Maxxmemory – die Pflanzentöpfe Innovation

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Maxxmemory Pflanzentöpfe

Sommerzeit – Regenzeit. In den meisten tropischen und subtropischen Ländern jedenfalls. Wer schon den nächsten Sommerurlaub plant, sich aber um die Wasserversorgung seine Wohnzimmer-, Balkon- oder Gartenpflanzen sorgt, dem sei mit Maxxmemory geholfen. Gießen Sie auch gerne und immer zu viel? Oder haben Sie einfach keine Zeit Ihre Pflanzen mit aller Sorgfalt zu gießen?
Die folgende Erfindung von Frank Naumann ist simpel und doch so genial. Maxxmemory funktioniert wie folgt:

Selbstbewaesserungssystem
Zunächst wird der doppelwandige Pflanztopf (1) ganz normal bepflanzt. Damit das Belüf- tungsloch nicht verstopft, kommt in den Topf zunächst eine Schicht Granulat (5), die es beim Kauf eines Pflanztopfs inklusive gibt. Füllen Sie Erde in den Topf und bepflanzen Sie ihn. Gießen Sie anschließend Wasser über den Einfüllstutzen (2) um den Hohlraum zu befüllen. Der Einfüllstutzen reicht innen bis zum Boden, weil dieser immer mit Wasser gefüllt sein muss. Ob und wie viel der Hohlraum mit Wasser gefüllt ist, erkennt man am integrierten Schwimmer (6). Ist der Hohlraum komplett gefüllt, gelangt die Luft aus dem Belüftungsrohr über ein kleines seitliches Loch ins Innere des Pflanzkübels. Durch die integrierten Kordeln auf dem Topfboden und der Luftzirkulation kann das Wasser durch die Kohäsionskraft in den bepflanzten Topf übergehen. Dies geschieht solange bis das Lüftungsloch selbst unter Waser steht. So wird gleichmäßig Wasser von der Erde und schließlich von den Pflanzen aufgenommen. Der Boden ist nie zu nass. Zudem gibt es auch keine Staunässe. Die Pflanze kann sich ganz einfach das Wasser nehmen, das sie benötigt.
Erst wenn der Wasserstand sinkt und das Belüftungsloch wieder frei ist, können die Dochte erneut Wasser aufsaugen. Durch spezielle Anordnung von Kanälen und Öffnungen (Internationale Patent Anmeldung) (3) wird nicht nur das Volumen im unteren Bereich des Pflanzgefäßes zur Wasserspeicherung genutzt, sondern auch das darüber. Es ist möglich, diesen Bereich bis unter den oberen Rand mit Wasser zu befüllen, dieses auf diesem Niveau zu halten und trotzdem die zur Erhaltung der Pflanze nötige Menge an Wasser abzugeben. Ein Überschuss an Wasser, z.B. bei Regen wird durch den Überlauf (4) abgeführt. Frank Naumann dazu: “Das Besondere an diesem Topf besteht darin, dass ich ihn, wenn ich ihn heute bepflanze und gieße, erst nach etwa 20 Wochen wieder gießen muss. Das ist weltweit einzigartig.”
Ein Blumentopf, der es unnötig macht ständig ans Gießen denken zu müssen – wie praktisch. Dazu sind diese Blumentöpfe nicht nur geräumig groß, sondern auch aus Kunststoff. Sie lassen sich also, zumindest leer, ganz gut transportieren. Für den leichten Wasserablass gibt es einen Ablassstopfen (7). Durch äußere Witterung werden die Pflanztöpfe augfrund ihrer rauen Oberfläche sogar etwas an Farbe gewinnen- ein natürlicher Prozess.

Die Maxxmemory-Pflanzentöpfe gibt es ab sofort im Erfinderladen in drei verschieden- en Durchmessern: 45, 60 und 70 cm. Sie können ab sofort bei uns im und vor dem Laden bestaunt werden. Wir haben sogar ein passendes Objekt mit Querschnitt zu unserer Vefügung- dort können Sie sich selbst ein Bild vom Funktionsmechanismus machen. Maxxmemory gibt es in den drei verschiedenen Größen zu folgenden Preisen: 45cm = 45,90 €; 60cm = 89,90 € und 70cm = 149,90€.

2 Gedanken zu „Maxxmemory – die Pflanzentöpfe Innovation

  1. Interessanter Beitrag.Ich habe ein paar schöne Denkanstoesse gekriegt. Freue mich schon auf neue Posts.

  2. Endlich mal ein guter Beitrag, besten Dank. Muss man sich nochmal in Ruhe durchlesen. Generell finde ich den Blog gut zu lesen und leicht zu verstehen.

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