Orphanbiotec AG gewinnt den ersten Social Entrepreneurship Startup Award 2011

Das Züricher Startup Orphanbiotec AG gewinnt den mit 10.000 Franken dotierten Social Entrepreneurship Award 2011, der erstmalig von SEI verliehen wurde. Orphanbiotec hat die internationale 17-köpfige Jury mit dem Geschäftsmodell einer gemeinnützigen Stiftung sowie einer Aktiengesellschaft, die zusammen die Entwicklung dringend benötigter Medikamente im Bereich Seltene Krankheiten ermöglichen, überzeugt.

Orphanbiotec Gründer und Geschäftsführer Dr. Frank Grossmann

Marcos Garcia Pedraza - Vertretung Beirat von SEI und der Orphanbiotec Gründer und Geschäftsführer Dr. Frank Grossmann

Mit dem Social Entrepreneurship Award werden Geschäftsgründungen ausgezeichnet, die sowohl finanzielle als auch soziale bzw. nachhaltig, ökologische Ziele verfolgen, so Frau Prof. Mariana Christen Jakob, Gründerin von SEI und Professorin an der Universität Luzern den Entscheid der Jury. Das Jungunternehmen Orphanbiotec verbindet diesen Ansatz aus gesellschaftlich sozialer Sicht und nachhaltigem Unternehmertum auf einzigartige Weise.

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In einem vernachlässigten Nischenmarkt der Pharmabranche, mit über 7.000 diagnostizierten Seltenen Krankheiten und 30 Mio. Betroffenen in Europa, wird mit dem Kompetenznetzwerk der Stiftung, bestehend aus Patienten, Wissenschaftlern, Medizinern sowie Spezialisten, die spezifische Medikamenten- und Therapieentwicklung im Bereich Seltener Krankheiten vorangetrieben. Anfang Januar ging es für die Stiftung nach San Francisco, um zwei Präsentationen zu halten. Neben dem Biotech Showcase, der grössten Investorenmesse auf diesem Gebiet hat man das Modell auch bei Swissnex vorgestellt.

Laut der Wirtschaft.ch Die Forschungsstiftung Orphanbiotec organisiert in Folge zum 3. Mal den internationalen Tag der Seltenen Krankheiten und beteiligt sich am 19. Februar im Berner Kursaal am zentralen, gesamtschweizerischen Anlass. Organisiert wird diese Veranstaltung von ProRaris, der schweizerischen Patienten-Dachorganisation. Weltweit finden aus Anlass des Internationalen Tages der Seltenen Krankheiten (28. Februar), Veranstaltungen zur Unterstützung von Menschen mit Seltenen Krankheiten statt.

Social Entrepreneurship Initiative ist in ein vielfältiges Beziehungsnetz eingebunden. Partner im Dreiklang öffentliche Hand, Stiftungen und Unternehmen unterstützen finanziell und ideell die Social Entrepreneurship-Bewegung in der Schweiz. Die Partner der SEI sind: KTI die Förderagentur für Innovation des Bundes, die Gebert Rüf Stiftung und die Suva Versicherung.

Joiz – die Erfinder von crossmedialen Fernsehen

Musik, Lifestyle, Gesellschaft und Games sind die Inhalte, mit denen sich Joiz beschäftigen will. Neuer ist die Art, wie Joiz das tun will. Als crossmedialer TV-Sender in HD-Qualität wollen die Macher die Fernsehwelt mit dem (mobilen) Web und den sozialen Medien verbinden. Facebook und Twitter sollen die Bewegtbilder als Backchannel begleiten und die Interaktion zwischen Joiz und den Zuschauern und unter den Zuschauern ermöglichen. Joiz will am 28. März 2011 crossmedial auf Sendung gehen.

Die crossmediale Plattform produziert interaktive, medienübergreifende Unterhaltungsprogramme für die Kernzielgruppe der 15- bis 29-Jährigen. Dabei werde klassisches Fernsehen mit Web und Mobile sowie sozialen Medien verknüpft. «Joiz ist die Antwort auf das veränderte Mediennutzungsverhalten der jungen Generation und bietet Werbetreibenden eine einzigartige Möglichkeit, diese Zielgruppe auf den heute parallel genutzten Distributionsvektoren anzusprechen», beschreibt CEO und Mitgründer Alexander Mazzara das Projekt.

Ziel des Schweizer Startup Joiz AG aus Zürich ist die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, denn 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen täglich Fernsehen und Web gleichzeitig – Letztgenanntes per Notebook oder Smartphone. Dies ergab eine im März veröffentlichte Studie – bezahlt wurde sie von der European Interactive Advertising Association und Microsoft.
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Auf der Website werden alle Beiträge zum Ansehen bereit stehen, also ein Videoportal im Stile von SF. Zuschauer werden Videos und Bilder hochladen, twittern, Status-Updates auf Facebook veröffentlichen, Mehrinformationen finden, abstimmen und chatten können. Sehr wichtig für die Joiz Erfinder wird ein Bereich auf der Website sein, der parallel zum TV-Bild in Echtzeit Mehrinformationen, Votings und Chats anbietet.

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Was die Interaktion betrifft, hat der Sender ABC in den USA vor vier Monaten als Erstes eine iPad-App herausgebracht, die zu TV-Inhalten beispielsweise Zusatzinformationen zu einer Schauspielerin auf einem zweiten Screen, eben dem iPad, lieferte. Man konnte sich per Facebook Connect einloggen, um sich mit Freunden zu vernetzen. Ausserdem gab es zu einem Film beispielsweise noch eine Umfrage zur politischen Gesinnung – passend zu dem Film. Hatte man die App gestartet, analysierte sie einen mit der Sendung ausgestrahlten, für den Menschen unhörbaren Ton. Das Ganze erinnert an die hierzulande verwendete Radio-Control-Uhr. So konnte der Sender herausfinden, wo man war und das Programm passend zur Zeitzone gestalten. Vorteil für den Sender: Man konnte so relativ sicher sein, dass jemand wirklich zuschaut. Über die App selbst konnte man die Sendungen aber nicht gucken.

Interessant sind die neuen Möglichkeiten für die Werbewirtschaft. Interagieren die Zuschauer mit dem TV-Kanal z.B. über Facebook, dürften die entsprechenden Profildaten zur Verfügung stehen. Joiz – und damit die Werbetreibenden – dürfte also einiges mehr über das eigene Publikum wissen als andere Fernsehsender.

Hinter Joiz stehen einige Dutzend Jahre TV-Erfahrung bei SF DRS, Sat 1 und anderen Medienanbieter. Mitgründer Kurt Schaad ist der VR-Präsident, Alexander Mazzara ist Joiz-CEO und ebenfalls Mitgründer. Creathor Venture, ein Venture Capital-Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg und Zürich, hat vergangenen Herbst mehrere Millionen Franken in Joiz investiert.

Hier geht es zum Interview mit Verwaltungsratspräsident Kurt Schaad und hier zum Interview mit CEO Alexander Mazzara.

Joiz hat auch eine eigene Facebook Fan Gruppe und Twitter und natürlich einen Youtube Kanal.

“Tag der Erfinder” Heute: Niklaus Wirth

Niklaus Wirth wurde am 15. Februar 1934 in Winterthur geboren. Heute ist sein 77 Geburtstag. Er ist ein Schweizer Informatiker und Erfinder der Programmiersprache Pascal, eine der bekanntesten Programmiersprachen. Pascal hatte von Anfang an im universitären Bereich sehr großen Erfolg, was sich u. a. auch in der Programmiersprache Ada niederschlug, die sehr stark an der Syntax von Pascal angelehnt ist. Ich Erinnere mich noch an meine Studienzeit der Computerwissenschaften auf der Universität Salzburg.

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1959 Diplom-Elektroingenieur an der ETH Zürich, 1960 M.Sc. an der Université Laval in Kanada, promovierte Niklaus Wirth 1963 an der University of California in Berkeley. Nach Assistenzprofessuren an der Stanford University und der Universität Zürich kehrte er 1968 an die Eidgenössische Technische Hochschule zurück, wo er bis 1999 als Professor für Informatik lehrte und forschte.

Die Sprache wurde von Niklaus Wirth als Lehrsprache entwickelt. Sie wurde deshalb so einfach und strukturiert wie möglich gestaltet. Ihre große Verbreitung in der professionellen Programmierung fand sie als Borland/Turbo Pascal (später Delphi) – gegenüber dem Ur-Pascal wesentlich erweiterte und verbesserte Versionen.

Pascal zeichnet sich durch eine strikte und einfach verständliche Syntax sowie durch den Verzicht auf kontextabhängige Interpretationen des Codes aus. Somit erlaubt Pascal im Vergleich zu Sprachen wie C und Fortran eine gute Lesbarkeit und, verglichen mit Fortran, auch eine bessere Unterstützung von strukturierter Programmierung.

Ein wichtiges Konzept, das Wirth zur Anwendung brachte, ist die starke Typisierung (engl. “strong typing”): Variablen sind bereits zur Übersetzungszeit einem bestimmten Datentyp zugeordnet, und dieser kann nicht nachträglich verändert werden. Typenstrenge bedeutet, dass Wertzuweisungen ausschließlich unter Variablen gleichen Typs erlaubt sind. In Pascal gibt es von diesem strikten Zwang lediglich wenige Ausnahmen.

Heute findet Pascal im universitären Bereich (Entwicklung/Ausbildung) und in sicherheitskritischen Bereichen (z. B. Verkehrstechnik, Energieversorgung, Medizintechnik, Raumfahrt, Militär, teilweise im Banken- und Versicherungswesen) Anwendung. Dies beruht hauptsächlich auf der guten Prüfbarkeit und Wartbarkeit des Codes und der klaren Zuordnung der Variablen. So ist die 2005 eingeführte Betriebsleittechnik IV der Transrapid-Versuchsanlage Emsland in Pascal programmiert. Eine pascalähnliche Notation wird von jeher in der Informatik und Mathematik zur Darstellung von Algorithmen benutzt.

Wirth erhielt zahlreiche Ehrungen u.a. im Jahre 1984 den ACM Turing Award als erster und bisher einziger deutschsprachiger Informatiker (Stand 2009), sowie 1988 den IEEE Computer Pioneer Award.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.

Swisscom App of the Year Award 2011

[Trigami-Review]

Swisscom Labs ist das Portal für Innovation der Swisscom. Auf der Website findet man Tech News, Beta Apps und Produkttests. Die Swisscom Labs sind auch eine Community für Technikaffine. Die Nutzer haben die Möglichkeit, eigene Apps vorzustellen, Feedback zu geben oder erhalten. Zudem lanciert Swisscom den Swisscom App of the Year Award 2011.

swisscom

Für den Wettbewerb können Applikationen für iPhone, Android und Windows Phone 7 Smartphones eingereicht werden bis Ende August; vorausgesetzt, dass diese bereits auf dem Markt verfügbar sind. Für jedes der drei Betriebssysteme wird am 3. Oktober 2011 eine Gewinner-Applikation prämiert. Diese werden im Swisscom Shopmagazin rund 1,5 Millionen Lesern vorgestellt. Ausserdem erhält jeder Entwickler einer Gewinner-App ein iPad oder Samsung Galaxy Tab nach Wahl inklusive einer Prepaid Karte mit CHF 100 Guthaben.

App of the Year 2011

Wichtigste Kriterien bei der Auswahl der Gewinner-Apps sind deren Innovationskraft und der Kundennutzen. Neben der internen Fachjury von Swisscom gibt auch die Community auf Swisscom Labs eine Stimme ab. Die Swisscom Labs bieten Kunden die Möglichkeit, Produkte, Dienstleistungen und Anwendungen von Swisscom in einer Beta-Version zu testen und sich aktiv an der Produktgestaltung zu beteiligen. Produkte können dadurch noch stärker an den modernen Kundenbedürfnissen ausgerichtet werden. Die Benutzer des Online Portales können aber auch eigene (Beta) Anwendungen vorstellen und wertvolle Rückmeldungen der Community einholen. Die Community hat auch eine Facebook Fan Page und einen Twitter zum schnellen Austausch von Informationen und News.

Ich habe mich auch auf die Communitree von Swisscom Labs registriert, es geht sehr einfach.
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Hier findet man unter Links News, Apps und ein Forum. Die Apps sind in diverse Kategorien aufgeteilt wie z.B: nach Titel, nach Autor, Meistgelesene, Bestbewertete und mehr.
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Ich habe mich dann Entschieden für die App “MadeinLocal: Social Network to meet friends in the city best bars, restaurants and events”, was eigentlich ein Schweizer Start Up aus Lausanne ist. Madeinlocal funktioniert weltweit, habe ich als Kommentar gelesen und eben mir die App jetzt auf mein Android geholt.

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Über den direkten Link von der Plattform kann man sich für die App registrieren und schnell starten – die App funktioniert allerdings unter einen Android Browser. Wenn man einmal das drauf hat funktionieren ja dann die Apps auch.

Der Link zu dem Swisscom App of the Year Award 2011 führt auf die Seite mit der Beschreibungen des Awards, die Informationen sind nur auf Englisch vorhanden.

Hier gibt es ein Formular mit welchen man seine App einschicken kann. Hier werden bestimmte Fragen gestellt wie: ein kurze Beschreibung der App, ist Sie kostenlos, wenn nicht, den Preis der App, der Link zu dem Shop, ist man der Entwickler der App, Links und Screenshot der App kann man hier auch hochladen.

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Als ein Mitglied der Community kann alle Apps die bei dem Swisscom App of the Year Award 2011 eingereicht worden sind bewerten und selbst natürlich testen. Durch einen QR Code ( Der Vorteil in dieser Methode ist, dass das verhältnismäßig mühsame Abtippen entfällt ) holt man sich die nötigen Infos, Beschreibungen oder man geht gleich zu dem testen und anwenden der App. Es besteht die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen und natürlich die App zu bewerten und der Lieblings App bei dem Sieg zu verhelfen.

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Produkt.

12 von 12 im Februar

Es ist schon wieder der zwölfte! Hier meine Zwölf Neue Erfindungen aus dem Erfinderladen welche wir im Moment auch für nicht Berliner über unseren Erfinder Onlineshop www.erfinderladen.com zum kaufen anbieten. Viel Spass.

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Chop

Wenn man den Griff des praktisch innovativen Schneidebretts zusammendrückt, kann das geschnittene Gut zielgenau in den Topf oder die Pfanne rutschen. Preis: 19 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Batterien als Geheimverstecke

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Ringe, Ketten oder Geheimnisse, die zu Hause oder unterwegs versteckt bleiben sollen, finden darin Platz. Preis: 6,99 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Rotary Peeler

RotaryPeeler

Der neue 3-in-1-Gemüseschäler besticht durch Form, Funktion und Pflegeleichtigkeit.
Der Rotary Peeler hat drei verschiedene Klingen im Kreis angeordnet, die sich auf Knopfdruck in die Arbeitsposition bringen lassen. Stets zwei der Klingen sind sicher unter der Hülle verborgen.
Preis: 15 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Spick-Kuli

Spick-Kuli

Spicken leicht gemacht!
Mit dem Spick-Kuli sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie beim Schummeln erwischt werden auf ein Geringes.
Preis: 9,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Der Schriftsteller

Der Schriftsteller

Schriftsteller ist ein Stifthalter, pur und funktional. Berliner Design. In schwarz oder weiss.
Preis: 16,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Bottle Light

Bottle Light

Bottle-Light ist eine Stablampe für Beleuchtung z.B. leerer Weinflaschen, Whisky-Flaschen und sonstiger ansehnlicher Flaschen.
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Solar Windgenerator -weiß – 30 cm-

Solar Windgenerator

Die Welt der Solartechnik für Kinder und Kindgebliebene! Hier trift die Welt der Bastler und der Solarenergie zusammen: Baukästen, Bausätze und Tisch-Windgeneratoren, die mit Solarmodulen arbeiten. Spielen = Erfinden.
Preis: 48 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Global Warming Kerze

Global Warming Kerze

Einfach mal die Birne auslassen und stattdessen sich am warmen Licht der Global Warming Kerze erfreuen!
Preis: 9,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Korrekte Lebensverwaltung #2

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Organisiert die korrekte Lebensverwaltung #1 eher den Alltag, setzt Korrekte Lebensverwaltung #2 im zwischenmenschlichen Bereich an.
Ob in Lebengemeinschaften oder um sich selbst zu helfen. Ab jetzt wird organisiert oder delegiert und zwar schriflich!
Preis: 12,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Spinatbingo

Spinatbingo

Mit dem happahappa Spinatbingo wird die Fütterung strammer Stramplerträger zum Wetteifer: Statt sich über den nächsten Dreck zu ärgern, einfach darauf setzen, auf welche Zahl der erste Klecker-Klecks fällt. Anwesende Gäste können spielerisch integriert werden, finden Püriertes plötzlich putzig und haben obendrein die Chance auf den Jackpot. Das ist vom Fleck weg große Unterhaltung.
Preis: 15,50 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

CashStash – Bares ist Wahres

Cash-stash

CashStash ist der Notgroschen, der immer am Schlüsselbund dabei sein sollte. CashStash ist ein kleiner, wasserdichter und bombensicherer Behälter aus gehärtetem Aluminium. Für kleingefaltete Geldscheine.
Preis: 5,95 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Der Garlic Rocker

Der Garlic Rocker
Knoblauch pressen, ohne daß die Hände riechen! Der Edelstahl Rocker machts möglich. Er zerkleinert Knoblauch gleichmäßig durch gleichmäßige Vorwärts-/Rückwärtsbewegung. Der geriebener Knoblauch kann leicht mit dem Löffel entnommen werden.
Preis: 19,90 Euro im erfinderladen.com Onlineshop.

Besuchen Sie auch unsere Erfinderladen Facebook Fan Seite.
Mehr 12er gibt es bei Mister Linky.

“Tag der Erfinder” Heute: Thomas Edison

Mit diesem animierten Doodle feiert Google heute am 11.02.2011 den 164. Geburtstag des amerikanischen Erfinders Thomas Edison.

Erfinder Edison

Thomas Alva Edison war ein US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik. Seine Verdienste gründen in erster Linie auf der Marktfähigkeit seiner Erfindungen, die er mit Geschick zu einem ganzen System von Stromerzeugung, Stromverteilung und innovativen elektrischen Konsumprodukten verbinden konnte. Edisons grundlegende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen elektrisches Licht, Telekommunikation sowie Medien für Ton und Bild hatten einen großen Einfluss auf die allgemeine technische und kulturelle Entwicklung. Seine Organisation der industriellen Forschung prägte die Entwicklungsarbeit späterer Unternehmen.

Thomas Edison machte mehr als 2.000 Erfindungen, von denen er 1.093 in den USA patentieren ließ. Bis Oktober 1910 wurden im Ausland 1239 Patente angemeldet, davon 130 Patente in Deutschland.Die Erfindungen beziehen sich nicht nur auf innovative Konsumprodukte, sondern auch auf Maschinen und Verfahren für deren Produktion, Verfahrenstechnik, Investitionsgüter und andere Bereiche.

Hier sehen Sie eine Englischsprachige Übersicht von allen Patenten von Thomas Alva Edison.
Sein bekanntestes Zitat im Bezug auf Erfindungen: “Genialität besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration” (Genius is one per cent inspiration, ninety-nine per cent transpiration).

Er verstarb am 18. Oktober 1931 im Alter von 84 Jahren.

Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Tag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.

Geschenkt! Die Blogaktion von Erfinderladen.com

Viele Journalisten haben schon über uns berichtet. Jetzt laden wir euch Blogger ein und dafür gibt es Geschenke. Wir schenken euch ein Produkt von www.erfinderladen.com wenn Ihr über uns schreibt.
Das Geschenk könnt Ihr euch selbst aussuchen. Der Wert den das Produkt haben darf wird vom Alexa Traffic Rank eures Blogs bestimmt. Dabei ist es besser wenn Ihr eine eigene URL habt, da die Subdomain deinname.blog.de z.B. den Traffic Rank von blog.de anzeigt und wir euren Traffic nicht abschätzen können.
Wichtig: JEDER BLOG KANN MITMACHEN! Schickt uns einfach eure Blogadresse und wenn viel los ist, gibts auch gerne ein grüßeres Geschenk trotz Subdomain.

Euren Alexa Traffic Rank könnt Ihr hier ohne Registrierung erfahren.

Hier unsere Vergütungsübersicht:
• Subdomain* oder Alexa Rank über 800.000 – ein Produkt bis 5 Euro
• Alexa Rank 300.000 – 800.000 – ein Produkt bis 10 Euro
• Alexa Rank 100.000 – 300.000 – ein Produkt bis 15 Euro
• Alexa Rank unter 100.000 – ein Produkt bis 40 Euro
*Wenn die Domain euch gehört und nicht blogger.com oder ähnliches ist gilt der angezeigte Wert.

Inhalt:
• Ein Link zum ausgewählten Produkt auf www.erfinderladen.com
• Dein Blog muss mindestens ein halbes Jahr bestehen und regelmäßige Blogeinträge ausweisen.
• Du kannst einmal alle 6 Monate mitmachen.
• Verwende mindestens ein Bild des Produktes.
• Verwende den Produktname und das Wort Erfinderladen als Tag.
• Produktname und das Wort Erfinderladen in der Überschrift erwähnen.
• Folgenden Absatz mit Links bitte unverändert im Artikel einbauen:
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Dieser Artikel wurde im Rahmen der Aktion „Geschenkt! – Die Bloggeraktion von Erfinderladen.com“ Jeder Blogger ist eingeladen mitmachen und bekommt dafür ein Produkt des Erfinderladens geschenkt. Mehr Informationen gibt es hier: https://erfinderladen-berlin.de/2011/02/01/geschenkt-die-blogaktion-von-erfinderladen-berlin/
Werde Fan auf Facebook https://www.facebook.com/erfinderladen um über neue Erfindungen im Laden auf dem Laufenden zu bleiben. Je 1000 neue Fans unterstützt der Erfinderladen ein Patentkind von Plan International.

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Bilder und Videos von unserer Seite dürfen selbstverständlich verwendet werden. Um euer Produkt anzufordern oder wenn Ihr Fragen habt genügt eine Email mit Betreff “Blogaktion” an office@erfinderladen-berlin.de

Wir freuen uns auf nette Einträge.
Euer Erfinderladen Team

venture kick – Viel Kapital für die Schweizer Startup-Szene

Die neuesten Zahlen der privaten Förderinitiative venture kick sprechen für sich: Seit dem Start haben bis jetzt 161 Projektteams aus Schweizer Hochschulen von rund 5,8 Millionen Franken Startkapital profitiert. Daraus resultierten zum Jahreswechsel 105 Firmengründungen mit über 940 neuen Arbeitsplätzen. Investoren und Geldgeber glauben an den nachhaltigen Erfolg dieser Startups und stellen Folgefinanzierungen von über 100 Millionen Franken bereit.
Im September 2007 wurde venture kick von privaten Stiftungen ins Leben gerufen, um talentierten Forschenden an Schweizer Hochschulen den entscheidenden Kick zu geben, ihre eigene Firma zu gründen. Dafür fördert die Initiative die zukünftigen Unternehmerinnen und Unternehmer mit einem Startkapital in Höhe von bis zu 130‘000 Franken. Die Bilanz zum Jahreswechsel übertrifft sämtliche Erwartungen.
venturekick
Seit der Lancierung vor drei Jahren wurden 5,8 Millionen Franken ausgeschüttet und aus rund 650 Bewerbungen 161 Spin-off Projekte aus Schweizer Hochschulen gefördert und beim Start zusätzlich gecoacht. Eine Investition, die sich auszahlt: In dieser Zeit sind 105 innovative Firmen mit grossem Wachstumspotenzial entstanden, die bereits 940 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben. Das Finanzierungsvolumen, welches die Jungunternehmen durch Eigenkapital, Darlehen, Förderungen und Preisgelder insgesamt aufgebracht haben, beziffert sich per Ende 2010 auf 103,5 Millionen Franken.

Positiv überrascht und umso mehr begeistert zeigen sich Beat Schillig und Jordi Montserrat, welche venture kick vor erst drei Jahren auf Initiative und mit Finanzierung privater Stiftungen aufgebaut haben. Denn eine Bilanz mit einem Finanzierungsvolumen von 100 Millionen Franken und 100 neuen Firmengründungen wurde erst für Ende 2011 erwartet. «Dass es zu Beginn dieses Jahres schon klappt, ist natürlich umso erfreulicher und zeigt, welch enormes Potenzial in den Schweizer Startups steckt. Das zeigt auch die kürzlich veröffentlichte Innovationsstudie, die uns Schweizer in Europa als Innovationsführer sieht.» Die 940 Arbeitsplätze, welche durch die neugegründeten Firmen geschaffen wurden, verteilen sich zu einem Drittel auf die ICT-Branche, dahinter folgen die Bereiche Elekronik/Mechanik (16%), Biotech (13%) und Medtech (10%).

Was den Jungunternehmen dieser «Kick» bringt, zeigen die grossen Erfolgsgeschichten der bisherigen Gewinner. Das jüngste Beispiel ist der Gewinn des europäischen ACES Awards für Samuel Müller, Anfang Februar an der ETH Zürich. Der Mitgründer von Mirasense AG hat seine innovative Scanning-Software für Smartphones bereits sehr erfolgreich in den USA lanciert.

Der jüngste Gewinner der insgesamt 130‘000 Franken Startkapital, Thorsten Schwenke, bringt es auf den Punkt: «venture kick hat meine Firmengründung mit THELKIN erst ermöglicht. Aber auch das Coaching während der Zeit ist enorm hilfreich, um sich optimal auf das globale Business vorzubereiten.»

Bemerkenswert ist, dass venture kick landesweit seine Wirkung zeigt und somit bereits Studenten aus 22 Hochschulen der ganzen Schweiz von der Initiative profitieren konnten.
Bei den Regionen fallen vor allem zwei Hochschulstandorte ins Auge, die im Bereich Arbeitsplätze und Fördergelder die beste Entwicklung zeigen: Zürich und Lausanne. So war die ETH Zürich mit insgesamt 332 geschaffenen Jobs Spitzenreiter. Zusätzlich trugen die Universität Zürich und die ZHAW – Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu dem Ergebnis bei, dass über ein Drittel der neuen Jobs auf die Region Zürich fallen. Doch auch ausserhalb Zürichs und der Romandie machten viele weitere Hochschulen von sich Reden. So wurden aus den gegründeten Startups der Uni Basel und der FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz insgesamt 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Absolventen aus St. Gallen (Uni St. Gallen) und Bern (BFH Berner Fachhochschule, Uni Bern) steuerten weitere 45 neue Arbeitsplätze bei.

Das Potenzial von venture kick ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft: Jeden Monat präsentieren sich acht neue Projekte von innovativen Forscherinnen und Forschern vor der Jury aus Investoren und erfolgreichen Unternehmern. Daraus resultieren laufend neue Firmengründungen, Finanzierungsrunden mit führenden Investoren und neue Arbeitsplätze für die Schweiz.

Mehr über venture kick, den Schweizer Innovationsbeschleuniger venture kick ist eine gesamtschweizerisch angelegte, neutrale und unabhängige Initiative und will die Zahl der Spin-offs an Schweizer Hochschulen verdoppeln und den Gründungsprozess massiv beschleunigen. Dafür erhalten monatlich jeweils acht Projektteams die Chance, sich vor einer hochkarätigen Jury – bestehend aus einem Pool von 100 Startup-Investoren und -Experten – zu präsentieren. Die vier Gewinner erhalten je 10’000 Franken und qualifizieren sich für die zweite Runde. Dort geht es um 20’000 Franken, die wiederum an die «bessere Hälfte» der Teams ausgeschüttet werden. In der dritten Runde sind dann die letzten 100’000 Franken zu gewinnen. Zwischen den Jurysitzungen werden die Startups in den sogenannten kickers camps intensiv begleitet und gecoacht.

Die GEBERT RÜF STIFTUNG, die ERNST GÖHNER Stiftung, die OPO-Stiftung und die AVINA STIFTUNG finanzieren die private Initiative venture kick. Die operative Leitung des Projekts liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/innen aus schweizerischen Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen (Studierende, Doktoranden, Professoren etc.), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Hier sind die bisherigen venture kick Gewinner des gesamten Startkapitals von 130‘000 Franken

Weitere Informationen über venture kick finden Sie unter Facts & Figures.

Mundschutz für Rauchgeräte

Die Entdeckung Amerikas

Die Entdeckung Amerikas

Schon lange vor 1492, der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, sammelten verschiedene altamerikanische Indianer-Kulturen aromatische Pflanzen, um sie anschließend dem Feuer zu übergeben. Sie gingen nämlich davon aus, dass der daraus entstandene Rauch die Kontaktaufnahme zu den Göttern ermöglichen könnte. In Wirklichkeit fielen die Menschen damals in eine Art Bewusstlosigkeit oder Trancezustand, weil sie beim Anblasen des Ritualfeuers eine beachtliche Menge Rauch inhaliert hatten. Hierin sehen Forscher die Wurzeln des Rauchens, das sich im Lauf der Zeit von der religiös-magischen Handlung zu einem reinen Heilmittel und spätestens mit der Verbreitung des Tabaks auf dem europäischen Kontinent und den raffinierten Verkaufsstrategien der Zigarettenindustrie zu einer omnipräsenten Alltagsbeschäftigung entwickelt hat.

Eine Zigarette, mehrere Konsumenten - Risiko!?

Eine Zigarette, mehrere Konsumenten - Risiko!?

In diesem Zusammenhang lässt sich noch ein Phänomen beobachten: Selten trifft man einen Raucher heutzutage allein an, dafür umso häufiger im Kreise einer größeren Gruppe, in der der Glimmstängel von einem Mund zum anderen gereicht wird. Dieses Verhalten ist besonders unter Jugendlichen und auf Feiern äußerst beliebt. Dass auf diese Weise jedoch Bakterien, Viren oder sonstige Ablagerungen vom Rauchgerät auf den Konsumenten übertragen werden, ist bisher leider kaum thematisiert worden. Dabei hinterlässt ein jeder der besagten Rauchergruppe bei Berührung des Rauchrohres mit dem Mund Kleinpartikel am Rand, die mit dem Rauchgerät an die nachfolgende Person weitergegeben werden, die wiederum ihre Keime auf das Rauchrohr überträgt. Das kann negative Auswirkungen zufolge haben.
Dank der intelligenten Erfindung „Mundschutz für Rauchgeräte“ von Torsten Reich gehört das besagte Problem jetzt der Vergangenheit an. Denn durch die Verwendung von Reichs Innovation wird ein hygienischer Schutz zwischen Rauchrohröffnung und Konsumentenmund gewährleistet: Die anhaftenden Ablagerungen werden nicht mehr auf die nachfolgenden Rauchgerätenutzer übertragen, da der Mund des Konsumenten nicht unmittelbar das Rauchrohr berührt. Darüber hinaus kann der Mundschutz aus Zellstoff oder Papier mit verschiedenen Motiven, Sprüchen oder zu Werbemaßnahmen individuell bedruckt und so zu einem echten Eyecatcher werden. Und dieser sorgt neben der antibakteriellen Beschichtung auch mit seiner wohltuenden Aromatisierung garantiert für viele angenehme Momente.

190-jährigen Jubiläum: Montblanc feiert die Erfindung des Chronographen

2011 ist ein denkwürdiges Jahr für den Chronographen: Er feiert sein 190-jähriges Jubiläum. Dies macht 2011 auch zu einem bedeutenden Jahr für Montblanc. Denn welche Uhr könnte dieser Marke, die außer für hochwertige Schweizer Uhrmacherkunst auch für die wohl berühmtesten Schreibgeräte der Welt steht, wohl näher liegen als der Chronograph.

Chronos ist die Zeit; Graphein bedeutet Schreiben. Der Chronograph war ursprünglich ein Zeitschreibgerät und wurde 1821 von seinem Erfinder Nicolas Rieussec auch als sprichwörtlich solches erstmals präsentiert. Die Erfindung von Nicolas Rieussec hatte rotierende Scheiben benutzt, die auf Knopfdruck mit Tinte beschrieben wurden. Mit dieser Vorrichtung folgte Rieussec dem Wunsch des französischen Königs Louis Philippe, bei Pferderennen die genaue Zeit für einzelne Pferde zu ermitteln.
2008 hat Montblanc dem Erfinder des Kurzeitmessers mit seinem innovativen Nicolas Rieussec Chronographen eine erste Reverenz erwiesen.

Montblanc

Zum 190-jährigen Jubiläum in 2011 lanciert die Uhrenmarke aus dem Schweizer Uhrmacherzentrum Le Locle jetzt die Montblanc Nicolas Rieussec Chronograph Anniversary Edition, die nur in limitierter Stückzahl erhältlich sein wird: 190 Uhren in 18 Karat Rotgold, 90 Uhren in 18 Karat Weißgold und 25 Uhren in Platin 950.

Chronografen mit allen Raffinessen bleiben im 190. Geburtsjahr Trend, limitierte Auflagen werden höher gehandelt als Wallstreet-Tipps, aber auch Eleganz und Zurückhaltung in Form und Höhe werden im Wortsinn wertgeschätzt.

Montblanc ist seit Generationen als Hersteller handgefertigter, hochwertiger Schreibgeräte bekannt. Im Rahmen der Diversifikation der Marke, wurde das Produktportfolio in den vergangenen Jahren um Uhren, Lederwaren und Gürtel, Schmuck, Brillenkollektionen und Düfte erweitert. Montblanc wurde so zum Hersteller exklusiver Produkte, die die heutigen hohen Ansprüche in Bezug auf Qualität, Design, Tradition und meisterliche Handwerkskunst erfüllen.
Montblanc ist eine internationale Luxusmarke mit Dependancen in mehr als 70 Ländern. Montblanc Produkte sind ausschließlich bei autorisierten Händlern, bei Juwelieren und in mehr als 360 Montblanc Boutiquen weltweit erhältlich. – Hier geht es zu der montblanc Facebook Gruppe.