Poken – die virtuelle Visitenkarte

Heute schon gepoked?

Poken sind kleine Gadgets – digitale Visitenkarten, in deren Innerem sich ein USB-Speicher und ein RFID-Chip verbergen. Treffen sich zwei Besitzer dieser modernen „Tamagotchis“, können sie per Funk Ihre Visitenkarten und auch Links zu den sozialen Netzwerken wie beispielsweise Flickr, Facebook oder Twitter austauschen. Die Figur selbst ist dabei weniger relevant. Sie dient nur als Schutzkappe.

Um die Daten nutzen zu können, braucht der Nutzer ein Konto beim Anbieter und Erfinder, dem Schweizer Unternehmen Poken S.A.
64-mal kann der Nutzer poken, dann ist der Speicher voll und das Gerät muss an einen Computer angeschlossen werden. Angezeigt wird das dadurch, dass die Handfläche des Pokens rot leuchtet.

Schöne Geschichte ist es das dieses Produkt auch bereits unter Get-a-Poken.de einen 18-jährigen Jungunternehmer bewegt hat selbständig tätig zu sein und diese Erfindung auch in Deutschland zu Vermarkten. Es gibt bereits auch einen eigenen Poken Design Contest wo man seine Individuelle und Kreative Poken-Entwürfe einsenden kann.

2 Gedanken zu „Poken – die virtuelle Visitenkarte

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  2. Trotzdem gibt es dennoch gratis Angebote im Internet, wie zB Visitenkarten. Es ist nur schwer und langwierig diese zu finden und die “ehrlichen” Anbieter herauszufiltern. Die Seite Visitenkartengratis.com ist zum Beispiel eine Seite, wo man eine klare Auflistung bekommt, WO man WIEVIELE gratis Visitenkarten erhält. Funktioniert Prima!

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