Druckbeton für Gebäude und Verbesserung von krebsbekämpfenden Medikamenten gewinnen CHF 130’000.

Die Venture Kick-Jury vergibt an MOBBOT und Araris Biotech je 130’000 Franken, um die Markteinführung des Materialwissenschaften- und Biotechnologie-Spin-offs zu beschleunigen. Die Innovationen der Schweizer Startups in den Bereichen Ingenieurwesen und Medikamentenentwicklung kommen der Bau- und Pharmaindustrie zugute.

MOBBOT: Massgeschneiderter Betondruck Die mobilen Roboter von MOBBOT drucken massgeschneiderte Betonkomponenten auf Baustellen direkt vor Ort, Die schnelle 3D-Drucktechnologie des Freiburger Startups spart Bauunternehmen Zeit und Ressourcen, indem sie vor Ort arbeiten. Das mit den berühmten orangefarbenen KUKA-Roboterarmen entwickelte System stellt massenindividuelle Betonprodukte direkt auf der Baustelle her. Durch die Verwendung herkömmlicher Materialien und ohne teure Schalungen oder individuelle Formen reduziert die Technologie von MOBBOT die Kosten der Bauherren um 40 Prozent und beschleunigt die Lieferung auf einen Tag statt auf einen Monat, sagt Gründerin und CEO Agnès Petit. MOBBOT war im März ein Gewinner der Venture Leaders Technology, als Petit nach Silicon Valley reiste, um ihre Technologie bei US-Investoren zu präsentieren. Das Startup wird die Prototypenentwicklung abschließen und erste Verkäufe an Testkunden in diesem Jahr anstreben. “Venture Kick hat uns geholfen, unser Geschäftsmodell auf wiederkehrende Umsätze zu fokussieren und uns Visibilität bei Investoren zu verschaffen. Mit der finanziellen Unterstützung werden wir MOBBOT auf Konferenzen und Messen der Bauindustrie präsentieren, Kunden besuchen und unsere Marketingaktivitäten verstärken”, sagte Petit. www.venturekick.ch/MOBBOT .

Linkes Bild: MOBBOT Gründer und CEO Agnès Petit, und CTO Thomas Ribeaud. Rechtes Bild: Araris Biotech Mitbegründer Isabella Attinger-Toller (VP Translational Research) Und Philipp Spycher, CEO. Araris

Araris Biotech: Verbesserte antikörpervermittelte Wirkstoffabgabe Araris hat eine Technologie zur Verbesserung der aktuellen Antikörper-Medikamenten-Konjugate (ADCs) entwickelt und konzentriert sich auf Anwendungen zur Krebsbekämpfung. Durch die Anlagerung von Medikamenten an Antikörper wird eine präzise Verabreichung von toxischen Chemotherapeutika an Krebsgewebe sichergestellt, während gesunde Teile des menschlichen Körpers verschont bleiben. Mit ihrer patentierten ADC Linker-Technologie ist die Medikamentenbefestigung einfach, streng kontrolliert und hat das Potenzial, verschiedene Medikamentenkombinationen aufzunehmen. Dies hat nicht nur erhebliche positive Auswirkungen auf die Leistung des ADC in Bezug auf Sicherheit und Wirksamkeit, sondern wird auch die Produktion vereinfachen. ”Wir glauben, dass Araris das Potenzial hat, eine leistungsstarke Medikamentenentwicklungsplattform in grosse kommerzielle Märkte einzuführen und die hohen, unerfüllten medizinischen Bedürfnisse mit proprietären ADCs zu erfüllen. Wir werden helfen Einschränkungen der konventionellen ADCs, die sich derzeit in der klinischen Prüfung befinden, zu überwinden”, sagt CEO und Mitbegründer Philipp Spycher. www.venturekick.ch/araris.

Über Venture Kick
Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu 150’000 Franken für die Lancierung von Start-ups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Start-ups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 600 Schweizer Unternehmensgründungsprojekte von Venture Kick CHF 24.9 Mio. erhalten. Mehr als 454 Kapitalgesellschaften schufen 6.033 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Start-ups haben bisher CHF 2,5 Mia. an Investoren angezogen und 55 Start-ups von Venture Kick haben sich im Ranking der TOP 100 schweizer startups im 2018.
Im Jahr 2019 wird Venture Kick CHF 4,35 Mio. in Start-up-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht .
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, Rising Tide Foundation, ESA BIC Schweiz, Migros Commitment und Swisscom. www.venturekick.ch

Alle von Venture Kick unterstützten Start-up-Projekte .

Swiss ICT Award 2013 Gewinner

Für herausragende Leistungen mit dem prestigeträchtigen Swiss ICT Award 2013 ausgezeichnet werden die ICT-Unternehmen Zühlke Engineering und Starmind International. Die Jury wählte zudem den Jung-Unternehmer Manuel Grenacher und einen Pionier der Informationssicherheit, Marco Marchesi, zu Persönlichkeiten des Jahres. Einen Special Award erhält die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit und der Publikumspreis geht an dacadoo.

Swiss ICTAward 2013

Die „Oscars der Schweizer Informatik“ sind vergeben. Die unabhängige, interdisziplinäre Jury des Swiss ICT Award vergibt sie 2013 an ICT-Unternehmen und Persönlichkeiten aus
dem Aargau und Zürich sowie an nationale Parlamentarier aus der ganzen Schweiz. Die beiden ausgezeichneten Unternehmen können einen klaren, nachvollziehbaren
Leistungsausweis bieten: so kann Zühlke Engineering, 1968 in der Schweiz gegründet, auf Erfahrung aus über 8‘000 Kundenprojekten in Deutschland, Grossbritannien Österreich und
der Schweiz bauen. Die Jury wählt das Schlieremer Unternehmen mit seinen 550 Angestellten zum „Champion 2013“ in der Kategorie „Enterprise“.

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe "digitale Nachhaltigkeit"

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe “digitale Nachhaltigkeit”

Als „Newcomer 2013“ setzt sich der Zürcher Start-Up Starmind International durch, der auf innovative Weise künstliche Intelligenz mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet,
um das Knowledge Management bei Unternehmen zu verbessern.
Als herausragende Persönlichkeiten der Schweizer Informatik ausgezeichnet werden Marco Marchesi, Zürcher Pionier der Informationssicherheit, und der erfolgreiche Startup Unternehmer Manuel Grenacher. Sie beide können dank ihren Leistungen als Vorbilder und Motivatoren der gesamten Schweizer ICT-Branche gelten.
In einem Online-Voting für den „Public Award 2013“ gewählt wurde die in Zürich beheimatete Gesundheits- und Lifestyle-Plattform dacadoo, die bereits von über 100‘000 Menschen in Europa und USA genutzt wird.

Erst zum zweiten Mal verliehen wurde der „Special Award“: Er geht an die 47 National- und Ständeräte, die in der überparteilichen Parlamentariergruppe Digitale Nachhaltigkeit vereinigt sind. „Die Gruppe thematisiert Fragen von grosser gesellschaftlicher Bedeutung. Dem will die Jury mit der Vergabe eines Special Awards Rechnung tragen und die Politiker motivieren, sich auch weiterhin den Herausforderungen und Möglichkeiten zu stellen, die neue Technologien schaffen und in Zukunft noch schaffen werden.“ „Auch in diesem Jahr hat uns sowohl Quantität wie auch Qualität der Eingaben sehr erfreut“, resümiert die unabhängige Fachjury. „Bei den Newcomern entdecken wir jedes Jahr unglaublich spannende Firmen, die voller Elan und Enthusiasmus die Schweizer ITLandschaft
beleben und mit innovativen Lösungen in der Zukunft eine tragende Rolle spielen werden – nicht einmal ansatzweise etwas von verstaubter IT-Branche!“

Der Swiss ICT Award 2013 wurde am 12. November im Rahmen einer Gala im KKL Luzern verliehen, an welcher swissICT-Präsident Dr. Thomas Flatt rund 600 Gäste aus ICT,
Wirtschaft, Forschung und Politik begrüssen konnte.
Die Preise übergeben haben Hans Hess (Präsident Swissmem), Marc Furrer (Präsident Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom), Frédéric Chanson (Vermögensverwalter u. Verwaltungsrat), Ruedi Noser (Präsident Dachverband ICTswitzerland, Nationalrat, Unternehmer), Peter Wick (CEO MeteoNews) und Ursula Bettio
(Swiss IT Magazine).

Laut Fachmedien gilt der seit 2004 verliehene Preis als „Oscar der Schweizer Informatik“ und die Verleihung sei „der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“. Organisiert wird der Swiss
ICT Award von swissICT, dem mitgliederstärksten Verband der ICT-Branche.

Der Swiss ICT Award
Mit diesem „Oscar“ der Branche werden schweizerische Unternehmen und Persönlichkeiten in den Kategorien „Champion“ und „Newcomer“ ausgezeichnet, die über einen klaren und nachvollziehbaren Leistungsnachweis verfügen. Der Swiss ICT Award wird jährlich von swissICT organisiert. Die Auszeichnung wird seit 2004 von einer unabhängigen Jury verliehen.
www.swissict-award.ch und https://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_ICT_Award

swissICT: der verantwortliche ICT-Verband
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender- Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT.
www.swissict.ch

Schweizer Design Preis 2013: Zwei Forschungsprojekte der Hochschule Luzern – Design & Kunst nominiert

Gleich zwei Forschungsprojekte, an denen die Hochschule Luzern – Design & Kunst beteiligt war, sind für den diesjährigen Schweizer Design Preis nominiert. Im Projekt «E-Broidery» wurden Vorhänge produziert, die dank LEDs leuchten, ohne ihre textilen Eigenschaften zu verlieren. Im Projekt «Interior-Stickereien» gelang es erstmals, Echtholzfurniere zu besticken.

LEDs sind in jedem Haushalt anzutreffen, sei es im Fernseher, im Wecker oder in der Taschenlampe.
Ein neues Verfahren erlaubt es nun, paillettengrosse LEDs direkt auf Stoffe zu sticken, und zwar mittels eines besonders dünnen und leitfähigen Garns. Dabei behalten die Stoffe ihre textilen Eigenschaften, bleiben weich, form- und sogar waschbar. Entwickelt wurde diese Technik von der St. Galler Traditionsstickerei Forster Rohner AG.
Für die kommerzielle Anwendung suchte das Unternehmen den Kontakt zur Hochschule Luzern – Design & Kunst und zum Langenthaler Unternehmen Création Baumann, das spezialisiert ist auf textile Inneneinrichtungen. Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) unterstützte das Projekt «E-Broidery» mit 750’000 Franken.

Leuchtende Vorhänge als Novum am Markt
Isabel Rosa Müggler, Textildesignerin am Kompetenzzentrum (CC) Products & Textiles, leitete das Projekt «E-Broidery» seitens der Hochschule Luzern. Sie befasste sich mit ihrem Team vor allem mit den ästhetischen Fragestellungen, die die neue Technologie hervorruft. «Wir untersuchten beispielsweise, welchen Einfluss die Abstände der einzelnen LEDs auf die Wahrnehmung und Optik haben.» Zusammen mit Création Baumann wurde dann am konkreten Lichtdesign gefeilt. Entstanden sind Vorhänge, die im Herbst unter dem Namen «eLumino» auf den Markt kommen. Zudem wird bereits an einem Nachfolgeprojekt gearbeitet: Bei diesem sollen weitere Möglichkeiten der LEDs genutzt werden, wie etwa Farben oder dynamische Lichteffekte. Das Projekt «E-Broidery» ist für den Design Preis Schweiz 2013 in der Kategorie Newcomer nominiert.

KTI-Projekt «E-Broidery»: eLumino Kollektion – LED-Stoffe im besten Licht. (Foto: Création Baumann)

KTI-Projekt «E-Broidery»: eLumino Kollektion – LED-Stoffe im besten Licht.
(Foto: Création Baumann)

Holzstickereien in der Kategorie Research nominiert
Im Projekt «Interior-Stickereien» wurde ein Verfahren entwickelt, um die klassische St. Galler Spitze auf Echtholzfurniere sticken zu können. Auch dieses Projekt wurde von Isabel Rosa Müggler geleitet. Sie und weitere Designerinnen der Hochschule Luzern – Design & Kunst erprobten, wie die Stickerei auf verschiedene nichttextile Materialien übertragen werden kann und erkannten das grösste Potenzial bei dem Test mit Holzfurnier.
Die IGS Innovationsgesellschaft Sticker, der sechs Schweizer Unternehmen angehören, setzte die entwickelte Stickerei technisch um. Zudem konnte der Büromöbelhersteller Sitag als Partner aus der Holzbranche für das Projekt gewonnen werden. «Diese Methode lässt neue, vielfältige Möglichkeiten des Customizing mit einem besonderen ästhetischen Reiz entstehen und schafft Spielraum für Exklusivität und Individualität», sagt Wiebke Bröckling, Marketingverantwortliche der Sitag. Aus der Zusammenarbeit sind verschiedene bestickte Furniere für Büromöbel entstanden.

KTI-Projekt «Interior-Stickereien» mit textilen und nicht-textilen Anwendungen. (Foto: Johannes Eisenhut)

KTI-Projekt «Interior-Stickereien» mit textilen und nicht-textilen Anwendungen.
(Foto: Johannes Eisenhut)

Ebenfalls stieg die ag möbelfabrik horgenglarus mit einer Stuhlkollektion ins Projekt ein. Sie ersetzte das Geflecht der Rückenlehne des Stuhls «Lyra» mit einer floralen Stickerei. Von der KTI gab es für das Projekt Fördergeld in Höhe von 190’000 Franken. «Interior- Stickereien» wurde Ende März 2013 abgeschlossen und ist für den diesjährigen Schweizer
Design Preis in der Kategorie Research nominiert.

Vernissage und Preisverleihung am 1. November 2013
Der Schweizer Design Preis wird alle zwei Jahre und heuer bereits zum zwölften Mal vergeben. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bestleistungen aus der Schweiz auszuzeichnen und zu fördern. Vernissage und Preisverleihung finden am 1. November 2013 in Langenthal statt und sind öffentlich. Eingereicht wurden rund 300 Projekte, von denen 34 nominiert sind. Acht Projekte werden mit einem Gesamtpreisgeld von 225’000 Franken ausgezeichnet.

Erfindung der Woche: Popcornloop

Wir geben Unmengen an Geld für riesige 3D-Fernseher mit einer Bildqualität aus, die so gut ist, dass uns die Wirklichkeit im Vergleich dazu irgendwie unrealistisch vorkommt. Jede Ecke unseres Wohnzimmers bestücken wir mit einem Dolby-Digital-5.1.-THX-Surroundsystem, das Geräusche hörbar macht, die in der Natur gar nicht existieren. Wir suchen nach der perfekten visuellen und auditiven Nachbildung des Kinoerlebnisses. Wieso aber fühlt sich ein Filmabend nie wirklich nach HeimKINO an? Irgendetwas scheint zu fehlen… Ist es vielleicht das unentwegte Geplapper von Amateur-Kommentatoren während des Films? Das grunzende oder quiekende Lachen derjenigen Zuschauer, die für jeden Kalauer zu haben sind? Oder ist es der 2,05 m große Basketballspieler mit turmhoher Afrofrisur, der sich sicher auch dieses Mal wieder vor uns setzt? Das fehlende, besondere Etwas, das uns die Unterhaltungselektronik nicht bieten kann, ist einfach: POPCORN!

popcornloop - erfinderladen.de

popcornloop – erfinderladen.de

Mikrowellen- und Supermarktpopcorn führen regelmäßig zu Feueralarm und Geschmacksnervenzusammenbrüchen. Perfektes Popcorn gibt es nur in Handarbeit – Mit dem Popcornloop wird Ihr Heimkinoerlebnis perfektioniert! Was wie eine Mischung aus Rückenkratzer und Badehäubchen aussieht, ist ein ausgefuchstes Werk der Technik. Der hitzebeständige Stab dient dem Rühren des Popcorns unter Abdeckung durch die textile Haube, die über den Rand eines Kochtopfes gestülpt wird.

Die Zubereitung ist kinderleicht: Öl erhitzen, eine festgedrückte Schicht Puffmaiskörner hinzugeben und mit Zucker und Vanillezucker verfeinern. Unter beständigem Rühren zubereiten, bis alle Körner gepoppt sind.

Die Erfindung verhindert Ölspritzer, das Herausspringen des Popcorns und das Austreten von zu viel Feuchtigkeit. Das Popcorn wird knusprig, aber nicht trocken. Durch beständiges Rühren wird ein Anbrennen verhindert und die gleichmäßige Beschichtung des Popcorns mit Zucker und Öl gewährleistet. Das Ergebnis ist außen knuspriger Flockenmais, der mit einer hauchdünnen Schicht aus goldgelbem, karamellisiertem Zucker glasiert wurde. Der Popcornloop lässt selbst das Kinopopcorn alt aussehen – das handgemachte Popcorn ist stets frisch, beim Essen noch warm und enthält keine Inhaltsstoffe, die Sie nicht selbst bestimmt haben. Diese Erfindung hat den Oscar verdient!

Im Gespräch mit dem Erfinder Murat Akbulut hat er uns erzählt wie er auf die actionreiche Idee gekommen ist.

popcornloop - erfinderladen

popcornloop – erfinderladen


“In meiner Kindheit bereitete meine Mutter uns immer Popcorn zu und streute Zucker darüber. Leider schmeckte es nicht wie im Kino. So versuchte ich diese karamelisierten Popcorn selbst herzustellen. Mein erster Versuch war, genau wie es meine Mutte rimmer gemacht hat, Popcorn am Herd mit Zucker und Öl herzustellen. Nach kurzer Zeit brannte es an und das Popcorn verklebte mit dem karamelisiertem Zucker.

Daraufhin versuchte ich es mit einem Glasdeckel, der mit einem Loch ausgestattet war damit der Dampf entweichen konnte. Mit einem selbstgebasteltem Holzspachtel begann ich um zu rühren. Das hat auch super geklappt, aber durch den aufsteigenden Dampf verbrannte ich mir meine Hand und das karamelisierte Popcorn schmeckte leicht matschig.

Ich gab nicht auf und bohrte mit einer Bohrmaschine viele kleine Löcher in den Deckel. Auch hier verbrannte ich mir meine Hand und somit kam ich auf die Idee mit dem Stoffbezug als Deckel. In der türkischen Küche wird nämlich beim Reiskochen ganz zum Schluss ein Baumwollstoff auf den Reis gelegt und der Deckel wird zugemacht. Dies bewirkt, dass der Dampf des Reises durch den Baumwollstoff aufgesaugt wird und der Reis trocken bleibt.

Diese Idee erzählte ich vorerst niemandem, nicht einmal meiner Familie. Vor zwei Jahren zeigte ich meiner Ehefrau dann den ersten Prototyp. Sie konnte damit nichts anfangen, als ich aber karamellisierten Popcorn herstellte, war sie sehr begeistert und so gingen wir direkt zu einem Patentanwalt.

Wer also beim Heimkinoabend nicht mehr auf perfektes Popcorn verzichten will, kann sich den Popcornloop jetzt direkt bestellen oder im erfinderladen holen.

Work-Life-Balance praktische Helfer

Entschleunigung heißt das Stichwort der heutigen Zeit. Nur fünf Minuten täglich für sich selbst, sorgen für mehr Wohlbefinden und reduzieren den Alltagsstress. Das Problem ist nur, irgendwo zwischen Büroalltag und Haushalt die Zeit finden. Und hat man gerade mal fünf Minuten Pause, vergisst man es auch oftmals.

Die Erfinderin der fun NUDEL hat sich ein schönes kleines Erinnerungskonzept ausgedacht, dass uns helfen soll, nicht im Alltagsstress unterzugehen. Um uns die Botschaft näher zu bringen und uns sensibel daran zu erinnern was uns gut tut, hat sie Botschaften gegen Dauerstress auf Alltagsgegenstände für das Büro mit der FunNudel bedruckt. Tasse, Notizblock, Kalender, Zuckerbohnen – sie erinner uns daran, das Handy, Telefon und den Fernseher einfach mal auszuschalten und. Natürlich ist das uns allen bewusst, aber sind wir mal ehrlich, wie oft machen wir das wirklich. Ein kleiner Anstupser von außen kann da nicht schaden.

Work-Life-Balance praktische Helfer

Ricada Mutschichk, Erfinderin von der fun NUDEL meint: “Meine Idee ist es, Kurzinformationen und Übungsanleitungen auf Geschenkartikel und Waren des täglichen Bedarfs zu drucken. So sind Informationen und Übungen ständig im Sichtfeld des Betrachters. Man wird immer daran erinnert, dass überall zwischendurch mit geringem Zeitaufwand entspannt oder auch trainiert werden kann, um dem Dauerstress kurzzeitig zu entfliehen und rechtzeitig einer Krankheit vorzubeugen.”

Wir freuen uns hoffen auf viele weitere Entschleunigungs-Erfindungen.
Das fun NUDEL Set, bestehend aus einem kleinen Notizblock, Karte mit Umschlag, Kalender, Magnet, Zuckerbohnen, Kugelschreiber und Tasse gibt es für 19,95 € im erfinderladen.

Bite Away: Erfindung gegen juckende Insektenstiche

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Bite Away.

Sommerzeit ist leider auch Mückenzeit und ganz schnell hat man juckende und schmerzende Stiche am ganzen Körper. Noch schlimmer sind Stiche von Biene, Wespen, Hornissen oder sogar Bisse von Hummeln. Erstmal tut es weh und danach juckt die Einstichstelle wie verrückt. Wirklich davor gefeit ist keiner, der sich im Freien aufhält. Da hilft es eigentlich nur ein paar Tipps zu beachten: nichts Süßes im Freien stehen lassen, das die Tiere anzieht oder kein süßes Parfum zu tragen. Im Erfinderladen gibt’s jetzt eine tolle Hilfe für die Heilung danach: bite away – der Stichheiler, der ganz ohne Chemie arbeitet und nur durch Wärme wirkt.

bite away

Die Wirkung ist sehr effektiv und die Anwendung ganz einfach: Man platziert den vergoldeten Metallpunkt vorne an der Maus direkt auf den Stich und drückt einen der beiden Knöpfe, 3 oder 6 Sekunden. Man spürt deutlich, dass der Metallpunkt heiß wird- und zwar ca. 50°C – Es wirklich Schmerz zu nennen wäre übertrieben. Und dann… nichts. Ja wirklich nichts! Das Jucken ist weg und bleibt weg. Nicht für einen Tag oder so, nein für immer. Unsere Kollegen aus Berlin haben diesen tollen Stichheiler sogar schonmal im Selbstversuch getestet, als sie auf der Safari in Afrika Opfer von Stichen wurden. Es funktioniert tatsächlich! Der Hersteller sagt, dass bite away auch bei Angriffen von Nesselquallen oder ähnlichem Getier helfen kann.

Und für die Heilung braucht es absolut keine Chemie – sondern nur Wärme. “Bei der lokalen thermischen Behandlung der Einstichstelle durch den integrierten Einchip-Thermostat-IC des Stichheilers erfolgt ab einer Temperatur von ca. 50°C teilweise eine Zersetzung von Giftbestandteilen des Insektes sowie eine Unterbindung der Ausschüttung von Histamin. Die kontrollierte Erwärmung des Heizmoduls wird durch die interne Verknüpfung von Temperatur- und Zeitsteuerung sichergestellt. So lässt sich nach Empfindlichkeit der Nutzergruppe, eine gut verträgliche Anwendung sicher stellen.” So der Hersteller.

Wir können nicht verhindern, dass Sie gestochen werden – aber zumindest können wir die Heilung vorantreiben und den lästigen Juckreiz abstellen. Diese tolle Erfindung ist übrigens auch nach dem Medizinproduktegesetz geprüft. Zu kaufen gibt’s den tollen Sommer-Begleiter für 29,90€ im Erfinderladen Berlin oderErfinderladen Salzburg oder im Erfinderladen Online-Shop.

12 von 12 im Juni

Es ist schon wieder der zwölfte und ich stelle euch wieder zwölf “Neue Erfindungen” aus dem Erfinderladen

Tea Diver – Teeei
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All jene, die selbt schon einmal in weite Tiefen tauchen wollten, können dies ab jezt auch zu Hause tun. Denn für Hobbytaucher und Teeliebhaber gibt es jetzt etwas ganz ausgefallenes – den Tea Diver.
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Tea Fishing -Teebeutelhalter
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Die zwei kleinen Angler aus Edelstahl – Mädchen und Junge – werden einfach auf ein Teeglas geklemmt. Die Teebeutelschnur wird anschließend in die stilisierte Angel eingespannt und der Tee kann so lange ziehen, wie vorgeschrieben.
Preis: 13,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mobile Tail
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Bestehend aus Silikonkautschuk werden sie mittels eines Saugnapfes am iPhone, BlackBerry oder sonstigem Mobiltelefon befestigt, um horizontale und vertikale Standfestigkeit zu geben. So ist entspanntes Ansehen auf dem Display von Fotos, Filmen usw. auf dem Tisch, Schreibtisch, Bar usw. gegeben.
Preis: 9,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Der Kleinste Rucksack der Welt
kleinste rucksak der welt - erfinderladen
Das Ultra Sil Day Pack – der kleinste Rucksack der Welt- mit gerade einmal 68 g wiegt er kaum etwas und kann doch bis über 15 kg aushalten. Fassungsvolumen bis zu 20 L.
Fazit: ultraleichter, wasserdichter Tagesrucksack im Schlüsselbundformat. Ideal für kleine Ausflüge, Wandertouren in der Natur oder zum Einkaufen!
In weiteren Farben bei uns erhältlich: blau, rot, grün und grau.
Preis: 24,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Kleinster Korkenzieher der Welt-Twistick
Korkenzieher Erfinderladen
Der überaus praktische kleine Korkenzieher passt an jedes Schlüsselbund. Perfekt für Unterwegs. Einfach aufklappen und Korken ziehen!
Preis: 5,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Stuhlsocken
Stuhlsocken Erfinderladen KREATIV
Selbstklebende Filzplättchen sind wahrscheinlich eine unauffällige Methode diesem Problem Herr zu werden, aber wahrlich nicht so kreativ.
Die Erfinderische Stuhlsocken sind ein humorvoller Schutz für den Boden und üben zugleich Kritik an unseren Verurteilungen anhand von banalen Dingen wie Socken.
Preis: 15 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Crossboccia
crossboccia ERFINDERLADEN
Crossboccia® baut zwar auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, revolutioniert die Spielweise jedoch komplett. Vor allem der Freiheitsgedanke, den Crossboccia gemein mit anderen Trendsportarten wie Parcour bzw. Free-Running oder Crossgolf hat, steht jetzt im Vordergrund. D.h. unabhängig zu sein von Standards, wie beispielsweise einem festgelegten Spielfeld. Im Vergleich zu den traditionellen Varianten ist Crossboccia.
Preis: 19,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Der Trinkfreund
Trinkfreund erfinderladen
Trinkfreund hält alles, ob Wein/Sektglas, Bier-oder Wasserflasche, 0,5 oder 1 Liter-flasche, Trinkpäckchen und viele verschiedene Formen mehr und immer sind die Hände frei!
Längenverstellbar und das Glas kann auch separat abgenommen werden – wichtig beim Einschenken.
Preis: 7,80 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Crumpled City Map – Zerknüllbare Stadtpläne
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Wer also keine Lust mehr auf Sightseeing inklusive Problemen mit ausladenden Stadtplänen hat, der sollte sich die nützliche und witzige Lösung von palomar zulegen! Das Zauberwort heißt “Crumpled City Maps” – zerknüllbare Stadtpläne!
Preis: 12,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Kultur-Reserve
kulturreserve erfinderladen
Entscheidung zugunsten der Kompkatleuchtstoffröhre stoßenerscheint im Sommer 2010 die Kultur-Reserve mit einer Original deutschen Qualitätsbirne mit 60 Watt, konserviert in einer Dose, damit man sie im Notfall als letztes verfügbares klassisches Licht einsetzen kann. Die Kultur-Reserve ist das ideale Geschenk für kritische Geister, Nostalgiker und Freunde von gemütlichem Licht.
Preis: 6,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

6 in 1 Solarkit
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Die Welt der Solartechnik für Kinder und Kindgebliebene!
Mit dem 6 in 1 Solarkit können verschiedenen Spielvariationen entstehen vom Windrad bis hin zum kleinen Sportwagen oder -boot.
Preis: 23,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

CAR-Grill (Camping-Angeln-Reisen)
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Umweltfreundlich, da mehrfach verwendbar: Der CAR-Grill besteht aus Edelstahl, außerdem befindet sich das gesamte Zubehör in einer praktischen Plastikbox.Nach dem Benutzen einfach reinigen und dann den Grill in die Box packen. Passt wunderbar in den Rucksack oder den Kofferraum!
Preis: 29,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Mehr von anderen Blogs die bei der Aktion 12 von 12 im Juni mitgemacht haben.

Die Jossi AG Innovationen

Seit über 50 Jahren steht der Name Jossi für Präzision, Verlässlichkeit, Flexibilität und Innovation. Jossi ist insbesondere ein Begriff für die Realisierung von anspruchsvollen Komponenten und Instrumenten für die orthopädische Chirurgie. Mit der kombinierten Anwendung von umformenden und spanabhebenden Verfahren hat das Unternehmen bei der materialsparenden Bearbeitung von Titan Meilensteine gesetzt. Diese Kompetenz ist nun geballt und mit noch mehr Power da.
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Die Jossi Holding AG hat den Geschäftsbereich «Orthopädie» der Jossi AG rechtlich verselbständigt und sämtliche entsprechenden Ressourcen in der 2009 gegründeten Jossi Orthopedics AG zusammengefasst.
Damit trägt sie dem erfreulichen Markterfolg dieses Bereichs Rechnung und schafft die Voraussetzung für eine noch konsequentere und wirkungsvollere Ausrichtung der Geschäftstätigkeit im Gebiet der Orthopädie auf die Bedürfnisse der Kunden und auf die laufend steigenden regulatorischen Anforderungen. Die Jossi AG bietet nach wie vor umfassende Entwicklungs- und Fertigungsleistungen der Präzisionstechnik an. Mit insgesamt 170 Mitarbeitern bilden die Firmen der Holding eine umfassende Ressource für die Realisierung technisch anspruchsvoller Lösungen.

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Zu den Stärken des Unternehmens gehört nicht nur die Fähigkeit, den Weg von der Idee bis zur Serie innert kürzester Zeit zurückzulegen. Mit den vorhandenen umfassenden Fertigungskapazitäten bietet Jossi seinen Kunden einerseits die Möglichkeit des kompletten Outsourcing, alternativ aber auch des «second sourcing». In diesem Fall wird die Fertigung zwischen dem Kunden und Jossi aufgeteilt, was für ersteren einen risiko- und ressourcenoptimierten Beschaffungsmix ergibt. Nebst dem Umformen und Zerspanen gehören auch verschiedene Oberflächenbehandlungen, das Laserbeschriften, Reinigen und Verpacken zum Leistungskatalog.

Umweltfreundliche Erfindung filtert Kohlendioxid aus der Luft

Die beiden ETH-Doktoranden Christoph Gebald und Jan Wurzbacher filtern Kohlendioxid aus der Luft – und das umweltfreundlich und emissionsfrei. Der vielversprechende ETH -Spin-off Climeworks GmbH hat auch die Jury des Venture Kick überzeugt und erhält 130’000 Franken.

Sie säubern die Luft von CO2 und könnten unser Energieproblem lösen: die beiden ETH-Doktoranden Christoph Gebald (l.) und Jan Wurzbacher neben ihrem Laborprototyp. (Bild: ETH Zürich)

Sie säubern die Luft von CO2 und könnten unser Energieproblem lösen: die beiden ETH-Doktoranden Christoph Gebald (l.) und Jan Wurzbacher neben ihrem Laborprototyp. (Bild: ETH Zürich)

Theoretisch ist seit langem bekannt, wie man Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Luft abscheiden kann. Doch bisherige Technologien haben den Nachteil, dass sie Unmengen an Energie benötigen. Die zwei Unternehmer und Erfinder haben nun unter der Leitung von Aldo Steinfeld, Professor für Erneuerbare Energieträger an der ETH Zürich, einen Apparat entwickelt, der das CO2 energieeffizienter und solarbetrieben binden und als reinen Rohstoff wieder freigeben kann. Dieser Rohstoff kann wiederum zur Herstellung von synthetischen flüssigen Treibstoffen wie Benzin, Diesel oder Kerosin verwendet werden.

Der Prototyp ihres CO2-Abscheiders hat derzeit noch auf dem Labortisch Platz, und die Energieeffizienz lässt ebenfalls noch zu wünschen übrig. Doch die beiden jungen Forscher blicken mit sehr viel Zuversicht in die Zukunft. Weltweit forschen mindestens noch drei weitere Teams an einem ähnlichen Projekt, doch das ETH-Verfahren hat einen entscheidenden Vorteil: Das Herz der Entwicklung liegt nämlich im Innern; im Filtermaterial, das das CO2 adsorbieren, also aufsaugen kann. Die Entdeckung dieses Materials bringt den ETH-Doktoranden einen entscheidenden Vorsprung in der weltweiten Forschung auf dem Gebiet der CO2-Abscheidung aus der Luft.

Geschlossener Kohlenstoffkreislauf durch CO2-Abscheidung aus der Luft und Synthese von flüssigen Treibstoffen aus CO2 und Wasser mittels Solarenergie. (Bild: Professur für erneuerbare Energieträger / ETH Zürich)

Geschlossener Kohlenstoffkreislauf durch CO2-Abscheidung aus der Luft und Synthese von flüssigen Treibstoffen aus CO2 und Wasser mittels Solarenergie. (Bild: Professur für erneuerbare Energieträger / ETH Zürich)


Entscheidend ist, dass das patentierte Material aus erneuerbaren Rohstoffen besteht und ausserdem sehr kostengünstig produziert werden kann. Hinzu kommt, dass die von Gebald und Wurzbacher entwickelte Technologie mit Niedertemperaturwärme unter 100°C läuft, also sämtliche benötigte Energie mit Hilfe von Solarkollektoren gewonnen werden kann, ohne Erzeugung zusätzlicher Emissionen. Und weil der Apparat das CO2 direkt aus der Umgebungsluft saugen kann, ist er – mit Rücksicht auf die benötigte Sonneneinstrahlung – standortunabhängig einsetzbar.