Posts Tagged ‘schweizer idee’

Klimba die klingende Kugelbahn

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 7th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Klimba ist eine modulare Kugelbahn, mit der Kinder und Erwachsene immer wieder neue Rhythmen und Melodien komponieren können. Klimba ist auch eine Schweizer Erfindung.

kugelbahn

1997 entwickelte Christian Renggli das System der Klimba-Kugelbahn. 2004 gründete er zusammen mit Alex Niklaus die Klimba GmbH. Im selben Jahr liess er die Bahn patentieren. Anschliessend, im Hebst brachte die Klimba GmbH das Kugelbahnsystem als erste klingende Kugelbahn auf den Markt. Heute wird Klimba im Ekkharthof am Bodensee hergestellt.

Das Stecksystem von Klimba ermöglicht eine fast unbegrenzte Anzahl von verschiedenen Aufbauvariationen. Zusätzlich zum Bauspass kann mit Klimba Musik komponiert werden.
In den Bahnverlauf werden unterschiedlich hohe Klangplatten eingeschoben. Sie bestimmen die Melodie. Beim Heruntersausen prallt die Kugel an die einzeln befestigten Klangplatten. Unterschiedlich lange Schienen erzeugen den Rhythmus.Mit der Komponieranleitung können auch kleine Kinder schon tolle Melodien bauen.

klimba kugelbahn
Die Vorteile von Klimba
- Klimba ist ein modulares Baukastensystem. Alle Teile sind untereinander kombinier- und erweiterbar.
- Klimba fürdert die Motorik und das Vorstellungsvermögen und ermöglicht einen kreativen Umgang mit Musik.
- Die klingende Kugelbahn kann im pädagogischen Bereich optimal eingesetzt werden, da sie musikaliesche Abläufe visualisiert und mit Spielvergnügen kominiert.
- Die Holzteile werden in der Schweiz von Weizenkorn aus FSC-zertifiziertem Schweizer Holz hergestellt.
- Die hochwertigen Klangelemente von Klimba sind präzise gestimmt und haben einen angenehmen Klang.
- Durch das stabile Stecksystem können auch hohe Bahnen gebaut werden.

Es gibt verschidene Arten von Klimba: KLIMBA basic (für Einsteiger mit 27 Teilen), KLIMBA construct (für Experimentierfreudige mit 44 Teilen), KLIMBA creativ (Der Meistverkaufte mit 42 Teilen) und KLIMBA maxi bundle (für Anspruchsvolle mit 86 Teilen).

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Combo Star eine geniale schweizer Erfindung für den Alltag

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 6th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Combo Star ist wieder eine geniale schweizer Erfindung und innovation für den Alltag.

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Mit diesem handlichen und gut verstaubaren Messerschleifer aus der Schweiz schärfen Sie Ihre Messer, Scheren oder Gartenwerkzeuge. Dank des Hartmetalls, welches 100 Mal härter als jedes Schleifgut ist, schleifen Sie in wenigen Minuten die Klinge ihres Küchenmessers. Zum entfernen der feinen Schleif-Gräte dient die High-Tech-Keramikseite, welche sich genau gegenüber des Schleifsteins befindet. Der “Swiss Precision Sharpener” ost der einzige Schärfer, der auch für Messer mit Wellenschliff geeignet ist. Sparen Sie sich zusätzliche Kosten und schonen Sie die Klinge auch von Tafelsilber.

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Der Combo-Star ist ein universeller Schärfer mit dem alles zu schärfen ist. Ob im Haushalt, im Keller, beim basteln, im Garten, bei Fischen oder auf der Jagt. Einfach überall einsetzbar!
Schleifgerät für alle Messer, Scheren, Klingen und andere Werkzeuge die scharf sein müssen.

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Minergie – der innovative Standard für das Haus von Morgen

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 1st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

MINERGIE® ist ein Qualitätslabel für neue und modernisierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.

Auch in diesem kalten Winter herrschen draussen auf dem Land im Kanton Freiburg in der Westschweiz eisige Temperaturen: 6 Grad unter Null. Auf den Anhöhen über dem kleinen Dorf Villarlod sticht ein Einfamilienhaus mit zeitgenössischer Architektur aus den anderen Gebäuden hervor. Im Innern des Gebäudes zeigt das Thermometer angenehme 19 Grad an. Das Besondere an diesem Haus: es hat keine Heizanlage. Dank seinen hochwirksamen Isolationsstoffen und Fensterverglasungen gewährleistet das Gebäude während des ganzen Jahres angenehme Innentemperaturen, und das mit der natürlichen Sonneneinstrahlung und der von den Bewohnern abgegebenen Wärme als einzigen Energiequellen.

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Das energetische und architektonische Konzept des Einfamilienhauses in Villarlod ist auf den Verlauf der Sonne ausgerichtet. So sind das ganze Jahr über angenehme Temperaturen gewährleistet. © Kaspar Architectes www.kha.ch

Szenenwechsel, andere Grössenordnungen: In der Stadt Zürich zählt die Wohnsiedlung Brunnenhof 72 speziell für kinderreiche Familien konzipierte Wohnungen. Im Jahre 2007 wurde die Liegenschaft vollständig renoviert. Die Siedlung besticht nicht nur durch ihre lebhaften Farben, sondern auch durch die bedeutenden Energieeinsparungen, die dank einer zwanzig Zentimeter dicken Isolation der bunten Fassade möglich wurden; jeder Wärmeverlust ist dadurch ausgeschlossen. Auch bei der Heizung wurde Ökologie grossgeschrieben: ein Fernwärmesystem, das die Abwärme aus einer Hauskehricht-Verbrennungsanlage zurückgewinnt, sorgt für die nötige Heizenergie.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Die Wohnsiedlung Brunnenhof richtet sich nach dem Minergie-ECO-Label, das insbesondere den Einsatz von Baustoffen mit geringer Umweltbelastung vorschreibt.

Diese beiden Bauten zählen zu den rund 15′000 Gebäuden mit dem Minergie®-Label in der Schweiz. Dieses Label entstand vor etwas mehr als zehn Jahren und bietet für Gebäude, die nach den Grundsätzen der Energieeffizienz und der Ökologie neu erstellt oder renoviert wurden, ein besonderes Energiezertifikat.

Und wie steht es mit dem Raumklima? Der Wohnsektor hat in der Schweiz bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt. Mehr als ein Drittel des gesamten nationalen Energieverbrauchs entfällt auf die Gebäudeheizung und Warmwarmwassererzeugung. Dementsprechend gross ist das Sparpotenzial in diesem Bereich.

Im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude kann der Besitzer eines Minergie-Baus bis zu 60% Energie einsparen. Dabei schreibt der Minergie-Standard keine besonderen Materialien oder Techniken vor. Verlangt wird lediglich eine verstärkte Wärmedämmung, sodass im Winter keine Wärmeverluste mehr anfallen, kombiniert mit einem sanften Belüftungssystem, das im Sommer für eine gute Klimatisierung sorgt. Eine Heizung ist nicht verboten, doch werden im Rahmen des Minergie-Standards Heizanlagen empfohlen, die vor allem erneuerbare Energien nutzen: Wärmepumpen, Holzpellets oder Fernwärme aus Kehrichtverbrennungsanlagen.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.

Dieser Sitz einer bedeutenden Versicherungsgesellschaft in St. Gallen wurde mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Das Gebäude der Basler Stararchitekten Herzog und De Meuron ist der schlagende Beweis dafür, dass ökologische Effizienz und hoch stehende Architektonik durchaus Hand in Hand gehen können.


Die Baukosten für Minergie-Gebäude liegen etwas höher als bei der Verwendung von herkömmlichen Techniken (10 bis 15 %). Dennoch findet dieser Standard bei Liegenschaftsbesitzern, die ihr Geld auf intelligente und ökologische Weise einsetzen wollen, grossen Anklang. Rechnet man alle Kategorien zusammen, so wurden seit der Schaffung des Standards im Jahre 1998 insgesamt über 15′000 Gebäude in der Schweiz mit dem Minergie-Label ausgezeichnet. Ein unabhängiger Verein überwacht die Einhaltung der wärmetechnischen Anforderungen und erteilt das entsprechende Zertifikat.

Heute werden knapp 13% der Neubauten und 2% der Renovationen nach dem Minergie-Standard ausgeführt, Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten haben neue, nachhaltige Technologien im Baubereich in der Schweiz eine erfreuliche Zukunft vor sich.

Der Minergie-Standard ist im Übrigen keineswegs nur privaten Bauten vorbehalten. Unter den mit dem Minergie-Label ausgezeichneten Gebäuden befinden sich neben Einfamilienhäusern auch Wohnblöcke, Schulen, Verwaltungsgebäude und sogar Einkaufszentren.

In der Baubranche hat sich mittlerweile ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen (Fachpartner) und Produkten (Module) für MINERGIE®-Bauten entwickelt. Zu den Anbietern zählen Architekten und Planer, Hersteller von Materialien, Bauteilen und Systemen. Die Breite dieses Marktes fördert die Qualität.

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Die Hirschfactor AG

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on August 10th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Persönliche Empfehlungen sind laut Arbeitsmarktstudien der effektivste Weg der Personalsuche. Darauf aufbauend bietet die Zürcher Neugründung Hirschfactor AG nun Unternehmen der Finanzindustrie diesen neuen, zusätzlichen Rekrutierungskanal an, der auf persönlichen Jobempfehlungen basiert. Mithilfe von privaten Headhuntern werden hochqualifizierte Arbeitskräfte aus persönlichen Netzwerken angesprochen.

Die Jungunternehmer Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt starteten das ETH-Start-up Hirschfactor vor 4 Monaten. Registrierte Nutzer sollen über die gleichnamige Internetplattform ihren Freunden und Bekannten Jobs aus der Finanzbranche empfehlen, die Unternehmen dort ausschreiben. Hirschfactor will aus Familie, Facebook-Freunden und Bekannten Headhunters machen. Das ist neu im deutsprachigen Raum und stösst laut den Betreibern auf eine gute Resonanz. Bei einer erfolgreichen Platzierung erhalten alle an der Empfehlung Beteiligten Prämien von bis zu CHF 10′000.

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Während die gängigen Rekrutierungsinstrumente im Kampf um die bestqualifizierten Mitarbeiter häufig an Grenzen stossen, erschliessen Empfehlungen aus sozialen Netwerken nicht nur neue Talent Pools (wie beispielsweise die der nicht aktiv Jobsuchenden), sondern gehören auch zu den effizientesten Suchkanälen mit einer Erfolgsquote von 85 Prozent (laut Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung IAB). Hier setzt der neue Mechanismus der Personalsuche an, den Hirschfactor erstmals für die Schweizer Finanzindustrie etablieren will. „Trotz firmeninternen Referral-Programmen und bestehenden Netzwerken wie XING und LinkedIn wird das Potenzial von persönlichen Empfehlungen auf dem Arbeitsmarkt nicht systematisch genutzt“.

Die drei Gründungsmitglieder von Hirschfactor, Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt.

Die drei Gründungsmitglieder von Hirschfactor, Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt.

Des Weiteren arbeitet Hirschfactor rein erfolgsbasiert – bei einer erfolgreichen Platzierung werden lediglich circa ein Drittel der durch Headhunter üblicherweise verlangten Kosten verrechnet, dabei gibt es keine Vorabkosten, was wiederum die Risiken für Arbeitgeber minimiert. Gestartet wird der Prozess durch den Rekrutierungsverantwortlichen, der über www.hirschfactor.com eine Vakanz ausschreibt und dafür die entsprechende Erfolgsprämie festlegt. Die Hirschfactor-User mit fachlicher Affinität zur Vakanz werden daraufhin benachrichtigt und können sich entweder darauf bewerben oder das Profil an potenzielle Interessenten weiterleiten. Der Weg bis zu einer erfolgreichen Vermittlung wird über sämtliche Stationen zurückverfolgt, so dass alle im Prozess involvierten Empfehler am Erfolg beteiligt werden. Auf Wunsch bleiben die Empfehlenden im Vermittlungsprozess anonym.

Bislang ist das Unternehmen selbstfinanziert. Verhandlungen mit Investoren sind jedoch bereits im Gange. Die Jungunternehmer sind zuversichtlich: «Es sind mehrere, mit denen wir in Kontakt stehen. Ein Deal wird bestimmt zustande kommen.» Die Zukunft des Unternehmens sehen die Firmengründer in der Expansion in Grossstädte wie London. Der Markt ist dort bis zu zehnmal so gross wie in Zürich. Bis dahin muss das Start-up ein grosses Ziel erreichen: «Hirschfactor soll zur festen Grösse in der Job-Rekrutierungsbranche werden», sagt Magagna.

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Die Kaegi Co Tradition

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 9th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Im Alter von 28 Jahren gründete Emil Kägi 1920 in Wädenswil sein Installationsgeschäft. 1923 erwarb er die Liegenschaft am Reblaubenweg.
Nebst der seriösen Arbeitsweise schuf sich Emil Kägi seinen guten Namen auch mit seinen verschiedenen Erfindungen. Er konstruierte einen elektrischen Auftauapparat, der unter dem Namen Krassin bekannt wurde und das Expansionsgefäss Tamina. Während des 2. Weltkrieges leistete der von ihm entwickelte Heizkesselunterteiler Carbo-Meno wertvolle Dienste. Die wohl bedeutendste Erfindung war jedoch das isolierte Kupferrohr Vadina, welches jahrzentelang eingesetzt wurde.
1959, nach dem Tode ihres Vaters, übernahmen Adrian und Hans Kägi abwechslungsweise die Geschäftsführung. Seit 1971 führen sie gemeinsam das Kägi + Co Unternehmen : Adrian das Ingenieurbüro, Hans das Installationsgeschäft. Seit 1988 werden sie unterstützt durch Hans Waser als Montageleiter.
Seit 1. Januar 2009 ist mit Claudio Kägi die 3. Generation im Geschäft tätig.

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Heizung, Lüftung, Sanitär: vernetztes Planen ist Ihre Stärke. Das Unternehmen ist aufgeschlossen für neue alternative Technologien, wie Solarenergiegewinnung, Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen…

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Coo.Boo: Die digitale Kochbuch Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 28th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Fettspritzer und wellige Seiten waren gestern. Die Kochbücher der Zukunft sind digital und einfach abwischbar. Zumindest, wenn es nach dem Basler Designer Philipp Gilgen geht. Er hat Coo.Boo erfunden und entworfen – und gewann damit diverse Designmessen Preise wie Madrid Fusion Award for Design and Technical Innovation 2008 in Spanien oder iF Concept Award Product in Deutschland. Dabei war sein Design ursprünglich nur als Semesterprojekt für die Fachhochschule gedacht.

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Coo.Boo lädt sich via Wireless Lan Kochrezepte aus dem Internet. Die besten können gespeichert werden. Außerdem gibt es eine Timerfunktion, die hilft, das Kochen von Vor-, Haupt- und Nachspeise so zu koordinieren, damit alles zur rechten Zeit fertig wird.

cooboo erfindung
Die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten geht ins Unendliche. Man könnte zum Beispiel auch Kochvideos aufspielen. Aber ich denke, die ersten Versionen des Coo.Boo werden eher übersichtlich. Durch die Verbindung mit dem Internet kann man ja jederzeit Softwareupdates machen.

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eat-slowly Hundenapf gegen schnelles fressen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 25th, 2010 by M. Jordan – 1 Comment

Langsames, gründliches Kauen aus dem EAT-SLOWLY Napf kann die Luftaufnahme beim Fressen verringern, Ihr Hund erleidet weniger Blähungen. Es Verhindert, dass ganze Futterteile in den Verdauungsprozess gelangen, was oft zu unangenehmen Gasen oder Kotproblemen führt. Durch zu schnelles Fressen hervorgerufenes Erbrechen wird verhindert und anhand zerbeissen des Futters das Sättigungsgefühl verbessern und zur Reduktion der Futtermenge beitragen.
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Der EAT-SLOWLY Napf ist sowohl für Trockenfutter- als auch Nassfutter-Ernährung geeignet. Die raffinierte Fressbremse kann je nach Grösse des Hundes und seiner Fressgeschwindigkeit individuell angepasst werden.

EAT-SLOWLY wurde in der Schweiz entwickelt und wird auch hier produziert.

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Die Lowa AG Innovationen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 14th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die in Interlaken ansässige Sportschuhhersteller Lowa Schuhe AG wurde 1978 durch Fritz Müller gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und vertreibt neben den Wanderschuhen auch Socken und funktionelle Unterwäsche. Dank konstanten technischen Neuerungen und Innovationen hält Lowa im Segment Outdoorschuhe einen Marktanteil von rund 35 Prozent.

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LOWA ist im Segment Berg- und Outdoorschuhe Marktführer in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich und in den Benelux-Ländern. Die Schuhe sind in punkto Passform und Qualität einzigartig. Um zu garantieren, dass alle Modelle auch über die notwendige Funktionalität verfügen, arbeitet man bei LOWA sehr eng mit weltweit führenden Alpinisten oder alpinen Organisationen zusammen, die permanent Produkte im Einsatz haben und durch ihr Feedback wichtige Informationen an die LOWA Entwickler weitergeben.

Durch die Übernahme des Generalvertriebs Schweiz ab 01.01.2010 für alle Tecnica-Produkte sowie für die Marke Blizzard kann die Tochter der Lowa Sportschuhe GmbH, Jetzendorf, in Zukunft dem Fachhandel ein komplettes Produkt-Paket bestehend aus Ski, Bindung und Schuhen anbieten.

Fritz Müller begann 1977 mit dem Vertrieb der Lowa Schuhe in der Schweiz. Der ausgewiesene Schuhfachmann (jahrelange Erfahrung bei der Firma Henke) fasste im Handel sofort Fuss, mit seiner freundlichen und kompetenten Art. Die Geschichte begann in einer Garage mit 2 Mitarbeitern, heute beschäftigt das Unternehmen 38 Mitarbeiter.
Der Erfolg der Firma basiert immer noch auf den gleichen Grundpfeilern wie damals: Qualität, Service, Kompetenz, Freundlichkeit, Wertschätzung der Kunden und Mitarbeiter, Kreativität, Visionen.

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Die Swiss Strolli Rider Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 7th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Sitzen statt stehen – mit dem SWISS STROLLI RIDER macht der ganzen Familie der Spaziergang wieder Spaß. Der Kinderwagen läßt sich auch bei etwas größeren Geschwistern… bequem schieben. Die Schienbeine werden im Vergleich zu einem Kiddiboard geschont, da der SWISS STROLLI RIDER seitlich angebracht wird – eine echte Alternative zu teuren Geschwisterwagen oder unhandlichen Kiddiboards.

swiss strolli rider

Der SWISS STROLLI RIDER ist ein von Schweizer Ingenieuren entwickeltes, TÜV geprüftes und weltweit patentiertes Produkt , welches bereits sich bis Australien Verkauft.

Für Kinder von ca. 15 Monaten (die laufen können), bis 20 kg. Der SWISS STROLLI RIDER passt sich der Größe des Kindes an, da Handgriff und Fußstützen stufenlos höhenverstellbar. Die Räder aus Gummi nehmen auch rucklige Wege und kleine Bordsteine ohne Probleme. Auch die Position des Sattels kann eingestellt weden.

Mitgeliefert werden verschiedenen Adaptoren zur einfachen Befestigung an den meisten Buggy- und Kinderwagenmodellen – Der Preis 139,90 CHF.

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Brauerei Locher und die Bier Innovationen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 4th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Brauerei Locher AG ist bekannt für ihre Produktinnovationen.
15 Jahre nach der Lancierung ist es bei Coop, Spar, Migrolino, Pam oder Rio genauso erhältlich wie auf den Flügen der Swiss. Die Appenzeller waren die Ersten, die vor gut 10 Jahren voll auf Braugetreide aus der Schweiz setzten; heute beziehen sie die Rohstoffe bei 25 Bauern. Und sie sind europaweit die Ersten, die ihr Bier vollständig klimakompensiert verkaufen – ohne Aufschlag.
appenzellerbier erfindung

Karl Locher, führt zusammen mit Bruder Raphael die Brauerei Locher in Appenzell. Die Idee der Brauer: die Produktion eines Kornkreisbieres.
So war die Brauerei Locher die erste Brauerei in der Schweiz, die ein Bier herstellte, welches das Knospe Label als Qualitätsauszeichnung der Bio Suisse tragen durfte (Appenzeller Naturperle). Dank dieser Politik hat sich der Bierausstoss innert zehn Jahren (1997-2007) auf mehr als 80′000 Hektoliter verfünffacht.

Die Brauerei Locher hat Erfahrung mit Themen-Bieren. Während andere Brauereien Millionen von Franken in Markenwerbung investieren, brauen die Ostschweizer Biere mit besonderem Charakter. Die Brauerei Locher ist nur gerade in der Ostschweiz ein Begriff.
Weitum bekannt aber sind das Vollmondbier, das nur bei Vollmond gebraut wird. Das Hanfbier, das weit über die Grenzen für Furore sorgte. Das Tannschossbier, Holzfassbier, Kastanienbier. Die Liste ist lang.
Swiss-Mountain bier

Die Lochers exportieren ihre Biere rund um die Welt; von Kanada bis Russland. Und die vielen Einträge auf der Homepage der Firma
zeugen davon, dass sich eine wahre Fan- Gemeinde gebildet hat. Aus der ganzen Welt trudeln Anfragen ein, wo in ihren Ländern das
Bier aus dem Appenzellischen erstanden werden kann. Mit ihren Bierideen ist die Brauerei Locher zu einem wichtigen Faktor der innerrhodischen Volkswirtschaft geworden.

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