Eine Silvester Prost Erfindung für iPhone!

Die kostenlose App “Waterford Clink-Clink” verwandelt das iPhone in ein virtuelles Sektglas, mit dem man z.B. heute um Mitternacht bei einer Silvesterparty virtuell anstoßen und sogar beim Zuprosten die Kontaktdaten austauschen kann. Hoher Flirtfaktor für die Singles unter uns!

Die virtuelle Toast-App steht kostenlos im App Store. Die Anwendung ist so simpel wie clever wie hier bei Iphone News erkärt: Sie reagiert auf Bewegung. Wenn du jemandem zuprostest, schwappt nicht nur der Sekt wie im richtigen Leben, sondern es macht auch “Bling!”. Den Toast kann man dann gleich auch auf Facebook posten.
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Wünsche allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr !
Prost.

Erfindungen für Silvester 2009

Wie jedes Jahr feiert die ganze Welt am Silvesterabend dass Jahreswechsel. Zu den diversen Kultur und Party Highlights gehören Knallfrösche, Raketen und Feuerwerke auf den Straßen für die ausgelassene Feierstimmung.

Angefangen hatte alles vor mehr als tausend Jahren mit der Erfindung des Schwarzpulvers im alten China, in dem die Grundstoffe wie Salpeter, Holzkohle und Schwefel für das Schwarzpulver bereits in der Zeit der Hau Dynastie (25-250 nach Christi) bekannt waren. In der Sung-Zeit (960-1279) flogen bei den Chinesen bereits die ersten Raketen – damals noch als Feuerpfeile bekannt.

Schweizerkracher
Hauptsächlich zu Silvester benutzt, liefern Böller einen imposanten Knalleffekt. Schweizerkracher ist die Bezeichnung für Reibkopfböller, die im Gegensatz zu den in Deutschland zugelassenen Böllerarten statt mit Schwarzpulver mit einem Blitzknallsatz („Flashpulver“) gefüllt sind. Damit lässt sich ein wesentlich lauterer Knall erzeugen. Allerdings sind diese Böller bei unsachgemäßer Anwendung auch wesentlich gefährlicher. Diese Böller sind in Schweiz und Deutschland verboten, in Österreich, Frankreich, Belgien und den meisten osteuropäischen Ländern jedoch erlaubt. Unklar ist, woher der Schweizerkracher seinen Namen hat. In der Schweiz werden die Kracher übrigens “Österreicher” genannt – vermutlich, weil sie in Österreich erhältlich sind.

Und nicht zu vergessen das Virtuelle Bleigiessen mit dem iPhone™ und iPod-Touch™ welches das Orakel- und Mantik-Brauchtum erfinderisch revolutioniert, das heute vorwiegend am Silvesterabend praktiziert wird. Zum diesen Bleigießen benötigt man nur ein Iphone™ 🙂 . Dabei entstehen Gebilde, in die man selbst etwas hinein interpretieren oder deuten kann.

Die Silvestertipps 2009/2010, von mir und meinen Kollegen aus Deutschland und Österreich.

Feuerwerk in Zürich

Feuerwerk in Zürich


Zürich, Schweiz: Auf dem Zürichsee wird um Mitternacht wieder das 20-minütige Feuerwerk abgefeuert. Zu dem «Silvesterzauber» am Seeufer und in der Innenstadt gehören außerdem Festzelte und Imbissstände sowie Musik. Die Organisatoren rechnen mit etwa 200 000 Gästen. Die müssen auf dem Festgelände und in der Innenstadt auf eigene kleine Feuerwerke allerdings verzichten. Bei Verstoß drohen 60 Franken Strafe (etwa 40 Euro).

Feuerwerk in Berlin

Feuerwerk in Berlin


Berlin, Deutschland: 2,2 Kilometer ist die Strecke zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule, die drei Bühnen, sechs Partyzelte und 200 Verkaufsstände bereits ab 14.00 Uhr in eine Festmeile verwandeln. Um Mitternacht verwandelt dann das traditionell zehnminütige Feuerwerk den Himmel über Berlin in ein buntes Lichtermeer.
Feuerwerk in Wien

Feuerwerk in Wien



Wien, Österreich
: So gibt es seit fast 20 Jahren den mittlerweile ziemlich berühmten Silvesterpfad. Dieser führt über die komplette Wiener Innenstadt, die sich mit mindestens 10 Bühnen schon ab 14 Uhr in eine einzige große Party- und Feierzone verwandelt. Gesäumt wird der Silvesterpfad von über 70 Ständen, die die Menschenmassen mit allerlei Leckereien und Getränken versorgen. Der Stephansdom am gleichnamigen Stephansplatz kündigt um Mitternacht mit seinen Glocken ein weiteres neues Jahr an. Auch an ein bombastisches Feuerwerk wird gedacht. Dieses wird meist am Riesenradplatz im Prater gezündet.

Wünsche allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr !

Erfindung der Miniaturisierung

Miniaturisierung braucht neue Werkzeuge und Innovationen. Die Hightech-Firma FemtoTools AG, ein Spin-Off der ETH Zürich, entwickelt Mikrosysteme, die erfolgreich bei der Charakterisierung und Handhabung von mikroskopisch kleinen Objekten eingesetzt werden. Die Gründer Zoltan Nagy, Brigitte Geissmann, Felix Beyeler und Simon Muntwyler haben eine faszinierende mikroskopische Zange entwickelt und eine Lösung für die Kraftmessung im Bereich Nano- bis Millinewton entwickelt. Die Systeme werden erfolgreich in verschiedensten Bereichen wie Biomedizintechnik, Mikrotechnik, Nanotechnologie oder Materialwissenschaften eingesetzt.

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Zum Beispiel erlauben FemtoTools Systeme die Bestimmung des Aufbaus von Proteinen, was wiederum Rückschlüsse über deren Funktion liefert.Innerhalb kürzester Zeit hat sich das junge KMU weltweit im Wissenschaftsbereich etabliert und strebt nun durch strategische Partnerschaften den Einstieg in den Industriesektor an.

FemtoTools AG machte den 3. Platz bei dem Swiss Technology Award 2009.

Wenn ich schon bei dem Thema Miniaturisierung bin, jetzt wo auch die Süddeutsche Zeitung oder diverse Blogs darüber schreiben, muss ich über die Micro Kunst von Willard Wigan auch berichten.

Betty Boop neben Fliegenkopf, die Figur ist aus Nylon, ihr Schmuck ist aus Gold

Betty Boop neben Fliegenkopf, die Figur ist aus Nylon, ihr Schmuck ist aus Gold

Platz für seine Kunst ist nicht nur in der kleinsten Hütte, sondern auch in einem Nadelöhr. Der 52-jährige Engländer Willard Wigan stellt genau dort mit Vorliebe seine Kunstwerke aus: mikroskopisch kleine Figuren, die Szenen aus Märchen oder Comics nachstellen. Einfach wieder meine Bestätigung wenn man was wirklich so Exzessiv, Geduldig, Ernst und mit Liebe macht kann man es schaffen und erfolgreich sein in dem was man tut.

Skiseat – eine Schweizer Erfindung

Die Schweizer Firma Skiseat.com GmbH, welche von Thomas Eberle und Pablo Blöchlinger gegründet und sich in Kaltbrunn niedergelassen hat das Ziel trendige Winter Sportartikel zu entwickeln, zu produzieren und über das Internet zu verkaufen. Spezialanfertigung bis serienreife Produkte werden im Internet vorgestellt und verkauft.

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Ihr aktueller Stolz heisst SKISEAT™ und ist die Lösung für Skifahrer aller Altersklassen, die gerne mal eine kleine oder grössere Pause einlegen.
Ein auf handtaschengross zusammengerollter Sitz, welcher sich mit wenigen Handgriffen und einem Paar Ski zu einem gemütlichen Liegestuhl verwandelt! Sei es, um in einer Runde mit Freunden einen Glühwein zu trinken oder einfach die Sonne zu geniessen.

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Der Skiseat ist mit zwei Zusatztaschen für Handy, Kamera, Sonnencreme, Kosmetikutensilien, Lippenpomade, Geldtasche, Taschentuch usw. ausgestattet.
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Wieder eine Erfindung aus der Wintersession, bin gespannt auf welche noch neue Schweizer Ideen ich kommen werde,da die Winter und Skisession erst angefangen hat.

Erfindungen und Weihnachten

Heute ist Weihnachten und jeder versucht diesen Tag bei seiner Familie, seinen Liebsten und im engsten Freundeskreis zu verbringen. Das ist der Tag der Besinnlichkeit, Freude und des Schenkens und beschenkt Werdens. Wie die meisten habe ich auch den Weihnachtsbaum bereits gestern abend geschmückt und werde mich nun gleich wieder von der Stimmung der Weihnacht verzaubern lassen.

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Heute war ich auf der Suche nach Erfindungen die speziell für diesen Tag, für diese Zeit erfunden worden sind und folgende Ideen habe ich gefunden.

Aus dem beschaulichen Alfhausen bei Osnabrück will Erfinder Jürgen Wellmann mit seinem „Zweigersatzhalter“ die Welt der Weihnachtsbäume revolutionieren. baum1
Mit Hilfe seiner patentierten Kombination aus einigen Zentimetern Kabelbinder und ein paar Plastikhülsen sollen sich Tannenbäume zweiter Wahl in optisch makellose Prachtexempare verwandeln.

Simple Idee, schlagender Erfolg:
christbaumständer
Vor fast 20 Jahren erfand der bayerische Bauernsohn Klaus Krinner einen Christbaumständer, in dem der Baum stets gerade steht und nicht wackelt – eine riesige Marktlücke. Inzwischen ist Krinner Multimillionär, doch das Erfinden hat er nicht aufgegeben. Diesen Christbaumständer benutze ich auch und er ist toll.

Dann der Christbaumschmuck von dem Basler Johann Wanner ist auch voll mit neuen und manchmal auch fraglichen Designs wie zum Beispiel die Weihnachtsgurke (einer Kugel in Gurkenform), die seine Eltern am Tannenbaum aufhängten, damit die Kinder sie suchen konnten.
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Und nicht zuvergessen der Baum-Bag. Dies ist eine Verpackungs- und Transporttasche für Weihnachtsbäume. Verschmutzung (z.B. Kleidung, Auto, Treppenhaus, Wohnung) durch Baumnadeln, Harz oder Nässe …
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und auch die alle Jahre wiederkehrenden Schwierigkeiten, den Weihnachtsbaum ohne nadelige Spuren aus der Wohnung zu schaffen, gehören endgültig der Vergangenheit an.

Jetzt noch etwas geschichtliches, denn wußten Sie das schon seit dem 17. Jahrhundert am Weihnachtsbaum auch Lichter brennen. Zuerst waren es noch selbst gebastelte Öllampen aus Nussschalen. Doch bereits im 19. Jahrhundert setzte sich Kerzenschein am Weihnachtsbaum durch. Vor allem der Adel konnte sich die damals erhältlichen teuren Bienenwachskerzen leisten. Heute ist der kerzengeschmückte Weihnachtsbaum aus der guten Stube nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder machen die Kerzenhersteller rund zwei Drittel ihres Umsatzes in der Adventszeit. Erst mit der Erfindung von Stearin und Paraffin – heute der meistgebrauchte Kerzenrohstoff – konnten auch weniger Begüterte ihren Baum im Kerzenlicht erstrahlen lassen.

Ich wünsche allen frohe und besinnliche Weihnachten, ein paar ruhige Tage um auch mal Luft zu holen und abzuschalten im Kreise der Liebsten.

Swiss Technology Award 2009

Die Comet Holding AG aus Flamatt im Kanton Freiburg erreichte den 1. Rang bei den Swiss Technology Award 2009.
Mit der neu entwickelten e-beam-Technologie wird es zum ersten Mal möglich sein, bedeutende industrielle Verfahren in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie umweltfreundlicher und wirtschaftlicher zu gestalten. Hierbei werden erstmals beschleunigte Elektronen an Atmosphäre im Produktionsprozess wirtschaftlich nutzbar.
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Mögliche Einsatzgebiete von e-beam liegen in der Lebensmittel-, Pharma- und Druckindustrie. Seit fünf Jahren entwickelt Comet die Technologie zusammen mit namhaften Partnern zur industriellen Reife. Weiteres Potenzial liegt in neuen Anwendungen wie zum Beispiel der schnelleren Härtung von Druckfarben. Die Markteinführung ist für 2011 geplant.

Der Swiss Technology Award Preis ist das bedeutendste Aushängeschild für Innovation und Technologietransfer in der Schweiz. In der 22. Auflage des Wettbewerbs zeigen Forscher und Entwickler vom Tessin über die Westschweiz bis nach Basel und Zürich ihre angewandten Produkte, die kurz vor der Marktreife stehen.

ScorpionRacer – Die neuartige Schlitten Erfindung

Da der Schnee bereits überall liegt und ich bereits über diverse Erfindungen für die Schnee Session geschrieben habe, bin ich heute auf eine neue Innovation aus der Schweiz auf der inno-swiss für diesen Winter gekommen.

Diesmal führt mich der Weg nach Davos. Dort stehen die ScorpionRacer für erste Testfahrten oder ein ganztägiges Vergnügen im Einsatz –Schlitten, die sich viel besser steuern und individuell zusammensetzen lassen und dazu jede Menge Spaß und Freude versprechen. Das Schweizer Startup unter der Führung der zwei Gründer und Produkt Designer Christina Seeholzer und Reto Girsberger haben diese Innovation in diesem Jahr zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Design der Schlitten ist auf der Basis der Tierwelt in punkto Modularität und Beweglichkeit dem Körper eines Shrimps nachempfunden. Jeder Schlittenfahrer soll und kann seinen ScorpionRacer selber zusammensetzen können ( Farbe, Grösse, Reflektoren oder eine Ziehleine, …)

Ich wünsche allen viel Freude und Spaß mit der neuartigen Erfindung.

Schweizer Laufschuhmarke On

Wer sagt, mit dem „Air“-System sei das letzte Wort in Sachen Dämpfung bei Laufschuhen bereits gesprochen?

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Einen völlig neuartigen Weg geht die junge Schweizer Laufschuhmarke On mit ihrer CLOUDTEC™ Technologie. Hinter dem System, unter anderem mitentwickelt vom weltbekannten Schweizer Triathleten Olivier Bernhard, steckt ein ausgeklügeltes Prinzip: Ein hohles, in die Sohle eingearbeitetes 3D-Element reduziert beim Laufen nicht nur die vertikalen Stöße – wie handelsübliche „Air“-Systeme – sondern auch horizontale Druckwellen. Hierdurch entsteht eine völlig neue Dynamik beim Laufen, die zur Stärkung der posturalen Muskeln beiträgt (oft durch stützende Laufschuhe unterentwickelt). So werden die Gelenke zusätzlich, auf natürliche Weise, stabilisiert. Das Ergebnis ist ein unglaublich sanftes, rollendes Laufgefühl – fast wie auf Wolken. Und ein Abstoss mit voller Energierückgewinnung und entsprechender Geschwindigkeit. Als ersten großen Schritt zum Welterfolg brachte die Erfindung den Machern von ON AG den Gesamtsieg der 19. ispo BrandNew Awards 2009, präsentiert von ThermoCool.
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Das Produkt wird mit anderen Siegern während der ispo 2010 vom 7. bis 10. Februar 2010 in Halle A3 ausgestellt.

Die Lawinen-Airbag Rucksack Erfindung

Die Schweizer Yan Berchten und Pierre-Yves Guernier mit Ihren Unternehmen Snowpulse SA haben mit dem Snowpulse ein neuartiges Lawinen -Rettungssystem entwickelt bei welchen die Rucksäcke mit integriertem Lawinenairbag ausgestattet sind. Durch die Verwendung eines solchen Lawinenairbags werden die Überlebenschancen bei einem Lawinenabgang drastisch erhöht. Der “Life Bag” ist in 17 Ländern ab diesen Winter 2009- 2010 erhältlich.
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Der Snowpulse “Life Bag” bietet dem Benutzer grösst mögliche Sicherheit und ist gleichzeitig leicht und kompakt. Folgende Punkte machen den Snowpulse “Life Bag” einzigartig: – Dank der Head On Top®-Technologie bleibt der Kopf an der Oberfläche der Lawine, optimaler Schutz vor mechanischen Verletzungen des Kopfes und des Brustkorbs, Gute Sichtbarkeit führt zu einem Zeitgewinn bei der Rettung, Leichtigkeit und Kompaktheit des Systems, Einfache und schnelle Wiederverwendbarkeit des Systems, Nachfüllbarkeit der Kartusche.

Das Airbag-System wird entweder mit Rucksack angeboten oder kann in Zukunft auch in andere Rucksäcke modular integriert werden.

Die « Life Bags » sind Teil der Sicherheitsausrüstung, genau wie LVS-Gerät (Lawinen Verschütteten Suchgerät), Schaufel und Lawinensonde.
Durch Ziehen an einer Schlaufe wird das luftbasierte System ausgelöst. Innerhalb von drei Sekunden wird er Gefährdete durch den 150-Liter-Airbag um Kopf und Nacken geschützt. Gleichzeitig bildet sich ein Hohlraum um den Kopf des Verschütteten der im Raum zum Atmen lässt. Praktisch: Der Sauerstoff-Zylinder des Snowpulse kann immer wieder nachgefüllt und das System dadurch neu eingesetzt werden.
Für den Snowpulse gab’s auf der ispo gleich zwei Auszeichnungen: den BrandNew und den Outdoor Award.

Sensorpflaster Erfindung mit drahtloser Datenübertragung

Das Erfassen und Überwachen lebenswichtiger Parameter eines Patienten im Krankenhaus oder in Pflegeheimen ist zentral wichtig, bedeutet für das medizinische Personal jedoch einen hohen Arbeitsaufwand. Permanente Überwachung der Vitalzeichen, Patientenkomfort und Mobilität können bisher kaum miteinander vereint werden können.
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Damit ein Patient nicht mehr zwingend ans Spitalbett gefesselt ist, die wichtigsten Werte trotzdem aufgezeichnet werden, dafür entwickelten die Diplomanden Adrian Derungs, Stefanie Fetz und Gerald Schöneberg unter der Leitung von Dr. André Bernard ein Sensorpflaster mit drahtloser Datenübertragung – mit dem Titel “Nicht invasive Vitalzeichenerfassung mittels Pflaster und drahtloser Datenübertragung an eine elektronisches Dokumentationssystem” auf der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB.

Die Einbettung der Elektronik in ein Hydrokolloid-Pflaster verspricht einfache Handhabung für das medizinische Personal und ein angenehmes Tragegefühl für den Patienten. Die Mobilität des Patienten wird durch die drahtlose Datenübertragung mittels ZigBee gewährleistet. (ZigBee ist ein globaler Industriestandard für drahtlose Verbindungen mit geringer Datenrate.) Die Darstellung der Messdaten in einer grafischen Benutzeroberfläche rundet das System ab.

Mit Hilfe einer Kostenabschätzung konnte schliesslich gezeigt werden, dass die Produktion einer solchen mobilen Messeinheit in einem finanziell interessanten Rahmen möglich ist. Das System kann somit technisch und finanziell realisiert werden.

Diese Innovation bekamm den Lista-/tebo– 2009 Anerkennungspreis.