Posts Tagged ‘schweizer erfinder’

Die Genfer Erfindermesse 2013

Posted in Allgemeines, Internationale Erfindungen, Termine on Januar 27th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die 41. Internationale Messe für Erfindungen in Genf findet vom 10.-14. April 2013 unter der Schirmherrschaft der Schweizer Eidgenossenschaft, des Kantons und der Stadt Genf, sowie der Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO.

Geneva Inventions
Mit mehr als 780 Ausstellern aus 46 Ländern und 60.000 Besuchern aus den fünf Erdteilen ist sie als weltweit wichtigste Messe für Innovationen anerkannt.

genfer erfindermesse
1.000 neue Erfindungen werden jährlich von Firmen, Erfindern, Universitäten, Instituten und privaten und staatlichen Organisationen präsentiert.

Die Internationale Messe für Erfindungen in Genf ist der ideale Treffpunkt für Aussteller, Publikum, Massenmedien und professionelle Einkäufer, um eine schnelle internationale Verbreitung der Erfindungen zu erreichen.

Durch die Verleihung des Grossen Preises der Erfindermesse sowie die Vergabe von 53 speziellen und wertvollen Auszeichnungen durch die internationale Jury, erhält jede Erfindung die Chance, unmittelbar in ihrem tatsächlichen Wert anerkannt zu werden.

Hier ein Rückblick von der 40. Internationale Messe im Genf.

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Joulia gewinnt Watt d’Or 2013

Posted in Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Startups on Januar 26th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Joulia, die neue Dusche mit Wärmerückgewinnung, erhält den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d’Or. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit Unternehmen aus, welche die Energiezukunft erfolgreich und mutig in die Praxis umsetzen.

JOULIA_ny

Energie sparen und effizient nutzen – so lautet eines der vorrangigen Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes. Joulia setzt dies um: Die neue Duschwanne gewinnt Wärme aus dem Abwasser, um das Frischwasser vorzuheizen. Damit lässt sich Energie nutzen, die bis anhin ungeachtet in die Kanalisation floss. So spart Joulia Energie und verringert den CO2-Ausstoss – ohne Komforteinbusse und ohne zusätzliche Speicher oder Pumpen. Dies überzeugte die Jury des Schweizer Energiepreises Watt d’Or 2013. Joulia gewinnt in der Kategorie Energietechnologien. Der Preis wurde am Donnerstagabend, 10. Januar, zum siebten Mal verliehen.

Das Prinzip von Joulia ist einfach: Bevor das Frischwasser zur Mischbatterie kommt, wird es durch den Boden der Duschwanne geführt. Dort entzieht ein Wärmetauscher dem Abwasser Energie und heizt damit das Frischwasser vor. «Die Erfindung birgt ein grosses Potenzial», sagt Vincent Eckert, Geschäftsführer der Klimastiftung Schweiz, die Joulia unterstützt. «Der Gewinn zeigt, dass sich der Klimaschutz im Inland langfristig auch für die Wirtschaft lohnt», freute er sich nach der Verleihung in Bern.

Team Joulia mit dem Jury-Mitglied Pascale Bruderer Wyss, welche Ihre Joulia bereits vorbestellt hat.

Team Joulia mit dem Jury-Mitglied Pascale Bruderer Wyss, welche Ihre Joulia bereits vorbestellt hat.

Mit der Duschwanne von Joulia wird weniger Heisswasser aus dem Boiler verbraucht, was sich auch in der Heizkostenabrechnung niederschlägt. Die Einsparung ist beachtlich: Wenn Joulia in allen Schweizer Vier-Personen-Haushalten eingebaut wäre und jede Person damit täglich sechs Minuten lang duschen würde, könnte jährlich so viel Energie eingespart werden, wie in einem 75 Kilometer langen Heizöl-Tanklastzug steckt. Dass diese Idee überzeugt, zeigen nicht nur die Verleihung des Watt d’Or und die Unterstützung der Klimastiftung Schweiz. Wer im Gebiet von „1to1energy“ eine ökologische Duschwanne kauft, erhält eine Reduktion von bis zu 500 Franken. Diese Aktion wird durch das Förderprogramm ProKilowatt des Bundes ermöglicht.

Die Klimastiftung Schweiz ist ein Projekt von 24 renommierten Dienstleistungsunternehmen, die mit gemeinsamen Mitteln den Klimaschutz fördern. Die Stiftung vergibt rund drei Millionen Franken pro Jahr. Schweizer und Liechtensteiner KMU, die Massnahmen zum Energiesparen umsetzen wollen, ein klimafreundliches Produkt entwickeln oder sich für eine Abklärung der Energiespar-Möglichkeiten in ihrem Betrieb interessieren, können Geld von der Klimastiftung Schweiz beantragen.

ProKilowatt ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Energie. Es unterstützt Projekte, die zu einem sparsameren Stromverbrauch beitragen. Ausschlaggebend ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis, das heisst Stromeffizienzmassnahmen, die nachweislich mit einem möglichst geringen finanziellen Mitteleinsatz eine maximale Senkung des Stromverbrauchs erreichen.

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Parkplatzsuche leicht gemacht, mit Hilfe von „park it“

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Startups on Januar 24th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Wer kennt es nicht, das lange Rumkurven auf der Suche nach der freien Parklücke? Zumindest in Zürich scheint dafür nun eine Lösung in Sicht: das junge Start-Up „park it“ lanciert eine innovative Dienstleistung zur gemeinsamen Nutzung von Parkplätzen.

Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2012 wurden mehr Autos in den Verkehr gesetzt als je zuvor. Gleichzeitig gibt es in vielen Schweizer Städten Initiativen, um die Anzahl an Parkplätzen zu reduzieren. Daraus ergibt sich unweigerlich eine Herausforderung für alle Autofahrer: Gut erreichbare freie Parkplätze sind Mangelware, und zudem auch schwer auffindbar.

park it swiss

Dabei gäbe es, auch in Ballungszentren, sehr wohl freie Parkplätze: Laut einer Erhebung des Tiefbauamts der Stadt Zürich stehen 10% der Parkplätze bei Wohnhäusern in Zürich 24 Stunden am Tag leer. Dazu kommen zahlreiche Geschäftsparkplätze, die ausserhalb der Büro- und Öffnungszeiten nicht benutzt werden. Es gibt zwar viele Parkplätze in Parkhäusern und entsprechende Parkleitsysteme in den Innenstädten, doch lassen sich diese Parkplätze nicht im Voraus buchen. Zudem kennt der Autofahrer die Kosten seines Aufenthalts meist nicht vor der Einfahrt ins Parkhaus.

Parkplatzbesitzer teilen ihren Parkplatz und verdienen dabei Geld

Genau hier setzt „park it“ an. Ziel des Unternehmens ist es, Angebot und Nachfrage für private Parkplätze zusammenzubringen. Dazu benötigt das Unternehmen selbstverständlich vor allem eines: verfügbare Parkplätze. Viele Parkplatzbesitzer sind sich nicht bewusst, dass ihr Parkplatz eine wertvolle Ressource darstellt, wenn er nicht gerade von ihnen selbst belegt wird.

park it app

Deshalb leistet „park it“ im Bereich der Identifizierung von freien Parkplätzen Aufklärungsarbeit. Sobald ein Parkplatz gefunden ist, braucht es in der Regel keine grosse Überzeugungskraft, dem Parkplatzbesitzer die Vorteile der Teilnahme an „park it“ schmackhaft zu machen. Diese liegen auf der Hand: Parkplatzbesitzer können während ihrer Abwesenheit mit ihrem Parkplatz viel Geld verdienen. Das leuchtet den Meisten ein und wird auch dadurch begünstigt, dass fast niemand eine emotionale Bindung zu seinem Parkplatz hat. Neben dem finanziellen Mehrwert für Parkplatzbesitzer, leisten diese zudem einen ökologischen Beitrag, da dank des einfachen Auffindens eines freien Parkplatzes mit „park it“ der Suchverkehr in der Innenstadt eingedämmt wird.

park it startup
Parkplatzsucher werden schneller und einfacher fündig

Parkplatzsucher können dank der „park it“ App einfach und bequem einen Parkplatz finden und sofort buchen. Die Bezahlung erfolgt bequem per Smartphone. Eine Verlängerung der Parkzeit ist jederzeit problemlos möglich, dazu genügt ein Klick. Die entsprechende App zur Nutzung dieses Dienstes ist erst seit wenigen Tagen im iTunes App Store erhältlich und erfreut sich bereits grosser Popularität: Innerhalb weniger Tage ist die „park it“ App zur beliebtesten Gratis Lifestyle App im Schweizer App Store avanciert.

Die Gründerin von „park it“, Jasmin Samsudeen, Juristin aus Zürich, freut sich über den hohen Zuspruch für ihr Unternehmen: „Die Idee zu „park it“ ist aus eigener Betroffenheit entstanden. Nachdem ich selbst lange Schwierigkeiten hatte, einen Parkplatz zu finden, hat mir mein hilfsbereiter Nachbar angeboten, seinen eigenen Parkplatz mit mir zu teilen. So kam der Stein ins Rollen.“

Die „park it“-App finden Sie hier.

find it. book it. park it.

Wie bereits hier bei Land der Erfinder berichtet „park it“ wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel gegründet, einen Marktplatz für kurzzeitig verfügbare Parkplätze, vor allem in Ballungszentren, zu schaffen. Parkplatzbesitzer haben die Möglichkeit, ihren Parkplatz gegen Bezahlung anderen zur Verfügung zu stellen, wenn sie ihn selbst gerade nicht nutzen. Parkplatzsuchende können dank „park it“ einfach und bequem den nächsten freien Parkplatz finden und buchen. Die von „park it“ entwickelte App übernimmt ausserdem die Bezahlung des Parkplatzes, sowie die Verlängerung der Parkzeit per Klick. Das Unternehmen ist derzeit in Zürich aktiv und bereitet die Expansion in weitere Grossstädte vor.

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Der Start von Startup-Kursen an den Unis

Posted in Allgemeines, Erfindertipps, Startups on Januar 18th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Mitte Februar starten in Basel, Bern und Zürich insgesamt fünf Semesterkurse, an denen Hochschulangehörige kostenlos von erfahrenen Unternehmern die Grundlagen des Unternehmertums kennenlernen und in Kleingruppen eigene Startup-Ideen umsetzen können. In dem Kurs wurden schon zahlreiche Erfolgs-Startups „geboren“, wie z.B. GetYourGuide, eines der besten Start-ups der Schweiz.

venture challenge

Besonders Akademikern aus dem technischen Umfeld fehlen manchmal die nötigen Business-Skills, um eine Idee in ein tragfähiges Geschäftsmodell umzusetzen. Im venturelab-Modul venture challenge erhalten Studierende und Doktoranden seit fast zehn Jahren das nötige Rüstzeug, um mit dem eigenen Business durchzustarten. Einzigartig ist dabei der Praxisbezug: Die Projekte werden von erfahrenen Unternehmern und Investoren als Trainer begleitet, sodass das vermittelte Know-how im Startup-Alltag direkt umgesetzt werden kann. Der venture challenge wird von venturelab organisiert und dank der Unterstützung von CTI Entrepreneurship kostenlos angeboten. Mit Hilfe des nationalen Startup-Trainings venturelab haben 82 Jungunternehmen aus den TOP 100 Startups der Schweiz ihre Karriere gestartet.


Gratis Startup-Training über ein Semester

Zum Start jedes venture challenge Kurses werden fünf Startup-Ideen aus dem Teilnehmer-Pool ausgewählt, die in Fünfergruppen über 14 Abende hinweg behandelt werden und am Ende in konkrete Firmengründungen münden können. Im Kurs werden die wichtigsten wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen zum Aufbau eines Unternehmens vermittelt. Auf dem Programm stehen u.a. die Themen Businessplan, Verkauf, Marktanalyse, Strategie, Produktentwicklung, Marketing, Kommunikation, Finanzen, Finanzierung, Unternehmens-führung und Präsentationstechniken.

Mit der eigenen Idee in den siebten Business-Himmel?
GetYourGuide hat es bereits geschafft, mit dem eigenen Startup einen richtigen Höhenflug hinzulegen. Die weltweit grösste Plattform für Touren, Ausflüge und Attraktionen zählt zu den besten Startups der Schweiz und sicherte sich zu Jahresbeginn eine Finanzierung über 14 Millionen US-Dollar. Der Grundstein für den Erfolg wurde bei venture challenge gelegt. Hier wurde 2007 die erfolgreiche Geschäftsidee entwickelt: «venturelab ist ein sehr wichtiger Katalysator für junge Unternehmer und zeigt sehr pragmatisch, wie man die ersten Schritte hin zum Unternehmertum machen kann. venture challenge hat uns sehr geholfen, unsere Träume auf dem Papier in die Realität umzusetzen», so CEO Johannes Reck.


Kurse in Bern, Basel und 3 x in Zürich

Die Semesterkurse für je 25 Personen beginnen an der Universität Bern am 18. Februar (jeweils montags), an der ETH Zürich am 19. bzw. 26. Februar (jeweils dienstags), an der Universität Zürich am 21. Februar (jeweils donnerstags) und an der Universität Basel am 27.
Februar (jeweils mittwochs). Studierende, Doktorierende, Postdocs und Mitarbeiter von Hochschulen mit eigenen Geschäftsideen oder allgemeinem Startup-Interesse melden sich an unter www.venturelab.ch/vchallenge.

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Fluchtring für Fische im Fangnetz gewinnt internationalen Innovationspreis

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovationswettbewerbe, Startups on November 14th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Der einfache, aber geniale Fluchtring SafetyNet geht eines der grossen Umweltprobleme an: das Überfischen in den Meeren. Kleinere Fische können durch ihn aus der tödlichen Falle der Fangnetze entkommen. Mit dieser Erfindung hat Dan Watson vom Royale Collage of Art in London den internationalen James Dyson Award 2012 gewonnen. Zwei Schweizer Projekte haben es unter die weltweit besten 50 geschafft.

Das Überfischen der Meere stellt ein grosses Ökologie- und Tierschutzproblem dar. Mehr als die Hälfte der Fänge ist für den Fischmarkt ungeeignet. Darunter fallen Jungfische und andere kleinere Meereslebewesen, die dann oft verletzt oder tot wieder ins Meer zurückgeworfen werden. Um diesem Problem zu begegnen, hat Dan Watson, ein frischer Absolvent des Royal College of Art in London, eine Serie von leuchtenden Fluchtringen für junge oder kleine Fische entwickelt, die so einem sinnlosen Tod entfliehen können. SafetyNet kann einfach in jedes Fischernetz eingefügt werden. Die LED-Leuchten funktionieren autark durch die Wasserströmung und einen drehenden Ring im Innern von SafetyNet.

SafteyNet

Die Fluchtringe sind auf das Fluchtverhalten der Fische ausgerichtet und werden im oberen Teil des Netzes angebracht. Denn kleinere und mittelgrosse Fische schwimmen nach oben, wenn sie gestresst oder in Gefahr sind, während grosse Fische nach unten ziehen.

James Dyson sagt zum Gewinnerprojekt: „Diese Erfindung nimmt sich eines grossen Umweltproblems an und bietet eine einfache, funktionierende Lösung. SafetyNet zeigt zudem, was für einen wichtigen Beitrag zu globalen Herausforderungen junge Erfinder wie Dan Watson mit neuen Ansätzen zu leisten vermögen.“

SafteyNet 2102

Nach dem Hochschulabschluss hat Dan Watson kürzlich die Firma SafetyNet Technologies gegründet, um seine Erfindung zu vermarkten. Er sagt: „SafetyNet ist unkompliziert, einfach in den Netzen anzubringen und LEDs leuchten im Wasser, wie eine Exit-Fluchttüre für Fische. Den kleinen, für den Verkauf ungeeigneten Meereslebewesen gelingt so die Flucht, während die grossen gefangen bleiben. Dan Watson wird seinen Gewinn von 10 000 Pfund in die weitere Entwicklung und Vermarktung von SafteyNet investieren. 10 000 weitere Pfund erhält die Schule des Studenten, das Royal College of Art in London.

2 Schweizer Entwicklungen unter den besten 50 Projekten

Im Vorfeld sind weltweit über 530 Projekte aus 18 Ländern angemeldet worden – ein neuer Rekord beim James Dyson Award.

Die diesjährige Gewinnerin des James Dyson Award in der Schweiz, Laure Gremion aus Neuenburg, Designstudentin an der ECAL, Haute école d’art et de design Lausanne, reiht sich mit ihrer innovativen, 2-teiligen Schubkarre Accolade unter die weltweit 50 besten Projekte des James Dyson Award ein. Accolade verbindet unkomplizierte Handhabung in der Gartenarbeit mit hohem praktischem Nutzen und mit formvollendetem Design.

Accolade Swiss

Auch der Schweizer Finalist HiKlimb, ein Bergschuh mit zwei Sohlen, von Pierre Tschopp von der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Institut Industrial Design, der Fachhochschule Nordwestschweiz, zählte zu den 50 besten internationalen Projekten. HiKlimb löst ein Problem von vielen Bergsteigern, die oft mit 2 Paar Schuhen für den Auf- und den Abstieg unterwegs sind.

Internationaler Gewinner, Platz 2 und 3, Schweizer Projekte

Kurzbeschrieb Studenten Land Schule
Internationales Siegerprojekt
SafetyNet Fluchtring im Fischernetz für junge und kleinere Fische Dan Watson UK Royal College of Art
Internationale Runner-ups

(Platz 2 und 3)

BETH Erschwingliche, justierbare und langlebige Beinprothese für die ärmsten Regionen der Welt Jason Hill USA Institution Art Center College of Design (Jason Hill-Product Design) Massachusetts Institute of Technology ( Liz Tsai- Mechanical Engineering)
Revival Vest Automatisches Rettungssystem für Taucher James McNab Neuseeland Institution Victoria University of Wellington, Design Campus
Schweizer Projekte beim James Dyson Award (Top 50)
Accolade 2-teilige Schubkarre mit einfachem Handling Laure Gremion Schweiz

(Neuenburg)

ECAL/Haute école d’art et de design Lausanne
HiKlimb Bergschuh mit Laufmodus (2 Sohlen) Pierre Tschopp Schweiz

(Basel)

Fachhochschule Nordwestschweiz

Alle Projekte können unter www.jamesdysonaward.org eingesehen werden.

Über den James Dyson Award

Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Seite können Interessierte auch jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen.

james dyson award 2012
Der James Dyson Award wird international durch die James Dyson Foundation verliehen, die damit innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

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Flyer Vollbut Fahrrad mit 500 Watt Heckmotor

Posted in Aktuelle Erfindungen, Startups on Oktober 13th, 2012 by M. Jordan – 1 Comment

Der Schweizer Velo Hersteller FLYER hat zur Eurobike einen neuen, noch sportlichen Power-Flyer vorgestellt. „Flyer Vollbut“ nennt sich das sportliche Ebike, das in seiner S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor ausgestattet ist.

schweizer power flyer innovation

Mit dem Modell Vollblut bringt Flyer für 2013 ein sportliches Pedelec mit verschiedenen Konfigurationen auf den Markt. In drei Varianten soll es das Ebike zu kaufen geben. Es ist gedacht für “Ecoisten” – Menschen, die Wert auf eine umweltschonende Fortbewegung legen, sich aber auch schnell in der Stadt fortbewegen wollen und dabei eine dynamische Fahrweise pflegen. Das Flyer Vollblut wird nicht mehr über einen Mittelmotor, sondern einen Hinterachsenmotor angetrieben – wichtig für Menschen, die etwa an einer Ampel schnell beschleunigen wollen, weil sie es auf dem Weg zur Arbeit eilig haben.

Alternativ zur Power-Variante, der S-Pedelec-Version mit einem 500 Watt-Heckmotor, gibt es das Vollblut-E-Bike als 250 Watt-Version, das Geschwindigkeiten von bis 25 km/h erreicht. Hier stehen zwei Alternativen zur Auswahl: Einmal als Ausstattung mit 28“-Laufrädern oder als wendiges Urban- und Commuterbike mit 650B-Offroadbereifung (27,5-Zoll), der auch bei nicht motorisierten Mountainbikes bereits vermehrt im Einsatz ist.

Das original Schweizer Elektrovelo FLYER gibt’s in 11 verschiedenen Modellreihen; ob für Ihre Touren, die Fitness oder den täglichen Arbeitsweg. Testen Sie bei einer Probefahrt bei einem kompetenten FLYER-Händler in Ihrer Nähe mit welchem FLYER Sie glücklich werden.

Die Biketec AG wurde am 3. Dezember 2001 gegründet und hat die FLYER Aktivitäten von der Firma BKTech AG übernommen. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb des FLYER’s und weiterer innovativer Produkte der effizienten Zweirad-Mobilität.

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Die Colotube Röhrenverstärker Erfindung

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geniale Erfindungen, Startups on Oktober 12th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

Rechtzeitig zur High End Swiss bringt die Schweizer Manufaktur colotube mit dem 300B SE Stereo einen Vollverstärker auf den Markt.
In Qualität und Design steht das neue Modell den colotube 300B SE Monoblöcken in nichts nach. Wenn am Freitag, 19. Oktober die High End Swiss – die grösste High End Audio Messe der Schweiz – im Mövenpick Hotel Regensdorf ihre Tore öffnet, hält colotube eine Neuentwicklung von Gino Colombo bereit: 300B Vollverstärker
colotube erfinder

Der Röhrenverstärker mit 300B Röhren von Emission Labs, single-ended ist ein Vollverstärker. Auch in diesem Model steckt viel Schweizer Handarbeit: Von der mit Laser Technologie erstellten Chromstahlabdeckung bis zu den Edelholz Seitenteilen aus Wenge. Der colotube 300B SE Stereo wird in der Lysser Manufaktur von Hand verdrahtet und besticht durch edles Design und exklusiven Service. Der warme, weiche Klang dieses Röhrenverstärkers ist von höchstem Niveau. Dieser Verstärker braucht keinen Vorverstärker.

Colotube Erfindung

Der 300B SE Stereo von colotube ist mit zwei EML 300B und einer EML 5U4G von Emission Labs ausgestattet. Diese Qualitätsröhren werden in Prag von Hand gemacht.
Als Treiberröhren werden zwei JJ ECC99 eingesetzt.

Der colotube 300B SE Stereo hat zwei Mal 6 Watt Sinus Ausgangsleistung. Das Gerät kostet CHF 17‘700. Garantie: 5 Jahre (exklusiv Röhren).

colotube ist ein wertebasiertes Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Lyss. Familie ist für Sie ein wichtiger Wert – in der Gesellschaft und in der Geschäftswelt. Auch wenn Sie ein junges Unternehmen sind, denken Sie generationenmässig. Die Röhrenverstärker, die Sie bauen, werden die Kunden Ihren Kindern weitergeben können. Darin sehen Sie übrigens Ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt: Die Geräte Ihrer Manufaktur sind extrem langlebig.

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Die tät-tat Erfinder Produkte

Posted in Allgemeines on Oktober 6th, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

tät-tat steht für witziges und eigenwilliges Schweizer Design mit Mehrwert und Vielsinn. Sauber gedacht, schön verpackt, sozial produziert.
tät tat
Seit 1994 hat sich tät-tat auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten aus sozialer Produktion spezialisiert. Das Unternehmen basiert auf einem einfachen Grundgedanken: Inspiriert von den Fähigkeiten der Menschen und den technischen Möglichkeiten in den Werkstätten werden gestalterisch und qualitativ hochwertige Produkte entwickelt, produziert und über den konventionellen Handel vertrieben. Nicht auf Mitleid pochen, sondern erfolgreich sein durch Innovation, das ist die Devise. – Aus scheinbarer Schwäche eine Stärke machen, das ist das Ziel.

Aus der Vision der 90-er Jahre entwickelte sich ein vielschichtiges Unternehmen.
Die starke Vernetzung mit den Partnern und ein breit abgestützter Vertrieb bilden die Basis der Produktentwicklungen.

tinder

tinder

Tinder – kleines Set zum Entfachen eines Feuers
Kleinholz, Flammator-Anzündhilfe, Streichhölzer und Feueranleitung
Produktion: Heimstätten Wil, Schweiz
Design: Brigitta und Benedikt Martig-Imhof
Hinweise aus dem Volksmund:
Nur wer brennt, kann andere entzünden.
Wer ins Feuer bläst, dem stieben die Funken in die Augen.
Wo Bacchus das Feuer schürt, sitzt Frau Venus am Ofen.
Wo Rauch ist, da ist auch Feuer.
Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren.

Fahrrad Lampe
Tischleuchte aus Fahrrad-Bestandteilen

Woher stammen die verarbeiteten Fahrräder?

Jedes Jahr exportieren Gump- & Drahtesel rund 7000 Velos und Ersatzteile nach Afrika. Damit wird eine Brücke vom hiesigen Überfluss zum Mangel in anderen Regionen der Welt geschlagen. Das hierfür geschaffene, schweizerische Velo-Sammelnetz generiert auch einen grossen Materialüberschuss. Aus diesem spannenden Rohmaterial werden in Zusammenarbeit mit tät-tat Serienprodukte für den täglichen Gebrauch entwickelt, in der Schweiz produziert und international vertrieben. www.velosfuerafrika.ch

tät-tat- Produkte sind inzwischen weltweit erhältlich in Museumsshops, Designfachgeschäften, Buchhandlungen, Papeterien, Fairtradegeschäften und Online-Shops. So generieren die “a little bit of nothing”-Produkte heute 200 bis 300 Arbeitsplätze in der Schweiz und etwa 100 in Deutschland.

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DER Schweizer Messer

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen Samstag on Oktober 3rd, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute: die Design Erfindung – Der Schweizer Messer.

Der Schweizer Messer

Der Schweizer Messer

…exakt messen wie die Schweizer ist ab jetzt kein Problem mehr. Schweizern wird ja nachgesagt, dass sie nicht nur absolut pünktlich sind, sondern auch sonst alles ganz genau nehmen. Und wo ist Genauigkeit ein absolutes Muss? Richtig – beim Hausbau und beim Heimwerken. Hier geht es oft um wenige Zentimeter und wenn da was falsch gemessen wurde, dann kann das erhebliche Probleme bereiten.

Unsre hauseigene Ideenschmiede jordan muthenthaler hat sich deswegen für euch mal wieder etwas einfallen lassen, bei dem ihr die schweizerische Genauigkeit mit absoluter Liebe zum Detail verbinden könnt: der Schweizer Messer – ein Zollstock, im originellen Schweizer-Design. Nennt uns vermessen, aber wir finden das ist das Maß aller Dinge!

Der Schweizer Messer gibt’s im erfinderladen oder im online-shop, für 12,95€!

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Die Solar-Grille

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen Samstag on September 22nd, 2012 by M. Jordan – Be the first to comment

erfinderladen Samstag: Hier wird jeden Samstag eine Erfindung aus dem erfinderladen vorgestellt. Heute: die ideale Kinder Geschenk Erfindung – die Solar-Grille.

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Erneuerbare Energietechnologien sind auch im Bereich der Spielwaren im Vormarsch. Bestes Beispiel dafür ist die zirpende Solargrille des Erfinderladens. Der Sommer neigt sich ja leider langsam dem Ende zu, aber der ein oder andere schöne Abend möchte gerne noch ausgenutzt werden. Und was gehört zu einem romantischen Sonnenuntergang dazu? Richtig – sanft zirpende Grillen, die einem die Natur ein Stückchen näher bringen. Wir haben im erfinderladen was für euch, damit könnt ihr der wunderschönen Stimmung ein bisschen nachhelfen. Die Solargrille sieht nicht nur süß aus, sondern macht auch originalgetreue Zirpgeräusche – sie braucht nur ein bisschen Sonnenlicht oder eine Halogenlampe. Damit könnt ihr den Sonnenkollektor auf dem Rücken der Grille aufladen und schon hüpft sie herum und zirpt euch ein Konzert.

Übrigens ist sie nicht nur für Romantiker geeignet, sondern auch für große und kleine Naturforscher, die sich so eine Grille gerne mal aus der Nähe ansehen wollen und auch noch was über Solarenergie wissen möchten. Ein Tier für alle Fälle sozusagen.

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Die Solar-Grille gibt’s im erfinderladen oder im online-shop, für 14,95€.

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