sich der Erfinder Herr Selimaj einen neuartigen Trockner erfunden, den sogenannten Wäsche-Fix. Er ist eine Kombination aus Wäschekorb und Wäschetrockner und damit sehr platzsparend. Die angebrachten Rollen würden sicherlich so einige Hausfrauen aus dem 19. Jahrhundert erfreuen!

Die Wäsche Fix Erfindung

Die Wäsche Fix Erfindung

“Stewi” die Erfindung der Wäschespinne hat der Schweizer Walter Steiner erfunden.

Die Erfindung – Der Trinkfreund

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Trinkfreund

Bald ist es wieder soweit: zahlreiche Männer werden mit Kutschfahrten und Wanderungen in die Natur wieder auf sich aufmerksam machen. Sogenannte Herrenpartien sind typisch für den alljährlichen Herrentag, der zumeist mit dem Konsum von Alkohol verbunden ist. Denn ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren… Liebe Herren, der Genuss von Alkohol sollte dennoch in Maßen erfolgen, denn nichts ist schöner als ein schöner Tag in der Natur- ohne bedingungslose Kopfschmerzen am nächsten Tag!
Was das Trinkvergnügen während der Schaukelfahrt betrifft oder mann hat bereits ein klein bisschen zu viel getrunken: wir empfehlen den Trinkfreund als Retter in der Not.

Das Handy klingelt, zum Gestikulieren sollen die Hände frei sein? Einfach den Trinkfreund um den Hals hängen, das Bierchen, ob in der Flasche oder im Glas, einklemmen und die handvollen Probleme sind gelöst. Doch der Trinkfreund ist nicht nicht nur zum Herrentag ein praktischer Begleiter, er kann auch auf Stehparties, auf Firmenfeiern oder einfach im Sommer als treuer Begleiter herhalten. Denn was, wenn man bei Stadtbesichtigungen oder Spaziergängen keine extra Tasche für die Flasche mitführen möchte? Der Trinkfreund hilft, denn er kann auch einfach über die Schulter als Getränketräger fungieren. Er hält alles, ob Wein- oder Sektglas, Bier- oder Wasserflasche und immer sind die Hände frei. Auch beim Public Viewing ist er ein idealer Begleiter! Die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor? Hände hoch und klatschen! Die Lieblingsband gibt ein grandioses Konzert? Hände hoch und klatschen! Der Trinkfreund hat das Bier immer fest im Griff. Nicht nur auf Musik-Festivals, sondern auch auf dem Spielplatz mit Sohnemann unterwegs sein: die Flasche Wasser immer dabei. Mit dem Trinkfreund lassen sich noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten finden – ein echter Freund eben!

Die Idee und Entwicklung des Trinkfreundes stammt von Tobias Fink. Am Anfang war der gehäkelte Gläschenhalter, der bei Weinfesten zum Einsatz kam. Doch etwas Praktischeres sollte her, etwas für verschieden große Getränkebehältnisse. Es folgten diverse Prototypen bis hin zum fertigen Produkt, das alle Ansprüche erfüllen sollte. Schließlich wurde getestet und verbessert. Daraufhin entstand unter anderem der längenverstellbare Tragegurt. Zudem sollte auch das Glas separat abgenommen werden können- wichtig beim Ein- und Nachschenken. Daher der praktische Klippverschluss. Die Auswahl des Materials, welche das Getränk halten sollte, wurde jedoch zu einer Herausforderung: es sollte elastisch sein und so die verschiedensten Getränkebehältnisse halten können. Außerdem sollte es färbbar sein, um die verschiedensten Geschmäcker zu treffen. Die Wahl fiel auf thermoplastisches Elastomer. Dieses Material kennt man auch von Zahnbürstengriffen. Der Trinkfreund ward geboren! Und das hat sich gelohnt, denn der Trinkfreund erhielt 2009 den red dot design award- einer der weltweit renomiertesten Preise für Produktdesign! Passend zur Trinklaune gibt es den Trinkfreund in den Farben magenta, petrol, cyan, silber und schwarz für 7,80 € im erfinderladen in Berlin und in Salzburg sowie im www.erfinderladen.com zu kaufen.