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Die Schweizer erfinden revolutionäre Stromgeneratoren

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 17th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die drei Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin, Claude Scheibler und Daniel Sandatto zeigen bahnbrechende Lösungswege für die globalen Energieprobleme auf unserem Planeten auf.

Nicht nur die Solartechnik bietet ernst zu nehmende Lösungsmöglichkeiten zur bedenklichen Situation der Energieversorgung: Vor der Batterie und dem Elektromotor waren Federwerke oftmals der einzige Energiespeicher für den Betrieb von Kameras, technischer Apparaturen, Spielautomaten und dergleichen.

Erst folgte eine Verdrängung und schließlich ging das Federwerk vergessen. Schade eigentlich, was hätte alles in der ganzen Zeit entstehen können?

Beispielsweise ein revolutionärer Niedervolt-Generator 4-24V für Elektrogeräte und ein größeres Modell für 12V-110V-230 Haushalts-Spannungsbereich, beide ließen die Schweizer bereits patentieren.

erfinder strom generator
Der Einsatzbereich erstreckt sich vom mobilen bis zum stationären Einsatz, trauen sie sich, es zu denken: „Vergessen Sie die Steckdose daheim oder nehmen sie sie einfach mit, wo immer Sie sie brauchen!“
Der heutige Stand der Technik bietet uns Stromgeneratoren an, die meistens über einen Verbrennungsmotor betrieben werden, oft werden dabei auch 220 Volt produziert und diese anschließend wieder über ein Transformator in den Niedervoltbereich herunter gewandelt.
Alles sehr ineffizient, meinen die drei Erfinder, doch die Wirklichkeit zeigt, es sind keine Stromgeneratoren bekannt, die Elektrogeräte im Niedervoltbereich oder im Haushalt direkt oder indirekt über kinetisch erzeugte Energie mit Strom versorgen.
Aber einen Verbrennungsmotor anwerfen, das schaffen wir heute gerade mal noch.

Die Nachteile sind offensichtlich: Bestenfalls kann über ein Stromaggregat, das über einen Verbrennungsmotor betrieben wird, 220 Volt erzeugt werden. Der Verbrennungsmotor erzeugt nennenswerte Umweltemissionen, die man widerstandslos akzeptiert, so sehr ist man der ausweglosen Situation ausgeliefert. Zum Betrieb in Niedervoltspannung muss dann ein Transformator herangezogen werden.
Der Betrieb von Elektrogeräten im Niedervoltbereich geschieht üblicherweise über einen Netztransformator und erfordert eine Steckdose im Einsatzbereich, was beim mobilen Einsatz eine oft unmögliche Bedingung darstellt.

Oft ist ein Akku vorgesehen, dessen Leistung nach einer durchschnittlichen Anzahl Betriebsstunden massiv zusammenbricht und dann nicht mehr als vollwertige Lösung bezeichnet werden kann.

Das Aufladen der Akkus geschieht konventionell über Netzadapter. Oft passiert es, dass gerade in ungünstigsten Situationen der Akkuladezustand zur Neige geht und wichtige Arbeiten nicht mehr durchgeführt werden können.

Um den Akku erneut mit Strom zu versorgen, d.h. aufzuladen, sind Stromnetzadapter unentbehrlich, wobei allerdings immer Netzstromabhängigkeit im Vordergrund steht.

Eine autarke, d.h. selbständige Stromversorgung leistungsstarker Elektrogeräte ist insbesondere für den mobilen Einsatz nicht möglich, da man nicht davon ausgehen kann, immer ein zig Kilo schweres benzinmotorbetriebenes Stromaggregat dabeizuhaben.

Die Aufgabe bestand nun darin, mit der vorliegenden Erfindung Elektrogeräte im Niedervoltspannungsbereich von 4-24 Volt oder 12V-110V-230 Haushalts-Spannungsbereich ständig direkt und indirekt über kinetisch erzeugte Energie mit Strom zu versorgen.

Die Stromversorgung über den Niedervoltgenerator erfolgt dabei vollständig autark und somit netzstromunabhängig.

Die Stromerzeugung wird folgendermaßen erwirkt: Ein Druckknopf spannt durch ein einmaliges Eindrücken mehrere Uhrwerkfedern, beim größeren Modell für den 12V-110V-230 Haushalts-Spannungsbereich erfolgt dies über ein Fusspedal. Die gespannten Uhrwerkfedern können seriell einen oder parallel mehrere Dynamos antreiben, deren erzeugte Voltleistung zur gewünschten Voltspannung aufgerechnet wird und direkt an das Elektrogerät abgibt.

Durch dieses neuartige Gerät ergeben sich zahlreiche Vorteile:

Die geforderte Voltleistung wird direkt an das verbrauchende Elektrogerät im Niedervoltbereich 4-24 Volt oder 12V-110V-230 Haushalts-Spannungsbereich abgegeben, ohne dass eine weitere Transformation der Stromspannung notwendig ist. Alternativ kann ein Akku eingesetzt und geladen werden.

Über einen Standard-Steckersatz wie bei heute gebräuchlichen Transformatoren werden alle normierten Anschlüsse bedient und vielfältige nicht normierte Anschlüsse abgedeckt.

Vor dem Ende der potentiellen Energiereserve, die in der Feder gespeichert ist, leuchtet ein optisches und gleichzeitig ertönt ein akustisches Signal, so dass man den Spannstift vorher bei Bedarf nochmals eindrücken und die Federn für den weiteren Bedarf spannen kann, ohne dass ein Betriebsunterbruch beim Direktbetrieb auftritt.

Es gibt einen hervorragenden Dauerbetriebsmodus: Die Federn lassen sich zudem automatisch über einen Hilfsmotor spannen, wodurch ein Dauer- oder Endlosbetrieb gewährleistet werden kann.

Ich weiss: „Die Schweizer Erfinderkollegen zeichnen sich durch ein besonderes Gespür für Lösungen in Energiefragen aus. Und auf die steigende Nachfrage müssen innovative Lösungen folgen, die finanzkrisen- und naturkatastrophensicher sind. Energie sollte jedem zur Verfügung stehen. Dies wird durch die beiden neuartig mechanisch betriebenen Strom-Generatormodelle für Elektrogeräte erreicht. Es handelt sich dabei um einen Quantensprung in der Energieversorgung der Menschheit.“

„Die bahnbrechende Innovation der drei Schweizer Erfinder könnte uns im Hinblick auf bevölkerungsreiche Schwellenländer, die vor dem Sprung zu einem höheren Lebensstandard stehen, die Energieversorgung sichern und es uns erlauben, Frieden und Wohlstand für alle zu garantieren.“, zeigt sich mein Geschäftspartner Gerhard Muthenthaler überzeugt.

Wir sind stolz darauf, dass wir, von erfinderhaus.de das Mandat für das Patentmarketing für eine so vielversprechende Innovation übernehmen dürfen.
Die neue Schweizer Innovation wird international für Aufsehen sorgen und sich weltweit sehr schnell etablieren, weshalb wir nun rund um den Globus nach potentiellen Investoren und Produzenten Ausschau halten, die die Idee unserer Schweizer Erfinderkollegen umsetzen und zur Marktreife bringen.

Weitere innovative Lösungen zur Energieversorgung werden durch unsere Schweizer Kollegen folgen, und diese Geschichte wird noch eine lange Fortsetzung haben!

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SwissFries die Schweizer Pommes Frites

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 16th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

SwissFries sind Pommes Frites in Kreuzform. Als erste Testphase verkaufte der Erfinder Michael Kraus 2009 normale Pommes Frites als SwissFries in Laax dem grossen Skiresort.

Das Nationale und Internationale Publikum in Laax nahm die Marke ohne Marketingaktivitäten oder sonstige Kommunikationsmitel sofort an.

SwissFriesLogo

Es wurde klar das diese Marke weltweit ein starkes Potential hat. Der grosse regionale Erfolg der Marke SwissFries soll zunächst auf den gesamten deutschsprachigen und danach auf dem europäischen Markt ausgedehnt werden.
Es werden Produzenten gesucht, welche die nötige Erfahrung und das Potential haben, eine internationale Markteinführung sowie die Produktion in dieser Dimension in die Hand zu nehmen. Es werden alle Schutzrechte sowie die Domainrechte von SwissFries unter zu verhandelnden Konditionen zu Verfügung gestellt.

Der kreative und erfinderische Designer Michael Krauss prägte schon ein anders schönes Schweizer Produkt: LomLoms, wunderbare Filzstiefel aus Schafswolle, ebenfalls mit gutem, unaufdringlichem Design oder SwissFireTube.

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Das Belimo Innovations Portfolio

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 12th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Belimo AG mit dem Hauptsitz im Hinwil, entwickelt, produziert und vertreibt elektrische Antriebe für Luftklappen und Armaturen für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK). Weltweit arbeiten über 1100 Mitarbeitende – auf allen Kontinenten in über 70 Ländern für das Unternehmen.

Mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf die Marktbedürfnisse und bahnbrechenden Innovationen setzt Belimo seit 1975 die Standards im Bereich der HLK Antriebs- und Ventiltechnologie. Kundenwünsche werden schnell und flexibel erfüllt, der persönliche Support ist weltweit sichergestellt. Jeder Antrieb wird vor seiner Auslieferung auf Herz und Nieren geprüft. Das spezialisierte Know-how und die sprichwörtliche «Swiss Quality» erlauben es, auf das ganze Sortiment fünf Jahre Garantie zu gewähren.

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Belimo Antriebe eignen sich für die Motorisierung aller Stellglieder in HLK Lüftungs- und Wasser-Anwendungen.
Sie sind mit und ohne Notstellfunktion erhältlich. Parametrierbare und busfähige Typen lassen sich einfach in übergeordnete Systeme integrieren. Speziell robuste Motorisierungslösungen für Brandschutz- und Entrauchungsklappen erhöhen die Sicherheit, Regelsysteme für Volumenstromanlagen verschaffen individuellen Raumkomfort. Mit dem intelligenten Fan Optimiser für VAV / CAV-Anlagen sowie mit neuartigen, dicht schliessenden Ventillösungen lässt sich der Energieverbrauch in Gebäuden deutlich senken.

belimo

Die revolutionären, mehrfach patentierten CM-Drehantriebe beweisen einmal mehr die Innovationskraft von Belimo. Mit einer Höhe von lediglich 16 bzw. 24 mm sind sie flacher als manches Mobiltelefon. Und dabei genauso zuverlässig wie alle Belimo-Antriebe: Das bezeugen die härtesten Tests der Branche mit über 100’000 Voll- und mehr als einer Million Teilzyklen.

Für die Zukunft ist Belimo angesichts der «gewissen Erholung» der Bauwirtschaft zuversichtlich und erwartet ein Marktwachstum in allen Regionen. Optimistisch stimmen das Unternehmen auch die neuen Produkten, die es einführen wird.

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Die Innovativen Wohlfühl Erfindungen

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 5th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die Firma Alozon AG wurde 1973 in Uznach vom Erfinder Jakob Hutter gegründet. Die Erfindung, ein Verfahren zur Ozonherstellung, wurde mit der Goldmedaille ausgezeichnet und das Verfahren weltweit patentiert. Insbesondere wurde das Ozon zur Wasserentkeimung speziell des Schwimmbadwassers angewendet.

1995 übernahm die Firma Alozon AG die Generalvertretung der Firma Zodiac-Kern GmbH, Mömbris, welche als einer der führenden Schwimmbadprodukte -Hersteller Europas gilt und repräsentiert die Vielfalt, dessen was heute auf dem Schwimmbadsektor möglich ist. Vor allem entspricht die dem Erfindergeist des Firmengründers in Bezug auf Innovation und ergänzt das Verkaufsprogramm der Alozon zum Generalisten.
Stahlwandbecken
Weitere Innovative Produkte wie Schwimmbadpflege, Polyesterbecken, Beckenrandsteine und Infrarot-Wärmekabinen sind bis heute dazugekommen.

Nach jahrelanger wissenschaftlicher und medizinischer Entwicklung, ist der keramische mit Magnesium gefüllte Infrarotstrahler entwickelt worden, der dazu führte, positive Resultate bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Beschwerden aller Art zu erzielen. Alozon AG bietet jetzt für jedermann die Möglichkeit, von dieser neuesten Form der Tiefenwärme zu profitieren.

ifrarot sauna innovation

Transpirieren im Infrarot Tiefenwärme-System befreit den Körper von unerwünschten Reststoffen, die zusammen mit Fett und Wasser Zellulitis bilden. Durch die Tiefenwirkung wird die Haut von Schmutz und abgestorbenen Körperzellen befreit. Resultat ist, dass der Körper besser Sauerstoff aufnehmen kann, der die Durchblutung und Hautfarbe des Körpers verbessert. Bei schlechtem Wetter kann die Kondition des Körpers und die Muskulatur in Form gehalten werden. Es ist sogar möglich, zum Aufwärmen der Muskeln das System bekleidet zu benutzen, eben durch die Tiefenwärme.

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Schweizer erfinden die erste solarzellenbestückte Digitalkamera der Welt

Posted in Aktuelle Erfindungen on August 4th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

„Die Solarzellengeschichte der drei Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin, Claude Scheibler und Daniel Sandatto nimmt eine neue Hürde“. Kurz nachdem die drei Schweizer Erfinder die Dynamo-Solar-Schutzhülle für Digitalkameras und andere portablen Filmaufnahmegeräte patentieren liessen, haben sie sich daran gemacht, Digitalkameras, DV-Cams, usw. nach dem bereits patentierten Prinzip der Schutzhüllen zu entwerfen.

Die Erfindung betrifft Digitalkameras, wie auch portable Filmaufnahmegeräte, wie zum Beispiel DV-Cam’s, Camcorder, usw., mit integriertem Dynamo und zusätzlicher Solarzellenbestückung, genannt disolcam – dynamo solar camera, wobei die Vorder- und Rückseite zum Beispiel eines Digitalkamera-Gehäuses mit Solarzellen jedwelcher Art bestückt sein können.

DISOLCAM dynamo solar camera

„Der Markt nach immer besseren Digitalkameras ist hart umkämpft. Die Preise für Digitalkameras sind mittlerweile derart stark gesunken, dass sie heute für jeden Geldbeutel erschwinglich sind. Vorbei ist die Jagd nach immer mehr Megapixeln, d.h. es müssen neue Innovationen den heissbegehrten und hart umkämpften Markt beleben“.

Die bahnbrechende Innovation der drei Schweizer Erfinder könnte dem serbelnden Markt zu neuen Höhenflügen verhelfen.

Die neue Schweizer Innovation könnte international für Schlagzeilen sorgen und sich weltweit sehr schnell etablieren, weshalb man nun rund um den Globus nach potentiellen Investoren und Produzenten Ausschau haltet, die die Idee der Schweizer Erfinderkollegen umsetzen und zur Marktreife bringen.

Die „Solargeschichten“, wie ich es so liebevoll zu nennen pflege, „werden bei unseren Schweizer Kollegen noch eine lange Fortsetzung haben“, bin ich mir sicher.

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Die Sensirion Sensor Innovation

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 24th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Sensirion AG wurde 1998 als Spin-off der ETH Zürich gegründet durch die beiden heutigen Geschäftsführer Felix Mayer und Moritz Lechner. Das Schweizer Hightech-Unternehmen aus Stäfa hat heute 150 hoch spezialisierte Mitarbeitende sowie Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und China.

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Die Sensirion AG ist ein führender Hersteller von hochwertigen Feuchtesensoren und Sensorlösungen zur Messung und Steuerung von Gas- und Flüssigkeitsdurchflüssen. Neben dem digitalen Feuchtesensor umfasst die Produktpalette Flüssigkeitssensoren, Sensorlösungen für Gasfluss und Differenzdrucksensoren.

Zehn Jahre nach der Gründung hat sich die Sensirion AG auf dem Weltmarkt etabliert: Ihre Sensoren werden millionenfach eingesetzt, etwa in der Medizinaltechnik, der Automobil- und Konsumgüterindustrie.

Ihren Erfolg verdankt Sensirion der einzigartigen, innovativen CMOSens® Technologie (30 Patente). Sie besticht durch die Integration von Sensorelement und Auswertelektronik auf einem einzigen Halbleiterchip. Im internationalen Wettbewerb bietet diese Systemintegration ungeschlagene Kundenvorteile, insbesondere hohe Zuverlässigkeit und Präzision bei tiefen Kosten.
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Mit dem SHT21 lanciert Sensirion den weltweit kleinsten digitalen Feuchte- und Temperatursensor. Der SHT21 besteht aus einem neu entwickelten Sensorchip, der zu einer 3×3x1.1mm grossen DFN 3-0 Komponente vergossen wird. Dank dieser Integration ist der Sensor gegen Alterung und externe Umwelteinflüsse wie z.B. Kondensation ausgezeichnet geschützt, was wiederum eine herausragende Langzeitstabilität gewährleistet.

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Zeit und Geld sparen mit Concretum Beton Innovation

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 9th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Beton ist der wichtigste Baustoff der Moderne. Der Zürcher ETH Spin – off Concretum AG entwickelt Zusatzstoffe, die ihn schnell austrocknen und dauerhaft machen. Das Marktpotenzial für diese Erfindung ist enorm.
Ihr Know-how haben sich Martin Bäuml, Stefan J. Meier (beide Bauingenieure) und Werkstoffingenieur Giovanni Martinola als Forscher an der ETH geholt. 2001 machten sie sich dann mit dem Spin-off Concretum AG als Berater selbständig.

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Im Frühling 2006 wagten sich die Concretum Gründer an ein erstes Pilotprojekt. Es ging um die Ausbesserung eines Rollfeldes auf dem Flughafen Zürich.
Im Normalfall ist ein Rollweg oder eine Piste nach der Instandsetzung mindestens zwei Tage gesperrt, denn konventionelle Betone trocknen nur langsam aus. Der Concretum-Beton Q-Flash hingegen sollte innert ein bis zwei Stunden erhärten. Er tat es: Im Morgengrauen war das Rollfeld wieder benutzbar.

Damit war Concretum im Geschäft; zum Beispiel bei der Sanierung der A3 in der Linthebene. Einer ihrer Kunden baute eine ganze Autobahnüberführung mit Schnell-Beton.
Der Grund: Gerade bei Infrastrukturprojekten, die mit erheblichen Behinderungen verbunden sind, kann eine Baufirma dicke Boni einstreichen, wenn sie vor der gesetzten Frist wieder abzieht. Der Beton von Concretum kann ein Tiefbauprojekt um Tage, wenn nicht Wochen abkürzen.

concretum erfindung neu

Die langsame Trocknung ist aber nicht der einzige Nachteil von konventionellem Beton. Er hat auch die Tendenz, Risse zu bilden. Um dieser sogenannten Eigenrissbildung vorzubeugen, werden tragende Betonstrukturen seit Jahrzehnten armiert. Armierungseisen njedoch sind nicht nur teuer, sie rosten auch und bedingen periodisch aufwendige Sanierungen. Das Concretum-Additiv D-ZERO, seit zwei Jahren auf dem Markt, hemmt diese Eigenrissbildung und macht Armierungen entbehrlich.

Bei der im Bau befindlichen neuen Trambahn durch das Zürcher Glatttal wird daher die gesamte Gleisfundation mit Spezialbeton aus dem Zürcher Technopark gegossen. Angesichts der enormen Vorteile von intelligenten Betonmischungen sind Baufirmen bereit, happige Aufpreise zu bezahlen. Da umgekehrt die Produktionskosten der Additive verhältnismässig gering sind, resultieren erhebliche Margen.

Geforscht, entwickelt und produziert wird sozusagen eins-zu-eins in einer Werkhalle in Embrach, die Büros von Concretum AG sind im Zürcher Technopark untergebracht. Die speziellen Komponenten werden jeweils auf die konkrete Situation fein abgestimmt werden. Sie machen etwa zwei bis fünf Prozent der Betonmasse aus, die für die Qualität jedoch entscheidend sind: Der Beton trocknet und härtet viel rascher, lässt sehr viel weniger Flüssigkeit eindringen und ist wesentlich elastischer.

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Die Erfindung von Dectris Kameras

Posted in Aktuelle Erfindungen, Innovationswettbewerbe, Tipps für Erfinder on Juni 23rd, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Am Wirtschaftstreffen Swiss Economic Forum 2010 sind anfang Juni drei Jungunternehmen ausgezeichnet worden. Der 12. Swiss Economic Award ging dieses Jahr an einen Weinhändler, einen Hersteller von neuartigen Kochtöpfen sowie an ein Röntgenkamera- Entwickler.

Die Badener Firma Dectris AG setzte sich in der Kategorie Hightech durch. Dectris entwickelt und verkauft Röntgenkameras. Sie kommen zurzeit vor allem in der Spitzenforschung mit Röntgenstrahlem zum Einsatz.

dectris
Die Röntgenkameras von DECTRIS, einem Spin-off des Paul Scherrer Institut, basieren auf einer neuartigen Technologie, welche es erlaubt, einzelne Röntgenquanten zu zählen. Durch diese Methode übertreffen die DECTRIS-Systeme die Konkurrenzprodukte an Empfindlichkeit bei Weitem und weisen wesentlich höhere Bildfrequenzen auf. Die Kameras, die unter Reinraum-Bedingungen gefertigt werden, gelangen momentan vor allem in der Spitzenforschung mit Röntgenstrahlen zum Einsatz. Die Forscher sind begeistert über die Messergebnisse, die sie mit den Kameras erzielen. 2009 wurden 70 Systeme ausgeliefert, 95% davon ins Ausland (EU, USA, Asien). Ziel ist es, bis in 5 Jahren Geräte für den Medizinmarkt zu entwickeln.

Die Kameras von Dectris, könnten auch die Zukunft der Fotografie mitbestimmen

Der Swiss Economic Award hat sich in den letzten Jahren als wichtigste und bedeutendste Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz etabliert. Der mit insgesamt 75 000 Franken dotierte Förderpreis zeichnet erfolgreiche Jungunternehmen mit Sitz in der Schweiz aus, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet worden sind und sich durch überdurchschnittliche unternehmerische Leistungen auszeichnen.

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Schweizer erfinden neues all-in-one-Messgerät

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juni 21st, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Die neueste Innovation der drei Eidgenossen Enrico Kränzlin, Claude Scheibler und Daniel Sandatto zielt darauf ab, alltägliche Distanzmessungen an schwierig berechenbaren zwei- oder dreidimensionalen Objektoberflächen aus dem Haushalts-, Wohn- und Gewerbebereich zu erleichtern.
Dabei haben die drei Schweizer ein all-in-one-Gerät entwickelt, dass mehr an einen Deoroller erinnert als an ein Universalmessgerät. Auf Grund dieser Konstruktion ist eine äusserst ergonomische Handhabung beim Messvorgang gegeben.

Digitales Distanzmessgerät 1

CUDIROLL - Digitales all-in-one-Messgerät

Das all-in-one Messgerät, genannt CUDIROLL (curve distance roll-on scale) ist ausser der allgemein üblichen Messung von geraden Linien in der Lage, freihändige beliebige Kurven, Bögen, usw. auf Ebenen und auch an dreidimensionalen Objekten hochpräzis auszumessen. So werden neben Messungen im Haushalts- und Wohnbereich (z.B. an Möbeln, Türbögen, Wendeltreppen, Säulen, etc.) auch im Gewerbebereich, auf der Baustelle und in der Werkstatt möglich (Auspuffanlagen, Rohrleitungen, Verkleidungen, etc).
Das Messergebnis kann eindeutig an einem digitalen Display abgelesen werden und die Messreihen können über eine USB-Schnittstelle auch an einen PC übermittelt und weiterverarbeitet werden.Verschiedenes Aufsatzzubehör ermöglicht auch Messungen, wie zum Beispiel Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Luftströmungsgeschwindigkeit, Drehzahl usw., wodurch die Basiseinheit zum individuell optimalen Universalmessgerät für den Heim-, Werkstatt- und Gewerbebereich erweitert werden kann.

Digitales Distanzmessgeraet1
CUDIROLL (curve distance roll-on scale) ist so ausgestattet, dass mit den diversen separaten Messhilfsaufsätzen alle denkbaren und somit vielfältigsten geometrischen Formen gemessen werden können, dadurch wird man insbesondere bei häufigen und gleichartigen Messvorgängen unterstützt.

Die Berliner Patentverwertungsagentur erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH ist überzeugt davon, dass sich die Vermarktung der neuesten Schweizer Innovation lohnt und vielen Handwerkern das Leben in Zukunft wesentlich erleichtern wird, denn „gemessen“ wird immer, bin ich mir sicher.

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ThinkSwiss

Posted in Allgemeines, Termine, Tipps für Erfinder on Juni 20th, 2010 by M. Jordan – Be the first to comment

Das mehrjährige Programm “ThinkSwiss – Brainstorm the Future” positioniert die Schweiz als weltoffenes Land, welches reich an Wissen, voller Talente, High-Tech Möglichkeiten und Kreativität ist. Ziel ist, das Netzwerk in der amerikanischen Hochschullandschaft und zu amerikanischen Meinungsführern auszubauen sowie den Wissensaustausch zu fördern.
Thinkswiss

Die Themengefässe, welche jeweils aus schweizerischer und amerikanischer Sicht beleuchtet werden, sind

– Climate Change
– Life Science
– Finance
– Public Transport
– Design&Materials

Das Programm Think Swiss soll Optimale Nutzung von Synergien ermöglichen. Der Schwerpunkt der Schweizer Landeskommunikation ist die Positionierung der Schweiz als Referenzland für eine moderne Umwelt- und Verkehrspolitik und als Standort für Spitzentechnologie im Umwelt-, Energie- und Verkehrsbereich. Hier geht es zu der ThinkSwiss Facebook Gruppe und zu einem eigenen ThinkSwiss Youtube Kanal.

 Legende: Die Schweiz will sich als hochentwickeltes, international ausgerichtetes Land präsentieren.

Legende: Die Schweiz will sich als hochentwickeltes, international ausgerichtetes Land präsentieren.


Das im Februar 2007 lancierte Programm ThinkSwiss – Brainstorm the Future ist Departements übergreifend verankert:

Finanzielle Trägerschaft und Initialisierung
Präsenz Schweiz (EDA) sowie dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung (EDI)
Koordination der Programminhalte und Entscheide über Anzahl und Art von Projekten
Exekutiv-Komitee, welches vierteljährlich via Telefonkonferenz diskutiert und entscheidet – jeweils unter Einbezug der Antragsteller für Projekte
Programmleitung ThinkSwiss
Eine Person, welche in der Botschaft in Washington integriert ist. Für die Projektumsetzung benötigtes Zusatzpersonal wird jeweils über das Projektbudget finanziert – benötigtes Zusatzbudget über Sponsoringbeiträge gedeckt.
Akteure
Schweizerische Botschaft und Konsulate in den USA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, EDA), Swissnex in Boston und San Francisco (Staatssekretariat für Bildung und Forschung, SBF/EDI), Swiss Business Hubs (Seco/EDI).

Der Austausch von Wissen zwischen Universitäten und Unternehmen beider Länder soll vertieft werden. Anhand von 12 Leitthemen wie Klimaerwärmung, Menschenrechte und Konfliktforschung, E-Voting, Leonhard Euler, Life Sciences, Robotics und High-Tech-Materialien soll es zu einem Dialog kommen zwischen Meinungsführern und innovativen Köpfen aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

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