Die Schweizer Erfindung: Cremeschnittenschneider

Was gibt es Leckereres als eine Crèmeschnitte aus bestem Blätterteig, mit Vanillecrème gefüllt und mit einem Hauch Zuckerguss überzogen. Eine Crèmeschnitte in mundgerechte Stücke zu zerlegen, war bisher jedoch eine echte Herausforderung.
Das hat jetzt ein Ende – dank dem Crèmeschnittenschneider, für den der Schweizer Erfinder Roland Kyburz aus Erlinsbach an der Erfindermesse in Genf eine Silbermedaille gewonnen hat. Mit dem praktischen Gerät wird Crèmeschnitten-Zerlegen zum Kinderspiel, die saubere Art Crèmeschnitten zu geniessen.

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Das „Design-Besteck“, eine Mischung aus Halter und Messer, blockiert die Schnitte und schneidet sie elegant in Stücke, die dann mit der Gabel am Besteck elegant gegessen werden können.

Die Crèmeschnittenschneider Erfindung ist Online bei der Kyburz Bestecke GmbH und bald vielleicht in dem Erfinderladen in Berlin erhältlich.

ezebee.com startet mit Indiegogo ins neue Jahr

Der Soziale Marktplatz ezebee.com beginnt das zweite Geschäftsjahr mit einer großen Crowdfunding-Kampagne auf der internationalen Finanzierungsplattform indiegogo.com. Jeder kann nun das kostenlose Kleinunternehmer-Portal mit Spenden unterstützen und dabei mitprofitieren.

Die ezebee Crowdfunding-Kampagne startete am 20. Januar 2014 auf der grössten globalen Finanzierungsplattform Indiegogo. 60 Tage lang können Internetuser, Freunde und Supporter mit Spenden ab 5 Euro oder durch einfaches Teilen der Kampagne helfen, ezebee.com zu unterstützen.

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ezebee.com wurde von Frank de Vries und Ossian Vogel gestartet, um Kleinunternehmern und Freiberuflern weltweit eine kostenlose Vertriebsbasis zu bieten und ging im Februar 2013 in früher Beta online. Vom Online-Shop über Social Media Marketing-Tools und Marktplatz hilft ezebee.com Micro-Unternehmen auf dem Weg ins Online-Business. Um internationale Tauschgeschäfte und den Zahlungverkehr zu erleichtern, gibt es eine eigene alternative Tauschwährung, die global und freiwillig verwendet werden kann.

ezebee.com wird bereits in sieben Sprachen betrieben und hat Mitglieder aus über 85 Ländern. Im Dezember wurde ezebee.com von Für Gründer.de unter die 10 innovativsten und beliebtesten Start-Ups 2013 gewählt.

Wie bereits auf Land der Erfinder berichtet: auf ezebee.con verkaufen vor allem kleine Unternehmen und Freiberufler Produkte und Dienstleistungen, die sonst weder das Geld noch das Know-How für eine eigene E-Commerce-Lösung und den damit verbundenen Aufwand an Infrastruktur und Werbung haben. Gerade in den Krisenländern wie Spanien wurde das Angebot sehr gut angenommen.

Mit den Spendeneinnahmen der Indiegogo-Kampagne möchte man auch zukünftig diesen Service kostenlos anbieten und ausbauen, um weltweit Millionen Menschen die Chance zu geben, ihr eigenes kleines Business führen zu können. “Bis März 2014 wollen wir auch mobil voll funktionsfähig sein. Ausserdem konzentrieren wir uns auf das Thema “Lokale Suche”, der Sprachausbau wird weiter vorangehen und wir entwickeln für unsere Nutzer eine Reihe von spannenden Mehrwert-Diensten, wie zum Beispiel ein einfaches, aber umfangreiches Angebots-Rechnungs-Modul sowie eine gezielte Suche nach Lieferanten und Partnern.“, berichtet Ossian Vogel, CEO und Verantwortlicher Technische Entwicklung.

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Das das alles viel Geld kostet, ist kein Geheimnis. Bisher hat sich die junge AG mit heute 20 Mitarbeitern selbstfinanziert. Das soll nun durch die Indiegogo-Kampagne dankend unterstützt werden. Frank de Vries, CFO, über die Crowdfunding-Kampagne:

“Wir haben mit unserer Idee, unserem Projekt bereits vielen Menschen weltweit Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Nun brauchen wir ihre Unterstützung und ich bin mir sicher, mit unserer Indiegogo-Kampagne viel Zuspruch und einen weltweit greifenden Synergieeffekt zu generieren. Schliesslich sind wir bei ezebee.com schon Tausende, die mit kleinen Spenden und unserer Bekanntmachung Grosses bewirken können.”

Wer ezebee.com unterstützen will, kann das ganz einfach machen: Auf der internationalen Crowdfunding-Plattform findet man das Unternehmen unter. Dort kann man sich nun für einen Unterstützungsbetrag entscheiden und diesen überweisen, als auch das Projekt teilen und in seiner Bekanntmachung stärken.
Je nach Finanzierungshöhe winken den Teilnehmern einzigartige Gewinne, wie einem Renault Twizzy, Hubschrauberrundflügen, Mallorca-Reisen und vielen weiteren einzigartigen Produkten aus dem ezebee-Sortiment. … und hier sind die Gewinnchancen deutlich grösser als beim Lottospiel!

Die Schweiz – das Land der Erfinder

Wir leben in einem Erfinderland. Sparschäler, PC-Maus und WC-Ente wurden hierzulande erfunden und weltweit vertrieben. Input ergründet den Erfindergeist.

DSR3 - Erfinder

Was braucht es, damit eine Idee nicht versandet? Wir treffen Menschen, die behaupten, sie hätten Erfindergene und beleuchten die Hürden, mit denen Erfinder zu kämpfen haben.

Sie können HIER die Sendung Input vom Sonntag, 8.1.2012, 20.03 Uhr, DRS 3 hören.

Verantwortlich für diese Sendung: Redaktion und Moderation: Karoline Thürkauf

JANZZ vereint globales Können

Gastbeitrag von Stefan Winzenried, CEO/CMO der 4uGroup AG, der Betreiberin von JANZZ.com

Die Idee von JANZZ basiert auf der Überzeugung, dass es nichts gibt, was die Welt nicht kennt oder kann. Das kollektive Wissen, die unterschiedlichsten Talente, die individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen von über sieben Milliarden Menschen und Millionen von Unternehmen sind unerschöpflich. Mit JANZZ existiert erstmals eine universelle Onlineplattform, die dieses umfassende Können weltweit erfasst, konzentriert und intelligent nutzbar macht.

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Ein grundlegendes Problem des Marktes
Im Jahr 2010 wurden die Wissenschaftler Diamond, Mortensen und Pissarides für ihre Untersuchung über die Unvollkommenheit des Marktes allgemein und des Arbeitsmarktes im Speziellen mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Die Studie bricht mit der klassischen Vorstellung vollkommener Märkte, auf denen alle vollständig informiert sind und ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herrscht. Vielmehr seien Märkte von unvollständig informierten und zögernden Anbietern und Nachfragern bestimmt – etwa Arbeitgebern und Arbeitnehmern – die abwarten und nach besser passenden Alternativen Ausschau halten. Dies führt dazu, dass nur allmählich oder nur annähernd ein Gleichgewicht gefunden wird und hohe Kosten entstehen. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem Matching-Problem.

Je mehr Informationen, umso besser?
Nun könnte man meinen, dass das Internet, seit dessen Entwicklung mehr Informationen verfügbar sind als je zuvor, dieses Problem gelöst hat. Das Online-Zeitalter war und ist jedoch vor allem von einem geprägt: vom Suchen. Geben Internetnutzer heute einen Suchbegriff ein, werden sie von den Ergebnissen regelrecht überschwemmt – wobei die meisten Ergebnisse wenig relevanten Zusammenhang zum Gesuchten aufweisen. Die Anzahl von zur Verfügung stehenden Informationen ist riesig und gleichzeitig unüberschaubar. Und so surfen unzählige User stundenlang von Site zu Site, ohne das zu finden, wonach sie suchen. Das Problem der Suchfriktion ist also aktueller denn je. An diesem Punkt setzt JANZZ mit dem Prinzip des symmetrischen High Quality Matchmaking an.

Die Technologie der Zukunft
«Matching» steht im Englischen für «passend» oder «dazu passend». Einfach ausgedrückt geht es somit bei einem Matching-Prozess um nichts anderes, als zu einem Topf den passenden Deckel zu finden – oder umgekehrt. Wirtschaftlich bedeutet das, Angebot und Nachfrage einer Dienstleistung beziehungsweise eines Produkts zusammenzuführen.
JANZZ ist die erste Plattform, die auf dem revolutionären Web 3.0 basiert und somit erstmals einen strukturierten Umgang mit der immer rasanter wachsenden, unübersichtlichen Menge an Informationen im Internet ermöglicht. Das Web 3.0, und somit die Anwendung JANZZ, ist mit der Ablösung der klassischen Landkarten durch die leicht zu bedienenden und nützlichen Navigationsgeräte vergleichbar: User erhalten in Echtzeit nur die für sie relevanten und bereits interpretierten Informationen – die Informationen, die matchen – und nicht eine unübersichtliche und schwierig lesbare Fülle an Daten.

Die Funktionsweise des Web 3.0
Damit hat JANZZ eine Pionierleistung vollbracht und wegweisende Arbeit für weitere Applikationen geleistet. Das Web 3.0 – auch semantisches Web genannt – versetzt Computer erstmals in die Lage, ähnlich wie ein Mensch Daten nicht nur lesen, sondern auch «verstehen» und interpretieren zu können. Im bisherigen Web, inklusive der vielen Web-2.0-Anwendungen, sind Informationen für komplexe Applikationen nur von begrenzter «Intelligenz». So wissen gängige Internet-Suchmaschinen bei «Bank» nicht, ob ein Sitzmöbel oder ein Geldinstitut gemeint ist. JANZZ hingegen erkennt etwa einen «Schreiner» automatisch auch als «Tischler», «Möbelmacher» oder sogar «Zimmermann», wenn es zum Beispiel um Bauschreiner geht. Dieses Prinzip wird nicht nur auf Berufe angewandt, sondern auch auf spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen. JANZZ reiht Spezialisierungen wie «Fenster und Türen» oder Erfahrungen wie «Restauration» richtig ein und gleicht Funktionen wie «Schreinermeister» oder «Geschäftsführer» ab – und zwar sprachübergreifend. Somit wird nicht nur der Kontext, sondern auch die Sprache erkannt und richtig eingeordnet. Ein Begriff wie «Bank» wird im Englischen eben auch als Finanzdienstleister oder als Flussufer identifiziert, und im Französischen wird die Beziehung zu «banque» oder «rive» hergestellt, usw.

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Die User geben lediglich ein, was sie suchen, und JANZZ erledigt den Rest. Je exakter dabei die Kriterien erfasst werden, umso exakter sind auch die Ergebnisse. Die Ontologie, die hinter JANZZ steckt, wird mit der stetig steigenden Anzahl registrierter User – die auch neue oder noch unbekannte Begriffe eingeben können – weiterentwickelt. Indem das Wissen sämtlicher User geteilt wird, wird das System lebendig und bildet die Realität dieser User ab, etwa die Realität des Marktes. So profitieren alle von einem immer vollständiger werdenden Abbild von allem Können und Wissen, auf das global zugegriffen werden kann.

Vom Suchen zum Gefunden werden
Mit der Web-3.0-Technologie von JANZZ ist es also erstmals möglich, einen komplexen Kriterienkatalog mit einem anderen komplexen Kriterienkatalog einfach, schnell und kostengünstig abzugleichen. Stimmen Angebot und Nachfrage der erfassten Kriterien exakt überein, kommt es zu einem Match, und beide Seiten werden automatisch benachrichtigt.

Durch den Abgleich relevanter Kriterien wird der wesentliche Mehrwert von JANZZ generiert und der grundlegende Unterschied zu herkömmlichen Onlineplattformen offensichtlich: JANZZ User suchen nicht – «Suchen» gibt es bei JANZZ nicht. Die Maxime lautet: «Gefunden werden». Und gefunden wird nur das, was ein User als relevant definiert hat. Mit JANZZ gehört das bislang unumgängliche zeitraubende und kostenintensive Durchforsten unzähliger Informationen der Vergangenheit an.

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Eine Plattform, viele Anwendungsmöglichkeiten
JANZZ kann für sämtliche Bereiche des Lebens genutzt werden. Sei es für den beruflichen oder privaten Erfolg, als Arbeitnehmende oder Arbeitgebende, Privatpersonen oder Unternehmen. Egal welcher Beruf und welche Branche, ob Festanstellung oder befristete Aufträge, Voll- oder Teilzeit, Stundenhonorar oder Projektpauschale, ob lokal, regional, landes- oder weltweit. Sind Wissen, Kompetenzen und Faktoren wie Vertragstyp, Arbeitsort, Spezialisierungen, Bezahlung oder Sprachkenntnisse einmal in der JANZZ-Wissensdatenbank erfasst, werden sie ununterbrochen mit der verfügbaren Nachfrage abgeglichen, und es besteht permanent die Chance auf den perfekten Match.
JANZZ ist somit auch das perfekte Tool, um demographischen Herausforderung wirkungsvoll zu begegnen. Ein Beispiel: Auf JANZZ können Pensionierte ihr Wissen weiterhin zur Verfügung stellen, etwa im Rahmen befristeter Einsätze. In westlichen Industriestaaten, wo immer mehr zum Teil hochqualifiziertes Personal in Pension geschickt wird und somit wertvolles Know-how verlorengeht, können solche Einsätze entscheidende Lücken schliessen.

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Ab dem dritten Quartal 2012 bietet JANZZ Unternehmen als SaaS (Software as a Service) zudem die Möglichkeit, die Skills und Erfahrungen von Mitarbeitenden weltweit und einfach zu strukturieren und zu verwalten. So können insbesondere in grossen, global tätigen Unternehmen Ressourcen optimal eingesetzt und im Einklang mit strategischen Zielen weiterentwickelt werden. Durch eine optimierte Auslastung werden nicht nur Kostensenkungen realisiert, sondern auch neue Ertragsmöglichkeiten generiert. JANZZ wird so zum unverzichtbaren Skills-Management-Tool für den täglichen Gebrauch.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit
Selbstverständlich legt JANZZ höchsten Wert auf Datenschutz und Sicherheit und folgt diesbezüglich strengsten Richtlinien. Auf die direkte Verknüpfung mit Social-Media-Plattformen wird bewusst verzichtet. Die gestufte Anonymität, bei der die User selber in Teilschritten über die Freigabe von Informationen bestimmen, garantiert ebenfalls höchste Datensicherheit. Durch die Anonymität verlagert sich der Schwerpunkt auf objektive Kriterien wie Wissen, Können und Erfahrungen. Faktoren wie Name, Herkunft, Alter, Geschlecht usw. werden zunächst ausgeklammert und auch allfällige frühe Absagen sind aufgrund der Anonymität für beide Parteien problemlos.

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Nutzung des gesamten Potenzials schafft Mehrwert
Indem Potenzial freigesetzt und intelligent genutzt wird, das auf klassischen Arbeitsmärkten selbst im Zeitalter der Globalisierung noch nicht ausgeschöpft ist, generiert JANZZ individuellen und gesamtwirtschaftlichen Nutzen. Unternehmen, Organisationen, Verbände usw. sparen bei der Personalselektion immense Kosten und Zeit ein. Privatpersonen eröffnet sich ein Feld neuer Herausforderungen, Möglichkeiten und beruflicher Chancen. JANZZ setzt somit Massstäbe in einer globalisierten Welt, in der Effizienz und Effektivität zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren zählen. Die Plattform ermöglicht ein Höchstmass an Ergebnisorientierung für jedes Tätigkeitsfeld, jede Branche und sämtliche Fähigkeiten. Damit hat JANZZ die Überzeugung vom Können und Wissen dieser Welt erfolgreich in eine Applikation umgesetzt, auf der diese wichtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts in Echtzeit handelbar und vergleichbar sind. Und wer weiss, vielleicht löst JANZZ sogar ein grundlegendes Marktproblem, das die Wissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt.

Gastautor Steckbrief:
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Stefan Winzenried,

Initiant von JANZZ.com.
Stefan Winzenried arbeitete als Berater, Creative und Strategic Consultant in diversen Agenturen in der Schweiz, in Europa und in den USA. Nachdem er als Senior Agency Producer in globalen Agenturnetzwerken tätig war, gründete er 1995 die Business-Communication-Agentur advertising, art & ideas ltd., die er seither erfolgreich als CEO und CCO führt. Seit 2010 ist Stefan Winzenried zudem als CEO und CMO bei der 4uGroup AG, der Betreiberin von JANZZ.com, tätig.

Hier noch ein Spezialangebot für Leser des Janzz-Artikels auf Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen.
JANZZ offeriert den Lesern dieses Gastbeitrages 50% Rabatt auf sämtliche JANZZ-Abonnemente. Einfach auf JANZZ den Code LDE-WC7-N4K-YJD eingeben und loslegen.

BioVersys Erfindung kann Antibiotika-Resistenzen einfach ausschalten

Resistente bakterielle Krankheitserreger stellen weltweit, besonders in Krankenhäusern, ein immer grösseres Gesundheitsrisiko dar. BioVersys hat eine Methode entwickelt, um chemische Moleküle zu identifizieren, welche spezifisch Resistenzen gegen Antibiotika auf genetischer Ebene im Bakterium ausschalten. Dadurch ist es möglich Antibiotika zu reaktivieren, welche ihre Wirkung durch die Resistenz bereits verloren hatten. Zwei Produktkandidaten befinden sich aktuell in frühen Lead-Entwicklungsphasen und zeigen das grosse Potenzial der Technologie, lebensrettende Medikamente zu entwickeln.

BioVersys

BioVersys AG zielt auf eine Klasse transkriptioneller Regulatoren, welche den bakteriellen Verteidigungsmechanismus gegen Antibiotika (Resistenz) kontrollieren. Das Unternehmen entwickelt eine neue Klasse von therapeutischen Wirkstoffen namens TRIC (Transcriptional Repressor Inhibiting Compounds), welche in der Lage sind die bakterielle Resistenz einfach auszuschalten. Durch die Gabe von BioVersys’ geschützten Erfindung TRIC-Therapeutika in Verbindung mit bereits existierenden Antibiotika, wird die Wirksamkeit dieser Antibiotika wieder hergestellt. Durch die Anwendung ihrer TRIC Technologie hat die BioVersys bereits eine Serie von Molekülen identifizieren und charakterisieren können, die spezifisch eine Antibiotikaresistenz in Tuberkulose Bakterien aufheben. Das aktuelle Portfolio des Unternehmens wird nun auf Erreger, welche Krankenhausinfektionen auslösen, ausgeweitet.

„Die Meldungen von neuen Superkeimen, welche mit Genen ausgestattet sind, die Resistenz gegen praktisch alle Arten von Antibiotika vermitteln, zeigt den akuten Bedarf an neuen Strategien um Antibiotikaresistenzen zu überwinden. BioVersys vereint eine technologisch hochinteressante Therapie-Strategie mit dem kommerziellen Nutzen existierende und sichere Antibiotika zu reaktivieren um in diesem Gebiet mit akutem medizinischem Bedarf neue Akzente zu setzen“, meint Dr. Seng Chin Mah, Präsident des BioVersys Verwaltungsrates.

Bioversys Erfindung
Die wissenschaftliche Grundlage der Technologie stammt aus der Forschungsgruppe von Prof. Martin Fussenegger am Departement Biosysteme (D-BSSE) der ETH Zürich in Basel.
„Es ist schön zu sehen, dass nach so kurzer Zeit nachdem das neue Departement der ETH Zürich in Basel angekommen ist, bereits das erste Spin-Off Unternehmen zum Wirtschaftsraum Basel dazu stösst.“ „EVA – the Basel life sciences Start-Up agency” übernahm bei der Finanzierung die Rolle des Lead-Investors. Die weiteren Investoren sind Privatpersonen aus dem Kreis des BioValley Business Angels Clubs BioBAC. Über die Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Dr. Peter Burckhardt, CEO der EVA meint: „BioVersys ist eine Bereicherung der Start-Up Szene. Das Jungunternehmen ist im Life Sciences Umfeld in der Region Basel bestens angesiedelt.“ Die BioVersys AG konnte inert kürzester Zeit eine Seed-Finanzierungsrunde in der Höhe von
CHF 2.5 Mio realisieren.

Das Unternehmen BioVersys AG aus dem Schweizer Basel unter der Leitung von Marc Gitzinger als Co-Gründer & CEO und Marcel Tigges als Co-Gründer & CSO ist 2008 gegründet worden.

Das Unternehmen hat bereits auch den Life Sciences Prize 2011 gewonnen. Sie sind die Sieger der Kategorie «Start-up» bei Swiss Technology Award 2011 wie hier im Land der Erfinder bereits berichtet. Sie sind auch nominiert für den ZKB Pionierpreis TECHNOPARK® 2011.

Land der Erfinder?

Jeder ist ein Erfinder! Zumindest behaupte ich das immer gerne. Um hersuzufinden ob das wirklich so ist und wie kreativ wir tatsächlich sind, haben wir eine Umfrage gestartet die in einer Minute ausgefüllt ist. Das einzige was man dazu benötigt ist ein Benutzerkonto auf Facebook.

Folge diesem Link zur Umfrage.

Wenn Ihr übrigens schon auf Facebook seid, schließt euch doch unseren 2000 Fans auf www.facebook.com/erfinderladen an. Ihr bleibt damit nicht nur immer am Laufenden über originelle Geschenkideen für Weihnachten, Geburtstage und andere Anlässe, sondern helft damit auch Patenkindern in der dritten Welt die wir je 1000 Fans unterstützen.

Danke!

erfinderladen

Die Schweizer Innovation zur Raumklimatisierung

Die Air-On AG ist ein junges Schweizer High-Tech-Unternehmen mit Hauptsitz in Cham bei Zug.
In hauseigenen Labors und Prüfanlagen führt ein Team von Ingenieuren und Physikern zusammen in einem leis­tungsfähigen Netzwerk mit externen Partnern das einzigartige Raum­klima­gerät Air-On® zur Marktreife. Bewährtes Know-how aus den Bereichen Akustik, Strömungstechnik, Luftfilterung, Hygiene, Elektronik und Klimatisierung fliesst laufend in die Entwicklung unserer Raumklimageräte ein.

Das von dem Unternehmen entwickelte Innovation im Bereich der Raumklimatisierung für energetisch sanierte Gebäuden stellt eine echte Alternative zu konventionellen Belüftungssystemen für Wohnungen, Hotels, Senioren- und Pflegeheime und andere Bauten dar. An Stelle der alten Heizkörper eingebaut, übernimmt das Gerät sämtliche Schlüsselfunktionen für die Gestaltung eines gesunden Raumklimas. Erstmalig werden fünf Funktionen in einem kompakten Gerät integriert: Heizen, Lüften, Luftreinigung, Be- und Entfeuchtung der Raumluft. In einem Fachartikel erläutert Bernd Genath, was es mit der Innovation auf sich hat.

Regelt CO2-Konzentration, Temperatur und Feuchtigkeit der Raumluft

Regelt CO2-Konzentration, Temperatur und Feuchtigkeit der Raumluft

Die dezentralen Air-On Geräte erlauben in Gebäuden ohne Bodenheizung den Einsatz einer zentralen Grundlast-Wärmepumpe mit niedrigen Vorlauftemperaturen (bis zu 40 °C). Die interne thermoelektrische Wärmepumpe (Peltier-Element) im Klimakonvektor liefert die Spitzenlast. Diese Wärmepumpe ist geräuschlos und kommt ohne Kältemittel und ohne Kompressor aus. Jedes Gerät stellt im Mittel 500 Watt Heiz- und 300 Watt Kühlleistung zur Verfügung. Diese Werte basieren auf einem COP von 5 der verwendeten Peltier-Elemente (nach Aussage Air-On). Inwieweit in den thermoelektrischen Wärmepumpen noch Entwicklungspotential steckt, muss die Zeit zeigen. Nach Aussagen der Air-On AG dürften theoretisch auch höhere COP erreichbar sein.

Generell gilt für Peltier-Elemente, dass sie sich mit einem relativ geringen Temperaturunterschied zwischen der warmen und der kalten Seite begnügen müssen um wirtschaftlich betrieben zu werden. Ein ΔT von zum Beispiel 60 °C, wie es Kompressionswärmepumpen erlauben, gestattet der Peltier-Effekt nicht. Das ist die Crux an der Geschichte: Kleiner Temperaturunterschied – hoher Wirkungsgrad, großer Temperaturunterschied – kleiner Wirkungsgrad. Deshalb kann das Peltier-Element zur Zeit nur als zweite Stufe einer Kompressionswärmepumpe eingesetzt werden.

Die Filtertechnik besteht aus drei verschiedenen Filtereinheiten: Grobfilter, Elektrofilter und Aktivkohlefilter. Besonders ist der Elektrofilter zu erwähnen. Er nimmt Feinstäube, Pollen und andere Allergene aus der Luft. Des Weiteren produziert er Ozon, das sich negativ auf Keimwachstum auswirkt und damit die Hygiene im Air-On-Gerät sicherstellt. Allerdings ist Ozon ein Reizgas. Vor dem Eintritt der konditionierten Luft in den Raum reduziert deshalb ein Aktivkohlefilter das Ozon auf ein nach WHO-Grenzwerten unbedenkliches Niveau.

Die Filtertechnik besteht aus drei verschiedenen Filtereinheiten: Grobfilter, Elektrofilter und Aktivkohlefilter. Besonders ist der Elektrofilter zu erwähnen. Er nimmt Feinstäube, Pollen und andere Allergene aus der Luft. Des Weiteren produziert er Ozon, das sich negativ auf Keimwachstum auswirkt und damit die Hygiene im Air-On-Gerät sicherstellt. Allerdings ist Ozon ein Reizgas. Vor dem Eintritt der konditionierten Luft in den Raum reduziert deshalb ein Aktivkohlefilter das Ozon auf ein nach WHO-Grenzwerten unbedenkliches Niveau.

Generell gilt: Je geringer der Temperaturhub, desto energieeffizienter das gesamte System. Die Grenze zieht jene Spreizung im oder am Peltier-Element, die ein Epsilon von 4 oder 5 und eines nahen Tages vielleicht von 6 und 7 anbietet. Nach diesem optimalen Temperaturhub richtet sich die Aufteilung des Gesamthubs auf beide Stufen. Bewahrheiten sich Epsilon-Werte von 5 und mehr in der Praxis bei einem Hub von 20 K, dürfte dieses Verfahren die Modernisierung anspruchsvoller Altbauten im Wohn-, Hotel-, Büro-, Kultur- und Sozialbereich regelrecht revolutionieren.

Selbst die konventionelle Klimatechnik für den Neubau wird sich wohl wappnen müssen; im Minimum die Lufttechnik. Mit Hilfe eines CO2-Sensors wird unter anderem die bedarfsorientierte Wohnraumbelüftung kontrolliert. Der CO2-Sensor misst permanent die Raumluftqualität und schaltet je nach Zustand die Zu- und Abluftlüfter ein oder aus – natürlich nur in Abstimmung mit dem Feuchte- und Temperatursensor, der indirekt für trockene Luft und Schimmelpilz freie Wände sorgt. Als aktiver Lufttrockner dient die kalte Seite des Peltier-Elements, welche die Feuchte auskondensiert.

Die besondere Intelligenz des Verfahrens ist bereits angedeutet. Als erste Stufe im Heizungskeller reicht eine bekannte Luft/Wasser-Wärmepumpe aus, die ausschließlich Niedertemperatur mit hohem Wirkungsgrad bereitstellt. Die zweite Stufe, das Air-On Gerät im Raum, heizt dezentral nach. Es muss also nicht der gesamte Heizkreislauf auf zum Beispiel 60 °C hochgefahren werden, weil das Rentnerpaar im dritten Stock, das als einzige Bewohner tagsüber das Zehnfamilienhaus nicht verlässt, mehr als eine Wärmegrundlast will – so sieht ja vielerorts die Praxis aus. Im klassischen Fall ohn Air-On würde zwangsläufig die Wärmepumpe in ihrer Jahresarbeitszahl in die Knie gehen. Darum argumentieren die Air-on-Initiatoren sinngemäß: Belassen wir’s zentral bei Niedertemperatur und pumpen die nur dort, wo gewünscht, dezentral auf ein höheres Temperaturniveau hoch.

Als zweite Stufe entschieden sie sich für ein Peltier-Element, das nichts anderes als eine thermoelektrische Wärmepumpe ist. Mobile 12-oder 24-Volt-Kühlschränke für Caravans und Boote basieren heute schon zum Teil auf diesem Prinzip: Verbindet man zwei entsprechend gewählte elektrisch leitende Materialien – mit unterschiedlichen elektronischen Eigenschaften – jeweils an den beiden Enden und legt man zusätzlich eine Spannung an, transportiert der fließende Strom Wärme vom einen Ende zum andern. Im Gegensatz zu den meisten physikalischen Reaktionen, die in der Regel einen Ausgleich anstreben, bemüht sich der Peltier-Effekt scheinbar um Disharmonie: Die eine Verbindungsstelle kühlt aus, die andere erwärmt sich. Strom plus Kalorienentzug der Kaltseite stehen mithin als thermische Energie zur Verfügung.

Hinter dem Projekt stehen nach haustechnikdialog finanzkräftige Investoren. Das Schweizer Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ hatte kürzlich Namen genannt: „Karl Nicklaus stieg bei der Firma Air-On in Cham ein. Da tüfteln Techniker an Prototypen eines neuartigen Be- und Entlüftungssystems, das nach Sanierungen von Altbauten optimale Luftzirkulation in Gebäuden gewährleisten soll. So genannte Minergietechnik beschert bisweilen in renovierten Gemäuern gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen wie Schimmel, weil Kunststofffenster absolut luftdicht sind.“ Karl Nicklaus gehört zu den reichsten Schweizern.

Für Fritz Steimle hängen Chancen und Akzeptanz im Markt unter anderem vom Peltier-Element ab: „Ein COP von 5, der wäre sehr gut. Der ist aber auch eine große Herausforderung.“ Diese Herausforderung, sagen die Schweizer, hätten sie bereits bestanden.

Genfer Erfindermesse 2011

Die 39. internationale Erfindermesse im Genf findet vom 6. bis 10. April 2011 im Messezentrum Genf in der Schweiz statt. In diesem Jahr werden mehr als 780 Aussteller aus 45 Ländern zum internationalen Treffpunkt der Geistesgrößen dieser Welt erwartet. Der Präsident der Genfer Messe für Erfindungen, Jean-Luc Vincent erwartet rund 60.000 Besucher, darunter mehrere tausend Unternehmensführer, Finanziers, Journalisten, Sachverständige und das interessierte Publikum aus aller Welt. Wie bereits letztes Jahr hier im Land der Erfinder berichtet werde ich wieder über die Messe und deren Besucher berichten.

genfer messe 2011

Unter dem Patronat der Schweizerischen Eidgenossenschaft, des Kantons, der Stadt Genf und der Weltorganisation für geistiges Eigentum – WIPO-OMPI, erhält die Internationale Messe für Erfindungen, Genf die bedeutendste Unterstützung und Privilegien, die eine Ausstellung überhaupt geniessen kann. Diese von den Behörden gewährte Unterstützung ist der Beweis der Notwendigkeit und der Qualität der Messe, die als die bedeutendste aller bestehenden Messen für Erfindungen anerkannt ist. Mit über 40 teilnehmenden Ländern ist sie ausserdem auch die internationalste Messe für Erfindungen.

Schweizer Erfinder und Unternehmer die dieses Jahr bei der Messe als Austeller Ihre Erfindungen vorstellen wollen, können sich auch bei mir per Email melden und ich werde Ihre Erfindung auch hier im Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen vorstellen.

Dacuda gewinnt den Schweizer Innovationspreis

Computermäuse, die als Scanner funktionieren: Für diese bahnbrechende Erfindung wird das Startup Dacuda mit dem Schweizer Innovationspreis ausgezeichnet.
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Über diese Erfindung habe ich bereits anfang April hier im Land der Erfinder berichtet.
Derzeit ist das spontane Einscannen von Dokumenten ein umständlicher Prozess. Mit der Erfindung von Dacuda ändert sich das. Das ETH Spin-off hat eine Technologie entwickelt mit der Computermäuse gleichzeitig als Scanner funktionieren. Damit können x-beliebige Unterlagen gescannt und sofort in Anwendungen wie z.B. Word oder Powerpoint verwendet werden.

Das Produkt von Dacuda hat die besten Chancen, schon bald zum Standardumfang künftiger Computermäuse zu gehören. Im Moment steht Dacuda mit weltweit führenden Hardware- und Softwarefirmen in Verhandlung. 2011 soll das erste Produkt auf den Markt kommen.

Zusammen gefunden hat das Gründerteam – Alexander Ilic, Michael Born, Erik Fonseka und Martin Zahnert – im Semesterkurs venture challenge. «Wir haben bald gemerkt, dass wir uns optimal ergänzen», so Alexander Ilic. «Was gibt es Besseres, als wenn man in einem Entrepreneurshipkurs gleich noch seine zukünftigen Mitgründer kennen lernt?»

Über den Schweizer Innovationspreis
Seit 1985 vergibt IDEE-SUISSE jährlich den Schweizer Innovationspreis zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen. Mit dem Award werden laut Statuten Einzelpersonen, Unternehmen und/oder Gruppen ausgezeichnet, «die einen innovativen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der schweizerischen Wirtschaft leisten.»

Innovationen 2010 der Su­plest Schuh­mar­ke

Suplest ist eine junge Schwei­zer Schuh­mar­ke, die für 2010 mit einer neuen Modellkollektion, ab sofort beim Deutschlandvertrieb Cosmic Sports erhältlich ist. Suplest ist eine Wortschöpfung, die sich aus den Adjektiven „supple“, was für geschmeidig und biegsam steht, sowie „supless“ als Inbegriff für leichte und schnelle Pedalumdrehungen. Fünf neue Modelle präsentieren die Berner für 2010.

Die bei­den Cross Coun­try Mo­del­le in rot und schwarz. Das De­sign stach aus der Masse der an­de­ren Rad­schu­he deut­lich her­vor. Heiko tes­te­te die schwar­ze, ich die rote Va­ri­an­te und beide waren wir äu­ßerst zu­frie­den. Die Schu­he sind etwas brei­ter ge­schnit­ten, als man es von den ita­lie­ni­schen Race Va­ri­an­ten kennt und bie­ten her­vor­ra­gen­den Halt. Das kräf­ti­ge Au­ßen­ma­te­ri­al sorgt für den fes­ten Halt im Schuh und man hat das Ge­fühl einer di­rek­te­ren Kraft­über­tra­gung.

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Das Modell Streetracing adressiert sich, wie der Name bereits vermuten lässt, an die Roadbiker. Wahlweise mit Rasterschnalle oder mit drei Velcroverschlüssen erhältlich, wurde bei der Carbonsohle eine Neuausrichtung der Fasern vorgenommen und Gewicht eingespart. Das hochwertige, einteilige Obermaterial aus Micro- PU ist pflegeleicht und sehr strapazierfähig, eine überarbeitete Fersenkappe sorgt für optimierten Halt.

Neu für 2010 kümmert sich Suplest auch um die Bedürfnisse der Triathleten. Auf Basis des Streetracing besitzt das Modell Triathlon Carbon für diese Disziplin ausgelegte Features: zwei Tria-spezifischen Klettriemen erleichtern einen schnellen Einstieg und ermöglichen eine bequeme Anpassung. Durchgehende Belüftungslöcher auf dem aus Micro-PU bestehenden Obermaterial sorgen für angenehmes Fußklima.

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Der Schwerpunkt von Suplest liegt auf der Modellinie Crosscountry. Der Crosscountry kommt wahlweise mit Carbon- oder Nylonsohle sowie mit Ratschen- oder Velcro- Klettverschluss. Das aggressive Profil der Sohle verspricht im Gelände besten Halt, zusätzlich lassen sich Schraubstollen montieren. Generell sind die Schuhe von Suplest tendeziell für breitere Füße geschnitten und mit allen gängigen Pedalsystemen kompatibel.

ehr Infos gibt es bei Cosmicsports und Suplest.