Platin-Katalysator hält Früchte länger frisch

Werden verschiedene Gemüse- und Früchtesorten zusammen gelagert, so beeinflussen sie sich im Reifeprozess gegenseitig. Schuld daran ist Ethen, das von einigen pflanzlichen Lebensmitteln abgegeben wird und die Fruchtreife beschleunigt. Um eine übermässige Verschwendung an Lebensmitteln durch die beschleunigte Reifung zu verhindern, entwickeln Forschende der Empa und der ETH Zürich einen neuen Katalysator, der das Pflanzenhormon in Wasser und Kohlenstoff zersetzt.

Gelb bleiben die frisch gekauften Bananen im vollen Früchtekorb nie lang. Schon einige Tage später nehmen die Früchte eine braune Farbe an und werden eher weggeworfen als gegessen. Grund für diese beschleunigte Reifung ist der Stoff Ethen. Durch seinen gasförmigen Aggregatzustand funktioniert Ethen nicht nur als Botenstoff innerhalb einer Frucht, sondern beeinflusst auch andere Früchte in der Nähe. So löst das Pflanzenhormon eine wahre Kettenreaktion aus, indem er in anderen Pflanzen und Früchten ebenfalls die Produktion von Ethen anregt. Mehr Ethen bedeutet eine schnellere Reifung. Äpfel, die zum Beispiel besonders viel Ethen abgeben, sorgen dann bei Früchten wie Bananen, die besonders empfindlich auf den Stoff reagieren, zu einer vorzeitigen Reifung. Früchte lassen sich weniger lange lagern – das führt nicht nur im Kühlschrank zu Hause zum unnötigen Wegwerfen, sondern auch in der Lieferkette vom Importeur über den Grosshandel bis zum Einzelhandel.

 Ein Katalysator für eine verlangsamte Reifung

Um den Reifeprozess zu verlangsamen, muss Ethen von Früchten und Gemüse ferngehalten werden. Huizhang Guo und Mirko Lukovic, Forscher der Empa und der ETH Zürich, haben hierfür ein Konzept entwickelt, um das Ethen, das von Früchten und Gemüse abgegeben wird, zu zersetzen. Als Grundlage dient eine «delignifizierte» Holzstruktur, die mit einem atomar verteilten Katalysator auf Platin-Basis ausgestattet wird. Holz besteht aus drei Grundstoffen: Zellulose, Hemizellulose und Lignin, der Bindestoff im Holz. Aufbauend auf frühere Forschungsergebnisse (https://www.empa.ch/de/web/s604/holz-paradox-eq66) lösten die Forscher mit Hilfe einer Säure sowohl Lignin wie auch Hemizellulose aus dem Holz heraus. Dadurch wird das Holz extrem porös und bekommt eine enorm grosse spezifische Oberfläche. Dadurch wird delignifiziertes Holz zum idealen natürlichen Gerüst für den Platin-Katalysator.

Die Ergebnisse demonstrieren die Funktionsfähigkeit des mit dem Katalysator ausgestatteten delignifizierten Holz. Als nächster Schritt stünde ein Upscaling des Konzepts auf Industriemassstab an, meinen die Forscher. Grössere Prototypen des Katalysators könnten in Kühlschränken und Kühlhäusern verbaut werden und so den Reifeprozess von Früchten und Gemüse verlangsamen. Die Lebensdauer eines solchen Katalysators ist dabei ähnlich lange wie die Nutzungsdauer des Kühlschranks selbst.

In einem weiteren Schritt wird das delignifizierte Holz in zwei unterschiedliche Lösungen gegeben. Die erste schafft die Basis dafür, dass sich die Platinpartikel später an den Zellwänden des Holzes festsetzen können; in der zweiten befinden sich die Platinpartikel, die dann in die Holzstruktur gelangen. Das Konzept funktioniert ähnlich wie bei einem Dreiwege-Katalysator in Automotoren. Strömt das Ethen nun durch die poröse Struktur, trifft es immer wieder auf die Platinpartikel, die das Pflanzenhormon zu Wasser und Kohlendioxid (CO2) zersetzen. Das Empa-Team konnte zeigen, dass der Katalysator bei einer Raumtemperatur nahezu 100 Prozent des ausgestossenen Ethens zersetzt. Sinkt die Temperatur auf 0 Grad, kann das entstehende Wasser jedoch nicht mehr verdampfen und setzt sich auf dem Katalysator ab. Dadurch wird der chemische Umwandlungsprozess blockiert. Um den Katalysator vom Wasser zu befreien und wieder funktionsfähig zu machen, genügt es, die komplette Struktur alle zwei Stunden für einige Minuten zu erwärmen, sagt Lukovic.

 Vorreiter bereits auf dem Markt

Das Konzept des katalytischen Abbaus von Ethen zur Verlängerung der Haltbarkeit von Obst ist nicht neu; seit 2015 produziert das japanische Unternehmen Hitachi Kühlschränke mit Platinkatalysatoren, um die gelagerten Lebensmittel länger haltbar zu machen. Hitachi verwendet Kieselsäure als Gerüst für die Platin-Nanopartikel. Die Empa-Forschenden haben dieses Konzept optimiert, indem sie ein Gerüst auf Holzbasis entwickelt und eine effizientere Nutzung des (eher teuren) Platinkatalysators erreicht haben. Delignifiziertes Holz ist eine umweltfreundliche und erneuerbare Ressource mit einer bemerkenswert porösen und hierarchischen Struktur. Dadurch können Platin-Nanopartikel mit einer Grösse von 20 Nanometern in einem sehr kleinen Volumen gleichmässig und effizient verteilt werden, um den gewünschten katalytischen Effekt zu erzielen. Zudem vermeidet die an der Empa entwickelte Technologie eine mögliche Kontamination des Lebensmittels mit Platin-Nano-/Mikropartikeln, indem der Katalysator fest auf der Oberfläche der porösen Holzstruktur gebunden wird.

Die Marke: „Your Mind is your Limit“

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford (1863-1947)

Bei der Erfindung handelt es sich um eine unter dem Claim „Your Mind is your Limit“ zu vermarktende Funktionssportbekleidung mit Botschaft!

 

Im Bereich funktionelle Sportbekleidung gibt es viele Anbieter. Allerdings wird bei den meisten keine eindeutige und positive Markenbotschaft transportiert, die über eine banale Nennung des Herstel-lernamens hinausgeht.

Der Erfinder fragte sich warum muss man bei Sportbekleidung immer einen Firmennamen mit sich herumtragen, der rein gar nichts über den Träger aussagt, bzw. mit dem sich niemand identifizieren kann? Weshalb brauche ich zum Trainieren, im Fitnessstudio, zum Laufen und für die Freizeit verschiedenste Shirts? Ein “Funktions-T-Shirt” unterscheidet sich vom Herstellungsprozess kaum von einem handelsüblichen Stretch-Shirt, außer im Preis!

Your Mind is your Limit“ ist eine funktionelle Sportmarke für Jeden.Der Erfinder möchte eine Bekleidung entwickeln, die funktionell ist und auch gut aussieht. Mit einem Logo, bei dem der Spruch “Your Mind Is Your Limit” integriert ist könnten viel mehr Personen angesprochen werden da dieser Markenname mit so einem tiefgreifenden Hintergrund einmalig wäre und auf jeden Menschen zutreffend ist.

Eine Methode die Wunder wirkt, denn das Motto ist an sichtbaren Stellen angebracht, sodass der Träger mit dem Namen – eins wird und beginnt ihn zu leben. Nervosität und negatives Denken sollen der Vergangenheit angehören, dein Geist wird deinen Körper zu Höchstleistungen antreiben.
Der Erfinder weiss es nicht, welche Ziele du verfolgst oder welchen Plan du hast. Sei es im Sport, in der Arbeit oder im Privatleben. Deshalb gigt er dir nur diesen einen Rat mit: um alles zu erreichen wovon du träumst, ist eiserne Willenskraft notwendig!

Überprüfe deinen Willen, überprüfe deine innere Stärke! Sport ist der ideale Maßstab. Geh Laufen, besteige Berge und trotze eisigen Winden. Anstatt morgens Likes auf Facebook und Instagram zu kontrollieren, starte lieber mit 10 Liegestütze in den Tag. Wachse über dich hinaus, verändere deine Gewohnheiten und werde zu dem, der du immer sein wolltest.
Weitermachen, auch wenn der Körper nicht mehr kann – das ist die Prüfung deines Geistes und deines Lebens.

Deine Einstellung und Denkweise sind der beste Trainingspartner und Schlüssel zum Erfolg.

Die Sportbekleidung der Marke „Your Mind is your Limit“ können Sie auch Live im erfinderladen in Berlin anprobieren und kaufen oder Online unter:„Your Mind is your Limit“ eigenen Amazon Shop.

Nachhaltige Mobilität in der Schweiz – zukunftsfähige Innovationen

Nach wie vor ist in der Schweiz der Verkehr für etwa ein Drittel des Energieverbrauchs verantwortlich. Das dominierende Verkehrsmittel ist das Auto. Dabei kostet uns die Mobilität viel und sie belastet unser Klima. Das spüren wir vor allem in Städten mit viel Verkehr, Abgasen und Lärm. Damit die Luft besser wird, gibt es viel zu tun. Einige Schweizer Städte haben dies bereits erkannt. So rangiert Zürich weltweit auf Platz 6 der Grossstädte mit nachhaltiger Mobilität. Platz 1 belegt Oslo, wobei die Skandinavier in Sachen Nachhaltigkeit ohnehin führend sind. Auch St. Gallen möchte den emissionsarmen Verkehr stärken. Dabei ist nachhaltige Mobilität nicht nur Sache der Gemeinden. Jeder einzelne von uns kann zum Klimaschutz beitragen. Dazu müssen wir beim Autokauf einige Dinge beachten. Wir geben Tipps.

Wohlüberlegter Autokauf – unserer Umwelt zuliebe

Wer ein Auto sucht, sollte sein Fahrzeug auch klimaverträglich auswählen. Das gilt sowohl für Neufahrzeuge als auch für Occasionautos. Ein wichtiger Faktor ist der CO2-Ausstoss. Wie viel Kohlendioxid ein Auto in die Umwelt bläst, hängt wesentlich vom Treibstoffverbrauch ab. Schadstoffarme Pkw haben zudem eine höhere Euro-Klasse. Regelrechte Umweltsünder sind die die Euroklassen 1 bis 3. Wer umweltbewusster fahren möchte, wählt ab Euroklasse 5. Eine Alternative zum Benzin- oder Dieselfahrzeug können Elektroautos sein – vor allem in der Stadt. Wer einen umweltfreundlichen Gebrauchtwagen in der Schweiz sucht, kann bei Autouncle nach den entscheidenden Kriterien filtern. Das erleichtert die Suche nach umweltfreundlichen Fahrzeugen.

Umweltfreundliche Technologien gibt es schon

Wie bekommen wir die dicke Luft aus unseren Städten? Jeder von uns atmet täglich Feinstaub und Schmutz ein. Die Schweizer Städte liegen zwar im weltweiten Vergleich ganz gut, dennoch schaden Geräte zur Verbesserung der Luftqualität nicht. Erfinderische Schweizer haben beispielsweise Luftreiniger entwickelt. Sie basieren auf dem HEPA-Filter, der kleinste Partikel, Bakterien und Viren erfasst. Zusätzlich sind noch Aktivkohlefilter verbaut, die Gase und Schmutzpartikel absorbieren. Auch umweltfreundliche Autos und Technologien gibt es bereits. Dazu gehören Hybrid- oder reine Elektroautos sowie Erdgasantrieb. In Städten kann der umweltbewusste Verkehrsteilnehmer zudem auf E-Bikes oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Eine nachhaltige Mobilität ist also heute schon möglich. Sie bedingt allerdings eine entsprechende Infrastruktur.

Wie sieht nachhaltige Mobilität in der Schweiz morgen aus?

Die nachhaltige Mobilität von morgen wird viele Gesichter haben. Schon heute arbeiten Forscher und Entwickler an innovativen Antriebstechnologien. Doch nicht nur innovative Technik in Auto ist ein Weg zu nachhaltiger Mobilität. Auch der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel und Carsharing kann den CO2-Ausstoss senken.

Nachhaltige Mobilität – Der Antrieb machtsDie Zukunft der nachhaltigen Mobilität liegt in den Antrieben. Hier tut sich einiges. Findige Start-ups und Autohersteller forschen und experimentieren mit existenten und innovativen Technologien. Dazu gehören beispielsweise auch Solarautos. Sie sind im Prinzip Elektroautos, mit Solarzellen auf der Oberfläche. Bislang existieren nur Prototypen. Ob sie für die Serienproduktion geeignet sind, muss sich noch herausstellen. Eine ökologische Alternative sind Autos mit Brennstoffzellen-Technik. Wasserstoff zählt den umweltfreundlichsten Energiequellen überhaupt. Ihr Vorteil ist, dass sie schnell betankt sind und eine Reichweite bis zu 700 Kilometern haben. Der Nachteil ist, dass es auch in der Schweiz kaum Tankstellen gibt. Eine weitere innovative Technologie sind Hybrid-Autos mit Luftantrieb. Antriebsmöglichkeiten gibt es genügend. Welche letztendlich alltagstauglich sind, wird sich herausstellen.

MSS Holding baut sein Portfolio stark aus

Unter der Leitung der MSS Holding AG hat Enterprise Schweiz ihren Hauptsitz per 1. Februar von Rümlang nach Kloten ins ehemalige Swiss Aviation Trainingscenter der Lufthansa Group verlegt. Zusätzlich übernimmt das Zürcher Unternehmen MSS Holding per 1. März die Speedparking GmbH und optimiert damit seine Stellung im Schweizer Geschäft mit Mietautos sowie Shuttle- und Parkingservices.

„Für das Geschäft mit Mietautos ist die Nähe zum Flughafen von grösster Bedeutung. Mit unserem Umzug nach Kloten bringen wir uns in die Poleposition für unser Tagesgeschäft, verkürzen die Anfahrtszeiten und bieten einen noch schnelleren Service“, sagt Marco Venturini, CEO der MSS Fahrzeugvermietung AG. Das Unternehmen hält seit vergangenem Jahr die Schweizer Lizenz für Enterprise Schweiz, zu dem Enterprise Rent-A-Car sowie National Car Rental und Alamo Rent A Car gehören.

Marco Venurini – MSS Fahrzeugvermietung AG

Per 1. März übernimmt die MSS Holding zudem die Zürcher Speedparking GmbH, die seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Markt ist und sich auf Shuttledienste für ihre Kunden und sicheres Parkieren am Flughafen Zürich spezialisiert hat. Die MSS Fahrzeugvermietung AG wird an ihrem neuen Hauptsitz in Kloten diese Dienstleistungen der Speedparking GmbH anbieten. Mit dieser Übernahme verstärkt die MSS Holding AG ihr Engagement als Mobilitätsanbieter deutlich, wie Andreas Buhl, CEO der MSS Holding AG, betont: „Für uns ist dies ein wichtiger Schritt, um uns weiter als führender Anbieter von Mobilitätslösungen in der Schweiz zu etablieren“.

Der neue Hauptsitz des Unternehmens in Kloten bietet über 400 Parkplätze, für die Marco Venturini durch die Kombination mit dem Mietauto-Geschäft und der Fahrzeugaufbewahrung durch Speedparking grosse Synergieeffekte sieht. Er führt aus: „Durch die Nähe zum Flughafen werden wir die Auslastung unserer Mietflotte weiter erhöhen. Gleichzeitig bieten wir unseren Kunden mit Speedparking einen Shuttleservice zum Flughafen und zurück. Da unsere Mietfahrzeuge vor allem während der Ferienzeit vermietet werden und sich damit nicht auf unserem Gelände befinden, nutzen wir unsere Infrastruktur für die sichere Aufbewahrung der Fahrzeuge unserer Kunden.“

Über MSS Holding AG

MSS Holding AG besteht seit 1999 und agiert als Firmenverbund, der modulare und massgeschneiderte Servicedienstleistungen in der Auto- und Versicherungsbranche anbietet. Das Firmennetz hat seinen Hauptsitz in Dietlikon/ZH und besteht aus selbstständigen und autonom agierenden Unternehmen mit spezifischen Kernkompetenzen. Die daraus resultierenden Synergie-Effekte erlauben der MSS Holding AG bei Bedarf umfassende Servicepakete zu entwickeln, um so eine noch komplettere Dienstleistung anzubieten. Über 250 Mitarbeitende erbringen und koordinieren an den jetzigen Standorten rund um die Uhr an 365 Tagen pro Jahr Leistungen für Partner und Kunden – in der Schweiz, in Europa und weltweit.

Mehrwert des swissnex Netzwerks für Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationsakteure

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat «Oxford Research» das swissnex Netzwerk evaluiert. Die Evaluation beschreibt swissnex als eine kundenorientierte, flexible und dynamische Organisation, die ihren öffentlich finanzierten wie privaten Partnern einen signifikanten Mehrwert bietet. Ohne die Unterstützung von swissnex hätten die meisten Hochschulen, Forschenden oder Start-ups ihre Internationalisierungsziele nicht im gleichen Ausmass erreichen können. Für die Zukunft empfiehlt die Evaluation unter anderem eine verbesserte Präsenz in der Schweiz, eine stärkere Ausrichtung auf langfristige Projekte und einen gezielteren Austausch zwischen den einzelnen swissnex Standorten.

Knapp zwanzig Jahre nach der Gründung von swissnex Boston – dem in dieser Form weltweit ersten Wissenschaftskonsulat – bescheinigt «Oxford Research» dem swissnex Netzwerk eine hohe Relevanz für die Internationalisierungsaktivitäten der Schweizer Akteure im Bildungs-, Forschungs- und Innovationsbereich. Die Evaluation hält fest, dass die fünf swissnex Standorte in Bangalore, Boston, Rio de Janeiro, San Francisco und Shanghai im jeweiligen örtlichen Bildungs-, Forschungs- und Innovationsystem stark verankert sind. Sie sind über die neusten Trends bestens informiert, was allen Partnern unmittelbar zugutekommt. Dank ihres dezentralen Organisationmodells bündeln die swissnex Standorte ein hohes Mass an Flexibilität und interdisziplinärer Kreativität. Sie passen ihre strategischen Prioritäten ihren Standorten an und können so ihren Partnern relevante und massgeschneiderte Dienstleistungen für ihre jeweiligen Internationalisierungsziele anbieten. Gepaart mit einer sichtbaren und zugänglichen Präsenz vor Ort ist dieses Organisationsmodell besonders im Vergleich zu ähnlichen Instrumenten anderer Länder eine bedeutende Stärke von swissnex.

Über 80% der swissnex Partner im BFI-Bereich, die eine von der Evaluationsfirma ausgeführte Umfrage beantwortet haben, sind entweder sehr zufrieden oder zufrieden mit den erhaltenen Dienstleistungen. 70% der Partner hätten ihre Ziele ohne die Unterstützung von einem swissnex nicht im gleichen Ausmass erreichen können und 75% planen auch in Zukunft eine Zusammenarbeit, respektive wollen diese vertiefen.

Dank der Partnerschaft mit swissnex erhielten Hochschulen, individuelle Forschende und Jungunternehmende unmittelbar Zugang zu einem breiten Netzwerk vor Ort und Wissen über dessen Funktionsweise und Opportunitäten. Langfristig konnten mit der Unterstützung von swissnex 30% der Schweizer Hochschulen Kooperationsabkommen mit Partnerinstitutionen abschliessen, 24% der Start-ups konnten kommerzielle Aktivitäten im jeweiligen Land entwickeln und 16% der individuellen Forschenden lancierten Forschungsaktivitäten mit Akteuren vor Ort. Durch die physische Präsenz und teils öffentlichen Aktivitäten in diesen BFI-Hotspots wird die Schweiz als führender Standort für Bildung, Forschung und Innovation wahrgenommen.

Die Evaluation identifiziert demgegenüber Verbesserungspotenzial im Aufbau einer gemeinsamen Internet-Infrastruktur. Diese würde die Sichtbarkeit des swissnex Netzwerks in der Schweiz wie auch im Ausland verstärken. Insbesondere in der Schweiz bestehe noch viel Potenzial bezüglich der Verbreitung von Wissen über die Dienstleistungen des swissnex Netzwerks. Ausserdem sollten die swissnex Standorte vermehrt bewährte Praktiken und Formate austauschen, um Synergien zu schaffen. Die Evaluation schlägt zudem vor, dass die swissnex Standorte ihren Fokus verstärkt auf langfristige Projekte mit entsprechendem Impact richten.

swissnex ist das weltweite Schweizer Aussennetz für Bildung, Forschung und Innovation. Das Netzwerk unterstützt seine Partner bei der internationalen Vernetzung und ihrem Engagement im globalen Austausch von Wissen, Ideen und Talenten. Die fünf swissnex Standorte und ihre Aussenstellen befinden sich in den innovativsten Zentren der Welt. Gemeinsam mit rund 20 Wissenschaftsrätinnen und -räten an Schweizer Botschaften stärken sie die weltweite Ausstrahlung der Schweiz als Innovations-Hotspot.

Das swissnex Netzwerk ist eine Initiative des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation und ist Teil des Aussennetzes des Bundes unter der Federführung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. Die Tätigkeiten des swissnex Netzwerks gründen in einem kooperativen Ansatz sowie auf öffentliche und private Partnerschaften und Finanzierung.

Die innovative 3D-Koordinaten-Messtechnik

Die komplexen Ansprüche der heutigen Messtechnik bei Produktion von neune innovativen Produkten, Erfindungen und Werkzeugen, erfordern ein hohes technische Know-how. Die modernen Messgeräte helfen dabei, für jede Aufgabe eine ideale Lösung zu bieten. Diese Messgeräte sind ziemlich teuer und natürlich brauchen eine Professionelle ausgebildete Mitarbeiter welche es auch bedienen können.

Ein Koordinatenmessgerät zum Beispiel beruht auf dem Prinzip der Koordinatenmesstechnik und beinhaltet ein zur Messung räumlicher Koordinaten geeignetes Messsystem. Es besteht aus einem Messkopfsystem mit Sensor, dessen Messbereich durch ein Winkelsensor erweitert wird. Außerdem sind weitere Soft und Hardwarekomponenten zur Auswertung der erfassten Koordinatenwerte, zur Korrektur systematischer Messabweichung und zur Steuerung der Verfahrachsen erforderlich.

Jeder Verfahrachse des Positioniersystems ist mindestens ein Längenmesssystem zugeordnet, das die jeweilige Position mit feiner Auflösung misst. Einzelne Sensormesspunkte können aufgrund der bekannten Positionen der Positioniereinheit somit in ein gemeinsames Koordinatensystem transformiert und miteinander verknüpft werden.

Im neuen Prüflabor bei der IBS Quality GmbH können Sie, nahezu sämtliche 3D-Lohnmessungen durchführen, von Kleinstteilen bis hin zu Großbauteilen im Format 3 m x 4 m x 2 m und einem maximalen Gewicht von 10 Tonnen. Für 3D Lohnmessungen kommt das Messgerät MMZ-B der Firma Zeiss zum Einsatz. Dieses wird in einem Feinklimaraum betrieben und ermöglicht Messungen höchster Genauigkeit.

Ein neues Verfahren der heutigen Messtechnik stellt die Computertomographie zum Röntgen von Bauteilen dar. Neben taktilen und optischen Sensoren, welche abgesehen von der Schichtdickenmessung stets die Außengeometrie erfassen, kann das Verfahren der Röntgen Computertomografie angewendet werden, um zusätzlich zur Außengeometrie auch die Innengeometrie eines Werkstücks zu messen. Aus diesem Grund eignet sich die Computertomographie gut für Fehleranalysen, Verschleißuntersuchungen und Montagekontrollen.

Während Koordinatenmesssysteme basierend auf der Röntgen-Computertomografie für den industriellen Einsatz kommerziell verfügbar sind, befinden sich industrielle Koordinatenmesssysteme basierend auf Ultraschall-Computertomografie (USCT) und Neutronen-Computertomografie (NCT) noch im Forschungsstadium.

Viele innovative Unternehmen welche an neuen Produkten, Erfindungen und Lösungen arbeiten, wo Sie auch Prototypen bauen müssen, stehen am Anfang bei der Messüberprüfungen vor diversen Rätseln welche Sie mit der neuartigen Messtechnik Lössen können.

Durch die Jahrelange Erfahrung, Wissen und die modernste Technik und Gerätschaft kann die IBS Quality GmbH ihre Kunden bei der Messtechnik zu Seite stehen und bestmöglich unterstützen.

Schweizer Startup Gründungsboom

In der Schweiz ging das Jahr 2019 mit einem Startup Gründungsboom. Die Gesamtgründungszahl im Jahr 2019 beläuft sich auf 44’482, was einem Plus von 3% zum Vorjahr 2018 entspricht. Die Schweizer Gründungsszene entwickelt sich außerordentlich stark. Jeden Tag wagen in der Schweiz mehr als 50 Menschen den Schritt in die Selbständigkeit.

Das Jahr 2019 besticht mit mehr Firmengründungen denn je. Die Analyse des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt, dass die Quartale Q1, Q3 und Q4 / 2019 je Rekordwerte verzeichnen wie wir bereits hier bei Land-der-erfinder.ch berichtet haben.

Schweiz steht für die Nachhaltigkeit. Die Synonyme wie langfristig, tiefgreifend, effektvoll, nachdrücklich, enkelgerecht, beständig, stark, innovativ, modern und zukunftsfähig beschreiben den Begriff.

Die neuen Gründer und Startups welche jedes Jahr auf den Start des Unternehmertums sich befinden, versuchen und müssen diese Anforderungen zu meistern. Sie müssen Ihr Gesicht zeigen, Sie müssen ein Vorbild sein. Die Kunden da draußen, erwarten sich heutzutage selbstverständlich diesen Codex der Fairness und der Umwelt und  Klimaschutzes. In Zeitalter der Social Media ist das auch ein Usus.

Bild: kaiserkraft.ch

Der Begriff Corporate Responsibility oder Unternehmensverantwortung, beschreibt den Grad des   Verantwortungsbewusstseins eines Unternehmens, wo immer seine Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Mitarbeiter, die Umwelt und das wirtschaftliche Umfeld hat. Corporate Responsibility steht im engeren Sinn für eine Unternehmensphilosophie, die Transparenz, ethisches Verhalten und Respekt vor den Stakeholder. Aus diesem Grunde bildet sich natürlich auch ein Netzwerk der Unternehmer die mit diesen Traditionen und Methoden diese Lebensform leben und diesen Vertrauen Untereinader schenken. Sie kaufen und besorgen sich zum Beispiel  die notwendige Büroausstattung und Bürobedarf bei der Gründung bei Unternehmen wie KAISER+KRAFT, welches auf dieses Prinzip setzt und diese Nachhaltigkeit als einen Grundstein seiner Unternehmensphilosophie lebt. Alle Produkte sind auf Praxisanforderungen ausgerichtet und überzeugen durch ihre Stabilität und lange Lebensdauer.

Ob im Großraumbüro oder in der Chefetage: Erst die richtige Büroausstattung macht es möglich, sich bei der Arbeit wie zu Hause zu fühlen. Das zahlt sich am Ende des Tages aus. Denn wie schon Aristoteles sagte: „Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.” Als passendes Produkt und eine Innovation finden ich die Pflanzenwand als Raumteiler. Klassische Raumteiler sind ja nun nicht gerade für Ihre Schönheit bekannt. Insofern ist dieses mobile Heckenelement von CP eine echte Erfinder Revolution, denn die beidseitig mit Philodendron bepflanzte mobile Wand macht jede Arbeitsumgebung sofort attraktiver, trennt unterschiedliche Arbeitsbereiche dezent voneinander ab und verbessert durch die erstaunlich große Gesamt-Blattoberfläche der Pflanzen zugleich auch noch auf natürliche Weise die Luft – und das alles in einem Produkt.

Nachhaltigkeit bedeutet eben auch Ausdauer. Und ist damit immer auch ein Bekenntnis zur Unvollkommenheit. Denn der Mensch selbst ist unvollkommen und kann mit seinem Handeln nie ganz nachhaltig sein. Jedes Bemühen, die Welt ein wenig “grüner” zu machen, ist ein guter und ein wichtiger Anstoß zum Umdenken.

Das Synonym – „Der Weg in eine enkelgerechte Zukunft“ – dient als Sinnbild für eine ausgeprägt nachhaltige Welt, in der unser Wirtschaften die Chancen der nachfolgenden Generationen nicht mindert

Bei KAISER+KRAFT bekommen die Startup Gründer alles für Ihre Firma, von Planung und Beratung bis zu passender Büroausstattung für ein erfolgreiches und beharrliches wirtschaften.

 

Die Erfindung Party Plopper

Gerade bei Parties besteht immer der Bedarf nach ausgefallenen Flaschenöffnern, die zudem gerne verlegt werden und keine Möglichkeit bieten, die Kronkorken zu sammeln.

Party Plopper Erfinder A. Sunderman

Das hat sich auch der Erfinder Sundermann Gedanken gemacht und seinen Party Plopper erfunden.

Die Erfindung ist ein freistehender Flaschenöffner, welcher einen Auffangteller für die herabfallenden Kronkorken aufweist, in dessen Mitte sich eine Säule zur Aufnahme eines Lautsprechers oder einer Lichtquelle befindet, an welcher sich zudem an allen vier Seitenwänden Flaschenöffner befinden, sodass zeitgleich mehrere Flaschen geöffnet werden können.

Party Plopper Erfindung im erfinderladen Berlin

Den Party Plopper kann man sich gerne in Vereinsfarben und mit dem eigenen Logo bestellen, der Erfinder macht gerne für Sie einen personalisierten Party Plopper.

Die Erfindung ist patentrechtlich geschützt und im Moment existiert eine Kleinserie welche wir über den Erfinderladen verkaufen. Wir sind auf der Suche nach Lizenznehmern und weiteren Händlern. Bei Interesse bitte einfach bei uns melden.

Die Party Plopper Erfindung können Sie im erfinderladen Berlin für den Preis von 75.- Euro kaufen.

Schweizer Startups bereiten sich auf das IPIEC Global Finale in China vor.

Drei Schweizer Startups qualifizieren sich für das Finale des Pitching-Wettbewerbs IPIEC GLOBAL. Die Gewinner nehmen an einer zweiwöchigen Roadshow in China teil, mit der Möglichkeit am Wettbewerb für den internationalen Preis von $100.000 teilzunehmen. Ein viertes Startup erhielt den Haikou National High-Tech Inkubator Preis: eine einwöchige Erkundungsreise durch das Startup-Ökosystem von Hainan.

Eine Jury aus chinesisch und schweizerischen Startup-Experten und Investoren wählte BioVersys, Flyability und Topadur Pharma aus, um acht chinesische Megastädte zu bereisen und beim internationalen Finale in Guangzhou um den Hauptpreis zu pitchen.

Über zwei Wochen werden die Startups, die führende Technologien in Drohneninspektion, die Behandlung von Tuberkulose, und Wundheilung entwickelt haben, potenzielle Industriepartner und Investoren in Suzhou, Xian, Chongqing, Shenzhen, Dongguan, Foshan, Guangzhou und Hainan treffen. Der vierte Gewinner, Medyria, der mit Hilfe von Blutstromsensoren die Position eines Katheters im menschlichen Körper lokalisieren kann, wird Hainan noch in diesem Jahr besuchen.

Zhiyi Wang, Senior Manager der Haikou National High-Tech Incubator Operation Co. gratuliert Medyria CTO Mauro Sette zur Prämierung seines Startups für den Hainan Business Development Besuch.
Das Schweizer Chapter des IPIEC GLOBAL Pitch Wettbewerbs, das gemeinsam mit Venturelab im Zürcher startup space veranstaltet wurde, zog das Interesse von mehr als 30 Startups an. Das 70- köpfige Publikum erfuhr mehr über Chinas Hightech-Ökosystem und verfolgte aufmerksam die 10 Finalisten, die ihre innovative KI-, Advanced Manufacturing-, Big Data-, Biotech-, Energie- und IoT-Technologien vorstellten.
Während sich die Gäste und Gründer/-innen mit Investoren in und aus China beim anschliessenden Apéro austauschen konnten, trafen die sieben Juroren die schwierige Auswahl. Das wichtigste Kriterium war dabei das Interesse der siegreichen Startups am chinesischen Markt und ihre Bereitschaft schon bald in China Geschäfte abzuschliessen, sagte Edmont Rao, Senior Vice President der WTOIP und Mitorganisator des internationalen Pitch-Wettbewerbs. „Für potenzielle Partner in China stellen diese Startups die Spitze der Schweizer Innovation dar“, fügte er hinzu.
„Wir freuen uns sehr, dass wir durch unsere Partnerschaft mit WTOIP die Beziehungen zwischen China und der Schweiz weiter ausbauen können“, sagte Jordi Montserrat, Managing Partner von Venturelab. In den letzten 6 Jahren hat Venturelab’s Venture-Leaders-Programm bereits Roadshows für 60 Schweizer Startups in ganz China ermöglicht.

Wie technische Innovationen den Fußball verändern

(Bild: Pixabay)

Technische Innovationen haben schon seit Jahren unser Leben verändert und machen auch vor Fußball nicht halt. Moderne Technik ist notwendig, um die Spielerleistung zu erhöhen und natürlich auch, um noch mehr Profit zu erzielen. Fußballvereine sind im Prinzip mit  Wirtschaftsunternehmen vergleichbar. Ihre Erfolge ziehen nicht nur sportliche, sondern auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen nach.

Ein gutes Beispiel wie technische Innovationen Fußball verändern können sind z.B. die Live Streams. Sie sind nicht nur für Fußballwetten unerlässlich, sondern sie sorgen auch für einen ganz speziellen Nervenkitzel. Mittlerweile verfolgen immer mehr Fußballfans die Spiele über das Internet auf dem Mobilgerät oder Computer und längst nicht mehr auf dem Bildschirm vom Fernseher.

Aber auch die Torlinientechnologie hat zu einer Änderung auf dem Spielfeld beigetragen. Mit diesen Hilfsmitteln kann bei umstrittenen Entscheidungen genau überprüft werden, ob der Ball die Torlinie komplett überquert hat. Diese Innovation kam übrigens zum ersten Mal in Brasilien bei der Weltmeisterschaft in 2014 zum Einsatz.

Wie steht die FIFA zu neuen Technologien?

Wenn technische Innovationen machbar und für den Fußball von Vorteil sind, dann wird ein Qualitätsprogramm von der FIFA entwickelt. Hierzu zählen unter anderen die Aufzeichnungs- und Leistungssysteme. Sie registrieren nicht nur die Ball- und Spielerposition, sondern können auch mithilfe von mikroelektromechanischen Geräten die Belastung der Spieler messen. Eine weitere Innovation in der Fußball-Technologie, die von der FIFA unterstützt wird, ist aber auch der Videobeweis, der bei der Frauen WM 2019 zum Einsatz kam. Die Spieloffiziellen wurden von VARs (Video-Schiedsrichterassistenten) unterstützt, die Zugriff auf alle relevanten Kameraaufnahmen hatten.

Ihre Aufgabe war es, die Schiedsrichterinnen in spielentscheidenden Situationen zu unterstützen, wie z.B. bei wichtigen Strafstoßentscheidungen oder anderen Vorfällen in Feldverweisen. Die FIFA arbeitet mit unterschiedlichen Technologieanbietern zusammen, um reibungslose Fußballspiele garantieren zu können. Ganz klar, dass hierzu nicht nur viel Planung notwendig ist, sondern auch Organisation und eine optimale Koordination der einzelnen Technologien.

Augmented Reality und künstliche Intelligenz im Fußball

Kostenloses Internet ist für die Fans im Profifußball mittlerweile schon längst zum Standard geworden und auch deutsche Vereine haben ihre eSport-Abteilungen gegründet. Die Fußballteams sind ständig unterwegs, allerdings in unterschiedlichen Computerspielen und auch Sportwetten werden bei virtuellen Fußballspielen getätigt. Mithilfe von Drohnen lassen sich Spielzüge erfassen und leichter auswerten. Mit Fußball- oder Stadien-Apps lassen sich Statistiken abrufen und live die Lieblingsereignisse verfolgen. 360° Videos sollen die Routinen stärken und zu einer besseren Entscheidungsfindung beitragen, indem sie ständig wiederholt werden.

Kein Wunder also, dass im Zeitalter des digitalen Wandels auch Fußball nicht zu kurz kommt. Schon jetzt können beispielsweise weit entfernte Personen durch Hologramme lebensecht präsentiert werden. Diese innovative Hologramm-Technik war übrigens von den Japanern für die WM 2022 vorgesehen, wo die Fußballspiele zur gleichen Zeit in verschiedenen Stadien präsentiert werden sollen. Aber auch der Borussia Park steckt voller technischer Innovationen. Das smarte Stadion ist von künstlicher Intelligenz geprägt und durch Augmented- und Virtual Reality können die Spiele aus einer komplett neuen Sichtweise erlebt werden, von den digitalen Dashboards abgesehen. Fest steht auf jeden Fall, dass die modernen Technologien noch unbegrenzte Möglichkeiten bieten und sich die Entwicklungsphase nicht nur in Bezug auf Fußball noch im Anfangsstadium befindet.