Fontself – mit der Handschrift Innovation im Internet

E-Mails und andere Nachrichten im Internet können künftig in Ihrer eigenen Handschrift geschrieben werden. Die jungen Grafiker Franz Hoffman, Marc Escher und Fernando Saturno aus dem Kanton Waadt haben ein eigenes Programm entwickelt, welches die Handschrift auf den Computer bringt. Der Fontself Designer kann genutzt werden, um eigenen Buchstaben, Icons oder Smilies zu entwerfen. Die zur Auswahl stehenden Schriften sind sehr farbenfroh. Die Nachfrage ist sehr gross.

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Fontself ist kostenlos, Anmeldung mit der eMail-Adresse ist erforderlich und Viele Beispiele gibt es auch auf dem eigenen Blog.

Die Fontself Applikation ist nicht ausschliesslich für professionelle Nutzer gedacht. Vielmehr sollen damit vor allem junge Leute angesprochen werden, denen die bestehenden Ausdrucksmöglichkeiten nicht reichen wie Z.B bei Facebook. Das die Idee von Fontself gut ankommt bestätigen auch die 28.000 Fans auf der eigenen Facebook Gruppe. Daneben zielt Fontself längerfristig auch auf User, die ihren Webauftritt personalisieren und professionell gestalten möchten, etwa Blogger oder Musiker, und dabei nicht viel Sinn fürs technische haben.
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Fontself ist einer der Gewinner der IMD 2010 Startup Competition, waren 2009 unter den Teilnehmern bei Venture Leaders und haben 2008-2010 CTI Start-up Support erhalten.

Erfinderladen Samstag: Bandee – innovativer Begleiter für unterwegs

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Bandee – innovativer Begleiter für unterwegs.

Bandee – kein Bandit oder einer der vier Dalton Brüder, sondern eine praktische leichte Handytasche für unterwegs, die viel mehr kann als nur ein Handy tragen! Man stelle sich vor: beim Sport oder in der Stadt unterwegs und das Nötigste “in der Hand”. Mensch von heute ist meist mit Portemonnaie, Handy und mp3-Player, Digitalkamera oder ähnlich großen Gegenständen unterwegs. Doch wieso den halbleeren riesigen Rucksack herumtragen oder die zu kleinen Hosentaschen überstrapazieren? Das bandee schafft praktische Abhilfe. Diese innovative Tasche besitzt auf der Vorderseite zwei Fächer/ Taschen für Handy und mp3-Player oder ähnliches, die mit einem Klettverschluss befestigt sind und zusätzlich durch einen dahinter befindlichen Klippverschluss vor dem Abreißen bewahrt werden.
BandeeInnenliegend gibt es drei kleine geräumige Aufbewahrungsfächer mit Reißverschluss um Geld, Ausweis, Fahrschein u.a. sicher aufzubewahren. Um sich bandee umzuschnallen, genügt es die Tasche über die Schultern zu werfen oder den Klettverschluss zu nutzen mit dem bandee auch passend an die Körperform adaptiert werden kann.
Bandee wurde von Dieter Guldin und Tobias Dreyer erfunden- beide gewannen bereits zahlreiche Design-Preise, darunter auch den red dot Design Award und den Promotional Gift Award. In einem Interview erklärt Dieter Guldin (Archäologe), dass sie das Produkt selber vertreiben und dass es “[…] ein spannendes Projekt [ist]. Obwohl es rattenschwer ist, eine Marke aufzubauen und ein neues Produkt am Markt zu platzieren, habe ich mich daran festgebissen.”
Besonders Sportler freuen sich über bandee, denn oft tragen sie keinen Gürtel zur Sportbekleidung. Die Taschen sind zu klein- wohin mit dem Handy, dem Schlüssel, dem Kleingeld? Die beiden Erfinder kombinierten Design mit Funktion und heraus kam eine Tasche, die nicht nur für Jogger und Skater praktisch ist, sondern für alle- sogar bei einer Partie Crossboccia hier, hier oder hier. Des Weiteren auch ideal für Wanderungen am Strand, beim Fahrrad fahren oder beim Hund ausführen. Das Produkt wird stetig weiterentwickelt. Zum Beispiel wurden die beiden Erfinder von Hundebesitzern darauf aufmerksam gemacht, “dass eine Lekkerlitasche für bandee sehr praktisch wäre”. Was man auf dem ersten Blick nicht denken mag, sind doch die zahlreichen Anwendungsgebiete. Dieter Guldin erwähnt in diesem Zusammenhang, zum Beispiel Rollstuhlfahrer, die ein bandee tragen. „Das bandee ist eines der wenigen Taschenprodukte welches problemlos im Rollstuhl getragen werden kann“. Zudem könnten die bandees auch von Hotels an ihre Gäste für den Stadtspaziergang verliehen werden.
„Es gibt sicher noch viele Anwendungsbereiche die wir gar nicht ahnen, da kann man gespannt sein worauf unsere Kunden noch kommen“. Spätestens wenn die Zeit kommt, um mal wieder längere Zeit draußen zu verbringen lässt sich das praktische bandee nicht mehr verleugnen!

In verschiedenen Farben: schwarz, rot, grün, blau u.a. in jeweils den Größen S oder L gibt es bandee jetzt auch im Onlineshop oder im erfinderladen für 29,95 €.

Die BamBoo Mobilitäts Innovation

Seit 1992 zeigt Frank Rinderknecht, der Chef von Rinspeed, jährlich eine neue Erfindungs Studie auf dem Genfer Autosalon 2011. Dieses Jahr heißt der Prototyp Bamboo und ist ein Elektroauto und wird vom 03. bis 13. März 2011 auf der Genfer Messe zu sehen sein.

Zurich Financial Services Group hat eine Kooperation mit dem innovativen Schweizer Autohersteller Rinspeed angekündigt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, besser zu verstehen, wie Menschen in Zukunft Auto fahren und wie sich die Versicherungsbedürfnisse dadurch verändern. Im Rahmen der Kooperation unterstützt Zurich die Entwicklung von “BamBoo“, einer Community-Plattform rund ums Autofahren. Laut einer Mitteilung wird das BamBoo-Konzept im März am diesjährigen Automobilsalon in Genf vorgestellt. Die Plattform wird in Fahrzeugen mit Internetzugang und über Smartphones verfügbar sein.

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Mitglieder der BamBoo-Community werden beispielsweise über bestehende soziale Netzwerke eine sichere Mitfahrgelegenheit suchen können. Weiter wird es möglich sein, den CO2-Ausstoss eines Fahrzeugs laufend zu messen und auszuwerten, wichtige Fahrdaten vor und während eines Schadenereignisses zu registrieren oder Autos zu orten. Neue umweltfreundliche Technologien und Materialien spielen bei Fahrzeugen eine immer wichtigere Rolle. In Zukunft wird der Versicherungsschutz für ein Auto wohl nicht mehr so sehr von den Pferdestärken abhängen, sondern vermehrt vom technischen Innenleben.

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Die Kooperation mit Rinspeed eröffnet Zurich den Zugang zu einer Wissensplattform, auf der sie sich mit Experten aus den Bereichen Autobau, IT, Telematik und Kommunikation austauschen kann. Zurich wird im Gegenzug ihr Versicherungs- und Risikomanagement Know-how einbringen.” l

Tutti.ch: der innovative Schweizer Online-Kleinanzeigenportal

Die kostenlose Online-Plattform Tutti.ch – vor einem Jahr erst selbst gestartet – hat im letzten Jahr Jobs im Wert von insgesamt 100‘000 Franken an andere Startups vergeben. Im Rahmen einer Ausschreibung wurden mit dem Institut für Jungunternehmen innovative Startups gesucht, die im Bereich Design, Marketing & Co für Tutti.ch Gas geben.
Eine perfekte Win-win-Situation für alle Beteiligten: Nach nur neun Monaten setzte sich Tutti.ch auf die Nr. 1 der Schweizer Kleinanzeigenportale im Internet.

Mit über 150‘000 Kleinanzeigen und 60‘000 täglichen Besuchern schaffte das Schweizer Startup diesen Sprung an die Spitze in einer relativ kurzen Zeit von nicht mal einem Jahr. Enorm dazu beigetragen haben dabei andere Firmen mit reichlich Startup-Power: In einer Kooperationen mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen suchte man im Mai 2010 in einer Ausschreibung innovative Startups, die im Auftragswert von 100‘000 Franken für Tutti.ch tätig werden konnten. Nach der Überprüfung der Offerten und Vorstellung der Unternehmen konnten die auserwählten in einer Testphase die ersten Kleinaufträge ausführen. Mittlerweile sind alle Arbeiten fertig gestellt und Tutti.ch sonnt sich an der Spitze der Kleinanzeigenmärkte im Internet.

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Mit Schweizer Startup-Power an die Spitze Einer der Startups, die Tutti.ch auf dem Weg zum Erfolg unterstütz haben war Studcom GmbH aus Basel. Der «All in One» IT-Anbieter verpasste der Internetseite ein Facelifting und machte sie benutzerfreundlicher. Die Firma Webrepublic AG aus Zürich arbeitete am Suchmaschinen-Marketing, was eine enorme Wirkung zeigte: Der Traffic auf den Seiten stieg um 50%. Und für den Zuwachs an Kreativität sorgte die neue Zürcher Werbeagentur Pubdeville mit einer neuen Kampagne. Für eine virale Marketingaktion war die Firma 4OM aus Zofingen zuständig. «Die Aktion mit dem IFJ war ein enormer Erfolg. Die Jungunternehmen konnten uns dabei mehr als nur überzeugen. Deswegen werden wir versuchen mit den Firmen auch weiterhin zusammenzuarbeiten und werden uns auch in Zukunft weiter verbessern», berichtet CEO Stefano Santinelli begeistert.

Schon mehr als 60‘000 Besucher am Tag Der rasante Aufstieg in Zahlen: Gegründet wurde Tutti.ch erst vor knapp einen Jahr und dann ging es schnell: Nach nur neun Monaten hatte man Ende letzten Jahres bereits über 1,5 Millionen Besucher und wurde somit zum Topplayer im Kleinanzeigenmarkt, neben den bereits etablierten Grössen. Gründe für den Erfolg sind zum einen die schnelle und einfache Bedienung und die kostenlose Benutzung des Portals. Die nächsten Schritte für das Startup aus Zürich lauten nun mehr Aufträge, aber auch das weitere Wachstum zum Top-Player im Internet. Und das mit Hilfe weiterer Jungunternehmen. Denn auch wenn mit den Gewinnern der Aktion Rahmenverträge abgeschlossen wurden, will man auch zukünftig auf die Innovationskraft von Startups setzen. So sollte man als Jungunternehmer immer wieder auf die Facebook-Seite von Tutti.ch schauen, weil dort neue Jobs ausgeschrieben werden. Und der Rest wird ganz einfach auf www.Tutti.ch fündig.

Tutti.ch ist eine Webseite, auf der fast alles online gekauft und verkauft werden kann. In über 130‘000 Inseraten und vielen verschiedenen Kategorien findet man mit nur einem Klick Tausende von Immobilien, Möbel, Autos, Elektronik und vieles mehr – und das in der ganzen Schweiz. Die Anzeigenschaltung bleibt dabei kostenlos. Was das Kleinanzeigenportal von ihrer Konkurrenz unterscheidet, ist die Fokussierung auf die lokale Eben der Verkäufer. Die Finanzierung von Tutti.ch ist vollständig durch Werbung abgedeckt, um ein unabhängiges und kostenloses Portal zu gewährleisten. Alle Inserate werden einzeln kontrolliert, um die gewünschte Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Tutti.ch ist ein Produkt von Schibsted Classified Media Switzerland AG, einem kleinen, innovativen Startup-Unternehmen im Herzen von Zürich.

Quevita – Liebe dein Leben Innovationen

Schweizer Startup Quevita AG aus Oltendas ist das erste Netzwerk, das zu einem gesünderen Lebensstil beitragen soll.
Unsere heutige Ernährung, mangelnde körperliche Aktivität und ein gesundheitsschädigendes Verhalten, kurz, ein falscher Lebensstil ist die Hauptursache von vielen Volkskrankheiten. Zusätzlich verursacht dies gigantische Gesundheitskosten.
Dem will Quevita entgegenwirken: Quevita ist die erste Health-Style-Community in Europa zu den Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Sie verknüpft Web 2.0 mit Expertenwissen, Gesundheitsapplikationen und regionalen Marktplätzen. Quevita unterstützt eine präventive Bewusstseins- und Verhaltensänderung hin zu einem gesunden und nachhaltigen Lebensstil.
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Bei Quevita werden Experten und Nutzer vernetzt. Benutzer können erfahrene Gleichgesinnte finden, so genannte Mentoren, welche bei der Suche und Umsetzung eines neuen Lebensstils kostenlos Unterstützung anbieten. Profis aus Bereichen wie Ernährungsberatung, Lebensmittel, Wellness, Massage, Yoga oder Fitness Coaching stehen über den Marktplatz zur Verfügung.

Der Inhalt von Quevita gliedert sich dabei in diverse Bereiche der Vertikalen Applikationen zur Umsetzung Ihrer Ziele: body.COACH, running.COACH, produkt.CHECK und social.TRAIL.

useKit – Innovatives Web Online-Tool

Das Basler Startup useKit AG bietet ein Online-Tool an, um im Internet gefundene Informationen zusammen mit auf der eigenen Festplatte gespeicherten Informationen (Bilder, Dokumente oder Videos) zu sammeln und mit anderen zu teilen.
Die Mitarbeiter eines Unternehmens erstellen, verwalten und analysieren Tag für Tag grosse Mengen an Dokumenten, Informationen und anderen Inhalten. useKit erlaubt es schnell und einfach Online-Kommunikationsräume zu erstellen um Dateien, Notizen und Links abzulegen, zu verteilen und zu diskutieren. Dies vereinfacht nicht nur die Kommunikation und hält zusammen was thematisch zusammen gehört, sondern führt auch ohne zusätzlichen Aufwand zu einem geordneten Archiv, welches für zukünftige Projekte zur Verfügung steht.

Wer sich auf der Website registriert und den useKit-Button in die Lesenzeichenleiste zieht, kann anschliessend auf jeder Internetseite die Toolbar aktivieren. Im nächsten Schritt kann man die Informationen nun anderen Nutzern oder allen Surfern zugänglich machen. Anwender können überdies festlegen, ob andere User ihre Sammlungen nur lesen oder auch bearbeiten dürfen.

Die Idee basiert auf der Doktorarbeit des useKit-Gründers und Erfinders Sven Rizzotti. Zunächst wollten wir Nutzern möglichst viele Tools im Browser zur Verfügung stellen: Wörter übersetzen, Google Maps direkt aufrufen, nur Teile von Websites ausdrucken und so weiter. Diese hat sich jetzt weiterentwickelt und hat mehr Funktionen.

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useKit ermöglicht es für Projekte, Brainstormings oder Diskussionen so genannte „Contexts“ zu erstellen und Personen zu diesen einzuladen. Ab sofort bietet der Context dann einen zentralen Ort um alle relevanten Informationen (Dokumente, Tabellen, Präsentationen, usw.) abzulegen. Jede beteiligte Person hat verfügt dadurch immer über den letzten Stand der Arbeit. Umfangreiche Kommentar- und Notiz- Funktionen ermöglichen die Kommunikation und reduzieren dadurch die Anzahl an E-Mails, welche alle beteiligten Personen erhalten. Das gesammelte Wissen steht nicht nur allen beteiligten Personen zur Verfügung, sondern ist gleichzeitig und ohne Mehraufwand auch für die Zukunft archiviert. Wenn gewünscht, kann es mit einem Klick der gesamten Organisation oder ausgewählten Kunden zur Verfügung gestellt werden. Zuvor haben sie sich alles per E-Mail geschickt oder auf FTP-Server hochgeladen – eher umständlich. Mit dem Schweizer Tool lassen sich die Dokumente einfach per „Drag and Drop“ auf useKit ablegen.

Wie sich useKit Lösung gegen die Konkurrenz behaupten soll und warum Google Wave trotz guter Ansätze scheiterte, verrät useKit-Gründer Sven Rizzotti im Interview.

HouseTrip die einfache Ferienwohnung Innovation

Das Schweizer Startup Unternehmen HouseTrip SA aus Lausanne, hat kürzlich den neuen Marktplatz für Ferienwohnungen housetrip.com im Internet gelauncht. Bei HouseTrip kann jeder sein Objekt anbieten. Und das kostenlos – egal ob Stadtwohnung, Appartement, Villa, Boot, B&B oder Schloss. HouseTrip ist ein einfach zu nutzender, interaktiver Marktplatz, auf dem Eigentümer ihre Objekte einstellen, Fotos hochladen, Fragen beantworten, sich das Profil ihrer potenziellen Gäste ansehen und per Direktbuchung Reservierungen entgegennehmen können.

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“So wie Google die Informationssuche umgekrempelt hat, so wie eBay unzählige neuer Möglichkeiten bei Auktionen geschaffen hat, so wird HouseTrip die Ferienobjektbranche revolutionieren und neue Maßstäbe für Individualreisende setzen”, erklärt Arnaud Bertrand, Gründer von HouseTrip.

Die Features von HouseTrip sind besonders benutzerfreundlich: Gastgeber können sich auf der ‘Pinnwand’ durch Fragen und Antworten mit ihren Gästen austauschen und in der Rubrik ‘Bewertungen’ die Kommentare zu ihrem Objekt einsehen. Durch die Zuordnung ihrer Objekte zu bestimmten auf der Website angebotenen ‘Gruppen’ können Eigentümer mit ihrem Objekt unterschiedliche Organisationen und Zielgruppen mit speziellen Interessen (und natürlich auch Individualreisende) ansprechen. So lassen sich auch höhere Buchungsraten für Objekte erzielen. Und erstmals in der Branche können Anbieter bei HouseTrip ihre Vermietobjekte im Echtzeit- Auktionsformat einstellen, um Angebot und Nachfrage zum jeweiligen Zeitpunkt optimal zu nutzen.

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HouseTrip gibt den Anbietern ein kostenloses Property Management System an die Hand, mit dessen Hilfe sie Reservierungen verwalten, Buchungsbedingungen vorgeben und eineUmsatzanalyse vornehmen können. HouseTrip vereinfacht darüber hinaus den Buchungsvorgang für den Anbieter. Hat ein Gast eine Buchungsanfrage gestellt, so kann der Anbieter das Profil des potenziellen Gastes einsehen, bevor er die Reservierung bestätigt oder zurückweist.

“HouseTrip ist die ideale Anlaufstelle für Eigentümer, die ihre Objekte auf effiziente Weise vermarkten möchten. Stellt man Mietobjekte auf Kleinanzeigen-Websites ein, so kostet das fast €300 im Jahr. Bei HouseTrip fällt keine Angebotsgebühr an,” erklärt Bertrand. ”Durch den starken Einsatz von Web2.0-Tools versetzt HouseTrip Anbieter in die Lage, ihre Objekte zu besser vermarkten und die Gäste direkter anzusprechen, die das entsprechende Objekt mieten möchten, gleich ob es sich um ein Appartement in einer faszinierenden Großstadt wie London, Paris oder Berlin oder ein malerisches Anwesen auf dem Land handelt.” Mit HouseTrip wird die Vermietung und Vermarktung Ihres Ferienobjektes zum Kinderspiel. Sie können hoch auflösende Fotos in unbegrenzter Anzahl hochladen und das HouseTrip-Profil schnell und einfach mit ihrem Facebook-Account verknüpfen, um es auch dort bestmöglich zu bewerben. HouseTrip hat natürlich euch eine eigene Facebook Gruppe.Verfolgen Sie HouseTrip auf Twitter.

GetYourGuide AG die Web2.0 Reiseplattform

Die GetYourGuide AG ist ein Spin-off der Eidgenossischen Technischen Hochschule (ETH), Zürich. Gegründet wurde GetYourGuide im Januar 2008 und hat ihren Sitz im Technopark Zürich. Seit 2009 wird GetYourGuide durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) sowie der Schweizer Förderagentur für Innovation (KTI) unterstützt.

GetYourGuide ist mehrfach ausgezeichnet, u.a. als Red Herring Top 100 Europe Finalist 2010, als eines der “100 besten nützlichsten Schweizer E-Shops 2010” und als Swiss Venture Leader 2010.

GetYourGuide Gründer von links nach rechts: Tobias Rein, Jochen Mattes; kneeling: Pascal Mathis, Martin Sieber

GetYourGuide Gründer von links nach rechts: Tobias Rein, Jochen Mattes; kneeling: Pascal Mathis, Martin Sieber


GetYourGuide ist die führende deutschsprachige Reiseplattform, auf der Sie weltweit Touren, Ausflüge, Tickets zu Attraktionen und Aktivitäten für Ihren nächsten Urlaub oder Wochenendausflug buchen können.

Egal ob Sie an Sightseeing, Segway-Touren oder Aktivitäten mit dem Mittelpunkt Essen interessiert sind, GetYourGuide bietet Ihnen die weltweit grösste Auswahl an spannenden Erlebnissen. Sie finden hier Touren zum Thema Geschichte in London, Fotografie-Touren in Paris und sogar eine Sex and the City Tour in New York!

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Für abenteuerlustige Kunden bietet GetYourGuide Erlebnisse wie Haifischtauchen in Kapstadt oder Kanufahren in Melbourne. Falls Sie sich aber lieber entspannen möchten, können Sie einen Besuch der blauen Lagunen in Island or eine sanfte Bootsfahrt in Bangkok buchen.

GetYourGuide arbeitet nur mit geprüften und erfahrenen Anbietern zusammen, mit denen Sie Warteschlangen vermeiden, Orte erkunden, Geschichten hören und Sachen erleben können, die für Sie auf eigene Faust nicht möglich wären. Auf GetYourGuide buchen Sie direkt von lokalen Anbieter zum garantiert besten Preis und falls Sie Ihr gebuchtes Angebot innerhalb von 3 Tagen woanders günstiger finden, erstatten Ihnen GetYourGuide den vollen Differenzbetrag zurück. Vermeiden Sie ausverkaufte Aktivitäten und sparen Sie Zeit durch kluges Vorausplanen. Überlassen Sie Ihren Urlaub nicht dem Zufall und erleben sie mehr

Erfinderladen Samstag: Die absturzsichere Wickelkommode

Erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem Erfinderladen vorgestellt. Heute: Die absturzsichere Wickelkommode Juka-9.

Wer Kinder hat, weiß um die Gefahren im Alltag. Ein Moment der Unachtsamkeit, kann oft zu leichten und schweren Verletzungen der Kleinen führen.

Eine Gefahrenzone ist die Wickelkommode: die Windel ist ab, das Kind liegt freudig strahlend und ruhig auf dem Tisch – das Telephon klingelt, der Wasserhahn der Badewanne muss zugedreht werden, ein Brüder- oder Schwesterlein fordert die Aufmerksamkeit. Man wendet dem Kleinen einen Moment den Rücken zu…
Viele Eltern haben diesen Schritt schon bereut. Doch dem wird jetzt Abhilfe geschaffen: Julia Lambrecht-Hoven, sechsfache Mutter und Katrin Plambeck, Mutter von drei Kindern wissen worauf es beim Wickeln ankommt und haben zusammen die absturzsichere Wickelkommode Juka-9 entwickelt


Bei der Erfindung können die Seitenteile hochgezogen werden und das Kind liegt geschützt und sicher im Sicherheitskasten (23,5 cm). Einfach hochziehen, einrasten und mit dem Sicherheitsknopf rechts befestigen.

Angenehmes Extra sind der große Stauraum für Strampler, Bodies und Socken und das Aufbewahrungselement für Windeln an der rechten Seite. Und wenn das Kind größer ist, einfach den Wickelaufsatz abschrauben, Ablagefach umdrehen und als Kommode weiterverwenden.

690 Euro im Erfinderladen Berlin, oder im erfinderladen.com online bestellen.

Suisse Toy Awards 2011

Der SVS hat den Suisse Toy Award als ersten Spielwarenpreis in der Schweiz aufgebaut. Zum jährlich stattfindenden Suisse Toy Award sind alle in der Schweiz tätigen Importeure und Hersteller von Spielwaren zugelassen.

Damit die Gewinner und Finalisten in den Weihnachtskatalogen kommuniziert werden können, wird die Jurierung 2011 wieder im Vorfeld der Suisse Toy durchgeführt.
Die Gewinner werden Mitte August 2011 benachrichtigt. Die Übergabe der Suisse Toy Awards findet dieses Jahr an der Eröffnung der Publikumsmesse Suisse Toy am Mittwoch, 28. September 2011 in Bern statt. Das Detailprogramm wird später bekannt gegeben.

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Alle in der Schweiz tätigen Spielwarenimporteure, -hersteller und -lieferanten können am Wettbewerb teilnehmen. Eine Mitgliedschaft im SVS ist nicht Bedingung. Auch Unternehmen, die nicht an der Messe Suisse Toy in Bern ausstellen, können am Wettbewerb teilnehmen. Ein Unternehmen kann eine unbeschränkte Anzahl Produkte anmelden. Jedes Produkt kann jedoch nur für eine Kategorie angemeldet werden. Für alle Teilnehmer winkt: Publikation auf der Website von Maky, Aufruf im Migros-Magazin (fast 3 Millionen Leser/innen), Beachtung bei über 15’000 Kindern und Eltern (2010), Unabhängige Beurteilung durch die Zielgruppe.

Die Nominierten gewinnen: Veröffentlichung mit Bild und Text im Kindermagazin Maky (ausser Family Games), Aufruf zum Testing durch Maky und Migros-Magazin, Öffentliches Testing in zwei stark frequentierten Einkaufszentren, Veröffentlichung in verschiedenen Schweizer Medien, Vermarktung mit Hilfe des Finalist-Labels auf unbegrenzte Zeit, Nennung an der Medienkonferenz der Suisse Toy 2011, Ausstellung an prominenter Stelle während der ganzen Suisse Toy 2011, Kennzeichnung an der Suisse Toy durch Finalist-Ständer, Finalist-Label in allen grossen Weihnachtskatalogen (insgesamt über 6 Mio. Auflage)

Und so funktioniert es:

1. Runde: Das Migros-Magazin und die Kinderzeitschrift Maky/Rataplan rufen im Mai zum Online Voting unter www.maky.ch auf. Im Internet werden alle eingereichten Produkte mit einem Bild und einem neutralen Kurztext von maximal 300 Zeichen vorgestellt. Die Redaktion liegt bei Maky. Um abstimmen zu können, muss jedes Kind Name, Alter, Geschlecht und Wohnort angeben. Jedes Kind darf je Kategorie nur ein Lieblings-Spielzeug wählen. Die erste Runde dauert vom 1. bis 31. Mai 2011.

2. Runde: Die Zähler werden wieder auf Null gestellt. Es werden keine Ranglisten kommuniziert. Alle nominierten Spielsachen gelangen in die zweite Bewertungsrunde. Das Kinder- und Jugendmagazin Maky wird die nominierten Spielsachen im Juli-Heft mit Bild und Kurzbeschrieb zusammen mit einem Bewertungstalon publizieren sowie auf die Website maky.ch verweisen, auf der wiederum die Produkte bewertet werden können.

Zudem werden alle Kinder eingeladen, die nominierten Spielsachen an einem offenen Testing Ende Juli in je einem Einkaufszentrum in der Deutschschweiz und der Romandie auszuprobieren und zu beurteilen. Dies gilt für die Kategorien Boys, Girls, Electronics und Learning&Creativity. Die Nominierten der Kategorien Baby Dreams und Little Kids werden altersgerecht in einer betreuten Kinderkrippe in Zürich getestet. Die Stimmen der Toy Tester erhalten in der Endbewertung 50 Prozent Gewichtung. Die Spiele der Kategorie Family Games lassen die Schweizer Ludotheken von Testfamilien in nur einer Runde testen und bewerten.

Für die Bewertung gibt es keinerlei Kriterien, ausser der, dass nur die dem Geschlecht und Alter entsprechenden Kategorien und sämtliche drei je Kategorie nominierten Produkte bewertet werden müssen. Eine Prädikatisierung ist explizit nicht die Idee des Suisse Toy Awards. Die Juroren aller Runden nehmen am Wettbewerb teil. Zu gewinnen gibt es 18 Spielwaren: Nämlich alle nominierten Produkte (die drei bestbewerteten Spielwaren je Kategorie).

Die sieben Gewinnerprokte gewinnen:
• Präsentation an der Medienkonferenz der Suisse Toy 2011
• Auszeichnung mit dem goldenen Suisse Toy Award
• Vermarktung mit dem Winner-Label auf unbegrenzte Zeit
• Besondere Auszeichnung als Gewinner am Suisse Toy-Stand
• Publikation mit Bild und Text als Gewinner im Kindermagazin Maky
• Publikation mit Bild und Text als Gewinner im SVS Toy Directory 2012/13
• Publikation auf www.suissetoyaward.ch
• Veröffentlichung in verschiedenen Schweizer Medien
• Veröffentlichung im Migros-Magazin (wenn bei Spielzeug Migros erhältlich)
• Winner-Label in allen grossen Weihnachtskatalogen
(insgesamt über 6 Mio. Auflage)

Folgende sieben Kategorien gibt es:
Baby Dreams Spielsachen für Kleinkinder bis 3 Jahren.
Little Kids Spielsachen für Mädchen und Buben von 3 bis 5 Jahren.
Girls Spielsachen für Mädchen von 5 bis 10 Jahren.
Boys Spielsachen für Buben von 5 bis 10 Jahren.
Learning & Creativity Lern- und Kreativitäts-Spielsachen und -Spiele für Kinder von 5 bis 12 Jahren.
Electronics Elektronisches Spielzeug für Kinder ab 6 Jahren.
Family Games Gesellschaftsspiele für Spieler und Spielerinnen jeden Alters.

Einer von den Siegern in der Kategorie “Grown ups” aus dem Jahr 2009 war die Schweizer Firma Yagopool mit Peter Brönnimann über welche ich hier bereits berichtet habe.