Posts Tagged ‘Schweizer Innovation’

Combo Star eine geniale schweizer Erfindung für den Alltag

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 6th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Combo Star ist wieder eine geniale schweizer Erfindung und innovation für den Alltag.

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Mit diesem handlichen und gut verstaubaren Messerschleifer aus der Schweiz schärfen Sie Ihre Messer, Scheren oder Gartenwerkzeuge. Dank des Hartmetalls, welches 100 Mal härter als jedes Schleifgut ist, schleifen Sie in wenigen Minuten die Klinge ihres Küchenmessers. Zum entfernen der feinen Schleif-Gräte dient die High-Tech-Keramikseite, welche sich genau gegenüber des Schleifsteins befindet. Der “Swiss Precision Sharpener” ost der einzige Schärfer, der auch für Messer mit Wellenschliff geeignet ist. Sparen Sie sich zusätzliche Kosten und schonen Sie die Klinge auch von Tafelsilber.

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Der Combo-Star ist ein universeller Schärfer mit dem alles zu schärfen ist. Ob im Haushalt, im Keller, beim basteln, im Garten, bei Fischen oder auf der Jagt. Einfach überall einsetzbar!
Schleifgerät für alle Messer, Scheren, Klingen und andere Werkzeuge die scharf sein müssen.

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Reanimations Innovation – Automat REAX

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on September 5th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Belastung eines Rettungsteams im Einsatz ist enorm. Die Arbeit ist hektisch, die Geräte schwer, die Verantwortung gross. REAX entlastet die Sanitäter bei der Reanimation physisch und psychisch. Inspiriert von Rettungswesten und Schutzausrüstungen ist ein Gerät entstanden, das allen an der Unfallstelle Sicherheit und Vertrauen vermittelt. Pneumatische Muskeln in der Rückenpartie sorgen für die nötige Power und stehen symbolisch für den zu reanimierenden Herz-Muskel ein. Der Erfinder ist der Schweizer Lars Imhof aus Riederalp von der Fachhochschule Nordwestschweiz.

REAX

Das primäre Ziel einer Reanimation ist die Erhaltung der Hirnfunktionen. Dazu muss das Gehirn des Patienten während eines Herzstillstandes mit Sauerstoff versorgt werden. Wir haben ein Reanimationgerät entwickelt, das auf der Theorie des Thoraxpumpmechanismus basiert. Das Herz spielt bei der Reanimation demnach nur eine untergeordnete Rolle, weil Gefässe, wie Lunge oder Leber einen grossen Teil an Blutreserve beinhalten. REAX komprimiert in regelmässigen Abständen den kompletten Brustkorb und presst das Blut effizienter und gleichmässiger ins Hirn, als bei einer manuellen Herzmassage. Die flexible Rückenpartie kann durch eine einzelne Person schnell am Patienten angebracht werden und passt sich dem Oberkörper an. Der Rettungssanitäter ist nicht mehr aussliesslich mit der Herzmassage beschäftigt sondern kann weiterführende Massnahmen ergreifen. Selbst während des Transports in den OP oder im CT läuft die Reanimation weiter.

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Gamellen-Tasche ein trendiges Stück Schweiz

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 4th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Jeder Soldat kennt sie, die Original-Essgamelle der Schweizer Armee. Nun kommt das Original, das seit 1898 unverändert in Gebrauch ist, zu neuen Ehren. Statt als Essgeschirr, das stets auf Hochglanz poliert werden muss, dient sie nach einem kleinen Lifting als modische Handtasche. Die Idee dazu hatte der Ostschweizer Designer Walter Maurer, der schon die taschen aus Armee Wolldecken lancierte.

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Im Originalzustand hat die Gamelle einen eisernen Trag- bügel, um sie über’s Feuer zu hängen und am Handgriff des Pfannendeckels ist eine Schlaufe angebracht, mit der man die Gamelle mittels Lederriemen festbinden kann. Bis heute erhält jeder Schweizer Soldat beim Eintritt in die Rekrutenschule eine Gamelle ausgehändigt.

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Aus den gebrauchten Gamellen werden die verbeulten unddefekten Exemplare ausgemustert, die intakten Gamellen werden umgerüstet und dann mit den modischen Farben einbrennlackiert.

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Das Innenleben ist Filzfutter mit einem Innenfach, ein kleiner Spiegel ist im Deckel eingearbeitet.
Die Gamellen-Taschen wurden bereits mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet, unter anderem: z.B. FOCUS ENERGY 2007 oder Nomination Designpreis Deutschland 2008

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Minergie – der innovative Standard für das Haus von Morgen

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 1st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für neue und modernisierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.

Auch in diesem kalten Winter herrschen draussen auf dem Land im Kanton Freiburg in der Westschweiz eisige Temperaturen: 6 Grad unter Null. Auf den Anhöhen über dem kleinen Dorf Villarlod sticht ein Einfamilienhaus mit zeitgenössischer Architektur aus den anderen Gebäuden hervor. Im Innern des Gebäudes zeigt das Thermometer angenehme 19 Grad an. Das Besondere an diesem Haus: es hat keine Heizanlage. Dank seinen hochwirksamen Isolationsstoffen und Fensterverglasungen gewährleistet das Gebäude während des ganzen Jahres angenehme Innentemperaturen, und das mit der natürlichen Sonneneinstrahlung und der von den Bewohnern abgegebenen Wärme als einzigen Energiequellen.

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Szenenwechsel, andere Grössenordnungen: In der Stadt Zürich zählt die Wohnsiedlung Brunnenhof 72 speziell für kinderreiche Familien konzipierte Wohnungen. Im Jahre 2007 wurde die Liegenschaft vollständig renoviert. Die Siedlung besticht nicht nur durch ihre lebhaften Farben, sondern auch durch die bedeutenden Energieeinsparungen, die dank einer zwanzig Zentimeter dicken Isolation der bunten Fassade möglich wurden; jeder Wärmeverlust ist dadurch ausgeschlossen. Auch bei der Heizung wurde Ökologie grossgeschrieben: ein Fernwärmesystem, das die Abwärme aus einer Hauskehricht-Verbrennungsanlage zurückgewinnt, sorgt für die nötige Heizenergie.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Diese beiden Bauten zählen zu den rund 15′000 Gebäuden mit dem Minergie®-Label in der Schweiz. Dieses Label entstand vor etwas mehr als zehn Jahren und bietet für Gebäude, die nach den Grundsätzen der Energieeffizienz und der Ökologie neu erstellt oder renoviert wurden, ein besonderes Energiezertifikat.

Und wie steht es mit dem Raumklima? Der Wohnsektor hat in der Schweiz bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt. Mehr als ein Drittel des gesamten nationalen Energieverbrauchs entfällt auf die Gebäudeheizung und Warmwarmwassererzeugung. Dementsprechend gross ist das Sparpotenzial in diesem Bereich.

Im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude kann der Besitzer eines Minergie-Baus bis zu 60% Energie einsparen. Dabei schreibt der Minergie-Standard keine besonderen Materialien oder Techniken vor. Verlangt wird lediglich eine verstärkte Wärmedämmung, sodass im Winter keine Wärmeverluste mehr anfallen, kombiniert mit einem sanften Belüftungssystem, das im Sommer für eine gute Klimatisierung sorgt. Eine Heizung ist nicht verboten, doch werden im Rahmen des Minergie-Standards Heizanlagen empfohlen, die vor allem erneuerbare Energien nutzen: Wärmepumpen, Holzpellets oder Fernwärme aus Kehrichtverbrennungsanlagen.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.


Die Baukosten für Minergie-Gebäude liegen etwas höher als bei der Verwendung von herkömmlichen Techniken (10 bis 15 %). Dennoch findet dieser Standard bei Liegenschaftsbesitzern, die ihr Geld auf intelligente und ökologische Weise einsetzen wollen, grossen Anklang. Rechnet man alle Kategorien zusammen, so wurden seit der Schaffung des Standards im Jahre 1998 insgesamt über 15′000 Gebäude in der Schweiz mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Ein unabhängiger Verein überwacht die Einhaltung der wärmetechnischen Anforderungen und erteilt das entsprechende Zertifikat.

Heute werden knapp 13% der Neubauten und 2% der Renovationen nach dem Minergie-Standard ausgeführt, Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten haben neue, nachhaltige Technologien im Baubereich in der Schweiz eine erfreuliche Zukunft vor sich.

Der Minergie-Standard ist im Übrigen keineswegs nur privaten Bauten vorbehalten. Unter den mit dem Minergie-Label ausgezeichneten Gebäuden befinden sich neben Einfamilienhäusern auch Wohnblöcke, Schulen, Verwaltungsgebäude und sogar Einkaufszentren.

In der Baubranche hat sich mittlerweile ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen (Fachpartner) und Produkten (Module) für MINERGIE®-Bauten entwickelt. Zu den Anbietern zählen Architekten und Planer, Hersteller von Materialien, Bauteilen und Systemen. Die Breite dieses Marktes fördert die Qualität.

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Ramon King – Italienische Mode trifft Wellness

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 31st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Schweben oder gehen? Schwebend gehen! Mit dem Ramon King Schuh kommt dieses Gefühl sofort auf. Denn er verfügt über das Right Walk System™, das sich dem individuellen Gang ständig und optimal anpasst. In der Tat: Es ist verblüffend welch aktivierendes Wohlfühlerlebnis beim Gehen im Ramon King Schuh aufkommt. Das Right Walk System™ lässt dem Körper seine Bewegungsfreiheit, ähnlich wie beim Barfusslaufen.

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Die Ramon King Schuhe der Ramon King AG aus Zug, verfügen über das patentierte Right Walk System, eine weiche hochelastische Sohle, welche sich dem individuellen Gang und der Gewichtsverlagerung optimal anpasst. Dabei sorgen die integrierten Powergelenke für einen beschwingten Gang in alle Dimensionen mit stets vorwärtstreiben Kraft.

Die Sohle des Schuhs passt sich den natürlichen Bewegungen des Fusses an. Durch diese freie Beweglichkeit werden die verantwortlichen Muskeln aktiviert und gekräftigt. Jeder Schritt fordert den Körper, sich selbst zu kräftigen. Daher ist der Ramon King Schuh die ideale Freizeit-Ergänzung für alle Sportler. Und für diejenigen deren Leidenschaft für Mode keine Grenzen kennt.
Wer seinen Körper und Geist erholen will, bewegt sich im Ramon King Schuh. Denn er bietet ein effektives Workout für Körperwahrnehmung, Körperhaltung und Gleichgewichtsfähigkeit. Er ist besonders für Menschen geeignet, die sich nach anstrengenden Aktivitäten – sei es im Beruf oder im Sport – wieder aufladen wollen. So versteht es sich von selbst, dass er sich denjenigen anbietet, die im Beruf so stark gefordert sind, dass sie keine Zeit haben für sport-liche Betätigungen. Nach Büroschluss im Ramon King Schuh zu Fuss durch die Stadt und sich dabei wie von selbst erholen!

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Der Ramon King Schuh besticht durch seine hochwertige Verarbeitung. Verwendet werden nur erstklassige Materialien aus Italien: Strapazierfähiges Obermaterial aus Leder, atmungsaktives Obermaterial aus 3D-Mesh, hautfreundliches Leder-Innenfutter für ein optimales Fussklima. Das Fussbett ist austauschbar und die Sohle ist mit rutschfestem Profil für sicheren Stand und Langlebigkeit bespickt.
Die Kollektion 2011 ist soeben eingetroffen. Dank dem italienischen Design dieser neuen Kollektion präsentiert sich der Ramon King Schuh sehr trendy. Das Motto: «Italienische Mode trifft Wellness». Nur um das zu erreichen, entwickelt das Unternehmen aus Zug in Italien trendige Powerschuhe.

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Butterfly der Innovative Micro Scooter

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on August 30th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Butterfly ist ein ultrakompakter Micro Scooter für den schnellen Einsatz auf kurzer Strecke. Gestaltet für den täglichen Gebrauch. Z.B für Pendler die ohne viel Zeitverlust zwischen den verschieden Verkehrsmittel hin und her wechseln müssen. Die Idee für diese Innovation kommt von dem Schweizer Martin Rüegg aus Muttenz von der Fachhochschule Nordwestschweiz, welcher sich mit dieser Projekt Innovation für das internationale Finale des James Dyson Award 2010 qualifiziert hat.

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Angefangen hat alles mit einem zusammenklappbaren Regenschirm der Firma Knirps. Dieser raffinierte Mechanismus beeindruckte uns und passte ideal zu unserer Idee eines Ultrakompakten Fortbewegungsgerätes. Die Verschalung des mechanischen Herzstückes, soll durch eine elegante Linienführung und sportlichen Farben, modern und effizient wirken.

Zusammengefaltet passt Butterfly in jede Tasche oder Rucksack. Durch ein schnelles Ziehen des Steuerknaufs, öffnet sich Butterfly sekundenschnell und ist einsatzbereit. Um Butterfly wieder zu schliessen, reicht ein simples Zusammendrücken der beiden Verschalungen, die das Faltwerk elegant darin verschwinden lassen. Schmutz und abstehende Teile sind dadurch verschlossen und Butterfly kann bedenkenlos wieder in der Tasche versorgt werden.

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Liliane Funke gewinnt den James-Dyson-Preis

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe on August 28th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

„PROBLEMLÖSER“ Gefunden !
Der Innenraum-Komposter von Liliane Funke (23) aus Thun hat den achten James Dyson Award in der Schweiz gewonnen. Laut Jury und Hochparterre hat am Siegerprojekt vor allem der praktische Nutzen und die hohe Affinität zur Schweiz überzeugt. Denn Kompostieren ist im Land der Mülltrennweltmeister beliebt: Im Kanton Zürich nutzt beispielsweise jeder 6. Haushalt einen privaten Kompostplatz. Doch wo deponiert man den Biomüll, wenn man keinen Garten hat? Der Innenraum-Komposter löst dieses Problem: Er wandelt alte Bananenschalen und Salatblätter direkt in der Küche in Erde um. Und dies ganz ohne zu stinken. Die aufsteigende Luft im Innern des Behälters wird nämlich durch einen Aktivkohlefilter gereinigt. Befüllt wird der Behälter von oben. Bei jedem Öffnen und Schliessen des Komposters wird der Küchenabfall umgewälzt und belüftet. Da die Abfälle kleiner werden, wenn sie sich zersetzen, fallen sie nach und nach durch die zwei unterschiedlich feinen Siebe. Schliesslich landet die fertige Erde in einer Schublade. Nun kann sie einfach entnommen und zum Setzen einer Topfpflanze verwendet werden.
Innenraum-Komposter

Funke gewinnt eine Jungmitgliedschaft bei der swiss design association, ein Wochenende in London und einen Besuch beim Dyson-Hauptsitz in Malmesbury. Zudem hat sich das Schweizer Siegerprojekt zusammen mit neun weiteren Projekten für das Finale des internationalen James Dyson Award qualifiziert, wo alle nochmals die Chance erhalten, 10000 Pfund für sich und den gleichen Betrag für ihre Hochschule zu gewinnen. Der internationale Gewinner wird Anfang Oktober gekürt.

komposter

Der Innenraum-Komposter ist im Rahmen der Diplomarbeit 2010 von Liliane Funke an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Institut Industrial Design entstanden. Die Jury räumt dem Innenraum-Komposter ein hohes Marktpotenzial zu. Jurypräsident Prof. Gregor Naef sagt dazu: «Mit dem innovativen Konzept und der selbsterklärenden Gestaltung des Innenraum-Komposters hat Liliane Funke einen wichtigen Beitrag zur Entsorgung von organischen Abfällen geleistet.»

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c-pro – clevere Schweizer Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 27th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Mit c-pro®, der cleveren Schweizer Erfindung lassen sich Kugellager,
Büchsen, Riemenscheiben und Zahnräder einfach, sicher und ohne Beschädigung abziehen. Die Rückseite haftet magnetisch am Wellenende. Auf dem drehbaren Kern mit Zentrumsbohrung auf der Vorderseite sitzt die Spindel sicher und lässt sich mühelos drehen.

c-pro
c-pro® – der magnetische Zentrumsschutz in vier Normgrössen.

Hinter c-pro® steht S. Sutter Engineering ein Ostschweizer KMU-Unternehmen aus Hauptwil. Das Produkt entstand aus der Beobachtung eines alltäglichen Problems in vielen mechanischen Reparatur-Werkstätten:

Das Abziehen festsitzender oder angerosteter Kugellager und ähnlicher Teile verursacht vielfach Mühe, Zeitverlust und Schäden an Welle und Spindel. Schäden, die hinterher zeitraubend behoben werden müssen.

c-pro® löst dieses Problem elegant und kostensparend. Schon mit einem einzigen Schaden, den Sie beim Abziehen vermeiden, hat sich Ihr c-pro® amortisiert.

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Diese Vorteile sprechen für sich:
• haftet magnetisch in der gewünschten Position
• ersetzt dadurch die dritte Hand
• keine Reibung zwischen Abziehwerkzeug und Welle
• mehr Zugkraft dank drehbarem Kern
• schont das Wellenende
• schont die Zentrumsbohrung
• leichtes Abziehen auch bei zu grosser oder fehlender Bohrung
• sogar festsitzende und angerostete Teile werden mühelos abgezogen

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Die Jossi AG Innovationen

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 26th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Seit über 50 Jahren steht der Name Jossi für Präzision, Verlässlichkeit, Flexibilität und Innovation. Jossi ist insbesondere ein Begriff für die Realisierung von anspruchsvollen Komponenten und Instrumenten für die orthopädische Chirurgie. Mit der kombinierten Anwendung von umformenden und spanabhebenden Verfahren hat das Unternehmen bei der materialsparenden Bearbeitung von Titan Meilensteine gesetzt. Diese Kompetenz ist nun geballt und mit noch mehr Power da.
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Die Jossi Holding AG hat den Geschäftsbereich «Orthopädie» der Jossi AG rechtlich verselbständigt und sämtliche entsprechenden Ressourcen in der 2009 gegründeten Jossi Orthopedics AG zusammengefasst.
Damit trägt sie dem erfreulichen Markterfolg dieses Bereichs Rechnung und schafft die Voraussetzung für eine noch konsequentere und wirkungsvollere Ausrichtung der Geschäftstätigkeit im Gebiet der Orthopädie auf die Bedürfnisse der Kunden und auf die laufend steigenden regulatorischen Anforderungen. Die Jossi AG bietet nach wie vor umfassende Entwicklungs- und Fertigungsleistungen der Präzisionstechnik an. Mit insgesamt 170 Mitarbeitern bilden die Firmen der Holding eine umfassende Ressource für die Realisierung technisch anspruchsvoller Lösungen.

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Zu den Stärken des Unternehmens gehört nicht nur die Fähigkeit, den Weg von der Idee bis zur Serie innert kürzester Zeit zurückzulegen. Mit den vorhandenen umfassenden Fertigungskapazitäten bietet Jossi seinen Kunden einerseits die Möglichkeit des kompletten Outsourcing, alternativ aber auch des «second sourcing». In diesem Fall wird die Fertigung zwischen dem Kunden und Jossi aufgeteilt, was für ersteren einen risiko- und ressourcenoptimierten Beschaffungsmix ergibt. Nebst dem Umformen und Zerspanen gehören auch verschiedene Oberflächenbehandlungen, das Laserbeschriften, Reinigen und Verpacken zum Leistungskatalog.

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Das Innovative Motilis Tracking System

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe, Startups on August 23rd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Etwa ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet unter Verdauungsproblemen unterschiedlichen Grades und kennt die Unannehmlichkeiten der klassischen Untersuchungsmethoden mit Sonden, welche über den Mund oder Anus eingeführt werden. Mit diesen oft schwierigen und auch schmerz-haften Methoden werden über lange Schläuche Probeentnahmen und Untersuchungen (Magenspiegelung, Darmspiegelung, usw.) oder auch nicht ungefährliche Röntgenanalysen durchgeführt. Die Erfindung unter dem Namen «Motilis Tracking System» setzt all dem ein Ende. Das vergleichsweise kostengünstige System wird vor allem in Kinderspitälern sehr geschätzt, denn die jungen Patienten litten ganz besonders unter den bisherigen Untersuchungsmethoden.

Motilis
Eine 15 mm lange elektronische Magnetkapsel wird vom Patienten mit einem Glas Wasser wie eine gewöhnliche Aspirintablette geschluckt. Diese Kapsel beginnt nun ihren Weg durch das ganze Verdauungssystem und sendet dabei Signale, welche von den Sensoren auf dem vom Patienten getragenen Gürtel registriert werden. Die Daten werden gleich anschliessend an einen Rechner weitergeleitet, analysiert und verarbeitet. Der Arzt kann also auf einem Bildschirm die Nahrungsverdauung in Echtzeit verfolgen. Die Position der Kapsel sowie die Art und Bedeutung einer Funktionsstörung des Magen-Darm-Systems wird dabei angezeigt. Auf diese Weise durchläuft diese kleine Kapsel den ganzen Verdauungsapparat. Ausserdem kann sie auch dazu dienen, die Toleranz des Magen-Darm-Systems für ein gegebenes Arzneimittel zu testen.

Die Gründung der Schweizer Firma Motilis wurde denn auch durch eine Gruppe von Kinderärzten vorangetrieben, die damit eine weniger invasive Methode zur Untersuchung ihrer kleinen Patienten finden wollten. Das Projekt fand offene Ohren beim ehemaligen Professor des physiologischen Instituts der Universität Lausanne, Dr. Pavel Kucera, der sich seit einigen Jahren bereits mit diesem Problem beschäftigte. Unter seiner Führung wurde ein Forschungsprojekt aufgezogen, das mit der Gründung der Firma Motilis Sàrl in die Realisierungsphase gelangte. Neben Pavel Kucera zählt das Start-up auch zwei Doktoranden der ETH Lausanne, Michel Demierre und Vincent Schlageter, letzterer als Direktor der Unternehmung. Das Motilis Tracking System ist in der Vermarktungsphase und das junge Unternehmen arbeitet bereits an neuen Projekten im Sektor der physiologischen Analyse und verwandten Bereichen.

Das junge Unternehmen Motilis Sàrl aus Lausanne hat am 18. Juni 2009 in Solothurn den begehrten Preis von 100000 Franken der W.A. de Vigier Stiftung für die Entwicklung diesen neuartigen Diagnosesystems erhalten.

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