Flyer Vollbut Fahrrad mit 500 Watt Heckmotor

Der Schweizer Velo Hersteller FLYER hat zur Eurobike einen neuen, noch sportlichen Power-Flyer vorgestellt. „Flyer Vollbut“ nennt sich das sportliche Ebike, das in seiner S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor ausgestattet ist.

schweizer power flyer innovation

Mit dem Modell Vollblut bringt Flyer für 2013 ein sportliches Pedelec mit verschiedenen Konfigurationen auf den Markt. In drei Varianten soll es das Ebike zu kaufen geben. Es ist gedacht für “Ecoisten” – Menschen, die Wert auf eine umweltschonende Fortbewegung legen, sich aber auch schnell in der Stadt fortbewegen wollen und dabei eine dynamische Fahrweise pflegen. Das Flyer Vollblut wird nicht mehr über einen Mittelmotor, sondern einen Hinterachsenmotor angetrieben – wichtig für Menschen, die etwa an einer Ampel schnell beschleunigen wollen, weil sie es auf dem Weg zur Arbeit eilig haben.

Alternativ zur Power-Variante, der S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor, gibt es das Vollblut-E-Bike als 250 Watt-Version, das Geschwindigkeiten von bis 25 km/h erreicht. Hier stehen zwei Alternativen zur Auswahl: Einmal als Ausstattung mit 28“-Laufrädern oder als wendiges Urban- und Commuterbike mit 650B-Offroadbereifung (27,5-Zoll), der auch bei nicht motorisierten Mountainbikes bereits vermehrt im Einsatz ist.

Das original Schweizer Elektrovelo FLYER gibt’s in 11 verschiedenen Modellreihen; ob für Ihre Touren, die Fitness oder den täglichen Arbeitsweg. Testen Sie bei einer Probefahrt bei einem kompetenten FLYER-Händler in Ihrer Nähe mit welchem FLYER Sie glücklich werden.

Die Biketec AG wurde am 3. Dezember 2001 gegründet und hat die FLYER Aktivitäten von der Firma BKTech AG übernommen. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb des FLYER’s und weiterer innovativer Produkte der effizienten Zweirad-Mobilität.

Die Colotube Röhrenverstärker Erfindung

Rechtzeitig zur High End Swiss bringt die Schweizer Manufaktur colotube mit dem 300B SE Stereo einen Vollverstärker auf den Markt.
In Qualität und Design steht das neue Modell den colotube 300B SE Monoblöcken in nichts nach. Wenn am Freitag, 19. Oktober die High End Swiss – die grösste High End Audio Messe der Schweiz – im Mövenpick Hotel Regensdorf ihre Tore öffnet, hält colotube eine Neuentwicklung von Gino Colombo bereit: 300B Vollverstärker
colotube erfinder

Der Röhrenverstärker mit 300B Röhren von Emission Labs, single-ended ist ein Vollverstärker. Auch in diesem Model steckt viel Schweizer Handarbeit: Von der mit Laser Technologie erstellten Chromstahlabdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenge. Der colotube 300B SE Stereo wird in der Lysser Manufaktur von Hand verdrahtet und besticht durch edles Design und exklusiven Service. Der warme, weiche Klang dieses Röhrenverstärkers ist von höchstem Niveau. Dieser Verstärker braucht keinen Vorverstärker.

Colotube Erfindung

Der 300B SE Stereo von colotube ist mit zwei EML 300B und einer EML 5U4G von Emission Labs ausgestattet. Diese Qualitätsröhren werden in Prag von Hand gemacht.
Als Treiberröhren werden zwei JJ ECC99 eingesetzt.

Der colotube 300B SE Stereo hat zwei Mal 6 Watt Sinus Ausgangsleistung. Das Gerät kostet CHF 17‘700. Garantie: 5 Jahre (exklusiv Röhren).

colotube ist ein wertebasiertes Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Lyss. Familie ist für Sie ein wichtiger Wert – in der Gesellschaft und in der Geschäftswelt. Auch wenn Sie ein junges Unternehmen sind, denken Sie generationenmässig. Die Röhrenverstärker, die Sie bauen, werden die Kunden Ihren Kindern weitergeben können. Darin sehen Sie übrigens Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt: Die Geräte Ihrer Manufaktur sind extrem langlebig.

Spiegelstreich – Erfindung der Woche

Alle unsere Produkte haben eine Geschichte zu erzählen, doch die sieht man nicht gleich auf den ersten Blick. Also bitten wir jede Woche einen Erfinder, uns die Geschichte zu seinem Produkt zu erzählen. Diesmal haben wir den Spiegelstreich als Erfindung der Woche.

Die Spiegelstreich Erfindung

Die Spiegelstreich Erfindung

Erfindr Herr Dewa Bleisinger hat uns erzählt, wie er auf die Idee zu seinem Produkt gekommen ist: Eines Morgens stand ich wieder nach der Dusche vorm beschlagenen Spiegel. Ich wollte wieder den Spiegel mit der Hand freiwischen, da dachte ich: Wieso gibt‘s für das Problem keine richtige Lösung??? Ich bin sicher nicht der Einzige weltweit, der morgens mit einem beschlagenen Badspiegel zu kämpfen hat! Statt Hand, Handtuch oder Fön, muss es eine einfachere und bessere Möglichkeit geben. Beheizte Spiegel sind zu teuer und verbrauchen Strom.

Dewa Bleisinger

Dewa Bleisinger


In Anlehnung an Autoscheibenwischer habe ich das Prinzip eines universellen Scheibenwischers für Badspiegel entwickelt. Spiegelstreich lässt sich quasi an jeden Spiegel anbringen und ist einfach und praktisch in der Bedienung!

Spiegelstreich gibt’s übrigens in drei Farben: schwarz, weiß und blau – für jedes Bad ist was dabei. Zu finden im erfinderladen oder im erfinderladen online-shop, für 14,90€

Am 09.11.2012 ist “Tag der Erfinder”

Bereits zum 8 mal findet in Europa der Tag der Erfinder am 9. November statt, dem Geburtstag der österreichischen Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr, die das Frequenzsprungverfahren entdeckte.

Die Welt feiert die Erfinder am 09. November dem Geburtstag von Hedy Lamarr

Die Welt feiert die Erfinder am 09. November Geburtstag von Hedy Lamarr - Bild n24.de

Der Tag der Erfinder hat sich folgende Punkte zum Inhalt gemacht:

– den Menschen Mut machen zu eigenen Ideen, auch wenn man sich mit Veränderungen selten beliebt macht.
– erinnern an die vergessenen Erfinder deren Gegenstände wir täglich benutzen.
– erinnern an die großen Erfinder und Gründer, die Wohlstand und soziale Sicherheit gebracht haben.
– dazu verleiten heutige Erfinder, Visionäre und Spinner mit anderen Augen zu sehen.
– zur Diskussion und Mitarbeit aufrufen unsere Zukunft zu gestalten.

Der Tag der Erfinder am 9. November wurde ins Leben gerufen um an die Erfinder der Vergangenheit zu erinnern und den Erfindern unserer Zeit den gebührenden Respekt zu zollen.

TAG DER ERFINDER

Am Tag der Erfinder soll uns bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Anfang in der Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen als Politiker oder Feldherren. Dabei standen sie zu Beginn meist alleine da. Gute Ideen sind eben nicht immer auf Anhieb zu erkennen und je großartiger die Erfindung war, umso mehr wurde der Erfinder belächelt.

Den lauten stinkenden Automobilen der Anfangszeit zum Beispiel wurden wenig Zukunftschancen gegeben und auch die ersten Computer machten das Leben nicht wirklich einfacher. Aber gute Ideen setzen sich durch obwohl sie von vielen Seiten bekämpft oder belächelt werden.

Den Erfindern unserer Zeit geht es nicht anders. Vermutlich soll und kann es auch gar nicht anders sein. Solange man auf neuen Wegen schreitet und damit auch gegen den Strom schwimmt exponiert man sich selbst.
Vielleicht kann ein Tag im Jahr einen kleinen Beitrag leisten. Ein Tag an dem wir an Gutenberg, Benz und Co erinnert werden und uns fragen ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserer Welt beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen.

Der Tag der Erfinder ist eine privat finanzierte Initiative und erhält keine Förderungen.
Wer Ideen hat, darf diese einbringen und auch selbst umsetzen.
Gerne listen wir hier Ihre Veranstaltung und helfen Ihnen mit Pressearbeit und Kontakten Ihre Veranstaltung zum Tag der Erfinder bekannt zu machen. Am besten schicken Sie einfach eine Email an: office@tag-der-erfinder.de .

Die Lithium-Ionen-Speicher Erfindungen von Leclanché

Die Energieversorgung befindet sich weltweit im Umbruch. Der Klimawandel und die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen treibt die Entwicklung von erneuerbaren Energien zurzeit erheblich voran. Die Konsequenz ist ein von der Stromerzeugung unabhängiger Verbrauch. Um die wetterabhängige Produktion und den Verbrauch zu synchronisieren, bedarf es einer Zwischenspeicherung der Energie.
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Energiespeicher von dem Schweizer Unternhmen Leclanché leisten einen wesentlichen Beitrag, um diese Herausforderung zu meistern. Bereits heute zählt Leclanché zu den führenden Herstellern von grossformatigen Lithium-Ionen-Zellen in Europa.

Leclanché S.A., liefert an die Industriellen Werke Basel (IWB) einen industriellen Stromspeicher mit einer Gesamtkapazität von 25 kWh. Die von den IWB projektierte Installation ist Teil einer Machbarkeitsstudie, die die Vorteile von dezentralen
Energiespeichern für den Netzbetrieb untersuchen soll. Der Betrieb von Energiespeichern optimiert die Stromabgabe und -aufnahme vor Ort und erhöht dank der grösseren Flexibilität die Effizienz des Stromnetzes. Das System eignet sich vor allem für den Ausgleich der von den Photovoltaik-Anlagen gelieferten Energie und des zeitlich verschobenen Verbrauchs. Das Steuerungssystem und die Projektentwicklung liefert das auf dezentrale Speicherlösungen spezialisierte Züricher Start-Up Unternehmen Ampard. Die Inbetriebnahme ist für das 4. Quartal 2012 geplant.

Einspeiseschwankungen führen die bestehenden Netze oft an ihre Belastungsgrenzen. Unsere Speicherlösung, die sich durch ihren patentierten keramischen Separator und bis zu 15.000 volle Beund Entladezyklen auszeichnet, greift genau an dieser Stelle ein und sorgt für eine sichere Zwischenspeicherung der überschüssigen Energie und entlastet damit das Netz“, sagt Dr. Ulrich Ehmes, CEO von Leclanché.
„Dieser Auftrag ist ein typisches Beispiel für Projekte, die wir gerade bearbeiten. Er reflektiert die steigende Nachfrage nach industriellen Speicherlösungen.“ „Wir wissen um die Bedeutung der intelligenten Netzintegration von regenerativen Energien. Unser Steuerungssystem „Arling“ ermöglicht eine erhöhte Auslastung der bestehenden Netzinfrastruktur durch den optimalen Betrieb der Energiespeicher. Als Projektentwickler unterstützen wir die IWB in der Maximierung des Nutzens von Leclanchés Speicheranlage“, sagt Philipp Eisenring, CEO von Ampard.

Erst vor kurzem startete Leclanché die Inbetriebnahme seiner neuen Produktionslinie in Willstätt, eine der grössten und technologisch fortgeschrittensten Produktionsanlagen für Lithium-Ionen-Zellen in Europa. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von einer Million grossformatiger 35 Ah Zellen bzw. einer Gesamtkapazität von 76 MWh im Jahr. Neben Eigenheim-Speicherlösungen stehen industrielle Containerlösungen zur Stabilisierung volatiler Stromeinspeisung aus regenerativen Quellen oder als Massenspeicher von Wind- und Solarenergie im Vordergrund.

Leclanché ist Spezialist für massgeschneiderte Energiespeichersysteme. Die Strategie von Leclanché ist darauf ausgerichtet, seine Position als einer der führenden Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen und Anbieter von elektrischen Speicherlösungen für erneuerbare Energien in Europa auszubauen.

Zellaufbau

Zellaufbau

Zunächst richtet sich die Priorität auf stationäre Heimspeicherlösungen für elektrischen Strom sowie die Expansion in die Märkte für stationäre, industrielle und netztechnische Stromspeicherlösungen. Durch die gezielte Beteiligung an Forschungskonsortien mit Fokus auf mobilen Speicherlösungen positioniert sich Leclanché auch die Möglichkeiten dieser neuen Märkten zu nutzen.

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Durch eine einzigartige, lizenzierte Separator-Technologie, dem Kernelement in Lithium-Ionen-Zellen und Fokus auf Titanat-Zellen, ist Leclanché in der Lage, Zellen mit überdurchschnittlichen Sicherheitsmerkmalen und Lebensdauer in automatisierter Produktion herzustellen. Zum Ende des zweiten Quartals 2012 startete Leclanché den Produktionsstart der neuen Produktionsanlage für grossformatige Lithium-Titanat-Zellen mit einer installierten kommerziellen Gesamtkapazität von bis zu 76 MWh pro Jahr.

Leclanché wurde 1909 in Yverdon-les-Bains gegründet. Durch die Integration eines Spin-Offs der Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2006 entwickelte sich die Firma von einem traditionellen Batteriehersteller zu einem führenden Entwickler und Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen in Europa. Leclanché beschäftigt momentan rund 120 Mitarbeiter und ist an der SIX Swiss Exchange (LECN) kotiert. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Yverdon-les-Bains (Schweiz) und einen Produktionsstandort in Willstätt (Deutschland).

Schweizer Erfindung Joulia gewinnt deutschen Clean Tech Media Award

Joulia, die neue Dusche mit Wärmerückgewinnung, wurde mit dem bedeutenden Clean Tech Media Award 2012 in der Kategorie Nachwuchs prämiert. Der deutsche Umwelt- und Medienpreis wird an Projekte vergeben, die sich durch hohe Innovationskraft, Marktrelevanz und Nachhaltigkeit auszeichnen.

Beim Duschen Heisswasser einsparen ohne auf Komfort zu verzichten; dies mit einem Produkt, das sich einfach einbauen lässt und weder Strom noch extra Speicher benötigt? Argumente, die überzeugen: Die neue Duschwanne Joulia gewann den deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award in der Kategorie Nachwuchs.

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Die Duschwanne des Bieler Unternehmens Joulia SA ist eine Weltneuheit: Sie nutzt die Wärme des abfliessenden Wassers, um das Frischwasser aufzuheizen. So lässt sich beim Duschen rund ein Drittel des Heisswassers einsparen. Damit leistet Joulia einen massgeblichen Beitrag zum Energiesparen. Denn rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz entfällt auf Gebäude, den grössten Teil davon machen Heizung und Warmwasser aus.

Joulia bietet eine einfache Lösung: Die Duschwanne wird anstelle eines herkömmlichen Produkts eingebaut und funktioniert nur mit dem Druck des Frischwassers. Dank der geringen Bauhöhe kann Joulia bodeneben eingebaut werden und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Renovationen.

JOULIA

Der Clean Tech Media Award wurde am 7. September 2012 in Berlin zum fünften Mal verliehen, 2012 unter Schirmherrschaft von Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

clean tech media award 2012
Seit fünf Jahren wird der Clean Tech Media Award von der Clean Tech Media GmbH & Co. KG mit dem Ziel veranstaltet, ökologisches und ökonomisches Engagement und den Einsatz von alternativen Umwelttechnologien zu fördern. Der Award ist weltweit einzigartig und die beiden Veranstalter Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich seit Jahren mit viel Enthusiasmus dafür ein. Der grüne Teppich wurde in diesem Jahr im Berliner Tempodrom ausgerollt, um die 1.000 geladenen Gäste, darunter Prominente wie auch Vorstände, Geschäftsführer und Nachhaltigkeitsexperten deutscher Unternehmen, zu dieser außergewöhnlichen Gala zu begrüßen.

Die tät-tat Erfinder Produkte

tät-tat steht für witziges und eigenwilliges Schweizer Design mit Mehrwert und Vielsinn. Sauber gedacht, schön verpackt, sozial produziert.
tät tat
Seit 1994 hat sich tät-tat auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten aus sozialer Produktion spezialisiert. Das Unternehmen basiert auf einem einfachen Grundgedanken: Inspiriert von den Fähigkeiten der Menschen und den technischen Möglichkeiten in den Werkstätten werden gestalterisch und qualitativ hochwertige Produkte entwickelt, produziert und über den konventionellen Handel vertrieben. Nicht auf Mitleid pochen, sondern erfolgreich sein durch Innovation, das ist die Devise. – Aus scheinbarer Schwäche eine Stärke machen, das ist das Ziel.

Aus der Vision der 90-er Jahre entwickelte sich ein vielschichtiges Unternehmen.
Die starke Vernetzung mit den Partnern und ein breit abgestützter Vertrieb bilden die Basis der Produktentwicklungen.

tinder

tinder

Tinder – kleines Set zum Entfachen eines Feuers
Kleinholz, Flammator-Anzündhilfe, Streichhölzer und Feueranleitung
Produktion: Heimstätten Wil, Schweiz
Design: Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Hinweise aus dem Volksmund:
Nur wer brennt, kann andere entzünden.
Wer ins Feuer bläst, dem stieben die Funken in die Augen.
Wo Bacchus das Feuer schürt, sitzt Frau Venus am Ofen.
Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.
Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren.

Fahrrad Lampe
Tischleuchte aus Fahrrad-Bestandteilen

Woher stammen die verarbeiteten Fahrräder?

Jedes Jahr exportieren Gump- & Drahtesel rund 7000 Velos und Ersatzteile nach Afrika. Damit wird eine Brücke vom hiesigen Überfluss zum Mangel in anderen Regionen der Welt geschlagen. Das hierfür geschaffene, schweizerische Velo-Sammelnetz generiert auch einen grossen Materialüberschuss. Aus diesem spannenden Rohmaterial werden in Zusammenarbeit mit tät-tat Serienprodukte für den täglichen Gebrauch entwickelt, in der Schweiz produziert und international vertrieben. www.velosfuerafrika.ch

tät-tat- Produkte sind inzwischen weltweit erhältlich in Museumsshops, Designfachgeschäften, Buchhandlungen, Papeterien, Fairtradegeschäften und Online-Shops. So generieren die “a little bit of nothing”-Produkte heute 200 bis 300 Arbeitsplätze in der Schweiz und etwa 100 in Deutschland.

Die Schweizer Massanzugmarke SuitArt

SuitArt, der Schweizer Marktführer für Massanzüge eröffnet einen Onlineshop und präsentiert neue Produkte im Acessoirebereich. Dazu gehören Gurtschnallen und Manschettenknöpfe, die aus dem selben Stahl wie Schweizer Luxusuhren gefertigt sind. Weitere Produkte sind zeitlose Portemonnaies, passend zum Anzug in verschiedenen Ausführungen, siebenfach gefaltete Krawatten aus Italien sowie Geschenkgutscheine.

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Dass die Gurtschnallen und Manschettenknöpfe aus Schweizer Uhrenstahl gefertigt sind, ist nicht das einzige Highlight; so finden sich in den handgefertigten Manschettenknöpfen Intarsien aus Perlmutt, Ebenholz und Onyx.

manschettenknopfe suitart
Mit dem Onlineshop unterstreicht SuitArt die Expansion und erschliesst seine Produkte auch internationalen Kunden.

Gestartet mit einem Geschäft vor wenigen Jahren, ist die Schweizer Massanzugmarke SuitArt heute Herrenausstatter mit Verkaufspunkten in der ganzen Schweiz. Online werden keine Massanzüge oder Masshemden angeboten, dazu wird weiterhin auf die kompetente und persönliche Beratung in den Geschäften gesetzt. Doch findet man online Geschenkgutscheine für Masshemden und Massanzüge, die der Beschenkte im nächsten Geschäft einlösen kann.

Zum SuitArt Onlineshop:

DER Schweizer Messer

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute: die Design Erfindung – Der Schweizer Messer.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

…exakt messen wie die Schweizer ist ab jetzt kein Problem mehr. Schweizern wird ja nachgesagt, dass sie nicht nur absolut pünktlich sind, sondern auch sonst alles ganz genau nehmen. Und wo ist Genauigkeit ein absolutes Muss? Richtig – beim Hausbau und beim Heimwerken. Hier geht es oft um wenige Zentimeter und wenn da was falsch gemessen wurde, dann kann das erhebliche Probleme bereiten.

Unsre hauseigene Ideenschmiede jordan muthenthaler hat sich deswegen für euch mal wieder etwas einfallen lassen, bei dem ihr die schweizerische Genauigkeit mit absoluter Liebe zum Detail verbinden könnt: der Schweizer Messer – ein Zollstock, im originellen Schweizer-Design. Nennt uns vermessen, aber wir finden das ist das Maß aller Dinge!

Der Schweizer Messer gibt’s im erfinderladen oder im online-shop, für 12,95€!

Holzwolle – Neue nachhaltige Nutzung von Schweizer Laubholz geht in Versuchsphase

Naturbelassene lose Holzwolle ist seit zirka 1840 und bis heute der weltweit vielseitigst einsetzbare Holzwerkstoff.
Gestern, am 1. Oktober 2012 begann die erste 14-monatige Phase des Projektes «Entwicklung von naturbelassener Holzwolle im Grundbau und in der Sediment Control». Diese vom Eidgenössischen Fonds zur Förderung der Wald- und Holzforschung unterstützte Studie soll klären, ob Holzwolle aus Laubholz – wie in den USA seit mehr als 100 Jahren mit Erfolg praktiziert – auch in der Schweiz zur Lösung von anspruchsvollen Bodenschutz- und Meliorationsprojekten verwendet werden kann. Hauptziel ist es, für die einheimische Ressource Laubholz neben der traditionellen Verwendung im Hochbau und Möbelbau sowie zur Energieerzeugung neue, nachhaltige Absatzmöglichkeiten zu erschliessen. An der Studie sind unter Federführung der Lindner Suisse GmbH in Wattwil, das Landwirtschaftsamt des Kanton St. Gallen, das Bauunternehmen E. Weber AG in Wattwil sowie die Lignum – Holzkette St. Gallen beteiligt.

Holzwolle Erfindung
Seit Jahren bestehen bei der Vermarktung von einheimischem Laubholz – insbesondere von Buchenholz – Absatzprobleme. Trotz vielseitiger Bemühungen aller interessierten Kreise und vom Bund initiierten Förderungsprogramme haben diese Massnahmen die angestrebten Ziele noch nicht erreicht.
Bei der Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für Laubholz konzentriert man sich in der Schweiz vorab auf den Hochbau sowie auf die Nutzung zur Energiegewinnung. Andere, im Ausland seit Jahrzehnten erfolgreich genutzte Verwendungsarten, in denen die einzigartigen Eigenschaften der nachwachsenden und naturbelassenen Ressource «Laubholz» zu überzeugenden Problemlösungen beitragen, werden in der Schweiz überraschenderweise vernachlässigt. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Holzwolle. In den USA wird Holzwolle aus Laubholz seit den 1880er Jahren auch in den Bereichen «land improvement» und «erosion and sediment control» im grossen Stil eingesetzt, heute primär in Form von sogenannten «blankets» [Vliese oder Matten]. In den herstellerunabhängigen Labortests und Praxisversuchen mit alternativen Produkten aus anderen pflanzlichen Fasern – wie beispielsweise Stroh, Bambus oder Kokos – erweist sich die Holzwolle in der Regel als beste Lösung.

Die für «land improvement» und «erosion and sediment control» zuständigen Behörden in den einzelnen US-Bundesstaaten und die Hersteller der Produkte können auf das über Jahrzehnte erarbeitete Wissen und die Forschungsaktivitäten vieler Universitäten bauen. Dieses in den USA umfassend dokumentierte Know-how und dessen systematische praktische Nutzung soll die solide Basis dieses Forschungsprojektes bilden.

Dabei werden primär folgende Resultate erwartet:
– Erkenntnisse über die Machbarbeit von naturbelassener Holzwolle aus einheimischem Laubholz in Form von Matten für den Einsatz im Grundbau und in der Sediment Control.
– Aufzeigen der Produktqualität der Holzwolle aus Laubholz aufgrund von klar definierten und dokumentierten Produktionsversuchen.
– Aufzeigen der Marktchancen und des quantifizierten Marktpotenzials.

Dem Projektteam gehören u.a. an:
– Thomas Wildberger, Geschäftsführer Lindner Suisse GmbH [Projektleiter]
– Dr. Kurt Hollenstein, dipl. Ing. ETH/SIA, Landwirtschaftsamt des Kanton St.
Gallen, Abteilung Melioration
– Ueli Weber, dipl. Ing. FH, Geschäftsführer E. Weber AG
– Heinz Wittenwiler, E. Weber AG, Spartenleiter Strassenbau
– Erwin Rebmann, Geschäftsführer Lignum – Holzkette St. Gallen

Werkstoff Holzwolle
Naturbelassene lose Holzwolle ist seit zirka 1840 und bis heute der weltweit vielseitigst einsetzbare Holzwerkstoff. Er besteht aus feinen und bis zu 500 mm langen, elastischen, holzsplitterfreien, quasi staubfreien losen Holzwollefäden.
Diese werden in der Schweiz aus entrindeten und – je nach Verwendung – bis auf 13% Holzfeuchte luftgetrockneten einheimischen Laub- und Nadelhölzern der höchsten Qualitätsklassen [nach FSC und PEFC zertifiziert] hergestellt. Eingesetzt wird die Holzwolle als Füll-, Stopf-, Polster-, Dämm-, Isolations- und Filtermaterial in fast allen Wirtschaftszweigen für anspruchsvolle Problemlösungen und Produkte, aber auch in der Tierhygiene sowie für die Verpackung empfindlicher Produkte und Lebensmittel. In der Schweiz wird die Holzwolle nach dem am 1. Juni 2011 inkraftgesetzten «Schweizer Holzwolle Standard» produziert. Das weltweit einzigartige Zerspanungssystem Lindner gewährleistet eine stets gleichbleibend hohe, holzsplitterfreie Qualität.