Die Züricher digitale Manufaktur – Prototypen per Knopfdruckn

Wer hat nicht schon davon geträumt Bilder, Ideen und Objekte aus dem Bildschirm in die Realwelt zu holen, sie einfach mit einem läppischen Mausklick aus zu drucken? Mit der 3D-Druck Technologie werden die Objekte am Computer gestaltet und von der Maschine in höchster Präzision und rapide produziert. Aus “Datei Drucken” wird “Datei 3D-Drucken”!

3D-Model.ch ist der erste Walk In Shop, bei dem Jeder willkommen ist. Die junge Firma von Philipp Binkert, Christiane Fimpel und Henry Stehli bringt Desktop Producing ins Herzen von Zürich. Jeder, egal ob Designer, Student, Schüler, Architekt oder Leute wie Du und ich, die eine Idee haben und diese in Form bringen wollen, finden in 3D-Model.ch den richtigen Partner. Nicht nur Ausführer, sondern auch aktiver Mitdenker ist das Konzept der jungen Firma. Wer sich mit 3D Daten nicht auskennt oder nicht weiss welches Material das Beste für dessen Umsetzung ist, kann sich beim Inhaber Philipp Binkert einfach beraten, oder ein Design erstellen lassen.

3d druck
3D-Model.ch positioniert sich als „Deine Fabrik um die Ecke“, in der vom Duschring, Figur bis hin zum technischen Prototypen einfach per Knopfdruck mit den digitalen Maschinen das Objekt der Begierde erstellt wird.

So bemüht sich 3D-Model.ch auch aktiv, die junge Generation in die neue digitale Revolution der festen Materie einzubeziehen. Und, bei den Kleinsten fängt es bereits an. Mit gelaserten Kartonhäuschen zeigt 3D-Model.ch spielerisch, was mit einer solchen Maschine umgesetzt werden kann. So engagierte sich Philipp Binkert bei der Kinderkulturgruppe Zürich Aussersihl und baute einen ganzen Nachmittag Karton-Hüsli, basierend auf Fantasie und Ideen der Kleinen. Nicht mehr lange und sie gestalten ihr eigenes Spielzeug, das sie dann einfach ausdrucken können.

Was sonst hinter verschlossenen Räumen bei privaten Firmen in Industriegebieten und Institutionen zu finden ist, gibt es jetzt einfach zugänglich bei 3D-Model.ch im Herzen von Zürichs Kreativquartier Kreis 4. Wer sich also einmal unkompliziert mit Desktop Producing auseinandersetzen möchte, geht zu 3D-Model.ch – Mit der Allzweckfabrik, wie bei Enterprise.

museum-schweiz.ch – Das Schweizer Museum Verzeichnis

Die Website www.museum-schweiz.ch ist eine neue, innovative Informationsplattform über die Museumslandschaft der Schweiz. Die Besucher haben die Möglichkeit sich mithilfe einer Suchmaschine über die Schweizer Museen zu informieren, diese zu Bewerten und Erfahrungsberichte zu schreiben.

museum-schweiz-logo
Was ist einzigartig an Museum-Schweiz.ch?
Wir befinden uns im Zeitalter der Sozialen Medien oder sogenannten „Social Networks“. Dies bedeutet, dass sich die Leute vermehrt über das Internet mit anderen Menschen über Dinge auszutauschen, die sie interessieren. Die neue Plattform setzt genau hier an. Denn jedes Museum kann direkt via Facebook, Twitter, Google+ etc. mit Freunden geteilt und kommentiert werden. Des Weiteren kann jeder Besucher eine Bewertung zwischen 0 und 5 Sternen abgeben.

museum-schweiz
Ebenfalls sehr hilfreich ist der integrierte Routenplaner, welcher es den Besuchern erleichtern soll ein bestimmtes Museum zu finden.

Museum-Schweiz.ch soll den Besuchern einen guten Überblick über die Schweizer Museen Landschaft geben und als interaktive Informationsplattform dienen. Die Social Media Integration soll den Bekanntheitsgrad der Museen erhöhen und somit zu mehr Besuchern bei den Museen führen. Der Eintrag auf der Website ist kostenlos und kann von jedem Museum selbst getätigt und aktualisiert werden.
Museum-Schweiz.ch soll Kulturbegeisterten, Touristen, Schulen, etc. helfen, sich in der Museen Landschaft der Schweiz zu orientieren. Die Informationsplattform hilft den Schweizer Museen ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Die Idee ist gut und sicherlich wird bald auch eine Mobile Lösung als ein App kommen, so das man bereits Unterwegs seine Museen Route planen kann z.B bei der nächsten Langen Nacht der Museen.

Besuchen Sie auch die Facebookseite oder folgen Sie den Twitter von museum-schweiz.ch.

Erfinderladen auf dem Ars electronica Festival 2011

Am 31. August 2011 öffnet das wichtigste internationale Festival für Medienkunst wieder seine Pforten: das Ars electronica Festival in Linz. Bis 06.09 2011 können sich all Jene, die sich für Kunst, Technologie und Gesellschaft begeistern lassen, über die neuesten Innovationen und aktuelle Entwicklungen im Medienbereich informieren, ausprobieren und inspirieren lassen. Dabei arbeitet das Festival mit dem Forschungszentrum CERN in Genf zusammen. Mittendrin statt nur dabei: der Erfinderladen!

ARS electronica

Denn auf dem Ars Festival, das es übrigens schon seit 1979 gibt, zeigen KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen, TechnologInnen, KuratorInnen und AktivistInnen und Menschen wie du und ich ihre Sicht der digitalen Revolution, bündeln sich Kommentare, Kunstmaschinen, Ideen und Visionen zu unserer modernen Informationsgesellschaft.

Die Ars hat dabei für jeden etwas parat – vom Kind bis zum Erwachsenen-mit einem vielfältigen Angebot an Ständen, Vorträgen, Museen, Versuchslaboren, Ausstellungen und und und. So kann man etwa die eigenen DNA isolieren und sichtbar machen, oder auch als Andenken die eigene Netzhaut per Foto mit nach Hause tragen.

U19 ARS Electronica 2011
Aber das Festival hat nicht nur für Schaulustige etwas zu bieten, sondern motviert auch unsere Jugend selbst aktiv zu werden! Mit dem “CREATE YOUR WORLD” , dem Festival im Festival werden zusätzlich noch einmal die ganz Kreativen angesprochen.

Im Lower Deck Zelt, ein Bereich des Geländes, werden z.B. die Gewinner Projekte des diesjährigen PRIX ARS ELECTRONICA u19 CREATE YOUR WORLD bekannt gegeben werden. Im Voraus wurden nämlich alle unter 19- Jährigen ermutigt, ihre Ideen und Visionen einer möglichen Welt von morgen auszudrücken, neue Lebensmuster zu entwickeln und experimentell zu verwirklichen. Dabei entstanden u.a. cooles Animationen, stylishe Webblogs oder auch spannende Games.

Ein anderes Projekt aus dem CREATE YOUR WORLD Bereich ist [THE NEXT IDEA], ein von voestalpine und der Ars jährlich ausgeschriebenes Kunst-und Technologie-Stipendium. Im Rahmen dieses Festivals werden die besten Einreichungen dieses Jahres präsentiert, die sich mit zentralen Zukunfstthemen, Energie, Mobilität und Access beschäftigen.

Folgende Schweizer sind auch vertreten auf der Ars Electronica 2011: Suter Andrea, Bertolucci Sergio, Landua Rolf, Heusser Felipe und Gianotti Fabiola.

Besuchen Sie uns im Lower Deck auf dem Ars Electronica Festival 31.08. – 06.09.2011 in Linz, Österreich

Besuchen Sie uns im Lower Deck auf dem Ars Electronica Festival 31.08. – 06.09.2011 in Linz, Österreich

Da auch wir, erfinder.at und Erfinderhaus.de gemeinsam für Innovation und Erfindungen stehen, sind wir mit unseren Standorten Berlin und Salzburg natürlich auch auf der Ars vertreten. Passend zu den oben angeführten Projekten, werden wir unser Know How, Projekte und Erfindungen unserer Kunden und Kundinnen geballt in einem einzigen Stand präsentieren – zu finden direkt am Eingang des Lower Deck Zeltes.

Es freut uns sehr dieses Jahr auf der Ars vertreten sein zu dürfen und wir heißen jeden neugierigen Besucher an unserem Erfinderstand im Lower Deck herzlich willkommen!!!

Bis bald in Linz!

Ihr Erfinderladen Team aus Salzburg und Berlin!

Design Thinking Startup AG nutzt Crowdfunding via c-crowd

Die Universität St.Gallen und Standford University kooperieren mit c-crowd.com, der ersten Schweizer Crowdfunding Plattform.

Am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen findet jährlich ein Design Thinking Kurs in Kooperation mit der Stanford University statt. Studierende in diesem Kurs entwickeln in Teams während zehn Monaten bahnbrechende Ideen für globale Unternehmen, von denen viele selbst erfolgreiche Startups sein könnten.
Zum ersten Mal wird es im kommenden Semester ein ganz spezielles Team im Kurs geben: Ein Design Thinking Startup Team, das nicht für ein globales Unternehmen arbeitet, sondern durch die Masse finanziert (crowdgefunded) wird und zum Ziel hat nach zehn Monaten ein selbstragendes Geschäftsmodell zu entwickeln.

c-crowd-design thinkung startup ag

Das Startup Team durchläuft den normalen Design Thinking Kurs und wird von Professoren der Universitäten St. Gallen und Standford gecoacht. Obwohl zu Beginn noch keine konkrete Geschäftsidee besteht, wächst diese im Durchlaufen des Design Thinking Prozesses heran.
Wenn man Teil dieses außergewöhnlichen Projektes werden möchte, gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Man wird Investor und sichert sich ab sofort Anteile auf c-crowd.com, oder
2. man wird Gründer & bewirbt sich jetzt auf dthsg.com.

Werden Sie Investor des Design Thinking Startups:
Ab 500 CHF kann man sich Anteile am Design Thinking Startup sichern. Dies funktioniert über die Schweizer Crowdfunding Plattform c-crowd.com in einem einfachen und überschaubaren Prozess. Ziel ist eine Seedfinanzierung von 100.000 CHF bis 30. September 2011. Die künftigen Investoren werden durch eine dezidierte Projekt-Webseite eng in das Projekt einbezogen, bilden eine starke Ideen Community welche das Team mit Feedback und einem wertvollem Netzwerk unterstützt so zu lesen bei venturelab.

Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen und Universitäten via dthsg.com. Arbeiten wird das Team hauptsächlich an der Universität St.Gallen und bekommt dazu einen Creative Space, das sogennante Design Thinking Loft, den es sich mit den anderen Innovationsteams des Kurses teilt, was extrem zur Ideenbefruchtung führt. Gecoacht wird das Startup Team intensivst durch das Teaching Team der Universität St. Gallen und der Stanford University. Mindestens zwei Mal innerhalb der 10 Monate reist das komplette Team an die Stanford University nach Palo Alto.

Über Design Thinking an der Universität St.Gallen – dthsg.com:
Am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen wird seit 2005 ein Design Thinking Kurs in Kooperation mit der Stanford University (ME310) durchgeführt. Die Studierenden in diesem Kurs arbeiten in Teams über zwei Semester an Projekten mit globalen Partnerunternehmen für die sie Visionary Challenges lösen, durch die Innovation von Produkten, Dienstleistungen bis hin zu Business Modellen. Geleitet wird der Kurs von Prof. Dr. Falk Uebernickel unter wissenschaftlicher Verantwortung von Prof. Dr. Walter Brenner, Dekan der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität St.Gallen und Prof. Dr. Larry Leifer (Stanford University)

Über c-crowd:
Wie bereits im Land der Erfinder berichtet: c-crowd.com ist eine Schweizer neuartige, Internet basierte Plattform, welche attraktive Projekte und Kapital auf eine effiziente Art und Weise zusammenführt. Auf c-crowd.com bekommen Kapital suchende Projekte die Möglichkeit, sich einer breiten Masse (crowd) von möglichen Kapitalgebern vorzustellen. Somit bietet die Plattform eine echte und wirkungsvolle Alternative zu konventionellen und kostenintensiven Finanzierungswegen, weil die Projekte mittels Investitionen oder Spenden direkt von Privatpersonen auf der Basis standardisierter Prozesse finanziert werden.

Holzpaletten-Getränkeuntersetzer für zu Hause

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: die Erfindung Holzpaletten-Getränkeuntersetzer .

Da denkt man sicherlich als erstes an sperrige Kratzmöbel, die eh nur Platz wegnehmen und vielleicht noch als Matratzenunterlage dienen können. Wussten Sie auch, dass sie sich Holzpaletten aber auch einfach in die Küche stellen können, welche die sogar in Ihren Küchenschrank passen! Denn geht nicht – gibt’s nicht!

Paletten Untersetzer Erfindung
Was haben sich die Designer dabei gedacht, als sie Holzpaletten als Getränkeuntersetzer entwarfen? Alltagsdinge raus aus dem Kontext und rein als Gebrauchsgegenstand! Natürlich sollten die Dinge auch einen naturbezogenen und umweltfreundlichen Hintergrund haben. Die Paletten bestehen aus Kiefernholz und sind das Abbild ihrer großen Geschwister – im Maßstab 1:10. Praktisch sind sie auch noch, denn sie sind die idealen Begleiter einer jeden Tasse, eines jeden Glases. Garantiert ein Hingucker bei den Gästen! Und mal ehrlich, wann haben Sie jemandem mal sagen können: Hey guck mal, ich habe eine Holzpalette auf dem Tisch stehen!

palletten_glasuntersetzer_erfinderladen
Palette-it: 5 Stück für nur 14,95 € bei uns im Erfinderladen und natürlich wie immer auch im Onlineshop unter www.erfinderladen.com

Innovationsvoucher für Empa-Spin-off compliant concept

Nachdem das Jungunternehmen erst kürzlich die erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen hatte, erhielt compliant concept -Gründer Michael Sauter nun am KTI-Medtech-Event aus der Hand von Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann einen Innovationsvoucher über 330‘000 Schweizer Franken. Damit kann sich Sauter seine Forschungspartner für künftige KTI-Projekte selbst auszusuchen.

Wie beireits hier im Land der Erfinder berichtet, mit seiner 2009 gegründeten Firma, ein Spin-off von Empa und ETH Zürich mit Sitz am Empa-Technologiezentrum glaTec in Dübendorf, entwickelt Dr. Michael Sauter ein intelligentes Bettsystem, um das Wundliegen bettlägeriger Menschen, den so genannten Dekubitus, zu verhindern. Seine Firma wächst – erst kürzlich stellte er sie dank erfolgreich abgeschlossener Finanzierungsrunde auf finanziell sichere Beine. Das erste Produkt von compliant concept – ein Monitoringsystem – wird über einen Schweizer Vertriebspartner Ende Jahr auf den Schweizer Markt kommen. Doch das ist kein Grund sich auszuruhen, im Gegenteil: Neue Märkte müssen ausgelotet, weitere Produkte entwickelt werden. Und auch das will finanziert sein.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) konnten und können sich noch immer mit neuen Projektanträgen an die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) wenden. Voraussetzung: Sie mussten bereits einen Forschungspartner aus dem universitären Umfeld an Bord haben und sich gemeinsam mit diesem bewerben. Beim neu geschaffenen «Innovationsvoucher» – eine Art Kostengutsprache mit Kostendach – ist es den KMU hingegen möglich, ein Projekt alleine einzureichen und sich erst im zweiten Schritt den geeigneten Hochschulpartner zu suchen. Mit dem Voucher bestätigt das Expertengremium des jeweiligen KTI-Förderbereiches den Innovationsgehalt des Vorhabens.

(vlnr.: Walter Steinlin, Präsident KTI; Dario Nuci, Gründer Philochem; Michael Sauter, CEO compliant concept; Lukas Utiger, COO Lonza; Johann Schneider-Ammann, Bundesrat und Vorsteher Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD)

(vlnr.: Walter Steinlin, Präsident KTI; Dario Nuci, Gründer Philochem; Michael Sauter, CEO compliant concept; Lukas Utiger, COO Lonza; Johann Schneider-Ammann, Bundesrat und Vorsteher Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD)


Am 23. August 2011 durfte Sauter anlässlich des KTI-Medtech-Events in Bern seinen Innovationsvoucher – einen von lediglich dreien – für ein besonders viel versprechendes Forschungsprojekt im Bereich «Life Sciences» entgegennehmen. Überreicht wurde der Scheck über 330‘000 Schweizer Franken vom Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Das erlaubt Sauter mehr Flexibilität; der Jungunternehmer kann Fahrplan und Meilensteine für die Weiterentwicklung seines Bettsystems nun selbst bestimmen.

Als Reaktion auf den starken Franken hatte die Schweizer Regierung bereits im Februar beschlossen, die Mittel für die KTI in den Jahren 2011 und 2012 aufzustocken. Mit diesen zusätzlichen Geldern hat die KTI innert kürzester Zeit das Pilotprojekt des Innovationsvouchers realisiert. Dieser ergänzt die reguläre F&E-Projektförderung der KTI sowie die Förderung von Unternehmensgründungen (KTI Start-up).

Die Optive Innovation für Archivierung und Dokumentenmanagement

Die Firma Optive GmbH ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Wängi.
Als Business Partner und Distributor setzt die Optive GmbH auf die innovativen Lösungen von ELO Digital Office. Die Optive GmbH beschäftigt sich ausschliesslich mit dem Thema Dokumentenmanagement (DMS), Archivierung und Workflow. Das Unternehmen verfügt über 30 eigene Schnittstellen zu verschiedenen ERP und CRM Systemen und kann dabei auf eine 11-jährige Erfahrung zurückgreifen. Die Optive GmbH bietet kompetente Beratung, Projektmanagement und Betreuung von A-Z. Flexible und kundenorientierte Lösungen werden individuell nach Kundenwunsch umgesetzt.

optive

Die Optive GmbH gewinnt mit der intracosmed ag wenige Wochen nach der Vorstellung ihres neuen Produkts, der ELO Schnittstelle für blue office®, den ersten Kunden. Die Intracosmed AG wird mit der Software der Optive GmbH ihre gesamte Archivierung und das Dokumentenmanagement realisieren.
Die intracosmed ag ist der führende Entwicklungs- und Produktionsdienstleister für hochwertige Kosmetikprodukte aus der Schweiz. Zu den Kunden zählen Schweizer Kosmetikbrands, die ihre Produkte weltweit vermarkten.

optive innovation
Andreas Forrer, Geschäftsführer der Optive GmbH ist begeistert: “Ein toller Erfolg für unser Unternehmen. So kurz nach der Einführung können wir einen bedeutenden Kunden für unser Produkt die ELO Schnittstelle für blue office® hinzugewinnen. Jetzt zeigt sich, dass sich die Anstrengungen für die Produktentwicklung gelohnt haben.”
Mit der ELO Schnittstelle verbindet die Optive GmbH das von vielen Mittelständlern eingesetzte blue office® ERP Softwarepaket mit der Archivierungs- und Dokumentenmanagementlösung von ELO. ELO bedeutet Elektronischer Leitz Ordner und ist eine Ausgründung der Firma Louis Leitz, dem Erfinder der Ordner und zugehörigen Locher aus Stuttgart.

Die intracosmed ag ist ein Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Urnäsch. Das 1963 als Intrapharm GmbH und dann ab 1997 als intracosmed ag geführte Unternehmen entwickelt und produziert qualitativ hochstehende Private Label Produkte im Premium Segment der pflegenden Kosmetik für Brands, Retail und Direct Market. Als Full-Service-Dienstleister (von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt inkl. Dokumentation) hat sich die Firma in den letzten Jahren einen Namen gemacht und brilliert in erster Linie mit einem einzigartigen Service-Portfolio und extrem hoher Individualisierung. Alle Aktivitäten folgen einem Ziel: Höchste Qualität und Authenzität.

Der Tages-Anzeiger ist neu erfunden für Ihr iPad

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Der Tages-Anzeiger hat sich 1893 gegründet, für Ihr iPad 2011 neu erfunden.
Ab Juli 2011 lanciert der Tages-Anzeiger eine neue iPad-App, die 2 mal täglich als Morgen- und Abendausgabe erscheint und als ePaper lesbar ist. Bis Ende August kann man die App gratis probelesen. Die Inhalte der Zeitungsredaktion sind in eigenständiger Aufmachung mit Bildstrecken, Videos und persönlichen Features Bereich mit Bookmarks, Kommentaren, Stichwort Abo Tool (Man kann beispielsweise zu jedem Thema, das einen besonders interessiert, das Stichwort abonnieren, worauf jeder neue Artikel aus diesem Bereich in einem eigenen Ordner erscheint), einer Share-Funktion und vieles mehr aufgemotzt. Die Artikel von der Printausgabe werden also für die App aufbereitet, dieser Mehrwert macht die Tages-Anzeiger iPad App zu einer tollen und innovativen Informationsplattform.

IPad

Überzeugend wirkt die Übersichtlichkeit der App, die kleinen Details, wie zum Beispiel die direkte Google und Wikipedia Suche bei einzelnen Wörtern und durch eine mögliche und einfache Suche über alle Ausgaben vereinfacht jedem die Recherche. Die Übersichtlichen persönlichen Interessen mit allen Regionalausgaben (Unter- und Oberland, rechtes und linkes Seeufer) sind hier erhältlich wie auch tägliches Kreuzworträtsel und Sudoku.

Ab September ist der Tages-Anzeiger mit der kostenlosen App in attraktiven Angeboten erhältlich, welche Sie aus den folgenden Angeboten wählen können:
– Einzelausgaben (2 Ausgaben / Tag) erhalten Sie für CHF 2.00
– Das Wochenabonnement erhalten Sie für CHF 9.00
– Das Monatsabonnement erhalten Sie für CHF 29.00.
Die Abrechnung dieser Abonnemente erfolgt über Ihren ITunes-Account und verlängert sich automatisch. Die Verlängerung kann über den Menüpunkt „Meinen Account anzeigen“ deaktiviert werden. Die Preismodelle sind durchaus attraktiv und bieten den Komfort den Tages-Anzeiger jederzeit und überall mobil lesen zu können.

ipad erfindung

Die App ist relativ schnell installiert, kann ohne Wartezeit sofort beim Aufstarten genutzt werden, die Gesamtausgabe wird schnell im Hintergrund geladen; danach ist sie auch Offline verfügbar – man kann sogleich mit Lesen beginnen. Und natürlich lässt sich die Schrift nach Belieben vergrössern oder verkleinern. Am Samstagabend und am Sonntag wird die App bei besonderen Gelegenheiten aktualisiert und es werden auch Sonderausgaben zu Spezialevents gemacht.

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Die spannenden Funktionen hat die Tages-Anzeiger iPad-Redaktion in diesem kurzen Video zusammengefasst:

VirtaMed AG – die Innovative Simulation für Knieoperationen

Knieoperationen gehören zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Mit dem vom ETH Spin-off VirtaMed AG entwickelten Simulator können Ärzte jetzt die komplexen Operationen üben.

Rund vier Millionen Arthroskopien werden weltweit jährlich durchgeführt, schätzt die amerikanische Orthopaedic Society. Bei Männern zwischen 15 und 64 sowie bei Frauen zwischen 45 und 64 gehören die Eingriffe zu den häufigsten Operationen überhaupt. Entsprechend häufig wird operiert, meist per Arthroskopie. Bei der minimalinvasiven Methode führt der Chirurg durch einen kleinen Kanal das benötigte Werkzeug ein. Er beobachtet seine Aktionen mit Hilfe einer winzigen Kamera, die durch einen zweiten Kanal in das Innere des Knies gelangt.

Zusammenspiel von physischem Modell und Software-Simulation.

Zusammenspiel von physischem Modell und Software-Simulation.

Eingriffe an Gelenken sind nicht risikolos. Eine Studie der deutschen Krankenversicherung KKH Allianz kommt zum Schluss, dass in einem Viertel der untersuchten Spitäler die Komplikationsrate bei Hüft- und Knieoperationen bei über fünf Prozent liegt. Eine wichtige Ursache, so die Studie, ist mangelnde Erfahrung des behandelnden Chirurgen. Spitäler mit höheren Fallzahlen erreichen deutlich bessere Ergebnisse als der Durchschnitt.

Gerade für Nachwuchschirurgen ist es allerdings schwierig, die nötige Erfahrung zu sammeln. Bisher liessen sich Knieoperationen realitätsnah nur an Leichen üben. Diese stehen aber nicht im erforderlichen Mass zur Verfügung. Deswegen bleibt oft nichts anderes übrig, als bei vermeintlich einfachen Fällen am realen Patienten zu üben. Dies setzt junge Ärzte unnötig unter Druck und erhöht das Risiko für den Patienten.

virtamed

Stefan Tuchschmid, CEO des mit dem KTI-Start-up-Label ausgezeichneten ETH-Spin-offs VirtaMed AG, hat sich vorgenommen, die unbefriedigende Situation zu lösen. «Wir haben schon bei der Firmengründung 2007 einen Simulator für Arthroskopien geplant», sagt der Jungunternehmer. 2009, nach der Entwicklung von zwei leichter zu konstruierenden Simulatoren für Gebärmutterspiegelungen und Prostata-Operationen, ging er das Thema an (siehe ETH Life). Mit dem Institut für Bildverarbeitung der ETH Zürich, dem Universitätsspital Balgrist und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur fand er die idealen Partner für ein KTI-Projekt.

In nur zwei Jahren entwickelte das sechsköpfige Projektteam einen funktionsfähigen Prototypen. Er verblüfft nicht nur Laien. Als die VirtaMed den Prototypen des Simulators im Juni am Kongress der Schweizer Gesellschaft für Orthopädie in St. Gallen vorstellte, waren einige Kongressteilnehmer kaum mehr vom Simulator wegzubringen.

Der Prototyp besteht neben der Virtual Reality Software aus einem handelsüblichen PC und der Nachbildung eines menschlichen Knies aus Kunststoff. In das Knie können Chirurgen wie bei realen Arthroskopien eine kleine Videokamera und verschiedene Instrumente einführen. Auf dem Bildschirm sieht der Arzt vermeintlich das Bild, welches die Kamera aufnimmt. Doch zu sehen ist nicht das Innere des Kunststoffknies, sondern ein durch die Software simuliertes Bild eines Knies.

«Die Simulation ist wesentlich realitätsnaher, als es die Aufnahme des Modells wäre», erklärt Stefan Tuchschmid. Alle Elemente des Gelenks, von Knochen und Knorpeln über die Bänder bis zum Meniskus, tauchen auf dem Bildschirm auf und verhalten sich wie in der Realität. Der dünne Meniskus etwa zittert leicht, wenn der Chirurg ihn mit einem Instrument berührt.

Zudem wird der Nutzen durch strukturierte Trainingsprogramme gesteigert, bei denen der Chirurg spezifische Aufgaben erledigen muss. Dabei können wie bei realen Operationen jederzeit Komplikationen auftreten. Die Software überwacht die Aktionen des Arztes und erstellt eine Auswertung seiner Fähigkeiten.

«Die grösste Herausforderung bei der Entwicklung war, den notwendigen Rechenaufwand für die Simulation in Echtzeit zu begrenzen», erklärt ETH-Dozent Matthias Harders vom Institut für Bildbearbeitung, der das Projekt von der wissenschaftlichen Seite geleitet hat. Deformationen von weichen Materialien sind immer schwierig zu simulieren, deswegen finden sie auch zum Beispiel in Computerspielen kaum statt. Hinzu kommt die Komplexität des menschlichen Knies.

Der grundsätzliche Trick, mit dem die ETH-Wissenschaftler die Herausforderung meisterten, besteht in der Konzentration aufs Wesentliche: «Unser Programm rechnet nur dort, wo es auf dem Bildschirm zu Veränderungen kommt», erläutert Harders. Nach Abschluss des Projekts steht nun noch die Industrialisierung an. 2012 wird VirtaMed den Kniesimulator auf den Markt bringen. Dieser ist entsprechend der Häufigkeit von Knieoperationen gross. Stefan Tuchschmid schätzt ihn auf mehr als 80 Millionen Franken.

Hier geht es zu weiterern ETH Spin-offs.

Pluï – Der Regenball

Mit Pluï wagt ACTIVE PEOPLE aus dem Schweizer Binningen, den Sprung in die Unterwasserwelt. Ob in der Badewanne oder im Schwimmbad, das Kugelwesen bringt Spass ins Nass. Beim Eintauchen ins Wasser füllt sich Pluï fröhlich blubbernd mit Wasser. Verschliesst man dann den Mund mit einem Finger, bleibt das Wasser im Bauch und ergiesst sich erst, wenn der Finger den Mund wieder freigibt.

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Neben Planschvergnügen ermöglicht Pluï Kindern so spielerische Experimente mit physikalischen Gesetzen. Pluï beflügelt die Fantasie seiner kleinen Freunde und wandelt sich flugs vom spitzmäuligen Kugelfisch zur Krake oder einem U-Boot mit Düsenantrieb.
Pluï besteht aus Vinyl und ist 100% phthalat- und latexfrei. Erhältlich in Blau, Gelb und Grün.

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Die Schweizer Firma ACTIVE PEOPLE ist auf die Erfindung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele spezialisiert. 1984 entstanden, hat sie Klassikern wie Jo-Jo und Jonglieren zu neuer Popularität verholfen. Mit Spielgeräten wie Bilibo oder Astrojax haben René Küng und Alex Hochstrasser, die kreativen Köpfe hinter ACTIVE PEOPLE, absolutes Neuland betreten und damit neue Spieltrends kreiert. Hochwertige Materialien sowie ein klares und einfaches Design kennzeichnen die Produkte, die schon mehrfach mit internationalen Design-Preisen ausgezeichnet wurden. Das Geheimnis des Erfolges: Dem Spieler die Möglichkeit geben, sich im Spiel und mit dem Spiel weiterzuentwickeln, eigene Ideen einzubringen und sich seinen eigenen “Spielraum” zu schaffen. Mittlerweile ist ACTIVE PEOPLE in über 50 Ländern weltweit vertreten.