Posts Tagged ‘Schweizer Startups’

TOP 100: Die besten Startups der Schweiz 2012

Posted in Innovationswettbewerbe, Startups, Termine on Oktober 30th, 2012 by M. Jordan – 1 Comment

Bereits zum zweiten Mal nach 2011 haben 100 namhafte Startup-Experten die zurzeit besten 100 Schweizer Jungunternehmen ermittelt. Auf Platz 1 schaffte es HouseTrip aus Lausanne, eine Webplattform für Ferienwohnungen. Darauf folgen die beiden Zürcher Startups InSphero, ein international führender Anbieter von Mikrogewebe und GetYourGuide, die weltweit grösste Plattform für Touren und Ausflüge.

TOP 100 startup Award 2012
Die besten 100 aus 100‘000

Die Top 100 Startups zeigen die erfolgversprechendsten Jungunternehmen, welche aus den 100‘000 Neugründungen seit 2007 hervorstechen. Die Nahaufnahme der Gründer zeigt, wo neue Businessmodelle entwickelt und mit innovativen Leistungen Kunden begeistert und Investoren gewonnen werden. Die Startups sind ausnahmslos international ausgerichtet und vorwiegend aus den wachstumsträchtigen Branchen IT, Life Sciences und Cleantech.

Entscheidung namhafter Experten
Die Auswahl der vielversprechendsten Startups der Schweiz wurde von 100 ausgewiesenen Kennern der StartupSzene bestimmt. Jeder Experte konnte seine zehn Favoriten mit dem grössten Geschäftspotenzial vorschlagen. «Die innovativen Startups sind die eigentlichen Rohdiamanten der Schweizer Volkswirtschaft. Durch diese entstehen jedes Jahr rund 50‘000 nachhaltige neue Arbeitsplätze», sagt Beat Schillig, Geschäftsführer des Instituts für Jungunternehmen IFJ.

HouseTrip auf dem ersten Platz
An der Spitze der TOP 100 liegt das Jungunternehmen HouseTrip aus Lausanne. Bis Ende Jahr will die Webplattform, die weltweit Ferienwohnungen als Alternative zu Hotels anbietet, die Marke von drei Millionen Übernachtungen geknackt haben. Vor rund 2,5 Jahren gestartet, generierte der Schweizer StartupBrillant kürzlich eine weitere Finanzierungsrunde über 37 Millionen Franken. Auf dem zweiten Platz liegt InSphero: Das Biotech-Unternehmen aus Zürich produziert dreidimensionale Gewebeproben u.a. für die Krebsforschung. Die drittplatzierte Internetplattform GetYourGuide vermittelt online mehr als 15‘000 Ausflüge und Abenteuertrips und ist damit weltweit führend.

Viele Hightech Startups mit ETH-Background
Gut 30 Startups in der aktuellen Rangliste waren 2011 noch nicht im Ranking vertreten. Das bestplatzierte unter ihnen ist L.E.S.S. aus Lausanne (Platz 18), das eine innovative energie-sparende Hintergrundbeleuchtung für Notebooks entwickelt. Wenig überraschend stellen Zürich und Lausanne dank ihrer führenden technischen Hochschulen viele Hightech-Startups. Trotzdem finden sich TOP 100 Startups in fast allen Kantonen.

Auf www.startup.ch werden alle Firmen der TOP 100 näher vorgestellt. Ausserdem steht dort auch die TOP 100 Sonderbeilage der Handelszeitung zum Download und zur Ansicht bereit.

Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50’000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ einen Firmengründungsservice, Business- und Businessplan-Software, Workshops und Networking-Events: www.ifj.ch

Seit 2004 ist das IFJ ausserdem verantwortlich für venturelab, das nationale Startup-Training der Kommission für Innovation KTI, mit bisher rund 12‘000 Teilnehmern: www.venturelab.ch
Seit 2007 leitet IFJ die private Initiative venture kick, welche rund 250 Spin-off-Projekte an den Hochschulen mit über 9 Millionen Startkapital unterstützt hat: www.venturekick.ch

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2. Swiss Global Entrepreneurship Week

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups, Termine, Tipps für Erfinder on Oktober 15th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Vom 12. bis 18. November findet in der Schweiz zum zweiten Mal die Global Entrepreneurship Week (GEW Switzerland) statt. Die internationale Unternehmerwoche begeistert rund zehn Millionen Menschen in 120 Ländern für das Thema Gründung. In der ganzen Schweiz werden zahlreiche Events und Workshops im Zeichen des Unternehmertums angeboten. Namhafte Referenten wie Globetrotter-CEO André Lüthi, der ehemalige Post-Konzernleiter Jürg Bucher und erfolgreiche Start-ups teilen ihre Inspirationen und Tipps mit interessierten Neugründern.

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Die Unternehmerwoche GEW Switzerland ist von der Global Entrepreneurship Week inspiriert – einem weltweiten jährlichen Anlass, der rund zehn Millionen Menschen in 120 Ländern für Unternehmertum und Innovation begeistert. Die GEW Switzerland wurde 2011 vom Berner Beratungs- und Gründerzentrum innoBE AG initiiert.

Unter dem Dach der GEW Switzerland organisieren Gründerzentren, Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen und Organisationen in der Woche vom 12. bis 18. November 2012 eine Vielzahl an Veranstaltungen. Sie alle wollen Menschen für das Thema begeistern, Gründer in ihrem Vorhaben bekräftigen – und den Unternehmergeist in der Schweiz weiter kultivieren.

Erfahrungsaustausch und Networking

Das vielseitige Programm der GEW Switzerland bietet Neugründern in der ganzen Schweiz spannende Referate, praxisnahe Workshops und interessante Networking-Möglichkeiten. So entstehen aus innovativen Ideen echte Geschäftsmodelle und Experten geben Antworten auf brennende Fragen. Wertvolle Tipps und Inspirationen erhalten die Teilnehmer auch von namhaften Referenten wie dem Globetrotter-CEO André Lüthi, dem ehemaligen Post-Konzernleiter Jürg Bucher und im Erfahrungsaustausch mit erfolgreichen Gründern aus vielfältigen Branchen.

Die Anlässe bieten eine optimale Plattform, um sich zu vernetzen, Wissen zu teilen und sogar um Investoren zu finden. Interessierte finden unter gew-switzerland.ch das detaillierte Programm sowie die Informationen zur Anmeldung. Die Events sind in der Regel öffentlich und kostenlos.

Über das Start-up-Engagement von PostFinance und Swisscom

Die Start-up-Förderinnen PostFinance und Swisscom sind die Hauptpartner der GEW Switzerland. Sie unterstützen Jungunternehmer nicht nur vor und während der Gründungsphase, sondern auch auf dem Weg zum etablierten Unternehmen. Dank ihren Partnerschaften mit Gründerzentren schaffen sie Begegnungsräume für Start-ups und übernehmen Verantwortung für den Werkplatz Schweiz.

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Die Lithium-Ionen-Speicher Erfindungen von Leclanché

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on Oktober 8th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Energieversorgung befindet sich weltweit im Umbruch. Der Klimawandel und die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen treibt die Entwicklung von erneuerbaren Energien zurzeit erheblich voran. Die Konsequenz ist ein von der Stromerzeugung unabhängiger Verbrauch. Um die wetterabhängige Produktion und den Verbrauch zu synchronisieren, bedarf es einer Zwischenspeicherung der Energie.
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Energiespeicher von dem Schweizer Unternhmen Leclanché leisten einen wesentlichen Beitrag, um diese Herausforderung zu meistern. Bereits heute zählt Leclanché zu den führenden Herstellern von grossformatigen Lithium-Ionen-Zellen in Europa.

Leclanché S.A., liefert an die Industriellen Werke Basel (IWB) einen industriellen Stromspeicher mit einer Gesamtkapazität von 25 kWh. Die von den IWB projektierte Installation ist Teil einer Machbarkeitsstudie, die die Vorteile von dezentralen
Energiespeichern für den Netzbetrieb untersuchen soll. Der Betrieb von Energiespeichern optimiert die Stromabgabe und -aufnahme vor Ort und erhöht dank der grösseren Flexibilität die Effizienz des Stromnetzes. Das System eignet sich vor allem für den Ausgleich der von den Photovoltaik-Anlagen gelieferten Energie und des zeitlich verschobenen Verbrauchs. Das Steuerungssystem und die Projektentwicklung liefert das auf dezentrale Speicherlösungen spezialisierte Züricher Start-Up Unternehmen Ampard. Die Inbetriebnahme ist für das 4. Quartal 2012 geplant.

Einspeiseschwankungen führen die bestehenden Netze oft an ihre Belastungsgrenzen. Unsere Speicherlösung, die sich durch ihren patentierten keramischen Separator und bis zu 15.000 volle Beund Entladezyklen auszeichnet, greift genau an dieser Stelle ein und sorgt für eine sichere Zwischenspeicherung der überschüssigen Energie und entlastet damit das Netz“, sagt Dr. Ulrich Ehmes, CEO von Leclanché.
„Dieser Auftrag ist ein typisches Beispiel für Projekte, die wir gerade bearbeiten. Er reflektiert die steigende Nachfrage nach industriellen Speicherlösungen.“ „Wir wissen um die Bedeutung der intelligenten Netzintegration von regenerativen Energien. Unser Steuerungssystem „Arling“ ermöglicht eine erhöhte Auslastung der bestehenden Netzinfrastruktur durch den optimalen Betrieb der Energiespeicher. Als Projektentwickler unterstützen wir die IWB in der Maximierung des Nutzens von Leclanchés Speicheranlage“, sagt Philipp Eisenring, CEO von Ampard.

Erst vor kurzem startete Leclanché die Inbetriebnahme seiner neuen Produktionslinie in Willstätt, eine der grössten und technologisch fortgeschrittensten Produktionsanlagen für Lithium-Ionen-Zellen in Europa. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von einer Million grossformatiger 35 Ah Zellen bzw. einer Gesamtkapazität von 76 MWh im Jahr. Neben Eigenheim-Speicherlösungen stehen industrielle Containerlösungen zur Stabilisierung volatiler Stromeinspeisung aus regenerativen Quellen oder als Massenspeicher von Wind- und Solarenergie im Vordergrund.

Leclanché ist Spezialist für massgeschneiderte Energiespeichersysteme. Die Strategie von Leclanché ist darauf ausgerichtet, seine Position als einer der führenden Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen und Anbieter von elektrischen Speicherlösungen für erneuerbare Energien in Europa auszubauen.

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Zellaufbau

Zunächst richtet sich die Priorität auf stationäre Heimspeicherlösungen für elektrischen Strom sowie die Expansion in die Märkte für stationäre, industrielle und netztechnische Stromspeicherlösungen. Durch die gezielte Beteiligung an Forschungskonsortien mit Fokus auf mobilen Speicherlösungen positioniert sich Leclanché auch die Möglichkeiten dieser neuen Märkten zu nutzen.

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Durch eine einzigartige, lizenzierte Separator-Technologie, dem Kernelement in Lithium-Ionen-Zellen und Fokus auf Titanat-Zellen, ist Leclanché in der Lage, Zellen mit überdurchschnittlichen Sicherheitsmerkmalen und Lebensdauer in automatisierter Produktion herzustellen. Zum Ende des zweiten Quartals 2012 startete Leclanché den Produktionsstart der neuen Produktionsanlage für grossformatige Lithium-Titanat-Zellen mit einer installierten kommerziellen Gesamtkapazität von bis zu 76 MWh pro Jahr.

Leclanché wurde 1909 in Yverdon-les-Bains gegründet. Durch die Integration eines Spin-Offs der Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2006 entwickelte sich die Firma von einem traditionellen Batteriehersteller zu einem führenden Entwickler und Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen in Europa. Leclanché beschäftigt momentan rund 120 Mitarbeiter und ist an der SIX Swiss Exchange (LECN) kotiert. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Yverdon-les-Bains (Schweiz) und einen Produktionsstandort in Willstätt (Deutschland).

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Swiss New Marketing Forum 2012

Posted in Allgemeines, Termine on September 13th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Gestern, am Mittwoch, 12. September 2012, fand an der ZHAW School of Management and Law in Winterthur das dritte Swiss New Marketing Forum statt.

Swiss New Marketing Forum 2012

Social Media and Beyond
Was kommt nach der Etablierung von Social Media? Welches sind die neusten Entwicklungen im Bereich interaktiver Marketing-Kommunikation? Die Fachveranstaltung für Entscheidungsträger im Marketing thematisierte nebst den neusten Entwicklungen im Bereich sozialer Technologien Themen wie Brand Aesthetics, Neuroökonomie und das Gruppenverhalten in sozialen Medien. Hier finden Sie das Programm.

Swiss New Marketing Forum 2012 - Bild
Top-Referenten und thematische Workshops
Renommierte Experten, u.a. Lionel Tiger, Anthropologieprofessor an der Rutgers University in New Jersey, illustrierten in Impuls-Referaten die aktuellen Erkenntnisse rund um den „Kunden 2.0“ und die beziehungsorientierte Unternehmensführung. In fünf Praxis-Workshops hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Fragestellungen und Sichtweise einzubringen und die aktuellen Entwicklungen im Marketing mit Experten aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren.
Hier finden Sie die Folien der Referate von Swiss New Marketing Forum 2012.

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venture kick: L.E.S.S. und Designergy gewinnen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on September 10th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Gleich zwei Startups aus der Energie-Branche haben sich kürzlich im Finale von venture kick durchsetzen können – mit Designergy auch das erste Unternehmerprojekt aus dem Tessin. Designergy will mit einem Solardach die Bauwelt revolutionieren. L.E.S.S. – Light Efficient SystemS hat eine Nanofiber-Technik für LCD-Displays entwickelt, mit der sich viel Strom sparen lässt.

venturekick
Zehn Experten und Business Angels warteten gespannt am Campus der EPF Lausanne im Parc Scientifique auf die Pitch-Präsentationen der Startups, die in der dritten und letzten Runde der privaten Förderinitiative ihr Geschäftsmodell samt den Fortschritten der letzten sechs Monate vorstellen konnten. Als Sieger standen am Ende zwei innovative High-Tech-Projekte fest, die sich dem Thema Energieeffizienz verschrieben haben. Beide Startups sicherten sich ein Startkapital von insgesamt 130‘000 Franken mit dem sie ihr Business weiter vorantreiben und sich auf die Suche nach Investoren begeben können.

Kampf den Energiefressern in Notebooks und Tablets
Ultraflache Notebooks und Tablets sind heute schon das Mass aller Dinge, wenn es ums mobile Arbeiten geht. Problematisch ist aber weiterhin der hohe Energieverbrauch, was zum Grossteil auf dem Bildschirm zurückzuführen ist. Das Ergebnis ist bekannt: nach einiger Zeit macht der Akku schlapp. Mit einem neuen Backlightning System, das mit nur einer Fiber 100 LEDs ersetzen kann, will L.E.S.S. aus Lausanne für die nächste Generation von LCD-Displays sorgen. Der Stromverbrauch der Geräte soll damit erheblich reduziert werden, was zusätzlich zu mehr Leistung führt.

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Vor 2015 erste Verwendung für Tablets und Notebooks geplant
Ein erster Prototyp mit einem 7-Zoll-Bildschirm wurde gerade fertiggestellt; vor 2015 ist dann die Ausstattung von Tablets und Notebooks vorgesehen. Die grossen Energie- und Elektronikriesen der Welt zeigten bereits Interesse an der Innovation. Gründer und CEO Dr. Yann Tissot: «In diesem Business muss man wahnsinnig schnell sein. Deswegen braucht man auch so schnell wie möglich Geld, um weiterzukommen. venture kick hat an uns von Anfang an geglaubt, obwohl wir noch nicht viel vorweisen konnten. Wir können allen nur Danke sagen!»

Eine Photovoltaikanlage als Dach dank Designergy
Mit der folgenden Innovation will Daniel Lepori für Furore sorgen: Anstatt auf das Dach eine Solaranlage zu installieren, will er beides zusammen kombinieren und somit ein neues Baumaterial schaffen. Dies bringt entscheidende Vorteile bei der zukünftigen Energie-Effizienz und spart zudem Investitionskosten, da sich eine Photovoltaikanlage nun bereits viel früher „auszahlt“. Ein Prototyp an der Fachhochschule in Lugano (SUPSI/ISAAC) hat bereits mehrere Tests, die Teil eines gemeinsamen KTI-Forschungsprojektes sind, überstanden und im nächsten Jahr soll ein Pilot Projekt gestartet werden. Auch Daniel Lepori zeigt sich der Initiative dankbar: «Was will man mehr als sich kostenlos coachen zu lassen, während man sich immer wieder beweisen muss? Mit venture kick wollten wir einen grossen Schritt nach vorne machen. Mit dem gewonnenen Preisgeld ist dieser jetzt noch grösser!»

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9 Millionen Franken an Startkapital ausgeschüttet
Seit der Lancierung im Herbst 2007 wurden 9 Millionen Franken ausgeschüttet und aus über 1000 Bewerbungen 243 Spin-off Projekte aus Schweizer Hochschulen gefördert und beim Start zusätzlich gecoacht. In dieser Zeit sind über 180 innovative Firmen mit grossem Wachstumspotenzial entstanden, die bereits 1600 nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen haben. Das Finanzierungsvolumen, welches die Jungunternehmen durch Eigenkapital, Darlehen, Förderungen und Preisgelder insgesamt aufgebracht haben, beziffert sich auf über 250 Millionen Franken.

Mehr über venture kick
Die GEBERT RÜF STIFTUNG, die ERNST GÖHNER Stiftung, die OPO-Stiftung, die AVINA STIFTUNG, die FONDATION 1796 und Debiopharm finanzieren die private Initiative venture kick. Die operative Leitung des Projekts liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen in St. Gallen. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen zu verdoppeln. Teilnahmeberechtigt sind Ideenträger/Innen aus schweizerischen Universitäten, technischen Hochschulen und Fachhochschulen (Studierende, Doktoranden, Professoren etc.), die ihr Unternehmen noch nicht gegründet haben. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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Schweizer Eventportal eventlokale.com

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on September 9th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Der erfolgreiche Schweizer Eventportal eventlokale.ch vergrößert sich deutlich und betritt internationales Parkett.
Der Domainwechsel von eventlokale.ch auf die neue Seite eventlokale.com ermöglicht die Integration aller Länder weltweit, insbesondere Deutschland und Österreich. Die Datenbank an möglichen Locations und Event-Dienstleistern wurde von rund 5’000 Einträgen auf über 40’000 Einträge erweitert. Unter dem Namen eventlokale.com lassen sich ab sofort unzählige Locations abrufen. Große und kleine Events, elegante Feste oder betriebliche Schulungen können per Mausklick optimal geplant werden, und das in aller Welt. Der Initiator Marcel Hophan gestaltete das Portal völlig neu und überaus benutzerfreundlich. Zum Relaunch-Start befinden sich über 40’000 Einträge in der Datenbank wie zum Beispiel über 5’000 Event-Locations aus der Schweiz, über 10’000 Event-Locations aus Deutschland und über 5’300 Event-Locations aus Österreich.

eventlokale-com

Lokale für Events auf der ganzen Welt lassen sich nun einfach und schnell finden. Doch damit nicht genug. Viele nützliche Funktionen sind bei der neuen Domain dazugekommen. So gibt es zum Beispiel eine übersichtliche Kartensuche, die Darstellung in vier Sprachen und verschiedene Suchparameter. Außerdem besteht für Anbieter die Option, Videos und 360-Grad Ansichten hochzuladen. Damit kann beispielsweise eine besonders schöne Location angemessen dargestellt werden. Die Premiumeinträge profitieren zudem von der Präsentation des Eintrags in der Premiumgalerie. Pro Eintrag lassen sich zahlreiche Bilder platzieren, der Beschreibungstext kann in vier Sprachen eingetragen werden und vieles mehr. Durch die Suchfunktion nach einem Lokal mittels der Landkarte gestaltet sich die Recherche nach einer Location zügig und zielgenau.

Ein weiteres Highlight beim neuen eventlokale.com ist die Verknüpfung mit dem Portal eventdienstleister.com. Dort präsentieren sich Event-Agenturen, Catering-Unternehmen, Mobiliarlieferanten und sogar Künstler. Wer seine passende Location gefunden hat, kann sich gleich vom Portal “Event-Dienstleister aus der Umgebung” alle entsprechenden Anbieter in der Nähe zur Location anzeigen lassen.

eventlokale

Der Gebrauch des Portals mit der umfangreichen Datenbank ist für den User, der auf der Suche nach einer Lokalität ist, nach wie vor kostenlos. Auch der Zugang zur Datenbank über sämtliche Dienstleister rund um Events ist gratis.

Bereits ein Grundeintrag enthält so viele Detailinformationen, dass der User seine passende Location leicht und schnell suchen kann. Wer sein Angebot jedoch noch besser platzieren und präsentieren will, kann dies tun, und zwar mit einem sehr lohnenden Premium- oder Top-Premiumeintrag. Aus der Erfahrung der letzten Jahre und aufgrund der hervorragend positiven Feedbacks der Premium-Kunden, die durch den Eintrag zahlreiche mehr Vermietungen realisieren konnten, wurde dieses Angebot noch besser ausgebaut und wird nun zielgenauer präsentiert.

Das Portal, bereits seit Februar 2008 erfolgreich online, wurde durch die Initiatoren stetig weiterentwickelt und vergrößert. Es startete einst mit rund 2.000 Einträgen und bietet heute weit über 40.000 Einträge. Mit großem Ehrgeiz, mit persönlichem und privatem Engagement und mit eigenen finanziellen Mitteln, ganz ohne fremde oder staatliche Hilfe, entwickelten die Macher von eventlokale.com aus dem kleinen Portal die umfangreichste Datenbank für die Suche nach Locations und Eventdienstleistern. Nicht nur die Einträge und die Bekanntheit konnten markant gesteigert werden, sondern damit verbunden auch der Umsatz. Das kreative Potential der Gründer spiegelt sich im Angebot wieder. Vom umgebauten Schweinestall über eine originelle Waldhütte oder ein Baumhaus bis hin zu historischen Schlössern und Seminaryachten – auf eventlokale.com findet jeder das passende für den nächsten Event.

Der große Erfolg der Website wurde im ersten Jahr des Bestehens auch schon durch zwei Auszeichnungen deutlich: Beim Xaver Award gewann eventlokale.com den Publikumspreis sowie Silber in der Kategorie “Best supplier project”.

“Ziel der neuen Website war es, das Portal noch interessanter zu gestalten” erklärt Marcel Hophan, der Inhaber von eventlokale.com. “Die User haben jetzt die Möglichkeit, noch detaillierter zu suchen, und die Anbieter von Locations und Eventdienstleister können sich noch besser präsentieren.” Hophan, der seit über 15 Jahren als Event-, Verkaufs- und Marketingmanager sowie als Eventberater tätig ist, lieferte Vorgaben, Ideen und Erfahrung für das erfolgreiche Projekt. Durch seine vorzüglichen Kontakte innerhalb der Eventszene konnte er das Portal optimal auf die Bedürfnisse der User und der Kunden anpassen.

Majo Ridilla unterstützt eventlokale.com mit seiner Erfahrung aus dem Bereich Administration, Marketing, Design etc.. Für den kompletten Relaunch ist die Firma Metanet AG in Zürich zuständig, zugleich auch als kompetenter Hostingpartner.

Bis heute haben die Profis mit ihrer Event- und IT-Erfahrung mehrere Monate Entwicklungszeit und über 20.000 Arbeitsstunden für den Auf- und Ausbau der Website, für Datenpflege und anderes in das Projekt investiert. Der Großteil der Einträge von Lokalen und Eventdienstleistern wurde selbst im Internet recherchiert und mit den nötigen Grundangaben versehen und kostenlos eingetragen. Somit steht dem User zum Start von eventlokale.com eine umfangreiche Datenbank von weltweit platzierten Lokalen und Eventdienstleistern zur Verfügung.

Hier finden Sie die eventlokale.com Facebook Gruppe.

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Swisscom App of the Year Award 2012

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe, Startups, Termine on September 5th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Mit dem App of the Year Award zeichnet Swisscom die besten Schweizer Applikationen für die mobilen Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone aus. Bis zum 30. September 2012 können die Nutzer auf www.swisscom.ch/labs ihre Stimme für die favorisierten Apps abgeben. Die Gewinner werden am 12. November 2012 in Bern im Rahmen der Swisscom App of the Year Award-Verleihung gekürt.

Swisscom App of the Year Award 2012

Swisscom App of the Year Award 2012

Für den diesjährigen Swisscom App of the Year Award wurden rund 60 Bewerbungen eingereicht. Am Voting auf dem Innovationsportal www.swisscom.ch/labs kann jeder registrierte Nutzer teilnehmen. Pro Kategorie verfügt jeder Nutzer über eine Stimme. Die Applikationen mit den meisten Publikumsstimmen werden für den Award nominiert. Das Swisscom Labs Team nominiert ergänzend pro Betriebssystem zwei weitere Apps. Aus den insgesamt neun Nominierten wird schliesslich eine Fachjury die drei Sieger-Apps küren. Sie werden nach den Kriterien Innovationskraft, Benutzerfreundlichkeit und Kundennutzen beurteilt.

Preisverleihung als Auftakt zur Global Entrepreneurship Week
Am 12. November 2012 werden in Bern die Gewinner der drei Kategorien mit dem Swisscom App of the Year Award ausgezeichnet. Neben der Siegertrophäe erhalten die Gewinner je ein Tablet nach Wahl. Ausserdem gewinnen sie kommunikative Präsenz in den Swisscom Online-Medien und im Swisscom Shop Magazin mit rund 1.5 Millionen Lesern. Der Award-Event bildet gleichzeitig den Auftakt zur Global Entrepreneurship Week Switzerland – der internationalen Unternehmerwoche, die in der Schweiz von Swisscom als Start-up-Förderin unterstützt wird.

Schweizer App-Entwickler und Start-ups fördern
Mit dem App of the Year Award will Swisscom Schweizer App-Entwicklern und Start-ups die Möglichkeit geben, ihre Applikationen einem breiten Publikum zu präsentieren. Zugleich würdigt sie den Beitrag, den die Entwickler zur mobilen Kommunikation leisten.

Über Swisscom Labs
Das Portal Swisscom Labs stellt die neusten Innovationen von Swisscom vor und informiert über News im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Swisscom Labs bietet Entwicklern und Early Adopters zudem Raum zur Präsentation eigener Produkte. Kunden erhalten die Möglichkeit, Beta-Versionen der neusten Swisscom-Angebote zu testen. Dank dem Wissenstransfer zwischen Kunden, Entwicklern und Swisscom kann die Community ihre Produkte laufend weiterentwickeln und verbessern.

Über das Start-up Engagement von Swisscom
Swisscom unterstützt Jungunternehmer nicht nur vor und während der Gründungsphase, sondern auch auf dem Weg zum etablierten Unternehmen. Dank ihren Partnerschaften mit Gründerzentren schafft sie Begegnungsräume für Start-ups und übernimmt Verantwortung für den Werkplatz Schweiz. Ausserdem ist Swisscom Partnerin der internationalen Unternehmerwoche Global Entrepreneurship Week (GEW) Switzerland. Während der Woche vom 12. bis 18. November 2012 werden interessierten Neugründern spannende Events, bereichernde Workshops und interessante Networkingplattformen in der ganzen Schweiz geboten.

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Die Livesystems Passenger-TV Innovation

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on September 2nd, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Ideen sind manchmal sehr einfach, dass man denkt, das gibt es schon. Drei junge Berner entwickelten News Screens für den öffentlichen Verkehr. Heute ist das Unternehmen Livesystems AG in der ganzen Schweiz präsent und erreicht mit Passenger-TV täglich über eine halbe Million Fahrgäste.

Passengertv – steht für ein aktuelles News- und Informationsmedium im öffentlichen Verkehr. Mit dem Ziel, den Fahrgästen ein aktuelles und nützliches Medium zu bieten, programmiert die Livesystems AG eine Software, welche vollständig auf die digitale Kommunikation in Echtzeit für die Fahrgäste im öffentlichen Verkehr abgestimmt ist.


passengertv startup

Bildschirme in Trams, Bussen und Bahnen liefern Fahrgästen Bilder, Texte oder Videos zum ak¬tuelle Tagesgeschehen in Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, zum Wetter, zum regionalen Kulturgeschehen, den Börsendaten etc. Zusätzlich erhält der Fahrgast alle wichtigen Informationen des Verkehrsbetriebes und ist somit stets über Verspätungsmeldungen, Linienwechsel und Anschlüsse etc. informiert.

passengertv

Dank diesem Ansatz und dem ständigen Dialog mit den Verkehrsbetrieben und den Fahrgästen entwickelte sich passengertv zu einem etablierten und äusserst erfolgreichen Medium.
Umfragen und Resonanzanalysen zeigen, dass die Passagiere das neue Medium als grossen Mehrwert empfinden. Passengertv weist einen Beachtungsgrad von 95% auf.

Passengertv kann auch als Werbeplattform genutzt werden. Maximal 25% des Mediums stehen für Werbeinhalte zur Verfügung. Die restlichen Inhalte bleiben für den inhaltlichen bzw. redaktionellen Teil des Mediums. Damit stellt Livesystems die Beachtung und die Attraktivität der Plattform sicher.

Das Buchungstool von Livesystems unter Passengertv revolutioniert den Werbemarkt. Neu kann der Werbekunde innert Minuten und mit wenigen Mausklicks seine Werbung erstellten und dank dem geographischen und zeitlichen Targeting zielgenau an seine Zielgruppe richten. Unnötige Streuverluste entfallen, Inserate auf passengertv sind somit selbst für Kleinstunternehmungen finanziell erschwinglich.

Hier finden Sie die Passenger-TV Facebook Gruppe.

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Der Roboter Petwin

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on August 27th, 2012 by M. Jordan – 2 Comments

Studierende der Hochschule Luzern – Technik & Architektur entwickelten einen verspielten Roboter aus PET-Flaschen für den diesjährigen Schweizer Projektwettbewerb darwin21 – Ein Roboter, der TicTacToe spielen und Physik erklären kann. Noch bis zum 31. August läuft das Online-Voting für den Wettbewerb. «Petwin» heisst der Roboter, den sieben Wirtschaftsingenieur-, Maschinentechnik- und Elektrotechnik-Studierende für den Wettbewerb darwin21 entwickelt haben. In dem Wettbewerb, der zum dritten Mal durchgeführt wird, treten verschiedene Teams von Studierenden und Auszubildenden gegeneinander an und tüfteln kreative und unkonventionelle Lösungen für technologische Fragestellungen aus.

Studierende der Hochschule Luzern entwickelten im Rahmen des Wettbewerbs darwin21 den Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.

Studierende der Hochschule Luzern entwickelten im Rahmen des Wettbewerbs darwin21 den Roboter «Petwin», der mit leuchtenden PET-Flaschen TicTacToe spielt.


Diesmal bestand die besondere Aufgabe darin, bei der Entwicklung PET-Flaschen einzusetzen.
Die PET-Flaschen wurden von den Luzerner Studierenden für ihren Roboter «Petwin» zu TicTacToe-Spielsteinen umfunktioniert. Diese leuchten durch kontaktlose Energieübertragung in verschiedenen Farben und werden von einem Roboterarm mittels Magnetgreifer erfasst und bewegt. Der Spieler kann den Roboter über einen Touchscreen steuern und gegen ihn oder einen zweiten Mitspieler antreten. Die physikalischen Prinzipien, die dabei zum Tragen kommen, werden über einen Demo-Modus erklärt. Weiter verfügt «Petwin» über eine Party-Show mit Musik- und Lichteffekten, bei dem der Roboter zeigt, was er alles drauf hat. Die jungen Erfinder der Hochschule Luzern haben unter www.petwin.ch eine eigene Website eingerichtet, auf der man mehr über ihre Arbeit erfahren kann.

Abstimmung per Web und Preisvergabe in Bern
Ziel von darwin21 ist es, mit den Ergebnissen Schülerinnen und Schülern einen naturwissenschaftlichen Sachinhalt interaktiv zu vermitteln und ihre Lust auf Technologie-Berufe zu wecken. Der diesjährige Wettbewerb ist bald abgeschlossen: Bis zum 31. August kann jeder seine Stimme für eines der insgesamt acht teilnehmenden Teams abgeben auf der Website www.darwin21.ch/abstimmung.
Zwischen dem 4. und 6. September sind alle Arbeiten an der SINDEX Bern am Gemeinschaftsstand von swissSolutionMarket.net zu sehen. Die acht Projekt-Teams müssen vor Ort möglichst viele Messebesucherinnen und -besucher für ihr Entwicklung begeistern und dabei Fairplay beweisen, indem sie die Besucher darauf aufmerksam machen, dass auch Mitbewerber im Spiel sind. Am 6. September ab 16.00 Uhr werden die Gewinner des Online-Votings, der Jury-Wertung und der Publikumswertung für das Jahr 2012 gekürt.

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Silp und dein Traumjob wird dich per Facebook finden

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on August 17th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Silp gleicht Jobs mit deinen Interessen und deinem sozialen Netzwerk ab, um die besten Angebote für dich zu finden. Auf Silp musst du nicht nach Jobs suchen – dein Traumjob findet dich. Das Zürischer Startup Silp AG geht diesen innovativen Sozial Weg und hat diese Tolle Idee erfunden.

schweizer startup silp

Auf der einen Seite gleicht Silp Jobs mit Interessen ab. Silp berücksichtigt dabei verschiedene Informationen, wie z.B. die beruflichen Daten auf Facebook (Arbeit, Ausbildung, Interessen, Arbeitsort, etc.), erfasste Fähigkeiten und Jobpräferenzen, etc. Da viele Leute von Ihrem Facebook Profil auf andere Websites verlinken, kann Silp auch Fähigkeiten und Interessen von anderen Onlineprofilen extrahieren (bspw. Twitter, Blog, Tumblr, LinkedIn, About.me, GitHub, Stackoverflow, Behance, Zerply, Dribbble, etc.). Der Matching-Algorithmus lernt zudem aufgrund von Userinteraktionen auf vorgeschlagenen Jobs, Quizzes und anderen Feedback-Mechanismen und verbessert sich dadurch über die Zeit.


Silp AG

Silp AG

Auf der anderen Seite gleicht Silp Jobs mit dem sozialen Netzwerk ab. Silp gibt Arbeitgebern Werkzeuge an die Hand, mit denen sie schauen können, wer in ihrem erweiterten Netzwerk und dem ihrer Freunde und Mitarbeiter auf die Stelle passen könnte. Freunde können die Stellenanzeige passenden Freunden vorschlagen oder sie um Hilfe bitten, so dass Jobs durch das soziale Netzwerk “wandern”, um zu den richtigen Kandidaten zu gelangen. Gute Jobs werden durch Freunde vermittelt und Silp versucht, diesen Prozess zu automatisieren und zu verstärken. Ich bin auch schon bereits dabei und werde es mal jetzt testen als Unternehmer auf der suche nach Praktikanten.

Hier geht es zur Silp Facebook Fanpage.

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