Bei Designomat wird ein herkömmliches Zigarettenautomaten-Modell zum Gefäss für eine aussergewöhnliche Kollektion von Designobjekten. Diese werden von DesignerInnen aus verschiedenen Design-Disziplinen entwickelt und ab kommendem Herbst 2010 über Automaten in Zürich verkauft.
Am 19. November 2010 wird der 1. DESIGNOMAT seine Eröffnung feiern und auserwählte Designobjekte von 10 DesignerInnen aus folgenden Disziplinen präsentieren: Fotografie, Trend, Grafik, Fashiondesign, Accessoire, Textildesign, Produktdesign, Illustration, Magazin, Webdesign, Interactiondesign, Szenografie, Film, Video, Visuals und Animation.
Eine Auswahl für die Eröffnungsstaffel wurde bereits getroffen, trotzdem können gute Ideen fortlaufend an uns eingesendet werden! Denn in den kommenden Monaten braucht es nahtlos gute Ideen und v.a. Nachschub in den Automaten! Eine Facebook und Twitter Gruppe gibt es auch bereits dazu.
AUFGABE
Zu entwerfen ist ein Designobjekt, welches als Inhalt in eine Designomat – Verkaufsschachtel passt und welches durch die Designerin/den Designer selber hergestellt werden kann.
Die Designobjekte, welche als Schachtelinhalt konzipiert werden, sollen phantasievoll sein und die Designrichtung wiederspiegeln, in welcher die Designerin/der Designer tätig ist. Die Designerin/der Designer gestaltet nur den Inhalt der Schachtel. Um die Verpackungsgrafik braucht sie/er sich nicht zu kümmern. – Mehr Details zu der Ausschreibung für die Teilnahme hier.
Die Idee von Designomat werde ich natürlich auch in unserem Erfinderladen-Berlin vorstellen, möglicherweise gibt es da eine Kooperation.
Mit c-pro®, der cleveren Schweizer Erfindung lassen sich Kugellager,
Büchsen, Riemenscheiben und Zahnräder einfach, sicher und ohne Beschädigung abziehen. Die Rückseite haftet magnetisch am Wellenende. Auf dem drehbaren Kern mit Zentrumsbohrung auf der Vorderseite sitzt die Spindel sicher und lässt sich mühelos drehen.
c-pro® – der magnetische Zentrumsschutz in vier Normgrössen.
Hinter c-pro® steht S. Sutter Engineering ein Ostschweizer KMU-Unternehmen aus Hauptwil. Das Produkt entstand aus der Beobachtung eines alltäglichen Problems in vielen mechanischen Reparatur-Werkstätten:
Das Abziehen festsitzender oder angerosteter Kugellager und ähnlicher Teile verursacht vielfach Mühe, Zeitverlust und Schäden an Welle und Spindel. Schäden, die hinterher zeitraubend behoben werden müssen.
c-pro® löst dieses Problem elegant und kostensparend. Schon mit einem einzigen Schaden, den Sie beim Abziehen vermeiden, hat sich Ihr c-pro® amortisiert.
Diese Vorteile sprechen für sich:
• haftet magnetisch in der gewünschten Position
• ersetzt dadurch die dritte Hand
• keine Reibung zwischen Abziehwerkzeug und Welle
• mehr Zugkraft dank drehbarem Kern
• schont das Wellenende
• schont die Zentrumsbohrung
• leichtes Abziehen auch bei zu grosser oder fehlender Bohrung
• sogar festsitzende und angerostete Teile werden mühelos abgezogen
Seit über 50 Jahren steht der Name Jossi für Präzision, Verlässlichkeit, Flexibilität und Innovation. Jossi ist insbesondere ein Begriff für die Realisierung von anspruchsvollen Komponenten und Instrumenten für die orthopädische Chirurgie. Mit der kombinierten Anwendung von umformenden und spanabhebenden Verfahren hat das Unternehmen bei der materialsparenden Bearbeitung von Titan Meilensteine gesetzt. Diese Kompetenz ist nun geballt und mit noch mehr Power da.
Die Jossi Holding AG hat den Geschäftsbereich «Orthopädie» der Jossi AG rechtlich verselbständigt und sämtliche entsprechenden Ressourcen in der 2009 gegründeten Jossi Orthopedics AG zusammengefasst.
Damit trägt sie dem erfreulichen Markterfolg dieses Bereichs Rechnung und schafft die Voraussetzung für eine noch konsequentere und wirkungsvollere Ausrichtung der Geschäftstätigkeit im Gebiet der Orthopädie auf die Bedürfnisse der Kunden und auf die laufend steigenden regulatorischen Anforderungen. Die Jossi AG bietet nach wie vor umfassende Entwicklungs- und Fertigungsleistungen der Präzisionstechnik an. Mit insgesamt 170 Mitarbeitern bilden die Firmen der Holding eine umfassende Ressource für die Realisierung technisch anspruchsvoller Lösungen.
Zu den Stärken des Unternehmens gehört nicht nur die Fähigkeit, den Weg von der Idee bis zur Serie innert kürzester Zeit zurückzulegen. Mit den vorhandenen umfassenden Fertigungskapazitäten bietet Jossi seinen Kunden einerseits die Möglichkeit des kompletten Outsourcing, alternativ aber auch des «second sourcing». In diesem Fall wird die Fertigung zwischen dem Kunden und Jossi aufgeteilt, was für ersteren einen risiko- und ressourcenoptimierten Beschaffungsmix ergibt. Nebst dem Umformen und Zerspanen gehören auch verschiedene Oberflächenbehandlungen, das Laserbeschriften, Reinigen und Verpacken zum Leistungskatalog.
Die Mission besteht darin, den Immobilienbesitzern eine Möglichkeit zu bieten Ihr Gebäude und Fahrhabe bei einem Hochwasserereignis zu schützen. Innerhalb der nächsten 5 Jahre wird das patentierte mobile Hochwasser-Schutzsystem zum Abdichten von Gebäudeöffnungen unter dem Markenname HOWASU FloodStop in allen europäischen Ländern erhältlich sein.
Das Ziel ist es, dass sich Immobilienbesitzer mit dem HOWASU FloodStop ausrüsten und bei Hochwassser oder Starkregen die Gebäudeöffnungen abdichten und vor dem eindringenden Wasser schützen können.
Howasu FloodStop ist ein System luftgefüllter Kissen, die für jede zu verschliessende Gebäudeöffnung individuell hergestellt werden und die bei Gefahr in die Öffnungen (Türen, Fenster, Luftschächte etc.) eingesetzt und mit 0,7 bar aufgepumpt werden. Der Luftdruck presst die Kissen fest in die Leibungen ein und erzeugt einen stabilen Abdichteffekt bis zu einem Wasserpegel von 2,20 m und für mindestens 200 Stunden, d.h. für mehr als eine ganze Woche. Und die Kissen können immer und immer wieder verwendet werden.
In den Ländern Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und Frankreich wird das HOWASU FloodStop System bereits durch profesionelle lokale Partnerfirmen vertreten. Ein fachkundiges HOWASU Team steht vor Ort zur Unterstützung zur Verfügung. Eine Web-basierende Informationsplattform informiert die Immobilienbesitzer über das mobile HOWASU FloodStop System und die Möglichkeiten ihre Immobilien gegen das nächste Hochwasser zu schützen.
Das ist jetzt nur ein Hochwasserschutz System welches ich hier vorstelle, aus der Schweiz, bald stelle ich noch ein paar Erfindungen aus diesem Sektor, an welchen ich auch selbst arbeite und welche sich grade am Start befinden. Die Flut wartet nicht, wie jedes Jahr kommt Sie und man soll Vorbeugungen treffen.
Etwa ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet unter Verdauungsproblemen unterschiedlichen Grades und kennt die Unannehmlichkeiten der klassischen Untersuchungsmethoden mit Sonden, welche über den Mund oder Anus eingeführt werden. Mit diesen oft schwierigen und auch schmerz-haften Methoden werden über lange Schläuche Probeentnahmen und Untersuchungen (Magenspiegelung, Darmspiegelung, usw.) oder auch nicht ungefährliche Röntgenanalysen durchgeführt. Die Erfindung unter dem Namen «Motilis Tracking System» setzt all dem ein Ende. Das vergleichsweise kostengünstige System wird vor allem in Kinderspitälern sehr geschätzt, denn die jungen Patienten litten ganz besonders unter den bisherigen Untersuchungsmethoden.
Eine 15 mm lange elektronische Magnetkapsel wird vom Patienten mit einem Glas Wasser wie eine gewöhnliche Aspirintablette geschluckt. Diese Kapsel beginnt nun ihren Weg durch das ganze Verdauungssystem und sendet dabei Signale, welche von den Sensoren auf dem vom Patienten getragenen Gürtel registriert werden. Die Daten werden gleich anschliessend an einen Rechner weitergeleitet, analysiert und verarbeitet. Der Arzt kann also auf einem Bildschirm die Nahrungsverdauung in Echtzeit verfolgen. Die Position der Kapsel sowie die Art und Bedeutung einer Funktionsstörung des Magen-Darm-Systems wird dabei angezeigt. Auf diese Weise durchläuft diese kleine Kapsel den ganzen Verdauungsapparat. Ausserdem kann sie auch dazu dienen, die Toleranz des Magen-Darm-Systems für ein gegebenes Arzneimittel zu testen.
Die Gründung der Schweizer Firma Motilis wurde denn auch durch eine Gruppe von Kinderärzten vorangetrieben, die damit eine weniger invasive Methode zur Untersuchung ihrer kleinen Patienten finden wollten. Das Projekt fand offene Ohren beim ehemaligen Professor des physiologischen Instituts der Universität Lausanne, Dr. Pavel Kucera, der sich seit einigen Jahren bereits mit diesem Problem beschäftigte. Unter seiner Führung wurde ein Forschungsprojekt aufgezogen, das mit der Gründung der Firma Motilis Sàrl in die Realisierungsphase gelangte. Neben Pavel Kucera zählt das Start-up auch zwei Doktoranden der ETH Lausanne, Michel Demierre und Vincent Schlageter, letzterer als Direktor der Unternehmung. Das Motilis Tracking System ist in der Vermarktungsphase und das junge Unternehmen arbeitet bereits an neuen Projekten im Sektor der physiologischen Analyse und verwandten Bereichen.
Das junge Unternehmen Motilis Sàrl aus Lausanne hat am 18. Juni 2009 in Solothurn den begehrten Preis von 100000 Franken der W.A. de Vigier Stiftung für die Entwicklung diesen neuartigen Diagnosesystems erhalten.
Computer sind Heizungsanlagen, sie produzieren Temperaturen vergleichbar mit einem Kochherd. Bei grossen Rechenzentren, die ganze Hallen mit Computern füllen, wird diese Hitze zum Problem. Jetzt ist Forschern der ETH Zürich ein Durchbruch gelungen: Sie können mit einem neuen Kühlsystem die von Computern verursachte Abwärme nutzen.
Die Kühlung von Computersystemen in Rechenzentren bietet ein großes und bisher weitgehend ungenutztes Potenzial für Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit. Aquasar, ein neuartiger heißwassergekühlter Supercomputer, der von IBM entwickelt wurde, zeigt dies auf.
Ein solches zukunftsweisendes Flüssigkühlkonzept wurde nun erstmals mit dem Supercomputer Aquasar realisiert: Der Rechner wird mit bis zu 60°C heißem Wasser gekühlt. Aquasar verbraucht so bis zu 40 Prozent weniger Energie als ein vergleichbares luftgekühltes System. Und auch die Kohlendioxid-Bilanz des Rechners kann deutlich verbessert werden: Durch die direkte Abwärmenutzung – die abgeführte Wärme wird direkt für die Gebäudeheizung verwendet – kann das System im Betrieb die effektiven Emissionen um bis zu 85 Prozent reduzieren.
Der Hochleistungsrechner wurde in einem einjährigen Projekt von IBM [2]-Forschern und -Ingenieuren an den Standorten Zürich und Böblingen für die ETH Zürich [3] entworfen und gebaut. Er besteht aus 28 speziell für das Projekt angefertigten wassergekühlten IBM Blade Center Servern (22 QS22 mit jeweils 2 IBM Power XCell 8i Prozessoren und 6 HS22 mit jeweils 2 Intel Xeon Prozessoren). Für eine direkte Vergleichbarkeit mit herkömmlichen, luftgekühlten Rechnern sind im Gesamtsystem auch 14 luftgekühlte IBM Blade Center Server (11 QS22 und 3 HS22) untergebracht. Insgesamt erreicht das System eine Rechenleistung von 6 Teraflops (10 hoch 12 Gleitkommazahl-Operationen pro Sekunde) und erzielt eine Energieeffizienz von 450 Megaflops pro Watt. Zusätzlich werden 9 Kilowatt Wärmeenergie dem Gebäudeheizsystem der ETH Zürich zugeführt.
Das innovative Kühlsystem setzt direkt dort an, wo am meisten Wärme entsteht: beim Prozessor. Leistungsfähige Mikrokanalkühler sind auf der Rückseite des Chips angebracht. Die etwa zwei Quadratzentimeter großen, aus Kupfer gefertigten Wasserkühler verfügen über eine kammförmige Mikrostruktur im Inneren, durch die das Wasser effizient verteilt und hindurchgeleitet wird. Dies ermöglicht es, die Chips selbst mit bis zu 60°C heißem Wasser noch auf ihre Betriebstemperatur von rund 80 bis 85°C zu kühlen und wertvolle Abwärme zu gewinnen.
Dr. Gerhard Ingmar Meijer ist Projektleiter und Dr. Bruno Michel Manager für Advanced Thermal Packaging bei IBM Research in Zürich.
Das gesamte Kühlsystem des Rechners ist ein geschlossener, hermetisch abgedichteter Kreislauf. Mit Hilfe einer Pumpe wird das Wasser im System, insgesamt etwa 20 Liter, mit einer Rate von 30 Litern pro Minute durch den Hochleistungsrechner gepumpt. Durch den einzelnen Mikrokanalkühler strömen so circa 0,5 Liter pro Minute. Die durch das Wasser transportierte Abwärme wird durch einen Wärmetauscher an einen externen, zweiten Wärmekreislauf weitergegeben, im Fall von Aquasar dem Gebäudeheizsystem der ETH Zürich, und so sinnvoll weiter verwendet.
Mit heißem Wasser zu kühlen, verbindet also mehrere Vorteile: Es werden keine energieintensiven Kältemaschinen benötigt, was den Energieverbrauch bis zu 40 Prozent reduziert. Durch direkte Abwärmenutzung gewinnt man zudem wertvolle Wärmeenergie zurück, die sich vielfältig verwenden lässt. Im Vergleich zu ähnlichen Systemen reduziert sich dadurch auch die effektive Kohlendioxid-Bilanz erheblich – bei Aquasar bis zu 85 Prozent.
SwissFries sind Pommes Frites in Kreuzform. Als erste Testphase verkaufte der Erfinder Michael Kraus 2009 normale Pommes Frites als SwissFries in Laax dem grossen Skiresort.
Das Nationale und Internationale Publikum in Laax nahm die Marke ohne Marketingaktivitäten oder sonstige Kommunikationsmitel sofort an.
Es wurde klar das diese Marke weltweit ein starkes Potential hat. Der grosse regionale Erfolg der Marke SwissFries soll zunächst auf den gesamten deutschsprachigen und danach auf dem europäischen Markt ausgedehnt werden.
Es werden Produzenten gesucht, welche die nötige Erfahrung und das Potential haben, eine internationale Markteinführung sowie die Produktion in dieser Dimension in die Hand zu nehmen. Es werden alle Schutzrechte sowie die Domainrechte von SwissFries unter zu verhandelnden Konditionen zu Verfügung gestellt.
Der kreative und erfinderische Designer Michael Krauss prägte schon ein anders schönes Schweizer Produkt: LomLoms, wunderbare Filzstiefel aus Schafswolle, ebenfalls mit gutem, unaufdringlichem Design oder SwissFireTube.
Die Firma Alozon AG wurde 1973 in Uznach vom Erfinder Jakob Hutter gegründet. Die Erfindung, ein Verfahren zur Ozonherstellung, wurde mit der Goldmedaille ausgezeichnet und das Verfahren weltweit patentiert. Insbesondere wurde das Ozon zur Wasserentkeimung speziell des Schwimmbadwassers angewendet.
1995 übernahm die Firma Alozon AG die Generalvertretung der Firma Zodiac-Kern GmbH, Mömbris, welche als einer der führenden Schwimmbadprodukte -Hersteller Europas gilt und repräsentiert die Vielfalt, dessen was heute auf dem Schwimmbadsektor möglich ist. Vor allem entspricht die dem Erfindergeist des Firmengründers in Bezug auf Innovation und ergänzt das Verkaufsprogramm der Alozon zum Generalisten.
Weitere Innovative Produkte wie Schwimmbadpflege, Polyesterbecken, Beckenrandsteine und Infrarot-Wärmekabinen sind bis heute dazugekommen.
Nach jahrelanger wissenschaftlicher und medizinischer Entwicklung, ist der keramische mit Magnesium gefüllte Infrarotstrahler entwickelt worden, der dazu führte, positive Resultate bei der Bekämpfung und Vorbeugung von Beschwerden aller Art zu erzielen. Alozon AG bietet jetzt für jedermann die Möglichkeit, von dieser neuesten Form der Tiefenwärme zu profitieren.
Transpirieren im Infrarot Tiefenwärme-System befreit den Körper von unerwünschten Reststoffen, die zusammen mit Fett und Wasser Zellulitis bilden. Durch die Tiefenwirkung wird die Haut von Schmutz und abgestorbenen Körperzellen befreit. Resultat ist, dass der Körper besser Sauerstoff aufnehmen kann, der die Durchblutung und Hautfarbe des Körpers verbessert. Bei schlechtem Wetter kann die Kondition des Körpers und die Muskulatur in Form gehalten werden. Es ist sogar möglich, zum Aufwärmen der Muskeln das System bekleidet zu benutzen, eben durch die Tiefenwärme.
„Die Solarzellengeschichte der drei Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin, Claude Scheibler und Daniel Sandatto nimmt eine neue Hürde“. Kurz nachdem die drei Schweizer Erfinder die Dynamo-Solar-Schutzhülle für Digitalkameras und andere portablen Filmaufnahmegeräte patentieren liessen, haben sie sich daran gemacht, Digitalkameras, DV-Cams, usw. nach dem bereits patentierten Prinzip der Schutzhüllen zu entwerfen.
Die Erfindung betrifft Digitalkameras, wie auch portable Filmaufnahmegeräte, wie zum Beispiel DV-Cam’s, Camcorder, usw., mit integriertem Dynamo und zusätzlicher Solarzellenbestückung, genannt disolcam – dynamo solar camera, wobei die Vorder- und Rückseite zum Beispiel eines Digitalkamera-Gehäuses mit Solarzellen jedwelcher Art bestückt sein können.
„Der Markt nach immer besseren Digitalkameras ist hart umkämpft. Die Preise für Digitalkameras sind mittlerweile derart stark gesunken, dass sie heute für jeden Geldbeutel erschwinglich sind. Vorbei ist die Jagd nach immer mehr Megapixeln, d.h. es müssen neue Innovationen den heissbegehrten und hart umkämpften Markt beleben“.
Die bahnbrechende Innovation der drei Schweizer Erfinder könnte dem serbelnden Markt zu neuen Höhenflügen verhelfen.
Die neue Schweizer Innovation könnte international für Schlagzeilen sorgen und sich weltweit sehr schnell etablieren, weshalb man nun rund um den Globus nach potentiellen Investoren und Produzenten Ausschau haltet, die die Idee der Schweizer Erfinderkollegen umsetzen und zur Marktreife bringen.
Die „Solargeschichten“, wie ich es so liebevoll zu nennen pflege, „werden bei unseren Schweizer Kollegen noch eine lange Fortsetzung haben“, bin ich mir sicher.
Die Meilensteine in der EROWA AG Geschichte sprechen von der erfinderischen Energie und der Zielorientierung. Kontinuität ist das oberste Ziel der EROWA Unternehmensphilosophie. Sie verstärkt gleichzeitig die Vielzahl Ihrer internationalen Beziehungen. EROWA aus Büron, hat ihren Ursprung im Werkzeug- und Formenbau, ist heute aber hauptsächlich in der Präzisionsmechanik tätig.
EROWA, zusammengesetzt aus den Worten EROsion, Werkzeugbau und Automation beschreibt seit der Gründung 1970 die einzuschlagende Richtung. 1983 wurde das erste universelle Spannsystem für den Werkzeug und Formenbau patentiert und auf den Markt gebracht. 1987 stellten wir den ersten Roboter für den automatischen Wechsel von Werkstücken und Elektroden vor. Konsequent wurden diese Produkte weiterentwickelt.
Dank innovativen, praxisorientierten System- lösungen und einem umfassenden Angebot an Dienstleistungen (Service, Beratung, Engineering, Schulung), ist aus dem Klein- betrieb eine international tätige, erfolgreiche Unternehmensgruppe geworden. In der Schweiz, den Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich, Schweden, Spanien, Italien, USA, Japan, Singapur, China und zahlreichen Vertretungen in weiteren Ländern, sind insgesamt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im Streben nach grösserer Effizienz hat das EROWA Entwicklungsteam stets nach neuen Lösungen gesucht. Marksteine der EROWA Entwicklungsgeschichte sind geprägt von weitsichtiger Zielstrebigkeit. Kontinuität steht als oberstes Ziel der EROWA Firmenphilosophie und ist gleichzeitig Garant zur Festigung der vielseitigen internationalen Beziehungen.
Das leicht verständliche EROWA FMC (Flexible Manufacturing Concept) vereinfacht die Prozesse in der Fertigung und holt den maximalen Nutzen aus den modernen Fertigungstechnologien. Um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen, sind die qualitativen Anforderungen gestiegen. Bei sinkenden Preisen muss immer noch ein angemessener Profit erzielt werden, um weiter fortbestehen zu können. Zudem muss bezüglich Lieferzeit und Design schnell auf Kundenwünsche eingegangen werden können. Bei der Bewältigung der scheinbar widersprüchlichen Aufgaben ist EROWA FMC ein wesentlicher Bestandteil.
Ich komme als Erfinderberater täglich mit tollen neuen Erfindungen in Berührung. Wenn man aber von der Schweiz als einem "Land der Erfinder" spricht denkt fast jeder zuerst an das Schweizermesser oder Schokolade. Also werde ich hier jeden Tag eine Erfindung vorstellen um zu beweisen, dass es mehr Erfindungen gibt als je zuvor.