Auxivo und microPow gewinnen CHF 150’000.

Die Gründer von Auxivo und microPow erhalten die höchste Unterstützung von Venture Kick mit Technologien, die auf der biomechanischen Forschung aufbauen, um die körperliche Belastung beim Tragen von Lasten zu reduzieren und ein additivfreies, mikrostrukturiertes Abgabesystem für Lebensmittel zu entwickeln.

Auxivo AG: Tragbare Stützsysteme
Arbeitsunfälle kosten Arbeitgeber in Europa jährlich 30 Milliarden Euro. Auxivo-Mitbegründer und CEO Volker Bartenbach, promovierte in Exoskelettrobotik an der ETH Zürich und entwickelte gemeinsam mit Mitbegründer Michael Stucky und Oliver Steffen ein leichtes Exoskelett für Arbeiter, die regelmässig Lasten bis zu 30 kg heben und tragen. Durch die Entlastung von Rücken und Gelenken will er das Risiko von Erschöpfung, Unfällen, chronischen Verletzungen und vorzeitigen Pensionierungen verringern.

Exoskelette werden seit mehr als 20 Jahren erforscht und sind für die Kommerzialisierung reif, sagt Bartenbach. In der Vergangenheit wurde versucht, «Iron Man-Anzüge» für jede Art von Arbeit herzustellen, was dazu führte, dass schwere Geräte für den Verkauf zu teuer waren. Die Innovation von Auxivo ist ein reduziertes, passives Gerät – ohne Motoren -, das leicht genug ist, um praktisch und komfortabel zu sein, damit Arbeiter es den ganzen Tag tragen können, und billig genug, damit Unternehmen jeden Mitarbeiter ausstatten können.

Auxivo: Oliver Steffen, Michael Stucky, und Volker Bartenbach.

Auxivo nutzte die Unterstützung von Venture Kick, um Feldtests mit Industriepartnern aus der Logistik- und Bauindustrie durchzuführen. Die letzte Tranche der Pre-Seed-Finanzierung wird dem Startup helfen, mehr Teammitglieder einzustellen und sein erstes Produkt vor dem Start im Frühjahr 2020 zu verfeinern. Auxivo beschliesst derzeit eine Startrunde, um die Industrialisierung, Zertifizierung und den Vertrieb zu finanzieren.

Auch die Trainings von Venture Kick halfen: “Die Kickers Camps sind intensiv und sehr wertvoll. Man ist gezwungen, sich kritischen Fragen zu stellen, die man bis dahin bewusst oder unbewusst ignoriert hat”, sagt Bartenbach. “Als Doktorand verfügt man über fundierte technische Kenntnisse. Die Cams helfen einem dabei die Schwachstellen in den geschäftlichen Aspekten des Projekts zu identifizieren.
www.auxivo.com

microPow AG: Verbesserung natürlicher Aromen
Die Verbraucher verlangen heute Lebensmittel, die natürlich, ohne Zusatzstoffe und rasch zubereitet sind. Das ist oft ein Widerspruch, denn die in Convenience-Produkten verwendeten Aromen sind besonders empfindlich und flüchtig, so dass Chemikalien zugesetzt werden, um ihre Qualität bei der Verarbeitung, Lagerung und Verteilung von Lebensmitteln zu erhalten.

MicroPow entwickelt mikrostrukturierte Pulver, welche die Wahrnehmung und Stabilität der natürlichen Aromen von Lebensmitteln verbessern. Das Startup produziert natürliche, verkapselte Inhaltsstoffe für Kunden wie Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaunternehmen. Die von den ETH-Forschern Pascal Guillet und Lea Pokorny entwickelte Technologie könnte es der Kosmetikindustrie auch ermöglichen Zusatzstoffe zu reduzieren. Zwei Patente sind angemeldet und ein drittes wird noch in diesem Jahr eingereicht, um das geistige Eigentum des Startups zu stärken.

microPow: Pascal Guillet.

MicroPow wird die Pre-Seed-Finanzierung von Venture Kick nutzen, um im nächsten Jahr die ersten microPow-Pulver auf den Markt zu bringen und die Produktion zu skalieren. Das Startup hat bereits mehrere Projekte mit grossen Lebensmittelunternehmen wie Mondelez und Coop und plant für 2020 weitere strategische Partnerschaften, Non-Food-Projekte und den Abschluss einer Seed-Finanzierung.

„Venture Kick war und ist für microPow von entscheidender Bedeutung. Wir haben die frühe Unterstützung genutzt, um ein robustes Geschäftsmodell zu entwickeln und sicherzustellen, dass unsere Marke und die disruptive Technologie mit hohem Potenzial branchenweit bekannt werden. Dank der Startfinanzierung von Venture Kick können wir das Anwendungsportfolio von microPow-Pulvern mit Partnerunternehmen erweitern und die Marke microPow stärken “, sagt Guillet.
www.micropow.ch

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu 150’000 Franken für die Lancierung von Start-ups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Start-ups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.

Seit 2007 haben 640 Schweizer Unternehmensgründungsprojekte von Venture Kick CHF 27.3 Mio. erhalten. Mehr als 494 Kapitalgesellschaften schufen 6’033 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Start-ups haben bisher CHF 2,5 Mia. an Investoren angezogen und 54 Start-ups von Venture Kick haben sich im Ranking der TOP 100 schweizer startups im 2019.

Im Jahr 2019 wird Venture Kick CHF 4,35 Mio. in Start-up-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.

Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, ESA BIC Schweiz, Migros Commitment und Swisscom.
www.venturekick.ch

Schweizer Firmengründungen in den ersten drei Quartalen 2019

32’785 Neugründungen: Die Schweiz im Firmengründungs-Hoch

St. Gallen/Zürich/Lausanne, 01. Oktober 2019: Positive Neuigkeiten von Schweizer Firmengründungen: In den ersten neun Monaten 2019 wurden 32’785 neue Firmen gegründet. Diese rekordhohe Anzahl an Neueintragungen ins Handelsregister entspricht einer Zunahme von 3% Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 136 Jahren, was der Existenz des Schweizerischen Handelsregister entspricht, wurde diese hohe Anzahl Firmengründungen noch nie erreicht. Das aktuelle Jahr 2019 ist auf der Zielgeraden zum Jahr der Gründer/innen zu werden.

Das gründungsstärkste Quartal der letzten Jahre
Das Jahr 2019 besticht mit mehr Firmengründungen denn je. Die Analyse der Quartale zeigt, dass Q1 und Q3 / 2019 je Rekordwerte verzeichnen. Im dritten Quartal 2019 wurden mit 10’109 Neugründungen erstmals mehr als 10’000 neue Firmen im jeweils statistisch schwächsten Quartal des Jahres gegründet. Im letzten Quartal des laufen Jahres erwartet das IFJ Institut für Jungunternehmen mehr als 11’000 neue Gründungen. Somit wird 2019 voraussichtlich als gründungsstärkstes Jahr seit Existenz des Schweizerischen Handelsregister enden. Das SHAB wurde erstmals am 06. Januar 1883 publiziert.

Die beliebtesten Rechtsformen
Mit 12’670 Gründungen ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) die beliebteste Rechtsform für den Start mit einer neuen Firma. Die GmbH hat sogar 3% mehr Firmengründung zu verzeichnen als in der rekordhohen Vergleichsperiode Jan. bis Sep. 2018. Darauf folgen die Einzelfirma mit 10’724 Gründungen (+3%), die Aktiengesellschaft (AG) mit 6’347 Eintragungen (-1%) und die Kollektivgesellschaft (KlG) mit 997 Neueinträgen (+3%). Die Analyse des IFJ zeigt, dass 93% aller GmbH-Gründungen mit dem gesetzlichen Minimum von CHF 20’000 Stammkapital gegründet werden, bei den Aktiengesellschaften sind es deren 85%, welche sich mit dem Minimum von CHF 100’000 Aktienkapital eintragen lassen. Das höchst eingetragene Stammkapital einer GmbH beträgt ebenfalls rekordhohe CHF 1,81 Mrd. (Firma Procter & Gamble International Sàrl, Sitz in Petit-Lancy GE). Das höchst eingetragene Aktienkapital einer AG beträgt CHF 425 Mio. (Firma Central Real Estate Holding AG, Sitz in Zürich).

Kantonale Unterschiede
In 15 Kantonen konnte die Anzahl Neugründungen gesteigert werden, 11 Kantone verzeichnen Rückgänge; dies vor allem jedoch in numerisch gründungsschwachen Kantonen. Die meisten Kantone zeigen gegenüber dem Vorjahr einen leichten bis starken Anstieg der Gründungszahlen auf. Die Kantone mit dem stärksten prozentualen Wachstum sind Appenzell Innerrhoden +34%, Glarus +15%, Nidwalden, St. Gallen und Thurgau je +10%, Bern +9%, Fribourg +8%, Waadt +7%, Aargau und Basel-Stadt je +4%, Zürich +3%, Solothurn, Graubünden und Genf je +2% sowie Schwyz +1%.
Die Kantone mit prozentualen Einbussen sind Tessin (-8 Gründungen) und Schaffhausen (-1 Gründung) mit -0%, Basel-Landschaft, Luzern und Wallis -2%, Neuchâtel -3%, Jura -4%, Zug -10%, Appenzell Ausserrhoden -12%, Obwalden -14% und Uri -19%.
Aus Sicht der Grossregionen setzen vor allem die Ostschweiz (+7%), das Espace Mittelland (+6%), Zürich und die Südwestschweiz (+3%) positive Akzente. Die Zentralschweiz verzeichnet mit -5% eine Abnahme der Gründungen gegenüber der Vorjahresperiode.

Neugründungen nach Branchen
Bei den Firmengründungen gibt es im aktuellen Jahr einige Branchen die regelrecht boomen. Besonders die in absoluten Zahlen gründungsstarken Branchen Handwerk, Beratung, Gastronomie und Beherbergung, IT und ICT, Gesundheitswesen sowie Architektur und Ingenieurwesen setzen stark positive Akzente. Weniger gegründet wird im laufenden Jahr 2019 in den Branchen Handel, Finanzen und Versicherung sowie Immobilienwesen.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor 30 Jahren (1989 bis 2019) hat sich das IFJ zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört.
Jährlich unterstützt das IFJ schweizweit 20‘000 Gründer/innen mit Beratungen, Workshops, Businessplan-Tools, Referate, Events, Business Software, Förderprogrammen und dem begleiteten Firmengründungs-prozess.
Namhafte Partner und die öffentliche Hand setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Dies erlaubt, einen umfassenden Startup Support kostenlos für Gründer/innen in der Schweiz zu bieten.

Link Tipps:
www.ifj.ch
www.startwerk.ch
www.businessplan.ch
www.startup-space.ch

Druckbeton für Gebäude und Verbesserung von krebsbekämpfenden Medikamenten gewinnen CHF 130’000.

Die Venture Kick-Jury vergibt an MOBBOT und Araris Biotech je 130’000 Franken, um die Markteinführung des Materialwissenschaften- und Biotechnologie-Spin-offs zu beschleunigen. Die Innovationen der Schweizer Startups in den Bereichen Ingenieurwesen und Medikamentenentwicklung kommen der Bau- und Pharmaindustrie zugute.

MOBBOT: Massgeschneiderter Betondruck Die mobilen Roboter von MOBBOT drucken massgeschneiderte Betonkomponenten auf Baustellen direkt vor Ort, Die schnelle 3D-Drucktechnologie des Freiburger Startups spart Bauunternehmen Zeit und Ressourcen, indem sie vor Ort arbeiten. Das mit den berühmten orangefarbenen KUKA-Roboterarmen entwickelte System stellt massenindividuelle Betonprodukte direkt auf der Baustelle her. Durch die Verwendung herkömmlicher Materialien und ohne teure Schalungen oder individuelle Formen reduziert die Technologie von MOBBOT die Kosten der Bauherren um 40 Prozent und beschleunigt die Lieferung auf einen Tag statt auf einen Monat, sagt Gründerin und CEO Agnès Petit. MOBBOT war im März ein Gewinner der Venture Leaders Technology, als Petit nach Silicon Valley reiste, um ihre Technologie bei US-Investoren zu präsentieren. Das Startup wird die Prototypenentwicklung abschließen und erste Verkäufe an Testkunden in diesem Jahr anstreben. “Venture Kick hat uns geholfen, unser Geschäftsmodell auf wiederkehrende Umsätze zu fokussieren und uns Visibilität bei Investoren zu verschaffen. Mit der finanziellen Unterstützung werden wir MOBBOT auf Konferenzen und Messen der Bauindustrie präsentieren, Kunden besuchen und unsere Marketingaktivitäten verstärken”, sagte Petit. www.venturekick.ch/MOBBOT .

Linkes Bild: MOBBOT Gründer und CEO Agnès Petit, und CTO Thomas Ribeaud. Rechtes Bild: Araris Biotech Mitbegründer Isabella Attinger-Toller (VP Translational Research) Und Philipp Spycher, CEO. Araris

Araris Biotech: Verbesserte antikörpervermittelte Wirkstoffabgabe Araris hat eine Technologie zur Verbesserung der aktuellen Antikörper-Medikamenten-Konjugate (ADCs) entwickelt und konzentriert sich auf Anwendungen zur Krebsbekämpfung. Durch die Anlagerung von Medikamenten an Antikörper wird eine präzise Verabreichung von toxischen Chemotherapeutika an Krebsgewebe sichergestellt, während gesunde Teile des menschlichen Körpers verschont bleiben. Mit ihrer patentierten ADC Linker-Technologie ist die Medikamentenbefestigung einfach, streng kontrolliert und hat das Potenzial, verschiedene Medikamentenkombinationen aufzunehmen. Dies hat nicht nur erhebliche positive Auswirkungen auf die Leistung des ADC in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit, sondern wird auch die Produktion vereinfachen. ”Wir glauben, dass Araris das Potenzial hat, eine leistungsstarke Medikamentenentwicklungsplattform in grosse kommerzielle Märkte einzuführen und die hohen, unerfüllten medizinischen Bedürfnisse mit proprietären ADCs zu erfüllen. Wir werden helfen Einschränkungen der konventionellen ADCs, die sich derzeit in der klinischen Prüfung befinden, zu überwinden”, sagt CEO und Mitbegründer Philipp Spycher. www.venturekick.ch/araris.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu 150’000 Franken für die Lancierung von Start-ups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Start-ups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 600 Schweizer Unternehmensgründungsprojekte von Venture Kick CHF 24.9 Mio. erhalten. Mehr als 454 Kapitalgesellschaften schufen 6.033 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Start-ups haben bisher CHF 2,5 Mia. an Investoren angezogen und 55 Start-ups von Venture Kick haben sich im Ranking der TOP 100 schweizer startups im 2018.
Im Jahr 2019 wird Venture Kick CHF 4,35 Mio. in Start-up-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht .
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, ESA BIC Schweiz, Migros Commitment und Swisscom. www.venturekick.ch

Alle von Venture Kick unterstützten Start-up-Projekte .

Info-Event Neue Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups und KMU

Es gibt neue Finanzierungs-Möglichkeiten für Schweizer Start-ups und KMU durch
Veränderungen am EU-Förderprogramm «Horizon 2020». Der PARK INNOVAARE,
einer von fünf Standorten von Switzerland Innovation, informiert KMU an einem Info-
Event über den Bewerbungsprozess.

Ab Juni können Unternehmen, welche Fördergelder vom EU-Programm «Horizon 2020 SMEInstrument» beziehen, dieses kombinieren mit Beteiligungen von privaten Investoren.

Dies eröffnet innovativen Schweizer Start-ups und KMU ganz neue Möglichkeiten.
Wie der Bewerbungsprozess für «Horizon 2020» funktioniert, und wie man überdies seinen richtigen Business Angel findet, erfährt man am Info-Event des PARK INNOVAARE, einem von fünf Innovationsparks von Switzerland Innovation, in Villigen. Beteiligt am Event sind ausserdem Aargau Services Standortförderung, welche über das Finden des richtigen Business Angels berichten werden, und die Firmen M27 und Inspiralia, die im Rahmen dieses Info-Events auch 1:1 Meetings für die Evaluierung von Projekt-Ideen anbieten.

Termin: 6. Juni 2019, 12.30 – 16. 00 Uhr
Mehr Informationen und Anmeldung zum Event: https://www.parkinnovaare.ch/events
Anmeldung für 1:1 Meetings zur Projekt-Evaluation: Dr. Francesco Colonna;
Tel. 056/ 461’70’73, Email: colonna@parkinnovaare.ch

Die Teilnahme an diesem Event ist kostenlos, die Plätze sind limitiert.

Über den PARK INNOVAARE
Der PARK INNOVAARE ist der Innovationsstandort beim Paul Scherrer Institut (PSI). Hier stehen Innovationen in den Themen Beschleunigertechnologie, Advanced Materials und Processes, Mensch und Gesundheit und Energie im Mittelpunkt. Fokussiert darauf, an unserem Standort die besten Services für industrielle Forschungsgruppen und Spin-offs zu erbringen, verbinden wir gestaltungswillige Innovateure aus Grossunternehmen, KMU und Forschungsinstitutionen des In- und Auslands. Unser Ziel: Die richtigen Leute miteinander zu verknüpfen, damit Innovationen schneller zur Marktreife gebracht werden können.
www.parkinnovaare.ch

Die Höhle der Löwen Schweiz – zweite Staffel

Endlich läuft die beliebte Gründershow «Die Höhle der Löwen» auch in der Schweiz. Ab 21. Mai zeigt TV24 jeweils Dienstags ab 20.15 Uhr die erste Staffel!

Bild: © TV24Die Höhle der Löwen Schweiz

Du hast eine geniale Geschäftsidee und bereits ein Unternehmen gegründet, Dir fehlt aber noch die nötige Unterstützung? Dann bewirb Dich jetzt online zur Teilnahme an der zweiten Staffel «Die Höhle der Löwen» und sichere dir die Chance, Dein Produkt bei namhaften Schweizer Investoren zu präsentieren!
Bewirb Dich jetzt hier für die zweite Staffel von “Die Höhle der Löwen Schweiz”
!

Link Tipps:

Die Höhle der Löwen Schweiz

Neue Impulse für die Schweiz mit Sasserath Herrmann Baumann Plus AG

Unternehmen ganzheitlich und nachhaltig in die Zukunft führen. Ein klares Versprechen, mit dem die neue Marken- und Transformationsberatung Sasserath Herrmann Baumann Plus AG in Zürich an den Start geht. Als Impulsgeber an der Schnittstelle von Marke, Kultur, Innovation und Kundenerlebnis, will sie Schweizer Unternehmen voranbringen.

Die Gründer vereinen reichlich Erfahrung und Renommée: die beiden Zürcher Marken- und Transformationsexperten Alex Herrmann (43) und Tobias Baumann (40) sammelten in den letzten 15 Jahren vielseitige Erfahrungen in der Entwicklung und Implementierung von Marken-, Kommunikations- und Innovationsstrategien. Gemeinsam mit ihrem Mitgründer, dem Berliner Entrepreneur und international bekannten Markenpionier Marc Sasserath (52), werden sie zukünftig Schweizer Unternehmen bei den anspruchsvollen und vielschichtigen Herausforderungen der Markenführung und Transformationsgestaltung begleiten. Dabei verbinden sie lokale Marktkenntnisse mit einer internationalen Perspektive.

„Ein Traum wird wahr. Die Gründung der eigenen Beratung ist etwas ganz Besonderes. Und wenn es dann noch gelingt, alte Weggefährten und einzigartige Experten für dieses Vorhaben zu gewinnen, ist das eine grossartige Ausgangslage. Nach zahlreichen Stationen im In- und Ausland war für mich der Moment gekommen, in der Schweiz einen etwas anderen Beratungsansatz zu etablieren. Einen Beratungsansatz, der den heutigen und zukünftigen Herausforderungen von Unternehmen besser gerecht wird“, freut sich Alex Hermann, Gründer und Managing Partner von SHB+.

„Auch die Unternehmen in der Schweiz müssen sich dem Wandel stellen und Wege finden, um zukunftsfähig zu bleiben. Dabei gilt es den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und Komplexität zu reduzieren. Ein ideales Instrument hierfür ist die Marke. Sie dient in Transformationsprozessen als Projektionsfläche für die Lösungsfindung und als Leitstern für die Implementierung. Dementsprechend nimmt die Marke in unserer Arbeit eine zentrale Stellung ein – auch wenn das Wirkungsfeld von SHB+ klar darüber hinausgeht“, so Tobias Baumann, Gründer und Managing Partner von SHB+.

„Die Schweiz ist einer der attraktivsten Märkte weltweit und das Zuhause zahlreicher aussergewöhnlicher Marken. Einige davon durfte ich bereits beraten und so die Schweiz kennen und schätzen lernen. Mit meinen Partnern Alex Herrmann – mit dem ich in der Vergangenheit lange zusammengearbeitet habe – und Tobias Baumann möchte ich für Schweizer Unternehmen ein relevantes und besonderes Angebot gestalten und ihnen Zugang zu einem Ökosystem an einzigartigen Partnern und Kompetenzen ermöglichen. Damit Unternehmen, die von Sinn und dem Wunsch nach Impact getrieben sind, erfolgreich sein können“, sagt Marc Sasserath, Gründer und Chairman von SHB+.

Alex Herrmann, Managing Partner SHB+

Die Vielfalt ganzheitlicher Markenführung ist für Alex Herrmann Programm. Im Ausland und in der Schweiz sammelte er Erfahrungen in der strategischen und operativen Markenentwicklung. Er war unter anderem Markenberater bei Publicis Sasserath, Strategischer Planer bei Wirz/BBDO und Chefstratege von MetaDesign und arbeitete für Kunden wie e.on, FC. St. Pauli, Ikea, Migros, Die Mobiliar, B. Braun, Carl F. Bucherer oder Swisscom. Seine Expertise gibt der Schweizer nicht nur im Beratungsalltag, sondern auch als Referent und Coach weiter. Er ist Studienleiter des CAS Markenmanagement und Kommunikation an der Universität Bern und lehrt regelmässig an Hochschulen.

Tobias Baumann, Managing Partner SHB+

Als interdisziplinärer Stratege bewegt sich Tobias Baumann gekonnt an den Schnittstellen von Geschäftsentwicklung, Marke, Marketing und Kommunikation. Vom Business Development und Produktmanagement eines Technologieunternehmens wechselte er auf Beratungsseite und begleitet seither grosse und mittelständische Unternehmen in strategischen Fragestellungen. Der Schweizer war unter anderem viele Jahre als Stratege bei Jung von Matt und bei Scholz & Friends tätig und war zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung von Hotz Brand Consultants. Er arbeitete für Kunden wie Coca Cola, Credit Suisse, Generali, Gübelin, SRF, Emmi, Socar, Sunrise, UPC und USM Haller.

Marc Sasserath, Chairman SHB+

Der Unternehmer, Markenstratege und klinische Organisationspsychologe ist CEO und Gründungspartner der Markenberatung Sasserath Munzinger Plus mit Offices in Berlin und Mailand sowie Chairman von SK+ Sasserath Kienbaum Plus in London. Zuvor war er u.a. Executive Chairman der UDG United Digital Group, CEO und Gründer der Publicis Sasserath Brand Consultancy oder Strategiechef von McCann-Erickson und von BBDO. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit ist er u.a. als Beirat von betterplace.org, als Partner und Mentor des Axel Springer und Porsche Accelerators APX, der Initiative IWIL und von Henkel X tätig. Der INSEAD und HEC-Absolvent ist heute Affiliate Professor für Entrepreneurship an der ESCP Wirtschaftshochschule Berlin/ Paris.

Über Sasserath Herrmann Baumann Plus

Was wir tun: Wir sind Sasserath Herrmann Baumann Plus oder kurz: SHB+. Als Marken- und Transformationsberatung machen wir Ihr Unternehmen beziehungs- und zukunftsfähig. Wir helfen Ihnen dabei, Potenziale zu erkennen, Klarheit zu schaffen und Veränderung voranzutreiben. Hierfür arbeiten wir als Impulsgeber an der Schnittstelle von Marke, Kultur und Innovation. Agil und zielgerichtet. Anspruchsvoll aber unkompliziert. Damit Strategien greifen und Massnahmen Wirkung zeigen. Ganz gleich, wie gross oder klein das Unternehmen ist. Und ob sie hier in der Schweiz oder weltweit agieren.

Unser Ökosystem: Von Strategie und Research, über Organisationsentwicklung und Technologie bis zu Design und Kreation: Je nach Bedarf ergänzen wir unser Team und arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen. Auf Wunsch finden wir in unserem Netzwerk und unseren Schwesterfirmen Sasserath Munzinger Plus in Berlin und Mailand sowie Sasserath Kienbaum Plus in London, die richtigen Experten, um Unternehmen voranzubringen. Experten, die unter anderem für Marken wie Bahlsen, L’Oréal, Deutsche Telekom, Porsche Design, Penny/REWE Group, Nürnberger Versicherung, APX, betterplace.org oder den FC St. Pauli arbeiten.

Website: www.shbplus.com

10 Gewinner der Venture Leaders Life Sciences bereiten sich auf Roadshows in Boston und der Schweiz vor!

Zehn neue Startups wurden für das Venture Leaders Life Sciences Team 2019 ausgewählt. Das Team, bestehend aus den vielversprechendsten Life-ScienceStartups der Schweiz, wird eine intensive einwöchige Roadshow in Boston absolvieren. Am 11. April haben Sie die Möglichkeit das Team bei der Startup Champions Seed Night persönlich kennen zu lernen.

Auf den Spuren von Startups wie Insphero, Covagen und AMAL Therapeutics, wird das neue Venture Leaders Life Sciences Team die besten Schweizer Biotech- und Medtech-Startups präsentieren, im April in Lausanne und im Juni in Boston. Die Region
Boston, bekannt als eines der weltweit größten Life-Science-Zentren, gilt als ideales Sprungbrett für ambitionierte Startups auf dem Weg zur globalen Expansion.
Venturelab führt zum 26. Mal das Schweizer Startup-Nationalteam ins Ausland. Die Gründerinnen und Gründer werden während einer intensiven Woche vor wichtigen US-Investoren pitchen und Führungskräfte und Experten aus der Biotech- und Medtech-Branche treffen.

Zukunftsweisende Technologien, Arzneimittelresistenz als Schlüsselthema 2019

Die Startups, ausgewählt aus 60 Bewerber von einer Jury bestehend aus Investoren und Experten, haben bahnbrechende, neue Technologien in verschiedenen Bereichen entwickelt. Dazu gehören präzisere Diagnosemethoden, bessere Behandlung von Krebserkrankungen, Instrumente für sicherere Operationen und neue Möglichkeiten, körperliche und geistige Narben zu heilen, die nach Unfällen oder Operationen entstehen. Bemerkenswert ist in diesem Jahr, dass drei der teilnehmenden Startups sich mit neuen Ansätzen zur Bekämpfung von Arzneimittelresistenzen befassen.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Auswahl der Startups für dieses Jahr. Es ist eine beeindruckende Zusammenstellung an Spitzentechnologien, und ich bin zuversichtlich, dass unsere US-Partner die Qualität des Teams erneut schätzen werden,“ sagte Jordi Montserrat, Geschäftsführer von Venturelab. „Das Team umfasst auch drei Gründerinnen und CEOs, was den Trend der Vorjahre bestätigt, dass mehr Frauen Startups nicht nur beitreten, sondern auch Führungspositionen übernehmen.“

Venture Leaders Life Sciences war ein „einzigartiges Programm, welches uns enorm half, InSphero weiter zu bringen. Ich kehrte mit einer Menge guter Kontakte und einer viel klareren Vision zurück, wie ich mein Unternehmen führen soll und wie wir den US-Markt angehen müssen. Ein Muss, wenn man ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen möchte,“ sagte Jan Lichtenberg, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer der InSphero, die für ihre Plattform zur Entwicklung von Medikamenten Investitionen in der Höhe von 35 Millionen Dollar eingesammelt hat.

Venture Leaders Life Sciences 2019 wird von Venturelab organisiert und unterstützt von der EPF Lausanne, ETH Zürich, EY Entrepreneur des Jahres, Hansjörg Wyss, Kanton Zürich, Kellerhals Carrard, Paul-Scherrer-Institute, swissnex Boston, Kanton de Vaud, und Ypsomed.

Venture Leaders Life Sciences Gewinner 2019

4D Lifetec AG | Arne-Christian Faisst | www.4dlifetec.com
Unzuverlässige Tumorerkennung führt zu unspezifischen Therapien. 4D Lifetec entwickelt ein schnelleres, günstigeres und präziseres Prüfwerkzeug, um Lungen- und Prostatakrebs früher zu erkennen. Das Liquid Biopsy Assay Device des Startups befindet sich derzeit in der klinischen Prüfung.

Juvabis AG | Sven Hobbie | www.juvabis.com | ETH Zürich
Arzneimittelresistente Bakterien stellen eine Bedrohung für die moderne Medizin dar. Juvabis, ein Startup, welches aus einer Zusammenarbeit der ETH und der Universität Zürich entstanden ist, bereitet sein neues, kleinmolekulares Antibiotikum in diesem Jahr für klinische Studien am Menschen vor.

Medyria AG | Mauro Sette | www.medyria.com
Aneurysma-Reparaturen verhindern, dass aufgeblähte Blutgefäße auf gefährliche Weise platzen. Diese lebenswichtigen Interventionen können jedoch schädliche Nebenwirkungen haben. Der Sensor von Medyria misst mit Hilfe der Blutflussgeschwindigkeit die Position eines Katheters und reduziert so das Risiko von Wirbelsäulenverletzungen während solcher Operationen.

Pattern BioSciences AG | Yaakov Benenson | www.patternbio.com | ETH Zürich
Entwicklung komplexer Medikamente, welche die Wirksamkeit von Krebsbehandlungen erhöhen, indem sie auf Kombinationen von Molekülen anstelle von Einzelmolekülen abzielen. Das führende Produkt des Startups zur Behandlung von Leberkrebs befindet sich in der präklinischen Entwicklung.

Positrigo AG | Jannis Fischer | www.positrigo.com | ETH Zürich
Weltweit sind 50 Millionen Menschen von Alzheimer betroffen. PET-Scanner können Proteine, die mit der Krankheit in Verbindung stehen, 20 Jahre vor dem Auftreten der kognitiven Effekte aufdecken. Positrigos Scanner reduziert die Kosten dieser PET-Scanner um das Zehnfache und macht das vorsorgliche Scannen möglich.

Resistell AG | Danuta Cichocka | www.resistell.com | EPF Lausanne
Entwicklung eines Diagnosegeräts zur 10- bis 100-fach schnelleren Identifizierung des besten Antibiotikums zur Behandlung einer spezifischen Infektion. Dadurch können Kosten von Krankenhausinfektionen reduziert und die Antibiotikaresistenz verlangsamt werden, indem Infektionen beim ersten Mal mit dem richtigen Antibiotikum behandelt werden.

Scailyte AG | Peter Nestorov | www.scailyte.com | ETH Zürich
Die Einzelzellanalyse ist darauf ausgerichtet, ein Schlüsselinstrument in der biomedizinischen Forschung zu werden. Derzeit kann die Industrie nicht alle Daten aus hochkomplexen Einzelzellen extrahieren. Scailyte entwickelt KI-basierte Datenanalytik, um Forschung, Wirkstofffindung und Präzisionsdiagnostik zu verbessern.

Synendos Therapeutics | Andrea Chicca | Universität Bern
Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen und anderen neuropsychiatrischen Störungen durch Modulation eines neuen Ziels. Synendos Produkt stellt die natürliche Gehirnfunktion wieder her, indem der Endocannabinoidtransport durch die Zellmembranen gehemmt wird. Eine effektive, bahnbrechende Therapie.

TOLREMO Therapeutics AG | Stefanie Flückiger-Mangual | www.tolremo.com | ETH Zürich
Krebsmedikamente verlieren mit der Zeit oft ihre Wirksamkeit, was die Behandlung von Tumoren, die einer Weiterbehandlung bedürfen, schwierig macht. Die neuen Moleküle von TOLREMO vernichten zu Beginn einer Therapie behandlungsresistente Krebszellen und können mit bestehenden Medikamenten kombiniert werden.

Volumina Medical SA | Amélie Béduer | www.volumina-medical.ch | EPF Lausanne
Entwicklung eines injizierbaren Gerüsts, das dem Körper hilft, sich nach einer Operation
wiederaufzubauen. Ermöglicht die natürliche Rekonstruktion von Weichteilen sowie von Drüsen-, Binde- und Stützgewebe. Das erste Produkt wird der rekonstruktiven Therapie von Frauen nach einer Mastektomie dienen.

Merken Sie sich den Termin für die Startup Champions Seed Night vor: 11. April 2019
Treffen Sie das Venture Leaders Life Sciences 2019 Team an der EPF Lausanne am 11. April.

Die von EPFL Alumni, EPFL Innogrants und Venturelab gemeinsam organisierte Veranstaltung stellt das Venture Leaders Life Sciences Team und zehn weitere vielversprechende EPFL-Startups vor. Von 17.00 bis 21.00 Uhr findet im Rolex Learning Center Forum eine Startausstellung mit anschliessendem Pitch-Wettbewerb statt.

Keynote-Speaker Steve Anavi, Mitbegründer und Präsident von Qonto, und Madiha Derouazi, Geschäftsführerin und Gründerin von AMAL Therapeutics, werden erzählen, wie sie es von der EPFL zur Einsammlung von zehn Millionen Dollar Risikokapital geschafft haben.

Treffen Sie 20 Weltklasse-Startups während der Messe und stimmen Sie während des PitchWettbewerbs für Ihr Lieblings-Startup ab.

Für weitere Informationen: www.venturelab.ch/startup-champions-seed-night
Verfolgen Sie die Startup Champions Seed Night und die Venture Leaders Life Sciences Roadshow vom 9. bis 15. Juni auf Social Media mit den Hashtags #Champsnight und #VleadersLifeScience.

Über Venture Leaders
Die «Venture Leaders – die Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaften – haben ein klares Ziel. Sie verstehen sich als globale Player und wollen den ersten Schritt zu ihrer globalen Expansion machen.

Venturelab verfügt über 19 Jahre Erfahrung, die besten Schweizer Unternehmer ins Zentrum der Technologie-Hotspots zu bringen: Silicon Valley, New York, Boston, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Die Unternehmen der 360 Venture Leaders Alumni haben mehr als 3’500 Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 1,4 Milliarden Franken
Kapital eingesammelt.

Ehemalige Venture Leaders Teilnehmer: www.venture-leaders.ch/venturel-leaders-alumni

 

 

 

Erneuter Anstieg an Firmengründungen im ersten Halbjahr 2018

Der Trend aus dem Rekordjahr 2017 setzt sich fort. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichnet die Schweiz bei Firmengründungen ein Plus von 1.8% bzw. 393. Ein neues Allzeithoch.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gründungen im ersten Halbjahr 2018 mit 22’247 Neueintragungen ins Handelsregister um 1.8%. Dies ist ein neuer Rekord. Die Monate März (-7.5%) und Juni (-3.5%) lagen unter dem Vorjahresniveau, Januar (7%) und April (13%) waren hingegen besonders gründungsintensiv.

Etablierte Rechtsformen
Mit einem Anteil von 38.5% ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nach wie vor die beliebteste Rechtsform für den Start mit einer eigenen Firma. Die GmbH hat sogar 4% mehr Firmengründung zu verzeichnen als im gründungsstarken Vorjahr. Darauf folgen wie gehabt die Einzelfirma mit 32.8%, die Aktiengesellschaft (AG) mit 20% und die Kollektivgesellschaft (KlG) mit 3%. Zusammen machen diese vier Rechtsformen über 94% der neueingetragenen Rechtsformen in der Schweiz aus.

Kantonale Unterschiede
Im Vergleich zum Vorjahr zeigen sich beispielsweise die Regionen Espace Mitelland (-3% bzw. -95), Zürich (-0.4% bzw. -17) oder die Ostschweiz (-1% bzw. -17) mit weniger Einträgen. Auf der anderen Seite konnten vor allem die Kantone Zug (25% bzw. 251), Genf (7% bzw. 124) oder das Tessin (5% bzw. 64) mehr Gründungen verzeichnen. Äusserst positiv schnitten die relativ gesehen gründungsschwachen Appenzell Ausserrhoden mit 18%, Uri mit 16% und Glarus mit 13% mehr Gründungen ab.
Die Stimmung in der Schweizer Gründer/innen- und Startup-Szene ist ausgezeichnet.

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Seit 1989 begleitete das IFJ mehr als 105‘000 Firmengründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ die schweizweit begleitete Firmengründung, Tools zur Erarbeitung eines Businessplans sowie für Buchhaltung und Administration, kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen.

Namhafte Partner und die Öffentliche Hand setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Dies erlaubt, einen umfassenden Startup Support kostenlos für Gründer/innen in der Schweiz zu bieten.
Heute führt das IFJ jährlich 16‘000 telefonische Kontakte, begrüsst 10‘000 Besucher/innen an Kursen und Events, registriert Zehntausende Web- und Social Media-User und wickelt rund 2‘000 Firmengründungen ab.

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Venture Kick Gewinn für IDUN Technologies und KOMP-ACT

Herzlichen Glückwunsch an IDUN Technologies und KOMP-ACT zu ihrem Gewinn von je CHF 130’000 in der dritten Runde von Venture Kick. IDUN Technologies konzipiert einfache, hautfreundliche, dehnbare und hoch-leitfähige Elektroden für tragbare Geräte. KOMP-ACT entwickelt kleine und kostengünstige elektrische Stellantriebe für die Automatisierungsindustrie. Beide Startups nutzen die Mittel, um den Produktionsprozess ihrer Geräte zu steigern.

IDUN Technologies, ETH Spin-off – revolutionäre Biosensoren für tragbare Geräte
300 Millionen tragbare Geräte wurden im Jahr 2017 weltweit verkauft, was die hohe Nachfrage nach Daten in verschiedenen Bereichen wie Lifestyle und medizinisches Monitoring belegt. IDUN Technologies möchte tragbare Geräte mit verbesserten Biosensoren auf die nächste Stufe bringen um herkömmliche Elektroden zu ersetzen. Gegenwärtige Elektroden haben immer noch bestimmte Nachteile: menschliches Unbehagen und begrenzte Genauigkeit bei der Datensammlung. Längerer Gebrauch von nassen Elektroden, mit Gelapplikation, führt zu Hautirritationen, da das Gel im Laufe der Zeit austrocknet. Sogenannte trockene Elektroden, die aus relativ harten Materialien bestehen, hinterlassen Hautflecken, können Schmerzen verursachen und haben eine signifikant geringere Signalqualität. IDUN Technologies hat eine innovative Lösung entwickelt, um die Vorteile beider Welten zu kombinieren. Die neuen Elektroden, die aus siliziumbasierten Materialien mit leitfähigen Partikeln (Silber und Silikon-Elastomer) bestehe, sind weich, dehnbar und angenehm auf der Haut und bietet klinische Signalqualität ohne die Verwendung von leitfähigem Gel. Inspiriert von der Natur ahmt die Oberfläche der Biosensoren die Struktur der Heuschrecke nach, um eine klebstofffreie Haftung zu ermöglichen und Bewegungsartefakte zu verringern. Das Ergebnis: genauere Datenanalyse und Komfort für den Benutzer. Vielseitig einsetzbar, von der Sportüberwachung unter Wasser bis zur Langzeitüberwachung des Herzens.

IDUN Technologies wurde im Jahr 2017 gegründet und entstand aus der Forschung, indem es die Problemlösungsfähigkeiten der Natur beobachtete. Nach erfolgreichen Testergebnissen initiierte das Startup Partnerschaften mit Kliniken, Grosskonzernen und kleineren innovativen Unternehmen. Mit ersten nicht-medizinischen tragbaren Geräten für Gehirn- / Schlafüberwachung und Gehirn-Computer-Schnittstellen will das Team sein erstes Produkt in diesem Jahr auf den Markt bringen. Dank der Venture Kick-Fonds kann das Startup bis 2019 seinen Produktionsprozess industrialisieren, Fertigungspartner finden und sein Team erweitern. Nach dem Venture-Kick-Ergebnis teilte Simon Bachmann, CEO von IDUN Technologies, seine Begeisterung: “Venture Kick glaubte an die Projekt früh. Die Kicker-Camps und die Jurysitzungen hatten grossen Einfluss darauf, unsere Vision zu schärfen und für potenzielle Investoren bereit zu sein. Der “Kick” war unglaublich effizient, um uns vorwärts zu bringen “.

KOMP-ACT, kompakte elektrische Stellantriebe für die Automatisierungsindustrie
KOMP-ACT will die Energiekosten der Automatisierungsindustrie senken und seinen CO2-Fussabdruck um bis zu 49 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Die Gründer, Luft- und Raumfahrttechniker und EPFL Prof. Jufer, beobachteten, dass die heutigen Maschinenbauer aufgrund der hohen Kosten für elektrische Stellantriebe keine vollständigen elektrischen Lösungen anbieten können, was ihre Überwachung über den gesamten Verpackungsprozess einschränkt. Aktoren, die Teile, die ein Maschinensystem bewegen und steuern, sind entweder pneumatisch oder elektrisch. Heutige elektrische Stellantriebe sind zwei- bis sechsmal teurer als pneumatische Stellantriebe, ausserdem sind sie 2-3 mal grösser und 5-6 mal schwerer als pneumatische Stellantriebe. Daher hat sich die Industrie nicht vollständig auf ein vollelektronisches Automatisierungssystem verlagert. Die KOMP-ACT-Lösung wird die Industrie verändern. Der elektrische Antrieb und leichtem Design kann ähnliche Leistungen erbringen wie Konkurrenzprodukte mit einem Gewicht von nur einigen hundert Gramm im Vergleich zu 3 bis 4 kg für Mitbewerber und bei halbem Durchmesser (nur 30 mm). KOMP-ACT hat Ambitionen, voll integrierte Aktuatoren in der gleichen Preisklasse wie pneumatische zu produzieren. Diese Lösung wird der Montage-, Setup- und Einstellzeit der Maschinen zugutekommen. Vollständig computerisierte Bewegung ermöglicht eine bessere Qualitätskontrolle, verbesserte Sicherheitsmassnahmen sowie eine Produktivitätssteigerung.


Seit der ersten Idee hat KOMP-ACT für seine Aktuatoren ein europäisches Patent angemeldet und Tests mit einem funktionierenden Prototyp durchgeführt. Das Startup diskutiert derzeit Partnerschaften mit Anbietern und Lieferanten von Elektromotoren. Der Gewinn von CHF 130.000 durch Venture Kick wird den Herstellungsprozess der Aktuatoren starten und den ersten Verkauf bis Ende 2019 ermöglichen. Salvatore De Benedictis, CEO von KOMP-ACT, erklärte, was der Kick für sein Unternehmen bedeutete: “Venture Kick hat ein Team von Ingenieuren in die nächsten Generationen von Unternehmern verwandelt. Dies hilft uns, uns auf Geschäftsplan- und Marketingaspekte zu konzentrieren. Wir hatten auch die Gelegenheit, wichtige Branchenexperten und Führungskräfte zu treffen. ”

Über Venture Kick

Seit der Gründung im September 2007 bietet Venture Kick Startup-Projekten in der Ideenphase mit Pre-Seed Kapital, Coaching und Zugang zu professionellen Investoren. Mitglieder aus einem Jury-Pool (mehr als 100 führende Startup-Experten aus der ganzen Schweiz) evaluieren und unterstützen monatlich 16 Spin-off-Projekte in drei Sessions. Bis heute wurden mehr als 530 Startup-Projekte mit Hands-on-Coaching und CHF 21,66 Millionen Pre-Seed Kapital unterstützt. Dies führte zu mehr als 414 aktiven Unternehmen und 4’748 aktiven Arbeitsplätzen. Die Startups haben bisher Investitionen in Höhe von 1,808 Milliarden Franken getätigt. 2018 wird Venture Kick 3,2 Millionen Franken für Startup-Projekte in der Ideenphase auszahlen und die Schweizer Wissenschaft auf den Weltmarkt bringen. Mehr dazu im Jahresbericht von Venture Kick.


Venture Kick wurde als Programmlinie des Startup-Enablement-Programms von digitalswitzerland ausgewählt. digitalswitzerland ist als Verein und Stiftung strukturiert. Die Stiftung digitalswitzerland wird zusammen mit ihrem unabhängigen Stiftungsfonds Venture Kick von der Fondation des Fondateurs (FdF) ausgerichtet. Als Dachstiftung wird FdF von der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht überwacht.

Die Venture Kick Stiftung hat der Venturelab Ltd. das Mandat für die Durchführung der Initiative erteilt. Venture Kick verfügt mit seinem Mandat über ein erfahrenes Management-Team mit Beat Schillig und Jordi Montserrat von der Venturelab Ltd. Sie berichten an den Strategieausschuss.
Der Strategieausschuss legt die mittel- und langfristigen Ziele und die Ausrichtung von Venture Kick fest. Der Strategieausschuss besteht aus Igor Fisch (Selexis SA), Suzanne Schenk (ERNST GÖHNER STIFTUNG) und Pascale Vonmont (Gebert Rüf Stiftung).

Die Venture Kick Stiftung wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Fondation Lombard Odier, der Debiopharm Group, der Fondation Pro Techno, der Rising Tide Foundation, der European Space Agency, Engagement Migros, Swisscom, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner und Igor Fisch.

Die Schweizer Startup Nationalmannschaft 2018 im Bereich Technology geht ins Silicon Valley!

Jedes Jahr wählt Venturelab die vier Venture-Leader-Teams aus, eine Auswahl der vielversprechendsten Schweizer Start-ups mit globalen Ambitionen und dem Potenzial, die Welt zu verändern. Diese Teams nehmen an einer internationalen Roadshow für Investoren teil. Zehn Startups wurden von einer Investorenjury als Schweizer Startup Nationalmannschaft für Venture Leaders Technology 2018 aus über 110 Bewerbern ausgewählt. Die Unternehmer werden im März für eine einwöchige Roadshow ins Silicon Valley fliegen, um ihre Expansion in den US-Markt zu beschleunigen und ein aussergewöhnliches Geschäftsnetzwerk aufzubauen, indem sie erstklassige Investoren und Branchenführer im Silicon Valley treffen und stolz die Schweiz als Hightech-Nation präsentieren.

Die Schweiz, eine echte Hightech Nation
Die Auswahl der Venture Leaders Technology 2018 spiegelt die beeindruckende Qualität der Schweizer Startups wider und zeigt die Schweiz als ein wahrhaft Hightech Land, das mit dem Silicon Valley Schritt halten kann“, erklärt Stefan Steiner, Co-Geschäftsführer von Venturelab. Zu den Venture Leader Technology Alumni gehören hochkarätige Startups wie Lemoptix (von Intel übernommen), Faceshift (von Apple übernommen), Composyt Light Labs (von Intel übernommen), HouseTrip (von TripAdvisor übernommen), Dacuda (von Magic Leap übernommen) und viele weitere. Die Roadshow wird dank der Unterstützung von Rothschild, Kellerhals Carrard, Kanton Waadt, digitalswitzerland, EPF Lausanne, ETH Zürich, Gebert Rüf Stiftung und DPD angeboten.

Teilnehmende Venture Leaders Technology 2018

CREAL3D | Tomas Sluka | https://www.creal3d.com | Lausanne
CREAL3D nutzt Virtual Reality und verwendet Lichtfeldprojektoren, um Bilder mit realistischer Tiefenwahrnehmung zu übertragen, so dass sich der Benutzer auf Objekte in verschiedenen Entfernungen konzentrieren und Virtual Reality mit der realen Welt verschmelzen kann. Neben Anwendungen im Gaming- und Kinobetrieb zielt CREAL3D auf Smart-Brillen als zukünftige Smartphones von morgen.

Dotphoton | Eugenia Balysheva | https://www.dotphoton.com | Genf
Die Grösse und Anzahl der Bilder, die jedes Jahr aufgenommen werden, wächst so schnell, dass Speicher- und Netzwerktechnologien nicht mithalten können. Dotphoton ™ ist eine Bildkomprimierungslösung für professionelle Anwendungen: Es erzeugt RAW-Bilder, die bis zu 10-mal kleiner sind, mit der Garantie, dass die Qualität erhalten bleibt. Dies spart entsprechend viel Zeit und Geld.

Exeon Analytics | David Gugelmann | https://www.exeon.ch | Zürich
Exeon Analytics nutzt Big Data Analytics zur Bekämpfung von Cyber-Angriffen. Es dauert oft Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis Datenverletzungen entdeckt werden, weil sie bei Millionen von regelmässigen Benutzeraktivitäten gut versteckt sind. Die Sicherheitsanalyse- und Visualisierungssoftware ExeonTrace ermöglicht es Unternehmen, ihren Netzwerkverkehr zu verstehen und Cyberattacken und Datenverletzungen mithilfe von Machine Learning zu erkennen.

Fashwell | Matthias Dantone | https://tech.fashwell.com | Zürich
Fashwell zielt darauf ab, Internet-Suchleisten durch eine Kamera zu ersetzen. Durch die Verwendung einer massgeschneiderten Reihe von Bilderkennungswerkzeugen, einschliesslich visueller Suche, visueller Empfehlung und automatischer Produktkennzeichnung, kann des System Produkte aus Bildern erkennen. Damit kann der Verbraucher ein Produkt finden, indem er nach seinem Bild sucht. Fashwell hat die höchste Genauigkeit in der Produkterkennung auf dem Markt.

Fotokite | Christopher McCall | https://www.fotokite.com | Zürich
FotoKite ist ein B2B-Tethered UAV (Drohnen) -System, mit dem man über 24 Stunden sicher und autonom fliegen kann. FotoKite ist sicher über Menschenmassen und in Städten zu benutzen und somit für den Gebrauch in der öffentlichen Sicherheit, im Sport und im Rundfunkjournalismus einsetzbar für den Luftdaten-Livestream zum Boden. FotoKite ist das erste Drohnensystem, das von der FAA in den USA für die kommerzielle Nutzung über Menschenmengen zugelassen wurde.

Imverse | Javier Bello Ruiz | https://www.imverse.ch | Genf
Imverse entwickelt Software und bietet Dienstleistungen für fotorealistische Inhalte, die virtuelle Realität mit der realen Welt mischen. Ihre proprietäre Voxel-basierte Rendering- und Simulationsgrafik-Engine verwandelt schnell und einfach ein einzelnes 360 ° 2D-Bild in ein lebensgrosses 3D-Mix-Reality-Erlebnis mit Live-Hologramm-Darstellern und Echtzeit-VFX.

inVoli | Manu Lubrano | https://www.involi.com | Lausanne
inVoli entwickelt Hard- und Softwarelösungen, die eine sichere Integration von Drohnen in den Standardluftverkehr ermöglichen und sowohl den Anforderungen von Drohnenprofis als auch nationalen Flugbehörden gerecht werden und gleichzeitig die Sicherheit im Himmel erhöhen. Die Software des Unternehmens wird Drohnen die Position des umgebenden Luftverkehrs auch in niedrigen Höhen zur Verfügung stellen, so dass diese Kollisionen vermeiden können.

Moka Studio | Benoît Le Callennec | https://www.mokastudio.com | Martigny
Moka Studio verwendet seine NumiK-Technologie, um virtuelle Menschen zu animieren und ihnen zu ermöglichen, sich wie echte Menschen zu bewegen. Mit aktuellen Anwendungen in 3D-Animation, VR und AR für Sport und Rehabilitation hat das Startup Mosketch im Jahr 2017 erfunden, eine Software, die es professionellen Animatoren ermöglicht, jeden 3D-Charakter mit einem Stift zu animieren und damit die Produktionszeit um durchschnittlich zu vierteln.

Technis | Wiktor Bourée | https://www.mytechnis.com | Lausanne
Technis vermarktet intelligente Fussbodenlösungen für die Verwaltung und Überwachung von Personenströmen in komplexen Umgebungen. Durch die Ausstattung sensibler Bereiche kann die Aktivität der Menschen verfolgt werden, um Personen, die in verschiedene Bereiche eintreten und diese verlassen, eine präzise Überwachung in Echtzeit zu ermöglichen: Die Lösungen von Technis liefern umsetzbare Daten für Ressourcenoptimierung und Sicherheit.

Touchless Automation | Maurizio Migliore | https://www.mytechnis.com | Biel / Bienne
Touchless Automation ist der Pionier im kontaktlosen Mikrohandling. Im Herzen des Swiss Watch Valley gelegen, ist es das Ziel, kontaktlose Manipulationslösungen zur Verfügung zu stellen, um den Produktionsertrag jeder Branche, die mit der Montage von Mikrokomponenten befasst ist, zu verbessern.


Treffen Sie die Venture Leaders Technology an der ETH Zürich am 28. Februar 2018

Die Venture Leader haben als erstes vor einer Jury gepitcht, um ihren Platz in der Schweizer Startup Nationalmannschaft zu gewinnen. Als nächstes werden sie für Sie pitchen! Entdecken Sie die Gewinner des 2018 Venture Leaders Technology Teams bei der öffentlichen Startup Champions Veranstaltung am 28. Februar 2018 an der ETH Zürich von 18 bis 20 Uhr. Die 10 Startups (siehe kurze Profile unten) werden diesmal ihren Teamkapitän auswählen. Keynote Speaker Tao Tao, Co-Founder & COO von GetYourGuide und Venture Leader Alumni 2010, der CHF 180 Millionen von Investoren generiert hat, wird seine Erfahrungen teilen.

Folgen Sie der Startup Champions Veranstaltung am 28. Februar und der Venture Leaders Technology Roadshow vom 11. bis 18. März 2018 auf Twitter und Facebook mit den Hashtags #SUchamps, #vleadersTECH.

Über Venture Leaders
Die Venture Leaders – die Mitglieder der Schweizer Startup Nationalmannschaft – haben ein klares Ziel: sie sehen sich als Global Player und wollen den ersten Schritt zu ihrer internationalen Expansion machen. Venturelab führt seit 17 Jahren Schweizer Startup-Teams zu Hightech-Hotspots: Silicon Valley, New York, Boston, Peking, Shanghai, Shenzhen und Hongkong. Die 300+ Alumni haben über 3’500 Arbeitsplätze geschaffen, mehr als CHF 1,4 Milliarden an Investitionen generiert und mehrere Auszeichnungen erhalten. Diese Business-Development-Programme sind speziell darauf ausgerichtet, dieses Ziel zu erreichen.
Hier finden Sie die vollständigen Venture Leaders Alumni Liste: https://www.venture-leaders.ch/venture-leaders-alumni