Für das Business nur das Beste: Diese Armbanduhr sticht hervor

Kluge Köpfe müssen stets für Ihre Ideen einstehen. Sei es bei der Vorstellung eines Konzeptes, dem Beantragen von Forschungsgeldern oder auch dem Releasen von neuen Produkten auf dem Markt. Jede dieser Situationen setzt eine Vielzahl von Faktoren voraus, damit Ihnen Ihr Vorhaben gelingt. Vor allem aber ist ihr Auftreten besonders wichtig. Wer bei einer Präsentation nicht bereits durch sein Auftreten überzeugt, kann die meisten Zuhörer nicht her für sich gewinnen.
Besonders bei Firmenpräsentationen, die Vorgesetzte überzeugen sollen, sollten Sie daher auf Ihr Auftreten achten. Selbstbewusstsein vermitteln Sie nicht nur durch eine aufrechte Körperhaltung, sondern auch durch ein stark gewähltes Outfit. Dieses runden Sie am besten mit einer Armbanduhr oder einem Chronographen ab. Er verleiht dem Outfit einen stilsicheren sowie eleganten Touch.

Welches Modell das Passende für Ihren wichtigen Auftritt, bei Messen, Firmenveranstaltungen oder Präsentationen ist, finden Sie bei einer kleinen Recherche heraus. Hierbei gilt es Ihren Kleidungsstil zu analysieren. Tragen Sie einen eleganten Anzug oder ein Casual schickes Outfit aus Hemd und Jeans? Wie viel Aufmerksamkeit soll auf die Uhr gelenkt werden?
Ein empfehlenswertes Modell ist beispielsweise die AP Royal Oak. Was sie zu einer Besonderheit macht, erfahren Sie im Folgenden.

Audemars Piguet: Ein Meister mit Rang und Namen

Wer sich online oder bei einem Fachhändler nach einer Royal Oak umsieht, wird stets die beiden Buchstaben AP vorfinden. AP steht bei der Uhr für Audemars Piguet. Er ist einer der namhaftesten Uhrenhersteller der ganzen Schweiz und konkurriert an der Spitze mit Meistern wie Paket Philippe oder auch Vacheron Constantin. Bahnbrechende Ideen, die so zuvor noch nicht zu sehen waren, machen seine Uhren zu echten Meisterwerken, die heiss begehrt gehandelt werden. Vor allem ein Modell hat es Uhrenliebhabern auf der ganzen Welt angetan. Es handelt sich hierbei um die Royal Oak. Im Jahr 1972 wurde sie von Gerald Genta skizziert und später als Luxus Sportuhr in glänzendem Edelstahl umgesetzt. Viele Liebhaber sprechen hierbei von der Schweizer Perfektion: AP Royal Oak

Passt unter jeden Ärmel

Eine Besonderheit, welche die Uhren von Audemars Piguet schon seit 1925 auszeichnet, ist die geringe Aufbauhöhe. Seit diesem Jahr spezialisierte sich das Uhrenwerk immer mehr auf die flachsten Taschenuhren der Welt. Das Werk mass damals gerade einmal 1,32 mm, was im Jahr 1946 in das flachste Armbanduhrenwerk der Welt mündete. Mit gerade einmal 1,64mm Aufbauhöhe passt diese Uhr unter jeden Ärmel. Schliesslich beschweren sich viele Uhrenträger und Trägerinnen über ein unschönes Verhaken des Uhrengehäuses, wenn der Ärmel des Blazers oder des Sakkos über den Arm gleitet. Dies wird nun endgültig verhindert.
In Kombination mit dem aussergewöhnlich grossen Durchmesser von 38,8 Millimetern, erkennt jeder Interesseierte sofort, dass es sich um eine AP Royal Oak handelt.

Wirkung einer Armbanduhr: Warum Sie unbedingt ein Schmuckstück benötigen

Viele Menschen sehen in einer Armbanduhr nur einen Zeitmesser, der eventuell das Datum anzeigen und die Zeit stoppen kann. Doch bei einem businessbedingten Auftritt hat die Uhr eine deutlich grössere Wirkung. Eine Armbanduhr ist mehr als nur ein praktisches Gadget. Es verleiht Ihrem Outfit einen Charakter und macht es dem Gegenüber leichter, Sie als Mensch einzuschätzen. In einer Armbanduhr finden vor allem Männer, die sonst auf nur wenige Accessoires zurückgreifen können, eine Möglichkeit, Ihren Stil und die Persönlichkeit zu unterstreichen.

Luzerner Start-up will mit innovativem Mehrwegbecher den Weltmarkt erobern

Geniessen war noch nie so einfach! Der IRISgo Mehrwegbecher ermöglicht durch sein revolutionäres Verschlusssystem und sein einzigartiges Design einen perfekten Genuss Ihres Heiss- oder Kaltgetränkes unterwegs. Jeder kennt die negativen Folgen von Einwegbecher auf unsere Umwelt, die alternative und nachhaltige Lösung sind Mehrwegbecher. Doch die herkömmlichen Verschlusssysteme handelsüblicher Mehrwegbecher verringern den Trinkgenuss enorm und sind oft mangelhaft in der Bedienbarkeit und Reinigung. Damit erhöht sich die Schwelle um auf einen Mehrwegbecher umzusteigen massiv. Dass das markante Kaffeearoma im Innern der Becher eingeschlossen wird und man sich oft die Zunge verbrennt sind nur zwei von vielen Nachteilen, welche diese Verschlusssysteme mit sich bringen.

Kann ein Alltagsgegenstand wie z.B. ein Mehrwegbecher revolutioniert werden? Diese Frage beantworten die Gründer von Concept|Iris mit Ja! Wir haben es getan. Das Verschlusssystem des IRISgo Bechers löst die Probleme handelsüblicher Mehrwegbecher. Es ermöglicht eine grosse Trinköffnung und bietet so einen perfekten Trinkgenuss für unterwegs, als trinke man den Kaffee aus seiner Lieblingstasse zuhause. Der IRISgo kann problemlos und schnell von Hand oder im Geschirrspüler gereinigt werden und ist geschlossen selbstverständlich komplett auslaufsicher.

Die Erfinder sind der Meinung, dass ein Grossteil der Bevölkerung auf Einwegbecher verzichten würde, wenn eine überzeugende Alternative geboten wird.

Vor drei Jahren begann die Reise in einem feuchten, aber günstigem Kellerbüro in Basel. Durch Rapidprototyping wurde mit einer Irisblende versucht einen funktionierenden Prototypen zu entwickeln. Durch die Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung konnten mehr Zeit, bessere Verfahren und Maschinen eingesetzt werden, um die Prototypen zu perfektionieren. Letzte Woche konnte ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Das Unternehmen Concept|Iris GmbH, das mittlerweile in Horw stationiert ist, konnte den IRISgo Becher der Öffentlichkeit präsentieren. Die Reise bis hierhin war extrem lehrreich und spannend, aber natürlich gab es auch viele schlaflose Nächte.

Beinahe die gesamten Entwicklungskosten konnten durch Preisgelder aus Startup-Competitions finanziert werden. Da kann es finanziell auch mal sehr knapp werden, doch die Taktik des Teams ging bisher auf. An diesem Punkt vielen Dank an die Gebert Rüf Stiftung und Venture Kick, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre.

Am 29.06.2020 startet das mittlerweile siebenköpfige Team eine weltweite Kickstarter Kampagne, bei welcher die IRISgo Becher zum ersten Mal auf dem Markt erhältlich sein werden. Ein extrem wichtiger Schritt für die gesamte IRISgo Familie.

Weitere Links:

Instagram: https://www.instagram.com/irisgocup

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/irisgocup

Facebook:        https://www.facebook.com/IRISgoCup

“I’M A GIRLY” schliesst eine Serie-A Finanztierungsrunde ab

Die Schweizer Modespielzeugherstellerin Finfin AG schloss ihre Serie-A Mitte Juni mit dem selbst auferlegten Hardcap von 2 Millionen Franken ab. Family Offices und Branchenveteranen aus Europa machen den Großteil der Investoren des Unternehmens aus. Das Unternehmen drang erfolgreich in den europäischen Markt ein und etablierte sich als die neue Lieblingsspielzeugmarke der Gen Z. Nach drei Jahren im Geschäft expandiert das Unternehmen nun in die USA hat bereits zwei der größten Händler auf dem Markt für sich gewonnen. Der Schweizer Fashion Toy Brand hat in eine Serie-A-Runde sechsstelliges Kapital aufgenommen.

Ein Konsortium aus bestehenden Investoren, Family Offices und Branchenveteranen finanziert die für 2020/21 vorgesehene internationale Expansion.

Anhaltender Fortschritt

Die 2017 gegründete Finfin AG hat sich nach nur drei Jahren als einer der innovativsten Spielzeughersteller Europas etabliert. Seitdem sind ihre Produkte in ausgewählten Kaufhäusern und bei Detailhändlern in der DACH-Region, in Großbritannien und Frankreich erhältlich. 2020/21 wird das Unternehmen nach Nordamerika, den Nahen Osten und Asien expandieren. Dabei sprangen einige der größten Einzelhandelsgeschäfte in diesen Regionen gleich mit an Bord, um die globale Expansion der Marke zu unterstützen.

Wachstum trotz Covid-19

Als erste Spielzeugfirma, die ihren Designprozess mit ihrem einzigartigen Co-Design-Ansatz demokratisiert hat, haben sich die Geschäftsstrategie und das Gespür der Finfin AG als richtig erwiesen und das Interesse verschiedenster Branchenveteranen geweckt, ihre Mission zu unterstützen. Dass die Firma unter den gegenwärtigen Marktbedingungen Kapital erhöhen und ihre Marktpräsenz weltweit ausweiten kann, zeigt das enorme Potenzial ihrer Produkte: “Die Tatsache, dass selbst in Zeiten wie diesen die Anfragen von Einzelhändlern und Distributoren weltweit unvermindert anhalten, zeigt, dass es an der Zeit war, die Kreativität der Gen Z zu fördern, um zeitgenössisches Spielzeug zu kreieren”, sagt Theresia Le Battistini, Gründerin und CEO der Finfin AG.

Drei Produktlinien innerhalb von drei Jahren

Mit der Einführung der dritten Produktlinie in diesem Jahr verfolgt das Unternehmen seine Strategie, zeitgemäße Produkte mit Alleinstellungsmerkmalen (z.B. Puppen mit austauschbaren Perücken oder farbwechselnden Merkmalen) zu schaffen, die die Nachfrage über verschiedene Altersgruppen und unterschiedliche Preisklassen hinweg befriedigen.

KIDS4KIDS

Als I’M A GIRLY gegründet wurde, war die treibende Motivation dahinter nicht einfach nur Spielwaren herzustellen, sondern die Erschaffung einer Community. Die Gründer erkannten, dass die sozialen Medien einen so tiefgreifenden Einfluss auf die heutige Jugend haben, dass Kinder Spielwaren suchen, die sie inspirieren und es ihnen ermöglichen, sich kreativ auszudrücken.

Ausgehend von ihrer selbst erklärten Mission,”Empowerment of the Creative Youth”, motiviert das Unternehmen Kinder und Verbraucher weltweit, sich zu beteiligen und alle ihre Produkte mitzugestalten. “Unser Co-Design-Ansatz ermöglicht es uns, die Markttauglichkeit und die Lebensdauer unserer Produkte zu erhöhen und so einen nachhaltigen Fussabdruck zu schaffen,indem wir nur Produkte herstellen, die die Kinder tatsächlich wollen”, kommentiert Le Battistini.

I’M A GIRLY

Im Jahr 2017 schuf das Schweizer Jungunternehmen Finfin AG die Marke I’M A GIRLY mit der Mission, die kreative Jugend zu fördern. Ihre Fashion-Dolls und Styling-Heads fördern das kreative Spielen der Kinder und helfen ihnen, ihren ganz eigenen Stil zu finden. Die Finfin AG versteht sich als ein Unternehmen mit einer sozialen und ökologischen Verantwortung und produziert deshalb alles mit hochwertigen und geprüften Materialien – Schweizer Design und Schweizer Qualitätsstandards. Co-kreiert von dem KIDS4KIDS Designteam trifft die Marke den Nerv der Zeit, denn Kinder wissen am besten, was sie wollen.

Weitere Informationen

Facebook: facebook.com/Imagirlybrand

LinkedIn: linkedin.com/company/imagirly

Instagram: instagram.com/imagirlybrand

Venture Kick unterstützt drei vielversprechende Startups mit 450’000 CHF

Drei Startups erhalten jeweils 150’000 CHF: Bloom Biorenewables, ein Spin-off der EPFL, entwickelt eine Erdöl-Alternative aus Abfallstoffen; INERGIO, ein Spin-off der EPFL und HEIG-VD, schafft saubere, leichtgewichtige und effiziente Energieeinheiten; und SYLVA, ein Startup der Universität Zürich, entwickelt eine integrierte Lern- und Bewertungsplattform für Lehrkräfte.

Bloom Biorenewables SA: Die grüne Alternative zum Erdöl (www.venturekick.ch/BloomBiorenewables)

Florent Héroguel (COO) und Remy Buser (CEO)

Das in Fribourg ansässige Startup Bloom wandelt Pflanzen in erneuerbare Materialien und Energie um und ersetzt so schädliche Erdölprodukte. Bloom erreicht dies durch die Isolierung und den selektiven Abbau von Lignin, einem reichlich vorhandenen und weitgehend unausgeschöpften Pflanzenbestandteil, der in vielerlei Hinsicht Erdöl ähnelt. Durch die Aufwertung von Lignin kann Bloom Pflanzenmaterial wie Holz oder landwirtschaftliche Abfälle effizienter ernten und erneuerbare Materialien wie Kunststoffe, Verpackungen, Lebensmittelzusätze oder Kosmetika herstellen. Dieses patentierte Niedrigtemperaturverfahren bietet daher eine beispiellose Lösung, um biobasierte Materialien nachhaltig und kostengünstig zu machen, und ermöglicht es der chemischen Industrie, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das Marktpotenzial für den Ersatz fossiler Brennstoffe ist praktisch unbegrenzt – allein in der Schweiz im acht- bis neunstelligen CHF-Bereich pro Kategorie. In einer ersten Phase konzentriert sich das Startup auf hochwertige Marktsegmente, in denen ein biobasierter Ersatz von Produkten fossiler Herkunft benötigt wird, wie z. B. Duft- und Geschmacksstoffe, Kunststoffe, Kosmetika, oder Textilien. Die Gründer Remy Buser, Florent Héroguel und Jeremy Luterbacher und das Bloom-Team bereiten derzeit eine Seed-Runde vor, um den Prozess zu erweitern und sowohl die Technologie als auch den Markt in einem industrierelevanten Massstab zu validieren. „Venture Kick hat die Transformation unseres Unternehmens beschleunigt, indem wir unseren Fokus von der Technologie auf die Kunden verlagert haben”, sagte Florent Héroguel, Mitgründer und COO von Bloom Biorenewables.

INERGIO: Innovatives und modulares Brennstoffzellenantriebssystem (www.venturekick.ch/INERGIO)

Mahmoud Hadad (CEO), Cecilia Giovinazzo, und Luc Conti

Das in Lausanne ansässige Unternehmen INERGIO entwickelt und vermarktet ein innovatives modulares, leichtes und effizientes Energiesystem, das sauberen Strom liefert, wo immer er benötigt wird. INERGIO hat einen einzigartigen und patentierten Ansatz gewählt, um eine der effizientesten Brennstoffzellentechnologien, Festoxid-Brennstoffzellen, zuverlässig und kostengünstig zu miniaturisieren. Das Ergebnis ist ein miniaturisiertes Kraftwerk, das im Vergleich zur herkömmlichen Stromversorgung die Autonomie um den Faktor 10 erhöhen oder den Platzbedarf um 90 % reduzieren kann. Durch die unterbrechungsfreie Stromversorgung rund um die Uhr in einem kompakten Paket, kombiniert mit Netzunabhängigkeit, bietet die Lösung eine neue Qualität des Energiesystems auf der Grundlage kommerziell verfügbarer und sicher gelagerter Brennstoffe wie Butan und Erdgas. Die modulare Geometrie der Brennstoffzelle des Startups erlaubt eine unbegrenzte Skalierung, wodurch sich die Technologie für Anwendungen von IoT-Geräten und Unterhaltungselektronik bis hin zu autonomen Robotersystemen und Automobilen (Range Extender) eignet. INERGIO strebt an, die Produktkommerzialisierung mit dem Off-Grid-Markt mit einer geschätzten Grösse von 6,5 Milliarden EUR zu beginnen und mit dem Multi-Milliarden-Markt für autonome Robotersysteme zu wachsen. Der Gründer Mahmoud Hadad und das Team, Cecilia Giovinazzo und Luc Conti, haben bereits einen funktionierenden Prototyp entwickelt. Sie konzentrieren sich zurzeit auf die Entwicklung eines Minimal Viable Product, welche fast abgeschlossen ist, bevor sie mit ihrem Pilotprojekt beginnen. INERGIO wird die Unterstützung von Venture Kick in Höhe von 150’000 CHF nutzen, um die Geschäftsentwicklung voranzutreiben, das Team zu erweitern und die Kundenakquise und den Verkauf zu beschleunigen. „Venture Kick war für uns eine erstaunliche Erfahrung, nicht nur wegen der finanziellen Unterstützung, sondern auch wegen der gesamten damit verbundenen Ausbildung. Es zwang und drängte uns, aus unserer Komfortzone herauszukommen und aus einer im Labor entstandenen Technologie einen echten Business Case aufzubauen“, sagt INERGIO-Gründer Mahmoud Hadad.

SYLVA: eine integrierte Lern- und Bewertungsplattform      (www.venturekick.ch/sylva)

Mitgründer Jessica Sudo und Maik Meusel

Das in Zürich ansässige Startup SYLVA ist eine integrierte Lern- und Bewertungsplattform, die Lernkonzepte durch Interaktivität verstärkt und eine intelligente automatische Einstufung ermöglicht. Dank der automatischen Benotung und der einfachen Erstellung interaktiver Kursmaterialien und individualisierter Prüfungen können Pädagogen bis zu 570 Stunden pro Jahr einsparen und ihre Zeit für das Unterrichten erhöhen. Das Produkt des Startups ist marktreif, nachdem es in über 20 Vorlesungen mit mehr als 2’000 Studenten an Universitäten und richtet Wirtschaftsschulen in Europa und den Vereinigten Staaten erprobt und getestet wurde. Es sich an einen Markt von 7,3 Milliarden USD für Lehrkräfte in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Mathematik und Wirtschaft im Hochschulbereich. Um die Entwicklung ihres Produkts zu unterstützen, haben sich die SYLVA-Gründer Jessica Sudo, Maik Meusel und Karl Schmedders mit Wolfram Research zusammengetan, die die Computerberechnungen hinter der intelligenten Assistenz von Siri und Alexa antreibt. Das SYLVA-Team verbrachte die letzten drei Monate damit, Professoren Verkaufsdemos zur Verfügung zu stellen. SYLVA wird die Venture-Kick-Investition nutzen, um die Integration mit anderen häufig verwendeten Lernplattformen weiterzuentwickeln, ihr digitales Marketing zu verstärken und die IT-Infrastruktur der Software zu skalieren. „Die Zusammenarbeit mit den anderen Teams während des Venture-Kick-Prozesses war grossartig,“ sagt Mitgründerin Jessica Sudo, „wir konnten uns auf vielen Ebenen auf die Herausforderungen der anderen Teams beziehen und erhielten sehr durchdachtes, kritisches Feedback.“

Über Venture Kick

Die philanthropische Initiative Venture Kick stellt bis zu 150’000 Franken für die Lancierung von Startups zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es einen gut strukturierten unternehmerischen Weg zum Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens. Startups erscheinen in drei verschiedenen Phasen vor einer Jury, um eine Finanzierung sowie direktes Feedback und Zugang zu einem internationalen Netzwerk erfolgreicher Unternehmer und Investoren zu erhalten.
Seit 2007 haben 700 Schweizer Startup-Projekte von Venture Kick CHF +30 Mio. erhalten. Mehr als 519 Unternehmen schufen +7000 Arbeitsplätze. Von Venture Kick unterstützte Startups haben bisher CHF 3,5 Mrd. an Investoren angezogen und 54 Startups von Venture Kick setzten sich durch im Ranking der TOP 100 Schweizer Startups 2020.
Im Jahr 2020 wird Venture Kick CHF 5 Mio. in Start-up-Projekte einbringen, die der Schweizer Wissenschaft den Zugang zu den Weltmärkten ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Venture Kick-Geschäftsbericht.
Die Venture Kick Foundation wird unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, Igor Fisch, Fondation Pro Techno, ESA BIC Schweiz, Engagement Migros und Swisscom. www.venturekick.ch

Millionär mit einer verrückten Idee?

Heute in der neuen Folge von www.Erfindershow.de : “Millionär mit einer verrückten Idee?”.

Interessante Erfinder Kurzgeschichten aus dem verrückten  Alltag.

Viel Spaß #jederisterfinder

 

Erfindershow : Erfinder im Interview

Heute in der Erfindershow : “Erfinder im Interview mit Christian Peitzner-Lloret, Erfinder von Bügel-Clou.

Du hast auch eine Erfindung, würdest gerne damit Dein Geld verdienen oder von uns interviewt werden? Dann klick mal hier: https://www.erfinderberatung.com

Heute zu Gast im Gespräch mit mir (Marijan Jordan): Christian Peitzner-Lloret.

Der Erfinder des Bügel-Clou ist seit einigen Jahren kein Unbekannter mehr. Wer sich als Erfinder in der Höhle der Löwen ein Engagement von Ralf Dümmel sichert, hat es großes Ziel erreicht. Als wir Ihr einige Jahre davor kennenlernten, war der spätere Erfolg erst ein Traum. Wir haben den Bügel-Clou auch Jahre später noch im Erfinderladen. Jetzt nicht mehr um einem aufstrebenden Erfinder zu helfen, sondern als Referenz.

Also wenn Du ihn kaufen möchtest, bitteschön der Link im Erfinderladen: https://shop.erfinderladen.com/Origin… Da Cristian nicht nur Erfinder, sondern auch Anwalt ist, kannst Du seine Dienste auch in Anspruch nehmen. https://www.clourechtsberatung.de Hier seine Erfinderseite http://www.clou-innovations.com .

Besser Schlafen – natürliche Betten und Lattenroste

Die Investition in eine gute Matratze ist zwar auf den ersten Blick teuer, lohnt sich aber auf lange Sicht. Schliesslich verbringen wir einen großen Teil unseres Tages darauf und wünschen uns einen gesunden und erholsamen Schlaf. Allerdings ist nicht nur eine gute Matratze für eine entspannte Nachtruhe nötig, ebenso kommt es auf den passenden Lattenrost an. Doch welche Lattenrost-Arten gibt es und welche ist der Beste für Dich?

Welche Arten von Lattenrosten gibt es?
Wer von einem Lattenrost oder Bettrost spricht, der meint die verleimten Holzschichten oder Kunststoffe, die mit einer entsprechenden Federleistung oder gewölbten Federholzleisten ausgestattet sind. Dabei lässt sich festhalten, dass schmale Leisten in einem engen Abstand angeordnet anpassungsfähiger sind. Des Weiteren finden sich Unterschiede in der Aufhängung der Latten. Manche sind in Plastiktaschen gelagert. Diese können schnell brechen. Eine hochwertige Bettunterfederung hält die Träger mit Kautschuk in Position.

Zudem Unterteilen sich die Lattenroste in unterschiedliche Körperzonen. Hersteller bieten aktuell bis zu neun Liegezonen. Deren Aufgabe ist es, für einen optimalen Liegekomfort zu sorgen. Ebenfalls bieten viele, über drehbare Teller oder Schiebeelemente, eine Härtegradregulierung an. Dabei lässt sich festhalten, dass sich Lattenroste mit verstellbaren Härtegraden optimal für Seitenschläfer eignen.

Was ist besser – starre oder verstellbare Lattenroste?
Das kommt auf die gewählte Matratze an. Fällt die Wahl auf eine Kaltschaummatratze oder eine Schaumstoffmatratze, ist ein verstellbarer Lattenrost sinnvoll. Denn eher einfachere Matratzen benötigen zum einen eine ausreichende Belüftung. Das bezieht sich ebenfalls auf das Klima in den eigenen vier Wänden. Zum anderen werden in diesem Fall Lattenroste benötigt, die den Körper punktgenau abstützen.

Im Gegensatz dazu ist ein starrer Lattenrost ausreichend, wenn eine Tonnentaschenfederkern-Matratze gewählt wird. Denn die hochwertigen Matratzen kommen generell mit einer guten Belüftung und einer optimalen Federung. Daher können diese entsprechend auf einem geschlossenen Untergrund liegen.

Bild:Bio-Lattenrost “Kork-Ergoflex” – allnatura

Motorrahmen stehen ein wenig im Abseits. Diese sind zwar optimal für klassische Matratzen – beim Probeliegen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Lattenrost nicht laut ist. Denn die vielen flexiblen Teile können schnell zu unerwünschten Nebengeräuschen führen.

Welcher Lattenrost ist der Beste?
Ob der gewählte Lattenrost sich als der Beste herausstellt, ist, wie bereits aufgezeigt, von mehreren Faktoren abhängig. Wichtig ist, zudem auf die Art der Verarbeitung zu achten. So bieten etwa nachhaltig produzierte Lattenroste von allnatura nicht nur einen umwelttechnischen Mehrwert. Vor allem werden diese regelmässig auf Schadstoffe überprüft. Damit wird garantiert, dass bestimmte Stoffe Grenzwerte nicht überschreiten. Um besser schlafen zu können ist dies ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Dabei ist dann erst einmal zweitrangig, ob es sich um eine Bettunterfederung mit neun Zonen, Härtegradregulierung oder Motor handelt. Schliesslich schläfst Du fast ein Drittel Deines Lebens. Somit sollten keine gesundheitsschädlichen Stoffe wie flüchtige Chemikalien oder Weichmacher enthalten sein. Sinnvoll ist, daher beim Kauf eines Lattenrostes auf Umweltlabels oder Öko-Siegel zu achten.

Welcher Lattenrost passt für Dich und Deine Matratze?
Ob ein Lattenrost für Dich und Deine Matratze passt, muss individuell entschieden werden. Schliesslich richtet sich der Kauf nach bestimmten Faktoren, die persönlich wichtig sind oder zu beachten sind:

–  Art der Matratze
–  Bodenfreiheit (besonders wichtig bei Motorrahmen)
–  Art sowie Stabilität des Materials
–  Umweltverträglichkeit
–  Härtegradregulierung
–  Verstellbarkeit der Kopf-/Fussteile
–  Plastik-, Kautschuk- oder Latextaschen

Grundsätzlich sollte jedoch die Verarbeitung sowie die eingehaltenen Grenzwerte oder Vermeidung von Schadstoffen oberste Priorität haben. Denn teure Lattenroste sind oftmals überbewertet, es muss nicht immer „Schnickschnack“ sein.