erfinderpate.com bringt Erfinder und Investoren zusammen

Mit erfinderpate.com habe nicht nur Millionäre die Chance in geniale Produkte zu investieren.

Erfinder haben gute Ideen, was oft fehlt ist das nötige Geld um diese Ideen umzusetzen. Das sehen die Erfinderberater Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler jeden Tag.

Inspiriert von Erfindershows im Fernsehen wo Investoren um Beteiligungen an guten Erfindungen kämpfen, haben Sie die Plattform Erfinderpate.com ins Leben gerufen.

“Wir beraten seit über 20 Jahren Erfinder, und vieles ist in der Zeit einfacher geworden.” erzählt Geschäftsführer Jordan, “Auch die Suche nach Business Angels und Investoren, jedoch erst in einer Phase, wo die Idee schon etliches an Kapital verschlungen hat. Ganz am Anfang bleiben immer noch die Familie oder Freunde. Dabei kann ein Investor gerade bei frischen Ideen viel bewirken und Einfluss nehmen. Diese Lücke wollen wir für unsere Erfinder nun schließen. Und ganz nebenbei Investoren eine einmalige Chance für ein gutes Investment geben.”

Mit dem ersten Erfinderladen haben die beiden Berliner den Markteintritt für viele Erfinder möglich gemacht. Mit ihrem neuen Projekt wollen Sie den Zugang zu Kapital einfacher machen.

Die Hürden sollen dabei für Erfinder und Investoren so niedrig wie möglich gehalten werden. Ab 20.000 Euro kann man sich an Erfindungen beteiligen. Die Ideen werden kurz präsentiert und wenn ein Investor Interesse zeigt findet ein erstes Kennenlernen statt.

Die Art der Beteiligung können Erfinder und Investor frei vereinbaren. Jordan weist darauf hin, dass je nach Art der Beteiligung das Risiko besteht, das Investment zur Gänze zu verlieren, und man für Verträge immer Rechtsbeistand beanspruchen sollte.

“Wenn die Idee ausgereift ist, gibt es einen Businessplan, wenn nicht, gibt es Prototypen, Patente oder Pläne. Manche Erfindungen offenbaren ihr Potenzial auf einen Blick. Der typische Erfinderpate ist mehr als nur Geldgeber. Er soll als Partner von der Idee profitieren aber auch alles einbringen was die Idee zu einem erfolgreichen Produkt macht. ” fasst Muthenthaler das Konzept zusammen.

Die beiden klären vorab mit  jedem Investor die  Vorstellungen ab um die richtigen Partner zu verknüpfen.

Um dem Erfinder die Sicherheit zu geben, dass die Ideen nicht wahllos verbreitet werden, unterzeichnen die Investoren eine Geheimhaltungserklärung.

Ziel der Seite ist es in einem Jahr so viele Erfinderpaten zu haben wie sämtliche Start-up Shows weltweit.

Über die Initiatoren: Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler coachen und beraten mit Ihrem Unternehmen mit Büros in Salzburg und Berlin seit 23 Jahren Erfinder, Startups und Produktentwickler bei der Umsetzung ihrer Ideen. Seit 2009 betreiben Sie einen Erfinderladen in Berlin, in welchem Produkte erstmals auf Kunden treffen. Ein Netzwerk aus Patentanwälten, Prototypenbauern, Designern, Herstellern und Vertrieben unterstützt den Markteintritt.

2005 haben sie mit dem Tag der Erfinder ein Herzensprojekt ins Leben gerufen, welches ein positives Bild des Erfinders prägen soll.

Millionär mit einer verrückten Idee?

Heute in der neuen Folge von www.Erfindershow.de : “Millionär mit einer verrückten Idee?”.

Interessante Erfinder Kurzgeschichten aus dem verrückten  Alltag.

Viel Spaß #jederisterfinder

 

Gebrauchsmuster – Das kleine Patent – billiger! schneller! einfacher!

Das Gebrauchsmuster wird oft kleines Patent genannt und es ist vielleicht das beste Schutzrecht überhaupt.

Wie beim Patente schützt ein Gebrauchsmuster: technische Erfindungen,  die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.

Der maximale Schutz beträgt 10 Jahre.

Die Kosten beginnen bei einer online Anmeldung in Deutschland bei 30 Euro.

Infos der Patentämter Deutschland: https://www.dpma.de/gebrauchsmuster/index.html

Österreich: https://www.patentamt.at/patente/patente-anmelden/infos-und-anleitungen/

Schweiz: leider gibt es das Gebrauchsmuster in der Schweiz nicht.

Du hast ein Gebrauchsmuster und möchtest es lizenzieren oder würdest gerne ein Gebrauchsmuster anmelden um es dann zu vermarkten? Wir helfen bei der Vermarktung https://www.erfinderberatung.com .

Rapid Prototyping für Erfindungen

Am Anfang einer Erfindung steht immer die Idee, um entweder ein bestehendes Produkt zu optimieren oder um neue Ideen zu realisieren.

Rapid Prototyping ist der Überbegriff über verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung eines konkreten, dreidimensionalen, physischen Objekt ausgehend von den Konstruktionsdaten. Das Rapid Prototyping eignet sich insbesondere während einer Produktentwicklung. Verschiedene Techniken, abhängig von den zu Grunde liegenden Ausgangswerkstoffen, sammeln sich unter diesem einen Begriff: Kunststoffe werden im selektiven Lasersinter-Verfahren, Metalle mittels selektivem Laserschmelz-Verfahren zu dreidimensionalen voll funktionsfähigen Werkstücken.

Durch das schnelle Ausdrucken von Prototypen wie beim 3-D Druck, lassen sich potenzielle Fehlerquellen und Schwachstellen direkt erkennen, die CAD-Daten können entsprechend angepasst werden und das Produkt damit optimiert. Auf diese Weise erhält man am Ende ein voll funktionsfähiges ausgereiftes Produkt. Mit diesem kann man dann Potentielle Partner, Hersteller oder Lizenznehmer ansprechen. Seit der Erfindung dieser Technologie sind die Produktentwicklung und der Produktlaunch neuer innovativer Produkte viel schneller zu realisieren. Die verkürzten Produktionszeiten bei gleichzeitig geringeren Materialkosten sind wirtschaftlich also ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Bild: FKM Sintertechnik GmbH – Rapid Prototyping

Man kann mit diesem ersten Prototyp direkt seine Partner und  Endkunden ansprechen. Oft werden solche Prototypen auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter platziert und erreichen so den kürzesten Weg zum Markt. Hier soll eine Prototypen-Demonstration den aktuellen Stand eines Produkts wiedergeben und darf keine Computeranimationen oder spezielle Effekte enthalten, die eine Funktion darstellen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht existiert. Für diese Zwecke eignet es sich perfekt das Rapid Prototyping.

Wichtig für die Qualität eines Prototyps, das dem Betrachter helfen soll, die modellierte Wirklichkeit zu verstehen, ist die Maßstabstreue. Als Maßstab bezeichnet man das Verhältnis der Größe des Modells zur Größe des Originals. Welcher Maßstab benutzt wird, hängt vom Anwendungsbereich und dem Zweck des Modells ab.

Die  Rapid Prototyping Verfahren SLS und SLM gehören zu Kernkompetenzen beim Anbieter FKM. Beide Verfahren arbeiten mit der gleichen zugrunde liegenden technologischen Idee. Beides sind Schichtbauverfahren, die ein Objekt oder Werkstück aufbauend herstellen, im Gegenzug zu spanenden Herstellungsprozessen, bei denen Stücke aus einem Block herausgearbeitet werden.

Selektives Lasersintern, kurz (SLS) genannt, ist ein additives Schichtbauverfahren, bei dem die Objekte schichtweise durch das punktgenaue Verschmelzen von speziellen Kunststoffpulvern entstehen. Dank dieses Verfahrens ist auch das Erschaffen komplizierter Geometrien möglich.

Bei Selektiven Laserschmelze Verfahren (SLM),  werden verschiedene Metallpulver ähnlich wie mit Kunststoffen beim selektiven Lasersintern durch ein Schichtbauverfahren zu einem funktionsfähigen Objekt verschmolzen. So entstehen auch Werkstücke mit integrierten Funktionalitäten wie konturnahe Kühlkanäle. Auch filigrane und komplexe Geometrien können im SLM produziert werden.

Bei FKM werden insgesamt 17 verschiedene Materialien beim Rapid Prototyping verwendet. Die Wahl richtet sich nach dem Einsatz des Endproduktes. Ist Zugfestigkeit, Flexibilität, Leichtigkeit oder sind Temperaturbeständigkeit sowie Bruchsicherheit gefordert?

Es war nie leichter eine Erfindung von der Idee in die Wirklichkeit als Prototyp zu realisieren mit Hilfe von Rapid Prototyping Technologie aus Kunststoff und Metall. FKM bietet beim Rapid Prototyping eine interessante Zusatzleistung, die über die reinen Additive Manufacturing-Verfahren hinausgeht: Das Mitdenken im Konstruktionsprozess des Kunden. Auch als Projektpartner.

Förderagentur Innosuisse entwickelt sich positiv

Innosuisse – die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung – ist aus Sicht des Bundesrates gut auf Kurs. Insbesondere beim Kerngeschäft, der Projektförderung, konnte sie sich sehr positiv entwickeln. So wurde im Laufe des Geschäftsjahres 2019 auch dank intensiven Kommunikationsmassnahmen ein deutlicher Anstieg der Projekteingaben erreicht. Der Bundesrat hat deshalb am 22. April 2020 den Bericht der Innosuisse über die Erreichung der strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2019 zur Kenntnis genommen und den Geschäftsbericht 2019 genehmigt.

Der 2018 erfolgte Übergang zur öffentlich-rechtlichen Anstalt hat bei Innosuisse zu grundlegenden Anpassungen bei der Governance und den Prozessen geführt. Die zu Beginn spürbare Verunsicherung bei einigen Akteuren im Innovationssystem gegenüber der neu aufgestellten Förderorganisation hat sich im Verlaufe des zweiten Geschäftsjahres gelegt.

Auch das Fördergeschäft 2019 im Bereich Innovationsprojekte hat sich wieder normalisiert. Sowohl in Bezug auf die Anzahl eingegangener und bewilligter Gesuche als auch auf die Höhe der Zusprachen (165 Millionen Franken) sind die Werte wieder vergleichbar mit dem letzten Geschäftsjahr der Vorgängerorganisation, der Kommission für Technologie und Innovation (KTI). Auch die Evaluationsdauer eines Gesuchs entspricht dem vorgegebenen Ziel, wonach Gesuchsteller innerhalb von 6–8 Wochen nach Eingabe einen Entscheid erhalten.

2019 hat Innosuisse die Instrumente zur Unterstützung des Unternehmertums weiter ausgebaut. Im Start-up-Coaching hat sich die Nachfrage seit Ablösung der KTI mittlerweile verdoppelt. Im Berichtsjahr hat Innosuisse insgesamt 60 Coaches akkreditiert. Über die verschiedenen Coaching-Angebote begleitet Innosuisse insgesamt rund 500 Start-ups. Die angebotenen Sensibilisierungs- und Ausbildungskurse im Bereich Unternehmertum wurden weitergeführt und von fast 3600 Teilnehmenden besucht.

Die Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfonds sowie mit kantonalen und regionalen Akteuren wurde weiter konkretisiert und intensiviert. Über ein Drittel der akkreditierten Innosuisse-Mentoren ist gleichzeitig an einer regionalen Innovationsförderinstitution tätig, was die Zusammenarbeit zwischen der Innosuisse und den kantonalen und regionalen Akteuren erleichtert und den KMU ein umfassendes Dienstleistungsangebot ermöglicht. Gemeinsam mit dem Schweizerischen Nationalfonds bietet Innosuisse zudem das Programm BRIDGE an. An der Schnittstelle von Grundlagenforschung und wissenschaftsbasierter Innovation werden junge und erfahrene Forscherinnen und Forscher unterstützt.

Auf internationaler Ebene hat der Bund der Innosuisse Aufgaben der internationalen Innovationsförderung übertragen. So betreut die Innosuisse beispielsweise die Initiative für grenzüberschreitende Kooperationsprojekte EUREKA sowie Partnerschaftsprogramme mit der Europäischen Union wie Eurostars.

Im Rahmen des Aktionsplanes Digitalisierung des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung lancierte Innosuisse das Impulsprogramm «Fertigungstechnologie». Die 44 im Jahr 2019 bewilligten Projekte umfassen ein breites Spektrum an Innovationsthemen – von «additiv gefertigten hydraulischen Ventilen für Roboteranwendungen unter rauen Bedingungen» über das «3D-Drucken von Polymeren für die Medizintechnik» bis hin zur «Digitalisierung von Wertschöpfungsketten in der Maschinenindustrie» und Blockchain-Anwendungen im Dienstleistungsbereich. Zusätzlich wurden einige Projekte gefördert, um innovative Lösungen zur Erhöhung der Resilienz und der IT-Security zu erarbeiten – Stichwort Cyber Sicherheit.

Innosuisse weist im Geschäftsjahr 2019 einen Verlust von 7,1 Millionen Franken aus. Nach Abbau des Gewinnvortrags per 1.1.2019 und der Anpassung der Bewertungsreserven beträgt das Gesamtergebnis 2,7 Millionen Franken, das gemäss Beschluss des Bundesrates den auf 10% des Budgets limitierten gesetzlichen Reserven zugewiesen wird. Trotz der hohen Beitragszusprachen 2019 konnte der Finanzierungsbeitrag des Bundes wegen der geringen Verpflichtungen aus dem tiefen Gesuchseingang 2018 und der durch die Verfahren gegebenen Zeitspanne zwischen Beitragsentscheiden und Beitragsauszahlung nicht ausgeschöpft werden. Er liegt 35,1 Millionen Franken unter dem Voranschlag.

Innosuisse ist die Schweizerische Agentur zur Förderung wissenschaftsbasierter Innovation im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes mit eigener Rechtspersönlichkeit. Innosuisse ist in ihrer Organisation und Betriebsführung selbstständig und führt eine eigene Rechnung. Der Bundesrat führt die Innosuisse mit strategischen Zielen. Die Aufsicht des Bundesrates erfolgt unter anderem durch die jährliche Überprüfung der Erreichung der strategischen Ziele auf Basis der Berichterstattung des Verwaltungsrates.

Links:

Innosuisse – Schweizerische Agentur für Innovationsförderung
https://www.innosuisse.ch 

Erfinderberatung – Deutschland – Österreich – Schweiz
https://www.erfinderberatung.com

James Dyson Award 2020

Seit 2005 wird der James Dyson Award (JDA) an innovative Studierende und frische Absolventen in den Bereichen Ingenieurwesen und Design für Erfindungen vergeben, die Probleme lösen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 33.000€Jeder fünfte Gewinner hat es in der Vergangenheit geschafft, seine Erfindung erfolgreich zu vermarkten.

Zusätzlich zum Gewinner des internationalen Preises wird in diesem Jahr erstmals ein zweiter Gewinner mit einem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. „In den vergangenen Jahren waren wir begeistert vom Erfindergeist der jungen Menschen und ihrer Fähigkeit, wirklich große Probleme zu lösen. Zahlreiche Beiträge für den James Dyson Award zielen darauf ab, die Welt mithilfe von Ingenieurskunst und Technologie zu verbessern. Da uns bewusst ist, dass Ingenieure und Wissenschaftler eine wichtige Rolle dabei spielen, die Zukunft nachhaltig zu gestalten, haben wir uns entschieden, einen weiteren internationalen Preis für Ideen, die soziale oder Umweltprobleme lösen, zu vergeben“, so James Dyson.

Echte Probleme lösen

Die besten Erfindungen sind oft die einfachsten. Sie bieten klare und intelligente Lösungen für reale Probleme. Die bisherigen Gewinner haben sich mit Themen wie Plastikabfällen, Energieerzeugung und medizinischen Behandlungen in Entwicklungsländern beschäftigt. Im Jahr 2019 wurde der internationale Preis für das Produkt „MarinaTex vergeben. Dabei handelt es sich um einen kompostierbaren Biokunststoff, der aus Abfällen aus der Fischereiindustrie und Algen hergestellt wird. Das Produkt wurde als eine Alternative zu Einweg-Plastikfolien entwickelt.

Neue Chancen ermöglichen

Der Award hat den jungen Erfindern internationale Medienpräsenz verschafft, wodurch sie weitere Investorengelder und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ihrer Ideen erhalten haben. Mehrere frühere Gewinner haben erfolgreiche Unternehmen gegründet. Dazu zählen der nationale Gewinner der USA 2018 für die Erfindung des Lighthouse-Roboters, der die Erkennung von Lecks in Rohren ermöglicht, sowie der nationale Gewinner Chinas 2018 für den ORCA-Roboter, der zur Wasserreinigung eingesetzt wird. Lucy Hughes, die Erfinderin von MarinaTex, sagt, dass der Gewinn des Awards „ihr Leben massiv verändert“ habe. Durch das Preisgeld und das Interesse von Investoren an ihrer Idee kann sie sich nun vollständig der Aufgabe widmen, MarinaTex massenhaft zu produzieren.

„Es macht mich stolz, dass ich den James Dyson Award gewonnen habe, und ich fühle mich geehrt, dass meine Erfindung, MarinaTex, auf diese Weise gewürdigt wurde. Der Gewinn des Awards erleichtert es mir erheblich, die nächste Phase der Entwicklung von MarinaTex voranzutreiben und das Produkt marktreif zu machen. Außerdem hoffe ich, dass es ein gutes Beispiel für die Bedeutung kreislaufwirtschaftlicher Prinzipien und die Berücksichtigung von Form, Funktion und Umweltbilanz beim Produktdesign ist“, so Lucy Hughes nach dem Gewinn des Preises.

Frühere Gewinner

MarinaTex ist ein kompostierbares Material, das als Alternative zu Einweg-Plastikfolie entwickelt wurde. Das Material wird aus Abfällen aus der Fischereiindustrie und Algen hergestellt.

Bei Afflo handelt es sich um ein KI-gestütztes tragbares Gerät, mit dem Asthma-Symptome überwacht und Auslöser erkannt werden können. Somit können Benutzer auf der Grundlage von Daten angemessene Entscheidungen treffen und ihre Lebensqualität verbessern.

Gecko Traxx ist ein tragbares und kostengünstiges Zubehörteil für Rollstühle, das ein Fahren abseits von befestigten Straßen ermöglicht. Es handelt sich um einzigartige, flexible Reifen, die um die Straßenreifen gewickelt werden, damit Rollstuhlfahrer eigenständig an Stränden oder auf unbefestigten Untergründen fahren können.

Die O-Wind Turbine ist eine omnidirektionale Windturbine, die – im Gegensatz zu konventionellen Turbinen – Winde aus allen Richtungen einfangen kann. Dadurch kann sie in städtischen Umgebungen, in denen der Wind aus mehreren Richtungen weht, eingesetzt werden

Bei The sKan handelt es sich um ein kostengünstiges, nicht-invasives Gerät zur Erkennung von Melanomen. Erfunden wurde es von einem Team aus Studierenden der Medizin und der Bioingenieurwissenschaft an der McMaster University in Kanada. Das Team nutzt derzeit das Preisgeld, um das Produkt weiterzuentwickeln und so sicherzustellen, dass es die Standards der US Food and Drug Administration erfüllt.

EcoHelmet ist ein faltbarer Fahrradhelm aus Papier für Bike-Sharing-Anbieter. Durch das spezielle Honig-Waben-Design des Helms wird der Kopf vor Stößen geschützt, und wenn der EcoHelmet gerade nicht verwendet wird, lässt er sich vollständig zusammenfalten. Derzeit befindet er sich in der Phase der Produktentwicklung.

Beim Voltera V-One werden Rapid-Prototyping-Prinzipien des 3D-Drucks genutzt, um Platinen herzustellen, die zum Beispiel in Smartphones zum Einsatz kommen. Eines der Modelle wird derzeit von Dyson Ingenieuren verwendet.

Über den Wettbewerb – James Dyson Award

Die Aufgabe

Entwerfen Sie ein Produkt, dass ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Alltagsproblem oder um ein globales Problem handeln. Wichtig ist, dass die Lösung effektiv ist und überlegtes Design-Denken beweist.

Der Ablauf

Die Beiträge werden zunächst auf nationaler Ebene von einer Jury beurteilt, bevor sie in die internationale Runde gelangen. Eine Jury von Dyson Ingenieuren wählt dann 20 Beiträge für den internationalen Wettbewerb aus. Die besten 20 Projekte werden dann von Sir James Dyson begutachtet, der anschließend den internationalen Gewinner, den internationalen Zweitplatzierten und den Gewinner des neuen Nachhaltigkeitspreises auswählt.

Der Preis

  • Der Gewinner des internationalen Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 33.000€ Darüber hinaus erhält die Universität des Gewinners 5.000 £.
  • Der Gewinner des Nachhaltigkeitspreises erhält ein Preisgeld von 30.000 £.
  • Die beiden internationalen Zweitplatzierten erhalten 5.000 £.
  • Die Gewinner der nationalen Wettbewerbe erhalten jeweils 2.200€

Gewinner des Preises für Nachhaltigkeit

Im Jahr 2020 wird bei den James Dyson Awards ein weiterer Preis für nachhaltige Projekte vergeben. Der Gewinner des Preises für Nachhaltigkeit wird von Sir James Dyson aus den 20 Finalisten des internationalen Wettbewerbs ausgewählt. Um den Preis zu gewinnen, müssen die Bewerber bei der Entwicklung des Produkts besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit legen. Das kann die verwendeten Materialien, den Designprozess, die Herstellungsmethoden oder die Auswirkungen der Erfindung selbst betreffen.

Bewerbungsfrist: Mitternacht (PST) am 16. Juli 2020.

Einreichung von Beiträgen

Beiträge werden über ein Online-Bewerbungsformular auf der Website des James Dyson Awards eingereicht.

Die Bewerber sollten dabei kurz erklären, worum es sich bei der Erfindung handelt, wie sie funktioniert und welchen Entwicklungsprozess sie durchlaufen hat. Die besten Beiträge sind diejenigen, die ein echtes Problem lösen, klar erklärt werden, iterativ entwickelt wurden, physische Prototypen aufweisen und unterstützendes Bild- und Videomaterial bereitstellen.

Auswahlkriterien

Der James Dyson Award wird in 27 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt vergeben. Dazu gehören: Australien, Österreich, Belgien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Indien, Irland, Italien, Japan, Korea, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Philippinen, Russland, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien und USA.

Die Bewerber müssen mindestens ein Semester in einem grundständigen oder weiterführenden ingenieurwissenschaftlichen/designbezogenen Studiengang eingeschrieben sein oder innerhalb der letzten vier Jahre gewesen sein. Dieser Studiengang muss an einer Universität in einem Land oder einer Region angeboten werden, das oder die für die Teilnahme am James Dyson Award ausgewählt wurde.

Im Falle von Teambewerbungen müssen alle Mitglieder mindestens ein Semester in einem Grund- oder Aufbaustudiengang an einer Universität in einem Land oder einer Region, das oder die für die Teilnahme am James Dyson Award ausgewählt wurde, eingeschrieben sein oder innerhalb der letzten vier Jahre gewesen sein. Mindestens ein Teammitglied muss einen zur Teilnahme berechtigenden ingenieurwissenschaftlichen oder designbezogenen Studiengang absolviert haben.

Im Jahr 2020 sind auch diejenigen teilnahmeberechtigt, die eine Ausbildung mit der Möglichkeit eines Hochschulabschlusses absolvieren der innerhalb der letzten vier Jahre absolviert haben.

Über Dyson

Dyson nahm seinen Anfang in einem Schuppen in der Nähe von Bath (Großbritannien) und ist seit seiner Gründung im Jahr 1993 stetig gewachsen. Heute ist Dyson ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit Engineering-, Forschungs-, Entwicklungs- und Teststandorten in Großbritannien, Malaysia, Singapur und den Philippinen. Dyson besitzt weltweit über 10.551 Patente bzw. Patentanträge.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 14.000 Mitarbeiter, darunter 6.000 Ingenieure und Wissenschaftler. Dyson realisiert ambitionierte Pläne zur Entwicklung neuer Technologien mit globalen Teams, die sich auf die Entwicklung von Festkörperbatteriezellen, Hochgeschwindigkeitselektromotoren, Sichtsystemen, Technologien für maschinelles Lernen und KI-Investitionen konzentrieren. Auch das interne Robotikteam von Dyson gehört zu den größten Teams in Großbritannien. Neben der wachsenden internen Aktivität setzt das Dyson Robotics Lab auch sein langfristiges Forschungsprogramm am Imperial College London fort. Im Jahr 2018 stieg der Umsatz um 28% auf 4,4 Milliarden Pfund (5,18 Milliarden Euro) und der Gewinn stieg um 33% auf 1,1 Milliarden Pfund (1,29 Milliarden Euro). Dyson wird seinen Gewinn weiterhin in die Technologieentwicklung, Produkte und die Unterstützung seiner Kunden investieren.

Interessante Erfinder Links:

www.erfinderberatung.com

www.erfinderladen.com

www.ige.ch

Mehrwert des swissnex Netzwerks für Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationsakteure

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat «Oxford Research» das swissnex Netzwerk evaluiert. Die Evaluation beschreibt swissnex als eine kundenorientierte, flexible und dynamische Organisation, die ihren öffentlich finanzierten wie privaten Partnern einen signifikanten Mehrwert bietet. Ohne die Unterstützung von swissnex hätten die meisten Hochschulen, Forschenden oder Start-ups ihre Internationalisierungsziele nicht im gleichen Ausmass erreichen können. Für die Zukunft empfiehlt die Evaluation unter anderem eine verbesserte Präsenz in der Schweiz, eine stärkere Ausrichtung auf langfristige Projekte und einen gezielteren Austausch zwischen den einzelnen swissnex Standorten.

Knapp zwanzig Jahre nach der Gründung von swissnex Boston – dem in dieser Form weltweit ersten Wissenschaftskonsulat – bescheinigt «Oxford Research» dem swissnex Netzwerk eine hohe Relevanz für die Internationalisierungsaktivitäten der Schweizer Akteure im Bildungs-, Forschungs- und Innovationsbereich. Die Evaluation hält fest, dass die fünf swissnex Standorte in Bangalore, Boston, Rio de Janeiro, San Francisco und Shanghai im jeweiligen örtlichen Bildungs-, Forschungs- und Innovationsystem stark verankert sind. Sie sind über die neusten Trends bestens informiert, was allen Partnern unmittelbar zugutekommt. Dank ihres dezentralen Organisationmodells bündeln die swissnex Standorte ein hohes Mass an Flexibilität und interdisziplinärer Kreativität. Sie passen ihre strategischen Prioritäten ihren Standorten an und können so ihren Partnern relevante und massgeschneiderte Dienstleistungen für ihre jeweiligen Internationalisierungsziele anbieten. Gepaart mit einer sichtbaren und zugänglichen Präsenz vor Ort ist dieses Organisationsmodell besonders im Vergleich zu ähnlichen Instrumenten anderer Länder eine bedeutende Stärke von swissnex.

Über 80% der swissnex Partner im BFI-Bereich, die eine von der Evaluationsfirma ausgeführte Umfrage beantwortet haben, sind entweder sehr zufrieden oder zufrieden mit den erhaltenen Dienstleistungen. 70% der Partner hätten ihre Ziele ohne die Unterstützung von einem swissnex nicht im gleichen Ausmass erreichen können und 75% planen auch in Zukunft eine Zusammenarbeit, respektive wollen diese vertiefen.

Dank der Partnerschaft mit swissnex erhielten Hochschulen, individuelle Forschende und Jungunternehmende unmittelbar Zugang zu einem breiten Netzwerk vor Ort und Wissen über dessen Funktionsweise und Opportunitäten. Langfristig konnten mit der Unterstützung von swissnex 30% der Schweizer Hochschulen Kooperationsabkommen mit Partnerinstitutionen abschliessen, 24% der Start-ups konnten kommerzielle Aktivitäten im jeweiligen Land entwickeln und 16% der individuellen Forschenden lancierten Forschungsaktivitäten mit Akteuren vor Ort. Durch die physische Präsenz und teils öffentlichen Aktivitäten in diesen BFI-Hotspots wird die Schweiz als führender Standort für Bildung, Forschung und Innovation wahrgenommen.

Die Evaluation identifiziert demgegenüber Verbesserungspotenzial im Aufbau einer gemeinsamen Internet-Infrastruktur. Diese würde die Sichtbarkeit des swissnex Netzwerks in der Schweiz wie auch im Ausland verstärken. Insbesondere in der Schweiz bestehe noch viel Potenzial bezüglich der Verbreitung von Wissen über die Dienstleistungen des swissnex Netzwerks. Ausserdem sollten die swissnex Standorte vermehrt bewährte Praktiken und Formate austauschen, um Synergien zu schaffen. Die Evaluation schlägt zudem vor, dass die swissnex Standorte ihren Fokus verstärkt auf langfristige Projekte mit entsprechendem Impact richten.

swissnex ist das weltweite Schweizer Aussennetz für Bildung, Forschung und Innovation. Das Netzwerk unterstützt seine Partner bei der internationalen Vernetzung und ihrem Engagement im globalen Austausch von Wissen, Ideen und Talenten. Die fünf swissnex Standorte und ihre Aussenstellen befinden sich in den innovativsten Zentren der Welt. Gemeinsam mit rund 20 Wissenschaftsrätinnen und -räten an Schweizer Botschaften stärken sie die weltweite Ausstrahlung der Schweiz als Innovations-Hotspot.

Das swissnex Netzwerk ist eine Initiative des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation und ist Teil des Aussennetzes des Bundes unter der Federführung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. Die Tätigkeiten des swissnex Netzwerks gründen in einem kooperativen Ansatz sowie auf öffentliche und private Partnerschaften und Finanzierung.

Jungforscher zeigen ungebremsten Ideenreichtum am Nationalen Wettbewerb 2019

An der diesjährigen Prämierungsfeier im Mai in der Aula der HSR Rapperswil wurden 109 junge Forscherinnen und Forscher für ihre Leistungen ausgezeichnet. Die aus 17 Kantonen der Schweiz stammenden Finalisten des 53 Nationalen Wettbewerbs stehen nun am Ende eines langen Weges: Seit mindestens einem Jahr forschen und tüfteln sie an ihren Forschungsarbeiten.

Als krönender Abschluss des Nationalen Wettbewerbs findet heute Nachmittag die Prämierungsfeier statt, wo die Jugendlichen für ihren Einsatz belohnt werden. Endlich steht fest, wie die Fachjury ihre Forschungsprojekte bewertete. Von den109 Jugendlichen erhalten 21 das Prädikat «gut», 53 «sehr gut» und 35 «hervorragend». Entsprechend diesen Prädikaten werden Bargeldpreise im Gesamtwert von rund 85‘000 Franken vergeben. Zum ersten Mal in der Geschichte des Nationalen Wettbewerbs sind mehr weibliche als männliche Jugendliche am Finale. Die 44 innovativsten Jungforscher werden zudem mit einem von insgesamt 23 Sonderpreisen ausgezeichnet, welche u.a. zu einem Besuch des European Space Camps in Norwegen, eines Praktikums in einer Schweizer Botschaft (EDA) nach Wahl oder der Teilnahme an internationalen Projektwettbewerben in Europa, Asien, und den USA berechtigen.

An der öffentlichen Ausstellung von gestern und heute, stellten die teilnehmenden Jugendlichen aus der Gymnasial- und Berufsbildung ihre Forschungsprojekte vor und standen den Besuchern Rede und Antwort. «Dieses Jahr gibt es besonders viele Projekte, die sich mit Problematiken und Fragen auseinandersetzen, die auch unsere Gesellschaft beschäftigen. Eine Teilnehmerin hat sich zum Beispiel mit der Luft in Schulzimmern und deren Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit der Schüler und Schülerinnen befasst», sagt Jérémie Aebischer, Projektleiter vom Nationalen Wettbewerb. Es sei schön zu
sehen, welchen Effort und enormen Zusatzaufwand weit über dem Verlangten hinaus die jungen Forscher leisteten, so Aebischer weiter.

Über Schweizer Jugend forscht

Schweizer Jugend forscht ist eine schweizerische Stiftung, die 1970 von Adolf Portmann gegründet wurde. Sie ist die älteste Schweizer Stiftung dieser Art. Sie fördert Jugendliche, ihr Potential in verschiedenen wissenschaftlichen Richtungen ausschöpfen zu können. Gefördert wird die Stiftung vom Schweizer Bund, einigen ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen Grossunternehmen.

Am bekanntesten ist der nationale Wettbewerb. Der Wettbewerb besteht aus einer Vorselektion im Herbst und einer Endrunde im Frühjahr. In der Endrunde werden die Prädikate gut, sehr gut und hervorragend vergeben. Projekte mit der Auszeichnung hervorragend werde in der Regel mit Sonderpreisen belohnt. Zusätzlich werden die Arbeiten mit einem Preisgeld honoriert.

Adolf Portmann war ein wissensdurstiger Jugendlicher, der kaum Mittel hatte, seine Neugier in Biologie ausleben zu können. Dies bewog ihn im Alter von 70 Jahren dazu, den ersten nationalen Wettbewerb unter dem Namen Schweizer Jugend forscht durchzuführen. Drei Jahre später gründete er die gleichnamige Stiftung.

Info-Event Neue Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups und KMU

Es gibt neue Finanzierungs-Möglichkeiten für Schweizer Start-ups und KMU durch
Veränderungen am EU-Förderprogramm «Horizon 2020». Der PARK INNOVAARE,
einer von fünf Standorten von Switzerland Innovation, informiert KMU an einem Info-
Event über den Bewerbungsprozess.

Ab Juni können Unternehmen, welche Fördergelder vom EU-Programm «Horizon 2020 SMEInstrument» beziehen, dieses kombinieren mit Beteiligungen von privaten Investoren.

Dies eröffnet innovativen Schweizer Start-ups und KMU ganz neue Möglichkeiten.
Wie der Bewerbungsprozess für «Horizon 2020» funktioniert, und wie man überdies seinen richtigen Business Angel findet, erfährt man am Info-Event des PARK INNOVAARE, einem von fünf Innovationsparks von Switzerland Innovation, in Villigen. Beteiligt am Event sind ausserdem Aargau Services Standortförderung, welche über das Finden des richtigen Business Angels berichten werden, und die Firmen M27 und Inspiralia, die im Rahmen dieses Info-Events auch 1:1 Meetings für die Evaluierung von Projekt-Ideen anbieten.

Termin: 6. Juni 2019, 12.30 – 16. 00 Uhr
Mehr Informationen und Anmeldung zum Event: https://www.parkinnovaare.ch/events
Anmeldung für 1:1 Meetings zur Projekt-Evaluation: Dr. Francesco Colonna;
Tel. 056/ 461’70’73, Email: colonna@parkinnovaare.ch

Die Teilnahme an diesem Event ist kostenlos, die Plätze sind limitiert.

Über den PARK INNOVAARE
Der PARK INNOVAARE ist der Innovationsstandort beim Paul Scherrer Institut (PSI). Hier stehen Innovationen in den Themen Beschleunigertechnologie, Advanced Materials und Processes, Mensch und Gesundheit und Energie im Mittelpunkt. Fokussiert darauf, an unserem Standort die besten Services für industrielle Forschungsgruppen und Spin-offs zu erbringen, verbinden wir gestaltungswillige Innovateure aus Grossunternehmen, KMU und Forschungsinstitutionen des In- und Auslands. Unser Ziel: Die richtigen Leute miteinander zu verknüpfen, damit Innovationen schneller zur Marktreife gebracht werden können.
www.parkinnovaare.ch