Die T-BOW Idee – das Trainings-, Fitness- und Therapie-Konzept

Das T-BOW Trainings- und Therapie-Konzept wurde von der Schweizer Physiotherapeutin, Sportlehrerin und Dozentin an der ETH Zürich Sandra Bonacina und vom Hochschulsportlehrer (ASVZ Zürich) Viktor Denoth entwickelt. Der T-BOW® optimiert das Training für Herz-Kreislauf, Balance, Kraft und Stretching.

sport1

Das T-BOW®-Konzept und der T-BOW®-Bogen bringen neue Freude, Lust und Spass. Sie garantieren Belebung und Weiterentwicklung von Gruppenkursen, Trainings, Circuit- und Turnsequenzen sowie Rehabilitations- Programmen. Diese Innovation führt zur lustvollen Erweiterung im Spektrum der Gruppenkurse, Fitness- und Trainings-Programme.

Der T-BOW® ist einsetzbar:
– im Kraftraum für Kraft und Stabilisation
– im Groupfitness für abwechslungsreiches Herz-Kreislauf-, Balance- und Krafttraining
– in der Physiotherapie für spezifische Therapie-Zonen
– in Schulen als Spiel- und Circuitstation
– in Rücken- und Gymnastikschulen für Stärkung und Aufbau
– im Heimfitnessbereich, als platzsparendes Universal-Trainingsgerät.

Nach dem Training dient der 73 cm lange, 3,2 kg leichte Fitness-Bogen dem Stretching: Er erleichtert und optimiert durch seine Form die Dehnübungen.

Die Tourenrucksack Erfindung: Khumbu

Der Luzerner David Bucheli erlöst mit seiner Idee, Skifahrer vom mühsamen Schleppen ihrer Ausrüstung. Für seine Erfindung Khumbu erhielt er den internationalen 7. James Dyson Award Preis für das beste Schweizer Produkt.

rucksack

Khumbu ist die ideale Traghilfe für den Transport der Skiausrüstung. Die Materialschlacht für den Skiausflug mit dem öffentlichen Verkehr gehört der Vergangenheit an. Ob als Trolley auf der Strasse hinterherrollend oder als Rucksack in unwegsamem Gelände, mit Khumbu ist Reisen leicht geworden. Er hat eine speziell konzipierte Skihalterung sowie ein Fach für die sperrigen Skischuhe. Der ergonomisch geformte Rücken, der leichter erhöhte Hüftgurt und die bequemen gepolsterten Tragriemen sorgen für eine optimale Lastenverteilung. Weitere Vorteile bietet Khumbu mit dem gut durchlüfteten Rücken, welcher die Zusatzfunktion eines Rückenprotektors während des Skifahrens übernimmt. Die diversen Funktionsstoffe wie Cordura Light, Rucksack Nylon und atmungsaktivem Netzgewebe garantieren nicht nur ein sportlich modisches Design, sondern auch ein hochfunktionales Produkt. Diese Outdoor Traghilfe bietet eine innovative Transportmöglichkeit für einen spontanen Skiausflug wie dem folgenden Video vorgestellt.

khumbu

TastaBasta – Innovatives Tastaturlernsystem

Das Startup EasyType GmbH lanciert in Zusammenarbeit mit dem grössten Lehrmittelverlag der Schweiz, dem Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, ihr Produkt TastaBasta.
tastabasta

TastaBasta ist ein modernes Lernsystem zum Erlernen des 10-Finger-Tastaturschreibens, welches konsequent auf die Anforderungen von Schweizer Schulen ausgerichtet ist. Das Lernsystem ist flexibel und modular aufgebaut und kann von den Lehrkräften beinahe unbegrenzt personalisiert und erweitert werden.

Mit TastaBasta sollen Schweizer Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe spielerisch den Umgang mit der Tastatur und das korrekte Tastaturschreiben erlernen. Ein didaktisch ausgeklügeltes Lernspiel rundet daher das Produkt ab.

Kernstück der innovativen Software ist eine leistungsfähige Korrektur-Engine, welche Übungen weitaus zuverlässiger korrigiert als bisherige Software.

Mit diesem Innovativen Lernsystem werden die besten Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen mit Spass geschafft.

Die Erfinder von digitalSTROM

Der Züricher Aizo AG ist es als erster Firma gelungen, einen Online-Barcode für alle elektrischen Geräte zu entwickeln. Elektrischer Strom ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Vorsichtig geschätzte 300 Mrd elektrische Geräte sind weltweit in Betrieb. Bis auf wenige Mio. Ausnahmen sind sie alle dumm. Sie verbrauchen ihren Strom ohne jede logistische Kontrolle. Für eine Informationsgesellschaft und in Zeiten von Energiekrisen sowie Klimadiskussionen ein unhaltbarer Zustand. Für ein Unternehmen eine einmalige Gelegenheit.
Infografik
Ein integrierter Hochvolt-Chip macht jedes Elektrogerät über die existierende Stromleitung systemfähig. Das innovative System von Aizo heisst digitalSTROM. DigitalSTROM soll zu einem weltweiten Standard werden. Waren die elektrischen Geräte bisher Einzelkämpfer, werden sie in Zukunft als Team zusammenarbeiten können. Nur so wird es den lange überfälligen Schritt zu mehr Energieeffzienz, Ergonomie sowie Sicherheit in unserer Lebensumgebungen geben, so aizo.

Am 21. November fand in Eindhoven, Niederlande, die Verleihung des Elektor Awards statt. Der internationale Elektor Award wird Personen oder Organisationen verliehen, die eine herausragende Rolle in der Verbreitung von Technologie und Elektronik spielen. digitalSTROM hat den Award “Electronic Innovation 2009” gewonnen.

aizo ist 2001 aus der Idee heraus entstanden, elektrische Geräte auf günstige und ergonomische Art und Weise informationstechnisch zu vernetzen. Zur weiteren Entwicklung und Verbreitung des digitalSTROMs gründeten dessen Erfinder Wilfried Beck und Ludger Hovestadt zusammen mit Anita Beck und Katharina Schroeder-Boersch 2004 die Aizo AG.

2007 wurde die Non-Profit-Organisation digitalSTROM.org ins Leben gerufen mit dem Zweck, digitalSTROM zum weltweiten Standard in Raumsteuerung, Gebäudeinstallation und Energiemanagement zu entwickeln.

Nach Abschluss von Serienentwicklung und Testphase soll 2010 die Markteinführung im deutschsprachigen Europa erfolgen.

Die zuverlässige Erfindung zum Schutz vor UV-Strahlung

Gesundheit ist eines der grossen Themen unseres Alltags und unserer Zukunft. Auch die Textilindustrie kann hier dank neuster Erkenntnisse und Innovationen Fortschritte erzielen. Schoeller Textil AG ist seit vielen Jahren bekannt für wegweisende Innovationen und hat sich in Nischenmärkten eine Führungsposition erarbeitet. Das Unternehmen, das zur Zürcher Albers Gruppe gehört, forscht auch in diesem Umfeld. Mitte 2008 wurde über die Tochterfirma Schoeller Technologies AG in enger Kooperation mit Clariant International Ltd. eine Ausrüstung mit doppeltem Sonnenschutz lanciert. Die Vision dahinter, war “ein unsichtbarer Schutzschild, der den Körper vor den negativen Sonneneinflüssen schützt”. Die Erfindung heisst coldblack®. Sie hält dunkle Textilien bei Sonneneinstrahlung kühler und integriert einen hohen UV-Schutz.

coldblack-produktinfo

Zum Einen vermindert die «coldblack©»-Ausrüstung die Absorption von Sonnenstrahlung, wodurch sich vor allem dunkle Textilien bei Sonneneinstrahlung deutlich weniger aufheizen. Zum Anderen bietet diese Technologie auch einen zuverlässigen Schutz gegen die schädliche UV-Strahlung. Unabhängig von ihrer Farbe weisen alle mit «coldblack©» ausgerüsteten Textilien einen UV-Schutzfaktor von mindestens 30 auf. Dank dieser doppelten «Schutzschild»-Funktion eröffnet sich der innovativen Technologie ein weites Anwendungsfeld, das Mode, Funktionsbekleidung und Textilien für den Outdoorbereich (etwa Sonnenstoren oder Bezüge von Gartenmöbeln) umfasst.

Ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten ist Wärme reflektierender Motorradanzug.

Schoeller Technologies AG ist für Forschung und Entwicklung im Textilbereich mit coldblack® ausgezeichnet worden mit dem Textile Design Award 2009.
coldblack© ist ein eingetragenes Markenzeichen der Schoeller Technologies AG, Schweiz (Patent angemeldet).

Die HighStep schienenbasierte Steigsystem Erfindung

Die Züricher HighStep Systems AG wurde mit dem Ziel gegründet, das Jahrtausende alte Leiterprinzip zu revolutionieren und ein neues Steigsystem zu entwickeln. Steigsysteme werden für hochgelegene Arbeitsplätze, etwa auf Hochspannungsmasten, Windkraftanlagen, Gebäuden etc. benutzt.

Bis heute wurden dafür Leitern verwendet. Leitern sind jedoch weder sicher noch bequem. Genau dort setzt HighStep an.
HighStep Lift

Das Produkt besteht auf einer Aluminiumschiene, die fest und über die ganze Höhe mit einem Bauwerk verbunden wird. Der Anwender steht und geht jederzeit absolut aufrecht, und wählt individuelle Schritthöhen. Leitern sind nicht sicher, weil man von den Sprossen abrutschen und herunterfallen kann. Das neuartige System erlaubt ein sicheres Steigen, weil der Anwender stets fest mit der Aluschiene verbunden ist.

Erfinder und Global Player in der Sicherheitsindustrie

KABA AG aus Rümlang ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Sicherheitsindustrie und steht für Innovation, Vorsprung und Erfolg am Markt. Sichere Produkte führen nur zu sicheren Lösungen. Eine der letzten erfolgreichen Innovativen Erfindungen ist Schließsystem TouchGo.
identifikationstechnologie-rcid
Öffnen durch Berühren heißt hier das Prinzip. Man muss also weder einen Ausweis vorhalten, noch einen PIN-Code eintippen, sondern einfach nur die Türklinke herunterdrücken. Das Identifikationsmedium kann dabei in der Hosentasche, der Handtasche oder in der Jacke bleiben. Möglich macht diese passive Identifikation die von Kaba neuentwickelte Identifikations-technologie RCID (Resistive Capacitive Identification). Sie sorgt für den Datenaustausch im Nahfeld und stellt eine hochkomfortable Schnittstelle zwischen einem Menschen und einem technischen Gerät dar. Nach dem Loslassen der Türklinke erlischt die Berechtigung und nach dem Schließen ist die Tür wieder verriegelt.

Das Suchen und Vorzeigen eines Schlüssels entfällt. Wohnungen, Büros, Seniorenheime und Labors sind somit ohne Einbusse von Komfort für den berechtigten Benutzer gesichert.
Darüberhinaus wird die RCID-Technologie zukünftig noch viele weitere Anwendungen möglich machen: so bspw. das Starten des Computers durch eine einfache Berührung oder das selektive Bedienen von Fahrstühlen.

1862 gründete Franz Bauer das Unternehmen und stellte mit nur drei Gesellen Kassenschränke her; heute ist Kaba ein international tätiger, börsennotierter Konzern mit rund 8000 Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern, der seinen Kunden wegweisende und umfassende Sicherheitslösungen bietet. Das Unternehmen gilt als wichtiger Technologieführer und Know-how-Träger, wenn es um Zutritt zu Gebäuden, Räumen und Anlagen sowie um die Erfassung von Betriebsdaten geht.

Schweizer Messekalender

Auf Messen erreichen Sie einen Großteil Ihrer Zielgruppe und schaffen Öffentlichkeit für Ihre Innovation oder geschützte Erfindung.

land_der_erfinder_2

Swissbau – Bau- und Immobilienwirtschaft
Basel 12.1 – 16.1
Web www.swissbau.ch

ORNARIS – Fachmesse für Neuheiten und Trends
Zürich 15.1 – 18.1.
Web www.ornaris.ch

Gesundheitssymposium
St. Gallen 22.1. – 24.1.
Web www.gesundheitssymposium.ch

Internationale Basler – Münzmesse
Basel 23.1. – 24.1.
Web www.worldmoneyfair.ch

FESPO – Messe für Ferien, Sport und Freizeit
Zürich 28.1. – 31.1.
Web www.fespo.ch

FONDS – Die Schweizer Finanzmesse
Zürich 3.2. – 5.2.
Web www.fonds-messe.ch

Basler Ferienmesse
Basel 5.2. – 7.2.
Web www.baslerferienmesse.ch

muba – Erlebnismesse
Basel 5.2. – 14.2.
Web www.muba.ch

easyFairs – Ausstellung für Wartung, Instandhaltung und Sicherheit
Zürich 10.2 – 11.2.
Web www.easyfairs.com

Ferienmesse St. Gallen – Erlebnis- und Informationsmesse für Ferien und Reisen
St. Gallen 12.2. – 14.2.
Web www.olma-messen.ch

SWISS-MOTO – Motorrad- und Roller-Messe
Zürich 18.2. – 21.2.
Web www.swiss-moto.ch

BAUMAG – Fachmesse für Baumaschinen und Geräte
Luzern 25.2. – 28.2.
Web www.swiss-moto.ch

AgriMesse – Schweizerische Ausstellung für Landwirtschaft, Wald und Forst
Thun 4.3. – 7.3.
Web www.thun-expo.ch

Eigenheimmesse
Bern 4.3. – 7.3.
Web www.eigenheim-messen.ch

Salon de l’automobile – Internationaler Automobil-Salon
Genf 4.3. – 14.3.
Web www.geneva-palexpo.ch

Beauty Forum Swiss – Internationale Kosmetikfachmesse
Zürich 6.3. – 7.3.
Web www.beauty-forum.ch

Schlaraffia – Wein- und Gourmetmesse
Weinfelden 11.3. – 14.3.
Web www.messen-weinfelden.ch

Salon Bois – Bauen und Wohnen mit Holz
Bulle 12.3. – 14.3.
Web www.salonbois.ch

Giardina – Garten & Lifestyle
Zürich 17.3. – 21.3.
Web www.giardina.ch

Baselworld – Weltmesse für Uhren und Schmuck
Basel 18.3. – 25.3.
Web www.baselworld.com

Expovina Primavera – Weinmesse
Zürich 18.3. – 25.3.
Web www.expovina.ch

Immo-Messe Schweiz – Immobilien-Messe für Eigentum und Miete
St. Gallen 19.3. – 21.3.
Web www.immo-messe.ch

topsoft – Fachmesse für Business Software
Bern 24.3. – 25.3
Web www.topsoft.ch

Swiss Online Marketing – Fachmesse für Digital Marketing
Zürich 24.3. – 25.3.
Web swiss-online-marketing.ch

WOHGA – Messe für Wohnen, Haus und Garten
Wetzikon 25.3. – 28.3.
Web www.wohga.ch

OFFA – Frühlings- und Trendmesse
St. Gallen 7.4. – 11.4.
Web www.olma-messen.ch

AMA – Publikums- und Erlebnismesse
Aarau 7.4. – 11.4.
Web www.ama.ch

WOHGA – Messe für Wohnen, Haus und Garten
Winterthur 8.4. – 11.4.
Web www.wohga.ch

Personal Swiss – Fachmesse für Personalmanagement
Zürich 13.4. – 14.4.
Web www.personal-swiss.ch

ENERISSIMA – Fachmesse für erneuerbare Energien
Fribourg 15.4. – 18.4.
Web www.energissima.ch

INVENTIONS – Internationale Messe für Erfindungen
Genf 21.4. – 25.4.
Web www.inventions-geneva.ch

LUGA – Zentralschweizer Erlebnismesse
Luzern 23.4. – 2.5.
Web www.messeluzern.ch

EUROP’ART – Internationale Kunstmesse
Genf 28.4. – 2.5.
Web www.europart.ch

ETUDIANT – Studenten- und Ausbildungsmesse
Genf 28.4. – 2.5.
Web www.salondulivre.ch

SILP – Internationale Messe für Buch und Presse
Genf 28.4. – 2.5.
Web www.geneva-palexpo.ch

EBACE – European Business Aviation Convention & Exhibition
Genf 4.5. – 6.5.
Web www.ebace.aero.ch

Art & Style – Internationale Trends in Kunst und Design
Zürich 5.5. – 8.5
Web www.kunstevent.ch

BEA – Internationale Ausstellung für Mikrotechnik
Bern 8.5. – 15.5.
Web www.beaexpo.ch

VITAFOODS – Internationale Ausstellung für Nutrazeutika
Genf 18.5. – 20.5.
Web www.vitafoods.eu.com

EPMT – Internationale Ausstellung für Mikrotechnik
Lausanne 8.6. – 11.6.
Web www.epmt.ch

FM-Messe – Fachmesse für Facility Management
Zürich 15. – 17.6.
Web www.real-site.ch

blue&green – Fachmesse für Energie und Umwelt
Zürich 15.6. – 17.6.
Web www.blueandgreen.ch

Swiss BusinessImmoExpo – Fachmesse für Business-Immobilien und Standortmarketing
Zürich 15.6. – 17.6.
Web www.real-site.ch

Art Basel – Die Internationale Kunstmesse
Basel 16.6. – 20.6.
Web www.artbasel.com

ORNARIS – Fachmesse für Neuheiten und Trends
Bern 21.8. – 24.8.
Web www.ornaris.ch

Suisse EMEX – B2B Fachmesse für MarKom
Zürich 24.8. – 26.8.
Web www.suisse-emex.ch

Bauen & Modernisieren – Die Baumesse für Neubau, Umbau und Renovation
Zürich 2.9. – 6.9.
Web www.fachmessen.ch

Eigenheim-Messe
Zürich 3.9. – 5.9
Web www.eigenheim-schweiz.ch

BAM – Berner Ausbildungsmesse
Bern 10.9. – 14.9.
Web www.bam.ch

ILMAC – Messe für Forschung und Entwicklung
Basel 21.9. – 24.9.
Web www.ilmac.ch

Züspa – Zürcher Herbstmesse
Zürich 24.9. – 3.10.
Web www.zuespa.ch

Bauen und Wohnen – Messe für Bauen, Renovieren und Wohnen
Luzern 30.9.. – 3.10.
Web www.fachmessen.ch

WEGA – Die Thurgauer Messe
Weinfelden 30.9. – 4.10.
Web www.messen-weinfelden.ch

OLMA – Messe für Landwirtschaft und Ernährung
St. Gallen 7.10. – 17.10.
Web www.olma-messen.ch

Art International Zurich – Internationale Messe für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts
Zürich 15.10. – 17.10.
Web www.bbifa.com

light & sound – Fachmesse für Licht, Ton und Musik
Luzern 16.10. – 18.10.
Web www.lightandsound.com

Basler Herbstwarenmesse
Basel 23.10. – 31.10.
Web www.herbstwarenmesse.ch

IFAS – Fachmesse für Arzt- und Spitalbedarf
Zürich 26.10. – 29.10.
Web www.ifas-messe.ch

Worlddidac
Basel 27.10. – 29.10.
Web www.worlddidacbasel.com

NUFA Schweiz – Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Aufbauten
Luzern 4.11. – 7.11.
Web www.nufa-schweiz.ch

Swisstech – Fachmesse für Zulieferindustrie
Zürich 16.11. – 19.11.
Web www.sicherheit-messe.ch

Geoprotecta – Fachmesse für integrales Risikomanagement von Naturgefahren und Klimafolgen
St. Gallen 11.11. – 13.11.
Web www.olma-messen.ch

Hausbau- und Energiemesse
Bern 11. – 14.11.
Web www.hausbaumesse.ch

AGRAMA – Fachmesse für Landtechnik
Bern 25.11. – 29.11.
Web www.agrama.ch

Wohnraum – Messe für Wohnkultur und Bauideen
Bern 25.11. – 29.11.
Web www.wohn-raum.ch

Die Handy Innovation als Lebensretter

Mit hilfe von Bewegungssensoren in Mobiltelefonen wollen ETH-Forscher das Verhalten von Menschen bei Großveranstaltungen beobachten. Mit diesen Informationen sollen Paniken verhindert oder Gebäude in Notfällen schneller evakuiert werden. Diese Untersuchung ist Teil des EU-Projekts SOCIONICAL.
mobile phone
Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Längst lotsen Sie ihren Besitzer via GPS durch unbekannte Städte, versorgen ihn mit individuell zugeschnittenen Informationen, etwa über den Aufenthaltsort seiner Freunde – und können dadurch sein Verhalten beeinflussen.

Diese Fähigkeiten der mobilen Begleiter wollen sich die Forscher des EU-Projekts SOCIONICAL zu Nutze machen. Eines ihrer vorrangigen Ziele: Sie wollen Menschenmengen in Panik- oder Notfallsituationen per Handy so informieren, dass möglichst viele Personen evakuiert werden können. Etwa bei einem Feuerausbruch.

Die Wahrung der Privatsphäre ist vielen handy Besitzern sehr wichtig. Dennoch sei die Bereitschaft gross, in Notfallsituationen private Informationen öffentlich zu machen. Dies liesse sich mit einem so genannten «Emergency Mode» durchführen, das heisst, das Mobiltelefon würde nur in einem Notfall die notwendigen persönlichen Daten preisgeben.

Insgesamt 14 Partner aus ganz Europa sind an dem Projekt SOCIONICAL beteiligt. Darunter ist auch das Wearable Computing Laboratory am Institut für Elektronik der ETH Zürich unter der Leitung von Professor Gerhard Tröster, vertreten durch Dr. Daniel Roggen und den Doktorand Martin Wirz. «Wir untersuchen an der ETH, wie wir am Körper getragene Sensoren nutzen können, um das Gruppenverhalten von Personen zu erkennen.» Bisher, so Daniel Roggen, liessen sich lediglich die Bewegungsmuster einzelner Personen analysieren.

SOCIONICAL ist ein Informations-und KommunikationstechnologieProjekt gefördert im Rahmen des siebten europäischen Rahmenprogramm (RP7), für die Entwicklung und Modellierung, Vorhersage und Simulationsmethoden den großen soziotechnischen Systeme.

Schweizer Gründerpreise

Die Schweizer Gründerpreise und Businessplan-Wettbewerbe haben schon mancher Geschäftsidee oder Erfindung Flügel verliehen, die ersten Gelder für die Seed oder Startup-Phase und vor allem Publizität und gute Verbindungen in die Finanzwelt verschafft.
Machen Sie doch einfach mit! Hier ein paar Beispiele:
land_der_erfinder_1
Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis
Gewinnen Sie 150’000 Franken für Ihre Geschäftsidee.

venture kick
Gewinnen Sie 130’000 Franken Startkapital mit Ihrer Geschäftsidee.

Förderpreis de Vigier Stiftung
Gewinnen Sie 100’000 Franken Förderpreis.

ZKB Pionierpreis Technopark
Gewinnen Sie mit Ihrer Idee 98’696.04 Franken (10’000facher Wert der Zahl Pi Quadrat).

Swiss Economic Award
Ein Jungunternehmerpreis mit 75’000 Franken für den Gewinner.

Venture
Für den Hauptgewinner warten 60’000 Franken.

Businessplan Wettbewerb Liechtenstein Rheintal

Die besten Businesspläne werden mit 3’500 Franken ausgezeichnet.