SOCIAL INNOVATION DURCH TECH4GOOD

Sechs Tage lang diente Zürich als Plattform für Interessierte und kreative Köpfe mit Ideen für nachhaltige, technologische Lösungen sozialer Probleme der heutigen Gesellschaft.

Innovation mit sozialem Nutzen und Technologie, die die Welt zu einem besseren Ort macht – kurz: „Social Innovation“ und „Technology for Good“. Zwei Begriffe, die in einer komplexen Welt gesellschaftlicher und sozialer Herausforderungen an Bedeutung gewinnen. Immer mehr Start Ups wollen nachhaltige Lösungen entwickeln.

Heute, am 15. Dezember 2018, fand das erste Red Bull Basement Festival in der Schweiz im Impact Hub Kraftwerk in Zürich statt. Der Event bot eine Plattform für interessierte Menschen und junge Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich der Verbesserung sozialer Missstände durch Technologie verschrieben haben.

«Ich bin stolz ein Social Entrepreneur zu sein. Ich kann Geld verdienen und dabei die Welt verändern.“
Eröffnet wurde das Festival mit einer spannenden Podiumsdiskussion über das Social Innovation Ökosystem der Schweiz mit SEIF-Gründerin Prof. Mariana Christen Jakob und Repräsentanten von der EPFL, der ETH und dem Impact Hub Zürich. «Social Innovation darf nicht nur ein Nice-to-have sein, sondern muss in die Strategie von Unternehmen einfliessen», so Christen. Dafür brauche es ein Engagement aller Stakeholder.

Schliesslich präsentierten bereits erfolgreiche Startups ihre Geschäftsmodelle. So etwa Ecobloom, eine Kombination aus intelligentem Mini-Treibhaus und Aquarium. Damit kann man zu Hause dank dem kleinen Ökosystem selber Basilikum anpflanzen. Gründer Hamza Qadoumi sagt: «Ich bin stolz ein Social Entrepreneur zu sein. Ich kann Geld verdienen und dabei die Welt verändern.“ Vom Festival ist er begeistert: „Das Tolle ist, dass hier ganz verschiedene Leute zusammenkommen. Familien, Unternehmer, Corporates, Startup-Gründer. Social Impact betrifft uns alle, und wir können nur gemeinsam die Welt verbessern.»

Photocredit: Alan Sahin / Red Bull Content Pool


Leonhard Nima, Moderator des Festivals und engagiert beim Startup N3xtcoder, zieht eine positive Bilanz: «Das persönliche Engagement für eine bessere Welt kann nur geweckt werden, wenn wir konkrete Beispiele sehen und Menschen kennenlernen dürfen, die bereits ein solches Geschäftsmodell entwickelt haben.»
Inspirierende Keynotes beleuchteten die Thematik „Tech4Good“ aus verschiedenen Blickwinkeln. Stephan Pabst vom Think Tank W.I.R.E., wagte ein Blick in die Kristallkugel und nahm die Besucherinnen und Besucher mit auf eine gedankliche Reise in die Zukunft von Social Innovation.

Best Practices
Daneben gaben verschiedene sozial engagierte Startups Einblick in ihre bereits erfolgreich umgesetzten Ideen. Eines darunter war Project Circleg mit Sitz in Zürich. Die Mission des Unternehmens besteht darin, günstige Prothesen für bedürftige Personen in Drittweltländern herzustellen – und dies aus recyceltem Plastik. Simon Oschwald von Project Circleg hat an der ZHDK studiert und ist Industriedesigner: «Red Bull Basement hat uns die Möglichkeit gegeben unsere Idee zu präsentieren und uns mit anderen auszutauschen.»
Aber auch Powercoders, eine Code-Academy für Flüchtlinge, und SELA Lab, eine visionäre Blockchain Lösung mit Pilotprojekten die Flüsse reinigen, waren am Red Bull Basement Festival mit dabei. Eine neuartige Gehhilfe für Querschnittsgelähmte, welche es den Patienten erlaubt, wieder auf zwei Beinen zu gehen und so den Muskelaufbau fördert, wurde ausserdem von TWIICE präsentiert.

Wissenstransfer
In der Woche vor dem Festivaltag hatten junge Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich mit ihrem Start Up der Lösung eines gesellschaftlichen Problems durch Technologie annehmen, die Möglichkeit von Experten zu lernen. Die Workshops bedienten Themen wie Storytelling, Blockchain oder Scaling – speziell auf die Bedürfnisse der sogenannten Social Entrepreneurs zugeschnitten. Kuratiert wurden die Workshops unter anderem von SEIF.
Prof. Mariana Christen Jakob, die Gründerin von SEIF, weiss genau vor welchen zusätzlichen Herausforderungen Impact orientierte Startups stehen: «Da Social Entrepreneurs mit ihrem Unternehmen einen positiven Beitrag zu einer gesellschaftlichen Veränderung leisten möchten, gilt es diesen Aspekt – die Impact Messung – genauso aufzuzeigen wie die zukünftigen Finanzzahlen auch. Das macht alles etwas anspruchsvoller.»

Über Red Bull Basement
Red Bull Basement vernetzt und unterstützt die nächste Generation von Jungunternehmerinnen und –unternehmern, die sich den Herausforderungen der modernen Gesellschaft stellt und ihr Wissen sowie ihre Kreativität dazu nutzt, neue Technologien mit einem entscheidenden sozialen Nutzen zu entwickeln. Weitere Informationen zum Red Bull Basement Festival finden Sie unter www.redbull.com/basement. Hochaufgelöstes Bildmaterial zur redaktionellen Nutzung liegt auf dem Red Bull Content Pool bereit (eine einmalige kostenlose Registrierung ist notwendig). Ein Videoclip zum Event wird am Montagvormittag dort hochgeladen.
#redbullbasement

Eine Analyse von Patenten bekräftigt die internationale Spitzenposition des ETH-Bereichs in der Forschung

Die Qualität der Patente der Institutionen des ETH-Bereichs ist sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt eine Analyse der BAK Economics. Ein Drittel der untersuchten Patente gehört zur Weltklasse. Damit nimmt der ETH-Bereich weltweit den dritten Rang ein, im nationalen Kontext sogar den Spitzenplatz.

Die Institutionen des ETH-Bereichs betreiben erfolgreich Wissens- und Technologietransfer und bringen Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft. So haben sie 2017 505 neue Zusammenarbeitsverträge mit KMU und Industrie abgeschlossen, 48 Spin-offs gegründet und 206 Patente angemeldet. Die Quantität ist indessen nur eine Seite der Medaille. Eine Analyse der Patente aus dem ETH-Bereich durch BAK Economics gibt nun zusätzlich Aufschluss über die Qualität ihrer Arbeit.

Ein Drittel der untersuchten Patente aus dem ETH-Bereich gehört zur Weltklasse
Gemäss der Analyse von BAK Economics gehört ein Drittel (34%) der untersuchten Patente des ETH-Bereichs zur Kategorie «Weltklasse». Weltklasse bedeutet, dass die Patente zu den weltweit höchstbewerteten 10% pro Technologie gehören. Die Patente des ETH-Bereichs stehen damit im internationalen Vergleich an dritter Stelle. Besonders stark sind die Institutionen des ETH-Bereichs bei den Drohnen, Sicherheitstechnologien und der Photovoltaik. Nur zwei Institutionen aus den USA, die Harvard University und das Massachusetts Institute of Technology MIT, haben einen höheren Anteil an Weltklassepatenten. Die University of Oxford sowie die Stanford University sind hinter dem ETH-Bereich positioniert. Die Analyse zeigt zudem, dass China in vielen Technologien Europa voraus ist. Dies ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil China in den meisten Technologien erst vor weniger als zehn Jahren mit Patentaktivtäten begonnen hat.

Der ETH-Bereich liegt in der Schweiz an der Spitze
Die Qualität der Patente des ETH-Bereichs ist in allen analysierten 17 Technologien überdurchschnittlich hoch. Es gibt nur sehr wenige Patente von geringer Qualität. Im Vergleich mit Unternehmen sowie Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen in der Schweiz stehen die Institutionen des ETH-Bereichs an der Spitze. So haben sie in vielen Technologien am meisten Weltklassepatente (z.B. in Quantentechnologie, Bildanalyse sowie Strahlendiagnose und -therapie). In 8 von 17 Technologien sind sie schweizweit auf Platz 1, in 5 weiteren Technologien unter den ersten 5 Plätzen.

Wichtige Rolle des ETH-Bereichs beim Wissens- und Technologietransfer
Der ETH-Bereich arbeitet eng mit der Wirtschaft und Forschungsinstitutionen zusammen. 376 gemeinsame Patente stammen aus solchen Kooperationen. Der ETH-Bereich beteiligte sich zudem an Projekten, die weitere 479 Patente generierten und sich ausschliesslich im Besitz des Partnerunternehmens bzw. der Partnerinstitution befinden. Die Patente des ETH-Bereichs haben hohe Relevanz. Gegen 2000 Unternehmen und Forschungsinstitutionen haben Patente des ETH-Bereichs in über 5000 Drittpatenten zitiert. Der Wissens- und Technologietransfer funktioniert indessen nicht nur über Patente, sondern auch über Köpfe. Ehemalige Mitarbeitende des ETH-Bereichs bleiben sehr aktiv, wenn sie in der Schweizer Industrie forschen. 3801 Firmenpatente listen mindestens einen Forschenden auf, der vorher für den ETH-Bereich gearbeitet und dort bereits Patente angemeldet hat.

Hintergründe zur Analyse der Patente des ETH-Bereichs
Die Analyse der BAK Economics berücksichtigt zwei Drittel aller Patente des ETH-Bereichs (671 von 1’037). Die Patente wurden ausgewählt aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer von siebzehn Schlüsseltechnologien des ETH-Bereichs. Diese gehören zu Kategorien wie Life Sciences, Datenwissenschaften und Materialtechnik. Die Qualität eines Patents wurde gemessen anhand der technologischen Relevanz (Anzahl Zitierungen des Patents durch Dritte) und der Marktabdeckung (Anzahl Länder, in denen das Patent angemeldet wurde). Im nationalen Vergleich berücksichtigt wurden alle Unternehmen, Universitäten sowie Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung, die in mindestens einer der 17 Technologien Patente haben. Für den internationalen Vergleich wurden zehn der führenden Forschungsinstitutionen beigezogen.

Die komplette Analyse und ein Fact Sheet (beides nur auf Englisch) sowie eine Zusammenfassung finden Sie hier:

Link Tipps:
Zusammenfassung Analyse des Patentportfolios des ETH-Bereichs
Rat der Eidgenössischen Technischen Hochschulen
Medienmitteilung ETH-Rat inkl. Bericht und Zusammenfassung

Schweizer Startup digitalisiert die Studienberatung

Das Angebot an Schweizer Studiengängen ist unüberschaubar und wächst jährlich. Um jungen, bildungsinteressierten Menschen bei der Suche nach Studium oder Weiterbildung unter die Arme zu greifen, lanciert die Bildungsplattform Eduwo eine innovative Interaktionsmöglichkeit. Suchende sollen neu mit aktuellen und ehemaligen Studierenden direkt in Kontakt treten können, um die passende Aus- oder Weiterbildung zu finden. Ziel ist es, die Schweizer Studienberatung in Zusammenarbeit mit Studien-, Laufbahn- und BerufsberaterInnen zu digitalisieren. Ein interdisziplinäres Advisory Board, unter anderem mit Heinz Karrer und Lukas Weder, soll dabei unterstützen.

Eduwo, die grösste unabhängige Erfahrungsplattform für Studiengänge in der Schweiz, setzt auf eine transparente und übersichtliche Bildungslandschaft. Seit der Lancierung hat Eduwo über 3’000 Erfahrungsberichte von aktuellen und ehemaligen Studierenden gesammelt und stellt diese online zur Verfügung. «In Gesprächen und Umfragen mit Studierenden, Schulen und Studienberatern hat sich aber gezeigt, dass mehr Interaktion gewünscht wird», erklärt Co-Gründer Raphael Tobler. «Suchende haben auch Fragen und möchten diese online stellen können.» Auf dieses Bedürfnis geht Eduwo nun ein und startet ein einzigartiges Projekt, um alle Beteiligten bei der Suche nach der Aus- oder Weiterbildung an einen gemeinsamen Ort zu bringen. Neu soll der Austausch zwischen Suchenden und erfahrenen Experten komplett auf Eduwo stattfinden. Dazu soll auch eng mit Studien-, Laufbahn- und BerufsberaterInnen zusammengearbeitet werden.


Die vier Gründer: Benjamin Vidas, Lukas Huber, Simon Schwizer und Raphael Tobler

Kompetentes Advisory Board unterstützt bei der Lancierung
Für den Erfolg des Projekts soll neu neben dem operativen Team auch ein kompetentes Advisory Board sorgen, welches Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen enthält. Unter anderem sind Heinz Karrer (Präsident economiesuisse), Lukas Weder (Co-Founder eat.ch), David Klett (Managing Director Klett Lernen und Information) und Patrick Degen (Partner Swiss Founders Fund) als Beiräte involviert. Auch werden Martin Ziltener (Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Kanton Aargau) sowie Alex Forrer (Leiter HR-Kompetenz Center Kanton Thurgau) sowie Vertreter der Union der Schweizerischen Schülerorganisationen (USO) und des Verbands der Schweizer Studierendenschaften (VSS) die strategische Zukunft von Eduwo mitprägen.

Vielzahl an Erfahrungen gesammelt
Neben den tausenden Erfahrungsberichten haben die vier Gründer und Master-Absolventen in den letzten Monaten in einer engen Zusammenarbeit mit Schulen, Studierenden- und Alumniorganisationen auch weitere Erfahrungen gesammelt. «Wir haben gesehen, dass wir mit unserer Plattform jungen Menschen wirklich helfen und so die Abbruchrate bei Studium und Weiterbildung senken können», erklärt Benjamin Vidas, Co-Founder. «Dies motiviert uns, das Angebot weiter auszubauen.» Spannend sei auch, dass Erfahrungen aus dem persönlichen Umfeld einen hohen Einfluss auf die Hochschulwahl haben. Diese finde zudem zum Grossteil über das Internet statt. Eduwo bringt beides zusammen.

Finanzierung gestartet
Für das Projekt hat Eduwo vor kurzem eine Finanzierungsrunde gestartet und erste Zusagen erhalten. Das Fundingziel liegt bei einem mittleren sechsstelligen Beitrag. «Bei der Suche nach Investoren möchten wir möglichst auch weitere Kompetenzen einbringen», sagt Raphael Tobler.

Abschluss Förderprogramm
Das Jungunternehmen hat zudem kürzlich das Förderprogramm im «RUNWAY» Startup Inkubator der ZHAW erfolgreich abgeschlossen und steht gemäss Jacques Hefti, Leiter STARTUP CAMPUS, nun auf eigenen Beinen. Neu wird das Startup von der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung Innosuisse (ehemals KTI) sowie auch genisuisse mit Coaching von zusätzlichen Experten gefördert.

Über Eduwo
Seit 2017 stellt die Plattform Eduwo den Studierenden von morgen Erfahrungsberichte von aktuellen oder ehemaligen Studierenden zur Verfügung. Informationen aus erster Hand sind in anderen Branchen bereits etabliert und werden stark genutzt. Mit strengen Kontrollen und null Toleranz gegenüber unangemessenen Beiträgen stellt Eduwo die Qualität sicher. Ziel ist eine hohe Transparenz im Bildungsbereich. Das Startup plant weitere Dienstleistungen für Jugendliche, die sich über Studiengänge und die Schweizer Bildungslandschaft informieren wollen. Unter anderem soll ab Mitte 2019 eine verstärkte Interaktion auf der Plattform möglich sein. So sollen bildungsinteressierte Personen Fragen direkt an aktuelle und ehemalige Studierende stellen können. Hinter dem Winterthurer Startup stehen die vier FHSG- und ZHAW-Absolventen Raphael Tobler, Simon Schwizer, Benjamin Vidas und Lukas Huber.

SARAH2 ab sofort bei BRACK.CH und Alltron erhältlich

Das Schweizer Smart Home System SARAH2 ist ab sofort bei den beiden Online-Fachhändler BRACK.CH und beim Distributor Alltron verfügbar und somit schweizweit nicht nur für Fachpersonal, sondern erstmals auch für Endkunden direkt erhältlich.

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Handelsunternehmen und hubware erzeugt viele Synergien. Hubware baut dank der neuen Partnerschaft seine Kundenbasis in der Schweiz weiter aus. Das Smart Home System SARAH2 ist ideal in diesem Umfeld platziert, in dem der Kunde viele der kompatiblen Systeme wie digitalSTROM, Homematic, Philips HUE, etc. direkt kaufen kann.
«Ein Smart Home existiert nie alleine, sondern immer in einem Umfeld mit vielen weiteren intelligenten Sensoren und Aktoren. Die Competec-Gruppe bietet mit BRACK.CH und Alltron Plattformen mit einer riesigen Auswahl an kompatiblen IoT-Geräten, sodass der Kunde seine Smart Home Infrastruktur aus einer Hand beziehen kann», erklärt hubware Gründer Christian Moser.

Ein Smart Home existiert nie alleine, sondern immer in einem Umfeld mit vielen weiteren intelligenten Sensoren und Aktoren. Die Competec-Gruppe bietet mit BRACK.CH und Alltron Plattformen mit einer riesigen Auswahl an kompatiblen IoT-Geräten, sodass der Kunde seine Smart Home Infrastruktur aus einer Hand auswählen kann. ” laut Chris Moser, Gründer/GL hubware.

Für die Competec-Gruppe ergibt sich mit SARAH2 die Chance, im wachsenden Smart Home Markt eine führende Rolle zu spielen und seinen Kunden eine einfache, aber auch den höchsten Sicherheitsstandards entsprechende Plattformlösung anzubieten.
«Es war unser Ziel für SARAH2 die Integration markant zu vereinfachen. Durch die kinderleichte und selbsterklärende Inbetriebnahme ist SARAH2 für den B2C- und den B2B-Markt höchstinteressant,» so hubware Sales Manager Michèle Wildhaber. Von der Einfachheit der Inbetriebnahme und Wartung können nun sowohl die Endkunden, wie auch die Integratoren, welche SARAH2 über BRACK.CH respektive Alltron beziehen können, profitieren.


Das technologieunabhängige Smart Home System
Das Smart Home System SARAH2 bietet – im Gegensatz zu den handelsüblichen Insellösungen – eine erweiterbare, technologieübergreifende Smart Home-Plattform. Das zukunftsweisende, leistungsstarke System verbindet intelligent beliebig viele handelsübliche Haushalts- und IoT-Geräte. SARAH2 ist kompatibel mit den gängigen Hausautomations-Systemen und zeichnet sich durch ihre einzigartige Sicherheit aus – dank lokaler Datenhaltung und Ende-zu-Ende verschlüsselter Kommunikation.

Schweizer Vorreiter im E-Commerce
Die Unternehmen BRACK.CH und Alltron gehören beide zur Competec-Gruppe, die an ihren drei Schweizer Standorten über 630 Mitarbeitern zählt. Zu ihrem Sortiment zählen über 200’000 Produkte, mit denen eine Kundenbasis von rund 500’000 Privat- und Geschäftskunden erreicht werden. Insbesondere mit kurzen Lieferzeiten (next-day-delivery) hat sich die Gruppe am Markt ausgezeichnet.

Weltneuheit SARAH2 verbindet Smart Home-Welten

Die hubware AG hat kürzlich am Smart Home-Kongress in Nürnberg (23.-24.10.18) das neue Schweizer Smart Home-System SARAH2 vorgestellt. Die zukunftsweisende, leistungsstarke Plattform verbindet intelligent beliebig viele handelsübliche Haushalts- und IoT-Geräte. SARAH2 ist zudem kompatibel mit den gängigen Hausautomations-Systemen und zeichnet sich durch ihre einzigartige Sicherheit aus – dank lokaler Datenhaltung und Ende-zu-Ende verschlüsselter Kommunikation. SARAH2 ist seit dem 23.10.2018 in der Schweiz, in Deutschland und Österreich erhältlich.

An einer ruhigen Privatstrasse in Bern befindet sich die unbewohnte Smart Home Demowohnung. In einem 2014 renovierten Mehrfamilienhaus wurde das Dachgeschoss komplett mit digitalSTROM und weiteren zukunftsweisenden Technologien ausgestattet. Mit dem Lift fährt man direkt in die Wohnung.

Die voll ausgebaute 4½ Zimmer Dachwohnung wurde zusammen mit „Anliker die Möbelmacher“ geschmackvoll möbliert. Sie eignet sich besonders für Besitzer von Eigentumswohnungen oder Häusern.
In der Wohnung befindet sich u.A. ein Wohnzimmer, eine voll ausgestattete Küche, ein Schlafzimmer sowie ein modernes Badezimmer.

Beleuchtungen
Beschattungen
Stimmungen und Automationen
Sicherheitssysteme
Audio und Multimedia
Wetterstationen
Heizungen
Visualisierungen

Nebst den Standardlösungen können auch Sonderlösungen live demonstriert werden. So können zum Beispiel Velux Dachfenster über die digitalSTROM-App oder Taster in der Wand direkt integriert werden. Komplexe Abläufe werden über einen einfachen Tastendruck aufgerufen und die ganze Wohnung verändert ihren Charakter.

Über hubware AG
Die hubware AG wurde 2016 gegründet und spezialisiert sich auf Smart Home-Lösungen.
Das Unternehmen aus Bern in der Schweiz vertreibt seine Produkte in Europa und setzt sich zum Ziel, Smart Home intuitiv bedienbar, sicher und einer breiten Masse zugänglich zu machen.

Welche Musik bringt uns zum Tanzen? Geschmack ist entscheidender als der Rhythmus

Die Groove-Forschung untersucht, welche Eigenschaften eines Songs Menschen zur Körperbewegung anregen. Ein Forscherteam der Hochschule Luzern konnte nun zeigen, dass diese Wirkung nicht nur mit der Musik allein zu tun hat, sondern wesentlich von den Hörerinnen und Hörern selbst ausgeht.

Zu verstehen, was die Menschen animiert, sich synchron zu Musik zu bewegen, ist so etwas wie ein heiliger Gral für die Musikpsychologie. «Die Ursachen für den Groove suchen wir vor allem bei rhythmischen Eigenschaften der Musik, doch bisherige Resultate sind widersprüchlich», sagt Forscher Olivier Senn von der Hochschule Luzern. Um das «Geheimnis des Groove» zu lüften, starteten er und sein Team vor zwei Jahren ein Online-Hörexperiment, bei dem die Teilnehmenden rekonstruierte Schlagzeugmuster aus 248 Songs bewerteten. Die Songs stammten aus ganz unterschiedlichen Stilrichtungen – zum Beispiel Pop, Rock, Funk, Soul und Disco – und wurden im Original von fünfzig weltbekannten Schlagzeugern eingespielt, darunter John Bonham (Led Zeppelin), Clyde Stubblefield (James Brown) oder Chad Smith (Red Hot Chili Peppers).

«Wir gingen davon aus, dass das Schlagzeug als prägnantes und taktgebendes Instrument eine wesentliche Rolle für das Groove-Empfinden spielt», so Senn. Für das Online-Hörexperiment wurde daher nur der «nackte» Schlagzeugrhythmus des jeweiligen Song-Ausschnitts extrahiert.
Das Experiment lief zwischen Oktober 2016 und Dezember 2017. 665 Personen, mehrheitlich aus der Schweiz und aus Deutschland, beteiligten sich daran. Sie hörten sich einige der Schlagzeugmuster an und gaben insgesamt 8ʼ329 Bewertungen darüber ab, wie stark die Rhythmen bei ihnen den Wunsch auslösten, sich zur Musik zu bewegen.

Persönlicher Geschmack dominiert musikalische Faktoren
Anhand der Bewertungen zeigten sich zahlreiche kleine rhythmische Effekte: Zum Beispiel erzeugten komplexere Schlagzeug-Rhythmen eine höhere Groove-Wirkung. Doch dieser Effekt hing massgeblich von der musikalischen Expertise der Umfrage-Teilnehmenden ab: Berufs- und Amateurmusikerinnen und -musiker reagierten positiv auf Komplexität, während sich die Laien genauso gerne zu einfachen Rhythmen bewegen wollten.

Einen deutlich grösseren Einfluss hatte jedoch der persönliche Musikgeschmack: Die Teilnehmenden schätzten ein Schlagzeugmuster signifikant besser ein, wenn sie dachten, es stammt von einem Stil, den sie mögen oder von einem Song, den sie kennen. «Das hat uns überrascht», so Senn, «schliesslich fehlten den isolierten Schlagzeugmustern die meisten Merkmale, die auf den Stil oder den Song schliessen lassen – wie die Instrumentierung, der Gesangsstil, die Melodie, der Liedtext oder der Sound.» Die reine Assoziation eines Rhythmus mit einem Stil oder einem Song reichte offenbar aus, um die Bewertungen zu beeinflussen. «Wir wussten natürlich, dass der Musikgeschmack die Wahrnehmung von Musik einfärbt. Überraschend war jedoch die starke Dominanz des persönlichen Musikgeschmacks», so Senn.

Konsequenzen für die Groove-Forschung
Die Groove-Forschung suchte bisher nach universellen Faktoren, nach musikalischen Eigenschaften, die auf die Mehrzahl der Menschen eine ähnliche Wirkung haben. Die neuen Resultate stellen diesen Ansatz in Frage: Je nach stilistischem oder kulturellem Kontext können es völlig unterschiedliche Faktoren sein, die bei den Menschen den Wunsch auslösen, zu tanzen. «Die Groove-Forschung muss nun dringend ihre Perspektive erweitern», sagt Senn. «Um zu verstehen, wie eine Person auf Musik reagiert, müssen wir viel mehr über sie wissen: welche Musik sie kennt und mag, mit welcher Musik sie aufgewachsen und in welche Kultur sie eingebettet ist, und ob sie sich grundsätzlich gerne zu Musik bewegt. Unsere nächste Studie wird diese Faktoren berücksichtigen.»

Für einen nächsten Schritt haben die Luzerner Forscher ihren Groove-Fragebogen überarbeitet, um geschmackliche besser von motorischen Reaktionen unterscheiden zu können. Der neue Fragebogen wird zurzeit im Rahmen einer breit angelegten Umfrage getestet, zu der alle eingeladen sind: www.hslu.ch/groove-questionnaire (Englisch).

Ab 2019 plant das Team eine neue, gross angelegte Studie, die auf kontextuelle Faktoren der Hörerinnen und Hörer sowie das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug fokussieren wird.

Die Projekte zur Erforschung des Groove
Vor sechs Jahren startete das Forschungsteam des Departements Musik der Hochschule Luzern seine Untersuchungen zur Groove-Wahrnehmung. Zunächst widmete es sich der These, wonach Verschiebungen des Bass- und Schlagzeugspiels im Millisekundenbereich, das sogenannte Microtiming, für den Groove mitverantwortlich sind. Die Luzerner Wissenschaftler untersuchten die Regungen von Testpersonen mittels videobasierter Bewegungsverfolgung. Dabei zeigte sich, dass Microtiming zwar durchaus eine Rolle für den Groove spielt, aber nur einen kleinen Teil des Phänomens erklärt.
Im Folgeprojekt, das ebenfalls vom Schweizerischen Nationalfonds SNF gefördert wurde, konzentrierten sich die Forscher auf das Schlagzeug: In einem ersten Teil (2016 bis 2017) suchten sie im Rahmen eines Hörexperiments nach Zusammenhängen zwischen Schlagzeugmustern und Höreindrücken. Weitere Informationen dazu gibt es unter: www.hslu.ch/groove.
In einem nächsten Projekt werden die Musikbiografien der Hörerinnen und Hörer und das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug im Vordergrund stehen.

Welches Auto wird «Schweizer Auto des Jahres 2019»?

Bereits zum achten Mal organisiert die Schweizer Illustrierte zusammen mit den Partnern AutoScout24, Blick und SonntagsBlick, L’illustré und il caffè die grösste sprachübergreifende und schweizweite Publikumswahl. 39 Autos treten an zum Wettbewerb. Drei Fachjurys küren das «Schweizer Auto des Jahres», das «stylischste Auto der Schweiz» und das «grünste Auto der Schweiz». Bis zum 18. November 2018 kann zudem in einem öffentlichen Voting abgestimmt werden, welches das «Lieblingsauto der Schweizer» wird.

39 komplett neue Fahrzeuge, die 2018 auf dem Schweizer Markt lanciert oder vorgestellt wurden oder bis spätestens März 2019 bestellt werden können, stehen zur Auswahl – vom umweltfreundlichen Auto mit Alternativantrieb über den familientauglichen SUV bis zur Luxuslimousine. Mit über 52’000 Stimmen haben die Schweizerinnen und Schweizer letztes Jahr den Alfa Romeo Stelvio zum «Lieblingsauto der Schweizer» gewählt. Eine Fachjury zeichnete den Opel Ampera-e mit dem begehrten Titel «Schweizer Auto des Jahres 2018» aus. Als «stylischstes Auto der Schweiz» überzeugte der Range Rover Velar, als «grünstes Auto der Schweiz» der Renault Zoe Z.E. 40. Welche Kandidaten setzen sich dieses Jahr durch? Welche Innovationen und verbaute Erfindungen bringen es ?

Die Leserinnen und Leser können per Telefon, SMS, Postkarte oder online unter www.schweizer-auto-des-jahres.ch für ihr persönliches Lieblingsauto voten. Unter allen Teilnehmenden werden drei attraktive Kompakt-SUV (VW T-Roc, Mazda CX-3 und Renault Kadjar) im Wert von je 40’000 Franken verlost.

Die Gewinnerautos aller Kategorien werden auf der grossen «Auto des Jahres»-Party am 5. Dezember 2018 bekannt gegeben.

Alles zu den nominierten Autos, zur Wahl selbst und den attraktiven Preisen im Auto-Extra der aktuellen Schweizer Illustrierte.

Diese Innovationen dienen als Alternativen zum Rauchen

Zigaretten gehören für viele Menschen zum Alltag dazu. Ein Fünftel der Eidgenossen raucht täglich, hinzu kommen Gelegenheitsraucher. Dabei sind die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens seit vielen Jahrzehnten in einer Vielzahl von Studien nachgewiesen worden.


Quelle: Unsplash

Tabakrauch enthält 4000 verschiedene Stoffe, von denen 40 als krebserregend eingestuft werden. Besonders problematisch sind Kohlenmonoxid und Teer, welche eine besonders starke Beeinträchtigung der Lungen und des Herzens nach sich ziehen. Obwohl sich das Rauchen zwar bei vielen Menschen gehalten hat, gibt es auf der anderen Seite dank des Informationszeitalters ein erhöhtes Bewusstsein von Menschen in Bezug auf die Folgen von Tabakrauch. Dies hat Alternativen zur Zigarette immer prominenter werden lassen.
Elektronische Zigaretten haben sich bei vielen Menschen vermehrt als Alternative zu den normalen Zigaretten etabliert. Bei dieser Form des Rauchens werden sowohl kein Tabak als auch keine Extrastoffe verbrannt. Dies hat das Ansehen der E-Zigaretten als saubere Art des Tabakkonsums ansteigen lassen und ist dafür verantwortlich, dass die Methode gegenüber traditionellen Formen des Rauchens immer beliebter geworden ist. Anstelle des Verbrennungsprozesses wird Nikotin zusammen mit anderen Chemikalien in Form von Flüssigkeit mithilfe des E-Zigaretten-Akkus erhitzt und verdampft. Doch auch wenn Menschen bei dieser Form des Rauchens kein Kohlenmonoxid oder keinen Teer inhalieren, sind die Chemikalien in den Tabakflüssigkeiten ein Faktor, der ebenfalls betrachtet werden muss. Hinzu kommt, dass viele der Flüssigkeiten viel mehr Nikotin enthalten als normale Zigaretten. Wer nach Alternativen zu Zigaretten sucht, mag den teils seht hohen Nikotingehalt daher nicht als vorteilhaft empfinden und auch wer sich das Rauchen abgewöhnen will, sollte sich überlegen, ob eine Erhöhung des Nikotinlevels dafür hilfreich ist.


Quelle: Unsplash

Aus dem Grunde haben sich andere rauchfreie Tabakprodukte immer stärker etablieren können, auch wenn die Ideen dahinter schon viel älter sind. Die Formen variieren jedoch stark untereinander. Schnupftabak gilt als eine sehr traditionelle Form des rauchfreien Tabakkonsums, hat aber in den letzten Jahren gegenüber dem Kautabak etwas seine Bedeutung verloren. Wie der Name schon sagt, wird Kautabak im Mund angewendet. Diese Produkte können dabei auch mit Geschmacksverstärkern angereichert sein. Doch nicht alle Formen müssen gekaut werden, denn auch beim Kautabak selbst gibt es Unterschiede. So werden bei vielen Kautabak-Varianten Säfte produziert, die ausgespuckt werden müssen. Dies ist beim sogenannten Snus nicht der Fall. Hier müssen Konsumenten auch nicht aktiv kauen, um das Genussmittel zu gebrauchen. Der Effekt ist, dass Snus so ist, als würde man einen kleinen Teebeutel in den Mund legen. Snus kommt ursprünglich aus Schweden und konnte sich dort als eines der beliebtesten Genussmittel durchsetzen. Der Erfolg ist auch in den USA sichtbar, wo Snus als Alternative zu vielen anderen Tabakprodukten betrachtet wird. Allerdings sind die Qualitätskontrollen in den Staaten weniger strikt, was den schwedischen Snus im Vergleich qualitativ hochwertiger macht. Snusprodukte können unterschiedliche Stärken von Nikotin aufweisen und in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen daherkommen.
Rauchfreier Tabak hat weltweit ein immer grösseres Interesse erzeugen können. Der Grund dafür ist ursprünglich die “Harm-Reduction”-Bewegung in den USA gewesen, die die starken gesundheitsbeeinträchtigenden Faktoren von Zigaretten mit rauchfreien Alternativen kontern möchte. Das ist einer der Gründe, warum Entwickler und Unternehmen nach immer neueren Methoden suchen, um die Gesundheitsgefährdung von Tabak und Nikotin so weit wie möglich zu minimieren.

Produkte fürs Smart Home: Die Zukunft ist da

Smart-Home-Geräte und -Systeme erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Gleichwohl sind die Schweizer noch zurückhaltend, was ihren Einsatz angeht: Lediglich 8 Prozent (Stand 2017) geben an, smarte Anwendungen zu Hause zu nutzen. Zum Vergleich: In Deutschland sind es 25 Prozent. Dabei bietet die Technologie grosses Potenzial in den Gebieten Energiesparen und Einbruchschutz.

Sprachgesteuerte Elektronik

Smart Home lässt sich als “Vernetzung und Steuerung von Haushaltstechnik, Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik” definieren. Es handelt sich also um nichts weniger als das Wohnen der Zukunft, wie es schon 1939 in dem Artikel “The Electric Home of the Future” als Vision formuliert wurde. Einer der grossen Trends bei den neuen Produkten ist die Sprachsteuerung mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) wie Siri und Alexa.

Einige der Anwendungen sind nicht ganz einfach zu installieren. Laut einer Umfrage des deutschen Branchenverbandes Bitkom hilft am häufigsten ein Techniker oder Handwerker, die Systeme und Geräte zum Laufen zu bringen – nur 9 Prozent geben an, ihre Anwendungen selbst in Betrieb genommen zu haben.

Smarte Sensoren

Kernstück vieler Systeme und Anwendungen sind Sensoren. Sie lassen sich unauffällig in Wohnräumen anbringen. Besonders klein ist der Motion Sensor von fibaro. Er hat einen Durchmesser von nur 44 Millimetern und ist laut Hersteller der kleinste drahtlose Bewegungssensor der Welt. Die Sensoren erfassen Bewegungen, Lichtintensität, Beschleunigung oder Temperatur und lösen automatisch Reaktionen verknüpfter Geräte aus, wenn sich die Parameter in bestimmter Weise verändern, zum Beispiel: Die Heizung fährt herunter, wenn die Sensoren registrieren, dass niemand mehr in der Wohnung ist, oder das Licht im Eingangsbereich geht automatisch an, sobald ein Bewohner die Wohnungstür aufschliesst. Auf diese Weise tragen Smart-Home-Technologien zu einem sparsamen und effizienten Einsatz von Energie bei. Natürlich lassen sich Sensoren auch zum Überwachen des Hauses und zum Einbruchschutz einsetzen.

Schutz vor Einbruch

Das Schweizer Start-up Mitipi und setzt noch einen Schritt vor Bewegungsmeldern und Alarmanlagen an. Das Gründungsteam hat ihr Produkt “Kevin” nach dem beliebten Film “Kevin allein zu Haus” benannt. “Kevin” simuliert auf intelligente Weise die Anwesenheit der Bewohner und soll dadurch Einbrecher abschrecken. Dazu sampelt er aufgezeichnete Gespräche und Hintergrundgeräusche, wenn die Bewohner abwesend sind. So kann er glaubhaft vermitteln, dass sie ihren tatsächlichen Alltagsaktivitäten nachgehen, und sogar Gespräche nachbilden.

Da die Erfahrungen mit der Herstellung von Smart-Home-Geräten in der Schweiz noch ausbaufähig seien, wird Kevin in China produziert. Das Gerät soll vor allem in den USA, Grossbritannien und den deutschsprachigen Ländern verkauft werden.

Immer ausgefeiltere Systeme und steigende Nachfrage sprechen eine eindeutige Sprache: Smart Home hat sich von der Technik der Zukunft zur Wohnausstattung der Gegenwart entwickelt.


Bildrechte: Flickr Do you know what this gadget is? Well, it gives parents the power to pause Internet connections on all at-home connected devices. My #review of the #Fingbox by @fingapp is on my site! Kids beware (& parents rejoice)! • • • • • #gadget #smarthome #parental Michael Sheehan CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Lampenschirm Innovationen und Lampen Design

Der Begriff Beleuchtung bezeichnet die Lichterzeugung mithilfe einer künstlichen Lichtquelle. Dieses Kunstlicht macht den Menschen unabhängig von natürlichen Lichtquellen wie der Sonne und dient der Verbesserung der Sehleistung. Sie beeinflusst das Wohlbefinden und steigert dieses.

Die frühgeschichtliche Nutzung des offenen Feuers stellt die erste und gleichzeitig einfachste Form der Beleuchtung dar.
Die heutige Art der Beleuchtungstechnik, die künstliche Leuchtmittel kennt, ist noch relativ jung. Früher wurden Wohnräume mit Hilfe von Fackeln, Kienspan, Öllampen oder Kerzen beleuchtet, oft nur als eine punktuelle Aufhellung des Raumes. Eine Verbesserung der Beleuchtung stellt die Erfindung von Petroleumlampe mit Runddocht und Glaszylinder dar, wie sie seit Beginn des 19. Jahrhunderts existieren.
Mit der Erfindung der Glühlampe durch Thomas Alva Edison und der Elektrifizierung der Haushalte konnte die Beleuchtung von Innenräumen verbessert werden

In der Gegenwart wird versucht, Beleuchtung hinsichtlich Energieverbrauch, Wirkungsgrad, Design und Lebensdauer zu optimieren.

Diverse Lampenschirme mit unterschiedlicher Beleuchtung und Licht sind in der Lage, verschiedene Lichtsituationen zu schaffen im Wohnzimmer, Esszimmer, Bad oder dem Arbeitsplatz.

Auf www.lampenwelt.ch, dem Schweizer Designlichtshop für Lampen und Leuchten, finden Sie die ganze Welt der Beleuchtung und erfahren “die Erleuchtung”, wie man mit passenden Licht sein Lebensraum richtig gestalten kann.

Über 50’000 verschiedene Produkte warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. In diesem riesigen Sortiment finden Sie innovative, stylische und dekorative Lampen und Leuchten in diversen Stilen und natürlich moderner Technologien wie LED, Bewegungsmelder oder Solartechnik.

Es gibt so viele Fragen die praktisch vorkommen können wenn Sie sich Ihr persönliches Beleuchtungskonzept realisieren wollen. Was sind die idealen Lösungen für Ihre Deckenhöhe.
Wie hoch sollen Sie eine Pendelleuchte über dem Esstisch anbringen? Warum sind die Pendelleuchten die erste Wahl für Ihren Esstisch? Wie kann die Stehleuchte am Abend beim gemütlichen Lesen eine bedeutende Veränderung bewirken? Und worauf müssen Sie bei der Beleuchtung im Badezimmer achten? Wie kann ich das Licht am besten steuern? Gibt es Handy Apps wie ich das Licht am besten mit der Sprache steuern kann? Was sind die idealen Leuchten für ein warmes Licht? Welche Leuchtmittel sind wirklich Energiesparend?

Sie können jederzeit telefonisch oder online auf die fachkompetente Beratung des Kundenservices rechnen und sich die besten Tipps für Ihre ideale Traumbeleuchtung holen egal ob es für Ihre Räumlichkeiten oder Ihren Aussenbereich handelt.