Der Climeworks CO2-Staubsauger

Das Zürcher Spin-off der ETH hat eine Technologie entwickelt, die das klimaschädliche Kohlendioxid aus der Atmosphäre extrahiert, also die Luft von CO2 reinigt. Mehr noch: Die von Climeworks entwickelte Apparatur kann das gewonnene CO2 auch für industrielle Zwecke nutzbar machen. Aus CO2 und Wasser lässt sich nämlich mit Strom ein Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff herstellen – das wertvolle Synthesegas. Daraus lassen sich Treibstoffe wie Kerosin, Benzin, Diesel oder Erdgas herstellen. «Unsere Vision ist, CO2 im grossen Stil aus der Luft zu filtern und mittels Sonnen- und Windenergie in synthetischen Treibstoff umzuwandeln», sagt Co-CEO Christoph Gebald. Der Prototyp für den CO2-Staubsauger ist bereits realisiert.

climeworks startup

Technisch ist diese Umwandlung längst möglich, bloss war die Förderung von Erdöl bislang billiger. «Dabei würde ein Liter Synthesetreibstoff einen Liter des kostbaren und zu Neigegehenden Erdöls ersetzen», betont der Maschinenbauingenieur, der vor allem einen Beitrag gegen die drohende Energiekrise leisten will. Kein Wunder stösst die Treibstoffherstellung aus atmosphärischem CO2 bereits auf Interesse «zum Beispiel bei einer grossen deutschen Airline», wie Gebald augenzwinkernd verrät.
Noch kann Climeworks nicht «im grossen Stil» CO2 aus der Luft filtern. Das Unternehmen testet den CO2-Fänger erst mal im Kleinen. Es hat ein Raumluft-Reinigungsgerät entwickelt, welches das CO2, das wir Menschen ausatmen (rund 15 Gramm pro Stunde und Person) aus der Luft filtert. Das Gerät, das auch Staub und Gerüche aus Sitzungsräumen, Büros oder Klassenzimmern absaugt, eigne sich vor allem für alte Gebäude, die über kein geeignetes Lüftungssystem verfügten, erklärt Gebald. Der Verkauf der 0-Serie wird momentan vorbereitet.

Climeworks

Der nächste Schritt ist der Bau einer grösseren Anlage, die der Luft rund 20 Kilogramm CO2 täglich entzieht, etwas mehr als der CO2-Ausstoss der Schweiz pro Tag und Einwohner. Etliche Dutzend dieser Anlagen sollen dereinst auf dem Areal eines grossen Gewächshauses im Kanton Zürich stehen; das Kohlendioxid, das Pflanzen für die Photosynthese benötigen, soll das Wachstum von Gemüse und Früchten fördern. Die Technologie von Climeworks und die Vision der drei ETH-Ingenieure ha ben Richard Branson und Al Gore offensichtlich beeindruckt. «Wir dürfen mit deren Unterstützung und Netzwerk rechnen», sagt Gebald. Beeindruckt von Climeworks sind sie ben ehemalige Gewinner des seit 1987 verliehenen W. A. de Vigier Preises. Anlässlich des 25-Jahre-Jubiläums haben Sie zusammen 100 000 Franken gespendet und damit diesen siebten Förderpreis ermöglicht.

VirtaMed AG – Gewinner Swiss Economic Award 2013

Das Schweizer Unternehmen VirtaMed AG aus Zürich ist der Gewinner von Swiss Economic Award 2013 in der Kategorie Hightech/Biotech.

virtamed

Die hochmodernen Simulatoren für endoskopische Chirurgie erlauben das Erlernen von chirurgischen Fähigkeiten im risikofreien Umfeld der virtuellen Realität.

In der Ausbildung von Piloten sind Flugsimulatoren längst Standard. Wenn es nach VirtaMed geht, wird Simulationstraining auch in der Ausbildung von Chirurgen bald nicht mehr wegzudenken sein.
Das in Realitätsnähe weltweit führende Jungunternehmen VirtaMed entwickelt, produziert und vertreibt Virtual-Reality-Simulatoren. Ärzte haben so die Gelegenheit, ausserhalb des Operationssaals und ohne Gefährdung von Patienten effizientes Training mit originalen Operationsinstrumenten in Knie- und Schulterarthroskopie, Resektion der Prostata oder Hysteroskopie zu absolvieren. Käufer der Simulatoren sind einerseits grosse Ausbildungskrankenhäuser und Trainingszentren sowie andererseits weltweit tätige Medizinaltechnikhersteller. Bis heute hat VirtaMed rund 150 Simulatoren verkauft. Das Potenzial beträgt ein Vielfaches.

VirtaMed AG

Name: VirtaMed AG
Tätigkeit: Virtual-Reality-Simulatoren zur chirurgischen Ausbildung
Standort: Schlieren, ZH
Gegründet: 2007
Führung: Dr. Stefan Tuchschmid (CEO), Dr. Denis Steinemann, (Leitung Software)
Daniel Bachofen (Leitung Hardware)
Mitarbeiter: 23
Website: www.virtamed.com

Ziel des Swiss Economic Award ist, unternehmerisches Gedankengut und die Akzeptanz von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern zu fördern. Zum Wettbewerb sind alle Schwiezer Unternehmen zugelassen, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden.
Neben dem lukrativen Preisgeld – insgesamt 75 000 Franken – profitieren die Unternehmen stark von der nachhaltigen Erhöhung ihrer Bekanntheit durch die hohe Medienpräsenz rund um die Verleihung des Swiss Economic Award.

Der Schweizer Startup 4else

Zu einem Anlass oder Kurs einladen und nicht nur die Teilnahme klären, sondern auch Details in Erfahrung bringen?
Geniessen Sie eine bis jetzt unbekannte kreative Freiheit bei der Organisation Ihrer Anlässe!

Heute stehen den Internetusern verschiedene hilfreiche Organisations-Tools zur Verfügung. Neu und einzigartig in seiner Art ist 4else.com, welches sich sowohl für private als auch für professionelle Anlässe und Veranstaltungen eignet.

4else-startup

Seit einem halben Jahr steht der Schweizer Startup fourelse ag von den Gründern und Erfindern Beatrice Hohl und Martin Hengärtner 4else.comder Internet-Community zur Verfügung. Im Gegensatz zu bekannteren Terminfindungstools steht bei www.4else.com nicht das Finden eines Termins, sondern das Abstimmen von nützlichen Informationen im Vordergrund (Wer wünscht am Geschäftsessen ein Vegetarier-Menü? Wer hat für den EDV-Kurs bereits Vorkenntnisse? Wer bringt den Wein an die Party mit?). Das Tool ist so konzipiert, dass es bei möglichst grosser Einfachheit möglichst viele Nutzungsmöglichkeiten offen lässt. Dazu verspricht es dem Nutzer Spass bei der Gestaltung der Einladung, da nicht nur bei der Fragestellung keine Grenzen gesetzt sind, sondern sich auch eigene Bilder für die Gestaltung der Einladung hochladen lassen.

Neben der Gratis-Nutzung kann das Tool auch professionell eingesetzt werden. Speziell angesprochen sind Kursanbieter oder grössere Firmen, die öfters Firmenanlässe planen und Anmeldedaten unkompliziert verwalten möchten. Die Möglichkeit, eine Absenzenliste online zu führen, spricht auch Organisatoren von Jugendorganisationen oder Sportclubs an.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Die 4else Gründer: Beatrice Hohl und Martin Hengärtner.

Mit 4else erreichen Sie ganz einfach alle Freunde oder Arbeitskollegen, auch wenn Sie nicht Nutzer von sozialen Medien sind . 4else ist das ideale Hilfsmittel, wenn Sie einen Anlass organisieren und Sie über die Teilnehmer mehr wissen wollen, als dass sie «vielleicht» teilnehmen.

Anmeldungen sammeln
Sammeln Sie auf einfache Weise Anmeldungen, wenn Sie zum Beispiel Helfer für einen Anlass brauchen oder wenn Sie wissen wollen, für wen Sie eine Auflage ihres Fotobuches bestellen sollen. Lassen Sie ihre Teilnehmer auch auswählen, in welchem Aufgabenbereich sie mit anpacken wollen oder welche Farbe der Umschlag des Fotobuches haben soll.
Anwendungsbeispiele: Helfer für einen Anlass, Vorbestellungen eines Buches etc.

Einfache Umfrage
Sie können 4else unkompliziert als Umfragetool einsetzen. Stellen Sie eine Auswahl von möglichen Antworten zur Verfügung und Sie können auf einen Blick sehen, welche Optionen wie oft angewählt wurden.
Anwendungsbeispiele: Wohin soll die Ferienreise gehen, welche Mitarbeiter benutzen ein Smartphone etc.

Einen einmaligen Anlass organisieren
Ob ein Firmen-Anlass, ein Grillabend oder eine Geburtstagsparty: 4else hilft Ihnen dabei, An- und Abmeldungen zu sammeln. Stellen Sie den Teilnehmern gezielt Fragen und wissen Sie am Schluss genau, wer mit dem Auto kommt, wie viele Teilnehmer vegetarisch essen oder wer einen Kuchen mitbringt.
Anwendungsbeispiele: Seminar, Firmen-Event, In- und Outdoor Partys, Seniorenausflug etc.

Mehrtägiger Anlass
Anmeldungen für eine Lagerwoche oder für ein verlängertes Wochenende haben Sie mit 4else fix gesammelt. Den Teilnehmern erlauben Sie dabei einen Einblick in die Teilnehmerliste, so dass diese sehen, wer ebenfalls mitmacht.
Anwendungsbeispiele: Klassenlager, Lager jeglicher Anlass, Ferien, Wochenende etc.

Terminserie für Kurse und andere sich wiederholende Anlässe
4else unterstützt Sie perfekt bei der Planung von wiederkehrenden Terminen. Erfassen Sie eine Terminserie und führen Sie die laufende Absenzen-Liste.
Anwendungsbeispiele: Kurse, ElKi (Turnen, Schwimmen etc.), Vereinssitzungen etc.

Im 4else eigenen Blog finden Sie zudem Praxis-Beispiele zur Anwendung der Software.

PanoramaKnife – der Schweizer Brotmesser mit Alpenpanorama

PanoramaKnife ist das innovative Schweizer Brotmesser mit typischen Alpenpanoramen aus rostfreiem Edelstahl.
Der Erfinder ist der Schweizer Hotelier aus Ermatingen am Bodensee, Andy Hostettler welcher das praktische Messer gegen Fernweh und für echte Alpenfreunde erfunden hat.

berner-oberland-panoramaknife

Die Idee ist einfach: die Schneide der Messers bildet verschiedene Bergpanoramen ab. Es gibt die Modelle “Berner Oberland” und “Säntis/Bodensee”, “Wallis”, “Luzern”, “Zürich”, “Lac Léman” und “Saas Fee”. Weitere Motive sind in Arbeit. So kann jeder Seine Lieblingsregion für die heimische Brotzeit auf den Tisch bringen.

PanoramaKnife holzbrett

Ein anderes passendes Produkt ist ein Schneidebrett zum PanoramaKnife. Es ist ein Universal- Schneide- und Servierbrett. Weil der PanoramaKnife nicht nur Brot schneidet und wenn, dann mit weniger Brösmeli (Krümel) als andere, verzichten die Designer gänzlich auf die konventionellen Gitterstäbe. Damit kann man alpine Fleisch- oder Käseplatten elegant auftischen.

Wie bereits im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen berichtet, PanoramaKnife wurde Ende Oktober 2012 lanciert. Mit über 6000 verkauften Messern in 3 Monaten gilt es in der Branche als Überflieger, der sowohl den einheimischen Markt, wie auch die Tourismus-Industrie beflügelt.

Schweizer Qualität sorgt für langanhaltende Schärfe mit fünf Jahren Garantie. Die Messer sind aus rostfreiem Klingenstahl und haben einen Griff aus Reststücken indischen Palisander-Holzes.

Kein Admin-Aufwand bei Hausangestellten

Jeder siebte Haushalt in der Schweiz beschäftigt Hausangestellte – Reinigungskräfte, Nannys, Gärtner oder Nachhilfelehrer. Und wenn sie das nicht schwarz machen wollen, haben sie alle dasselbe Problem: Sie müssen sich ausgiebig über das korrekte Verfahren informieren für die Anmeldung bei der Ausgleichskasse, die Abwicklung von Steuern, den Abschluss einer Unfallversicherung und im Falle eines Verdienstes von mehr als 1‘755 CHF im Monat sogar die Anmeldung bei einer Pensionskasse. Doch wenn sie wissen, wie das alles funktioniert, muss es schliesslich ja noch in die Tat umgesetzt werden, und zwar fortlaufend, denn Lohnabrechnungen wollen monatlich erstellt werden.

Seit dem sogenannten Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus dem Jahr 2008 gibt es zwar ein „vereinfachtes“ Verfahren, das aber die wenigsten privaten Arbeitgeber als wirklich einfach empfinden. Schliesslich bleibt es dabei: Die Ausgleichskassen sind nicht die einzigen Anlaufstellen, die es zu konsultieren gilt.

quitt_logo

Die Erfinder unserer heutigen Geschäftsidee haben sich gefragt: Müssen sich wirklich alle dieser rund 400‘000 Haushalte einzeln mit diesen administrativen Arbeitgeberpflichten auseinandersetzen und in manuellen Einzelschritten erledigen, was man auch zusammenfassen könnte? Ihre Antwort ist selbstverständlich: Nein. Und Ihre Erfindung: Ein Online-Tool, das die Infos abholt, die es von den Arbeitgebern zwingend braucht – damit dann für alle der lästige „Papierkram“ erledigt werden kann.
Die Erfindung heisst quitt.ch und fordert vom Arbeitgeber nur noch eines: Das einfache Ausfüllen eines Online-Formulars.
Der Rest wird von dem kleinen quitt Team erledigt, das sich intensiv mit dem Funktionieren von Behörden, Versicherungen und den grossen Themen Lohnadministration und Arbeitsrecht auseinandergesetzt hat.

quitt

So werden nicht nur Anmeldung und Abrechnung mit der Ausgleichskasse erledigt, im persönlichen Login individualisierte Dokumente wie Arbeitsvertrag und Lohnabrechnungen zur Verfügung gestellt, sondern auch im täglich erreichbaren Support Fragen rund um die Anstellung von Grenzgängern, Ferienentschädigung, Krankheit oder Schwangerschaft von Arbeitnehmenden beantwortet. Wenn die Bürokratie einmal richtig zuschlägt und zum Beispiel Zwischenverdienstbescheinigungen vom Arbeitgeber verlangt, dann weiss quitt.ch schon, wie das geht und erledigt diesen Aufwand gleich mit.
Was also bleibt zu tun für den Arbeitgeber, der Hausangestellte schliesslich hat, um Zeit zu gewinnen? Je nachdem, ob er sich für die automatische oder die manuelle Stundenverbuchung entschieden hat, trägt er im My quitt Login am Ende des Monats noch die tatsächlich angefallenen Arbeitsstunden ein. Das war’s und hat doch noch einen anderen angenehmen Nebeneffekt: Auch die Arbeitnehmenden können sich einloggen und sehen, wie viel sie gearbeitet haben und wann ihr Lohn überwiesen wurde. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl und macht den um einige Arbeitsstunden erleichterten Arbeitgeber sogar zu einem beliebten Arbeitgeber.

Schweizer Uhr, die Leben rettet gewinnt red dot award 2013

Der red dot ist einer der begehrtesten Designpreise der Welt. 2013 nahmen Unternehmen und Designer aus aller Welt mit 4‘662 Produkten an diesem Wettbewerb teil. Eine 37-köpfige Jury kürte die Limmex Notruf-Uhr.

Limmex Notruf-Uhr - reddot award 2013
Grosser Markterfolg dank gutem Design
Die Limmex Notruf-Uhr wurde entwickelt, um Leben zu retten. Neben der einfachen Funktionsweise stand von Anfang an auch das Design im Fokus. «Herkömmliche Notrufgeräte wirken stigmatisierend und werden deshalb oft nicht getragen. Unser Ziel war es, ein Gerät zu entwickeln, das überall funktioniert und von den Kunden gerne getragen wird. Dass dies gelungen ist, zeigt nicht nur der grosse Markterfolg, sondern auch der Gewinn dieses renommierten Preises,» freut sich Pascal Stübi, Produktentwickler und Mitgründer von Limmex.

Der red dot design award
Der im Jahre 1955 gegründete «red dot award», hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragendes Design etabliert. Zu den ausgezeichneten Produkten gehören u.a. das iPad oder der Mercedes SL-Klasse Roadster. Die Limmex Notruf-Uhr wurde für «besonders gelungene Aspekte gestalterischer Arbeit mit herausragenden Detaillösungen» ausgezeichnet. In der internationalen Jury sitzen Design-Grössen wie Gordon Bruce (Gastprofessor an Universitäten in den USA und China und Direktor der Gordon Bruce Design LLC), Prof. Dr. Ken Nah (u.a. Vice President der Korea Association of Industrial Designers) und Belinda Stening (Gründerin und Herausgeberin des Industriedesign-Magazins Curve).

reddot design award 2013

Limmex bereits mehrfach ausgezeichnet
Innerhalb weniger Jahre hat Limmex eine Reihe von Auszeichnungen erhalten: beginnend 2008 mit dem Venture 08 Wettbewerb der ETH Zürich und McKinsey, über das CTI Label der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2009 und den französischen Innovationspreis Concours Lepine 2012. Im Februar 2013 gewann Limmex aus über 200 Teilnehmern auch die M2M Challenge auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Notruf-Uhr mit integriertem Handy
Auf Knopfdruck wählt die Limmex-Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex Notruf-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen. Bereits heute sind Hunderte von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-TrägerInnen in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben.

Die Erfindung Alpflyinghorn

Das Alpflyinghorn ist vielerlei Hinsicht ein Alphorn der Sonderklasse : Es wiegt nicht mehr als das leichteste Notebook und ist dank seiner Kompaktheit leicht zu transportieren. Es kann als Handgepäck in der Flugzeugkabine, auf einen Spaziergang, auf dem Fahrrad oder beim Skifahren, mitgeführt werden. Es ist ganz zusammensteckbar und kann in verschiedene Instrumente – z.B. „diderjeridoo“ umfunktioniert werden.

alphorn

Das ist noch nicht alles, es ist nicht wasserscheu – und waschbar – von einem Boot aus auf eine Wasserfläche aufgesetzt erzeugt es traumhafte Echoeffekte.

Ausführung in sechs Tonarten (G/Fis/F/E/Es und D). Für den Feinakkord, wenn man in einem Orchester spielt, kann ein Tubus schnell durch einen Teleskop-Tubus ersetzt werden.

Das Alpflyinghorn ist in verschiedenen Farbtšönen erhältlich : Schwarz (Farbe der Kohlefaser); lackiert, mit flechtenartigen durchsichtigen Mustern „viweave“.

alphorn 2013
Je nach Farbwahl können Ihre eigenen Motive (mit Zusatzkosten verbunden) appliziert werden, um dem Instrument Ihren unverwechselbaren persönlichen Stil zu geben.

Die Erfindung des Alpflyinghorn und ihr Schöpfer, Ingenieur Roger Zanetti, ein Französisch-Schweizer und ausgesprochenes Multitalent (Komödiant, Autor, Komponist, Interpret) wurden an der 27. Erfindermesse 1999 in Genf mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

Zaneth
Was gab den Anstoss zur Erfindung ? Zaneth, wie Roger Zanetti von seinen Freunden genannt wird, blies schon immer gerne das Alphorn, ärgerte sich aber über die Transportschwierigkeiten und Beschädigungsmöglichkeiten, insbesondere bei Flugreisen.

So kam er auf die Idee, sich mit seinem Jugendfreund Jean-françois Burkhalter – ein begnadeter Konstrukteur von Booten, beispielsweise der Hochsee-Segeljachten des internationalen Tourniersiegers Pierre Fehlmann – zusammen zu tun, um diese Probleme in einer neuen Art zu lösen.

In zweijähriger gemeinsamer Entwicklungsarbeit entstand schliesslich ein neuartiges Alphorn, ein Instrument der Hightech-Klasse, welches höchsten musikalischen Ansprüchen gerecht wird, dank seiner Leichtkonstruktion aus Kohlefasern leicht zu transportieren und erst noch kompakt zusammenfaltbar und in einer praktischen Hülle zu versorgen ist.

Der Alpflyinghorn ist patentiert und die verschiedenen Modelle sind geschützt.

Der Cananga-Pflanzsystem

Bestimmt kennen Sie die bewährte Hydrokultur. Pflanzen, die ganz und gar ohne Erde auskommen, sind keine Erfindung unserer Zeit – es gab sie schon vor vielen Jahrmillionen. Ihre Existenzgrundlage war Lavagestein und Wasser, denn Erde als Pflanzsubstrat bildete sich erst sehr viel später.
Diese geniale Schweizer Erfindung machte es jedermann möglich, erfolgreich Pflanzen zu pflegen und Freude daran zu haben. Der Grund ist das einfache System mit Blähton und Wasserstandsanzeiger. Das Cananga-Pflanzsystem mit Vulkangestein gilt als die Weiterentwicklung der Hydrokultur.

cananga

Statt des Blähtons wird eine Vulkangesteinsmischung verwendet. Dies ist nicht nur optisch schöner, sondern es können problemlos alle Pflanzen aus der Erdkultur sofort, sicher und erfolgreich umgestellt werden. Ob Kaktus, Orchidee oder irgendeine andere Pflanze: der Erfolg wird Sie überzeugen.

cananga innovation

Wer hat sie nicht, die Pflanze, zu welcher man eine ideelle Beziehung pflegt? Das Geschenk zur Hochzeit, von einem lieben Bekannten in der Ferne, die Pflanze zur Geburt der Kinder? Diese grünen Lieblinge danken einer Umstellung auf das Cananga-Pflanzsystem mit einem neuen Wachstumsschub.

Cananga odorata ist der lateinische Name der Parfümbaums YlangYlang. Diese Essenz ist in vielen hochklassigen Parfüms enthalten und ist ein Destillat aus den Blüten von Cananga.
Cananga odorata wird in der Aromatherapie wie folgt beschrieben:
– antiseptisch
– atemfrequenzstabilisierend
– blutdrucksenkend
– entkrampfend
– ausgleichend
– erotisierend
– antidepressiv

Links zum Thema:

Ich möchte mit der Hydrokultur anfangen. Was brauche ich dazu?

Hydrokultur ist out ? Denkste !
Hydrokultur braucht nur alle zwei bis vier Wochen Wasser

Die ROTAUF Lawinenbojen Innovation

Die ROTAUF Lawinenboje ist ein kleines, leichtes und einfaches System zur Ortung von Verschütteten. Bei einem Lawinenabgang wirft man das Ortungsmodul von sich; dabei bläst sich der signalfarbene Schwimmkörper sekundenschnell auf und treibt gut sichtbar auf der Schneeoberfläche. Eine dünne Schnur führt die Retter schnell und direkt von der Lawinenboje zum Verschütteten. Suchphase und Bergungszeit können so wesentlich verkürzt werden.

ROTAUF

ROTAUF


Das Ortungsmodul ist integriert im ROTAUF Holster, das bequem um den Oberschenkel getragen wird. Darüber hinaus kann man das Modul passgenau in die ROTAUF Schneesporthosen FREETOUR einsetzen. Die gesamte ROTAUF Bekleidungslinie wird übrigens komplett in der Schweiz hergestellt.

Die ROTAUF Lawinenboje ist kaum grösser als ein Smartphone und einfach zu bedienen. Das Ortungsmodul wird vor dem Befahren von ungesichertem Gelände aktiviert, indem die Sicherungslasche gelöst und der Auslösegriff herausgeklappt wird. Bei einem Lawinenabgang zieht man kräftig am Auslösegriff und sofort bläst sich der Schwimmkörper auf. Nun wirft man den signalfarbenen Auftriebskörper von sich weg.

Der Schwimmkörper treibt gut sichtbar oben auf der Lawine auf. Dabei bleibt der Schwimmkörper mit dem Verschütteten über die Sicherheitsleine verbunden. Retter lokalisieren den Verschüttungsort, indem sie der Sicherheitsschnur folgen. Auch Mehrfachverschüttungen sind so vergleichsweise einfach zu bewältigen.

ROTAUF

ROTAUF


Die robuste Sicherheitsleine lässt sich durch den Schnee ziehen und führt die Retter schnell und zielgenau zum Verschütteten. Der Verschüttete kann schneller freigelegt werden, weil die Suche mit Lawinenverschüttetensuchgerät LVS und Lawinensonde abgekürzt oder gar übersprungen werden kann. Insbesondere für Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit LVS-Geräten bietet die Lawinenboje enorme Zeitersparnisse.

Das ROTAUF Ortungssystem für Lawinenverschüttete ist nach dem Baukastensystem aufgebaut. Nach der Auslösung und dem Aufblasen des signalfarbenen Auftriebskörpers wird einfach ein neues Ortungsmodul in das Holster oder in die Schneesporthose FREETOUR eingesetzt. Die ROTAUF Lawinenboje ist als ISPO BRANDNEW Finalist 2012 ausgezeichnet worden.

ROTAUF

ROTAUF


Bestellungen sind möglich via Onlineshop auf rotauf.ch. Der ROTAUF Holster kostet CHF 138 und wird komplett mit eingebautem Ortungsmodul ausgeliefert. Das ROTAUF Nachlademodul ist zu einem Preis von CHF 108 erhältlich. Verpackung und Versand innerhalb der Schweiz ist für Privatkunden kostenfrei. Für Geschäftskunden wird eine Pauschale von CHF 9.00 für Verpackung und Versand in Rechnung gestellt.

„Hilfe auf Knopfdruck“ – die Limmex Notruf-Uhr

Eine im renommierten „International Journal of Telemedicine and Applications“ publizierte wissenschaftliche Studie des Universitätsspitals Bern zeigt, dass die Reaktionszeit in Notfällen mit der Limmex Notruf-Uhr stark verkürzt werden könnte. Zentral dafür ist die Tatsache, dass mit dieser Uhr mit einem einzigen Knopfdruck die richtigen Personen erreicht werden können.

Das universitäre Notfallzentrum des Universitätsspitals Bern – eine der grössten Notfallkliniken der Schweiz – hat das Notrufverhalten von 100 Patienten im Alter von über 65 Jahren wissenschaftlich untersucht. Dabei wurde auch evaluiert, inwieweit neue Technologien eine Verkürzung der Reaktionszeit bringen könnten. Nun liegt die Publikation der Resultate vor.

Grosser Teil der Studienteilnehmer möchte „Hilfe auf Knopfdruck“
Nur 37% der interviewten Personen glaubt, dass sie bei einem ernsthaften Notfall innerhalb von 30 Minuten von jemandem entdeckt würden. Für Prof. Dr. med. Aris Exadaktylos, der die Studie leitete, ist dies alarmierend: „Eine schnelle Reaktionszeit ist in solchen Situationen entscheidend. Der Einsatz neuer Technologien kann hier enormen Nutzen bringen.“

Dieser Ansicht sind nicht nur die Verfasser der Studie, sondern auch die untersuchte Patientengruppe: 58% der Studienteilnehmer würde sich sicherer fühlen mit einem Gerät, mit dem sie in Notsituationen per Knopfdruck Hilfe rufen können. Gegenstand der Studie war in einem zweiten Schritt den heutigen Stand der Notruftechnik aufzuzeigen.

limmex uhr erfindung
Limmex Notruf-Uhr als attraktive Lösung
Limmex ist die weltweit erste Notruf-Uhr, mit der man auf Knopfdruck telefonisch Hilfe anfordern kann. Dank eingebautem Mobiltelefon inkl. Lautsprecher und Mikrofon kann man direkt mit der angerufenen Person sprechen. Je nach persönlicher Situation können Angehörige, Bekannte oder auch eine medizinische Notrufzentrale hinterlegt werden.

Gegenüber konventionellen Notrufsystemen differenziert sich die Uhr insbesondere in drei Bereichen: erstens funktioniert sie dank Mobilfunktechnologie sowohl innerhalb wie auch ausserhalb der eigenen Wohnung. Zweitens wird keine Installation benötigt, was den Beschaffungsprozess deutlich vereinfacht. Drittens – und für die Kundenakzeptanz zentral – sieht man der Uhr nicht an, dass es sich um ein Notrufgerät handelt, im Gegensatz zu anderen „stigmatisierenden Geräten“.

Diese Faktoren führten dazu, dass sich die Limmex Notruf-Uhr in der Schweiz innerhalb kurzer Zeit zum führenden persönlichen Notrufsystem entwickelt hat und inzwischen auch international auf Erfolgskurs ist.

Hausärzte als Schlüsselpersonen zur Verbesserung des Status Quo
Häufig kennen Hausärzte ihre Patientinnen und Patienten am besten. „Aber nicht nur für ältere Menschen können Hausärzte die Empfehlung eines Notrufsystems ins Auge zu fassen; sondern auch für Menschen mit chronischen Herzproblemen, schweren Allergien, Diabetes mellitus, Epilepsie oder anderen Diagnosen, welche zu akuten Notfallsituationen führen können.“ führt Prof. Exadaktylos aus. Damit erhöht sich nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Patienten und Angehörigen, sondern die Resultate der Studie legen auch nahe, dass damit eine wesentliche Verkürzung der Reaktionszeit in einem Notfall erreicht werden kann.

Download der Studie
Do we need new personalized emergency telehealth solutions? A survey of 100 emergency department patients and a first report of the swiss limmex emergency wristwatch: an original study. Exadaktylos AK.et al, Int J Telemed Appl. 2012
Oder unter www.hindawi.com/journals/ijta/2012/736264/