Schweizer Hochschulen und deren Startups

Unternehmerische Ideen aus Schweizer Hochschulen erobern globale Märkte und schaffen über 3.000 Arbeitsplätze. Dass die Schweiz mit Spitzenforschung brilliert ist bekannt. Dass daraus international höchst erfolgreiche Startups hervorgehen, ist ein eher neues Phänomen. 2007 wurde das Förderprogramm VENTURE KICK mit dem Ziel lanciert, aus Forschungsprojekten aufstrebende Unternehmen zu machen. Die Erfolgsgeschichten sprechen für sich: InSphero zählt die 15 grössten Pharma- und Biotechfirmen zum Kundenstamm, Climeworks schloss 2014 eine exklusive Partnerschaft mit Audi ab und Composyt Light Labs wurde kürzlich von dem US-Riesen Intel übernommen.

Seit der Lancierung des Förderprogramms im Jahr 2007 erhielten 350 vielversprechende Businessideen aus Schweizer Hochschulen insgesamt 13,76 Millionen Franken Startkapital und schufen 3‘038 zukunftsträchtige Arbeitsplätze. Die Startups kommen dank VENTURE KICK in Kontakt mit professionellen Investoren und Industriepartnern. Diese investierten bisher rund 602 Millionen Franken in die Jungunternehmen. 58 der von VENTURE KICK geförderten Projekte schafften es unter die TOP 100 der besten Schweizer Startups, acht sogar unter die besten zehn: InSphero, L.E.S.S., Abionic, HouseTrip, QualySense, Bcomp, Climeworks und Dacuda.

Seit dem Start vor sieben Jahren haben sich die Bewerbungen verdreifacht. Um der wachsenden Nachfrage von hoch-innovativen Projekten gerecht zu werden, sind die VENTURE KICK Organisatoren stetig auf der Suche nach Philanthropen und Stiftungen, die sich für den Startup-Nachwuchs an Schweizer Hochschulen engagieren wollen. Mit André Hoffmann und Hansjörg Wyss sind 2014 zwei erfahrene und erfolgreiche Unternehmer zum privaten Konsortium der Finanzierer von VENTURE KICK gestossen. Dank ihren Donationen können in den nächsten Jahren noch mehr wissenschaftliche Innovationen zur Marktreife gebracht und damit nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden.

venture kick


2014 sorgten diverse VENTURE KICK Startups für Schlagzeilen

Das stark wachsende ETH Spin-off InSphero, welches die 15 grössten Pharma- und Biotechfirmen zum Kundenstamm zählt, belegte Platz eins bei den TOP 100 Swiss Startup Awards und gewann den renommierten europäischen Gründerpreis ACES. Verdient, denn ihre dreidimensionalen Mikroorgane haben das Potenzial, die Entwicklung von neuen Medikamenten zu revolutionieren.
Wenn es nach Climeworks geht, könnte bald aus dem Klimaschädling CO2 ein Rohstoff für Verbrennungsmotoren hergestellt werden. Der Automobilproduzent Audi erkannte das Potential des ETH Spin-offs und schloss 2014 eine exklusive Kooperation ab.
Nach nur zwei Jahren schaffte der zweitplatzierte des TOP 100 Rankings L.E.S.S. mit stromsparenden Lichtquellen den Eintritt in einen Milliardenmarkt und unterzeichnete eine Partnerschaft mit dem japanischen Elektrokonzern Hitachi. An Gelegenheiten zum Wachstum mangelt es nicht, so reiste das EPFL Spin-off 2014 mit der ersten Ausgabe des venture leaders China Programms nach Peking und Shanghai.

Und die nächste Generation von Smart Glasses weckte das Interesse von Intel. Sie kauften sich das Spin-off aus der EPF Lausanne, Composyt Light Labs, kurzerhand zu Weihnachten.

Über VENTURE KICK
VENTURE KICK zielt auf die Identifizierung, den Support und die Promotion von vielversprechenden Geschäftsideen mit einer klaren Vision: Die Anzahl an Spin-offs von Schweizer Hochschulen zu
verdoppeln und die Attraktivität der Startups gegenüber nationalen und internationalen Investoren zu erhöhen. Dank VENTURE KICK lernen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Kunden gewinnen und schneller Investoren überzeugen können. Sie profitieren zusätzlich von Business-Development-Workshops und einem weitreichenden Netzwerk. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Forschende oder Professoren und Professorinnen von Schweizer Hochschulen, welche mit ihrer innovativen Geschäftsidee eine Firma gründen wollen.

VENTURE KICK ist ein wettbewerbsorientiertes Programm: Monatlich bekommen acht Startup- Projekte die Chance, sich vor einer Jury zu präsentieren. Vier Gewinner erhalten je 10‘000 Franken und qualifizieren sich drei Monate später für die zweite Runde. Dort gewinnen zwei Teams je 20‘000 Franken. Diese machen in der dritten Runde sechs Monate später den Hauptpreis von 100‘000 Franken unter sich aus. VENTURE KICK wird finanziert durch: Gebert Rüf Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, OPO-Stiftung, Avina Stiftung, Fondation Lombard Odier, Debiopharm Group, André Hoffmann und Hansjörg Wyss.

Link Tipps: www.venturekick.ch

PEWO startet 2015 mit Schweizer Tochterunternehmen

Seit Anfang 2015 arbeitet die PEWO Energietechnik Schweiz GmbH, ein Tochterunternehmen des sächsischen Energietechnikspezialisten PEWO Energietechnik GmbH. Vertrieb und Service in der Schweiz werden von Murten im Kanton Freiburg aus gelenkt. Mit der Vertriebstochter reagiert PEWO auf den gestiegenen Bedarf im Nahwärmebereich und die spezifischen Anforderungen des eidgenössischen Marktes.

pewo

Das Unternehmen ist bereits seit längerem in der Schweiz erfolgreich, wo vor allem die Nahwärmeabdeckung im ländlichen Bereich europaweit einmalig ist. Neben den hohen Qualitätsansprüchen sieht sich PEWO gegenüber dem Wettbewerb vor allem bei multivalenten und komplexen Systemlösungen im Vorteil. Vom Erzeuger bis zur Wohnung ist das Unternehmen mit der kompletten Palette Anlagen für die Wärmeverteilung im Markt präsent. PEWO Schweiz positioniert sich dabei sowohl vom Energieträger als auch von Komponentenherstellern unabhängig.
Innovative Energiekonzepte

pewoVmax
Die Wärmeübergabestation pewoV-max gehört zu den meistverkauften Anlagen in der Schweiz.

Innovative Energiekonzepte
PEWO bringt europaweite Erfahrungen aus anspruchsvollen Projekten zur Wärme- und Kälteverteilung mit. Zu den aktuellen Aufträgen in der Schweiz gehört ein wärmetechnisches Vorhaben, das mit PEWO erstmals am Genfer See realisiert wird. In La Tour de Peliz wird Seewasser über große Wärmetauscher mit einem „kalten Fernwärmenetz“ verbunden. Bei jedem Abnehmer wird eine PEWO-Kältestation installiert. Hier wird die Wassertemperatur des kalten Fernwärmenetzes nochmals mit dem Wasser der Wärmepumpe Primär ausgetauscht. Auf der Kundenseite der Wärmepumpe wird eine pewoCAD direkt eingesetzt, welche das Heizungswasser zu den Bodenheizungen oder Radiatoren und zum Warmwasserspeicher befördert. Ob wie in diesem Fall mit 10 °C oder in Wärmenetzen mit hohen Temperaturen, die Schweizer Kunden können auf eine besondere Kompetenz bei der Regelung hydraulischer Heiz- und Kühlsysteme vertrauen.

Geschäftsführer der PEWO Energietechnik Schweiz GmbH ist Heinz Piller, ein ausgewiesener Fachmann für die Nahwärmeversorgung in der Schweiz mit 25 Jahren Erfahrung in der Energiebranche.

Erfindung der Woche – Impruv Forte

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und nach dem festlichen Weihnachtsschmaus und damit auch dem einen oder anderen Gramm mehr auf den Hüften, kommt auch das Thema gute Vorsätze auf den Tisch. Regelmäßige Körperertüchtigung, weniger Süßes, Schluss mit dem Rauchen – was wir uns nicht alles für Ziele vornehmen, um das neue Jahr konsequenter und zielstrebiger zu verbringen.

impruv forte - slim und nicco

Überlegt man einmal, was aus uns geworden wäre, hätten wir all unsere Vorsätze nicht so schnell wieder über Bord geworfen, würde uns morgens im Spiegel sicher jemand begegnen, der sowohl giftstofffrei als auch top durchtrainiert ist.

Oft ist, dass was wir uns vornehmen einfach nicht angemessen und das Ziel mehrere Wochen entfernt und damit zu abstrakt. Damit die guten Vorsätze nicht so schnell zerplatzen wie Seifenblasen haben sich zwei findige Tüftler, der Herr Jordan und Herr Muthenthaler, ein unterstützendes System ausgedacht, um den guten Vorsätzen eine größere Chance zu geben: IMPRUV FORTE!

Impruv-Forte

IMPRUV FORTE ist ein persönlicher Kalender und beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aktivitäten, die man in einer Zeitspanne von 3 Wochen täglich wiederholt werden, werden zur gewohnten Routine und damit auch eher langfristig beibehalten. Schaffen wir es also drei Wochen lang unseren Vorsatz beizubehalten, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir unseren inneren Schweinehund losgeworden und innere Widerstände gebrochen sind.

In dem Kalender kann man seine persönlichen Erfolge aber auch Misserfolge und die dazugehörigen Maßnahmen und Belohnungen dokumentieren, um sich langfristig bei Laune zu halten. So hat die Aufschieberitis endlich ein Ende und dem kleinen Teufelchen auf der Schulter wird der Garaus gemacht.

Impruv-Forte-Nicco-Erfinderladen

Ob mit oder ohne gute Vorsätze für 2015, wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015.

Erfindung der Woche: erfinderisches Geschenkpapier

„Es begab sich aber zu der Zeit,dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde…“

Bibel Geschenkpapier

Mit diesen Worten beginnt die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium, das in diesen Tagen wieder in aller Munde ist und fleißig (vor-)gelesen wird. Frau Monika Bsteh aus Zellerndorf hatte die Idee, die Geschichte auf Geschenkpapier zu drucken, um beim Schenken, die Geschichte zu Weihnachten gleich mit in der Hand zu haben. Das wohl passendste Geschenkpapier zu Weihnachten, das man sich vorstellen kann. Für manch einen vielleicht auch eine praktische Erinnerungshilfe, weshalb das Fest begangen wird.

Geschenkpapier-Kuh-und-Stein

Tierische Freude kann man allen Kuhliebhabern machen, indem man Geschenke in schönstes Q-Design hüllt. Aber auch für die Geheimnisvollen unter den Schenkern haben wir etwas in petto: Das Steinpapier verleiht Geschenken einiges an Gewicht und täuscht geschickt steiniges Äußeres vor. Dies ist vor allem auch für diejenigen von Bedeutung, die es mit dem kreativen Verpacken von Geschenken nicht so haben. Ohne aufwendiges Knicken und Falten hüllt sich das Papier fast wie von selbst um die Geschenke. Na, dann kann Weihnachten ja kommen!

Die Erfinderladen-Crew wünscht allen Erfindern ein besinnliches Weihnachtsfest!

Cross-Channel Experten für Naturstein und Socken

Traumstein auswählen und abheben.

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Natursteine online bestellen? In der Schweiz ist das jetzt jederzeit und von überall aus möglich: bei stonenaturelle, dem ersten Onlineshop für Natursteinböden und lokalen Trendstores. Farbige Socken online kaufen? DillySocks bringt extravagante und knallbunte Socken ins Netz, Fashionstores und auf ausgewählte Events.

Die aktuelle Trendforschung zum Thema Onlinehandel besagt, dass ein reiner Onlinehandel langfristig nicht mehr überleben kann. Erfolgsversprechend sei heute vielmehr eine symbiotische Kombination aus Offline-Online-Kanälen. Deshalb orientiert sich beispielsweise stonenaturelle an vier innovativen Thesen. 1 – Cross-channel or die, 2 – Hybridization wins, 3 – Be an expert und 4 – Experience stones – fascinate your customers.

Cross-Channel or die. Der Schweizer Onlinehandel wird immer beliebter und zeitgleich steht Swissness hoch im Kurs. stonenaturelle greift diesen Trend auf und formt diese Herzensangelegenheiten zu einem Schweizer Onlinestore mit lokalen Präsenzen. Das Verweben von offline- und online-Kanälen geht nahtlos ineinander über und deckt so wichtige Kundenparameter ab: transparenter Onlineshop und physische Präsentation der Natursteine. Eine trendweisende Omnichannel-Strategie bildet die Querverstrebung und ergänzt die bipolare offline-online-Struktur. Die online-affinen Kunden von stonenaturelle können die Marke so an vielen Touchpoints erleben. Sowohl im Onlinestore, bei Facebook, Twitter, Youtube, und Konsorten – aber auch in den regionalen Showrooms. DillySocks setzt im Gegensatz zum Natursteinexperten auf die Kooperation mit Modestores, in denen sie inzwischen weit über die Grenzen Zürichs hinaus vertreten sind. Zusätzlich präsentieren sie sich punktuell auf Szene-Events wie „Bazar im Stall 6“ oder „Sneakerness“ in Zürich, um mit ihrer Zielgruppe zu interagieren.

Hybridization wins. Social Media Kanäle spriessen wie Blumen aus dem Boden und haben ein unheimlich schnelles und buntes Wachstum. stonenaturelle wählt zukünftig nicht nur die Schönsten unter ihnen aus, wichtig ist auch, dass ein Kanal mit möglichst vielen anderen kombinierbar ist. So wird beispielsweise in den Showrooms im Onlineshop bestellt und auf Facebook oder Twitter sollen Rabatt- und Sonderaktionen im Showroom angekündigt werden. Letzteres wird wiederum im physischen Store gefilmt und anschliessend ins Netz eingespeisst. So entsteht ein schöner, bunter Blumenstrauss mit umwerfendem Effekt in sozialen Netzwerken. Besonders schön blüht der Social Media-Strauss von DillySocks. Der kunterbunte online Sockenhändler zeigt wie eine erfolgreiche, stilsichere Hybridisierung gelingt: Facebook, Twitter und Instagram ergänzen sich perfekt und unterstützen die klassischen PR-Instrumente und Kooperationen wie beispielsweise mit Dyer-Smith Frey hervorragend.

Be an expert. Natursteinhändler bieten neben Natursteinfliesen und –platten oft auch Cheminées, Keramik, Gartenpflege oder andere Produkte an. stonenaturelle setzt auch hier auf eine klare Struktur und ein übersichtliches Angebotssortiment. Das schlanke Portfolio umfasst „nur“ 25 angesagte Natursteine für den Innen- und Aussenbereich. Der Onlinehändler will aber mit Expertise überzeugen und geht deshalb noch einen Schritt weiter, indem er neben Verlege-und Pflegezubehör für Heimwerker auch einen „rundum-sorglos-Service“ für die Verlegung anbietet. Ziel ist es, jeden Kundenwunsch bestmöglich zu erfüllen: mit Zubehörmaterial, einer Verlegerempfehlung oder einer kompletten Übernahme der Bauleitung rund um den Natursteinboden.

Experience stones – fascinate your customers.

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bei stonenaturelle wird Naturstein zum Erlebnis. Im Onlineshop wie vor Ort im Trendstore werden Kunden mit innovativen Ideen überrascht. Sei es ein umfunktionierter Steinautomat, Musterschatztruhen oder tolle Impressionen – Kunden sollen Ihren Traumstein auswählen und abheben. Auch die Socken-Künstler von DillySocks faszinieren neben originellen und extravaganten Mustern und Designs, auch mit ihren Werbespots und Bildern, die „state of the art“ und „out of the box“ sind. Ob Naturstein- oder Sockenlieberhaber, die Kunden sind begeistert von den neuen Ansätzen der Startups, die beide eine staubige Branche völlig neu aufziehen.

Die Offertplattform offertube.ch

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Hinter der funktionalen Website verbirgt sich eine hochmoderne und einzigartige Entwicklungsarchitektur, welche Offertanfragen in kürzester Zeit automatisch an die passenden Dienstleister weiterleitet.
Die Offertplattform offertube.ch fungiert als digitaler Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Offerten spielen im Geschäftsleben eine essentielle Rollen und sind für beide Parteien sehr zeitintensiv. Über die Plattform offertube.ch können Interessenten einfach die passenden Diensleister für Ihre Bedürfnisse finden, während diese so ohne zusätzlichen Werbeaufwand zu neuen Kunden und Aufträge kommen.

offertube

Einmalige Architektur garantiert Unabhängikeit
Hinter der übersichtlichen Plattform verbirgt sich eine einzigartige Entwicklungsarchitektur. Im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten ist offertube.ch vollatomatisch organisiert, sprich sämtliche Schritte, von der Offertanfrage über die Vermittlung bis hin zur Rechnungsstellung, werden ohne Manpower abgewickelt. Das System lässt somit keine Eingriffe von Drittpersonen zu. Dies garantiert eine unbeeinflusste und somit sehr transparente Verteilung der Offertanfragen. Alle Firmen, welche bei offertube.ch registriert sind, haben unabhängig von der Unternehmensgrösse oder der Reputation, die selben Chancen. Die Einzigartigkeit des Codes sowie die modulartige Entwicklung ermöglicht es, dass das System jederzeit erweitert werden kann.
Die Einzigartigkeit des Programmiercodes hat bereits die Aufmerksamkeit grosser Firmen auf sich gezogen. Grossunternehmen sowie eine bekannte amerikanische Firma wollte den Programmcode bereits aufkaufen, weil das vollautomatische System eine absolute Neuheit ist.

Die Plattform ist vor allem bei KMUs und Jungunternehmen sehr beliebt, da diese über offertube.ch neue Kunden und Aufträge erhalten. Zudem birgt das Auslagern der Offertsuche eine nicht zu unterschätzende Komplexitätsreduktion des Arbeitsalltages für kleine Firmen mit sich, da diese oftmals über keine eigene Einkaufsabteilung verfügen.

OfferTube AG

Persöliche Prüfung gewährleistet Qualität
Damit die Qualität der Plattform gewährleistet ist, werden eingehende Anfragen sowie neu registrierte Firmen von den Betreibern der Plattform geprüft. So dürfen lediglich Firmen offerieren, welche über einen HR Eintrag verfügen und den Backgroundcheck bestanden haben. Zudem werden Firmen regelmässig persönlich kontaktiert und Rückmeldungen entgegengenommen.

Steigende Beliebtheit im deutschsprachigen Raum
Bisher sind knapp über Tausend Firmen, vorwiegend aus dem Mittelland sowie im Raum Zürich auf offertube.ch registriert. Die Branchen decken alle Dienstleistungen ab, welche im täglichen Geschäftsleben regelmässig benötigt werden. So haben Firmen aus den Bereichen IT oder Marketing offertube.ch genauso in ihren Geschäftsalltag integriert wie Reinigungs- und Transportfirmen, wobei regelmässig neue Branchen aufgeschaltet werden. Die vollautomatische Verteilung der Anfragen läuft reibungslos ab. Eingehende Offertanfragen sind in der Regel nach einer halben Stunde an drei Auftragnehmer vollständig vermittelt.

Aufblasbarer Brutkasten gewinnt internationalen Studentenpreis 2014

James Roberts, Absolvent der Loughborough Universität in Grossbritannien, hat mit seinem Projekt MOM den internationalen James Dyson Award gewonnen. MOM ist ein aufblasbarer, kostengünstiger Brutkasten, der die gleichen Leistungen wie ein teurer Inkubator aufweist und britische Brutkastenstandards erfüllt. Er ist einfach zu transportieren und eignet sich deshalb ideal für den Einsatz in Entwicklungsländern oder in Flüchtlingslagern.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kommt eines von 10 Kindern zu früh zur Welt. 75% der Tode durch Frühgeburt könnten verhindert werden, wenn kostengünstige Behandlungsmethoden weltweit schnell zugänglich wären. Der diesjährige Gewinner des James Dyson Award, James Roberts (23), versuchte mit seinem Projekt, dieses Problem zu lösen. Er entwickelte MOM, einen kostengünstigen, aufblasbaren Brutkasten für den Einsatz in Entwicklungsländern.

Der innovative Brutkasten kann manuell aufgeblasen und für den Transport zusammengeklappt werden. Erwärmt wird er über Keramikheizelemente, wobei Temperatur und Feuchtigkeit von einem Bildschirm abgelesen und beliebig eingestellt werden können. Ein Alarm ertönt, wenn sich die eingestellte Temperatur verändert. Frühgeborene, die an Gelbsucht leiden, können in einem ebenfalls faltbaren Lichttherapie-Element behandelt werden. Der Brutkasten kann durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden. Ausserdem erfüllt MOM trotz seiner flexiblen Einsetzbarkeit die britischen Brutkastenstandards.

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM

Für den Einsatz in Entwicklungsländern und Flüchtlingslagern
James Roberts fand die Inspiration für sein Projekt, als er einen Dokumentarfilm über Frühgeburten in Flüchtlingslagern sah. Er war motiviert, sein Ingenieurswissen einzusetzen, um etwas zu verändern. Wie viele junge Erfinder musste er einen Weg suchen, um die Entwicklungskosten zu bewältigen. – Er verkaufte sein Fahrzeug und investierte das Geld in die Produktion seines ersten Prototyps. Den James Dyson Award-Preis von 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) wird er in die Weiterentwicklung seines Projektes investieren. Seine Universität erhält von der James Dyson Foundation 10 000 Pfund (ca. 15 000 CHF).

James Dyson sagte dazu: «James Roberts‘ Erfindung zeigt, welchen Einfluss Produktentwicklung auf das Leben vieler Menschen haben kann. Die westliche Welt sieht den Brutkasten als etwas Selbstverständliches. – Wir denken nicht daran, dass ein ineffizientes Design Produkte in Entwicklungsländern unbrauchbar machen kann.»

Dr. Steve Jones, beratender Kinderarzt am Royal United Hospital, erklärte: «MOM ist eine wirklich interessante Innovation – speziell gefällt mir die Idee der integrierten Lichttherapie, da Gelbsucht eine verbreitete Krankheit bei Frühgeburten ist. Von deren Nutzung sollten die Entwicklungsländer nicht ausgeschlossen sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Brutkasten im Vereinigten Königreich zur Unterstützung von Geburtshilfekliniken oder zur weiterführenden Behandlung nach Hausgeburten eingesetzt werden kann.»

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM_2014
Über MOM
Der MOM Brutkasten löst verschiedene Probleme:

Herkömmliche Brutkasten können in Grossbritannien bis zu 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) kosten. Der günstigste Brutkasten in der Dritten Welt kostet 7000 Pfund (ca. 11 000 CHF). Bei MOM kosten die Produktion, die Testphase sowie die Lieferung 250 Pfund (ca. 400 CHF). Der Preisunterschied lässt sich dadurch erklären, dass nur die notwendigsten Funktionen für die Behandlung eines zu früh geborenen Kindes in einem Flüchtlingslager eingebaut wurden. Zudem wurden einfache Computer-Ventilatoren und Keramikheizelemente statt teurer Bestandteile verwendet.

MOM ist manuell aufblasbar und faltbar für den einfachen Transport z.B. zu Flüchtlingslagern. Da Platzmangel am Einsatzort häufig ein grosses Problem darstellt, sollte der Brutkasten nicht zu viel Platz einnehmen. MOM kann einfach weggeräumt werden, wenn er nicht mehr benötigt wird.

Eine weitere Herausforderung in Entwicklungsländern ist die Stromzufuhr. Deshalb wurde MOM so entwickelt, dass er durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden kann. Zudem ist der Energieverbrauch eines MOM Brutkastens geringer als bei herkömmlichen Modellen. Dies führt auf das effiziente Gehäuse zurück. Bisherige Modelle sind Energiefresser, da sie aus Plastik gebaut sind. Das Gehäuse von MOM wird aufgeblasen, d.h., es befindet sich eine Luftschicht zwischen dem äusseren und dem inneren Teil des Gehäuses. Die Temperatur im Brutkasten kann auf diese Weise einfach konstant gehalten werden.

Weiter ist der Brutkasten einfach zu reparieren, da er modular aufgebaut ist. Ist ein Element beschädigt, so muss nur dieses ausgewechselt werden.

James Dyson Foundation
Der James Dyson Award wird von der James Dyson Foundation verliehen, die sich der Förderung von Entwicklungs-, Technologie- und Ingenieurstudiengängen sowie der Unterstützung medizinischer Forschungsstiftungen und lokaler Gemeindeprojekte verschrieben hat. Die James Dyson Foundation kooperiert mit Schulen und Hochschulen sowohl in den USA als auch auf internationaler Ebene, bietet kostenlose Workshops an und stellt Lehrkräften Ressourcen zur Verfügung.
Dyson beschäftigt mehr als 5000 Mitarbeiter, davon sind 1500 Ingenieure und Wissenschaftler.

Bcomp – die innovativen Faserverbundwerkstoffe

Bcomp AG entwickeln und patentieren Technologien und Produkte zur Herstellung von leistungstarken Faserverbundwerkstoffen aus natürlichen Fasern.
Bis anhin war ein leichter Ski gut für den Aufstieg, brachte jedoch während der Abfahrt wenig Vergnügen. Mit dem leichtesten verfügbaren Skikern, dem bCore D200, ändert sich diese Tatsache zum Glück.

Skikerne bestehen meist aus Holz. Die guten Eigenschaften des traditionellen Materials sind nicht einfach zu schlagen. Doch Bcomp hat eine Alternative lanciert, die im Markt gut ankommt.
Schon 15 kleine und drei grosse Marken produzieren Skis mit Kernen aus Freiburg, darunter die Schweizer Hersteller Stöckli, Faction oder Movement.
Die Basis der Kerne ist nicht minder traditionell als Holz – eingesetzt wird ein spezielles Gewebe aus Flachs. Mit ihm wird ein Kunststoffschaum oder eine Balsaschicht verstärkt.

Bcomp startup schweiz

Dank des Gewebes ist der Bau leichter Skis möglich, die gleichzeitig gute Dämpfungseigenschaften haben. Vibrationen sind so für den Fahrer weniger unangenehm. Die Kombination
der beiden Vorteile ist auch bei vielen anderen Sportgeräten gefragt. Die deutsche Firma Ergon hat etwa einen mit Bcomp Gewebe verstärkten Velosattel entwickelt. Dieser hat jüngst einen der begehrten Preise an der Eurobike, der Leitmesse für die Velobranche, gewonnen. Ausserdem gibt es auch Ski- und Wanderstöcke mit dem Gewebe der Bcomp.

Die Bcomp AG wurde im Februar 2011 gegründet in Fribourg. Unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 nimmt Bcomp AG Platz 6.
Seid der Gründung im Jahre 2011 haben die Kunden von Bcomp jedes Jahr einen ISPO Award gewonnen. In diesem Jahr, dem Dritten, konnte Black Diamond mit seinem Carbon Megawatt in der Kategorie “off piste / all mountain” abräumen. In diesem Ski wurde der ultraleichte bCore D200 eingebaut.
Die revolutionären bCores erhielten in den vergangen zwei Jahre unzählige Auszeichnungen von der Skiindustrie. Kontaktieren Sie uns für Muster und einen vollumfänglichen technischen Support durch unsere engagierten Ingenieure, welche Ihnen helfen, das Kernmaterial in Ski, Kite, Wake oder Skate Bretter einzubauen.

Bcomp bietet drei verschiedene Produktegruppen an: ampliTex® (hochtechnische Faserverstärkungen), bCores (ultraleichtes Kernmaterial) und powerRibs (Verstärkungsgitter von Verbundwerkstoffen).

Autoblow 2 – Der wahrgewordene Männertraum

Angefangen hat es mit einem Mann, der von Grossem träumte und einer einfachen Crowdfunding-Idee, die im Nu zu etwas Riesigem wurde. Der Autoblow 2 stellt derzeit die gesamte Sextoy-Branche auf den Kopf und versetzt Männer weltweit in Testosteron-Ekstase. Warum? Weil die vollautomatische Blowjob-Maschine genau das bringt, worauf die gesamte Männerwelt seit einer gefühlten Ewigkeiten wartet: unkomplizierte, schnelle Oralbefriedigung auf Knopfdruck.

autoblow

Die Blowjob-Maschine mit dem Namen Autoblow 2, ist unumstritten die erste und vermutlich auch die anwendungseinfachste ihrer Art. Anstrengende Armbewegungen und leere Batterien im falschen Moment gehören der Vergangenheit an, denn der Sextoy-Traum für Männer funktioniert völlig automatisch und über einen praktischen Adapter mit Steckdosenanschluss. Im Gerät befindet sich ein besonders leistungsstarker Motor aus robustem Metall, der bis zu 500 Stunden Solo-Vergnügen in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen bereitet. Der weiche Teil aus künstlicher Haut und in der Form eines Mundes, sorgt für ein äusserst realistisches Fellatio-Gefühl. Doch die wahre Magie spielt sich im Inneren des Autoblow 2 ab. Dort massieren zwei sanfte Perlenstränge in Auf- und Abbewegungen des Mannes bestes Stück und bescheren so ein unvergleichliches Masturbationserlebnis. Für eine unbeschwerte Befriedigung ist zwingend die Anwendung von Gleitmittel zu empfehlen. Nach zufriedenstellendem Gebrauch kann der sogenannte Mund-Sleeve ganz einfach herausgenommen und mit Wasser gesäubert und mit einem Toy-Reiniger desinfiziert werden. Der weiche Mund-Sleeve ist in drei verschiedenen Grössen verfügbar und lässt sich jederzeit austauschen oder ersetzten. Schnell und unkompliziert – so wie Männer es eben mögen.

autoblow_swiss

Bestellen kann man das gute Stück beispielsweise auf dem Schweizer Lifestyle- und Erotikshop http://www.amorana.ch/de/autoblow-2, ebenso wie die passende Gleitgels und Toy-Reiniger. Geliefert wird der Autoblow 2 in kürzester Zeit per Post und in einer diskreten Verpackung.

Über Amorana.ch:
Amorana ist ein reiner Online Shop mit qualitativ hochstehenden Produkten aus dem Lifestyle-Erotik-Bereich. Hier findest du eine grosse Auswahl an Top Marken aus der ganzen Welt. Amorana legt Wert auf ein breites Sortiment an gefragten Produkten und versucht stets auf aktuelle Trends zu reagieren. Amorana ist ein Schweizer Unternehmen und steht für absolute Diskretion und höchste Kundenzufriedenheit. Dank eigenem, Schweizer Lager bietet Amorana sehr kurze Lieferfristen und höchste Verfügbarkeit.

Bundesrat genehmigt Horizon 2020-Paket

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 22.10.2014 das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 genehmigt. Das Abkommen sieht zwischen dem 15. September 2014 und dem 31. Dezember 2016 eine Teilassoziierung der Schweiz vor. Gestützt darauf können sich Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen von Horizon 2020 vollumfänglich beteiligen und sich dabei namentlich auch um die begehrten Stipendien des Europäischen Forschungsrates bewerben. Für die Zeitspanne von 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an Horizon 2020 vor, vorausgesetzt, dass eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann.

Die zeitlich befristete Teilassoziierung ermöglicht es Forscherinnen und Forschern aus der Schweiz, sich bis Ende 2016 in unterschiedlicher Form an den einzelnen Instrumenten von Horizon 2020 zu beteiligen.

An folgenden Programmteilen kann sich die Schweiz vollumfänglich als assoziiertes Land beteiligen:

- Die Teilnahme am Schwerpunkt „Wissenschaftsexzellenz” („Excellent Science”), dem ersten Pfeiler von Horizon 2020, umfasst vier für die Schweiz wichtige Förderinstrumente. Dazu zählen namentlich die Stipendien des europäischen Forschungsrates, mit welchen die talentiertesten und kreativsten Forschenden und ihre in der Grundlagenforschung situierten Teams mit bedeutenden Mitteln gefördert werden. Weiter zählt dazu das disziplinenübergreifende Instrument „Künftige und neu entstehende Technologien” („Future and Emerging Technologies” FET), worunter beispielsweise das von der ETH Lausanne koordinierte „Human Brain Project” fällt. Ein drittes Förderinstrument sind die Marie-Curie-Massnahmen. Diese fördern die Ausbildung, Laufbahnentwicklung und den Wissensaustausch durch die internationale und sektorübergreifende Mobilität von Forschenden. Viertes Instrument ist die Förderung von Forschungsinfrastrukturen von europäischer Bedeutung.

- Der Programmteil „Verbreitung der Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung” („Spreading Excellence and Widening Participation”) beinhaltet unter anderem die Förderinstrumente „Teaming” und „Twinning”, welche der Forschungszusammenarbeit von Ländern mit Entwicklungspotenzial und entwickelten Ländern dienen. Hier hat die Schweiz bereits Projekte geplant, unter anderem mit Kroatien und Tschechien.

- Am Euratom-Programm und am ITER-Fusionsforschungsprojekt können sich Forschende, Forschungsinstitutionen und Unternehmen aus der Schweiz wie in der Vergangenheit vollumfänglich beteiligen.

An allen anderen, aus Horizon 2020 finanzierten Programmteilen oder mitfinanzierten Instrumenten kann sich die Schweiz nur gemäss den Möglichkeiten eines Drittstaats beteiligen. Die Finanzierung erfolgt dabei für Projektpartner aus der Schweiz gemäss den vom Bundesrat im Juni 2014 beschlossenen Übergangsmassnahmen.

Dauer der Assoziierung
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt voraussichtlich Ende 2014. Schweizer Forschende können sich jedoch gestützt auf eine vorläufige Anwendung des Abkommens bereits seit dem 15. September 2014 an den ihnen zugänglichen Ausschreibungen beteiligen.

Wird das Freizügigkeitsabkommen gekündigt oder das Protokoll zu dessen Ausdehnung auf Kroatien nicht bis zum 9. Februar 2017 ratifiziert, wird das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am Horizon 2020-Paket hinfällig. In diesem Fall würde die Schweiz in allen Bereichen der EU-Forschungsrahmenprogramme (Horizon 2020, Euratom-Programm, ITER-Projekt) ab dem 1. Januar 2017 nur noch als Drittstaat teilnehmen können. Kann hingegen eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden, wird das Abkommen weitergeführt und ab dem 1. Januar 2017 automatisch auf sämtliche Programmteile von Horizon 2020 ausgedehnt.

Linktipps:
- Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung : http://www.wbf.admin.ch
- Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten : http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/recent/media.html
- Informationen zu Horizon 2020 erhalten Sie auf der Seite der DG Research : http://ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm