Die BikeTec E-Bike Innovationen

Rund eine Million E-Bikes sind in Deutschland im Verkehr, allein im vergangenen Jahr wurden 400.000 Fahrräder mit Elektroantrieb verkauft. Und der Trend wird sich fortsetzen.

Wenn dieser FLYER von BikeTec abhebt, macht auch die Landung Freude. Die sportlichste und gleichzeitig komfortabelste aller FLYER Modellreihen setzt neue Massstäbe in punkto Fahrkomfort und Geländetauglichkeit und ist ein Meilenstein in der Welt der Elektrofahrräder. Das vollgefederte Rahmenkonzept mit dem 4-Gelenker-Hinterbau und mit der sehr fein ansprechenden Federung bügelt fast alle Unebenheiten aus. Ein völlig neues Fahrgefühl, das für einmalige Erlebnisse im Gelände sorgt.

Flyer

Ein Mountainbike speziell für Frauen bringt auch der Schweizer E-Bike-Pionier Biketec auf den Markt. Das Flyer-Modell „X-Serie Ladies SE“ setzt auf die neue Laufradgröße 650B, die zwischen den klassischen 26-Zoll und den immer beliebteren 29-Zoll-Rädern angesiedelt ist und dementsprechend oft als 27,5 Zoll bezeichnet wird. Das 23 kg schwere Bike kostet 4.490 Euro.

X-Serie Ladies SE

Gleich zwei FLYER-Elektrofahrräder sind im grossen ElektroRad-Test 2/2012 mit der Note „Überragend“ als Testsieger erkoren worden. Die FLYER X-Serie 29er in der Kategorie Sport und der FLYER C5R Deluxe in der Kategorie City.

Mit der FLYER X-Serie 29er bärig bergauf & bergab
Der ElektroRad-Test bescheinigt der FLYER X-Serie 29er eine top Ausstattung mit „Spitzen-Federgabel und Viergelenker-Hinterbau sowie rennerprobte Scheibenbremsen und 10-Gang Schaltung“. Der Panasonic Mittelmotor 36V wird im ElektroRad-Test als „gute Wahl was die Schwerpunktlage und Bodenfreiheit anbelangt“ eingestuft. Die 350 Watt des Motors überraschen die Tester: “Gerade in den Berggängen klettert das Rad mühelos richtig steile Anstiege hinauf“. Die „spannende“ Ausstattung mit 29 Zoll Laufrädern verschaffen der FLYER X-Serie 29er „eine ungewöhnliche Laufruhe und gerade auf verblockten Wegen hohe Fahrsicherheit und viel Traktion“. Christoph Ebert, Feldtestleiter von ElektroRad beschreibt den 29er als „tolles Sportrad und Mountainbike, welches am Berg bärenstark schiebt und dies besonders im kleinen Gang“

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Hier geht es zu der BikeTec Flyer Facebook-Fanpage.

Swiss ICT Award 2013

Medien bezeichnen den Swiss ICT Award als «Oscar der Schweizer Informatik». Ab sofort können sich alle ICT-Firmen mit einem sehr starken Standbein in der Schweiz in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» für die begehrte Auszeichnung 2013 bewerben.

Heute lanciert swissICT die Ausschreibung zur Teilnahme am «Swiss ICT Award 2013». Zur Kandidatur eingeladen sind Firmen der ICT-Branche, die ihren Hauptstandort oder wesentliche operative Tätigkeiten in der Schweiz haben.
Der «Swiss ICT Award 2013» wird wiederum in den Kategorien «Champion», «Newcomer» und «Public» vergeben. Die Jury ist vom Veranstalter swissICT unabhängig und interdisziplinär zusammengesetzt. Ein wichtiges Kriterium lautet, dass sich Firmen der Kategorie «Champion» durch einen nachhaltigen Leistungsausweis auszeichnen müssen. Demgegenüber sollten junge ICT-Unternehmen der Kategorie «Newcomer» ein sichtbares Potenzial aufweisen, mit innovativen Lösungen in Zukunft eine bedeutsame Rolle zu spielen.
Die Jury wählt für die Enterprise-Preisträger in den Kategorien «Champion» und «Newcomer» aus je fünf Finalisten den Sieger aus, zudem kann die Öffentlichkeit in einem Online-Voting des „Swiss IT Magazine“ den «Public Award» an einen der nominierten Finalisten vergeben.

Swiss ICT Award 2013

Ergänzend dazu ehrt die Jury Persönlichkeiten der schweizerischen ICT-Industrie für ihr herausragendes Wirken. Auch hier gibt es je einen Gewinner in den Kategorien «Champion» und «Newcomer». Für den People-Award kandidieren kann man nicht.
Kandidaturen können bis zum 15. Mai 2013 online eingereicht werden. Die Gewinner des «Swiss ICT Award 2013» werden am Dienstag, 12. November 2013 im Rahmen einer festlichen Gala im KKL Luzern verkündet und gebührend gefeiert.

Ausgebuchter Saal, langfristig erfolgreiche Preisträger
Der «Swiss ICT Award 2013» wird zum sechsten Mal von swissICT organisiert, dem mitgliederstärksten Verband der Branche. Mit 700 Gästen aus ICT, Wirtschaft, Forschung und Politik war die Swiss ICT Award 2012-Verleihung im Voraus ausgebucht. Preisträger waren u-blox («Champion»), GetYourGuide («Newcomer») und green Datacenter («Public») sowie als Persönlichkeiten Professor Dr. Willy Zwaenepoel (EPFL, «Champion») und Oliver Reichenstein (iA, «Newcomer»).
In früheren Jahren wurden unter anderem ausgezeichnet ETH-Professor Markus Gross, der soeben in Hollywood einen „Technologie-Oscar“ gewann, Netcetera, Noser Engineering, JOIZ oder Dominik Grolimund (Silp).

Weitere Informationen
– Anmeldung, Teilnahmebedingungen, Kriterien: https://www.swissict-award.ch
– Anmeldeschluss: 15. Mai 2013
– Impressionen vom Swiss ICT Award 2012 (“Eventmovie 2012“)

83. Autosalon in Genf 2013

Beim 83. Autosalon in Genf stellen Autohersteller mehr als 130 Welt- und Europapremieren vor.

An zwei Pressetagen wollen die Hersteller über ihre Neuheiten und ihr Geschäft informieren. Für das Publikum wird die Messe von 7. bis 17. März 2013 geöffnet sein.

83 Salon International Genf 2013

Mehr als 700 000 Besucher erwartet die Messe auch in diesem Jahr wieder auf den 110 000 Messequadratmetern Ausstellungsfläche.

Hier ein kleiner Rundgang zwischen Prototypen, Machbarkeitsstudien und den neuesten Prestigemodellen:

500L Trekking 2013

500L Trekking 2013

SPANIA GTA GTA Spano

SPANIA GTA GTA Spano

INFINITI LE Concept

INFINITI LE Concept

SBARRO Eight

SBARRO Eight

ITALDESIGN GIUGIARO Ginevra 2013

ITALDESIGN GIUGIARO Ginevra 2013

TECHART TECHART GrandGT auf Basis Porsche Panamera Turbo

TECHART TECHART GrandGT auf Basis Porsche Panamera Turbo

HYUNDAI ix35 Fuel Cell

HYUNDAI ix35 Fuel Cell

Hier finden Sie die Aussteller Liste.

Erfindung der Woche: Pea Wind Up

Wir hätten Euch gerne diese Woche den Frühling in seiner vollen Pracht präsentiert und mit der Sonne hat es ja schon mal geklappt, jetzt müssen nur noch die Temperaturen mitziehen.
Wir haben diese Woche im erfinderladen eine Erfindung der Woche für Euch, die sich sehr gerne im Freien aufhält und umso mehr Spass bei Sonne macht. Pea-Wind-Up kleine Robotertierchen, die mechanisch jedes Hindernis überwinden.

peawindup_erfindung

Geht ab wie Schmitz Katze und hat nichts mehr mit den altruistischen kleinen Aufziehtierchen der Kindheit zu tun.
Klein, quirrlig und unglaublich schnell hüpfen, taumeln und marschieren diese entzückenden kleinen Robotiere selbstständig über kleinere Hindernisse– sehr gerne auch im Freien.
Ein wieder entdeckter Spass, lange in Vergessenheit geraten- hat sich ein Erfinder nun die Mühe gemacht, sich mal wirklich mit den kleinen Aufziehtieren zu beschäftigen. Wir lieben das Ergebnis!!

peawindup_erfindungen 2013

Die lustigen kleinen Robo-Aufziehtierchen gibt es für 12,99 im erfinderladen oder im onlineshop.

Die Erfindung der Gürteltasche

Die Gürteltaschen Erfindung geht zurück bis in das alte Mittelalter, wo Sie Ihren Einsatz im Alltag gehabt hat.

Eine Außenseiterin der Modewelt feiert starkes Comeback

Der Retro-Trend der 80er-Jahre macht auch vor den bisher als Modesünden gescholtenen Relikten nicht Halt.
Kurzum heißt das: Die lange Zeit in der Versenkung und unter den Modesünden verschollene Gürteltasche erlebt jetzt ihr Comeback. Früher nur funktionell und leidlich tragbar, erlebt die „hip bag“ in diesem Sommer ihr modisches Comeback.
Natürlich spielt bei der Bauchtasche der praktische Aspekt weiterhin eine bedeutende Rolle, doch auch die Designer haben jetzt entdeckt, das praktischer Nutzen und Style nicht zwangsläufig verschiedene Wege gehen müssen.
Ob im Querformat oder als praktischer „Toploader“ , man kann erstaunt sein, was sich in so eine kleine Tasche alles unterbringen lässt.

Black Diamond Fuse Lumbar Pack red clay

Die Geräumigkeit der kleinen Tasche wird immer wieder unterschätzt

Hochwertige Gürteltasche finden Ihren Einsatz vor allem auf Reisen wo Sie nicht nicht mehr wegzudenken sind. Für den unbeschwerten Spaziergang im Sommer, Festival /Konzert oder sportliche Aktivitäten- die Hände frei zu haben und sich keine Sorgen um sein liebstes Hab-und Gut zu machen, lässt Sie ein völlig neues Lebensgefühl zu. Die Einsatzmöglichkeiten der Gürteltasche sind sehr vielseitig: als Geldtasche, Fototasche, Werkzeugtasche, Handytasche, Zigarettentasche, für Musiker als Bauchtasche für Mundstücke oder Picks oder einfach als Joggingtasche.

Hersteller haben sich jetzt auf die speziellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt; so hat die Industrie die Bedürfnisse der einzelnen Sportarten in diesen kleinen Taschen erfasst und umgesetzt.

Integrierte Flaschenhalter oder Fach für Kopfhörer und mp3-Player gehören ebenso zur Standardausstattung wie die mit Geheimfach für wichtige Dokumente ausgestattete Tasche für Backpacker.

VAUDE

Die Wertsachen gehören eben nicht in den Rucksack, sondern in eine Gürteltasche, die vor dem Bauch getragen wird, wo sie für Diebe schwer zu erreichen ist.
Die klassische Version aus Leinen, in die gerade einmal Portemonnaie und Schlüsselbund passen, werden nun doppelt so große Anfertigungen, die auch sportlich über die Schulter geworfen werden können produziert.

Aber auch Designer begeistern sich gerade für die Bauchtasche; Varianten aus weichem Samt, mit Pailletten besetzt oder aus Leder und mit trendigen Fransen, alles ist erlaubt. Beliebt ist auch das Spiel mit verschiedenfarbigen Reißverschlüssen und Retro-Muster. Ab Sommer 2013 wird Comeback der „hip bag“ wieder modetauglich und die Fans von Magnum oder Macgyver werden auf Ihre Kosten kommen.

Swiss Entrepreneur Of The Year 2013 von Ernst & Young

Swiss Entrepreneur Of The Year 2013 findet in über 50 Ländern statt, in der Schweiz bereits zum 16. Mal. Sein Kernstück ist ein Wettbewerb zwischen allen Entrepreneurs eines Landes.

2013 gibt es in der Schweiz vier Wettbewerbskategorien. Traditionell sind «Dienstleistung/Handel», «Industrie/High-Tech/Life-Sciences» und «Emerging Entrepreneurs». Sie werden ergänzt mit dem letztes Jahr erstmals ausgegebenen Award für Familienunternehmen – wo jedes Jahr ein Familienunternehmen auszuzeichnen wird, das mindestens in der 3. Generation erfolgreich geführt wird.

ernst und young - entrepreneur of the year 2013

Es gibt viele gute Gründe für die Teilnahme:

– Öffentliche Anerkennung der persönlichen unternehmerischen Leistung
– Imagegewinn und Steigerung Bekanntheitsgrad
– Erhöhte Medienpräsenz
– Wertvoller Kompetenz- und Strategiecheck
– Transparentes Wahlprozedere und eine hoch qualifizierte, unabhängige Jury
– Zugang zum weltweitem EOY Netzwerk von Unternehmer und Unternehmerinnen
– Persönliche Kontakte zu Gleichgesinnten
– Teilnahme an diversen Alumni-Programmen
– Attraktive Preise

Nominierungskriterien für die Kategorie “Emerging Entrepreneur”

Der Entrepreneur hat eine aktive Position im Unternehmen.
Er/sie hält einen nennenswerten Anteil am Unternehmen, ist Teil des Managements und massgeblich für das Wachstum in den letzten Jahren verantwortlich.
Der Unternehmenssitz ist in der Schweiz.
Im Jahr 2011 waren mindestens 5 Mitarbeitende beschäftigt.
Das Unternehmen besteht seit mindestens zwei Jahren.
Minimal werden CHF 1 Million Umsatz im Jahr erzielt.

So läuft der Wettbewerb ab

Schritt 1: Einreichung der Nominationsunterlagen (inkl. allfällige Beilagen wie Geschäftsbericht, Businessmodell, Zahlenmaterial) an Ernst & Young (bis spätestens 30. April)
Schritt 2: Interview der Nominierten durch Ernst & Young (Mai/Juni)
Schritt 3: Vorselektion je Kategorie durch die Jury (Ende Juni)
Schritt 4: Interview der Finalisten durch die Jury (Juli/August)
Schritt 5: Preisverleihung (Oktober)

Ausschreibungsunterlagen:
Ausschreibung (2.6 MB)
Nominierungsbogen (555 KB)
Nominierungskarte (591 KB)

Hier ein kurzer Rückblick von Ernst & Young “Swiss Entrepreneur Of The Year 2012“.

Limmex Notfall-Uhr gewinnt M2M Challenge in Barcelona

Auf der weltgrössten Messe der Mobilfunkindustrie – dem Mobile World Congress in Barcelona – werden alljährlich die neusten Technologien und Innovationen vorgestellt. Dabei hat sich das Schweizer Unternehmen Limmex gegen über 200 Innovationsunternehmen durchgesetzt und den Hauptpreis des „M2M-Challenge“ 2013 gewonnen.

M2M Challenge
Innovationspreis mit Teilnehmern aus 44 Ländern
Einer der grössten Wachstumsmärkte der Mobilfunkindustrie ist der Bereich Maschine-to-Maschine Communication (M2M). Es wird erwartet, dass dieser Bereich den Handymarkt von den Stückzahlen her in wenigen Jahren übertreffen wird. Bei dem vom weltgrössten Mobilfunk-Zulieferer Ericsson mitorganisierten «M2M-Challenge» nahmen über 200 High-Tech Unternehmen aus 44 Ländern teil. Limmex ist ein perfektes Beispiel dafür, wie hoch der Nutzen und Markterfolg von Alltagsgegenständen mit eingebauter Mobilfunktechnologie sein kann. Dies hat wesentlich zum Gewinn des Hauptpreises beigetragen.

Partnerschaft mit der Swisscom
Längst ist Limmex auch auf dem Radar der Telekomanbieter. Aufgrund von sinkenden Margen stehen innovative neue Dienstleistungen bei diesen hoch im Kurs. Bereits seit längerer Zeit hat Limmex eine enge Partnerschaft mit der Swisscom und der Deutschen Telekom. Die Basistechnologie wurde vom CSEM in Neuchâtel mitentwickelt.
«Swisscom arbeitet seit mehreren Jahren eng mit Limmex zusammen. Zuerst vor allem im technischen Bereich, seit einigen Monaten auch im Vertrieb,» freut sich Gerhard Schedler, Head of M2M der Swisscom. «Dass Limmex den Hauptpreis des M2M-Challenge gewonnen hat, beweist eindrücklich das Potenzial dieser Lösung.»

limmex 2013

Notruf-Uhr mit integriertem Handy
Auf Knopfdruck wählt die Uhr individuell hinterlegte Nummern – etwa von Familienmitgliedern, Freunden oder auch einer Notrufzentrale – nacheinander so lange an, bis jemand antwortet. Innerhalb kurzer Zeit hat sich die Limmex-Uhr in verschiedenen Bereichen als Lösung für die persönliche Sicherheit etabliert, etwa für Sicherheitsdienste, Sportler, Kinder, Menschen mit gesundheitlichen Problemen und selbständig wohnende ältere Menschen.

Viele Menschenleben gerettet
Nach dem grossen Markterfolg in der Schweiz ist Limmex seit Ende 2012 auch international aktiv. Die Gründe für den Erfolg sieht Pascal Koenig, Geschäftsführer von Limmex, in den wesentlichen Vorteilen der Notruf-Uhr: «Die einfache Handhabung unserer Uhren gewährt, dass im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe gerufen werden kann. Diese Sicherheit in Verbindung mit gutem Design wird von unseren Kunden geschätzt.» Bereits heute sind Hunderte von Fällen dokumentiert, in denen Limmex-TrägerInnen in Notfällen unmittelbare Hilfe erhalten haben.