Gebrauchsmuster – Das kleine Patent – billiger! schneller! einfacher!

Das Gebrauchsmuster wird oft kleines Patent genannt und es ist vielleicht das beste Schutzrecht überhaupt.

Wie beim Patente schützt ein Gebrauchsmuster: technische Erfindungen,  die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.

Der maximale Schutz beträgt 10 Jahre.

Die Kosten beginnen bei einer online Anmeldung in Deutschland bei 30 Euro.

Infos der Patentämter Deutschland: https://www.dpma.de/gebrauchsmuster/index.html

Österreich: https://www.patentamt.at/patente/patente-anmelden/infos-und-anleitungen/

Schweiz: leider gibt es das Gebrauchsmuster in der Schweiz nicht.

Du hast ein Gebrauchsmuster und möchtest es lizenzieren oder würdest gerne ein Gebrauchsmuster anmelden um es dann zu vermarkten? Wir helfen bei der Vermarktung https://www.erfinderberatung.com .

Das Cleantech Startup LEDCity expandiert in die Romandie

Energieeffiziente Technologien werden in Zeiten des Klimawandels immer bedeutsamer. Das Zürcher Cleantech-Startup LEDCity entwickelt eine intelligente Beleuchtungslösung, die den Energieverbrauch signifikant reduzieren kann. Diese Technologie soll sich nun auch in der Romandie etablieren.

Im Zusammenhang mit der globalen Klimaerwärmung ist der Klimaschutz durch energieeffiziente Massnahmen so wichtig wie nie zuvor. Die Verbreitung solcher Technologien wird unter anderem durch das Bundesamt für Energie und die Klimastiftung Schweiz unterstützt. Darunter zählt auch die autonome LED-Beleuchtung des Startups LEDCity, welche eine effiziente Nutzung elektrischer Energie für die Beleuchtung ermöglicht und die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern beschleunigt. Möglich wird dies, indem das Lichtregulieren einem im Leuchtmittel integrierten Computer überlassen wird. So steuern AI-optimierte Algorithmen das Licht automatisch und passen es an die tatsächlich benötigte Lichtdauer und -intensität an. Auch wenn herkömmliche Leuchtstoffröhren bereits mit Bewegungsmeldern gesteuert werden, kommt die Lösung vom Zürcher Startup mit 90 Prozent weniger Energie aus – bei gleichbleibendem Komfort.
In den vergangenen drei Jahren setzten bereits zahlreiche namhafte Kunden in der Deutschschweiz auf die LEDCity-Beleuchtung, sodass Energieeinsparungen von rund 4.000 Schweizer Haushalten Realität geworden sind. Darunter ist auch eines der bekanntesten Zürcher Luxushotels, The Dolder Grand, welches durch die erfolgte Umrüstung auf die LEDCity-Röhren jährlich über CHF 50’000 einsparen kann.

Mithilfe eines Impacts Investments soll die kosten- und umweltschonende Massnahme nun auch in der Romandie möglich werden und dem Zürcher Startup helfen, hier Fuss zu fassen. Durch den Ausbau des französischsprachigen Verkaufsteams soll die Umrüstung in den Tiefgaragen, Korridoren und Lagerhallen in der Westschweiz vorangetrieben werden.

Die smarten Leuchtmittel von LEDCity leuchten im Luxushotel «The Dolder Grand» nur auf voller Leistung, wenn Bedarf vorhanden ist.

«Bisherige Erfahrungen zeigen, dass viele Unternehmen Themen wie Innovation, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sehr offen gegenüberstehen. Ich bin überzeugt, dass in diesem Markt ein riesiges Potential für die «Beleuchtung der Zukunft» vorhanden ist.», so Thomas Jappé, Verkaufsleiter Westschweiz von LEDCity.
Die Expansion in die Romandie lässt das Startup Ihrer Vision einen wichtigen Schritt näherkommen: Sie wollen den weltweiten Energieverbrauch im Beleuchtungssektor um 80 Prozent senken im Vergleich zum Wert in ihrem Gründungsjahr 2017.

Über LEDCity

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2017 mit der Vision, den Energieverbrauch im Beleuchtungssektor signifikant zu reduzieren, da der Beleuchtungssektor für 12 % des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich ist. LEDCity entwickelt ein autonomes plug and play Beleuchtungssystem und kann damit den Energieverbrauch der Beleuchtung um über 90 % senken. Die integrierte Sensorik und Steuerung erlaubt es die Beleuchtung bedarfsgerecht und autonom zu regulieren. So kann beim Bau nicht nur auf jegliche externen Steuerungskomponenten verzichtet, sondern es können gleichzeitig auch Daten wie Energieverbrauch und Personenbewegungen in Echtzeit erfasst werden.

Patent anmelden? Was Du über Patente wissen solltest

Das Wichtigste über Patente:

Ein Patent ist ein zeitlich begrenztes Monopol Folgendes muss eine Erfindung erfüllen damit man ein Patent bekommt:

1. Neu

2. Erfinderische Tätigkeit (muss sich also vom Stand der Technik abheben)

3. Gewerblich anwendbar.

4. Man muss die Gebühren bezahlen

5. Man muss keinen Prototyp haben!

Laufzeit maximal 20 Jahre und solange man die Jahresgebühren bezahlt. Die steigen übrigens von 70 Euro bis knapp 2000 Euro im letzen Jahr.

Du hast ein Patent oder möchtest gerne ein Patent anmelden um es dann zu vermarkten? https://www.erfinderberatung.com .

Erfinder im Interwiew: Claus Knupper, Snackholder

Den sympathischen Hamburger Erfinder Claus Knupper begleiten wir schon seit einiger Zeit mit unserem Erfinderladen. Von seinen Anfängen bis hin zur erfolgreichen Lizenzvergabe seiner praktischen Snackholder Idee. Snackholder wurde inzwischen als Lizenz vergeben an Flyeralarm und kann dort selbst gestaltet werden.  Sein Kartenspiel Streichhölzer raten gibt es natürlich im Erfinderladen. Und auch diesen netten kleinen Senf hat sich Klaus ausgedacht.

Die Top 10 Corona Erfindungen

Immer wieder beweisen geniale Erfinder, dass der Spruch “Not macht erfinderisch” wirklich stimmt. 10 verrückte, witzige, großartige Erfindungen zu Zeiten des Coronavirus. Die letzte ist nicht ganz ernst gemeint aber trotzdem genial.

Wenn Du eine gute Erfindung gemacht hast und diese vielleicht auf den Markt bringen möchtest, kannst Du uns gerne kontaktieren. Wir unterzeichnen eine Geheimhaltungserklärung und beraten Dich erst mal kostenlos.

Über die Erfinderberater: Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen. https://www.erfinderberatung.com Tel: 0800 700 205 (Bitte Termin vereinbaren)

„Not macht erfinderisch“ – Videokonferenz-Lösung

Die Betreiber von dem Erfinderladen in der Berlin, Lychenerstrasse haben natürlich auch in diesen Krisenzeiten wo die Laden zu sind, andere Erfindungen und Erfinder zu betreuen mit Themen die uns allen in der Coronakrise helfen.

Das Coronavirus und die damit einhergehende Wirtschaftskrise treffen jeden. Was bedeutet die CoV Krise für Erfinder und Startups die ganz am Anfang stehen? In der Krise werden die Menschen vorsichtig. Sie konsumieren bewusster und weniger. Was kann man tun um nach der Krise oder bereits in der Krise erfolgreich zu starten oder sogar richtig durchzustarten? Erfinder machen Probleme zu Lösungen und Erfindungen. Eine Zeit mit vielen Problemen bietet viele Möglichkeiten.

Das Unternehmen ESA GmbH betreibt seit Jahren die, eine KI-basierte Plattform zur Kundenbindung und automatisierten Kundenkommunikation.

In der Corona- Krise und der damit einhergehenden Homeoffice Arbeitskultur haben schwere datenschutzrechtliche Lücken großteils amerikanischer Dienste für Schlagzeilen gesorgt.
Durch eine Kundenanfrage entstand bei ESA Chefentwickler Florian Kirnbauer der Wunsch eine sichere Lösung zu bauen.
„Heute muss alles DSGVO konform sein und ich sehe nicht ein warum unzählige Anwender bei teils höchst privaten, teils geschäftlich vertraulichen Videokonferenzen weniger geschützt sein sollen.“ so Kirnbauer.
In Rekordzeit reagierte er mit seinem Entwicklerteam auf den veränderten Markt. Die Herausforderung war die Tools für eine Kommunikation Maschine zu Mensch abzuändern auf eine Mensch zu Mensch Kommunikation. Chatify wurde damit zu einer Videokonferenz Plattform auf dedizierten Servern mit niedrigen Latenzen mit dem Standort Deutschland und benötigt weder Login noch Installation.

Unter dem folgenden Link: https://meet.chatify.dev kann man reingehen und sofort mit seiner Videokonferenz starten.

Der große Unterschied zu anderen Anbietern ist der, dass Chatify keine unnötigen Informationen speichert. Neben Datensicherheit lag der zweite Fokus auf der einfachen Bedienbarkeit. Viele Nutzer müssen in der Coronakrise erstmals auf Videokonferenzen zurückgreifen um mit Mitarbeitern, Mitschülern oder Familienangehörigen in Kontakt zu bleiben. Reiseverbote werden uns noch länger erhalten bleiben.Auf diese Erstanwender wurde besondere Rücksicht genommen.

Wie viele Unternehme die bisher persönliche Beratung durchgeführt haben, war auch die Berliner Erfinderberatung vor eine Herausforderung gestellt. „Unsere Kunden sind nicht alle Profis am Computer und durch das sensible Thema Patente natürlich skeptisch. Deshalb war es für uns interessant über ein einfaches sicheres Tool weiterhin persönliche Erfinderberatung anbieten zu können. Die Termine dazu vereinbaren wir uns formlos am Telefon.“ So jmw innovation Geschäftsführer Jordan. Es ist eine ideale Lösung auch für viele Unternehmen wo die Außendienstmitarbeiter jetzt ihre Kunden online treffen können und die Fachhändler jetzt eine echte Beratung online bieten können.

„Uns wurde damit nicht nur ein praktisches Tool für uns selbst in die Hand gegeben, sondern es hat sich auch gezeigt, dass eine Krise nicht Angst machen muss. Wir werden die ESA dabei unterstützen ihre neue Idee voranzubringen und hoffen auf viele kreative Nachahmer die ihre Geschäftsmodelle und Produkte überdenken und sich mit neuen Erfindungen für die Krise und die Zeit danach positionieren.“ Erläutert Marijan Jordan.

Idee für eine Erfindung? – die ersten Schritte vor dem Patent

Du hast eine Idee für eine Erfindung, würdest gerne damit Dein Geld verdienen, was machst du? Unsere Agentur hilft Dir gerne: https://www.erfinderberatung.com.

Hier im folgenden Video werden dir die ersten Schritte erklärt, was du machen sollst.

Über die Erfinderberater:

Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen. https://www.erfinderberatung.com
Tel: +49 (0)30 4467440-0 (Bitte Termin vereinbaren)

Über den Erfinderladen:

Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist! http://www.erfinderladen.com

Über den Tag der Erfinder: (unser Herzensprojekt)

Der Tag der Erfinder wurde von uns 2005 ins Leben gerufen und soll einmal jährlich, am Geburtstag von Hedy Lamarr, den Fokus auf die Menschen lenken die mit ihrer Kreativität unsere Erde besser machen. http://www.tag-der-erfinder.de

Nützliche Erfinder Links:

Für Patentrecherche kann man folgende verwenden:
http://www.depatisnet.de
http://www.espacenet.com
http://www.uspto.gov
http://www.google.com/patents

Hier die wichtigsten Links zur Patentanmeldung:
CH https://www.ige.ch/de/etwas-schuetzen.html
D https://www.dpma.de/service/formulare/index.html
A https://www.patentamt.at/patente/patente-anmelden/anmeldeformulare/

#Erfinder #Erfindung #Patent

Analyse der Schweizer Firmengründungen im ersten Quartal 2020

Die Zukunft gehört den mutigen Macherinnen und Machern

Positive Neuigkeiten von Schweizer Firmengründungen: Trotz Corona-Krise bleibt die Anzahl an Neueintragungen ins Handelsregister im ersten Quartal 2020 auf einem hohen Niveau. Die nationale Analyse des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt, dass in den ersten drei Monaten 11’358 neue Firmen gegründet wurden. Dies entspricht einem leichten Rückgang von -1.9 Prozent gegenüber dem rekordhohen Vorjahresquartal. Diese Anzahl neuer Firmen gibt Zuversicht für die Zukunft. Trotzdem muss im zweiten Quartal 2020 mit einem Rückgang an Neugründungen gerechnet werden, welche auf die globalen Folgen des Coronavirus zurückzuführen sein werden. Neugründungen ziehen sich oft über einige Wochen hinweg, weshalb aktuell noch wenig aussagekräftigen Fakten vorliegen.

Februar 2020: der gründungsstärkste Monat im Mehrjahresvergleich
Die Analyse des ersten Quartals 2020 durch das IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt, dass der Januar 2020 mit 3’701 eine hohe Zahl an Neugründungen verzeichnete. Mit einer Differenz von -1.8% wurde der Höchstwert vom Januar 2019 nur knapp verpasst. Der Februar 2020 registrierte mit 3’939 Neugründungen einen Rekordwert im mehrjährigen Monatsvergleich. Dies entspricht einem Plus von 1.8% gegenüber dem Vorjahr. Der Monat März steht im Zeichen der globalen Auswirkungen des Coronavirus und des Lockdowns in zahlreichen Länder, so auch seit dem 17. März 2020 in der Schweiz. Seitens Firmengründungen lässt sich jedoch festhalten, dass trotz der widrigen Umstände 3’718 neue Firmen in der Schweiz gegründet wurden. Dies entspricht einem Rückgang von -6.1% gegenüber dem Vorjahr 2019 mit 3’958 Neugründungen.

Die beliebtesten Rechtsformen
Mit 4’525 Gründungen ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) die beliebteste Rechtsform für den Start mit einer neuen Firma. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet das Handelsregisteramt im ersten Quartal 2020 sogar 0.3% mehr Eintragungen als im Vorjahr. Darauf folgen die Einzelfirma mit 3’842 Gründungen (-5.6%), die Aktiengesellschaft (AG) mit 1’941 Eintragungen (-0.2%) und die Kollektivgesellschaft (KlG) mit 360 Neueinträgen (-1.6%).

Kantonale Unterschiede
14 der 26 Schweizer Kantone können auf mehr Neugründungen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres zurückblicken. Die Kantone mit dem stärksten prozentualen Wachstum sind Uri +37%, Obwalden +35%, Basel-Stadt +18%, Luzern +11% und Glarus +10%. Weiter folgen ebenfalls mit positiven Werten die Kantone Thurgau +9%, Genf +7%, Wallis +6%, Jura +5%, Neuenburg und Schwyz je +4%, Aargau +2%, Solothurn +1% sowie Graubünden mit gleichem Wert wie 2019.

Die Kantone mit prozentualen Einbussen sind Zürich und Zug mit je -1%, Basel-Landschaft -2%, Waadt -4%, Fribourg -5%, Appenzell Innerrhoden -6%, Nidwalden -9%, St. Gallen -12%, Bern -15%, Tessin -20%, Appenzell Ausserrhoden -21% und Schaffhausen mit -23%.

Aus Sicht der Grossregionen setzen vor allem die Zentralschweiz und die Nordwestschweiz mit jeweils +5% positive Akzente. In der Südwestschweiz wurden mit +2% ebenfalls mehr Firmen gegründet. Die Regionen Zürich (-1%) und Ostschweiz (-6%) weisen weniger Gründungen als im Rekordjahr 2019 auf. Das Tessin ist aktuell nicht nur von der COVID-19-Pandemie am stärksten betroffen, sondern muss auch den stärksten Rückgang an Neugründungen der Grossregionen verzeichnen; in den ersten drei Monaten 2020 beträgt die Abnahme -20% gegenüber der Vorjahresperiode.

Neugründungen nach Branchen
Seitens Firmengründungen nach Branchen zeigt die Analyse des IFJ im ersten Quartal 2020 starke Anstiege in den Branchen Architektur & Ingenieurwesen wie auch Marketing & Kommunikation (je +14%), Beratung (+7%) sowie private & geschäftliche Dienstleistungen (+4%). Auch in den Branchen Handwerk und Kultur & Gemeinnütziges wurden je +1% mehr neue Firmen gegründet. Weniger gegründet wurde in den ersten drei Monaten 2020 vor allem in den Branchen Hightech(-26%), Grosshandel (-15%), Immobilienwesen (-13%), IT & ICT (-10%) sowie Mobilität (-10%).

Über das IFJ Institut für Jungunternehmen
Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Es braucht Mut dazu. Und Leidenschaft. Vor 30 Jahren (1989 bis 2019) hat sich das IFJ zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen einen Kompass auf ihrem Weg zu sein. Damit ihre Idee gedeiht und ihr Unternehmen eines Tages zum Fundament der Schweizer Wirtschaft gehört.
Jährlich unterstützt das IFJ schweizweit 20‘000 Gründer/innen mit Beratungen, Workshops, Businessplan-Tools, Referate, Events, Business Software, Förderprogrammen, dem begleiteten online Firmengründungsprozess sowie den digitalen Arbeitsplatz Smart Work.
Namhafte Partner und die öffentliche Hand setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Dies erlaubt, einen umfassenden Startup Support kostenlos für Gründer/innen in der Schweiz zu bieten.

Nützliche Links:
www.ifj.ch
www.startwerk.ch
www.businessplan.ch
www.startup-space.ch

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Patent und Markenrecherche

Unter einer Patentrecherche verstehe ich die Suche in der Patentliteratur die in Form von Patentschriften, Offenlegungsschriften, Gebrauchsmusterschriften vorliegen kann. Das ist notwendig, um festzustellen, ob eine bestimmte Innovation patentiert ist oder nicht. So eine Patentrecherche, welche den Stand der Technik kennzeichnet ist auch hilfreich bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten einer Patentanmeldung.

marijan jordan patentrechercheOft ist aber eine Marktrecherche, mit den tatsächlichen Produkten auf dem Markt sogar hilfreicher wenn es um die Aktualität einer Idee geht, da wie wir wissen manchmal die Produkte schneller sind als die Offenlegung einer Patentschrift. Ziel einer Patentrecherche ist auch die Recherche nach alternativen oder vorteilhaften technischen Lösungen, da das Problem im Vordergrund steht und es werden dazu Lösungen gesucht.

Ich verwende diverse Tools und Patentdatenbanken. Heute möchte ich hier kurz ein paar vorstellen, welche wirklich sehr nützlich sind.
Ich finde solche Patentrecherchen enthalten eine Fülle an Informationen zu Firmen und Technologien und den Patentanwälten welche mit den Unternehmen die Schutzrechte angemeldet haben. Diese Informationen nutze ich zum Beispiel sehr oft wenn ich einen Lizenzpartner für meine Erfindungen suche, so dass ich im Voraus erkennen kann, welche Unternehmen basieren Ihre Unternehmenspolitik auf Technologievorsprung, Aufbau eigener Patentfamilien und Ihren Unternehmenswert auf Schutzrechtsäulen aufbauen.

Swissreg – ist das offizielle Publikationsorgan des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum.
Espacenet – ist die Patentdatenbank vom Europäische Patentamt
DEPATISnet – ist vom Deutschen Patent- und Markenamt
Server des USPTO – ist die Patentdatenbank der United States Patent and Trademark Office
PAJ – ist die Patent Abstracts of Japan
CIPO – Canadian Patent Database
WIPO – PCT – World Intellectual Property Organization, (WIPO) PCT Database
Die STN von FIZ bietet die Möglichkeit, alle Zeitschriftenartikel, Konferenzberichte, Patentdokumente und andere Volltexte über einen einzigen Anbieter in elektronischer oder gedruckter Form zu bestellen.

Wenn ich Marken, Logos & Slogans suche verwende ich tmdb. Ich finde Sie sehr einfach und bequem. Für Marken gibt es noch ZB Compumark, ohim/oami (The Office of Harmonization for the Internal Market) für Marken und Geschmacksmuster die in den Mitgliedsstaaten der EU geschützt wurden. Zur Einsicht von Verfahrensstand (nur deutschsprachige Patente und Gebrauchsmuster sowie Geschmacksmuster und Marken).

Hier noch ein paar Patentdatenbanken die man kennen sollte: Boliven, MicroPatent von Thomson Reuters, Delphion, Questel, oder Genios oder WTI, Derwent World Patent Index (DWPI).
Unter IP Newsflash kann zu einer Veröffentlichungsnummer kostenlos Stand der Technik recherchiert werden.

Hier finden Sie die notwenigen Infos und Hilfe über die Patentklassifikationen, Markenklassifikation, Geschmacksmusterklassifikation für Ihre suche.

Für eine erste kostenlose  Erfinderberatung können Sie sich gerne bei mir melden.

Viel Erfolg mit Ihrer Idee!

Der neue Luftreiniger von Dyson: Saubere Luft via Smartphone gesteuert

Dyson Ingenieure haben mit dem Dyson Pure Cool Link einen hocheffizienten, kompakten und leisen Luftreiniger entwickelt, der ultrafeine Partikel bis auf 0,1 Mikrometer filtert. Der Dyson Pure Cool Link ermittelt dank intelligenter Software und Sensoren die aktuellen Luftbedingungen und kann so mit einer App bedarfsgerecht angesteuert werden. Zudem kann er als Ventilator im Sommer genutzt werden. Der Dyson Luftreiniger ist von Allergie Suisse zertifiziert und für Allergiker empfohlen.

Die Luftverunreinigung kann zu Hause bis zu fünfmal grösser als jene in der Aussenluft sein. Wie aus einer von der US-Umweltschutzbehörde EPA durchgeführten Studie hervorgeht, sind giftige Dämpfe, die aus Reinigungslösungen, Deodorants und Duftkerzen freigesetzt werden, die häufigsten Luftschadstoffe in Innenräumen. Weitere Luftschadstoffe in Innenräumen sind Gase aus Küche und Zentralheizung, Schimmel, Tierhaare, Pollen und Allergene. Diese potenziell schädlichen Feinstpartikel, die mit dem blossen Auge nicht sichtbar sind, bewegen sich problemlos durch die uns in unseren Heimen umgebende Luft.

Die Dyson Ingenieure haben die bei Ventilatoren, Heizlüftern und Luftbefeuchtern bewährte Air Multiplier Technologie mit modernster Filter- und Softwaretechnologie kombiniert und zum neuen Dyson Luftreiniger Pure Cool Link weiterentwickelt. Der Dyson Luftreiniger filtert die Raumluft mit einem eigens entwickelten 360°-HEPA-Glasfilter bis auf Nanopartikelgrösse und gehört zu den stärksten und effizientesten Luftreinigern auf dem Markt. Dank des HEPA Filters können bis zu 99,95% ultrafeiner schädlicher Partikel zurückgehalten werden. Selbst Pollen, Rauch, Bakterien, Viren und sogar Gerüche werden so neutralisiert. Durch die 360°-Ausrichtung des Filters im Sockel des Geräts wird die Umluft von allen Seiten eingesogen. Somit braucht der Dyson Pure Cool Link bis zu 70% weniger Platz als herkömmliche Luftreiniger.

dyson schweiz

James Dyson sagt: „Wir denken, dass die Luft ausserhalb unserer Häuser verunreinigt ist, dagegen kann die Innenraumluft noch wesentlich mehr Verunreinigungen aufweisen. Die Ingenieure von Dyson haben den Schwerpunkt auf die Entwicklung eines Luftreinigers gesetzt, der automatisch feinste Allergene, Gerüche und Schadstoffe aus der Innenraumluft entfernt und Ihnen Echtzeitdaten zur Luftqualität bereitstellt.“

Die neuste Dyson Innovation profitiert stark von der Air Multiplier Technologie. Die gereinigte Luft wird dabei durch einen Schlitz am inneren Rand des Luftrings geleitet. Der Luftweg führt dann über eine flügelförmig geschwungene Rampe, welche auch die Richtung vorgibt. Die Air Multiplier Technologie nutzt dann einen Effekt aus der Strömungslehre, welcher die Umgebungsluft anzieht, dem Luftstrom beifügt und diesen so um ein Mehrfaches verstärkt. Dies ermöglicht eine schnelle, starke und trotzdem angenehm gleichmässige Luftverteilung im Raum. Diese Eigenschaften machen den Dyson Pure Cool Link auch zum perfekten Ventilator im Sommer.

Der hocheffiziente HEPA-Filter kann mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden. Bei einem Einsatz von 12 Stunden pro Tag muss er nur einmal pro Jahr ersetzt werden.
Flexible und bedarfsgerechte Steuerung mit Smartphone und App

dyson schweiz app

Der Luftreiniger von Dyson kann immer und von überall mit einer neuen Dyson App (für Android und iOS) gesteuert werden. Der Nutzer kann so nach Bedarf seinen Dyson Pure Cool Link ein- und ausschalten und hat stetig eine Übersicht über die Luftqualität, die von der App in Farbskalen und mit nützlichen Informationen angezeigt wird. Ausserdem speichert die App Werte der letzten sieben Tage und erstellt eine detaillierte Statistik über die Benutzung. Man erhält so Daten über die Luftqualität und die Temperatur seines Zuhauses, die Laufzeit und den Filterstatus. Die Dyson App liefert zudem Informationen über die aktuelle Wetterlage einer ausgewählten Region. So lässt sich die Luftqualität zu Hause bedarfsgerecht beeinflussen.

Wie schon der AM10 Luftbefeuchter und der AM09 Heizlüfter von Dyson wurde auch der Luftreiniger mit dem Gütesiegel «Quiet Mark» für ein geringes Betriebsgeräusch ausgezeichnet. Zudem wurde der Dyson Pure Cool Link von Allergie Suisse zertifiziert und ist für Allergiker empfohlen.

Der Dyson Pure Cool Link ist in zwei Versionen ab Mai 2016 in der Schweiz erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Tischluftreiniger ist für CHF 599.- (UVP) erhältlich.
Der Dyson Pure Cool Link Turmluftreiniger ist für CHF 699.- (UVP) erhältlich.

Link Tipps:
Dyson Schweiz – www.dyson.ch
dysonairblade – www.dysonairblade.ch