Auxivo und microPow gewinnen CHF 150’000.

Die Gründer von Auxivo und microPow erhalten die höchste Unterstützung von Venture Kick mit Technologien, die auf der biomechanischen Forschung aufbauen, um die körperliche Belastung beim Tragen von Lasten zu reduzieren und ein additivfreies, mikrostrukturiertes Abgabesystem für Lebensmittel zu entwickeln.

Auxivo AG: Tragbare Stützsysteme
Arbeitsunfälle kosten Arbeitgeber in Europa jährlich 30 Milliarden Euro. Auxivo-Mitbegründer und CEO Volker Bartenbach, promovierte in Exoskelettrobotik an der ETH Zürich und entwickelte gemeinsam mit Mitbegründer Michael Stucky und Oliver Steffen ein leichtes Exoskelett für Arbeiter, die regelmässig Lasten bis zu 30 kg heben und tragen. Durch die Entlastung von Rücken und Gelenken will er das Risiko von Erschöpfung, Unfällen, chronischen Verletzungen und vorzeitigen Pensionierungen verringern.

Exoskelette werden seit mehr als 20 Jahren erforscht und sind für die Kommerzialisierung reif, sagt Bartenbach. In der Vergangenheit wurde versucht, «Iron Man-Anzüge» für jede Art von Arbeit herzustellen, was dazu führte, dass schwere Geräte für den Verkauf zu teuer waren. Die Innovation von Auxivo ist ein reduziertes, passives Gerät – ohne Motoren -, das leicht genug ist, um praktisch und komfortabel zu sein, damit Arbeiter es den ganzen Tag tragen können, und billig genug, damit Unternehmen jeden Mitarbeiter ausstatten können.

Auxivo: Oliver Steffen, Michael Stucky, und Volker Bartenbach.

Auxivo nutzte die Unterstützung von Venture Kick, um Feldtests mit Industriepartnern aus der Logistik- und Bauindustrie durchzuführen. Die letzte Tranche der Pre-Seed-Finanzierung wird dem Startup helfen, mehr Teammitglieder einzustellen und sein erstes Produkt vor dem Start im Frühjahr 2020 zu verfeinern. Auxivo beschliesst derzeit eine Startrunde, um die Industrialisierung, Zertifizierung und den Vertrieb zu finanzieren.

Auch die Trainings von Venture Kick halfen: “Die Kickers Camps sind intensiv und sehr wertvoll. Man ist gezwungen, sich kritischen Fragen zu stellen, die man bis dahin bewusst oder unbewusst ignoriert hat”, sagt Bartenbach. “Als Doktorand verfügt man über fundierte technische Kenntnisse. Die Cams helfen einem dabei die Schwachstellen in den geschäftlichen Aspekten des Projekts zu identifizieren.
www.auxivo.com

microPow AG: Verbesserung natürlicher Aromen
Die Verbraucher verlangen heute Lebensmittel, die natürlich, ohne Zusatzstoffe und rasch zubereitet sind. Das ist oft ein Widerspruch, denn die in Convenience-Produkten verwendeten Aromen sind besonders empfindlich und flüchtig, so dass Chemikalien zugesetzt werden, um ihre Qualität bei der Verarbeitung, Lagerung und Verteilung von Lebensmitteln zu erhalten.

MicroPow entwickelt mikrostrukturierte Pulver, welche die Wahrnehmung und Stabilität der natürlichen Aromen von Lebensmitteln verbessern. Das Startup produziert natürliche, verkapselte Inhaltsstoffe für Kunden wie Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaunternehmen. Die von den ETH-Forschern Pascal Guillet und Lea Pokorny entwickelte Technologie könnte es der Kosmetikindustrie auch ermöglichen Zusatzstoffe zu reduzieren. Zwei Patente sind angemeldet und ein drittes wird noch in diesem Jahr eingereicht, um das geistige Eigentum des Startups zu stärken.

microPow: Pascal Guillet.

MicroPow wird die Pre-Seed-Finanzierung von Venture Kick nutzen, um im nächsten Jahr die ersten microPow-Pulver auf den Markt zu bringen und die Produktion zu skalieren. Das Startup hat bereits mehrere Projekte mit grossen Lebensmittelunternehmen wie Mondelez und Coop und plant für 2020 weitere strategische Partnerschaften, Non-Food-Projekte und den Abschluss einer Seed-Finanzierung.

„Venture Kick war und ist für microPow von entscheidender Bedeutung. Wir haben die frühe Unterstützung genutzt, um ein robustes Geschäftsmodell zu entwickeln und sicherzustellen, dass unsere Marke und die disruptive Technologie mit hohem Potenzial branchenweit bekannt werden. Dank der Startfinanzierung von Venture Kick können wir das Anwendungsportfolio von microPow-Pulvern mit Partnerunternehmen erweitern und die Marke microPow stärken “, sagt Guillet.
www.micropow.ch

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu 150’000 Franken für die Lancierung von Start-ups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Start-ups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.

Seit 2007 haben 640 Schweizer Unternehmensgründungsprojekte von Venture Kick CHF 27.3 Mio. erhalten. Mehr als 494 Kapitalgesellschaften schufen 6’033 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Start-ups haben bisher CHF 2,5 Mia. an Investoren angezogen und 54 Start-ups von Venture Kick haben sich im Ranking der TOP 100 schweizer startups im 2019.

Im Jahr 2019 wird Venture Kick CHF 4,35 Mio. in Start-up-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.

Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, ESA BIC Schweiz, Migros Commitment und Swisscom.
www.venturekick.ch

Startup TwistOut gewinnt German Innovation Award 2019

Ökologischer Rohrreinigungsstab überzeugt Jury in der Kategorie „Heating & Bathroom“

Berlin, 29. Mai 2019. Das in der Schweiz ansässige Startup TwistOut gewann gestern Abend in Berlin den German Innovation Award 2019; dies in der Kategorie „Heating & Bathroom“.

TwistOut ist ein biologisch abbaubarer Holz-Rohrreinigungsstab, der in Europa hergestellt wird. Dank seiner speziellen Oberflächenbeschaffenheit werden die Rückstände in Abflussrohren von Duschen, Waschbecken oder Badewannen in Sekundenschnelle herausgezogen. Der Abflussstab erzielt ein besseres Ergebnis als anorganische Abflussreiniger und schont dabei chemie- und plastikfrei unsere Umwelt. Video zur Funktionalität  https://www.twistout.ch/ch/videos.

Der bereits im Jahr 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufene Rat für Formgebung zeichnet mit diesem Preis internationale Innovationen und Lösungen aus, die sich vor allem durch einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheidet. Mehr Informationen hier: https://www.german-innovation-award.de/preistraeger/preis/gewinner/twistout/ .

TwistOut ist im Einzelhandel, bei Onlineanbietern, im größten deutschen Drogeriemarkt, in Baumärkten und Unverpackt-Läden in der DACH-Region und in den Niederlanden erhältlich. Die Händlerliste ist hier ersichtlich: https://www.twistout.ch/ch/händlersuche

Jutta Jertrum, die aus Süddeutschland stammende Gründerin und Geschäftsführerin sagt: „Ich schätze diese Auszeichnung sehr und freue mich natürlich über solch eine Anerkennung. Der Erhalt des German Innovation Award bestärkt mich in meinem Tun und auf dem weiteren Weg. Als nächster Schritt folgt meine Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen Schweiz“. Es bleibt also spannend“.

Die Ausstrahlung der Höhle der Löwen Schweiz mit Teilnahme von TwistOut erfolgt am 25. Juni 2019 auf TV24.

Info-Event Neue Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups und KMU

Es gibt neue Finanzierungs-Möglichkeiten für Schweizer Start-ups und KMU durch
Veränderungen am EU-Förderprogramm «Horizon 2020». Der PARK INNOVAARE,
einer von fünf Standorten von Switzerland Innovation, informiert KMU an einem Info-
Event über den Bewerbungsprozess.

Ab Juni können Unternehmen, welche Fördergelder vom EU-Programm «Horizon 2020 SMEInstrument» beziehen, dieses kombinieren mit Beteiligungen von privaten Investoren.

Dies eröffnet innovativen Schweizer Start-ups und KMU ganz neue Möglichkeiten.
Wie der Bewerbungsprozess für «Horizon 2020» funktioniert, und wie man überdies seinen richtigen Business Angel findet, erfährt man am Info-Event des PARK INNOVAARE, einem von fünf Innovationsparks von Switzerland Innovation, in Villigen. Beteiligt am Event sind ausserdem Aargau Services Standortförderung, welche über das Finden des richtigen Business Angels berichten werden, und die Firmen M27 und Inspiralia, die im Rahmen dieses Info-Events auch 1:1 Meetings für die Evaluierung von Projekt-Ideen anbieten.

Termin: 6. Juni 2019, 12.30 – 16. 00 Uhr
Mehr Informationen und Anmeldung zum Event: https://www.parkinnovaare.ch/events
Anmeldung für 1:1 Meetings zur Projekt-Evaluation: Dr. Francesco Colonna;
Tel. 056/ 461’70’73, Email: colonna@parkinnovaare.ch

Die Teilnahme an diesem Event ist kostenlos, die Plätze sind limitiert.

Über den PARK INNOVAARE
Der PARK INNOVAARE ist der Innovationsstandort beim Paul Scherrer Institut (PSI). Hier stehen Innovationen in den Themen Beschleunigertechnologie, Advanced Materials und Processes, Mensch und Gesundheit und Energie im Mittelpunkt. Fokussiert darauf, an unserem Standort die besten Services für industrielle Forschungsgruppen und Spin-offs zu erbringen, verbinden wir gestaltungswillige Innovateure aus Grossunternehmen, KMU und Forschungsinstitutionen des In- und Auslands. Unser Ziel: Die richtigen Leute miteinander zu verknüpfen, damit Innovationen schneller zur Marktreife gebracht werden können.
www.parkinnovaare.ch

Roivant Sciences verstärkt BaseLaunch Accelerator als Healthcare-Partner

BaseLaunch gab bekannt, dass das Biopharmaunternehmen Roivant Sciences als fünfter Healthcare-Partner das Accelerator-Programm unterstützt. BaseLaunch bietet vielversprechenden Healthcare-Startups Zugang zu Finanzierung, Branchenkontakten, Expertise und Infrastruktur in einem der dynamischsten Biotech- und Healthcare-Ökosysteme Europas.

Das von BaselArea.swiss initiierte und durchgeführte Programm wird neben Roivant ebenfalls von Johnson & Johnson Innovation, Novartis Venture Fund, Pfizer und Roche unterstützt sowie von weiteren Partnern aus dem öffentlichen und privaten Bereich. Sascha Bucher, VP und Head of Global Transaction bei Roivant mit mehr als 20 Jahren Fachkompetenz in den Bereichen Geschäftsentwicklung sowie Mergers & Acquisitions, wird zum Auswahlgremium von BaseLaunch stossen.

Für Vivek Ramaswamy, Gründer und CEO von Roivant, unterstreicht die Partnerschaft mit BaseLaunch das Bekenntnis des Unternehmens zu Basel als europäischem Innovationszentrum der Pharmabranche. «Indem wir uns am Accelerator beteiligen, können wir junge, talentierte Firmengründer bei der Entwicklung ihrer vielversprechenden Ideen unterstützen. Gleichzeitig bekräftigen wir damit unser Bestreben, ein fester Bestandteil des Life-Science-Ökosystems in der Region Basel zu werden.»

Alethia de León, Managing Director von BaseLaunch, begrüsst Roivant als Healthcare-Partner von BaseLaunch: «Wir sind sehr glücklich, Roivant als kompetenten Partner an Bord zu haben, der uns bei der Auswahl vielversprechender Startups aus dem Gesundheitsbereich unterstützt. Mit seinem Engagement für unseren Basler Accelerator verstärkt das Unternehmen den bedeutenden Einsatz der führenden, hoch innovativen Healthcare-Partner für diese Initiative.»

«Die Beteiligung der weltweit führenden Healthcare-Unternehmen unterstreicht den einzigartigen Status der Region Basel als Life-Sciences-Zentrum», sagt Christof Klöpper, CEO von BaselArea.swiss.

2017 wurden über 100 Projekte bei BaseLaunch eingereicht und elf Teams wurden in die erste Phase aufgenommen. In den ersten drei Monaten des Programms arbeiteten die Firmengründer eng mit dem Team von BaseLaunch sowie einem Netzwerk erfahrener Experten zusammen, um ihre Strategie, ihre F&E-Pläne und ihren operativen Betrieb auf eine solide Basis zu stellen. Die für die nächste Phase ausgewählten Unternehmen werden in Kürze bekannt gegeben.

Die Bewerbungsphase für 2018 beginnt Ende Januar. Weitere Information erhalten Sie auf www.baselaunch.ch.

BaseLaunch
BaseLaunch hat sich zum Ziel gesetzt, Healthcare-Startups zu unterstützen und ihnen Schnittstellen zu einem der dynamischsten Biotech- und Pharma-Ökosysteme Europas zu verschaffen. Das auf Unternehmer ausgerichtete Accelerator-Programm bietet Zugang zu Finanzierung und vermittelt Branchenkontakte, Expertise und Infrastruktur. Während 15 Monaten arbeiten die teilnehmenden Startups mit dem Team von BaseLaunch sowie einem Netzwerk erfahrener Spezialisten zusammen, um ihre Strategie, ihre F&E-Pläne und ihren operativen Betrieb zu festigen. BaseLaunch wird unterstützt von den führenden Healthcare-Partnern Johnson & Johnson Innovation, Novartis Venture Fund, Pfizer, Roche und Roivant Sciences sowie von weiteren öffentlichen und privaten Partnern wie KPMG und Vossius & Partner. Projekte werden von einem Auswahlgremium mit umfangreicher Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Healthcare und Unternehmertum begutachtet, dem folgende Personen angehören: Sascha Bucher, VP und Head of Global Transactions, Roivant Sciences; Dr. Fabian Buller, Director of New Ventures, Johnson & Johnson Innovation; Dr. Jakob Busch-Petersen, Intrapreneur, External Innovation, Therapeutic Modalities, Roche; Dr. Phillipe Dro, CEO NeMoDevices und Multiunternehmer; Trudi Hämmerli, CEO und Director, PerioC Ltd, Managing Director, TruStep Consulting GmbH; Dr. Anja König, Global Head Novartis Venture Fund; Dr. Alex Mayweg, Venture
Partner, Versant Ventures; und Dr. Nathalie ter Wengel MD, European Head of External Science and Innovation, Pfizer. BaseLaunch wurde von BaselArea.swiss initiiert und wird von dieser
Organisation betrieben.

BaselArea.swiss
BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura. BaselArea.swiss beschäftigt heute 18 Mitarbeitende und verfügt über ein Budget von 3,6 Millionen Franken pro Jahr, das von den drei Kantonen sowie vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO getragen wird. Kernaufgabe von BaselArea.swiss ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts Nordwestschweiz nach aussen zu tragen sowie Firmengründer und Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Umsetzung ihrer Innovations- und Geschäftsvorhaben in der Region zu unterstützen. Über ihre umfangreiche Informationsplattform und regelmässigen Innovation Reports trägt BaselArea.swiss zur nachhaltigen Positionierung der Region Basel als führendes Innovations- und Wirtschaftszentrum bei.


Über Roivant Sciences
Roivant widmet sich transformativen Innovationen für die Healthcare-Branche. Dabei konzentriert sich das Unternehmen darauf, das Potenzial vielversprechender biomedizinischer Forschungsergebnisse voll auszuschöpfen, indem es sie zu neuartigen Behandlungsoptionen für unterschiedliche Therapiebereiche entwickelt und vermarktet. Roivant geht Partnerschaften mit innovativen Biopharmaunternehmen und akademischen Institutionen ein, um sicherzustellen, dass wichtige Arzneimittel rasch entwickelt und den Patienten zur Verfügung gestellt werden. Roivant bringt seine Arzneimittelpipelines durch ganz oder mehrheitlich in seinem Besitz befindliche Tochtergesellschaften voran, darunter Axovant (Neurologie), Myovant (Frauengesundheit und endokrine Erkrankungen), Dermavant (Dermatologie), Enzyvant (seltene Krankheiten) und Urovant (Urologie). Roivant plant zudem, neue Tochtergesellschaften zu gründen, die ausserhalb seines Kerngeschäfts der biopharmazeutischen Entwicklung tätig sind. Die langfristige Mission von Roivant besteht darin, den Zeit- und Kostenaufwand für die Entwicklung von neuen Medikamenten und deren Bereitstellung an die Patienten zu senken.

Swiss ICT Award 2013 Champion „Enterprise“: Zühlke Technology Group AG

Champion 2013 „Enterprise“: Zühlke Technology Group AG – 8‘000 Kundenprojekte seit 1968 Zühlke Engineering bietet Produkt- und Software-Engineering (Beratung, Entwicklung und Integration), Management-Beratung und ist in der Start-up-Finanzierung aktiv. „Wir sind Innovationspartner für unsere Kunden“ so Philipp Sutter, CEO von Zühlke Engineering.

Swiss ICTAward 2013

1968 von Gerhard Zühlke in Zürich gegründet, umfasst die Zühlke-Gruppe heute Teams in Deutschland, Grossbritannien, Österreich und der Schweiz. Sie erzielte 2012 mit 550 Mitarbeitenden – darunter 350 in der Schweiz – einen Umsatz von CHF 99 Mio. Die Zühlke Gruppe ist im Besitz von Partnern, die operativ im Unternehmen tätig sind. Seit 2011 ebnet die Zühlke Ventures AG Hightech-Start-ups den Weg zum Markterfolg.
„Die Schweiz hat in der Innovation eine Topposition“, so CEO Sutter, „und der Standort Schweiz passt gut zur Schweiz, denn Qualität und Zuverlässigkeit sind für ganze Branche wichtig.“ Er betont „der Gewinn des Swiss ICT Award ist wichtig für alle Zühlke-Mitarbeiter, er zeigt die Anerkennung im Markt und ist auch ein Dank an unsere Kunden.“

zühlke
Die Jury hält fest: „In der Kategorie Champion hat sich ein hochkarätiges Feld beworben – keine leichte Aufgabe für uns, daraus den einen Gewinner zu ermitteln. Ein Hauptaugenmerk bei der Vergabe richten wir jeweils auf einen nachhaltigen Leistungsausweis, aber auch auf die Beziehung zu den Kunden und Mitarbeitern.“

Oona – Pure Swiss Alpine Caviar mit red dot award ausgezeichnet

Das Tropenhaus Frutigen und ARD Design Switzerland wurden am 24.10.2012 im Konzerthaus Berlin gemeinsam mit dem „red dot award: communication design 2012“ in der Kategorie „packaging“ ausgezeichnet. Die renomierte internationale Expertenjury würdigte damit das Verpackungsdesign des ersten Schweizer Kaviar Oona – den sogenannten Ice Cube.

reddot design award winner 2012

Der red dot design award des Design Zentrums Nordrhein Westfalen ist der weltweit grösste Designwettbewerb und geniesst ein internationales Renommée. So wurden 6823 Projekte in 21 Kategorien eingereicht und 512 erhielten den red dot award. Die Auszeichnung gilt als eines der begehrtesten Qualitätssiegel.

pure swiss alpine caviar

So lobte die Jury das „wegweisend und smarte Design des Ice Cubes, das Trends setzt in Verbindung mit Nachhaltigkeit und Funktionalität. Es ist eine eindrucksvolle Momentaufnahme eine Botschaft zu transportieren“. Der red dot award in der Kategorie „communication design“ anerkennt damit die hohe gestalterische Arbeitsqualität der Agentur ARD Design Switzerland und der Auftraggeberin Tropenhaus Frutigen AG. Alle Bestandteile werden in der Schweiz aus wiederverwertbaren Materialien produziert. Der eigentliche Ice Cube wird in Handarbeit gefertigt. Jeder Ice Cube ist somit ein Unikat und weist seinen eigenen Charakter auf. Darin befindet sich eine schwarze Kugel mit einem raffinierten Kühlsystem für die 30 und 50 Gramm Dosen des Bergwasserkaviars. „Wir sind stolz, als mittelständische Schweizer Unternehmung diesen weltweit bekannten Preis zu erhalten“, so Marcel Baillods, CEO der Tropenhaus Frutigen AG. „Insbesondere mit Blick auf unsere bevorstehende Markteinführung in Amerika und Asien ist solch eine international anerkannte Auszeichnung mehr als wertvoll.“

Oona Cube

Die offizielle Verleihung des red dot design award fand am 24. Oktober im ausverkauften Konzerthaus Berlin statt. Die Gewinner wurden bei der anschliessenden Designer’s Night in der Alten Münze Berlin gefeiert. Ausgezeichnete Produkte werden ein Jahr lang im red dot desing museum in Essen und Singapur ausgestellt.

ARD Design Switzerland zeichnete 2011 für das Markendesign von Oona – Pure Swiss Alpine Caviar verantwortlich und entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Tropenhaus Frutigen den gesamten Markenauftritt sowie das Verpackungsdesign. Die Agentur mit Niederlassungen in Zürich, Vevey und London betreut nationale wie auch internationale Unternehmungen.

Oona – Pure Swiss Alpine Caviar wurde im November 2011 lanciert und ist der erste und einzige Schweizer Kaviar. Er wird in der landbasierten Aquakultur des Tropenhaus Frutigen im Kandertal produziert. Die Sibirischen Störe, also die „Lieferanten“ des Kaviars schwimmen dabei in reinem, natürlich warmem Bergwasser des Lötschbergmassivs, welches aufgrund des Lötschbergbasistunnels bei Frutigen als klares Bergquellwasser austritt. Optimale und modernste Haltungsbedingungen sowie Nachhaltigkeit geniessen bei der Störaufzucht und der Kaviargewinnung oberste Priorität.

Uepaa – mobiles Safeguard-App für Alpinisten

Uepaa Swiss Alpine Technology verwandelt Smartphones in alpine Rettungs- und Alarmgeräte indem die Geräte direkt über eine drahtlose durchschlagende Peer2Peer-Technologie verbunden werden. Uepaa verfolgt und findet Alpinisten sogar in Gebieten ohne mobile Netzwerkabdeckung und verwandelt Smartphones in Geräte zur direkten Ortung von Verschütteten.

uepaa

Die Erfinder und Macher hinter dem Züricher Startup sind:
uepaa_startup

Durch die Uepaa Innovation kann man sich auch live von einer Rettungsstation überwachen lassen und sich im Notfall bergen lassen.

BringMeBack: innovatives Lost & Found System auch in der Schweiz

Fundbüro 2.0 – BringMeBack erreicht Rückführungsquote von 90 %

Mit dem Schweizer Onlinefundbüro BringMeBack aus Niederrohrdorf gibt es nichts mehr zu verlieren. Der BringMeBack Betreiber Roger Meier führt Finder und Verlierer von verlorenen Gegenständen auf innovativer Art und Weise zusammen und erhöht somit die Rückführungsquote auf über 90%. Dazu vertreibt BringMeBack verschiedene Marker wie Aufkleber, Taschenanhänger, Schlüsselanhänger mit denen entsprechende Gegenstände wie Notebook, Handy, Taschen usw. gekennzeichnet werden können.

bringmeback

Jeder Marker enthält eine individuelle ID, mit der eine Zuordnung zwischen Gegenstand und Eigentümer möglich wird. Die Zuordnung erfolgt über die Plattform https://ch.bringmeback.eu . Zurzeit sichert BringMeBack Gegenstände im Wert einer sechsstelligen Summe. Ein integriertes Finderlohnsystem dient als Motivator für den Finder. Auf Wunsch wird der gefundene Gegenstand vom Logistikpartner Mail Boxes Etc. kostenlos abgeholt.

iPad Innovation

iPhone_bringmeback

Aufkleber_Innovation
Das Angebot richtet sich an Privatkunden und als White-Label-Lösung an Unternehmen. Die Marker werden als Trend- und Lifestyleprodukt in entsprechenden Varianten und Designs angeboten.

Warum BringMeBack?

alle 35 Sekunden verliert jemand seinen Schlüssel
alle 34 Minuten verliert jemand sein Notebook
alle 15 Sekunden verliert jemand ein Gepäckstück

Diese Zahlen sprechen für sich. Menschen sind von Grund auf ehrlich, aber in mehr als 90% der Verlustfälle scheitert eine Rückgabe an den Eigentümer an der fehlenden Zuordnungsmöglichkeit.

BringMeBack
– Verlieren war Gestern!
Etwas verloren? Keine Panik – BringMeBack garantiert eine bequeme und schnelle Rückführung von verlorenen Gegenständen. Mit BringMeBack können Gegenstände individuell markiert und bei einem möglichen Verlust dem rechtmäßigen Besitzern zugeordnet und zurückgeführt werden – ohne dass du persönliche Kontaktdaten preisgeben musst.

1. Einen Gegenstand kennzeichnen
All deine Wertsachen, die du unterwegs mit dir führst, kannst du verlieren. Kennzeichne deine Gegenstände mit BringMeBack-Markern. Dafür stehen dir verschiedene Marker wie Aufkleber, Taschenanhänger, Schlüsselanhänger, etc. in mehreren Designs zu Verfügung.

2. Individuelle Marker aktivieren
Jeder Marker enthält eine individuelle Codenummer, mit der eine Zuordnung zu dir möglich ist. Trage die Codenummer auf www.BringMeBack.ch ein und gib’ einen Finderlohn an, den du im Verlustfall an den ehrlichen Finder zahlen möchtest. Durch den Finderlohn erhöhst du den Anreiz zur Rückgabe signifikant und die Rückführungsquote steigt auf über 90 %. Zusätzlich schreckt die Registrierung deiner Gegenstände Diebe ab.

3. Verlieren ohne in Panik zu geraten
Hast du etwas verloren, wird dein verlorener Gegenstand mit 90%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb von 24 Stunden gefunden. Der BringMeBack-Marker ermuntert den Finder, die Codenummer deines Gegenstandes auf www.BringMeBack.ch einzugeben. Jetzt dauert es nicht mehr lang, bis du deinen verlorenen Gegenstand zurück bekommst. Prinzipiell – außer du möchtest ausdrücklich einen Kontakt zu dem Finder herstellen – erfolgt die Rückgabe absolut anonym.

Hier geht es zu der Facebook BringMeBack Fanpage.

Swiss Cloud Conference 2012

Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert EuroCloud Swiss, der führende Schweizer Fachverein für Cloud Computing, eine neue Ausgabe des Top-Cloud-Events der Schweiz: Die Swiss Cloud Conference 2012. Sie findet statt am Mittwoch, 21. März 2012 im Technopark Zürich.

swiss cloud conference 2012

Im Cloud Computing fließen verschiedene technische Verbesserungsinnovationen zusammen und erzeugen das Potenzial für eine Basisinnovation im Business.

Information, Innovation und Erfahrungsaustausch sind Top-Themen der Swiss Cloud Conference 2012. An der etablierten Swiss Cloud Conference unter dem Motto „Yes, we Cloud” erfahren Sie in diesem Jahr mit über zwanzig spannenden Präsentationen, Live Demos und Ausstellern mehr zu den Themen “Erfolgreich in die Cloud”, “Sicherheit in der Cloud” und “Wie die Cloud unser Leben verändert”. Der Event ist die ideale Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern, Beratern und Anbietern von Cloud Services. Hier finden Sie Antworten zu Fragen rund ums Cloud Computing und können Ihr Netzwerk pflegen. Weitere Highlights sind die Verleihung der Swiss Cloud Awards und die Ankündigung des Schweizer Leitfadens „Cloud Computing Risk & Compliance”.

Am Morgen präsentieren Referenten namhafter Vertreter der Cloud-Welt ihre Erfahrungen und Lösungen (Keynote Talks). Am Nachmittag finden parallele Tracks mit mehreren Vorträgen statt, welche durch zwei weitere Tracks des Presenting Partners COMPUTERLINKS ergänzt werden. Während des ganzen Anlasses kann eine Begleitausstellung der Sponsoren besucht werden.

Der Swiss Cloud Award wird anlässlich der Swiss Cloud Conference 2012 vom 21. März 2012 verliehen und richtet sich an Anbieter von innovativen Cloud Services, welche auf dem schweizerischen Markt aktiv sind. Er wird in zwei Kategorien vergeben:
– Start-Up Cloud Solution
– Advanced Cloud Solution

In der Zwischenzeit sind die Bewerbungen eingegangen und stehen zur Bewertung bereit. Alle EuroCloud Swiss Mitglieder sind gemäss Ausschreibung Teil des Jurierungsprozesses und können ihre Evaluationsbewertungen abgeben.

swiss_cloud
Die EuroCloud Swiss ist der Landes-Fachverband zur Förderung des Cloud Computing in der Schweiz. Der noch junge Verband setzt sich für Akzeptanz, Transparenz, Standards und Qualität von Cloud Computing im Schweizer Markt ein. Gleichzeitig repräsentiert EuroCloud Swiss das paneuropäische EuroCloud-Netzwerk in der Schweiz. Mit den europäischen Partnern des EuroCloud-Netzwerks pflegt EuroCloud Swiss einen ständigen Dialog, um Informationen auszutauschen, globale Lösungen zu finden und den Boden für internationale Geschäftsbeziehungen zu bereiten.

Hier gehts zur Anmeldung an die Swiss Cloud Conference 2012.

BRUSA ruft den “Swiss Electric Mobility Award” ins Leben

Zusammen mit dem «Schweizer Forum Elektromobilität» ruft die BRUSA Elektronik AG einen internationalen Förderpreis ins Leben, der zukünftig an herausragende Projekte der Elektromobilität verliehen werden soll. Gewidmet ist der Förderpreis dem Ende 2011 verstorbenen Arno Mathoy, der in über 20 Jahren als Technikchef bei der BRUSA massgeblich zum Erfolg der modernen Elektromobilität beigetragen hat. Bisher haben folgende Unternehmen ihre Unterstützung beim «Swiss Electric Mobility Award» zugesichert: Protoscar, der Touring Club Schweiz, die Mobilitätsakademie und BRUSA selbst.

Die weltweite Gemeinschaft der Befürworter der Elektromobilität hat mit dem unerwarteten Tod von Arno Mathoy einen brillanten Entwickler und engagierten Visionär verloren, der den grössten Teil seines Berufslebens der Entwicklung von energieeffizienten Elektroantrieben widmete. Mit seiner einmaligen Art, technische Zusammenhänge verständlich zu machen, verliert die Branche zudem den wohl wichtigsten Missionar dieser Branche. Im Laufe seiner Karriere schaffte es Arno Mathoy immer wieder, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik zu schlagen und jeden, dem er auf seinem Weg begegnete, von seinen Visionen zu begeistern.

Arno Mathoy

Arno Mathoy


Geboren 1963 in Österreich, zog es Arno Mathoy nach seiner Zeit an der Universität in Graz schliesslich in die Schweiz, eine der Vorreiternationen auf dem Gebiet der Elektromobilität. Als technischer Leiter der BRUSA hat er eine wichtige Rolle bei der Grundsteinlegung der heutigen Elektromobilitätsentwicklungen gespielt. Nicht nur tragen viele Antriebe moderner Elektroautos in Europa heute seine Handschrift, auch den Ruf der Schweiz als innovationsfreudiger Standort für Produkte und Dienstleistungen rund um die Emobilität hat Arno Mathoy massgeblich mitgeprägt. Arno Mathoy verstarb unerwartet im Alter von 48 Jahren am 30. Dezember 2011 auf einer seiner geliebten Skitouren.

schweizer forum elektromobilitaet
Aus diesem Grund hat die BRUSA zusammen mit Schweizer Vorreiterunternehmen aus der Emobilitätsbranche den «Swiss Electric Mobility Award» ins Leben gerufen, der beim 3. Kongress des «Schweizer Forum Elektromobilität» am 07.-08. Februar 2012 offiziell angekündigt wird, um am darauffolgenden Jahr zum ersten Mal verliehen zu werden. Eine genaue Ausschreibung wird im Laufe des Jahres erscheinen und sich an junge Wissenschaftler und Start-Up-Unternehmungen richten, deren Projekte und Geschäftsideen einen hohen Multiplikationseffekt versprechen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich z.B. um Konzepte zur Aufklärungsarbeit handelt oder technologische Durchbrüche zu erwarten sind.