Cross-Channel Experten für Naturstein und Socken

Traumstein auswählen und abheben.

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Bildquelle: www.stonenaturelle.ch

Natursteine online bestellen? In der Schweiz ist das jetzt jederzeit und von überall aus möglich: bei stonenaturelle, dem ersten Onlineshop für Natursteinböden und lokalen Trendstores. Farbige Socken online kaufen? DillySocks bringt extravagante und knallbunte Socken ins Netz, Fashionstores und auf ausgewählte Events.

Die aktuelle Trendforschung zum Thema Onlinehandel besagt, dass ein reiner Onlinehandel langfristig nicht mehr überleben kann. Erfolgsversprechend sei heute vielmehr eine symbiotische Kombination aus Offline-Online-Kanälen. Deshalb orientiert sich beispielsweise stonenaturelle an vier innovativen Thesen. 1 – Cross-channel or die, 2 – Hybridization wins, 3 – Be an expert und 4 – Experience stones – fascinate your customers.

Cross-Channel or die. Der Schweizer Onlinehandel wird immer beliebter und zeitgleich steht Swissness hoch im Kurs. stonenaturelle greift diesen Trend auf und formt diese Herzensangelegenheiten zu einem Schweizer Onlinestore mit lokalen Präsenzen. Das Verweben von offline- und online-Kanälen geht nahtlos ineinander über und deckt so wichtige Kundenparameter ab: transparenter Onlineshop und physische Präsentation der Natursteine. Eine trendweisende Omnichannel-Strategie bildet die Querverstrebung und ergänzt die bipolare offline-online-Struktur. Die online-affinen Kunden von stonenaturelle können die Marke so an vielen Touchpoints erleben. Sowohl im Onlinestore, bei Facebook, Twitter, Youtube, und Konsorten – aber auch in den regionalen Showrooms. DillySocks setzt im Gegensatz zum Natursteinexperten auf die Kooperation mit Modestores, in denen sie inzwischen weit über die Grenzen Zürichs hinaus vertreten sind. Zusätzlich präsentieren sie sich punktuell auf Szene-Events wie „Bazar im Stall 6“ oder „Sneakerness“ in Zürich, um mit ihrer Zielgruppe zu interagieren.

Hybridization wins. Social Media Kanäle spriessen wie Blumen aus dem Boden und haben ein unheimlich schnelles und buntes Wachstum. stonenaturelle wählt zukünftig nicht nur die Schönsten unter ihnen aus, wichtig ist auch, dass ein Kanal mit möglichst vielen anderen kombinierbar ist. So wird beispielsweise in den Showrooms im Onlineshop bestellt und auf Facebook oder Twitter sollen Rabatt- und Sonderaktionen im Showroom angekündigt werden. Letzteres wird wiederum im physischen Store gefilmt und anschliessend ins Netz eingespeisst. So entsteht ein schöner, bunter Blumenstrauss mit umwerfendem Effekt in sozialen Netzwerken. Besonders schön blüht der Social Media-Strauss von DillySocks. Der kunterbunte online Sockenhändler zeigt wie eine erfolgreiche, stilsichere Hybridisierung gelingt: Facebook, Twitter und Instagram ergänzen sich perfekt und unterstützen die klassischen PR-Instrumente und Kooperationen wie beispielsweise mit Dyer-Smith Frey hervorragend.

Be an expert. Natursteinhändler bieten neben Natursteinfliesen und –platten oft auch Cheminées, Keramik, Gartenpflege oder andere Produkte an. stonenaturelle setzt auch hier auf eine klare Struktur und ein übersichtliches Angebotssortiment. Das schlanke Portfolio umfasst „nur“ 25 angesagte Natursteine für den Innen- und Aussenbereich. Der Onlinehändler will aber mit Expertise überzeugen und geht deshalb noch einen Schritt weiter, indem er neben Verlege-und Pflegezubehör für Heimwerker auch einen „rundum-sorglos-Service“ für die Verlegung anbietet. Ziel ist es, jeden Kundenwunsch bestmöglich zu erfüllen: mit Zubehörmaterial, einer Verlegerempfehlung oder einer kompletten Übernahme der Bauleitung rund um den Natursteinboden.

Experience stones – fascinate your customers.

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bildquelle: www.dillysocks.com

Bei stonenaturelle wird Naturstein zum Erlebnis. Im Onlineshop wie vor Ort im Trendstore werden Kunden mit innovativen Ideen überrascht. Sei es ein umfunktionierter Steinautomat, Musterschatztruhen oder tolle Impressionen – Kunden sollen Ihren Traumstein auswählen und abheben. Auch die Socken-Künstler von DillySocks faszinieren neben originellen und extravaganten Mustern und Designs, auch mit ihren Werbespots und Bildern, die „state of the art“ und „out of the box“ sind. Ob Naturstein- oder Sockenlieberhaber, die Kunden sind begeistert von den neuen Ansätzen der Startups, die beide eine staubige Branche völlig neu aufziehen.

Die Offertplattform offertube.ch

Das Portal offertube.ch vermittelt Offertanfragen von Firmen wie auch Privatpersonen an qualifizierte Dienstleister weiter. Hinter der funktionalen Website verbirgt sich eine hochmoderne und einzigartige Entwicklungsarchitektur, welche Offertanfragen in kürzester Zeit automatisch an die passenden Dienstleister weiterleitet.
Die Offertplattform offertube.ch fungiert als digitaler Vermittler zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Offerten spielen im Geschäftsleben eine essentielle Rollen und sind für beide Parteien sehr zeitintensiv. Über die Plattform offertube.ch können Interessenten einfach die passenden Diensleister für Ihre Bedürfnisse finden, während diese so ohne zusätzlichen Werbeaufwand zu neuen Kunden und Aufträge kommen.

offertube

Einmalige Architektur garantiert Unabhängikeit
Hinter der übersichtlichen Plattform verbirgt sich eine einzigartige Entwicklungsarchitektur. Im Gegensatz zu ähnlichen Angeboten ist offertube.ch vollatomatisch organisiert, sprich sämtliche Schritte, von der Offertanfrage über die Vermittlung bis hin zur Rechnungsstellung, werden ohne Manpower abgewickelt. Das System lässt somit keine Eingriffe von Drittpersonen zu. Dies garantiert eine unbeeinflusste und somit sehr transparente Verteilung der Offertanfragen. Alle Firmen, welche bei offertube.ch registriert sind, haben unabhängig von der Unternehmensgrösse oder der Reputation, die selben Chancen. Die Einzigartigkeit des Codes sowie die modulartige Entwicklung ermöglicht es, dass das System jederzeit erweitert werden kann.
Die Einzigartigkeit des Programmiercodes hat bereits die Aufmerksamkeit grosser Firmen auf sich gezogen. Grossunternehmen sowie eine bekannte amerikanische Firma wollte den Programmcode bereits aufkaufen, weil das vollautomatische System eine absolute Neuheit ist.

Die Plattform ist vor allem bei KMUs und Jungunternehmen sehr beliebt, da diese über offertube.ch neue Kunden und Aufträge erhalten. Zudem birgt das Auslagern der Offertsuche eine nicht zu unterschätzende Komplexitätsreduktion des Arbeitsalltages für kleine Firmen mit sich, da diese oftmals über keine eigene Einkaufsabteilung verfügen.

OfferTube AG

Persöliche Prüfung gewährleistet Qualität
Damit die Qualität der Plattform gewährleistet ist, werden eingehende Anfragen sowie neu registrierte Firmen von den Betreibern der Plattform geprüft. So dürfen lediglich Firmen offerieren, welche über einen HR Eintrag verfügen und den Backgroundcheck bestanden haben. Zudem werden Firmen regelmässig persönlich kontaktiert und Rückmeldungen entgegengenommen.

Steigende Beliebtheit im deutschsprachigen Raum
Bisher sind knapp über Tausend Firmen, vorwiegend aus dem Mittelland sowie im Raum Zürich auf offertube.ch registriert. Die Branchen decken alle Dienstleistungen ab, welche im täglichen Geschäftsleben regelmässig benötigt werden. So haben Firmen aus den Bereichen IT oder Marketing offertube.ch genauso in ihren Geschäftsalltag integriert wie Reinigungs- und Transportfirmen, wobei regelmässig neue Branchen aufgeschaltet werden. Die vollautomatische Verteilung der Anfragen läuft reibungslos ab. Eingehende Offertanfragen sind in der Regel nach einer halben Stunde an drei Auftragnehmer vollständig vermittelt.

Aufblasbarer Brutkasten gewinnt internationalen Studentenpreis 2014

James Roberts, Absolvent der Loughborough Universität in Grossbritannien, hat mit seinem Projekt MOM den internationalen James Dyson Award gewonnen. MOM ist ein aufblasbarer, kostengünstiger Brutkasten, der die gleichen Leistungen wie ein teurer Inkubator aufweist und britische Brutkastenstandards erfüllt. Er ist einfach zu transportieren und eignet sich deshalb ideal für den Einsatz in Entwicklungsländern oder in Flüchtlingslagern.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kommt eines von 10 Kindern zu früh zur Welt. 75% der Tode durch Frühgeburt könnten verhindert werden, wenn kostengünstige Behandlungsmethoden weltweit schnell zugänglich wären. Der diesjährige Gewinner des James Dyson Award, James Roberts (23), versuchte mit seinem Projekt, dieses Problem zu lösen. Er entwickelte MOM, einen kostengünstigen, aufblasbaren Brutkasten für den Einsatz in Entwicklungsländern.

Der innovative Brutkasten kann manuell aufgeblasen und für den Transport zusammengeklappt werden. Erwärmt wird er über Keramikheizelemente, wobei Temperatur und Feuchtigkeit von einem Bildschirm abgelesen und beliebig eingestellt werden können. Ein Alarm ertönt, wenn sich die eingestellte Temperatur verändert. Frühgeborene, die an Gelbsucht leiden, können in einem ebenfalls faltbaren Lichttherapie-Element behandelt werden. Der Brutkasten kann durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden. Ausserdem erfüllt MOM trotz seiner flexiblen Einsetzbarkeit die britischen Brutkastenstandards.

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM

Für den Einsatz in Entwicklungsländern und Flüchtlingslagern
James Roberts fand die Inspiration für sein Projekt, als er einen Dokumentarfilm über Frühgeburten in Flüchtlingslagern sah. Er war motiviert, sein Ingenieurswissen einzusetzen, um etwas zu verändern. Wie viele junge Erfinder musste er einen Weg suchen, um die Entwicklungskosten zu bewältigen. – Er verkaufte sein Fahrzeug und investierte das Geld in die Produktion seines ersten Prototyps. Den James Dyson Award-Preis von 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) wird er in die Weiterentwicklung seines Projektes investieren. Seine Universität erhält von der James Dyson Foundation 10 000 Pfund (ca. 15 000 CHF).

James Dyson sagte dazu: «James Roberts‘ Erfindung zeigt, welchen Einfluss Produktentwicklung auf das Leben vieler Menschen haben kann. Die westliche Welt sieht den Brutkasten als etwas Selbstverständliches. – Wir denken nicht daran, dass ein ineffizientes Design Produkte in Entwicklungsländern unbrauchbar machen kann.»

Dr. Steve Jones, beratender Kinderarzt am Royal United Hospital, erklärte: «MOM ist eine wirklich interessante Innovation – speziell gefällt mir die Idee der integrierten Lichttherapie, da Gelbsucht eine verbreitete Krankheit bei Frühgeburten ist. Von deren Nutzung sollten die Entwicklungsländer nicht ausgeschlossen sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Brutkasten im Vereinigten Königreich zur Unterstützung von Geburtshilfekliniken oder zur weiterführenden Behandlung nach Hausgeburten eingesetzt werden kann.»

Internationaler Gewinner_James Roberts mit MOM_2014
Über MOM
Der MOM Brutkasten löst verschiedene Probleme:

Herkömmliche Brutkasten können in Grossbritannien bis zu 30 000 Pfund (ca. 46 000 CHF) kosten. Der günstigste Brutkasten in der Dritten Welt kostet 7000 Pfund (ca. 11 000 CHF). Bei MOM kosten die Produktion, die Testphase sowie die Lieferung 250 Pfund (ca. 400 CHF). Der Preisunterschied lässt sich dadurch erklären, dass nur die notwendigsten Funktionen für die Behandlung eines zu früh geborenen Kindes in einem Flüchtlingslager eingebaut wurden. Zudem wurden einfache Computer-Ventilatoren und Keramikheizelemente statt teurer Bestandteile verwendet.

MOM ist manuell aufblasbar und faltbar für den einfachen Transport z.B. zu Flüchtlingslagern. Da Platzmangel am Einsatzort häufig ein grosses Problem darstellt, sollte der Brutkasten nicht zu viel Platz einnehmen. MOM kann einfach weggeräumt werden, wenn er nicht mehr benötigt wird.

Eine weitere Herausforderung in Entwicklungsländern ist die Stromzufuhr. Deshalb wurde MOM so entwickelt, dass er durch eine Batterie bis zu 24 Stunden betrieben werden kann. Zudem ist der Energieverbrauch eines MOM Brutkastens geringer als bei herkömmlichen Modellen. Dies führt auf das effiziente Gehäuse zurück. Bisherige Modelle sind Energiefresser, da sie aus Plastik gebaut sind. Das Gehäuse von MOM wird aufgeblasen, d.h., es befindet sich eine Luftschicht zwischen dem äusseren und dem inneren Teil des Gehäuses. Die Temperatur im Brutkasten kann auf diese Weise einfach konstant gehalten werden.

Weiter ist der Brutkasten einfach zu reparieren, da er modular aufgebaut ist. Ist ein Element beschädigt, so muss nur dieses ausgewechselt werden.

James Dyson Foundation
Der James Dyson Award wird von der James Dyson Foundation verliehen, die sich der Förderung von Entwicklungs-, Technologie- und Ingenieurstudiengängen sowie der Unterstützung medizinischer Forschungsstiftungen und lokaler Gemeindeprojekte verschrieben hat. Die James Dyson Foundation kooperiert mit Schulen und Hochschulen sowohl in den USA als auch auf internationaler Ebene, bietet kostenlose Workshops an und stellt Lehrkräften Ressourcen zur Verfügung.
Dyson beschäftigt mehr als 5000 Mitarbeiter, davon sind 1500 Ingenieure und Wissenschaftler.

Bcomp – die innovativen Faserverbundwerkstoffe

Bcomp AG entwickeln und patentieren Technologien und Produkte zur Herstellung von leistungstarken Faserverbundwerkstoffen aus natürlichen Fasern.
Bis anhin war ein leichter Ski gut für den Aufstieg, brachte jedoch während der Abfahrt wenig Vergnügen. Mit dem leichtesten verfügbaren Skikern, dem bCore D200, ändert sich diese Tatsache zum Glück.

Skikerne bestehen meist aus Holz. Die guten Eigenschaften des traditionellen Materials sind nicht einfach zu schlagen. Doch Bcomp hat eine Alternative lanciert, die im Markt gut ankommt.
Schon 15 kleine und drei grosse Marken produzieren Skis mit Kernen aus Freiburg, darunter die Schweizer Hersteller Stöckli, Faction oder Movement.
Die Basis der Kerne ist nicht minder traditionell als Holz – eingesetzt wird ein spezielles Gewebe aus Flachs. Mit ihm wird ein Kunststoffschaum oder eine Balsaschicht verstärkt.

Bcomp startup schweiz

Dank des Gewebes ist der Bau leichter Skis möglich, die gleichzeitig gute Dämpfungseigenschaften haben. Vibrationen sind so für den Fahrer weniger unangenehm. Die Kombination
der beiden Vorteile ist auch bei vielen anderen Sportgeräten gefragt. Die deutsche Firma Ergon hat etwa einen mit Bcomp Gewebe verstärkten Velosattel entwickelt. Dieser hat jüngst einen der begehrten Preise an der Eurobike, der Leitmesse für die Velobranche, gewonnen. Ausserdem gibt es auch Ski- und Wanderstöcke mit dem Gewebe der Bcomp.

Die Bcomp AG wurde im Februar 2011 gegründet in Fribourg. Unter den TOP 100 – Die besten Schweizer Startups 2014 nimmt Bcomp AG Platz 6.
Seid der Gründung im Jahre 2011 haben die Kunden von Bcomp jedes Jahr einen ISPO Award gewonnen. In diesem Jahr, dem Dritten, konnte Black Diamond mit seinem Carbon Megawatt in der Kategorie “off piste / all mountain” abräumen. In diesem Ski wurde der ultraleichte bCore D200 eingebaut.
Die revolutionären bCores erhielten in den vergangen zwei Jahre unzählige Auszeichnungen von der Skiindustrie. Kontaktieren Sie uns für Muster und einen vollumfänglichen technischen Support durch unsere engagierten Ingenieure, welche Ihnen helfen, das Kernmaterial in Ski, Kite, Wake oder Skate Bretter einzubauen.

Bcomp bietet drei verschiedene Produktegruppen an: ampliTex® (hochtechnische Faserverstärkungen), bCores (ultraleichtes Kernmaterial) und powerRibs (Verstärkungsgitter von Verbundwerkstoffen).

Autoblow 2 – Der wahrgewordene Männertraum

Angefangen hat es mit einem Mann, der von Grossem träumte und einer einfachen Crowdfunding-Idee, die im Nu zu etwas Riesigem wurde. Der Autoblow 2 stellt derzeit die gesamte Sextoy-Branche auf den Kopf und versetzt Männer weltweit in Testosteron-Ekstase. Warum? Weil die vollautomatische Blowjob-Maschine genau das bringt, worauf die gesamte Männerwelt seit einer gefühlten Ewigkeiten wartet: unkomplizierte, schnelle Oralbefriedigung auf Knopfdruck.

autoblow

Die Blowjob-Maschine mit dem Namen Autoblow 2, ist unumstritten die erste und vermutlich auch die anwendungseinfachste ihrer Art. Anstrengende Armbewegungen und leere Batterien im falschen Moment gehören der Vergangenheit an, denn der Sextoy-Traum für Männer funktioniert völlig automatisch und über einen praktischen Adapter mit Steckdosenanschluss. Im Gerät befindet sich ein besonders leistungsstarker Motor aus robustem Metall, der bis zu 500 Stunden Solo-Vergnügen in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen bereitet. Der weiche Teil aus künstlicher Haut und in der Form eines Mundes, sorgt für ein äusserst realistisches Fellatio-Gefühl. Doch die wahre Magie spielt sich im Inneren des Autoblow 2 ab. Dort massieren zwei sanfte Perlenstränge in Auf- und Abbewegungen des Mannes bestes Stück und bescheren so ein unvergleichliches Masturbationserlebnis. Für eine unbeschwerte Befriedigung ist zwingend die Anwendung von Gleitmittel zu empfehlen. Nach zufriedenstellendem Gebrauch kann der sogenannte Mund-Sleeve ganz einfach herausgenommen und mit Wasser gesäubert und mit einem Toy-Reiniger desinfiziert werden. Der weiche Mund-Sleeve ist in drei verschiedenen Grössen verfügbar und lässt sich jederzeit austauschen oder ersetzten. Schnell und unkompliziert – so wie Männer es eben mögen.

autoblow_swiss

Bestellen kann man das gute Stück beispielsweise auf dem Schweizer Lifestyle- und Erotikshop http://www.amorana.ch/de/autoblow-2, ebenso wie die passende Gleitgels und Toy-Reiniger. Geliefert wird der Autoblow 2 in kürzester Zeit per Post und in einer diskreten Verpackung.

Über Amorana.ch:
Amorana ist ein reiner Online Shop mit qualitativ hochstehenden Produkten aus dem Lifestyle-Erotik-Bereich. Hier findest du eine grosse Auswahl an Top Marken aus der ganzen Welt. Amorana legt Wert auf ein breites Sortiment an gefragten Produkten und versucht stets auf aktuelle Trends zu reagieren. Amorana ist ein Schweizer Unternehmen und steht für absolute Diskretion und höchste Kundenzufriedenheit. Dank eigenem, Schweizer Lager bietet Amorana sehr kurze Lieferfristen und höchste Verfügbarkeit.

Bundesrat genehmigt Horizon 2020-Paket

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 22.10.2014 das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 genehmigt. Das Abkommen sieht zwischen dem 15. September 2014 und dem 31. Dezember 2016 eine Teilassoziierung der Schweiz vor. Gestützt darauf können sich Forschende aus der Schweiz an ausgewählten Teilen von Horizon 2020 vollumfänglich beteiligen und sich dabei namentlich auch um die begehrten Stipendien des Europäischen Forschungsrates bewerben. Für die Zeitspanne von 2017-2020 sieht das Abkommen eine Vollassoziierung der Schweiz an Horizon 2020 vor, vorausgesetzt, dass eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden kann.

Die zeitlich befristete Teilassoziierung ermöglicht es Forscherinnen und Forschern aus der Schweiz, sich bis Ende 2016 in unterschiedlicher Form an den einzelnen Instrumenten von Horizon 2020 zu beteiligen.

An folgenden Programmteilen kann sich die Schweiz vollumfänglich als assoziiertes Land beteiligen:

- Die Teilnahme am Schwerpunkt „Wissenschaftsexzellenz” („Excellent Science”), dem ersten Pfeiler von Horizon 2020, umfasst vier für die Schweiz wichtige Förderinstrumente. Dazu zählen namentlich die Stipendien des europäischen Forschungsrates, mit welchen die talentiertesten und kreativsten Forschenden und ihre in der Grundlagenforschung situierten Teams mit bedeutenden Mitteln gefördert werden. Weiter zählt dazu das disziplinenübergreifende Instrument „Künftige und neu entstehende Technologien” („Future and Emerging Technologies” FET), worunter beispielsweise das von der ETH Lausanne koordinierte „Human Brain Project” fällt. Ein drittes Förderinstrument sind die Marie-Curie-Massnahmen. Diese fördern die Ausbildung, Laufbahnentwicklung und den Wissensaustausch durch die internationale und sektorübergreifende Mobilität von Forschenden. Viertes Instrument ist die Förderung von Forschungsinfrastrukturen von europäischer Bedeutung.

- Der Programmteil „Verbreitung der Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung” („Spreading Excellence and Widening Participation”) beinhaltet unter anderem die Förderinstrumente „Teaming” und „Twinning”, welche der Forschungszusammenarbeit von Ländern mit Entwicklungspotenzial und entwickelten Ländern dienen. Hier hat die Schweiz bereits Projekte geplant, unter anderem mit Kroatien und Tschechien.

- Am Euratom-Programm und am ITER-Fusionsforschungsprojekt können sich Forschende, Forschungsinstitutionen und Unternehmen aus der Schweiz wie in der Vergangenheit vollumfänglich beteiligen.

An allen anderen, aus Horizon 2020 finanzierten Programmteilen oder mitfinanzierten Instrumenten kann sich die Schweiz nur gemäss den Möglichkeiten eines Drittstaats beteiligen. Die Finanzierung erfolgt dabei für Projektpartner aus der Schweiz gemäss den vom Bundesrat im Juni 2014 beschlossenen Übergangsmassnahmen.

Dauer der Assoziierung
Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgt voraussichtlich Ende 2014. Schweizer Forschende können sich jedoch gestützt auf eine vorläufige Anwendung des Abkommens bereits seit dem 15. September 2014 an den ihnen zugänglichen Ausschreibungen beteiligen.

Wird das Freizügigkeitsabkommen gekündigt oder das Protokoll zu dessen Ausdehnung auf Kroatien nicht bis zum 9. Februar 2017 ratifiziert, wird das Abkommen zur Beteiligung der Schweiz am Horizon 2020-Paket hinfällig. In diesem Fall würde die Schweiz in allen Bereichen der EU-Forschungsrahmenprogramme (Horizon 2020, Euratom-Programm, ITER-Projekt) ab dem 1. Januar 2017 nur noch als Drittstaat teilnehmen können. Kann hingegen eine Lösung im Bereich der Personenfreizügigkeit gefunden werden, wird das Abkommen weitergeführt und ab dem 1. Januar 2017 automatisch auf sämtliche Programmteile von Horizon 2020 ausgedehnt.

Linktipps:
- Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung : http://www.wbf.admin.ch
- Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten : http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/recent/media.html
- Informationen zu Horizon 2020 erhalten Sie auf der Seite der DG Research : http://ec.europa.eu/research/horizon2020/index_en.cfm

Dyson DC63 mit Doppelzyklonen Technologie

Der DC63 ist der neueste und kleinste Dyson Staubsauger mit einem Doppelzyklonensystem. Mit rund 4,7 kg Gewicht und der Grösse eines A4-Blattes verfügt er über die Leistung eines grossen Staubsaugers.

Dyson Ingenieure haben die Technologie beim neuen DC63 so weit komprimiert, dass er auf einem A4-Blatt Platz hat. Dabei wurden jedoch keine Abstriche bei der Leistung gemacht. Möglich macht dies der neue Dyson Digital V4 Motor, dank dem die Saugleistung eines grossen Staubsaugers erreicht wird. Der Motor ist bis zu 30 % leichter und bis zu
30 % kleiner als herkömmliche Motoren mit Kohlestiften. Neu verfügt der kleinste Dyson Staubsauger über die Doppelzyklonentechnologie. Dabei arbeiten zwei Zyklonenreihen gleichzeitig, um den Luftstrom zu erhöhen. Auf diese Weise können mehr mikroskopisch kleine Staubpartikel aufgenommen werden. Zudem ist er mit einer neuen, umschaltbaren Bodendüse mit Saugkraftregulierung für alle Bodenbeläge ausgestattet.

crose

Der kleinste und leiseste Bodenstaubsauger von Dyson
Dank des kompakten Dyson Digital Motor ist der DC63 lediglich 4,7 kg schwer. Aber es steckt noch mehr in ihm. Denn die Dyson Ingenieure waren nicht nur aufgefordert, den kompaktesten Dyson Staubsauger zu entwickeln, sondern gleichzeitig auch einen leisen. Und das, ohne Abstriche bei der Leistung zu machen. Die Ingenieure veränderten den Ton, indem sie die Luftströme verbesserten. Jede Ecke, die der Luftstrom passiert, wurde so optimiert, dass die Luft auf möglichst wenig Widerstand stösst. Zudem justierten die Ingenieure die Motorausrichtung und verfeinerten so den Luftstrom im Inneren der Zyklone. Mit diesen Schritten machten sie den DC63 hörbar leiser.

Dyson DC63 - erfinderladen
Der Erfinder – James Dyson sagt zur neusten Erfindung: «Die Investition in unsere Technologien bedeutet, dass wir kompaktere und effizientere Maschinen entwickeln können. Mit dem Gebrauch von Digitalmotoren haben wir eine Maschine konstruiert, die kleiner und leiser ist und trotzdem leistungsstark.»
Der Dyson DC63 ist ab sofort für CHF 699.50 (UVP) in der Schweiz erhältlich.

Über Dyson
Dyson definiert sich als Ingenieursunternehmen. Rund 1700 von über 4600 Mitarbeitenden weltweit sind Ingenieure und Forscher. Pro Woche investiert Dyson 3 Millionen Pfund in die Forschung und Entwicklung. Dieses Wissen in den Bereichen Mechanik, Elektrizität, EMC, Mikrobiologie, Thermik, Chemie, Akustik und Softwareentwicklung erlaubt die Entwicklung neuer Produkte, um Bestehendes zu verbessern. Dyson hat über 1100 Patente und entsprechende Weiterentwicklungen für über 150 verschiedene Erfindungen. Von 1993 bis 2012 wurden in 50 Ländern rund 48 Millionen Staubsauger verkauft.

Castingshow für Start-ups und Erfinder

Die einen haben eine spannende Geschäftsidee oder eine innovative Erfindung, aber nicht das nötige Kapital und Know-how, um ihren großen Traum zu verwirklichen. Die anderen sind erfolgreiche Investoren, Unternehmer und haben ausreichend Geld – sie sind auf der Suche nach lukrativen Geschäften.

Bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” muss einer Jury aus namhaften Geschäftsleuten das Konzept für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung angepriesen werden. Die einzelnen Juroren müssen dann entscheiden, ob sie sich daran beteiligen.

In der Jury sind: Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer.

Die Höhle der Löwen

Sie wollen mehr. Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer (von links) finanzieren mit ihrem Geld junge Start-up-Unternehmen. – Foto: Vox

Von Saunas in Fassform über Portemonnaies aus Öko-Materialien bis hin zur milbenfreien und rückenfreundlichen Matratzen – dem Erfindungsreichtum der Nachwuchsunternehmer sind keine Grenzen gesetzt. Am Ende sind die “Löwen” bereit, in Summe rund zwei Millionen Euro in verschiedene Unternehmen zu investieren.

Die Verhandlungen mit den erfahrenen Investoren sind jedoch knallhart: Sie wissen ganz genau, wie man mit einer guten Idee gutes Geld verdienen kann und investieren ihr eigenes Vermögen nur dann, wenn sie hundertprozentig überzeugt sind.

In den USA und in Großbritannien ist das TV Format ein Zuschauer Garant. Dort laufen ähnliche Formate unter Titeln wie „Shark Tank“ und „Dragons’ Den“ – teilweise bereits in der elften Auflage. Die durch die Shows geförderten und beworbenen Produkte verkaufen sich millionenfach. Ganz egal, ob Sport-Armbanduhr oder Barbecue-Soße jamaikanischen Ursprungs. Das könnte auch hierzulande funktionieren.

Die Wirtschaftsgründungsshow «Die Höhle der Löwen» zeigt auch in Woche drei keine Abnutzungserscheinungen und generierte am Dienstagabend ab 20.15 Uhr mit 10,0 Prozent Marktanteil erneut einen sehr guten Zielgruppenwert. Mit dem Gründerformat “Die Höhle der Löwen” hat Vox einen Überraschungserfolg gelandet. Aufgrund des guten Erfolges wurde die Staffel um eine weitere Folge verlängert, so dass die letzte Sendung nun am 17. Oktober ausgestrahlt wird.

Dyson 360 Eye – Zyklonen-Staubsauger-Roboter

Was lange währt, wird endlich gut! Der Dyson 360 Eye Roboter ist da. Der Dyson Staubsauger-Roboter nutzt die patentierte Radial Root Cyclone Technologie. Er überflügelt alle gängigen Roboter bei der Saugleistung und bewältigt alle Bodenarten dank innovativen Kettenrädern problemlos. Das Herz der neuen Technologie ist der Dyson Digital Motor, welcher die starke Leistung bei einer kompakten Bauweise erst ermöglicht.

Dyon 360 Eye - Land der Erfinder

Der Dyson 360 Eye Staubsauger ist ein intelligenter Roboter, der in der Lage ist, wirklich zu reinigen – und das mit mehr Saugkraft als jeder andere auf dem Markt erhältliche Roboterstaubsauger. James Dyson erklärt: „Die meisten Roboterstaubsauger erkennen die Umgebung nicht, haben wenig Saugkraft und reinigen nicht richtig. Wir haben ein einzigartiges 360° Vision System entwickelt, mit dessen Hilfe unser Roboter erkennt, wo er ist, wo er war und wo er noch reinigen muss. Das Vision System kombiniert mit unserem digitalen Hochleistungsmotor und der Zyklonentechnologie, ist der Schlüssel für einen leistungsfähigen Roboterstaubsauger – ein geniales, arbeitssparendes Gerät.”

Angetrieben von dem energieeffizienten, digitalen Dyson Motor V2 setzt der Dyson 360 Eye Staubsauger auf die Root Cyclone Technologie zur effizienten Trennung von Staub und Schmutz, mit deren Hilfe Partikel bis zu einer Grösse von 0,5 Mikrometer aufgenommen werden – 600 Mal kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes.

Innovative 360°-Raumanalyse ermöglicht die optimale Reinigung
Der Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter erkennt seine Umgebung mithilfe eines einzigartigen 360° Vision Systems, entwirft anschliessend einen detaillierten Grundrissplan zur intelligenten und systematischen Navigation und protokolliert seine Position. Infrarotsensoren arbeiten dafür zusammen mit einem Objektiv oben auf dem Gerät, das eine 360°-Panorama-Kamera beinhaltet. Die Kamera erkennt den gesamten Raum, damit der Staubsauger seine Position triangulieren kann. Das Gerät verwendet anschliessend Orientierungspunkte innerhalb der Aufnahmen, um zu ermitteln, wie es sich zwischen den Einzelbildern bewegt hat, und aktualisiert das Umgebungsmodell entsprechend.

Dyon 360 Eye - Schweiz Innovation
Grosse Bürste, neuer Kettenantrieb und Steuerungs-App
Die Elektrobürste des 360 Eye Staubsaugers verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Sie verwendet die patentierte Karbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.

Ähnlich wie bei einem Panzer ermöglicht der Kettenantrieb des Dyson 360 Eye Roboterstaubsaugers, Geschwindigkeit und Richtung auf allen Untergrundtypen beizubehalten und kleine Hindernisse zu überwinden.

Mit einer App für iOS und Android behalten Dyson Besitzer die Reinigung im Blick – auch wenn sie nicht zu Hause sind. Sie können den Staubsauger sogar programmieren, wenn sie sich im Ausland oder Urlaub befinden, damit sie vom Urlaub in ein sauberes Zuhause zurückkehren. Mit einem Tastendruck kann eine einzelne Reinigung oder ein regelmässiges Reinigungsprogramm geplant werden.

Dyson 360 Eye_James Dyson_Land der Erfinder
Hintergrundinformationen:
Forschung, Design und Entwicklung: Der Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter ist das Ergebnis von 16 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit von fast 200 Dyson Ingenieuren und einer Investition in Höhe von 150 Millionen Pfund. Dyson investierte weitere 28 Millionen Pfund in die Entwicklung des neuen digitalen Dyson Motors.
Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Geometrie und Trigonometrie wurden kombiniert, um das weltweit neue Dyson 360 Eye Roboter Vision System zu entwickeln. Ein Team aus 31 Roboter-Software-Entwicklern arbeitete über 100 000 Stunden an der Entwicklung des Navigationssystems.

Die Kamera im Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter erfasst 30 Aufnahmen pro Sekunde und ermöglicht dem Gerät eine effektive Analyse der Umgebung. Da die Verschlusszeit der Kamera auf die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Roboters abgestimmt ist, wird die Position immer auf den Millimeter genau bestimmt, sodass er immer genau weiss, wo er sich im Raum befindet und wo er schon gereinigt hat. Mittels Infrarotsensoren werden mögliche Hindernisse identifiziert. Während der Entwicklung haben die Dyson 360 Eye Roboterprototypen 1,5 Milliarden Bilder analysiert.

Im Februar 2014 investierte Dyson 5 Millionen Pfund (6,2 Millionen Euro) in ein gemeinsames Robotertechnik-Laboratorium mit dem Imperial College London. Die Forschungsarbeit wird sich schwerpunktmässig auf Visionssysteme konzentrieren, wie sie in dem Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger zum Einsatz kommen.

Tests
- Aufprallummantelung und Kettenantrieb: Der Kettenantrieb wurde auf einem Laufband mit Stufen getestet, die überwunden werden mussten. Dabei wurde die Federung über mehr als 342 000 Kontaktleisten über einen Zeitraum von über 1000 Stunden getestet. Der Dyson 360 Eye legte bei den Laufbandtests 1080 Kilometer zurück.

- Gleichgewicht und Navigation: Die Dyson Ingenieure entwickelten funkgesteuerte Anlagen, die Tests auf Gleichgewicht und Navigationseffizienz für Hindernisse ermöglichten. Das Gerät wurde auf unterschiedlichen Bodentypen und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten getestet. Die Beleuchtung wurde heruntergedimmt und verstärkt. Alle Variablen wurden berücksichtigt.

Weltweit bestehen 420 Patente und Patentanträge bezüglich der Technologie, die im Dyson 360 Eye Roboter verwendet wird, einschliesslich Patenten bezüglich Dysons digitalem Motor V2.
Das Gerät nimmt bis zu 0,4 Liter Schmutz und Staub auf und wiegt 2,37 kg.
Dockt sich selbstständig an und lädt sich auf, sobald der Ladestand des Akkus niedrig ist. Der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Betriebszeit von 20 Minuten ohne Leistungsabfall.

Verfügbarkeit Schweiz: 2015

Erfindung der Woche – schlaue Küchen Gadgets

Ob Platzmangel, unpraktisches Küchenzubehör oder einfach fehlendes Design; fast jede Küche birgt ihre Tücken und stellt einen alltäglich vor immer neue Herausforderungen.

Das Erfinderladen-Team hat sich daher auf die Suche nach den neuesten Helferlein auf dem Markt gemacht, um Euch das Leben ein wenig zu erleichtern und folgende Probleme zu vermeiden:

Abtopfgestell Erfindung

Wenn das abgewaschene Geschirr nicht an seinem Platz bleiben möchte und im Abtropfgestell verrutscht, ist der Ärger vor allem dann groß, wenn die Lieblingstasse dabei zu Bruch geht. Da über eine solche Art von Missgeschick nicht so schnell Gras wachsen würde, sollte es von vornhinein mit dem neuen Abtropfgestell „Mein Garten“ vermieden werden. Die flexiblen “Grashalme” passen sich an das Geschirr an und ermöglichen ein ideales Trocknungsergebnis. Und vor allen Dingen: Sie vermeiden das ungewünscht Verrutschen.

Sieb-Erfinderladen

Ein anderes Problem ist der allgemeine Platzmangel. Wie man große Dinge ganz klein machen kann, haben wir für Euch rausgefunden. Angefangen haben wir mit einem faltbaren Abtropfsieb. Wird es für Pasta, Salat und Co gebraucht, lässt es sich im Nu zusammen falten. Die patentierte Falttechnik macht es möglich, das Sieb nach Gebrauch auseinander zu klappen und umstandslos in einer Schublade zu verstauen.

Der Name des nächsten Problemlöser ist Programm: Transfer! Das Schneidebrett steht leicht erhöht und besitzt eine Aussparung, eine Mulde, an seinem Ende, sodass nahezu jeder Teller darunter geschoben werden kann. Nach dem Schneiden kann man dann das Geschnittene kinderleicht zum Teller schieben, ohne dass etwas danebengeht. Das mit Leinöl geölte Buchenbrett steht dann prompt für den nächsten Arbeitsgang bereit.

Das Schneidebrett - Erfindung

Bei unserer Suche haben wir eines gelernt: Oft sind es die kleinen Dinge die einen großen Effekt haben und die Küchenarbeit in hohem Maß erleichtern.
Zu kaufen gibt es die Gadgets im Erfinderladen und in unserem Onlineshop.