Gestern war wieder mal 12 von 12, leider haben meine Termine mich von schreiben eines Artikels gestern abgehalten. Aus dem Grund schreibe ich heute über dem Erfinderladen an einem Freitag dem 13.
Für den Erfinderladen offenbar ein Glückstag. Nach einem kleinen Artikel im aktuellen Tip hat sich jetzt die Presse auf uns “eingeschossen” und berichtet über den Laden.
Auf MotorFM könnte ich mich in Interview hören. Heute 9:45 und Nachmittag 16:45 – und auch Online .
Und der heutige Blogbeitrag von Richard Hebstreit erzählt ebenso über uns.
Ich im 2. Raum des Erfinderladens der dämnächst für Überraschung sorgen soll
Wer sich selbst ein Bild über den Laden gemacht hat und auf Qype ein paar Zeilen dazu schreiben will, kann das hier machen.
Vielen Dank an alle Journalisten die bereits über uns geschrieben haben und herzlich willkommen in der Lychenerstraße 8 an alle die es noch gerne tun möchten.
25.06.2010 – 20:30 Uhr . Schweiz : Honduras
Beim einem Sieg der Schweizer gibt es die nächste Verlosung am 26.06.2010 – (Drei Erfindungen für drei Leser die Kommentar hinterlassen haben.)
Unter dem Begriff Dekubitus versteht man schmerzhafte Druckgeschwüre unterschiedlicher Ausprägung (oberflächige Hautrötungen, tiefe Wunde bis zum Knochen), die aufgrund von Sauerstoffunterversorgung des Gewebes entstehen. Hauptursache ist Druckeinwirkung über längere Zeit auf derselben Körperstelle. Während gesunde Menschen solche Belastungen unbewusst vermeiden, können bettlägerige gelähmte Patienten dies nicht mehr.
Das Projekt Compilat Conept verfolgt einen neuen Ansatz, bei dem die natürliche Eigenbewegung des Patienten durch das Bettsystem übernommen wird. Durch Kombination von geeigneter Aktuatorik und dem Einsatz von neuartigen Technologien (nachgiebige Strukturen) und Materialkombinationen wird ein „aktiver Lattenrost“ entwickelt, welcher längere Druckbelastungen auf einer Körperstelle vermeidet. Gleichzeitig werden dank der Kombination mit einer Spezialmatraze die üblichen Nachteile der bekannten Systeme (Wahrnehmungsverlust und Restbewegungshemmung, enormer Pflegeaufwand) vermieden.
Das System besteht aus einer Matratze und einem aktiv veränderbaren Lattenrost. Es wird in Kombination mit bereits vorhandenen Pflegebetten eingesetzt. Die pflegebedürftige Person wird sanft und kontinuierlich umgelagert. Dabei imitiert sie die Bewegung eines gesunden, mobilen Menschen.
Das Therapiebettsystem wird die Dekubitus-Prävention massgeblich verbessern. Wahrnehmungsverluste und Störung des Körpergefühls gehören der Vergangenheit an. Mit dem System ist das Personal physisch und zeitlich entlastet.
Die Pflege kann sich dadurch intensiver auf das Mobilisationstraining konzentrieren.
Da die Fußball WM 2010 bereits in vollem Gange ist und ich selbst ein großer Fußballfan bin, werde ich verschiedene Erfindungen aus dem Erfinderladen verlosen. Bei jedem gewonnenen Spiel der Schweizer Nationalmannschaft bei dieser Fußball Weltmeisterschaft.
Wie funktioniert es?
Ihr, die Leser von Land der Erfinder – Das Schweizer Magazin für Innovationen – hinterlasst hier zur einer Innovation einen Kommentar und wandert somit in den Lostopf. Bei jedem Sieg der Schweizer Mannschaft gibt es für jeweils drei Leser eine Erfindung aus unserem Erfinderladen wie z.B Schweizer Trikots für Kickerfiguren, die Maßstäbe wie beim MacGyver,… Also müsst ihr hier mehrmals einen Kommentar hinterlassen, um jedes Mal wieder mit dabei zu sein.
Hier der Spielplan der Schweizer Mannschaft:
16.06.2010 – 16:00 Uhr . Spanien : Schweiz 0 : 1
Sieg für die Schweiz – Verlosung am 20.06.2010, 13:00 Uhr – (Drei Erfindungen für drei Leser die Kommentar hinterlassen haben.)
Also noch bis 20.06.2010 – Kommentar schreiben zu den Artikeln auf dem Blog und Erfindungen Gewinnen !
Die Gewinner der erste Verlosung durch den Sieg der Schweiz über Spanien.
Herzlichen Glückwunsch, die Erfindungen kommen in den nächsten Tagen mit der Post zu euch.
21.06.2010 – 16:00 Uhr . Chile : Schweiz 1 : 0
Beim einem Sieg der Schweizer gibt es die nächste Verlosung am 24.06.2010 – (Drei Erfindungen für drei Leser die Kommentar hinterlassen haben.)
Leider gibt es hier keine Verlosung, aber man kann ja mitmachen und bei dem Sieg gegen Honduras wieder Erfindungen gewinnen.
25.06.2010 – 20:30 Uhr . Schweiz : Honduras
Beim einem Sieg der Schweizer gibt es die nächste Verlosung am 26.06.2010 – (Drei Erfindungen für drei Leser die Kommentar hinterlassen haben.)
Freue mich bereits auf das nächste Spiel.
Viel Glück euch allen.
Nach langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit präsentiert die Schweizer THE WALL AG mit dem Verbundwerkstoff SwissCell Konstruktionselemente, die nach den Worten ihres Erfinders Gerd Niemöller die Fertigungstechnik revolutionieren werden.
Bei SwissCell handelt es sich um Hybridpaneele in seit Jahrzehnten bewährter Waben-Technologie. Dabei besteht der Kern der Platten aus sechseckigen Strukturen, ähnlich einer Honigwabe. Dies ergibt äußerst stabile und dabei sehr leichte Halbfertigprodukte, beispielsweise für Tore und Trennwände, aber auch im Fahrzeug- und Flugzeugbau. Nachteile herkömmlicher Waben-Technologie: Die Zellkerne müssen aus einem Material bestehen, das bei möglichst geringem spezifischen Gewicht hohen mechanischen Belastungen standhält, Aluminium beispielweise. Das macht die Fertigung aufwändig, teuer und energieintensiv.
Das gesamte Paneel – Waben und initiale Deckschichten – besteht bei SwissCell dagegen aus kunstharzgetränkter Cellulose (Papier), die sich in einem speziellen Verfahren unter großem Druck und hohen Temperaturen zu hauchdünnen, extrem stabilen und sehr leichten Strukturen verwandelt. Zell- und Deckschichten sind homogen miteinander verbunden, SwissCell-Paneele sind damit witterungsbeständig und lassen sich sogar zu Wasserbecken verbauen. Aufgrund der geringen Rohstoffpreise und der vollautomatischen Produktion ohne manuelle Montageschritte sind die Platten ausgesprochen kostengünstig herzustellen. Sie liegen beim Quadratmeterpreis erheblich unter vergleichbaren Waben-Paneelen und zielen daher auf einen Massenmarkt.
Ein weiterer großer Vorteil von SwissCell: Die einzelnen Waben lassen sich evakuieren, so dass im Innern des Paneels ein Feinvakuum herrscht. Dieses Vakuum bleibt auch bei der Montage fast vollständig erhalten, da nur die Waben an den Schnittkanten belüftet werden. Die Dämmleistung evakuierter SwissCell-Paneele entspricht etwa dem Zehnfachen herkömmlicher Hartschaumplatten bei nur einem Drittel der Kosten. So isoliert eine nur fünf Zentimeter dicke SwissCell-Platte genauso gut wie eine 50 Zentimeter dicke Platte aus Hartschaum. SwissCell leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Energieeinsparung und daher zum Umweltschutz.
THE WALL AG ist eine 2008 gegründete Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Schaffhausen, deutscher Niederlassung in Ratingen bei Düsseldorf und Produktionsanlagen in Kiel. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen SwissCell Konstruktionselemente auf Basis der Waben-Technologie (Honeycomb Technology). Dabei sind zwischen zwei oder mehr Deckschichten sechseckige Waben so miteinander verbunden, dass sich äußerst stabile und gleichzeitig leichte Montagepaneele in unterschiedlichsten Größen für vielfältige Einsatzzwecke ergeben. THE WALL AG verwendet für den Wabenkern mit Kunstharz getränktes Papier. Unter hohem Druck und großer Hitze verwandelt es sich zu einem sehr widerstandfähigen und zudem sehr günstig zu produzierenden Material. Dieses von dem Schweizer Ingenieurbüro TPHSwiss entwickelte und geschützte Produktionsverfahren erlaubt eine besonders schnelle, preiswerte und vollautomatische Herstellung von Wabenelementen für den Massenmarkt.
Eine besondere Form von SwissCell sind „Vacuum Isolated Panels“ (VIPs), bei denen in jeder einzelnen Wabe ein Feinvakuum herrscht. Diese Paneele eignen sich aufgrund ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit als leicht und kostengünstig verbaubares und daher ideales Isoliermaterial beispielsweise zur Dämmung von Hauswänden und -dächern. Gegenüber bisher vorherrschenden Verbundwerkstoffen zeigen alle SwissCell-Paneele eine deutlich günstigere Umweltbilanz: Das auf Cellulose aufbauende Grundmaterial lässt sich dem Recyclingkreislauf entnehmen, hinsichtlich des produktionsbedingten Energieeinsatzes ergeben sich durch die Verwendung stationärer Blockheizkraftwerke außerdem Einsparungen bei Stromverbrauch und Emissionen.
Seit knapp 60 Jahren fertigt der Schweizer Schlafzimmermöbel- und Bettenhersteller aus Biel-Benken Hasena AG gemäss seiner eigenen Ausführungen “qualitativ hochwertige, trendige, innovative und preisgünstige Möbel zum Schlafen, Träumen und Wohlfühlen”. Die Erfolgsgeschichte der drei Brüder Hasenfratz begann im Jahre 1951 mit der Firmengründung, als sie zunächst in einem Schuppen mit einfachen Mitteln Betten und Lattenroste produzierten.
Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten, schon bald etablierte sich ein fester Kundenkreis in der gesamtem Schweiz. Inzwischen wird die Firma in der zweiten Generation geführt, die Gründungsmitglieder stehen dem neuen Management jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Durch die permanente Erschliessung neuer Märkte konnte sich die Schweizer Firma auch über die Landesgrenze hinaus einen Namen machen: heute liefert Hasena AG in über 20 Länder der Welt Ihre Produkte und zählt zum grössten Bettensystem-Hersteller Europas.
Es ist schon wieder der zwölfte! Der Winter ist vorbei und die Sonne und der Frühling sind endlich wieder da. Heute mache ich es mir wieder einfach und stelle euch 12 Erfindungen vor die man hier im Erfinderladen kaufen oder besichtigen kann. An sich habe ich beschlossen ab jetzt jeden 12 des Monats, 12 neue Erfindungen aus dem Erfinderladen zu präsentieren. Wir haben wochentags immer von 11 bis 18 Uhr offen und bald auch bis 19 Uhr.
Ist wirklich schon wieder der zwölfte? Da der Winter einfach nicht vergehen mag, will ich nicht raus um 12 Dinge zu fotografieren für die 12 von 12. Heute mache ich es mir deshalb einfach. Ich sitze hier gerade im Erfinderladen und stelle euch 12 Erfindungen vor die man hier auch kaufen kann. Wer mehr sehen will kann mich gerne besuchen kommen. Wir haben wochentags immer von 10 bis 17 Uhr offen.
Wenn der Schweizer Erfinder und Designer Benjamin Thut seine Produkte entwickelt, steht für ihn die Innovation an erster Stelle. Die Gestaltung ergibt sich ihm zufolge erst anschließend, wenn aus verschiedenen Möglichkeiten das richtige Material oder die richtige Form im Zusammenhang gewählt wird. Bereits sein Vater Kurt Thut hatte die Idee, eine Scherenkonstruktion für Möbel anzuwenden. Mit den Entwicklungen des Sohnes entstand im Laufe der Zeit eine kleine Kollektion, welche für mobile Menschen wie geschaffen ist und welche er mit seinem Familienunternehmen Thut AG erfolgreich vertreibt.
Beim Scheren Regal war das Ziel, ein kleines, transportables Paket zu entwickeln, das nahezu werkzeugfrei zum Möbel wird. Wie eine Hebebühne lassen sich die Tablare auseinander ziehen und mit einem Inbusschlüssel fixieren. Dabei kann der Abstand auf 33 cm Ordnerhöhe oder auf 28 cm für Bücher gewählt werden. Die Regalböden sind in Buche natur mit oder ohne Lackierung erhältlich oder in Esche schwarz lackiert. Das Scherengitter ist aus eloxiertem Aluminium. Das Transportpaket wiegt 31 kg. Auch Tisch, Bett, Schrank und Bank lassen sich mit der Schere zu funktionaler Ästhetik entwickeln.
Ich komme als Erfinderberater täglich mit tollen neuen Erfindungen in Berührung. Wenn man aber von der Schweiz als einem "Land der Erfinder" spricht denkt fast jeder zuerst an das Schweizermesser oder Schokolade. Also werde ich hier jeden Tag eine Erfindung vorstellen um zu beweisen, dass es mehr Erfindungen gibt als je zuvor.