Die „Terrafloor“ Weltneuheit – gewinnt Innovationspreis 2011 des Schweizer Etzel Verlages

Mit seinem einzigartigen Terrassenbelag räumte der Kühnsdorfer Erfinder Klaus Planinz den diesjährigen Innovationspreis des Schweizer Etzel Verlages ab. Den eigens kreierten Pokal holten sich der Österreicher und das Team von erfinder.at nun persönlich in Zug bei Cham ab.

Bei der Preisverleihung: Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer von erfinder.at, Erfinder und Preisträger Klaus Planinz, Claudia Nussbaumer vom Etzel Verlag. - Bildmaterial: Herr Lieni Hofmann

Bei der Preisverleihung: Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer von erfinder.at, Erfinder und Preisträger Klaus Planinz, Claudia Nussbaumer vom Etzel Verlag - Bildmaterial: Herr Lieni Hofmann

Von einem Pool im Garten schwärmen viele, ein „See“ auf der Terrasse hingegen weckt weniger Begeisterung. Nachdem Regenwasser vielerorts nicht vollständig abrinnen kann, bildet sich mit der Zeit ein unansehnliches „Biotop“ auf das man gerne verzichten kann und das sich unter den Füßen auch nicht gut anfühlt. Noch dazu wird das Material auf Dauer beschädigt.
Dank einer innovativen Idee des Kühnsdorfers Klaus Planinz nicht mehr, denn mit „Terrafloor“ geschieht weder das eine noch das andere. Als Eigentümer der Firma „Planen Bauen Wohnen“, einem planungsberechtigten Zimmerei- und Holzbaubetrieb in Kühnsdorf, ist Planinz in die Problematik eingetaucht und hat einen völlig neuen Terrassenbelag erfunden. Baden gegangen ist er damit nicht. Ganz im Gegenteil. In Zusammenarbeit mit der Salzburger Firma erfinder at. Patentverwertungs GmbH wurde seine Weltneuheit mittlerweile nicht nur patentiert, sondern auch preisgekrönt. „Terrafloor“ hat nämlich den Innovationspreis 2011 des Schweizer Etzel Verlages in der Kategorie „Ausbau“, abgeräumt.

Wer hat´s erfunden?
Anlässlich der Messe „Bauen & Modernisieren“ stellte der führende Verlag für Architektur-, Bau-, Umbau-, Wohn- und Design-Publikationen innovative Ideen und Produkte aus dem Bausektor vor. Publikum und Leserschaft haben gevotet und wie sich herausstellte, stehen auch die Schweizer auf die Kärntner Erfindung. In der Produktsparte „Ausbau“ belegte „Terrafloor“ den ersten Platz. Den eigens kreierten Innovations-Pokal holte sich der Erfinder gemeinsam mit Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer von erfinder at. und Stefanie Flöck, die bei erfinder.at für PR & Marketing verantwortlich ist, nun beim Verlagssitz ab. „Wir sehen den Innovationpreis des Etzel Verlages als besondere Anerkennung für den Erfinder Klaus Planinz. Es ist schön, dass die Arbeit und Mühen eines österreichischen Erfinders auch in der Schweiz gewürdigt werden. Als Patentverwertungsunternehmen ist es eine unserer vielzähligen Aufgaben den Erfinder auch in diesem Bereich zu unterstützen.”

Innovationspreis 2011
Unterschiedliche Designs – ein Ergebnis
„Ein multifunktionales Produkt, das im Design einzigartig, in der Qualität hochwertig, in der Verarbeitung leicht und in der Funktionalität unschlagbar ist“, beschreibt Planinz seine Erfindung. Durch die spezielle, neuartige Fräsung in den einzelnen Dielen, fließt das Wasser einfacher ab und die Oberfläche wird schneller trocken. Der innovative Bodenbelag kann aus verschiedenen Holzarten, Kunststoff oder einer Kombination von beiden Materialien hergestellt werden. Durch unterschiedliche Fräsungen und Lamellenbreiten sowie unsichtbaren Verschraubungen ist auch eine individuelle Gestaltung möglich. Ein weiterer Vorteil von „Terrafloor“ ist der minimale Pflegeaufwand, zur Reinigung genügt ein Dampfdruckgerät.

Was alles dahinter steckt
Damit Geistesblitze mit einem kräftigen: „Donnerwetter“! einschlagen, haben Privatpersonen sowie Unternehmen mit erfinder.at in Österreich und Erfinderhaus.de in Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite. „Erfinder haben häufig gute Ideen, aber sie wissen oft nicht, was sie damit machen sollen oder wie sie die Erfindungen sinnvoll auf dem Markt präsentieren und vor allem platzieren können. Dafür haben wir das Know-How und die richtigen Werkzeuge“, erklärt Weissenbäck. Als Testmarkt, Handelsstelle, Showroom und Museum dienen die einzigartigen Erfinderläden in Berlin und Salzburg. Wer sie in der virtuellen Welt besuchen möchte, für den gibt es www.erfinderladen.com .