Ein Umzug muss gut geplant sein

Für viele Menschen ist das Verlassen der vertrauten Umgebung eine große Herausforderung. Ein Umzug kommt oftmals mit großen Belastungen daher. Diese können sich sowohl physisch als auch psychisch bemerkbar machen. Dabei sind es oft die Kinder, denen es besonders schwer fällt die gewohnte Umgebung zu verlassen. Neben der Wohnung werden auch die Freunde zurückgelassen. Dann müssen in der neuen Stadt schnell neue soziale Kontakte geknüpft werden. Dies fällt nicht immer einfach. Aber auch erwachsenen Menschen müssen einiges organisieren und planen, damit ein Umzug schnell und unkompliziert über die Bühne geht. Zunächst muss die neue Bleibe bereitstehen. Dann muss ein Umzugstermin festgelegt werden. Hierfür müssen fleißige Helfer organisiert werden. Diese sind oftmals im Bekannten- oder Verwandtenkreis zu finden. Natürlich kann man auch einen professionellen Umzugsdienst beauftragen. Nach dem Verpacken der Sachen in Umzugskartons, müssen diese die Reise in die neue Heimat antreten. Dann folgt das Ausräumen und Einrichten in der neuen Unterkunft. Hier sind wieder die fleißigen Helfer gefragt. Wenn dann alles hergerichtet ist kann das Leben im neuen Heim beginnen. Danach sollten die Helfenden aber keineswegs vergessen werden. Als Dankeschön empfiehlt sich eine kleine Party oder die Ausrichtung eines gemütlichen Abends.
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Die Einrichtung einer neuen Wohnung
Es gibt auch Menschen die einem Umzug ohne Wehmut oder gemischten Gefühlen begegnen. Diese freuen sich oftmals ausgiebig auf das Leben in einer neuen Unterkunft. Oftmals haben diese Menschen eine schwere Zeit hinter sich und sind froh einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können. Aber auch der Auszug von zu Hause stellt für junge Menschen eine spannende Situation dar. Man kann sich selbst verwirklichen und die neue Wohnung nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten. Soll die neue Unterkunft schlicht und einfach oder doch bunt und flippig daher kommen? Für schöne Impressionen kann man bei Betz Designmöbel stöbern. Oftmals ist die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung nicht einfach und man muss lange suchen, bis man findet was einem gefällt. Doch dieser zeitliche als auch nervliche Aufwand lohnt sich. Denn nur wer in einem zu Hause lebt, in dem er sich wirklich wohl fühlt, kann sich entfalten und glücklich sein. Somit sollte man bei der Einrichtung des neuen Lebensmittelpunkts nicht am falschen Ende sparen. Denn wer direkt am Anfang spart, den werden oftmals Folgekosten treffen. Nach einiger Zeit packt einen die Unzufriedenheit und man möchte doch eine andere Einrichtung. Somit ist es ratsam sich im Vorhinein über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Klaren zu sein.

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UNIKATE ● HANDWERK ● DESIGN

Die designmesse.ch hat vom 20. bis 22. Mai 2016 zum fünften Mal in Zürich stattgefunden. Nach vier Austragungen in Zürich-Oerlikon, fand sie neu in der Giessereihalle des Puls 5-Komplexes in Zürich-West statt. Etwas mehr als 2400 Besucherinnen und Besucher zog es trotz des hochsommerlichen Wochenendes in die neue Messe-Location. Mehr als fünfzig Aussteller, die meisten davon Newcomer, stellten an der dreitägigen Messe ihre innovativen und handwerklich aufwändig gestalteten Designstücke aus, getreu dem Motto: Unikate, Handwerk und Design.
Handwerk und Design standen anlässlich der designmesse.ch 2016 im Vordergrund und wurden zum Erlebnis für Gross und Klein. Auch der industrielle Touch der Giessereihalle, in der früher Schiffe hergestellt wurde, sorgte für ein spezielles Ambiente in der die Designstücke der Aussteller besonders gut zur Geltung kamen. Bei einem Gang durch die Messehalle zeigten sich dem Publikum Designobjekte in allen Formen und Variationen. Wer etwas ganz spezielles oder nach Mass gefertigt suchte, war an der designmesse.ch genau am richtigen Ort; gezeigt wurden Prototypen, Kleinserien, Unikate oder Massanfertigungen, aber auch Serienprodukte. Alle Designobjekte konnten an Ort gekauft oder bestellt werden.

designmesse2016

Aufwändig gestalteten Möbelstücke
Da waren zum Beispiel Massivholztische aus ausgedienten Weinfässern zu sehen oder Sideboards mit Oberflächen, die noch Spuren der Motorsäge aufweisen. Ein anderer Aussteller zeigte Schaukelliegen aus Holz für Drinnen und Draussen, bei denen die Besucherinnen und Besucher Mühe hatten nicht in einen tiefen Schlaf zu versinken. Viele Möbelstücke überraschten durch ihre Funktion, wie zum Beispiel ein neu entwickelter Bürostuhl, bei welchem dies die Sitzfläche um den natürlichen Drehpunkt der Wirbelsäule bewegt, oder ein Holztisch mit eingebauter Handyladestation. Bei einem anderen Hersteller konnten das Publikum am Computer die Wunscheinrichtung zusammenstellen und mit der 3D-Brille das Produkt oder auch ein ganzes Zimmer schon mal virtuell erleben.

Ein vielfältiges Repertoire an Leuchten
Die ausgestellten Leuchten sorgen dafür, dass Wohnräume in warmes Licht getaucht werden und eine Atmosphäre der besonderen Art entsteht: Gezeigt wurden wahre Licht-Installationen aus geflochtenen weissen Streifen mit Einsätzen aus Ledstreifen, schlichte Pendelleuchten aus Holz sowie Lampion ähnliche Lampen in Wellkarton. Andere wiederum trumpften auf mit harmonischen Formen, hoher Effizienz der Ausleuchtung und guter Energiebilanz. Sogar dezent duftende Leuchten waren zu sehen. Diese werden gefertigt aus Kaffeesatz unter Beigabe von Biobindemittel, Druck und hohen Temperaturen.

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am Stand von lichtdesign-schweiz.ch (Foto: Pascal Meier, pascalmeier.net, 2016)

Stilvolle Wohnaccessoires und Teppiche
Wer sein Heim nicht gleich neu möblieren wollte, fand an der designmesse.ch auch kleinere Objekte, die das Wohnen schöner machen. Zum Beispiel Schmuckschatullen, Stifteboxen und Früchteschalen in Beton. Oder auch leichte dekorative Beistelltische für Drinnen und Draussen, geziert mit feinen Ornamenten, die an klassischen Tischschmuck erinnern. Gezeigt wurden auch Teppiche aus fernen Ländern, traditionell handwerklicher hergestellt und in bekannter hochwertiger Qualität. Auch die moderne Interpretation der klassischen Wanduhr aus dem Schwarzwald war vertreten und schlug dezent zu jeder vollen Stunde.

Sonderschau ‚World Crafts’
Zu Gast an der diesjährigen designmesse.ch mit einer Sonderausstellung war auch die Organisation ‚World Crafts‘, welche für die Erhaltung und Förderung des internationalen Handwerks einsteht. Dort wurden Badewannen und Lavabos eines Österreichischen Fassbauers, bemalenen Daruma-Glücksbringer eines Japanischen Pappmacheurs, In- und Outdoor-Teppiche aus PVC eines Schwedischen Webers, Rosetten und Verzierungen eines Schweizer Stuckateurs vorgestellt.

Wetter spielte nicht mit
Bei strahlendblauem Wetter zog es das Zürcher Designvolk eher an den See als in die Giessereihalle. „Trotz wenig Publikum am Samstag, verzeichneten wir über die ganzen drei Messetage etwas mehr als 2400 Eintritte, 700 weniger als im Vorjahr. Wir denken, dass der Wechsel des Austragungsortes keinen Einfluss auf die Besucherzahlen hatte, da dieser als sehr positive Veränderung aufgenommen wurde“, erklärte Eliane Klomp, die zusammen mit Petra Merkt für die Veranstaltung verantwortlich ist. „Wir haben festgestellt, dass sich die Gäste sehr viel Zeit nehmen und einen angeregten Austausch mit den Ausstellerinnen und Ausstellern pflegten. Zudem zeichnen sich gar erste Ideen für gemeinsame Projekte unter den Ausstellenden ab“ entgegnet Petra Merkt. Das Datum für die nächste Messe sei zwar noch nicht bestimmt, trotzdem interessieren sich, gemäss der Messeleitung, bereits heute etliche Möbelmacher für eine Teilnahme im 2017.

Stilvoll, elegant, luxuriös – Strauss Switzerland

Strauss Switzerland heisst das im Sommer 2014 lancierte Label für hochwertige klassische Handtaschen und Accessoires. Die Produkte werden aus Schweizer Straussenleder und ausschliesslich in der Schweiz produziert. Für das Taschen Design ist Silvia Schneider von Strauss Switzerland in Schlieren zuständig, Irene Meier vom Atelier Mouette in Rorbas für die Fertigung in kunstvoller Handarbeit. Für die Beschaffung des Schweizer Straussenleders ist Novalpina AG in Grenchen verantwortlich, die Häute stammen von Eberle – DieStraussenfarm.ch in Mörschwil. Und die Hius AG in Urdorf produziert die Metallteile für die hochwertigen Lederwaren.

strauss switzerland

Strauss Switzerland produziert seine Produkte auf Bestellung, Kundenwünsche sind willkommen. Beispielsweise die Farbe des Straussenleders, die Aufteilung der Fächer im Innern der Handtasche, die Platzierung des Emblems oder die Länge der Träger. Auf der Innenseite ist jede Handtasche nummeriert. Strauss Switzerland führt ein Register und kann das Leben der Straussentasche verfolgen.

Für alle Taschen von Strauss Switzerland ist die Farbpalette gross, sowohl für das Straussenleder als auch für das Innenfutter, das je nach Farbwahl aus feinstem Kalbs- oder Lammnappaleder angefertigt wird. Erst nach Bestellung folgt die Einfärbung des Straussenleders in der Wunschfarbe der Kundin, etwa 9 Wochen beträgt die Lieferfrist.

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Der Name des neuen Modells von Strauss Switzerland ist Cute. Die Cute Tasche ist 22 cm hoch, 28 cm breit und 9 cm tief (Boden). Verschliessbar ist die Tasche mit einem Reissverschluss. Optisch raffiniert wirkt der Überschlag mit Magnetverschluss. Das Innenleben sorgt für Ordnung und eine klare Übersicht: Es beinhaltet ein mit Reissverschluss separiertes Fach auf der Innenseite der Tasche sowie eine Mittelseparation, ebenfalls mit Reissverschluss bestückt. Silberfarben sind die Beschläge und flach die Träger zum bequemen Tragen über die Schulter.

Mit seinen unterschiedlich grossen Noppen ist jedes Straussenleder einzigartig, jede Tasche ist ein Unikat. Die natürliche Patina, welche das Leder durch den Gebrauch erhält, lässt das Produkt immer schöner werden. Das Standardmodell «Cute» kostet 3300 Franken.

100 Jahre Schweizer Design

Unter dem Namen Schaudepot hat das Museum für Gestaltung in Zürich, im September 2014 seinen neuen Standort im Toni-Areal eröffnet. Hier zeigt es Wechselausstellungen und vereint die Plakat, Design, Kunstgewerbe und Grafiksammlung mit über 500 000 Objekten. Zudem macht es in Führungen erstmals seine international bedeutenden Sammlungen für die Öffentlichkeit sichtbar.

„100 Jahre Schweizer Design“ ist die Eröffnungsausstellung im Schaudepot und gleichzeitig die erste umfassende Schau von Schweizer Designleistungen.

Ob Lichtschalter, Sitzmöbel oder Sparschäler – bis heute gilt Design aus der Schweiz als ehrlich, präzise, unaufgeregt und benutzerfreundlich. Der Blick auf hundert Jahre Designgeschichte führt entlang lokal verankerter Traditionen über die Gestaltungsansätze der Moderne bis hin zu den aktuellen Aufgaben einer global vernetzten Entwerfer-Generation. Mit über 800 Objekten aus der Designsammlung, der weltweit grössten Sammlung zu Schweizer Design, zeigt die Eröffnungsausstellung im Schaudepot erstmals eine umfassende Schau der Schweizer Designleistungen. Alltägliche Dinge sowie herausragende Möbelikonen von Le Corbusier, Max Bill, Hans Bellmann oder Willy Guhl zeigen sich mit Skizzen, Prototypen, Modellen, Werbefilmen und Fotografien und eröffnen neue Perspektiven auf das Designland Schweiz.
100 jahre schweizer design

Noch bis am 15.3.2015 sind im Raum Nord neben zeitgenössischen Positionen und zehn Filmaufzeichnungen von Gesprächen mit wichtigen Schweizer Gestaltern auch zukunftsweisende Arbeitsfelder in der postindustriellen Schweiz und ein Beitrag zur Designvermittlung zu sehen.

Die Ausstellung hat auch eine eigene Publikation:
100 Jahre Schweizer Design, Museum für Gestaltung Zürich (Hg.), D, Lars Müller Publishers, September 2014

100 Jahre Schweizer Design bietet eine neue Perspektive auf das Designland Schweiz im Bereich Möbel- und Produktgestaltung. Das Buch stellt die wesentlichen Entwürfe der Designgeschichte in chronologischer Folge vor: von den regional verwurzelten Anfängen um 1900 bis in die global vernetzte Gegenwart.

Das Referenzwerk erschien (zusammen mit dem Band 100 Jahre Schweizer Grafik) zur Eröffnung des Museum für Gestaltung – Schaudepot. Die beiden Bände sind im Museumsshop und über die Website für je CHF 50 erhältlich.

Ort:
Museum für Gestaltung – Schaudepot
Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96
CH-8005 Zürich

Peel Appeal – Gemüseschäler

„Peel Appeal“ aus Pfyn in der Schweiz ist als Entwickler und Hersteller von hochwertigen Gemüseschälern und Reiben ein Begriff. Die Produkte des Familienunternehmens bestechen durch ihr anspruchsvolles Design kombiniert mit einfachster Handhabung. Alle Produkte werden in der Schweiz aus hochwertigem, rostfreiem Edelstahl hergestellt.

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Das praktische Küchenstück vom Designer Iwan Rasa ermöglicht das perfekte “Schön Gemüse schälen”. Wer einmal mit dem mehrfach preisgekrönten Gemüseschäler gearbeitet hat, gibt ihn wohl nicht mehr aus der Hand. Es gibt es auch eine Swiss Edition.
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Der Peel Appeal Schäler ideal für Links- und Rechtshänder.
Funktionalität und höchster ästhetischer Anspruch sind die Voraussetzungen für Produkte, welche sich von der Masse abheben. Dies garantiert einen hohen Wiedererkennungswert. „Peel Appeal“ ist daher sehr stolz solche Produkte erfinden und präsentieren zu können.

Personalisiert eignet sich der Peel Appeal für alle, die Wert auf herausragendes Design legen, insbesondere jene Unternehmen, welche sich mit Kochen, Gesundheit, Küche, Metall usw. beschäftigen. Er spricht daher Kochschulen genauso an wie Küchenhersteller, Architekturbüros, Bauunternehmen und Gemüseverteiler, sowie Bücherverlage uvm.

Peel Appeal ist Gewinner u.a. des Good Design Award Japan 2004 und des Promotional Gift Award 2009 an der Design Plus in Frankfurt und anderen Design Awards.

orette – eine Hörhilfe für Geniesser

orette entstand in einer Zusammenarbeit zwischen dem Erfinder Walter Ernst und dem Designer Christophe Marchand und richtet sich an Menschen, die mehr hören wollen. Die charmante Hörhilfe überrascht in privaten und öffentlichen Bereichen mit einem klaren, fokussierten Klangbild. Leicht und angenehm zu tragen, erweitern die parabelförmigen Schalen die Hörmuscheln und verstärken speziell im hohen Frequenzbereich den von vorne einwirkenden Nutzschall.

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Alles begann mit dem Wunsch mehr zu hören – jedoch ohne traditionelles Hörgerät. Selbst ist der Mann, dachte sich Herr Ernst, kaufte einen Trichter, schnitt ihn in zwei Hälften und verband diese mit einem gebogenen Draht. Erfreut setzte er sich vor den Fernseher um die selbstgefertigten Mickey Mouse Ohren zu testen und war verblüfft, wie sich völlig neue Klangwelten eröffneten. Fasziniert ging er mit seiner Erfindung in den Wald, um den Gesängen der Vögel zu lauschen, trug sie im Theater und an Konzerten. Endlich musste er nicht mehr in die erste Reihe sitzen. Die Begeisterung für den neuen Genuss sprang auf seine Freunde über, für welche er weitere Hörhilfen anfertigte.

Gleichzeitig werden störende Hintergrundgeräusche etwas abgeschirmt. Dies bestätigen die Entwicklungsmessungen in den Labors der EMPA (Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) in Dübendorf. Je nach Frequenz kann eine spürbare Verbesserung des individuellen Hörempfindens nachgewiesen werden. Ganz ohne Batterie und Akku optimiert orette die Wahrnehmung beim Konsum von Medienbeiträgen, in persönlichen Gesprächen und fördert die Konzentration am Arbeitsplatz. Ein Abend vor dem Fernseher, der Besuch von Vorträgen, Führungen und Konzerten, das Spielen eines Musikinstruments oder das Lauschen von Geräuschen in der Natur werden zum neuen auditiven Erlebnis.
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Klare Formgebung, leichte Materialien, einfache Handhabung und eine verblüffende Wirkung machen die patentierte Schweizer Erfindung zur innovativen Verbindung aus Designobjekt, Accessoire und Alltagshilfe. Die Hörhilfe mit Charakter ist wahlweise in Schwarz oder Weiss verfügbar und enthält jeweils zwei unterschiedliche, höhenverstellbare Bügel, welche optimalen Tragekomfort garantieren.

Die weltweit patentierte orette wird in einer Startauflage von 1000 Stück im Kunststoffspritzwerk der Weinfelder Sturo AG produziert sowie die hochwertige Kartonverpackung bei der Model AG hergestellt. Kosten tut das in den Farben Schwarz und Weiss erhältliche Hörgerät 54 Franken.

Werden SIe jetzt ein orette Facebook Fan.

isda – mehr Design für Ihr Zuhause

Es braucht nicht viel, um einen Raum optisch aufzuwerten. Ein neues Bild oder eine neue Lampe können da schon sehr viel bewirken. Der Deko-Trend hat die grossen Möbelhäuser schon lange er-fasst. Wer jedoch Wert auf individuellere und hochwertigere Dekoration und Accessoires legt, der ist im Online Design Shop von isda bestens aufgehoben.

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Der Name isda steht für interior, design, style und ambience und genau das werden Sie im Shop auch vorfinden. Der junge Online Shop isda bietet Ihnen Design Artikel an, die für den Alltag konzipiert wurden. Denn Design und Funktionalität müssen sich nicht ausschliessen. Gerade wer auf der Suche nach besonderen Wohnaccessoires ist, trifft im Online Shop auf eine grosse Auswahl an ver-schiedensten Artikeln. Im Nu lassen sich so ganz individuelle Design Artikel für Ihr Zuhause finden. Auch für den Küchenbedarf hat isda einiges an Design zu bieten. Vom stylischen Keramik Messer Set bis hin zu ausgefallenen Eiswürfelschale in Form eines Polar Bärs – hier finden Sie praktische Artikel, die Ihnen die Arbeit in der Küche erleichtern und verschönern. Neben Wohnaccessoires führt der Design Shop auch moderne Accessoires fürs Büro und ausgefallene Geschenke. Entdecken Sie dies und noch viel mehr online bei isda.

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Dass Leute immer mehr auf der Suche nach einzigartigen Design Artikeln für ihr Zuhause sind, hat auch der Betreiber von isda erkannt. Mit seinem Sortiment will Daniel Gygli diesem Bedürfnis gerecht werden und bietet Design für stilvolles Leben an. Machen Sie mehr aus Ihren Räumen mit den stylischen Produkten von isda !

Klischee und Innovation – ein Widerspruch?

Die Schweiz verfügt im Ausland über ein Image, das bis heute in hohem Masse vom touristischen Blick geprägt ist. Dieser verbindet das Land mit der alpinen Bergwelt, mit Edelweiss, Kühen, Käse, Schokolade, Uhren und mit Symbolfiguren wie Heidi und Tell. Im Medium Souvenir haben sich diese assoziierten Bilder über die Jahrzehnte zu Stereotypen verfestigt, die sowohl nach aussen, also in den Herkunftsländern der Reisegäste, als auch innerhalb der Schweiz das Land repräsentieren.

Innovation 2013

Aber wie verändern sich die Symbole und ihr Bedeutungsgehalt im Laufe der Zeit? Welche Symbole etablieren sich als langlebige Klischees und warum verschwinden einige wieder aus dem Repertoire? Über diese und weitere Fragen diskutieren Forscher/innen der Hochschule Luzern mit Gästen aus der Design- und Kunst-Szene am Sonntag, 3. November, ab 11.00 Uhr, im Historischen Museum Luzern. Die Podiumsdiskussion findet unter dem Titel «Klischee und Innovation – ein Widerspruch?» im Rahmen der Ausstellung «Remember Lucerne» statt.

Podiumsteilnehmer/innen:
Nic Hess (Bildender Künstler, Zürich/ London),
Susanna Zopfi (Grafik-Designerin und Mit-Inhaberin von Younikat, Zürich), Joëlle Stocker (Grafik-Designerin, Zürich), Basil Rogger (Dozent Zürcher Hochschule der Künste), Dagmar Steffen (Forscherin Hochschule Luzern – Design & Kunst),
Moderation: Elisabeth Portmann.

Hintergrund der Podiumsdiskussion ist ein laufendes SNF-Forschungsprojekt der Hochschule Luzern – Design & Kunst, das sich mit der Bildsymbolik der Schweiz befasst.
Mehr dazu unter: http://blog.hslu.ch/snfsouvenir2013/

Schweizer Design Preis 2013: Zwei Forschungsprojekte der Hochschule Luzern – Design & Kunst nominiert

Gleich zwei Forschungsprojekte, an denen die Hochschule Luzern – Design & Kunst beteiligt war, sind für den diesjährigen Schweizer Design Preis nominiert. Im Projekt «E-Broidery» wurden Vorhänge produziert, die dank LEDs leuchten, ohne ihre textilen Eigenschaften zu verlieren. Im Projekt «Interior-Stickereien» gelang es erstmals, Echtholzfurniere zu besticken.

LEDs sind in jedem Haushalt anzutreffen, sei es im Fernseher, im Wecker oder in der Taschenlampe.
Ein neues Verfahren erlaubt es nun, paillettengrosse LEDs direkt auf Stoffe zu sticken, und zwar mittels eines besonders dünnen und leitfähigen Garns. Dabei behalten die Stoffe ihre textilen Eigenschaften, bleiben weich, form- und sogar waschbar. Entwickelt wurde diese Technik von der St. Galler Traditionsstickerei Forster Rohner AG.
Für die kommerzielle Anwendung suchte das Unternehmen den Kontakt zur Hochschule Luzern – Design & Kunst und zum Langenthaler Unternehmen Création Baumann, das spezialisiert ist auf textile Inneneinrichtungen. Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) unterstützte das Projekt «E-Broidery» mit 750’000 Franken.

Leuchtende Vorhänge als Novum am Markt
Isabel Rosa Müggler, Textildesignerin am Kompetenzzentrum (CC) Products & Textiles, leitete das Projekt «E-Broidery» seitens der Hochschule Luzern. Sie befasste sich mit ihrem Team vor allem mit den ästhetischen Fragestellungen, die die neue Technologie hervorruft. «Wir untersuchten beispielsweise, welchen Einfluss die Abstände der einzelnen LEDs auf die Wahrnehmung und Optik haben.» Zusammen mit Création Baumann wurde dann am konkreten Lichtdesign gefeilt. Entstanden sind Vorhänge, die im Herbst unter dem Namen «eLumino» auf den Markt kommen. Zudem wird bereits an einem Nachfolgeprojekt gearbeitet: Bei diesem sollen weitere Möglichkeiten der LEDs genutzt werden, wie etwa Farben oder dynamische Lichteffekte. Das Projekt «E-Broidery» ist für den Design Preis Schweiz 2013 in der Kategorie Newcomer nominiert.

KTI-Projekt «E-Broidery»: eLumino Kollektion – LED-Stoffe im besten Licht. (Foto: Création Baumann)

KTI-Projekt «E-Broidery»: eLumino Kollektion – LED-Stoffe im besten Licht.
(Foto: Création Baumann)

Holzstickereien in der Kategorie Research nominiert
Im Projekt «Interior-Stickereien» wurde ein Verfahren entwickelt, um die klassische St. Galler Spitze auf Echtholzfurniere sticken zu können. Auch dieses Projekt wurde von Isabel Rosa Müggler geleitet. Sie und weitere Designerinnen der Hochschule Luzern – Design & Kunst erprobten, wie die Stickerei auf verschiedene nichttextile Materialien übertragen werden kann und erkannten das grösste Potenzial bei dem Test mit Holzfurnier.
Die IGS Innovationsgesellschaft Sticker, der sechs Schweizer Unternehmen angehören, setzte die entwickelte Stickerei technisch um. Zudem konnte der Büromöbelhersteller Sitag als Partner aus der Holzbranche für das Projekt gewonnen werden. «Diese Methode lässt neue, vielfältige Möglichkeiten des Customizing mit einem besonderen ästhetischen Reiz entstehen und schafft Spielraum für Exklusivität und Individualität», sagt Wiebke Bröckling, Marketingverantwortliche der Sitag. Aus der Zusammenarbeit sind verschiedene bestickte Furniere für Büromöbel entstanden.

KTI-Projekt «Interior-Stickereien» mit textilen und nicht-textilen Anwendungen. (Foto: Johannes Eisenhut)

KTI-Projekt «Interior-Stickereien» mit textilen und nicht-textilen Anwendungen.
(Foto: Johannes Eisenhut)

Ebenfalls stieg die ag möbelfabrik horgenglarus mit einer Stuhlkollektion ins Projekt ein. Sie ersetzte das Geflecht der Rückenlehne des Stuhls «Lyra» mit einer floralen Stickerei. Von der KTI gab es für das Projekt Fördergeld in Höhe von 190’000 Franken. «Interior- Stickereien» wurde Ende März 2013 abgeschlossen und ist für den diesjährigen Schweizer
Design Preis in der Kategorie Research nominiert.

Vernissage und Preisverleihung am 1. November 2013
Der Schweizer Design Preis wird alle zwei Jahre und heuer bereits zum zwölften Mal vergeben. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bestleistungen aus der Schweiz auszuzeichnen und zu fördern. Vernissage und Preisverleihung finden am 1. November 2013 in Langenthal statt und sind öffentlich. Eingereicht wurden rund 300 Projekte, von denen 34 nominiert sind. Acht Projekte werden mit einem Gesamtpreisgeld von 225’000 Franken ausgezeichnet.

njgautschi – Das Atelier für Entwurf und Entwicklung

Seit dem Jahr 2010 verbindet das Ehepaar Ingrid und Noah Gautschi-Antlová ihre Kompetenzen in der Produktentwicklung und Produktgestaltung mit der Raumgestaltung und Malerei.

In ihrem Atelier „njgautschi“ im Schweizer Hölstein, entwerfen und entwickeln sie Design‘s für andere Firmen und Projekte, gestalten Räume mit individuell entworfenen Möbelstücken und dem dazu passenden Licht- und Farbkonzept oder experimentieren mit immer neuen Formen und Materialien.
Die Funktionalität steht in ihrem Entwicklungsprozess im Vordergrund, das Material soll durch seine Eigenschaften die Form vorgeben und der Gestalter mit gezielten Eingriffen daraus etwas neues erschaffen. Diese Vorgehensweise beruht auf intensiven Materialstudien und Test‘s welche immer neue Formen und Möglichkeiten hervorbringen.

njgautschi

Mit den Furnierleuchten „escargot“ und „pulpitum“ haben sie ihre ersten eigenen Produkte für das Atelier „njgautschi“ entwickelt.
Das Material für die Leuchten wird handerlesen und die Leuchten in Handarbeit hergestellt. Jede Leuchte ist ein Unikat mit eigenem Charakter, welche die Eigenschaften des Holzes in sich aufgenommen hat und diese stimmungsvoll widerspiegelt .

njgautschi

Die Stärke ihrer Produkte ist die Individualität jedes einzelnen Objektes. Durch den ökologischen Entstehungsprozess im eigenen Atelier, können die handerlesenen Materialien für jedes Objekt passend ausgesucht und verarbeitet werden.

Mit ihrer Anforderung höchste Qualität und Funktionalität mit zeitlosem Design zu verbinden, gelingt es ihnen Ihre eigene Formensprache auf Ihre Produkte zu übertragen.

Wir halten unsere Augen immer offen, um etwas zu entdecken, was wir in unsere Arbeit integrieren können. Mit einer Idee im Hinterkopf findet man in der Umwelt ständig Lösungen, die man adaptieren und verbessern kann.“ Ingrid & Noah Gautschi