Posts Tagged ‘schweizer startup’

Hochwasserschutz von Howasu

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 25th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Mission besteht darin, den Immobilienbesitzern eine Möglichkeit zu bieten Ihr Gebäude und Fahrhabe bei einem Hochwasserereignis zu schützen. Innerhalb der nächsten 5 Jahre wird das patentierte mobile Hochwasser-Schutzsystem zum Abdichten von Gebäudeöffnungen unter dem Markenname HOWASU FloodStop in allen europäischen Ländern erhältlich sein.

Das Ziel ist es, dass sich Immobilienbesitzer mit dem HOWASU FloodStop ausrüsten und bei Hochwassser oder Starkregen die Gebäudeöffnungen abdichten und vor dem eindringenden Wasser schützen können.
howasu

Howasu FloodStop ist ein System luftgefüllter Kissen, die für jede zu verschliessende Gebäudeöffnung individuell hergestellt werden und die bei Gefahr in die Öffnungen (Türen, Fenster, Luftschächte etc.) eingesetzt und mit 0,7 bar aufgepumpt werden. Der Luftdruck presst die Kissen fest in die Leibungen ein und erzeugt einen stabilen Abdichteffekt bis zu einem Wasserpegel von 2,20 m und für mindestens 200 Stunden, d.h. für mehr als eine ganze Woche. Und die Kissen können immer und immer wieder verwendet werden.
In den Ländern Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und Frankreich wird das HOWASU FloodStop System bereits durch profesionelle lokale Partnerfirmen vertreten. Ein fachkundiges HOWASU Team steht vor Ort zur Unterstützung zur Verfügung. Eine Web-basierende Informationsplattform informiert die Immobilienbesitzer über das mobile HOWASU FloodStop System und die Möglichkeiten ihre Immobilien gegen das nächste Hochwasser zu schützen.

Das ist jetzt nur ein Hochwasserschutz System welches ich hier vorstelle, aus der Schweiz, bald stelle ich noch ein paar Erfindungen aus diesem Sektor, an welchen ich auch selbst arbeite und welche sich grade am Start befinden. Die Flut wartet nicht, wie jedes Jahr kommt Sie und man soll Vorbeugungen treffen.

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Die Hirschfactor AG

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on August 10th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Persönliche Empfehlungen sind laut Arbeitsmarktstudien der effektivste Weg der Personalsuche. Darauf aufbauend bietet die Zürcher Neugründung Hirschfactor AG nun Unternehmen der Finanzindustrie diesen neuen, zusätzlichen Rekrutierungskanal an, der auf persönlichen Jobempfehlungen basiert. Mithilfe von privaten Headhuntern werden hochqualifizierte Arbeitskräfte aus persönlichen Netzwerken angesprochen.

Die Jungunternehmer Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt starteten das ETH-Start-up Hirschfactor vor 4 Monaten. Registrierte Nutzer sollen über die gleichnamige Internetplattform ihren Freunden und Bekannten Jobs aus der Finanzbranche empfehlen, die Unternehmen dort ausschreiben. Hirschfactor will aus Familie, Facebook-Freunden und Bekannten Headhunters machen. Das ist neu im deutsprachigen Raum und stösst laut den Betreibern auf eine gute Resonanz. Bei einer erfolgreichen Platzierung erhalten alle an der Empfehlung Beteiligten Prämien von bis zu CHF 10′000.

hirschfaktor-logo
Während die gängigen Rekrutierungsinstrumente im Kampf um die bestqualifizierten Mitarbeiter häufig an Grenzen stossen, erschliessen Empfehlungen aus sozialen Netwerken nicht nur neue Talent Pools (wie beispielsweise die der nicht aktiv Jobsuchenden), sondern gehören auch zu den effizientesten Suchkanälen mit einer Erfolgsquote von 85 Prozent (laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung IAB). Hier setzt der neue Mechanismus der Personalsuche an, den Hirschfactor erstmals für die Schweizer Finanzindustrie etablieren will. „Trotz firmeninternen Referral-Programmen und bestehenden Netzwerken wie XING und LinkedIn wird das Potenzial von persönlichen Empfehlungen auf dem Arbeitsmarkt nicht systematisch genutzt“.

Die drei Gründungsmitglieder von Hirschfactor, Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt.

Die drei Gründungsmitglieder von Hirschfactor, Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt.

Des Weiteren arbeitet Hirschfactor rein erfolgsbasiert – bei einer erfolgreichen Platzierung werden lediglich circa ein Drittel der durch Headhunter üblicherweise verlangten Kosten verrechnet, dabei gibt es keine Vorabkosten, was wiederum die Risiken für Arbeitgeber minimiert. Gestartet wird der Prozess durch den Rekrutierungsverantwortlichen, der über www.hirschfactor.com eine Vakanz ausschreibt und dafür die entsprechende Erfolgsprämie festlegt. Die Hirschfactor-User mit fachlicher Affinität zur Vakanz werden daraufhin benachrichtigt und können sich entweder darauf bewerben oder das Profil an potenzielle Interessenten weiterleiten. Der Weg bis zu einer erfolgreichen Vermittlung wird über sämtliche Stationen zurückverfolgt, so dass alle im Prozess involvierten Empfehler am Erfolg beteiligt werden. Auf Wunsch bleiben die Empfehlenden im Vermittlungsprozess anonym.

Bislang ist das Unternehmen selbstfinanziert. Verhandlungen mit Investoren sind jedoch bereits im Gange. Die Jungunternehmer sind zuversichtlich: «Es sind mehrere, mit denen wir in Kontakt stehen. Ein Deal wird bestimmt zustande kommen.» Die Zukunft des Unternehmens sehen die Firmengründer in der Expansion in Grossstädte wie London. Der Markt ist dort bis zu zehnmal so gross wie in Zürich. Bis dahin muss das Start-up ein grosses Ziel erreichen: «Hirschfactor soll zur festen Grösse in der Job-Rekrutierungsbranche werden», sagt Magagna.

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Die Ergonomische Laptop Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen on Mai 23rd, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Das Schweizer Unternehmen Dreamcon aus Chur hat mit Stardesigner Hartmut Esslinger einen ergonomischen Laptop mit flexiblem Display entwickelt.

ergolaptop

Die Dreamcom Corporation entwickelt und vertreibt als junge, innovative Schweizer Firma Notebooks der nächsten Generation. Ihre Notebooks richten sich an anspruchsvolle, professionelle und private Anwender.

Dreamcom’s Mission ist die Kombination von Kreativität in Design und Technik mit schweizerischem Verständnis für Qualität und Präzision zur Entwicklung qualitativ hochstehender Notebooks. Diese zeichnen sich durch einzigartige ergonomische und technische Eigenschaften, verbunden mit hoher Funktionalität, aus.

Schon mit 17 Jahren hatte der Schweizer Jannis Widmer, 1999 seine erste Firma gegründet, die für NEC und Packard Bell Computer im deutschsprachigen Raum vertrieb. Vier Jahre später war ihm und seinen Partnern klar, dass sie damit allein nicht am Markt bestehen würden. Etwas Neues musste her. „Wir entschieden uns deshalb, das Notebook neu zu erfinden“, sagt der heute 27-jährige Chef von Dreamcon aus Chur laut Wiwo. Das ergonomische Laptop hatte auf der Cebit 2008 die Weltpremiere.

Das Display des schwarzmetallischen Notebooks lässt sich mithilfe integrierter Teleskopschienen bis zu 15 Zentimeter weit hinausziehen und so auf die Augenhöhe des Nutzers einstellen. Das soll jene Kopf- und Nackenschmerzen vermeiden, die entstehen, wenn ein Computerarbeiter stundenlang auf einen Monitor herabblicken muss. Um das Problem zu lösen, bieten Zubehörlieferanten allerlei Vorrichtungen an, mit denen sich das Display eines Computers auf Höhe bringen lässt. Keine Lösung ist aber so elegant und praktisch wie Widmers Teleskoparm.

Im Verkaufspreis von 1600 Euro für den 3,5 Kilo schweren Laptop (mit 2,2-Gigahertz-Prozessor und 160 Gigabyte großer Festplatte) ist zwar ebenfalls eine Dockingstation enthalten. Doch diese dient nur dazu, externe Geräte anzuschließen. Zudem kann man mit ihrer Hilfe die Tastatur des Notebooks für das bequemere Tippen leicht anschrägen.

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LiberoVision – der Marktführer für 3D-Bildanalysen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Mai 15th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Christoph Niederberger und Stephan Würmlin haben eine Software entwickelt, die aus Bildern von Fernsehkameras virtuelle Bilder berechnet. LiberoVision erlaubt einen virtuellen Rundflug durch ein Fußballstadion.
liberovision
Die Erfinder haben die Softwarelösung bei Übertragungen der Fußball-Meisterschaften eingesezt. Man kann jede Position auf dem Spielfeld abbilden. Der Zuschauer kann ein umstrittenes Abseits, ein Faul oder einen guten Spielzug aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Renommierte Fernsehstationen wie BBC, ESPN und ZDF zählen unterdessen auf ihre Software, mit der ab Fernsehkamera virtuelle Bilder erzeugt und Spielszenen mit computergenerierten Kameras aus jedem beliebigen Winkel überprüft werden können.

Gegründet wurde LiberoVision AG im Juni 2006 als Spin-off der ETH Zürich. Mit mittlerweile elf Mitarbeitern ist Liberovison im Technopark Zürich stationiert und arbeiten am selbsterklärten Ziel, zur führenden Firma im Bereich „media content enhancement“ aufzusteigen, vor allem im Bereich des Internets. Der nächste Schritt soll an der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 erfolgen.

Im Bereich Dienstleistungen ist Liberovision nominiert für Swiss Economic Award 2010.

Der Swiss Economic Award hat sich in den letzten Jahren als wichtige Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz etabliert. Gestiftet wird das Preisgeld, insgesamt 75‘000 Franken, von den drei Grossfirmen UBS, Swisscom und PricewaterhouseCoopers gestiftet. Bewerben können sich erfolgreiche Jungunternehmen, die nicht älter als sechs Jahre sind.

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Die High-Tech-Schmierstoff Erfindung von NATOIL AG

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 24th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Die Schweizer NATOIL AG aus Root Längenbold, entwickelt und vermarktet High-Oleic-Schmierstoffe. Die patentierten High-Tech-Schmierstoffe auf Basis der Ölsonnenblume sind herkömmlichen Schmierstoffen aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten deutlich überlegen. Durch den sehr hohen natürlichen Viskositätsindex ermöglichen sie, bis zu 30 Prozent Energie(kosten) in Maschinen und Fahrzeugen einzusparen und gleichzeitig den CO2-Ausstoss zu reduzieren. Sämtliche Ölsaaten werden in modernsten Anlagen in Europa verarbeitet und garantieren so zukünftige Arbeitsplätze in der Industrie.

natoil

Die Produkte des Unternehmens werden aus High-Oleic-Sonnenblumen gewonnen. Diese nicht gentechnisch manipulierte Spezies zeichnet sich gegenüber der normalen Sonnenblume durch einen viermal höheren Gehalt an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure, aus. Das Endprodukt eignet sich daher vor allem für technisch anspruchsvolle Anwendungen. So ist beispielsweise SunLub UltraH1, ein speziell für die Nahrungsmittelproduktion entwickeltes Hydraulik-Fluid, das sich gegenüber konventionellen Ölen auf fossiler Basis durch deutlich bessere Schmiereigenschaften, Verschleißminderung und Druckstabilität auszeichnet. Das Fluid wurde speziell für mechanisch hoch beanspruchte Hydraulikanlagen der Lebensmittelproduktion wie beispielsweise Spritzgussmaschinen, Pressen oder Abfüllanlagen entwickelt. Gegenüber Schmierstoffen auf Mineralölbasis amortisiert sich der Einsatz der hocheffizienten Produkte von Natoil erfahrungsgemäß in etwa einem Jahr. Konkret rentiert sich bei einem Strompreis von neun Cent je Kilowatt und einer Energieersparnis von zehn Prozent die Umölung eines Hydraulikaggregates mit 200 Liter Ölvolumen und einer Pumpleistung von 20 Kilowatt bereits nach rund 6.000 Betriebsstunden. Im Querschnitt aller Anwendungen werden Einspareffekte zwischen 10 und 30 Prozent erzielt. Hier geht es zum Energiesparrechner.

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Die KeyLemon – Gesichtserkennung Computer-Login – Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe, Startups on März 17th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Der Schweizer Startup Keylemon hat sich auf biometrische Gesichtserkennung für Computer-Logins spezialisiert und ist jetzt mit zwei Lösungen auf den Markt getreten: LemonLogin und LemonScreeen. Lemonlogin verifiziert den User beim Starten des Computers via Webcam und öffnet die entsprechende Windows-Session. Lemonscreen ist während der Arbeit am Computer im Betrieb und überprüft laufend, ob der User noch vor dem Monitor sitzt. Verlässt der Benutzer seinen Arbeitsplatz, verriegelt sich der Rechner. Kommt der User zurück entriegelt er sich automatisch.
keylemon

Die Technologie positioniert sich dabei eher unter dem Gesichtspunkt Convenience als Sicherheit, da solche Systeme schon mit einem Foto des Users ausgetrickst werden können. Überzeugen konnte Keylemon bereits einige Frühinvestoren. Das Startup konnte sich bei Venture Kick Phase eins und zwei durchsetzen, Seed-Finanzierung vom Centre des Compétences Financières (CCF) erhalten und Investitionen von der „The Ark“-Stiftung des Kantons Wallis erhalten. Ausserdem sind Sie die Gewinner von diversen Awards.

Die Technologie wurde am Idiap Forschungszentrum in Martigny entwickelt. Vor eineinhalb Jahren stellte Keylemon erstmals einen Prototypen zum Nulltarif ins Netz, der mittlerweile mehr als 400‘000 Mal heruntergeladen wurde. In der Zwischenzeit wurden die oben genannten Produkte entwickelt. Lemonlogin und Lemonscreen sind zurzeit als Bundle für 19.95 Dollar verfügbar. Der User kann die Software während 30 Logins testen.

Dank des mitgelieferten Plug-ins LemonFox müssen sich Firefox-Nutzer künftig nicht mehr Ihre Anmeldedaten bei Facebook, Twitter & Co. merken. Sobald die Browser-Erweiterung Sie erkennt, werden Nutzername und Passwort automatisch eingefügt.

Passwort-Hacker haben keine Chance mehr, wenn Sie KeyLemon auf Ihrem Rechner installiert haben. Allerdings sollten Sie sich künftig wohl besser noch mehr vor Gesichtsverletzungen in Acht nehmen. Eine gebrochene Nase und Sie erhalten am Schluss vielleicht selbst keine Zugriffsberechtigung mehr.
KeyLemon dürfte besonders für Notebook-Nutzer interessant sein, die eine integrierte Webcam in Ihrem Rechner haben.

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