Zündende Idee aus Toggenburger Holz

Ohne die notwendige Hobelmaschine wäre Hans Gislers innovatives Luftkammersystem eine gute Idee auf Papier geblieben. Dank der Unterstützung der Schweizer Berghilfe sind jetzt die Voraussetzungen erfüllt, damit sich die Auftragsbücher der Holzbaufirma Gisler füllen können.

ganterschwil

Vor rund fünf Jahren hatte Unternehmer Hans Gisler die zündende Idee. Er entwickelte ein neues Systemhaus, das nur aus Holz gebaut wird. Der Knackpunkt dabei war die Isolation: «In der Schweiz werden Wände traditionell mit Baumaterialien wie Glas- und Steinwolle, Styropor und Beton isoliert», erklärt der fünffache Familienvater, der selbst aus einer Bauernfamilie mit sieben Geschwistern stammt. Die Lösung, wie auf diese Materialien verzichtet werden kann, war dann förmlich aus der Luft gegriffen. «Wir fräsen kleine, zwei Millimeter dünne Hohlräume in die Holzwände und schliessen sie dann mit einer weiteren Holzschicht luftdicht ab. Dadurch entsteht eine Wärmespeicherung, die drei- bis viermal effektiver ist als die herkömmliche Bauweise», erklärt der Firmenchef begeistert. «Nichts isoliert besser als Luft. Das entwickelte System ist im Grunde genommen genial einfach und entspricht dem Zeitgeist: Zurück zur Natur!»

Am 29.04.2010 gewinnt Hans Gisler mit seinem Schlitzholz Dämmsystem den 1. Rang des Innovationspreis Toggenburg 2010. Die Auszeichnung wurde an der Toggenburger Messe TOM an den Gewinner überreicht.

holz erfindung
Für seine Konstruktion verwendet Hans Gisler sogenanntes Mondholz aus der Region – die Toggenburger Bauern liefern Mondholz. Das Holz wird bei abnehmendem Mond in den Monaten November bis Februar geschlagen und enthält nur wenig Feuchtigkeit. Die Wirksamkeit des Gisler-Holzhaus-Systems ist in der Zwischenzeit durch Tests der ETH Zürich auch wissenschaftlich belegt. Eine Knacknuss war indes die Herstellung der speziellen Holzkonstruktion. «Wir benötigten eine Vierseiten-Hobelmaschine, um überhaupt die Hohlräume ins Holz fräsen und damit unser Produkt auf den Markt bringen zu können», erklärt Hans Gisler. Die Starthilfe durch die Schweizer Berghilfe sei für ihn entscheidend gewesen, betont Gisler, weil die Entwicklung der Dämmlösung bereits hohe Kosten verursacht hatte. Mit dem Beitrag der Schweizer Berghilfe konnte das Projekt startklar gemacht werden. Bis heute wurden diverse Häuser mit dem neuen System gebaut. Und die Zukunftsperspektiven zeigen sich vielversprechend.

Cassiber – die Innovative Ideenmanagement Software

Das Unternehmen Cassiber AG aus Zürich mit Ihrer Software ist der Ideenraum Ihrer Firma und vereint interne und externe Anregungen in einem einzigen, kreativen Innovationsprozess. Das System verbindet Wissen und Erfahrungen von verschiedenen Abteilungen und Kundengruppen. In Ihrem Intranet integriert und mit zusätzlichen SMS-, Telefon- und Emailfunktionalitäten, sammeln Sie Mitarbeiterideen und Kundenfeedback zentral und grenzenübergreifend. Die Teammitglieder und das System tragen beide dazu bei, dass alle Ideen nach dem IdeaRank gelistet werden. In jedem strategischen Unternehmensbereich werden die Ideen nach aktueller Relevanz geordnet.

cassiber

Ein erfolgreiches Ideenmanagement zeichnet sich dadurch aus, Ideen der Mitarbeiter einzufangen und effizient das Innovationspotenzial einzuschätzen. Hierzu gehören klassisch eine systematische Erfassung sowie Bewertungs- und Auswahlprozesse. Hinzu kommt der aktive Miteinbezug des Mitarbeiters in Problemstellungen und Soll-Zustände, auf welche im Ideenfindungs- und –entwicklungsprozess hingearbeitet werden.

Zum modernen Ideenmanagement gehört auch die Steigerung des Mitarbeiterengagements, um die Innovationskraft zu erhöhen, Wissen zu erhalten und Talente anzuziehen. Dies erfordert einen transparenten Miteinbezug des Mitarbeiters, d.h. automatisches Feedback, Ideenwettbewerbe und Prämierungen.

Innovative Transistoren sparen Energie

Transistoren, die Grundbausteine der Elektronik, arbeiten mit Energieverlust und sind Energiefresser. Forscher der ETH Zürich und EPF Lausanne haben nun Transistoren entwickelt, die hohe Schaltgeschwindigkeiten und Ausgangsleistungen erzielen. Sie können deshalb energieeffizienter eingesetzt werden und den Energieverbrauch und die CO2-Emission senken.

Übersicht eines HEMTs mit 6 Steuerelektroden. (Bild: Andreas Alt)

Übersicht eines HEMTs mit 6 Steuerelektroden. (Bild: Andreas Alt)

Sie bestehen aus komplexen Strukturen, die nur ein paar Nanometer gross sind und stecken in jeder elektrischen Schaltung: Transistoren, auf der Basis von Halbleiter­materialien, die auf ein Grundsubstrat wie Siliziumkarbid künstlich aufgewachsen sind. Colombo Bolognesi, Professor für Millimeterwellen Elektronik an der ETH Zürich, und sein Forscherteam sind spezialisiert darauf, möglichst leistungsfähige Transistoren zu bauen, die mit einer hohen Geschwindigkeit Informationen übermitteln. Denn je schneller ein Transistor schaltet, desto mehr Information kann verarbeitet werden. Dafür kombinieren sie Halbleitermaterialien in verschiedenen Schichten, sodass die Elektronen möglichst schnell fliessen können.

Mit so genannten «High Electron Mobility Transistors (HEMTs)» aus Aluminium-Galliumnitrid (AlGaN/GaN) auf einem Silizium-Grundsubstrat hat das Forscherteam von Bolognesi im vergangenen Jahr wiederholt seinen eigenen Weltrekord gebrochen. Nachdem bis dahin mit ähnlichen Technologien gerade mal eine Grenzfrequenz von 28 Gigahertz (GHz) erreicht wurde, gelang es Bolognesi und seiner Gruppe, in den Reinräumen des FIRST-Lab Transistoren mit Frequenzen bis 108 GHz zu bauen.

Nun hat das Team von Bolognesi in Zusammenarbeit mit Nicolas Grandjean, Physik-Professor an der EPF Lausanne, auf ein neues Material gesetzt: Anstatt Aluminium-Galliumnitrid verwendeten die Forscher Aluminium-Indiumnitrid (AlInN/GaN). Der Vorteil ist, dass AlInN eine deutlich grössere Bandlücke aufweist als bis anhin verwendete Materialien. Die Bandlücke bestimmt zum Teil die physikalischen Eigenschaften eines Festkörpers. Neue Materialien mit grösseren Bandlücken ermöglichen es, Transistoren zu bauen, die deutlich höhere Temperaturen, Stromspannungen und Leistungen aushalten als solche aus Silizium.

Eine der möglichen Anwendungen ähnlicher Transistoren könnten Verstärker in konventionellen Funkantennen sein. Dort würde sich einer der Vorteile der auf Galliumnitrid basierenden Transistoren, ihre Energieeffizienz, in geringeren Energiekosten niederschlagen. «Ein Netzwerkbetreiber von Mobiltelefonen mit 10’000 Basisstationen, ausgerüstet mit traditionellen Verstärkern, braucht 30 Megawatt Leistung pro Jahr bei einer CO2-Emmission von 100’000 Tonnen», sagt Bolognesi. Etwa 80 Prozent der Energie geht dabei als Wärme verloren und noch mehr, wenn die Senderanlagen gekühlt werden.

Dank Galliumnitrid-Transistoren könnten Netzwerkbetreiber ihren Energieverbrauch deutlich verringern. Dadurch könnten wiederum mehrere zehntausend Tonnen CO2 eingespart werden – 10‘000 Tonnen CO2 entsprechen dem CO2-Austoss von etwa 5‘000 Mittelklasse Autos mit einer jährlichen Fahrleistung von 10‘000 Kilometern. Schweizweit gibt es rund 11‘000 Basisstationen.
Die auf Galliumnitrid basierenden Transistoren könnten die bisherige Effizienz von 15 bis 20 Prozent auf 60 Prozent steigern, davon ist Bolognesi überzeugt.

12 von 12 im April

Es ist schon wieder der zwölfte! Der Winter ist vorbei und die Sonne und der Frühling sind endlich wieder da. Heute mache ich es mir wieder einfach und stelle euch 12 Erfindungen vor die man hier im Erfinderladen kaufen oder besichtigen kann. An sich habe ich beschlossen ab jetzt jeden 12 des Monats, 12 neue Erfindungen aus dem Erfinderladen zu präsentieren. Wir haben wochentags immer von 11 bis 18 Uhr offen und bald auch bis 19 Uhr.

freundliche erfindungen
FREUNDliche Erfindungen

Schlafphasenwecker
Schlafphasenwecker Axbo

Queen of Pudel erfindung
Queen of Pudel

weste erfindung
Kirschkernweste

caddyguard
Der Caddy Guard

guitsr-fret-pad
guitar-fret-pad

Selk Bag erfindung
Selk Bag

Kabelklammer erfindung
Die Kabelklammer

schmuckgitter - erfindung
Schmuckgitter

mantra erfindung
Yantramatte oder 11550 Kunststoffnägel

schraube-erfindung
Geheimverstecke, pssst!…. geheim!

berliner luft
Das ist die Berliner Luft Luft Luft…

Mehr von anderen Blogs die bei der Aktion 12 von 12 mitgemacht haben.

Meine 12 von 12 bis heute:
12 von 12 im April
12 von 12 im März
12 von 12 im Februar
12 von 12 im Januar

Portable DJ Pacemaker Innovation

Pacemaker ist ein tragbares, professionell ausgelegtes DJ-System von der Grösse eines MP3-Players. Als das erste und einzige Instrument seiner Art ermöglicht es seinen Nutzern praktisch überall und zu jeder Zeit Musik zu mixen, zu spielen und damit aufzutreten. Eine 120 GB Festplatte erlaubt die Speicherung von Tausenden Songs, wobei die Soundqualität der einer CD entspricht. Über eine sensitive Touchplatte kann der DJ Bass/Treble sowie die Geschwindigkeit beeinflussen. Der «Pacemaker» ist damit ein vollwertiger Ersatz für das traditionelle DJ-System.

peacemaker-erfindung

Dazu ist der Pacemaker kompatibel zu fast allen Datei Formaten und besitzt neben vielen Audio Effekten auch einen Equalizer mit verschiedenen Einstellungen. Das Gerät kommt zum Preis von 520 € in den Handel.

Die Idee zu einem Dank seiner kompakten Grösse mobil einsetzbaren DJ-Equipment, die dem «Pacemaker» zu Grunde liegt, erscheint ebenso zeitgemäss wie einzigartig. Die Entwicklung dieses Gerätes, das sich durch ein klares, sauberes Design auszeichnet, zeugt von Mut und Weitsicht: Der Portable DJ «Pacemaker» ist eine logische Konsequenz aus der Erfindung des MP3-Players und in hervorragender Weise dazu geeignet, einen potentiell wachsenden Nischenmarkt zu bedienen. Dafür gab es den Design Preis Schweiz 2009.

Der Design Preis Schweiz beobachtet und prägt den Markt, zeichnet herausragende Leistungen aus und versteht sich als kompromisslose Aufmunterung zu mutigen Ideen, die der Zukunft des Designs den Weg ebnen.

12 von 12 im März – der Erfinderladen

Ist wirklich schon wieder der zwölfte? Da der Winter einfach nicht vergehen mag, will ich nicht raus um 12 Dinge zu fotografieren für die 12 von 12. Heute mache ich es mir deshalb einfach. Ich sitze hier gerade im Erfinderladen und stelle euch 12 Erfindungen vor die man hier auch kaufen kann. Wer mehr sehen will kann mich gerne besuchen kommen. Wir haben wochentags immer von 10 bis 17 Uhr offen.

Plicio Erfindung
Unsere Madame Jordan auf einem Plicio Stuhl

LomLoms Erfindung
LomLoms die Filzstiefel aus Schafswolle

 Laxellepads Erfindung
Laxellepads die Achselpads

TRIACHRON Erfindung
TRIACHRON- die dreidimensionale Uhr

aXbo Erfindung
der Schlafphasenwecker aXbo

Wazzo Erfindung
Der Wazzo ist ein Zollstock mit integrierter Wasserwaage

Erfindung
die moderne Katzenkratzmöbel aus robuster Wellpappe.

Erfindung
das Dollmätsch Spiel

Glaggs Erfindung
Glaggs die kleinste Universalhalterung der Welt

Erfindung Solboy
Sollboy der Schirmhalter für den Strand aus Textil

Federlicht Erfindung
Federlicht Lampen

Clinsit Erfindung
Clinsit der WC-Brillenschutz aus Seidenpapier

Erfindung gegen Fälschungen

Der Markt mit billigen Imitaten von Taschen, Wein, Schmuck, Uhren, Wein und anderen Markenartikel wächst gemäss Schätzungen jährlich um 15 bis 20 Prozent. So hat der illegale Verkauf von gefälschten «Swiss made»-Uhren zur Folge, dass die Branche pro Jahr zwischen 5 und 7 Prozent weniger umsetzt.

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Albert Gowen seit 40 Jahren Vermögensverwalter aus Genf investiert seit 2006 in die französische Firma Prooftag.
Kopf des Unternehmens ist der Erfinder Francis Bourrières. Der Franzose entwickelte seit den 90er-Jahren Methoden zur Verleimung elektronischer Komponenten und liess diese patentieren.
Laut Gowen verwenden heute nahezu alle Hersteller von Computern und Mobiltelefonen Klebstoffe, die auf Patenten von Bourrières beruhen.

Das Verfahren ist dabei relativ einfach. Jedes Produkt z.B eine Weinflasche wird mit einem Etikett an der Kapsel versehen. Auf diesem Etikett ist ein Zahlencode mit Numerierung abgedruckt den man auf der Website von Prooftag kontrollieren kann. Zusätzlich enthält das Etikett eine einzigartige quadratische Bildinformation die auf der Website von Prooftag ebenfalls erzeugt wird. Selbstverständlich lässt sich dieser Aufkleber nicht ohne Beschädigung ablösen. Der Käufer eines Markenartikels nimmt den Bläschen-Code mit seinem Handy auf, stellt eine Verbindung zur Datenbank her und prüft so, ob der entsprechende Datensatz dort gespeichert ist oder nicht. Das heisst, ob die eben gekaufte Uhr, der teure Bordeaux in der Flasche echt oder gefälscht sind.

Das Unternehmerische Duo hofft auf dem Einsatz von Prooftag dem „Bläschen-Code“ als Echtheitszeichen auch auf dem Dokumenten Sektor.

Rucksack mit “Flink” Kugelgelenk Erfindung

Remo Frei, Curdegn Bandli und Wan-Lin Lee haben in vier Jahren eine Designfirma aufgebaut, die Ideen und Produkte entwickelt und Produktionskanäle vermittelt.

Eigentlich ist das Unternehmen Flink aus dem Rheintal der Erfindungsgeschichte eines Rucksackes entstanden.

Begonnen hat das ganze 2004 bei der Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule für Gestaltung. Der Remo Frei ein ausgebildete Snowboard-Lehrer begann einen Snowboard Rucksack zu entwerfen. Er wollte das grundlegende Problem eines Boarder-Rucksacks lösen: die fehlende Beweglichkeit. Er probierte diverse Prototypen und stellte fest, das ein Gelenk in der Halterung im Schulterbereich die Bewegungsfreiheit erhöhte, wenn der Rucksack mit einem Gürtel um die Hüfte befestigt war. Noch vor der Diplomprüfung patentierte er das Rucksacksystem und gewann zahlreiche Design Preise (Dyson Award, Red Dot Design Award, Plus X Award für Innovation 2008, Ispo Brand New Award, der Eidgenössischen Wettbewerb für Design.

Mit seinen Partner Curdegn Bandli und Wan-Lin Lee nach einer langen Odyssee schafte er das Produkt Serienreif zu bekommen und eine Lizenz an die deutsche Firma
Ergon zu vergeben.

Ergon

Auf diesem Wege der Zusammenarbeit mit der Firma Ergon entstand der Bike Rucksack mit Flink System in zwei Größen und ist jetzt weltweit auf dem Markt.

Flink ist Ihr kompetenter Partner und vereint Design, Engineering, Sourcing und hat ein offenes Ohr für neue Ideen und Design Produkte.

Die Erfinder der legendären Freitag Taschen

Ihr kennt sie alle: Die robusten und einzigartigen Freitag Taschen, aus alten LKW-Planen, zerfetzten Fahrradreifen und aussortierten Autogurten. Jeder hippe Student und trendige Yuppie trägt seine zur Schau, meistens kann man an einer Freitag Tasche auf eine Arbeit in der Kreativbranche – Werber, Grafiker, Designer, Schauspieler oder Dramaturg– schließen. Hinter Freitag Taschen stehen zwei Brüder und eine geniale Idee, Daniel und Markus Freitag.

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Die ersten Freitag Taschen entstanden aus dem eignen Bedürfnis nach einer anständigen Tasche. Wie es sich für richtige Züricher Kerle gehört, sind auch die Freitag Brüder immer mit dem Velo (Rad) unterwegs. Und Radfahren in der Schweiz bedeutet, regelmäßig nass zu werden. Daniel und Markus brauchten also eine Tasche die wasserabweisend, funktional und ansehnlich ist. Schließlich sind beide Freitag Brüder gelernte Grafikdesigner und da zählt das Design.16 Jahre liegt diese Geschichte nun zurück und die Freitag Taschen haben seitdem die ganze Welt erobert. Zwischen der Vielzahl an Planentaschen, die es heute gibt, sind die Freitag Taschen das Original, das absolute Kultobjekt.

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Noch heute bestehen Freitag Taschen aus Original-Planen und Autogurten und noch immer ist jede Tasche der Schweizer ein Unikat, denn jedes Planenstück kann nur einmal verarbeitet werden. Dabei werden alle Freitag Taschen immer noch von Hand per Schablone aus den Planen geschnitten.
Von weitem sichtbar ragen am Züricher Bahnhof Hardbrücke, 17 aufeinander gestapelte Container 26 Meter in den Himmel. Sie beherbergen mit 1600 Exemplaren die weltweit größte Auswahl an “Freitag”-Taschen. Die Designer-Stücke aus alten Lkw-Planen haben einen Trend begründet. Ein Exemplar ihrer unverwüstlichen Kreationen aus Lkw-Planen steht heute in der Designsammlung des Museum of Modern Art in New York. Die Freitags entwickeln heute noch immer, was sie am besten können: Taschen. Und träumen vom nächsten grossen Wurf.


Individualisierung war, ist und bleibt Trend…

gut aber leider zu günstig !

Bei dem folgenden Artikel geht es um keine Schweizer Erfindung, aber der Erfinder Karsten Klingelhöller lebt jetzt in der Schweiz. Mit seiner Erfindung könnte Millionen Neurodermitis-Kranken geholfen werden – doch die Pharmaindustrie blockiert das Medikament. Man stelle sich vor es gibt ein Medikament aus Vitamin B12 und Avocadoöl welches bei Neurodermitis die heutigen Cortison-Präparate ersetzt und übertrumpft. Das ganze auch noch ohne Nebenwirkungen.
Eine ARD-Dokumentation über Profitgier, Erfinderschicksal und ihre Folgen.


Hier gibt es den ganzen Beitrag Auf den ARD Seiten

Mann kann hier sehen das auch sehr gute Erfindungen und Ideen nicht den leichten Weg haben bis Sie auf dem Markt kommen – Sie verkaufen sich nicht von selbst.
Eine tragische Geschichte über einen Erfinder den eine großartige Erfindung an den Rande der Existenz brachte und über Patienten die leiden, damit Konzerne Geld verdienen.