CatchMyPain – Das Schmerztagebuch

Schmerzen können sehr komplex sein: Im Laufe der Zeit können sich Schmerzen ausbreiten, der Ort der Schmerzen verschiebt sich oder die Intensität verändert sich. Vermutlich gibt es zudem verschiedene Aktivitäten und Umstände, welche Ihren Schmerz positiv oder negativ beeinflussen. Die Führung eines Schmerztagebuchs hilft Ihnen dabei, Ihre Schmerzen besser kennen zu lernen und Muster zu erkennen, die Sie anschliessend beeinflussen können.Ausserdem kann Ihnen das Tagebuch dabei helfen, Ihre Schmerzen einem Arzt, Therapeuten oder einem Familienmitglied zu beschreiben: Dank den detaillierten Schmerzzeichnungen von CatchMyPain wird Ihr Schmerz endlich sichtbar und der genaue Verlauf und wichtige Ereignisse geraten nicht in Vergessenheit.

catchmypain

Neben Ihrem persönlichen Nutzen unterstützen Sie mit der Führung des CatchMyPain-Tagebuchs zudem die Erforschung und Bekämpfung chronischer Schmerzen.

catchmypain app

Schmerzen erfassen
CatchMyPain ist ein intelligentes Schmerztagebuch, mit welchem Sie Ihrem Schmerz ein Gesicht verleihen und dessen Verlauf festhalten können. Mit CatchMyPain können Sie unter anderem…

- detaillierte Farb-Schmerzzeichnungen anfertigen, mit welchen Sie den Ort und die Intensität der Schmerzen ausdrücken können
- genau festhalten, wann Ihre Schmerzen auftreten
- das Tagebuch für Ihren Arzt oder Therapeuten exportieren oder es ausdrucken
- die Schmerzqualität beschreiben (heiss, kalt, stechend, …)
- Ihre allgemeine Zufriedenheit festhalten
- Ereignisse und Umstände erfassen, welche Ihren Schmerz positiv oder negativ beeinflussen
- Eine Schmerzkurve anzeigen, die aus den einzelnen Schmerzzeichnungen errechnet wird und Ihren Schmerzverlauf visualisiert und noch vieles mehr…

Neue Erkenntnisse gewinnen und chronische Schmerzen bekämpfen
Chronische Schmerzen sind weit verbreitet und beeinflussen die Lebensqualität jedes einzelnen Betroffenen massiv: Einer von fünf Erwachsenen leidet an chronischen Schmerzen und die Hälfte dieser Patienten leidet sehr mehr als sieben Jahren. Diese Zahlen zeigen, wie schwierig es ist, chronische Schmerzen zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln.
CatchMyPain Macher wollen das ändern! Deswegen nutzen Sie und Ihre Partner die anonymisierten Schmerztagebücher, um Schmerzforschung zu betreiben und neue Erkenntnisse im Bereich der chronischen Schmerzen zu gewinnen. Verschiedene medizinische Experten, Kliniken und das Institut für Informatik Zürich der Universtität Zürich unterstützen die Entwicklung von CatchMyPain und die Analyse der Schmerzdaten. Zusätzlich erhalten wir finanzielle Unterstützung von der Eidgenössischen Komission für Technologie und Innovation und von der Hasler Stiftung.

sanovation

Über CatchMyPain
Das Schmerztagebuch CatchMyPain wird durch das Schweizer Start-up Sanovation AG entwickelt und unterhalten. Sanovation wurde im November 2011 gegründet und arbeitet seither ausschliesslich an CatchMyPain. Die Idee für CatchMyPain entstand durch die eigene Schmerzgeschichte des CEOs und Mitgründers Daniel Lawniczak.

Die Lockstyler Patent Innovation

Wussten Sie, dass jede 2.Frau zwischen 16 und 54 Jahren gefärbte Haarsträhnen trägt?
In Europa betrifft das mehr als 70 Millionen Frauen.
Mit den aktuellen Anwendungsmethoden, kann die Haarsträhnefärbung nicht durch unqualifizierte Personen duchgeführt werden.

Lockstyler

Mit der Einführung der patentierten Lösung, die sich auf betriebsbereiten Farbstoff Patronen stützt, wird LockStyler ™ das Haarsträhnefärbungsverfahren revolutionieren und Friseuren und Einzelpersonen eine einzigartige, umweltfreundliche und zertifizierte Bio Lösung bieten, die viel einfacher, sauberer und schneller ist, als jede bisher vorhandene Technik.

Lockstyler ™ glaubt fest an ökologische Verantwortung und bietet die besten Klassen von Farbstoffen, die Sie und Ihre Umwelt respektieren. Sie verwenden nur zertifizierte organische Farbstoffe, die frei von Ammoniak und Parabene sind und recycelbares Material für unsere betriebsbereite Patronen zur Haarsträhnefärbung.

Die Vision von LockStyler Erfinder aus dem Schweizer Daillens ist, innerhalb von 5 Jahren, die Referenz-Marke für Haarsträhnefärbung zu werden, durch die Umwandlung ihrer zugehörigen Prozess in ein einfaches, sauberes und schnelles Verfahren.

LockStyler ™ wurde auch am 26. September unter den Top drei Projekte Finalisten nominiert, aus mehr als 130 Konkurrenten, und als einziges Projekt aus der französischsprachigen Schweiz bei dem Swiss Startups.ch Awards Wettbewerb 2013.

Swiss ICT Award 2013 Champion „Enterprise“: Zühlke Technology Group AG

Champion 2013 „Enterprise“: Zühlke Technology Group AG – 8‘000 Kundenprojekte seit 1968 Zühlke Engineering bietet Produkt- und Software-Engineering (Beratung, Entwicklung und Integration), Management-Beratung und ist in der Start-up-Finanzierung aktiv. „Wir sind Innovationspartner für unsere Kunden“ so Philipp Sutter, CEO von Zühlke Engineering.

Swiss ICTAward 2013

1968 von Gerhard Zühlke in Zürich gegründet, umfasst die Zühlke-Gruppe heute Teams in Deutschland, Grossbritannien, Österreich und der Schweiz. Sie erzielte 2012 mit 550 Mitarbeitenden – darunter 350 in der Schweiz – einen Umsatz von CHF 99 Mio. Die Zühlke Gruppe ist im Besitz von Partnern, die operativ im Unternehmen tätig sind. Seit 2011 ebnet die Zühlke Ventures AG Hightech-Start-ups den Weg zum Markterfolg.
„Die Schweiz hat in der Innovation eine Topposition“, so CEO Sutter, „und der Standort Schweiz passt gut zur Schweiz, denn Qualität und Zuverlässigkeit sind für ganze Branche wichtig.“ Er betont „der Gewinn des Swiss ICT Award ist wichtig für alle Zühlke-Mitarbeiter, er zeigt die Anerkennung im Markt und ist auch ein Dank an unsere Kunden.“

zühlke
Die Jury hält fest: „In der Kategorie Champion hat sich ein hochkarätiges Feld beworben – keine leichte Aufgabe für uns, daraus den einen Gewinner zu ermitteln. Ein Hauptaugenmerk bei der Vergabe richten wir jeweils auf einen nachhaltigen Leistungsausweis, aber auch auf die Beziehung zu den Kunden und Mitarbeitern.“

Swiss ICT Award 2013 Gewinner

Für herausragende Leistungen mit dem prestigeträchtigen Swiss ICT Award 2013 ausgezeichnet werden die ICT-Unternehmen Zühlke Engineering und Starmind International. Die Jury wählte zudem den Jung-Unternehmer Manuel Grenacher und einen Pionier der Informationssicherheit, Marco Marchesi, zu Persönlichkeiten des Jahres. Einen Special Award erhält die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit und der Publikumspreis geht an dacadoo.

Swiss ICTAward 2013

Die „Oscars der Schweizer Informatik“ sind vergeben. Die unabhängige, interdisziplinäre Jury des Swiss ICT Award vergibt sie 2013 an ICT-Unternehmen und Persönlichkeiten aus
dem Aargau und Zürich sowie an nationale Parlamentarier aus der ganzen Schweiz. Die beiden ausgezeichneten Unternehmen können einen klaren, nachvollziehbaren
Leistungsausweis bieten: so kann Zühlke Engineering, 1968 in der Schweiz gegründet, auf Erfahrung aus über 8‘000 Kundenprojekten in Deutschland, Grossbritannien Österreich und
der Schweiz bauen. Die Jury wählt das Schlieremer Unternehmen mit seinen 550 Angestellten zum „Champion 2013“ in der Kategorie „Enterprise“.

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe "digitale Nachhaltigkeit"

Die Swiss ICT Award 2013 Gewinner: Manuel Grenacher, Marco Marchesi, Zühlke Engineering, Starmind, dacadoo und die Parlamentarische Gruppe “digitale Nachhaltigkeit”

Als „Newcomer 2013“ setzt sich der Zürcher Start-Up Starmind International durch, der auf innovative Weise künstliche Intelligenz mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet,
um das Knowledge Management bei Unternehmen zu verbessern.
Als herausragende Persönlichkeiten der Schweizer Informatik ausgezeichnet werden Marco Marchesi, Zürcher Pionier der Informationssicherheit, und der erfolgreiche Startup Unternehmer Manuel Grenacher. Sie beide können dank ihren Leistungen als Vorbilder und Motivatoren der gesamten Schweizer ICT-Branche gelten.
In einem Online-Voting für den „Public Award 2013“ gewählt wurde die in Zürich beheimatete Gesundheits- und Lifestyle-Plattform dacadoo, die bereits von über 100‘000 Menschen in Europa und USA genutzt wird.

Erst zum zweiten Mal verliehen wurde der „Special Award“: Er geht an die 47 National- und Ständeräte, die in der überparteilichen Parlamentariergruppe Digitale Nachhaltigkeit vereinigt sind. „Die Gruppe thematisiert Fragen von grosser gesellschaftlicher Bedeutung. Dem will die Jury mit der Vergabe eines Special Awards Rechnung tragen und die Politiker motivieren, sich auch weiterhin den Herausforderungen und Möglichkeiten zu stellen, die neue Technologien schaffen und in Zukunft noch schaffen werden.“ „Auch in diesem Jahr hat uns sowohl Quantität wie auch Qualität der Eingaben sehr erfreut“, resümiert die unabhängige Fachjury. „Bei den Newcomern entdecken wir jedes Jahr unglaublich spannende Firmen, die voller Elan und Enthusiasmus die Schweizer ITLandschaft
beleben und mit innovativen Lösungen in der Zukunft eine tragende Rolle spielen werden – nicht einmal ansatzweise etwas von verstaubter IT-Branche!“

Der Swiss ICT Award 2013 wurde am 12. November im Rahmen einer Gala im KKL Luzern verliehen, an welcher swissICT-Präsident Dr. Thomas Flatt rund 600 Gäste aus ICT,
Wirtschaft, Forschung und Politik begrüssen konnte.
Die Preise übergeben haben Hans Hess (Präsident Swissmem), Marc Furrer (Präsident Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom), Frédéric Chanson (Vermögensverwalter u. Verwaltungsrat), Ruedi Noser (Präsident Dachverband ICTswitzerland, Nationalrat, Unternehmer), Peter Wick (CEO MeteoNews) und Ursula Bettio
(Swiss IT Magazine).

Laut Fachmedien gilt der seit 2004 verliehene Preis als „Oscar der Schweizer Informatik“ und die Verleihung sei „der wichtigste ICT-Anlass der Schweiz“. Organisiert wird der Swiss
ICT Award von swissICT, dem mitgliederstärksten Verband der ICT-Branche.

Der Swiss ICT Award
Mit diesem „Oscar“ der Branche werden schweizerische Unternehmen und Persönlichkeiten in den Kategorien „Champion“ und „Newcomer“ ausgezeichnet, die über einen klaren und nachvollziehbaren Leistungsnachweis verfügen. Der Swiss ICT Award wird jährlich von swissICT organisiert. Die Auszeichnung wird seit 2004 von einer unabhängigen Jury verliehen.
www.swissict-award.ch und http://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_ICT_Award

swissICT: der verantwortliche ICT-Verband
swissICT ist der primäre Repräsentant des ICT-Werkplatzes Schweiz und der grösste Fachverband der Branche. swissICT verbindet 3‘000 ICT-Unternehmen, Anwender- Unternehmen und Einzelpersonen und engagiert sich für die Branche: swissICT fördert den Informationsaustausch, bündelt Bedürfnisse, publiziert die Berufsbilder der ICT, die wichtigste Salärumfrage und verantwortet die Organisation des „Swiss ICT Award“. Hunderte von Experten engagieren sich in 16 Fachgruppen für die Qualität der ICT.
www.swissict.ch

venture kick: Qloudlab und 3db Access gewinnen 130 000 CHF

Im dritten venture kick Finale des Jahres setzten sich die Startups Qloudlab und 3db Access knapp gegen ihre Mitstreiter durch. Die Gewinner werden von der Förderinitiative venture kick mit dem maximalen Betrag von 130’000 CHF unterstützt. Während Qloudlab ein marktübliches Smartphone in ein medizinisches Testgerät verwandelt, entwickelt 3db Access ein einbruchsicheres elektronisches Zutrittssystem.

venture kick

Dank Qloudlab, einem Spin-off der EPFL Lausanne, können Sie mit Ihrem Smartphone bald nicht nur telefonieren und Mails schreiben, sondern auch verschiedene Bluttests durchführen. Arthur Queval, Simon Chaplin und Maxime Ettori entwickelten einen wegwerfbaren Biofilm, welcher in Berührung mit dem Bildschirm Ihres Smartphones Blut testen kann. Die Romands arbeiten nun an der Fertigstellung des Prototypen für die Pilotstudien im 2014 und planen den Markteintritt mit einem Selbsttest für die Messung der Blutgerinnung 2016.

Von der Arztpraxis aufs Sofa
Der Bluttest von Qloudlab ist schnell, kostengünstig und benutzerfreundlich: Der innovative Biofilm wird direkt auf den Bildschirm des Smartphones gelegt und sobald der Teststreifen mit dem entnommenen Bluttropfen den Biofilm berührt, beginnt die Auswertung. Die Ergebnisse werden direkt auf dem Display angezeigt und durch die Verbindung zur Cloud sofort z.B. dem zuständigen Arzt geschickt. Mit diesem Set wird den Patienten der Gang zum Arzt oder die Anschaffung eines teuren Geräts zum Selbsttest erspart. Qloudlab konnte in den intensiven Kickers Camps vom Know-how der Coaches profitieren und eine klare Geschäftsstrategie definieren, wie CEO Arthur Queval angibt. Er führt weiter aus: „Wir sind stolz zu den venture kick-Gewinnern zu gehören. Dank diesem letzten finanziellen Kick können wir nun unser Wachstum beschleunigen und den Markteintritt vorbereiten.“

Mit Lichtgeschwindigkeit gegen Autodiebstähle
Neue Autos werden serienmässig mit elektronischen Schliesssystemen ausgestattet. Allerdings sind diese für Profis überraschend einfach zu knacken. Die ETH-Forscher Boris Danev, Chiara Martelli und David Barras (CSEM) entwickelten mit ihrem Startup 3db Access in enger Zusammenarbeit mit CSEM, einem privaten Forschungszentrum, nun ein einbruchsicheres Schliesssystem. Möglich ist das dank der permanenten zentimetergenauen Distanzmessung per Lichtgeschwindigkeiten zwischen den im Auto und im „Schlüssel“ des Besitzers integrierten Chips. Bereits kleinste Abweichungen – etwa durch ein Ablenkungsmanöver eines potenziellen Diebes – werden registriert und das Auto kann ausschliesslich vom Besitzer geöffnet werden. CEO Boris Danev: „Der Sieg bei venture kick ist die höchste Anerkennung für unseren Einsatz, die nächste Generation der elektronischen Schliesssysteme zu entwickeln. Mit diesem Kick können wir unsere Geschäftstätigkeiten in all jenen Märkten weiter vorantreiben, wo elektronische Zutrittssysteme nicht nur praktisch, sondern auch sicher sein müssen.” Bereits 2014 sind die ersten Pilotversuche mit industriellen Partnern geplant und in ferner Zukunft möchten die Forscher ihre Technologie auch für den sicheren Gebäudezutritt oder das bargeldlose Bezahlen per Handy anwenden.

Über venture kick
Seit der Lancierung von venture kick im September 2007 haben 289 Gründerprojekte von 11,17 Millionen Franken Startkapital profitiert. Die unterstützten Jungunternehmen haben bisher über 2‘000 zukunftsträchtige Arbeitsplätze geschaffen. Die Startups mit ihren hochinnovativen Projekten kommen dank venture kick in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese haben bisher rund 400 Millionen Franken investiert.
Ziel von venture kick ist es, die Zahl der Firmengründungen an Schweizer Hochschulen zu verdoppeln. Monatlich erhalten acht Startup-Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forscher oder Professoren von schweizerischen Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

Die private Förderinitiative venture kick wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, ERNST GÖHNER STIFTUNG, OPO-Stiftung, AVINA STIFTUNG, Fondation Lombard Odier und DEBIOPHARM GROUP. Die operative Leitung liegt beim IFJ Institut für Jungunternehmen.

Im Fokus 2013: Von der Idee zum Produkt

Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr, findet im TECHNOPARK Zürich die Fokus-Podiumsdiskussion «Unternehmertum – von der Idee zum erfolgreichen Produkt» statt. Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmerinnen und Unternehmer? Wo liegen die Chancen und Risiken für Start-ups? Welche Fehler werden in der Gründungsphase begangen?
Mangelt es am Mut zu wachsen oder fürchtet man das Scheitern zu sehr? Wie entwickelt man ein Unternehmen erfolgreich?

technopark zuerich

Diese und andere Fragen diskutieren zwei erfolgreiche Jungunternehmer und zwei etablierte Unternehmerpersönlichkeiten:
Thomas Gempp, Levitronix / Thoratec Switzerland;
Dominik Grolimund, Silp AG;
Timo Hafner, Gastros;
Jean-Pierre Wyss, u-blox.

Termin: Am Montag, 11. November 2013, 16.30 Uhr
Ort: TECHNOPARK Zürich
Anmeldungen unter www.technopark.ch

Kusuru – Schweizer Startup für Abenteueraktivitäten

Start von Kusuru als neuer Online-Marktplatz für Abenteueraktivitäten mit grösstem Angebot in der Schweiz; internationale Expansion steht bevor.

Der neue Online-Marktplatz für Abenteueraktivitäten „Kusuru“ ging letzte Woche „live“ und ist unter www.kusuru.com verfügbar. Das von einem jungen, abenteuerbegeisterten Team gegründete Startup ermöglicht Abenteuer-Fans Aktivitäten wie Gleitschirmflüge, River Rafting, Skydiving, etc. von einer Vielzahl von Anbietern auf einer Internet plattform zu finden und direkt zu buchen. Zudem können Abenteurer sich direkt über Kusuru austauschen und die verschiedenen Abenteuer bewerten.

kusuru

Für Anbieter von Abenteuern bietet Kusuru einen auf Abenteueraktivitäten fokussierten Marktplatz, auf welchem sie ihr Angebot sowohl einem nationalen wie auch internationalen Kundenkreis zugänglich machen können.
Kusuru weist in der Schweiz bereits das grösste Angebot an Abenteueraktivitäten auf. In den nächsten Monaten wird das Angebot in der Schweiz weiter ausgebaut und parallel gegenüber Kunden vermarktet. Ebenfalls wird mit der Umsetzung der Expansionsstrategie zunächst in alle wichtigen europäischen Märkte sowie nach Nordamerika begonnen. Kusuru hat den Anspruch der global führende Online-Markplatz für Abenteueraktivitäten zu werden.

Über Kusuru
Kusuru ist ein Online-Marktplatz für die Buchung von aufregenden Abenteuern. Egal ob eine Safari in Afrika, ein Tauchkurs in Mexiko, ein Helikopterflug in den Grand Canyon oder ein Bungee-Sprung in der Schweiz – Kusuru will global Abenteueraktivitäten aus einer Hand anbieten können. Kusuru ist Swahili und kann mit “go beyond your limits” übersetzt werden. Ziel der Internetplattform ist Abenteuer einfacher zugänglich zu machen, so dass sich immer mehr Leute wagen, ihre Grenzen zu überwinden und aufregende Abenteuer zu erleben. Gleichzeitig bringen Sie Abenteueranbietern neue Kunden und ermöglichen eine vereinfachte Abwicklung von Buchungs und Bezahlungsprozessen.
Sie weisen das grösste Angebot von Abenteueraktivitäten in der Schweiz auf – schon bald wird Kusuru aber rund um den Globus aktiv sein. Ein intelligentes Zahlungssystem, ein transparentes Ratingsystem, die „social community“ sowie erstklassiger Kundenservice garantieren einen einfachen und reibungslosen Ablauf bei der Buchung eines Abenteuererlebnisses. Kusuru wurde im Januar 2013 gegründet und hat zur Zeit Büros in Zürich und Düsseldorf.

kusuru swiss startup

Über das Kusuru-Team
Kusuru wurde von Alex Bierhaus, Simon Lussi und Michel Wägli initiiert und aufgebaut. Während sich Alex Bierhaus als CTO um die technologische Entwicklung kümmert, sind Simon Lussi (CEO) und Michel Wägli (Chairman) für die operative, finanzielle und strategische Führung von Kusuru verantwortlich. Vor Kusuru haben beide für internationale Unternehmensberatungen gearbeitet. Alex Bierhaus war vor seiner Zeit bei Kusuru als selbstständiger IT-Berater tätig. Im April 2013 konnte Conrad von Grebel (Design) als weiterer Mitbegründer verpflichtet werden.
Zudem beschäftigt Kusuru 6 weitere Mitarbeiter in den Bereichen IT und Marktentwicklung. Zurzeit vergrössern wir unser Team schrittweise auf der Entwickler- und Kundenseite, so dass wir bis Ende des Jahres rund 10 Mitarbeiter beschäftigen werden.

Über den Markt von Kusuru
Abenteuer-Aktivitäten stellen weltweit einen sehr grossen (~USD 30 Mrd.) und attraktiven Markt dar: Der Abenteuermarkt ist anbieter- und kundenseitig stark fragmentiert. Die meisten Anbieter von Abenteuer sind kleinere Unternehmen mit häufig beschränkten Marketingstrukturen und Budgets zur weltweiten Vermarktung ihres Angebots. Deshalb bietet Kusuru diesen Anbietern eine kostengünstige Möglichkeit neue Kunden zu gewinnen.
Zudem bietet der Markt nur beschränkte Transparenz. Rund 70% der Kunden suchen ein Abenteuer online. Doch gibt es noch keinen Marktplatz, wo man einen transparenten Überblick über das gesamte Abenteuer-Spektrum erhält.

Swisscom StartUp Challenge 2013

Von ursprünglich rund 200 Interessenten haben es zehn Jungunternehmen in das Finale der ersten Swisscom StartUp Challenge geschafft. Während dem Pitch konnten sich dann sogar sechs statt der ursprünglich geplanten fünf Start-ups erfolgreich gegen ihre Konkurrenz durchsetzen. „Die Qualität der Präsentation war so hoch, dass wir uns entscheiden haben, einen zusätzlichen Gewinner der Swisscom Startup Challenge zu benennen“, begründet Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU, den Schritt.

Iprova – Innovationen rechtzeitig schützen

Iprova

Iprova hat eine Software-Lösung entwickelt, welche im Internet Informationen über neu entstehende Technologien aufspürt. Auf Basis dieser Suchergebnisse können Unternehmen kommerziell nützliche Technologien rechtzeitig zum Patent beantragen. Dadurch erhöht sich für die Kunden von Iprova die Wahrscheinlichkeit, das häufig hart umkämpfte Rennen um Patente zu gewinnen.

Qloudlab – mit einer Revolution im Gesundheitswesen

Qloudlab

Start-up Qloudlab erfand den weltweit ersten Biosensor mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Die Technologie des Sensors verwandelt das Smartphone in ein medizinisches Gerät, das mithilfe einer Software und eines speziellen Biofilms auf dem Touchscreen verschiedene Bluttests durchführen kann. Stecker oder Zusatzgeräte sind nicht notwendig.

Skiioo – Hilfe in der Ski-Saison

Skiioo
Die online Plattform und App Skiioo Innovation verbindet Skigebiete, Wintersportler und Ausrüster miteinander. So können verschiedene Skigebiete mit nur einem einzigen Skipass besucht werden. Das Skiioo-Ticket wird online mit Geld aufgeladen – mühsames Anstehen an der Skilift-Kasse bleibt damit erspart. Wer zudem häufig Ski fährt, profitiert von einem Bonusprogramm.

Terria Mobile hilft Apps einfacher zu verwalten

Terria
Terria Mobile hat ein System erfunden, das die Entwicklung, Lancierung, Aktualisierung und Verwaltung von Apps effizienter macht. So können beispielsweise Design-Updates und neue Funktionalitäten sofort auf alle ausgewählte Geräte gespielt werden, ohne dass die Benutzer aus dem App-Store eine neue Version downloaden müssen. Zusätzlich können Daten zur App-Nutzung und über die dabei eingesetzten Geräte gesammelt und analysiert werden.

Tooxme – günstig und sicher von A nach B

Tooxme
Die App Tooxme zeigt in Echtzeit an, welche Mitfahrgelegenheiten in der Nähe verfügbar sind. Wer sich als Tooxme-Fahrer zur Verfügung stellt, erhält eine Entschädigung – auch wenn kein Passagier mitfährt. Fahrer und Mitfahrer des Autos teilen sich die Benzinkosten. Über die App lassen sich Informationen zum Fahrer sowie Bewertungen von bisherigen Passagieren einsehen.

Tooxme räumt gleich doppelt ab: Das Jungunternehmen hat beim Publikumsvoting die meisten Stimmen geholt und gewinnt zusätzlich ein VIP-Ticket für den exklusiven Vorabendanlass am Swiss Innovation Forum.

Upicto – Überwachung mit System
Upicto

Upicto hat eine Software für Überwachungssysteme entwickelt. Die Analyse Software erkennt automatisch typische Muster in der Aufnahme und stellt abweichende Vorkommnisse fest. Die Software kann im Aufzeichnungs- oder Echtzeitmodus benutzt werden. Das Videomaterial wird auf die relevantesten Szenen gekürzt.

Am 13. Oktober geht die Reise los: Die Start-ups machen sich auf den Weg nach Palo Alto. Im Swisscom Outpost im Silicon Valley erwarten sie massgeschneiderte Workshops und spannende Branchen-Kontakte.

Wir gratulieren den Gewinnern herzlich und wünschen ihnen viel Spass und Erfolg im Silicon Valley!

Swisscom StartUp Challenge: So funktionierts
Die Swisscom StartUp Challenge richtet sich an Start-ups aus den Bereichen ICT, Media oder Cleantech. Die erfolgsversprechendsten Bewerber werden zu einem Pitch eingeladen, wo sie ihr Geschäftsmodell vor einer fachkundigen Jury, bestehend aus Vertretern von Swisscom und Venturelab, präsentieren. Die Jungunternehmen mit dem grössten Potential werden bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützt und können im Rahmen des Early Stage Funds von einer möglichen Partnerschaft mit Swisscom profitieren.

Der Schweizer Life Sciences Preis 2013

Der Life Sciences Preis 2013 wird einem jungen Schweizer Life Sciences Unternehmen verliehen, dem der wissenschaftliche und wirtschaftliche Erfolg zuzutrauen ist. Der Preis ist mit 10’000 Franken dotiert. Eingabeschluss für die Einreichung der Dossiers ist der 30. August 2013.

life sciences prize 2013

Der Preis wird unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und des Vereins BioValley Platform Basel im Rahmen der Life Sciences Week am 26. September 2013 übergeben.

Der Preis will die Bedeutung der Förderung von jungen Life Sciences Firmen unterstreichen. An konkreten Beispielen und Personen soll gezeigt werden, welche jungen wachstumsstarken Firmen in der Schweiz auf dem Gebiet der Life Sciences tätig sind und das enorme Wissenschaftskapital nutz- und ertragsbringend erschliessen.

Die Beispiele sollen auch zeigen, wie wichtig eine weitere Förderung der akademischen Ausbildungs-Exzellenz aber auch attraktive Zukunftsperspektiven für Jungwissenschafter sind. Im Weitern sollen die konkreten Beispiele die praktischen Möglichkeiten für Firmengründungen in der Schweiz aufzeigen.

FRÜHERE PREISTRÄGER

2004: ESBATech AG, Schlieren

2005: MondoBIOTECH AG, Stans

2006: GlycoVaxyn AG, Schlieren

2007: Pevion Biotech AG, Bern

2008: EyeSense AG, Basel

2009: ENDOSENSE SA, Meyrin

2010: GenKyoTex SA, Plan-les-Ouates

2011: BioVersys AG, Basel

2012: ProteoMediX, Schlieren

Der Life Sciences Prize 2013 steht unter dem Patronat der Swiss Biotech Association und der BioValley Platform Basel, unterstützt von BB Biotech, Novartis Venture Fund und Venture Incubator.

Wer darf mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind Firmen aus der Schweiz aus den Bereichen Life Sciences einschliesslich Medical Devices und Diagnostik.
Voraussetzung für die Teilnahme ist ferner, dass die betreffende Firma vor dem 30. August 2013 entweder 3 neue Vollzeitstellen geschaffen hat oder über eine Finanzierungszusage von mindestens CHF 300’000 verfügt.

Für die Teilnahme genügt die Übermittlung eins (nicht vertraulichen) Auszugs aus dem Business Plan.

Frist: 30. August 2013
Einreichestelle:
VISCHER AG
Dr. Matthias Staehelin
Aeschenvorstadt 4
4010 Basel
e-Mail: mstaehelin@vischer.com

Beamen und Teleportation

Noch können ETH-Forschende keine Gegenstände oder Personen aus Fleisch und Blut durch das All «beamen», wie das in Science-Fiction-Filmen gezeigt wird. Ihnen gelang es jedoch, Informationen von A nach B zu teleportieren — zum ersten Mal auf einem Chip, ähnlich einem Computerchip.

Physikern der ETH Zürich ist es erstmals gelungen, eine Information in einem sogenannten Festkörpersystem zu teleportieren. Dies gelang den Forschern auf einem Chip. Er unterscheidet sich von einem herkömmlichen Computerchip dadurch, dass die Informationen darauf nicht nach den Gesetzen der klassischen Physik, sondern nach jenen der Quantenphysik gespeichert und verarbeitet werden. In einer in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift «Nature» publizierten Studie gelang es den Forschenden, Information über sechs Millimeter zu teleportieren, von einer Ecke des Chips in die gegenüberliegende Ecke. Dies nota bene ohne dass bei der Informationsübertragung physikalische Teilchen den Weg von der Sender-Ecke in die Empfänger-Ecke zurückgelegt hätten.

«Bei der gewöhnlichen Telekommunikation wird die Information über elektro-magnetische Impulse übertragen. Beispielsweise transportiert man im Mobilfunk gepulste Radiowellen und in Glasfaserverbindungen gepulste Lichtwellen», erklärt Andreas Wallraff, Professor am Laboratorium für Festkörperphysik und Leiter der Studie. Bei der Quantenteleportation hingegen transportiere man nicht den Informationsträger selbst, sondern ausschliesslich die Information. Dies, indem man quantenmechanische Eigenschaften des Systems nutze, ins-besondere die Verschränkung von Sende- und Empfängereinheit. Damit ist eine für Nicht-Physiker «magisch» anmutende Verbindung gemeint, die die Gesetze der Quantenphysik nutzt wie in der Berliner Zeitung berichtet.

«Wie beim Beamen»
Zur Vorbereitung der Quantenteleportation bringt man Sende- und Empfängereinheit in einen verschränkten Zustand. Anschliessend können die beiden Einheiten physikalisch voneinander getrennt werden, denn der verschränkte Zustand bleibt erhalten. Beim Experiment programmieren die Physiker in der Sendeeinheit eine quantenmechanische Information. Weil die beiden Einheiten miteinander verschränkt sind, kann man diese Information auch in der Empfängereinheit ablesen. «Quantenteleportation ist vergleichbar mit dem Beamen in der Science-Fiction-Serie Star Trek», sagt Wallraff. «Die Information reist nicht von Punkt A zu Punkt B. Vielmehr erscheint sie an Punkt B und verschwindet an Punkt A, wenn man sie an Punkt B abliest.»

Hohe Übertragungsrate
Die Distanz von sechs Millimetern, über die die ETH-Forscher teleportierten, mag im Vergleich mit anderen Teleportationsexperimenten kurz erscheinen. Vor einem Jahr ist es beispielsweise österreichischen Wissenschaftlern gelungen, eine Information über mehr als hundert Kilometer zwischen den beiden Kanarischen Inseln La Palma und Teneriffa zu teleportieren. Dieser und ähnliche Versuche waren jedoch grundlegend anders, da es sich dabei um optische Systeme mit sichtbarem Licht handelte. Den ETH-Forschenden ist es hingegen zum ersten Mal gelungen, Informationen in einem System mit supraleitenden elektronischen Schaltungen zu teleportieren. «Das ist interessant, weil solche Schaltungen wichtige Elemente für den Bau von zukünftigen Quantencomputern sind», sagt Wallraff. Ein weiterer Vorteil des Systems der ETH-Wissenschaftler: Es ist extrem schnell und deutlich schneller als die meisten bisherigen Teleportationssysteme. Pro Sekunde lassen sich damit etwa 10’000 Quantenbits übertragen.

«Wichtige Zukunftstechnologie»
Als nächstes möchten die Forschenden mit ihrem System den Abstand zwischen Sender und Empfänger vergrössern. Zunächst möchten sie versuchen, Information von einem Chip auf einen anderen zu teleportieren. Und langfristig geht es darum zu erforschen, ob man mit elektronischen Schaltungen auch über grössere Distanzen Quantenkommunikation betreiben kann, so wie das jetzt mit optischen Systemen gemacht wird.

«Teleportation ist eine wichtige Zukunftstechnologie auf dem Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung», sagt Wallraff. Damit lasse sich beispielsweise Information auf einem Quantenchip oder in einem zukünftigen Quantenprozessor von einem Punkt zu einem anderen transportieren. Gegenüber den heutigen Informations- und Kommunikationstechnologien, die auf der klassischen Physik beruhen, hat quantenphysikalische Information den Vorteil, dass die Informationsdichte viel höher ist: In Quantenbits lässt sich mehr Information speichern und effizienter verarbeiten als in der gleichen Anzahl klassischer Bits.


Zeitreise Dokumentarfilm von National Geographic (Engl.)