restorm.com startet Musik- und Lizenzverkauf

Die Schweizer Musikplattform restorm.com bietet ein System, mit dessen Hilfe Künstler die Nutzungsrechte zu ihren bei der Plattform hochgeladenen Songs in wenigen Schritten zum Verkauf anbieten können.

Die Züricher Restorm AG verbindet Interessensgruppen aus allen Bereichen der Musikwelt. Bands, Labels, Konzertveranstalter, Medien und Musikliebhaber vernetzen sich untereinander, präsentieren Musik, schreiben Auftrittsmöglichkeiten aus, verlosen Tickets, bloggen über Musik und entdecken laufend neue Bands und Talente – und somit auch die Musik von morgen. Egal ob Musikliebhaber, Musiker, Label, Konzertveranstalter oder Medienschaffender füe alle ist etwas hier zu finden.

restorm

Die Bands können mit restorm.com Geld verdienen. Die Musikplattform bietet Lösungen zum direkten Verkauf auf Facebook oder der eigenen Homepage an und etabliert ein innovatives System zum Verkauf von Musiklizenzen. Und nirgendwo sonst erhält der Künstler einen so großen Teil der Einnahmen.

Lange Zeit beherrschte der Diskurs die Öffentlichkeit, dass das Internet durch illegale Downloads die Einnahmen von Bands und Labels minimiere. restorm.com arbeitet gezielt gegen diesen Trend und rückt die Interessen der Künstler zurück ins Zentrum. Diese können als Nutzer der Musikplattform mit ihren Liedern überall im Internet Geld verdienen. restorm.com deckt dabei gleich zwei Bereiche ab.

Einerseits ermöglicht ein persönlicher digitaler Verkaufsshop den direkten Absatz von Songs und Alben und verhindert so die Zahlungen an Dritte. Andererseits bietet restorm.com durch ein innovatives System die Möglichkeit, mit den Lizenzrechten an den eigenen Songs so einfach wie nie zuvor Geld zu verdienen. Zum ersten Mal überhaupt ist es damit möglich, Creative Commons Lizenzen zu monetarisieren. Gerade im nicht-kommerziellen Bereich wird ein vollkommen neuer Markt geschaffen, der es zum Beispiel Millionen von Youtube-Nutzern ermöglicht, ihre Videos vollkommen legal zu vertonen.

Wie funktioniert rightclearing:

Die Schweizer Sonnenschutz Innovation

Wenn Kinder im Sommer unbedarft die Natur erkunden und die sonnige Wärme genießen, sollten Eltern stets darauf achten, dass sie dabei gut geschützt sind. Denn Kinderhaut reagiert empfindlich auf Sonnenstrahlung. Um schmerzhafte Sonnenbrände zu vermeiden, ist ein speziell auf die Bedürfnisse der Kinderhaut angepasster Sonnenschutz von großer Bedeutung.

Rechtzeitig mit den ersten Sonnenstrahlen bietet Spirig Pharma AG aus dem Schweizer Egerkingen (seit 1. April) die liposomale Sonnenschutzlotion mit dem zusätzlichen Plus an: Daylong® Kids SPF50 im Dosierspender. Es ergänzt sinnvoll das Kindersortiment bestehend aus Daylong® Baby SPF30 und Daylong® Kids SPF30. Mit dem standardisierten Hubvolumen des Dosierspenders kann die mengenmäßig richtige Anwendung sichergestellt werden. Es gibt eine detaillierte Dosiertabelle, die Hübe pro Arm / Bein etc. angibt. Pro Hub wird 1,2g Sonnenschutzlotion abgegeben. In einem Anwendertest bewerteten Mütter diese Dosierhilfen als “sehr hilfreich”.

Daylong Kids

Daylong® Kids, speziell für die sensible Kinderhaut entwickelt, erfüllt alle Anforderungen an ein hochwertiges Sonnenschutzmittel: Lichtschutzfaktor 50, extra wasserresistent (auch in Salzwasser), keine Duftstoffe, keine PEG-Emulgatoren, feuchtigkeitsspendend.

Ein besonderer Vorteil für die Anwendung bei Kindern ist, neben dem Dosierspender, die gute Verträglichkeit der Produkte, die unter hohem Arzneimittelstandard in der Schweiz hergestellt werden. Die Daylong®-Sonnenschutzprodukte für Kinder lassen sich gut verteilen, ziehen rasch ein und verursachen kein Weißeln auf der Haut. Für die Akzeptanz bei Kindern und Eltern sind dies entscheidende Aspekte. Der Dosierspender (150ml) ist exklusiv in Apotheken erhältlich.

Der Schweizer Markenpreis “Brand Excellence Swiss Trophy” wird einmal jährlich an erfolgreiche Marken verliehen, die Schweizer Werte pflegen und damit das Image der Schweiz aktiv und positiv mitgestalten. Aus Vorschlägen des Nominierungskomitees wählt die Jury – getragen von prominenten Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft – die Preisträger in 4 Kategorien aus. Daylong – nominiert in der Sparte B.E.S.T. Evolution, welche junge Marken mit überzeugendem Potential auszeichnen – holte sich die begehrte Trophäe. Hier geht es zu anderen Auszeichnungen.

Die Marke Daylong überzeugte die Jury durch ihr Markenversprechen und rasantes Wachstum.

Daylong der Name hält was er verspricht: keine Irritationen mehr und schon gar keinen Sonnenbrand.

Die Westiform Textil-Line Innovation

Westiform Holding AG aus Niederwangen in Bern ziehen mit der Textil-Line Produktfamilie sämtliche Blicke auf sich. Eine perfekte, energieeffiziente Ausleuchtung kombiniert mit hochwertigem Textildruck lässt Ihre Sujets nahezu real wirken.
Elegant in der Optik, praktisch im Einsatz: Die Textil-Line Produktfamilie ist in zwei Ausführungsvarianten erhältlich: Als Textil-Line Leuchttransparente eignen sie sich für die Wandmontage oder können von der Decke abgehängt werden, als Textil-Line Pylone werden sie freistehend verwendet. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Beide Varianten sind jeweils nur vier Zentimeter dünn und können in fast jeder Grösse und Form hergestellt werden.

Textil-Line Leuchttransparent als Pylon freistehend

Textil-Line Leuchttransparent als Pylon freistehend

Beste Power LEDs mit Lichtlenkung sorgen für eine intensive Farbwirkung, homogene Ausleuchtung und eine natürliche Wiedergabe von Haut- und Pastelltönen. Der Energieverbrauch ist minimal: Im Vergleich zur Ausleuchtung mit Fluoreszenzlampen sparen Sie bis zu 60 Prozent Energie. Dadurch entsteht weniger Abärme, was die Lüftungs- und Klimaanlagen entlastet. Optional können Sie eine Helligkeitssteuerung wählen, die sogar automatisiert werden kann. Auch können einzelne Motiv-Partien animiert werden.

Textil-Line Leuchttransparent als aufmerksamkeitsstarke Schaufenster Dekoration

Textil-Line Leuchttransparent als aufmerksamkeitsstarke Schaufenster Dekoration

Bei einem Bildwechsel kann das bedruckte Textiltuch einfach und schnell ausgetauscht werden, Sie brauchen dafür kein Werkzeug. Die Textil-Line Leuchttransparente und Pylone sind mühelos zu handhaben und lassen Ihre Werbebotschaft in bestem Licht erstrahlen.

Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung von höchst energieeffizienten, umweltsensitiven- und optimierten Systemen, wie der von uns entwickelten Produktinnovation ConturaLED. Bei der Herstellung unserer Produkte wird zudem auf die Verwendung von möglichst ökologischen Materialien geachtet.

Die Westiform Geschichte:
Westiform ist ein Schweizer Familieunternehmen mit mehr als einem halben Jahrhundert Erfahrung in der Lichtwerbung und Beschriftung. Die Wurzeln von Westiform gehen auf das Jahr 1959 zurück, als die Familie Imfeld die Neon-Abteilung der amerikanischen Firma Westinghouse kaufte. Heute zählt Westiform weltweit mehrere hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhält Filialen in Österreich, Frankreich und Japan sowie ein europa- und weltweit dichtes Netz an Partnerfirmen. Ein Innovationsteam entwickelt die Produkte von morgen, die energiesparend, benutzerfreundlich und nachhaltig sind. 87 Prozent der Aktien sind im Familienbesitz. Gründer Niklaus Imfeld ist Verwaltungsratspräsident, drei seiner vier Kinder arbeiten im Unternehmen.

Plus X Award: Jacket Race „Bestes Produkt des Jahres 2011“

Das ODLO Running Jacket Race wurde als „Bestes Produkt des Jahres 2011“ seiner Produktgattung in der Kategorie Sport & Lifestyle mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Die Jury verlieh der Leichtgewicht-Jacke ausserdem das Plus X Siegel für High Quality und Funktionalität.

Jacket Race

Die Running-Jacke Race ist eine der leichtesten Running-Jacken überhaupt. Das Superleichtgewicht wiegt nur knapp über 80 Gramm (Damen S). Das von ODLO entwickelte Material Superlight Windprotection DWR ist wind- und wasserabweisend und schützt zuverlässig bei jedem Wetter. Die Lasercut-Ventilation unter den Armen unterstützt die klimaregulierende Funktion des Hightech-Materials. Zusammengefaltet misst das körpernah geschnittene Jacket nur 11 x 12,5 cm und passt damit in jede Tasche.

Diese hervorragenden Eigenschaften haben die 144 industrieneutralen Juroren aus 32 Nationen überzeugt. Damit wurde ein weiteres Produkt von ODLO, führender Hersteller funktioneller Sportbekleidung, mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Prämiert werden beim mittlerweile grössten Technologie- Sport- und Lifestyle-Wettbewerb nur Produkte, die „neu entwickelte und innovative Technologien und aussergewöhnliche Designs“ beinhalten.

ODLO ist Erfinder der funktionellen Sportunterwäsche. Als Markt- und Technologieführer hat sich ODLO verpflichtet, die beste funktionelle Sportbekleidung für Menschen herzustellen, die Bewegung lieben – bei jedem Wetter und jeder Intensität. ODLO sorgt für Wohlbefinden von der Haut aus und steht für kompromisslos hohe Ansprüche an Funktion, Tragekomfort und Qualität.

Im europäischen Markt ist ODLO mit dem Haupsitz im Schweizer Hünenberg im Segment der funktionellen Sportbekleidung mit der Sports Underwear und im Nordic Walking Marktführer. Zudem überzeugt ODLO mit erfolgreichen Kollektionen in den Kategorien Outdoor, Running, X-Country, Tec Shirts und Kids.

ODLO hat eigene Verkaufsgesellschaften in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien/Holland und Österreich. Die Marke ODLO wird weltweit in über 20 Ländern vertrieben.

Die Mamutec Paraloc Innovation

Paraloc revolutioniert den Segelsport. Mit dieser innovativen Technlogie der Schweizer Firma Ullmann AG aus Abtwil beginnt eine neue Tauwerkära in der Seilherstellung. Das patentierte, parallel geflochtene Tauwerk unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen Technologien. Die unterschiedlichen Fasertypen (Polyester, Dyneema, Vectran) können wie bei herkömmlichen Kern-Mantel-Seilen je nach gewünschter Eigenschaft kombiniert werden. Bei der Paraloc Technologie jedoch werden die Kern und Mantelfasern zusätzlich durch das Parallelflechtverfahren direkt miteinander verbunden. Durch die verflochtenen Kern und Mantelfasern entsteht ein Tauwerk mit einzigartigen Vorteilen:
– kein Mantelrutsch
– weniger Dehnung
– hohe Abrieb- und Reissfestigkeit
in den Klemmen

Ulmann AG

Bei der Paraloc Technologie werden die Kern und Mantelfasern parallel miteinander verfl ochten. Ein Teil der tragenden Kernfasern befindet sich somit im Mantelbereich und umgekehrt. Zusätzlich wird der fasertechnische Verbund von Kern und Mantel durch Querfasern verstärkt. Die Seilstruktur bildet dadurch eine Einheit, bei der sich die einzelnen Elemente gegeneinander nicht verschieben können und ein Mantelrutsch oder Mantelstauchen verhindert wird.

mamutec

mamutec AG, das führende Schweizer Unternehmen für textile Schmalband- und Seiltechnologie, blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und der Herstellung von Seilen und Tauwerk zurück. 1862 als Seilerei gegründet, wurde der schnell wachsende Handwerksbetrieb 1919 zur Seilerwarenfabrik AG Lenzburg und später zur Arova-Mammut AG. Seit März 2000 ist der Geschäftsbereich «Seil- und Hebetechnik» unter dem Namen mamutec als eigenständiges Unternehmen in der Schweiz, in Ungarn und in den USA präsent. Die Firma setzt weltweit ein Zeichen der innovativen Marktführerschaft für Seile und Gurten im Rettungswesen, in der Arbeitssicherheit und im Wassersport. Mit der Entwicklung der neuen ParalocTechnologie lanciert mamutec erstmals eine eigene Tauwerklinie für den Segelsport.

Erfinderische Dachziegel erzeugt sauberen Solarstrom und warmes Wasser

Immer mehr Immobilienbesitzer wollen klimafreundlichen Strom oder Wärme auf dem eigenen Hausdach produzieren und so die Umwelt entlasten und gleichzeitig Energiekosten einsparen. Leider sind Solaranlagen aber nicht auf jedem Dach zugelassen oder gewollt, da sie das Gesamtbild eines Hauses wie z.B. älterer Stilbauten doch deutlich verändern können. Eine Lösung für Ziegeldächer bietet das Schweizer Start-Up-Unternehmen Panotron mit seinem innovativen Solarhybridsystem mit integrierter Wärmepumpe. Die schwarz eingefärbten Tonziegel mit Solarmodul eignen sich auch für die Integration in denkmalgeschützte Gebäude sowie bei strengen Gestaltungsanforderungen und architektonisch anspruchsvollen Lösungen, da sie vom Boden kaum von herkömmlichen Dachziegeln zu unterscheiden sind.

Das panotron® Solarenergiesystem von dem Schweizer Unternehmen Panotron AG ermöglicht auf derselben Fläche die gleichzeitige Nutzung verschiedener Energiequellen aus Dach oder Fassade. Es transportiert Energie in Form von Wasser und Strom in Verbindung mit einem integrierten Datenbus. Dieser verbindet Sensoren und Peripheriegeräte mit einer Steuerzentrale.

Solarenergiesystem

Je nach Leistung und Nutzungsart eines Panotron- Energiedaches, kann die gewonnene Energie im eigenen Haushalt verbraucht, einer Elektro-Betankungsanlage zugeführt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Über den Start der Innovation habe ich bereits im letzten Jahr hier im Land der Erfinder berichtet.

Kaum ein Unterschied von Aussen, leistet ein mit den Photovoltaikziegeln gedecktes Dach doch deutlich mehr als Schutz vor Wind und Wetter zu bieten: In Kombination mit einer Wärmepumpe kann drüber der Großteil des Wärmebedarfs eines Hauses bereitgestellt und zugleich sauberer Solarstrom erzeugt werden. Das System ist sehr flexibel, passend für jede Dachform und kann Dank Baukastenprinzip etappenweise aufgerüstet werden. Fenster oder Dacheinschnitte lassen sich einfach aussparen und die spezielle 48Volt Systemspannung ermöglicht einzigartige Vorteile bei Teilverschattungen. Pro Quadratmeter erzeugt das begehbare und hagelsichere Solarenergiesystem 72 Watt elektrische und mehr als 100 Watt thermische Energie.

Auch für die Montage wurde an alles gedacht: Die Tonziegel werden einfach in speziell entwickelte Aluminiumprofile eingehängt, die die sonst üblichen horizontalen Holzdachlatten ersetzen. Hinter den in elf Farben erhältlichen Ziegeln findet die Wärmegewinnung statt. In den Aluminiumprofilen transportiert eine frostsichere Wasser-Glykol-Mischung die gewonnene thermische Energie zur Wärmepumpe. Außerdem sind hier die elektrischen Leitungen untergebracht, die den Strom von den Photovoltaikmodulen zu den Wechselrichtern leiten. Jedes Modul ist mit einer Kontrolllampe ausgestattet, so dass der Dachdecker sofort feststellen kann, ob jedes einzelne Modul korrekt angeschlossen ist.

Über eine zentrale Datenkommunikationssoftware können sowohl vom Kunden als auch vom Installateur die Erträge und die Funktion der Solaranlage aus der Ferne überwacht und optimiert werden. Internetbasiert sendet die Software Leistungsdaten über eine Fernsteuerfunktion an beliebige Standorte.

Erfindertipp:
- Solarmessen 2011 alle Termine
- Swissolar ist der Branchenverband für alle Anwendungsformen der Energie von der Sonne mit rund 250 Mitgliedern.

Die Innovationen von Glas Trösch

Glas Trösch mit Hauptsitz in Bützberg/Schweiz ist das grösste glasherstellende – und -verarbeitende Familienunternehmen in Europa. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb von Johann Friedrich Trösch in 1905 hat sich eine international tätige Firmengruppe entwickelt. Glas Trösch besitzt zahlreiche Produktionsgesellschaften in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich. Die Innovationen und Glasneuheiten aus den Bereichen Sonnenschutz, Wärmedämmung, Brandschutz, entspiegeltem Glas, Hy-Tech Glass und viel mehr erobert die Familienfirma Trösch mit hochwertigem Glas die ganze Welt – dank technischer Überlegenheit und stetiger Innovation.

Neue Monte Rosa-Hütte

Neue Monte Rosa-Hütte


Trösch-Glaser fertigen Glasscheiben für die Solarindustrie und produzieren «das schnellste Autofenster», nämlich Windschutzscheiben für den im Strassenverkehr zugelassenen ­Bugatti Veyron, der eine Spitzengeschwindigkeit von 407 Kilometern pro Stunde erreicht. Ausserdem fertigen sie «das schnellste Zugfenster» an, die Frontschei­­be für die Hochgeschwindigkeitslokomotive Velaro, die mit knapp 400 Sachen durch Zentralchina rast.

glaströsch

4317 Mitarbeitende standen zur Jahresmitte auf den Gehalts- und Lohnlisten von insgesamt 59 Trösch-Betrieben in sechs Ländern. Mit 1443 Arbeitsplätzen liegt der Heimatmarkt Schweiz knapp vor Deutschland, wo die Tochtergesellschaft Glas Trösch Euroholding im grenznahen Bad Krozingen insgesamt 1397 Arbeitsplätze überwiegend bei Ablegern im ­Süden der Bundesrepublik ausweist, lau dem Schweizer Magazin Bilanz. Drittgrösster Standort ist neuerdings die Ukraine, wo der mittlerweile auch Russisch sprechende Fabrikant aus dem Oberaargau in den vergangenen zwei ­Jahren neun Verarbeitungsfabriken mit bereits mehr als 800 Stellen in die Steppe gepflanzt hat, arrondiert mit einem ersten Ableger in Moldau.

Der Heimatkanton Bern, insbesondere die Hauptstadt, wirkt wie ein überdimensioniertes Schaufenster für Werkstücke aus Trösch-Fabriken. Am Bundeshaus in Bern lassen sich Glaskomponenten der Firma ebenso besichtigen wie am gläsernen Baldachin über dem Berner Bahnhofplatz oder bei den Glaselementen des geschwungenen Kunstzentrums Paul Klee.

Die gigantische Menge an Energie für die Glasschmelze bezieht Glas Trösch weitgehend von Erdgaslieferanten. Das Unternehmen partizipiert zunehmend auch am Boom der Solarstrombranche – als Lieferant der Glasscheiben, die für jedes Solarmodul verwendet werden. Im ostdeutschen Haldensleben, wo Trösch vor Jahren ein Float­glaswerk mit 600 Tonnen Tagesproduktion hochgezogen hatte, liess er im vergangenen Jahr eine Solarglasfabrik ­errichten. Neben Spezialgläsern für die Fotovoltaik-Modulhersteller sorgt Trösch dort auch für die Spezialbeschichtung der Dünnschichtmodule.

Die neue Erfindung der Knoblauchpresse

Die Schweizer Unternehmen SwissTech M. Bachmann AG aus Samstagern, eigentlich tätig in der Bootsbranche, entwickelten eine neuartige Knoblauchpresse aus Edelstahl und Aluminium.

knoblauchpresse-erfindung

Bis zu drei Ungeschälte Knoblauchzehen finden im Pressbehälter Platz. Mit geringem Kraftaufwand wird der Knoblauch in den darunter liegenden Behälter gepresst. Die kleinen Bohrungen sorgen dafür, dass Sie den Knoblauch fein wie Butter bequem aufstreichen können. Press- und Auffangbehälter sind natürlich spülmaschinenfest.

Ein wahres Schmuckstück in der Küche und eine innovative Geschenkidee für anspruchsvolle Hobby- und Profiköche.

Laut den Trends der Süßwarenmesse ISM sollen die St. Sin Fruchtgummis des Schweizer Unternehmens Divina Food AG nach Knoblauch riechenden Atem geruchsneutral machen.