Die Lattenrost Erfindung

1956 entsteht bei Lattoflex der erste Holzlattenrost der Welt, bald darauf das erste Bettsystem mit individuellen Einstellmöglichkeiten. Viele Erfindungen und Patente von Lattoflex verbesserten seither die Qualität der Nachtruhe und prägen den heutigen Standard im Bau von Bettsystemen. 40 Jahre lang war der Holzlattenrost die beste Möglichkeit, den Körper während der Nacht zu lagern.

Der Markenname Lattoflex geht zurück auf die Erfindung des ersten Lattenrostes durch den Schweizer Erfinder Hugo Degen und den Möbeltischler Karl Thomas, Großvater des heutigen Geschäftsführers, im Jahr 1956.

Bis heute folgen zahllose Patente rund um die Themen „Liegen und Schlafen“, die Lattoflex zum unangefochtenen Innovations- und Marktführer im Segment „hochwertige Bettsysteme“ machen. Alle heute am Markt befindlichen Unterfederungen basieren in Design und Funktion auf Lattoflex.

1956 lattenrost

Den entscheidenden Schritt machte Lattoflex Mitte der neunziger Jahre mit dem Einsatz moderner High-Tech-Materialien, wie sie auch im Flugzeugbau eingesetzt werden, um die bislang relativ starren Holzlattenroste noch ergonomischer und flexibler zu gestalten. Im Vergleich zum Lattenrost haben Lattoflex 200 und Lattoflex 300 viele stabile Auflagepunkte. Das verhindert Stockflecken und Schimmelpilze. Mit neuen Materialien und Fertigungstechniken wurde es möglich, den Körper perfekt auszustützen. Damit ist die Zeit der Lattenroste vorbei. Schlafwissenschaftler begrüßen diese Abkehr vom Lattenrost.

lattoflex

Neben dem Bettsystem ist auch die Auswahl des richtigen Kissens von großer Bedeutung für die Qualität des Schlafs. Verspannungen im Halswirbelbereich sorgen bei vielen Menschen für eine unruhige Nachtruhe. Mit dem Traumfalter präsentiert Lattoflex eine ebenso geniale wie einfache und vor allem wirksame Lösung.

Traumfalter
Der Traumfalter ist für Lattoflex eine ganz besondere Innovation, denn den Traum vom perfekten Kissen haben sich die Mitarbeiter des Bremervörder Bettsystemherstellers selbst erfüllt: Auf der Suche nach dem idealen Ruhekissen wurden Ideen entwickelt, Entwürfe zu Papier gebracht und erste Prototypen in Heimarbeit genäht. In intensiven – und alles andere als schlafraubenden – Selbstversuchen wurde die Tauglichkeit getestet und der Traumfalter zur Produktreife geführt.

lattoflex erfindung
Das Lattoflex-Bettsystem bildet die ideale „Grundlage“ für den Traumfalter. Es genügt höchsten Ansprüchen hinsichtlich Schlafkomfort und individueller Anpassung und gibt dem Bett ein stützendes Rückgrat. So ermöglicht es Lattoflex, das unbewusste, nächtliche Drittel des Lebens völlig entspannt zu verbringen und damit den Alltag mit mehr Energie, Kreativität und Leistungsfähigkeit meistern zu können.

Ist Ihr Bett noch zu gebrauchen? Hier können Sie Ihr Bettcheck machen.

Die 3M Erfinder

Wenn man über Erfindungen und Innovationen spricht muss man auch gleich auf 3M denken. Ein Unternehmen was bereits 1902 gegründet worden ist erfindet noch immer laufend alltags Problemlösungen.
Die 3M Innovationen sind in nahezu allen Bereichen des Lebens, der Arbeitswelt, der Medizin und der Technik zu finden.

Die Videoreihe von 3M und unter www.youtube.com/innovation gibt es eine Antwort auf eine häufig an 3M gestellte Frage: 50.000 Produkte! Wie macht 3M das? Die Antwort ist einfach: Eine Idee stößt die nächste an. So entsteht eine Kettenreaktion von Ideen, aus denen Innovationen und Erfolge resultieren. Finde heraus wie 3M auch dein Leben beeinflusst.

Bei 3M sorgen 50.000 Produkte, 45 Basistechnologien, 7.000 Forscher und 25.000 Patente für das Know-how, immer wieder neue und einfallsreiche Lösungen.

Hier finden Sie auch ein die Innovations-Meilensteine der 3M.

Die Vibrationslautsprecher Erfindung

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute: die praktische Vibrationslautsprecher Erfindung.

Vibrationslautsprecher

Musik aus dem Tetrapak, Musik aus der Dose – die Musik klingt dadurch einfach lauter! Mit dem Vibrationslautsprecher kannst du jedes Objekt zum Klingen bringen. Am besten eignen sich Gegenstände mit einer glatten, festen Oberfläche. Und natürlich klingt die Musik je nach Klangkörper anders. Du kannst also wild probieren und experimentieren, wie verschiedene Objekte den Sound beeinflussen.

Und so funktioniert der Vibrationslautsprecher:
Vibrationslautsprecher Erfindung
Spiele Musik auf einem Gerät mit 3,5 mm Audioausgang ab, also z.B. auf deinem Laptop, MP3-Player oder Handy. Verbinde den Vibrationslautsprecher mit dem Musikplayer über das Audiokabel. Jetzt brauchst du nur noch den Vibrationskopf an eine Oberfläche deiner Wahl kleben oder auf ein Objekt legen (Achte dabei darauf, dass der Vibrationskopf nicht runterfallen kann.), und deine Musik wird laut.

Die Stromversorgung des Lautsprechers erfolgt entweder über ein USB-Kabel oder mit zwei AAA-Batterien.

Den Vibrationslautsprecher gibt es im erfinderladen oder imOnlineshop für 15,95€.

Elfenmetall, die Innovation für Trauringe und vieles mehr

Seinen Anfang hat Elfenmetall im Herzen der Schweiz, in der Altstadt von Zürich, gefunden. Hier befindet sich auch das Atelier von Lucy&Markus, in dem jedes edle Stück aus Elfenmetall in bester Schweizer Qualität erschaffen wird!

elfenmetall

Elfenmetall – die tragbare Essenz der Liebe – ist eine patentierte Erfindung aus der Schweiz, um besondere und einzigartige Eheringe, Trauringe, Verlobungsringe, Freundschaftsringe oder auch individuellen Schmuck zu erschaffen.

Das Geheimnis dieser Einzigartigkeit liegt im Erschaffungsprozess: in jedem Stück Elfenmetall ist sowohl emotional als auch naturwissenschaftlich die persönliche Essenz des Trägers verschmolzen. So einmalig wie diese Essenz, so einmalig ist auch der Ehering oder das Schmuckstück erschaffen aus Elfenmetall.

elfenmetall erfindung

Ihr bekommt einen kleinen Stahltiegel, in den Ihr ganz persönliche Dinge, wie eine Haarlocke, einen Liebesbrief oder eine getrocknete Rose legt. Danach entscheidet Ihr Euch für das Wunsch-Metall für Eure Trauringe, z.B. Platin oder Titan. Während des Schmiedevorgangs werden dann Eure persönlichen Dinge im Stahltiegel mit dem Edelmetall verschmolzen – so kommt Ihr zu Euren ganz besonderen Trauringen.

Es gibt bereits auch Partner-Ateliers in Köln und Hamburg.
Hier finden Sie auch die Elfenmetall Facebook Page, welche bereits über 33.000 Fans hat.

Patentdatenbanken und die Patentrecherche

Unter einer Patentrecherche verstehe ich die Suche in der Patentliteratur die in Form von Patentschriften, Offenlegungsschriften, Gebrauchsmusterschriften vorliegen kann. Das ist notwendig, um festzustellen, ob eine bestimmte Innovation patentiert ist oder nicht. So eine Patentrecherche, welche den Stand der Technik kennzeichnet ist auch hilfreich bei der Beurteilung der Erfolgsaussichten einer Patentanmeldung.

marijan jordan patentrecherche

Oft ist aber eine Marktrecherche, mit den tatsächlichen Produkten auf dem Markt sogar hilfreicher wenn es um die Aktualität einer Innovation geht, da wie wir wissen manchmal die Produkte schneller sind als die Offenlegung einer Patentschrift. Ziel einer Patentrecherche ist auch die Recherche nach alternativen oder vorteilhaften technischen Lösungen, da das Problem im Vordergrund steht und es werden dazu Lösungen gesucht.

Ich verwende diverse Tools und Patentdatenbanken. Heute möchte ich hier kurz ein paar vorstellen, welche wirklich sehr nützlich sind.
Ich finde solche Patentrecherchen enthalten eine Fülle an Informationen zu Firmen und Technologien und den Patentanwälten welche mit den Unternehmen die Schutzrechte angemeldet haben. Diese Informationen nutze ich zum Beispiel sehr oft wenn ich einen Lizenzpartner für meine Erfindungen suche, so dass ich im Voraus erkennen kann, welche Unternehmen basieren Ihre Unternehmenspolitik auf Technologievorsprung, Aufbau eigener Patentfamilien und Ihren Unternehmenswert auf Schutzrechtsäulen aufbauen.

Swissreg – ist das offizielle Publikationsorgan des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum.
Espacenet – ist die Patentdatenbank vom Europäische Patentamt
DEPATISnet – ist vom Deutschen Patent- und Markenamt
Server des USPTO – ist die Patentdatenbank der United States Patent and Trademark Office
PAJ – ist die Patent Abstracts of Japan
CIPO – Canadian Patent Database
WIPO – PCT – World Intellectual Property Organization, (WIPO) PCT Database
Die STN von FIZ bietet die Möglichkeit, alle Zeitschriftenartikel, Konferenzberichte, Patentdokumente und andere Volltexte über einen einzigen Anbieter in elektronischer oder gedruckter Form zu bestellen. Wenn ich Marken, Logos & Slogans suche verwende ich tmdb. Ich finde Sie sehr einfach und bequem. Für Marken gibt es noch ZB Compumark, ohim/oami (The Office of Harmonization for the Internal Market) für Marken und Geschmacksmuster die in den Mitgliedsstaaten der EU geschützt wurden. Zur Einsicht von Verfahrensstand (nur deutschsprachige Patente und Gebrauchsmuster sowie Geschmacksmuster und Marken).

Hier noch ein paar Patentdatenbanken die man kennen sollte: Boliven, MicroPatent von Thomson Reuters, Delphion, Questel, oder Genios oder WTI, Derwent World Patent Index (DWPI).
Unter IP Newsflash kann zu einer Veröffentlichungsnummer kostenlos Stand der Technik recherchiert werden.

Hier finden Sie die notwenigen Infos und Hilfe über die Patentklassifikationen, Markenklassifikation, Geschmacksmusterklassifikation für Ihre suche.

designmesse.ch – die neue Messe für Büro- und Wohndesign

Die neue designmesse.chbietet den Besuchern vom 1. bis 3. Juni neben attraktiven Möbeln, Leuchten und Wohnaccessoires ein spannendes Rahmenprogramm mit diversen Vorträgen zum Thema Design. In der Halle 9 der Messe Zürich wurde eigens dafür ein Raum geschaffen. Die ausgestellten Produkte können direkt an der Messe gekauft oder bestellt werden. Vorträge zu verschiedenen Themen runden das Programm ab.

designmesse 2012

Rund vierzig Designer, Produzenten und Fachhändler stellen an der neuen designmesse.ch in Zürich aus. Auf die Besucher warten nicht nur innovative Designobjekte, sondern auch verschiedene Vorträge im extra geschaffenen Raum, der sich in spezieller Art und Weise in die Ausstellung in der Halle 9 fügt. Der STEAUF-Flexi-Room Galaxy der Konstanzer Entwicklerin Stefanie Aufleger integriert sich in jede Umgebung. Die Produktgestalterin und Unternehmensberaterin befasst sich seit über zehn Jahren mit organischen Wachstumsprozessen in der Natur. Wie man von der Natur lernt, dazu referiert Stefanie Aufleger an der designmesse.ch.

designmesse
Von der Idee zum Produkt: Einen Einblick in diesen Entstehungsprozess gewährt Yaakov Kaufman, Designer der Gaga & Design Möbelkollektion und Professor an der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. Jean-Philipp Hagmann, Partner von Denkmotor und Preisträger des IKEA Förderpreises für kreatives Schaffen und des Jungunternehmerpreises VentureKick, hält ein Referat zum Thema Kreativitätstechniken und Vereinfachungsstrategien. Weitere Vorträge behandeln den NCS-Farbstandard oder das Thema: „alte“ Materialien neu entdeckt.

Die dreitägige designmesse.ch bietet kreativen Newcomern sowie etablierten Designern und Produzenten aus dem Bereich Möbel- und Objektdesign eine Präsentations- und Verkaufsplattform. Nicht nur die Designszene wird unterstützt, sondern auch die Besucher profitieren: Die ausgestellten Objekte und Produkte können direkt am Ausstellerstand gekauft oder bestellt werden.

Programm und Aussteller finden Sie unter www.designmesse.ch.

High Heels: Die liebste Mode-Erfindung der Frauen

Ob Body, Reißverschluss oder Push-up-BH: praktische Mode-Erfindungen gibt es viele und wir greifen auch nur allzu gern auf diese zurück. Es gibt jedoch auch eine Erfindung, welche etwas ganz Besonderes ist. Frauen lieben sie, obwohl sie ihnen zuweilen große Schmerzen zufügen die High Heels! Doch was macht diese Schuhe eigentlich so beliebt?

© Gemma Williams - fotolia.com

© Gemma Williams - fotolia.com

Warum lieben Frauen High Heels?

Sobald draußen die ersten Sonnenstrahlen aus den Wolken hervorblitzen und sich der Sommer in der City ankündigt, werden umgehend T-Shirts, Minikleider und eben auch die besagten High Heels aus der hintersten Ecke des Kleiderschranks hervorgekramt oder neue Modelle im Internet bestellt. Letztere bezeichnen dabei übrigens Schuhe mit hohen Absätzen, welche eine Länge von 10 Zentimetern überschreiten. Ab einer Höhe von 14 Zentimetern spricht man bereits von Skyscrapern oder gar Fetish-Heels! Der sonstige Schnitt der Schuhe spielt bei der Bezeichnung hingegen keine Rolle. Gerade wer Letztere einmal an seinen Füßen getragen hat, wird nicht so recht verstehen, warum Frauen diese Schuhe so sehr lieben. Die Schuhe sind aufgrund der unnatürlichen Fußhaltung unbequem und nicht selten verursachen sie schmerzhafte Blasen und Druckstellen. Und auch das Laufen auf High Heels will gelernt sein! Dennoch wollen Frauen nicht auf die zugegebenermaßen schicken Schuhe verzichten, denn sie sorgen nämlich auch für einen wiegenden Gang und eine schönere Silhouette des Körpers. Mit High Heels steht der Po 25 Prozent weiter hervor als normalerweise das finden vor allem Männer attraktiv! Mittlerweile haben sich die Schuhhersteller einiges einfallen lassen, um die Schuhe trotz ihrer Höhe bequemer zu machen. Dies gelingt durch sogenannte Keilabsätze oder durch zusätzliche Plateaus unter dem Ballen.

Schmerzen vorprogrammiert

Eines sollte man bei all jenen schicken Tretern jedoch wissen: Wer regelmäßig derart hohe Absätze trägt, tut sich und seiner Gesundheit damit nichts Gutes. Je höher die Schuhe und je dünner der Absatz, desto mehr trifft dies dabei zu, denn High Heels sorgen dafür, dass die Füße falsch belastet werden. Ein großer Teil des Körpergewichts lastet auf dem vorderen Fußballen, was schnell zu Schmerzen in betreffendem Bereich führt. Zehengelenke und Sehnen werden unnatürlich stark beansprucht und auch die Knie- und Hüftgelenke sowie die Wirbelsäure tragen Schaden davon, wenn man regelmäßig zu High Heels greift. Dies sind aber längst nicht die einzelnen Folgen! Auch Wadenmuskeln und Achillessehnen verkürzen sich möglicherweise, was später ein Tragen von flachem Schuhwerk oder das Verzichten auf jegliche Schuhe schmerzhaft machen kann. Experten raten daher, nur selten hohe Absätze zu tragen. Kein Problem stellt es übrigens dar, wenn die Absätze etwa 3 bis 4 Zentimeter hoch sind, da dann der Fuß überall gleichmäßig belastet wird.

Europäischer Erfinderpreis 2012

Fünfzehn Wissenschaftler und Unternehmer sind für den Europäischen Erfinderpreis nominiert, der jährlich vom Europäischen Patentamt (EPA) an herausragende Erfinder für ihren Beitrag zum technologischen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt vergeben wird. Die Preisträger werden im Rahmen der Preisverleihung am 14. Juni 2012 in Kopenhagen bekannt gegeben.

Die fünfzehn Finalisten kommen aus den Bereichen medizinische Forschung, Medizintechnik, Telekommunikation, Abwasserreinigung, Recycling von Batterien, Energiespeicher, Kleidung, Lasertechnologie, Gleisbau und Architektur. Die Finalisten stammen aus sieben europäischen und zwei außereuropäischen Ländern, leider in diesem Jahr keiner aus der Schweiz.

Europäische Erfinderpreis 2012

Europäische Erfinderpreis 2012


Der Europäische Erfinderpreis wird in den fünf Kategorien „Industrie”, „Forschung”, „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)”, „Außereuropäische Staaten” sowie „Lebenswerk” vergeben. Von den rund 200 nominierten Erfindern oder Erfinderteams wählte eine internationale Jury die 15 Finalisten aus. Die Jury setzt sich aus führenden Persönlichkeiten aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien zusammen. EPA Präsident Benoît Battistelli bekräftigte: „Patente spielen eine Schlüsselrolle, um Innovation anzuregen, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern und die Gesellschaft voranzubringen. Hinter jeder Innovation stehen leidenschaftliche Entdecker, denen das EPA seine Anerkennung zollen möchte. Erfinder sind die wahren Helden der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts.”

European Inventor Award auf Facebook

European Inventor Award 2012
14 June 2012
Royal Danish Playhouse
Copenhagen, Denmark

Innovative IPad Halterung

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute: die praktische Erfindung Oz Ipad Halterung.

Sie sind schon zimlich praktisch all die Smartphones und das IPad. Sie erleichtern mit ihren vielen Funktionen den Alltag und bringen dabei dem Benutzer mit vielen verschiedenen Apps auch noch jede Menge Spaß und Freude!

Im Park noch schnell einen Film anschauen! – Mit der heutigen Technik alles kein Problem. Langeweile kennt der Technik-Nutzer von heute praktisch nicht mehr. Viele Funktionen stehen ihm zu Verfügung.

Doch eines bereitet dem Nutzer solcher Technik Wunder dann doch noch Kopfzerbrechen. Und zwar wie man das Tablet jetzt so am Tisch platziert, dass man zwar beide Hände frei hat, aber das Tablet trotzdem in einer schrägen und rutschfesten Position ist.

Innovative IPad Halterung

Da werden Bücher untergelegt, diverse Halterungen benutzt oder andere aufwendige Konstruktionen erfunden.

Man könnte aber auch einfach in den erfinderladen kommen und sich den OZ IPad Stand holen. Dieses superpraktische Gadget bietet deinem IPad den optimalen Unterbau. Es lässt sich in der Schräge verstellen und ist absolut rutschfest.

ipad halterung

Den OZ IPAD Stand gibt es jetzt im erfinderladen oder im Online-Shop um 7,90€.

Pix4D und SWISSto12 sind venture kick Gewinner

Zwei EPFL Spin-offs sind die neuen Gewinner von venture kick, die mit ihrem Geschäftsmodell vor einer 13-köpfigen Expertenjury in Zürich überzeugen konnten. Pix4D schafft aus Tausenden von Luftaufnahmen anspruchsvolle 3D-Modelle. SWISSto12 entwickelt Terahertz-Komponenten für den vielfältigen Einsatz im Signalbereich. Beide Jungunternehmen haben sich mit ihrem Erfolg die Gesamtfördersumme von 130‘000 Franken gesichert.

In der ersten Runde der privaten Förderinitiative ging es um die Business-Idee der beiden Firmen, die zu dem Zeitpunkt noch nicht gegründet sein durften. In den letzten beiden Runden wurden die konkreten Fortschritte und die Business Cases von der Jury unter die Lupe genommen. Bei venture kick geschafft haben es diesmal zwei innovative High-Tech-Projekte aus der Romandie.

Pix4D: Bildverarbeitungs-Software für 3D-Aufnahmen aus der Luft
pix4d
Unbenannte Flugobjekte, sogenannte Drohnen, werden immer häufiger eingesetzt, um mit leichten Kameras Luftaufnahmen für den Berg-, Hoch- und Tiefbau oder Städtebau zu machen. Das Startup Pix4D hat dafür eine Software entwickelt, die tausende solcher Bilder als 2D-Karten und 3D-Modelle zusammensetzt. Der Dienst, der als Cloud-Service und Desktop-Version angeboten wird, ist sehr präzise, einfach zu handhaben und liefert in nur wenigen Minuten perfekte Ergebnisse. Mehrere Pilotprojekte sind bereits gestartet, erste Investorengespräche geführt. Die Technik des EPFL Post-Docs Dr. Christoph Strecha und des EPFL Absolventen Olivier Küng – die beiden Gründer von Pix4D – ist aber auch für andere Bereiche interessant. So hat die Software bereits die UN für die Flutproblematik in Haiti verwendet.
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Olivier Küng von Pix4D: «venture kick hat uns in den letzten elf Monaten optimal auf die Anforderungen des Unternehmerlebens vorbereitet und uns nach vorne gebracht. Am Anfang ging es für uns nur darum, den Markt zu verstehen und zu analysieren. Im weiteren Verlauf haben wir das Businessmodell validiert und jetzt sind wir dabei unser Business zum Wachsen zu bringen. Durch die Gewinnsumme können wir jetzt weitere Kunden angehen,
was für uns absolut entscheidend ist.»

SWISSto12: Perfekte Wellenübertragung von 0,3 bis 10THz
swissto12
SWISSto12 hat sich das Ziel gesetzt, ein international führender Hersteller und Anbieter von Komponenten und Systemen für die Terahertz-Datenübertragung zu werden. Die beiden Gründer Emile de Rijk und Alessandro Macor wollen dafür die Grenzen der aktuellen Herstellungstechniken für wellenleitenden Materialen aufbrechen und haben mit ihrer umfassenden Produktpallette ideale Übertragungsleitungen mit hoher Leistung, wenig Verlust und geringer Dispersion geschaffen, die auch grosse Distanzen überwinden. Die innovative und patentierte Technik ist dabei komplett für die Integration bestimmter Geräte anpassbar und kann u.a. für die Medizin- und Telekommunikationstechnik eingesetzt werden. Vor kurzem wurde Emile de Rijk bereits als venture leader 2012 gekürt. Jetzt heisst es weitere Kunden, die man bereits in den USA und Deutschland gefunden hat, zu überzeugen.
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Emile de Rijk von SWISSto12 ist ebenso von dem venture kick Prinzip überzeugt: «Über die drei Phasen hinweg bietet venture kick äusserst wertvolle Ratschläge und die notwendige Pre-Seed-Finanzierung, um den Erfolg von jungen
Startups wie uns massgeblich zu gestalten.»

Mehr über venture kick
venturekick
Die GEBERT RÜF STIFTUNG, die ERNST GÖHNER Stiftung, die OPO-Stiftung, die AVINA STIFTUNG und die FONDATION 1796 finanzieren die private Initiative venture kick. Die operative Leitung des Projekts liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen zu verdoppeln. Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/Innen aus schweizerischen Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen (Studierende, Doktoranden, Professoren etc.), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Bereits über CHF 8.2 Mio. an Startkapital Seit der Lancierung im Herbst 2007 wurden mehr als 8.2 Millionen Franken ausgeschüttet und aus über 1000 Bewerbungen 227 Spin-off Projekte aus Schweizer Hochschulen gefördert und beim Start zusätzlich gecoacht. In dieser Zeit sind über 165 innovative Firmen mit grossem Wachstumspotenzial entstanden, die bereits 1600 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben. Das Finanzierungsvolumen, welches die Jungunternehmen durch Eigenkapital, Darlehen, Förderungen und Preisgelder insgesamt aufgebracht haben, beziffert sich auf über 250 Millionen Franken.