Castingshow für Start-ups und Erfinder

Die einen haben eine spannende Geschäftsidee oder eine innovative Erfindung, aber nicht das nötige Kapital und Know-how, um ihren großen Traum zu verwirklichen. Die anderen sind erfolgreiche Investoren, Unternehmer und haben ausreichend Geld – sie sind auf der Suche nach lukrativen Geschäften.

Bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” muss einer Jury aus namhaften Geschäftsleuten das Konzept für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung angepriesen werden. Die einzelnen Juroren müssen dann entscheiden, ob sie sich daran beteiligen.

In der Jury sind: Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer.

Die Höhle der Löwen

Sie wollen mehr. Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Wischhusen und Jochen Schweizer (von links) finanzieren mit ihrem Geld junge Start-up-Unternehmen. – Foto: Vox

Von Saunas in Fassform über Portemonnaies aus Öko-Materialien bis hin zur milbenfreien und rückenfreundlichen Matratzen – dem Erfindungsreichtum der Nachwuchsunternehmer sind keine Grenzen gesetzt. Am Ende sind die “Löwen” bereit, in Summe rund zwei Millionen Euro in verschiedene Unternehmen zu investieren.

Die Verhandlungen mit den erfahrenen Investoren sind jedoch knallhart: Sie wissen ganz genau, wie man mit einer guten Idee gutes Geld verdienen kann und investieren ihr eigenes Vermögen nur dann, wenn sie hundertprozentig überzeugt sind.

In den USA und in Großbritannien ist das TV Format ein Zuschauer Garant. Dort laufen ähnliche Formate unter Titeln wie „Shark Tank“ und „Dragons’ Den“ – teilweise bereits in der elften Auflage. Die durch die Shows geförderten und beworbenen Produkte verkaufen sich millionenfach. Ganz egal, ob Sport-Armbanduhr oder Barbecue-Soße jamaikanischen Ursprungs. Das könnte auch hierzulande funktionieren.

Die Wirtschaftsgründungsshow «Die Höhle der Löwen» zeigt auch in Woche drei keine Abnutzungserscheinungen und generierte am Dienstagabend ab 20.15 Uhr mit 10,0 Prozent Marktanteil erneut einen sehr guten Zielgruppenwert. Mit dem Gründerformat “Die Höhle der Löwen” hat Vox einen Überraschungserfolg gelandet. Aufgrund des guten Erfolges wurde die Staffel um eine weitere Folge verlängert, so dass die letzte Sendung nun am 17. Oktober ausgestrahlt wird.

Dyson 360 Eye – Zyklonen-Staubsauger-Roboter

Was lange währt, wird endlich gut! Der Dyson 360 Eye Roboter ist da. Der Dyson Staubsauger-Roboter nutzt die patentierte Radial Root Cyclone Technologie. Er überflügelt alle gängigen Roboter bei der Saugleistung und bewältigt alle Bodenarten dank innovativen Kettenrädern problemlos. Das Herz der neuen Technologie ist der Dyson Digital Motor, welcher die starke Leistung bei einer kompakten Bauweise erst ermöglicht.

Dyon 360 Eye - Land der Erfinder

Der Dyson 360 Eye Staubsauger ist ein intelligenter Roboter, der in der Lage ist, wirklich zu reinigen – und das mit mehr Saugkraft als jeder andere auf dem Markt erhältliche Roboterstaubsauger. James Dyson erklärt: „Die meisten Roboterstaubsauger erkennen die Umgebung nicht, haben wenig Saugkraft und reinigen nicht richtig. Wir haben ein einzigartiges 360° Vision System entwickelt, mit dessen Hilfe unser Roboter erkennt, wo er ist, wo er war und wo er noch reinigen muss. Das Vision System kombiniert mit unserem digitalen Hochleistungsmotor und der Zyklonentechnologie, ist der Schlüssel für einen leistungsfähigen Roboterstaubsauger – ein geniales, arbeitssparendes Gerät.”

Angetrieben von dem energieeffizienten, digitalen Dyson Motor V2 setzt der Dyson 360 Eye Staubsauger auf die Root Cyclone Technologie zur effizienten Trennung von Staub und Schmutz, mit deren Hilfe Partikel bis zu einer Grösse von 0,5 Mikrometer aufgenommen werden – 600 Mal kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes.

Innovative 360°-Raumanalyse ermöglicht die optimale Reinigung
Der Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter erkennt seine Umgebung mithilfe eines einzigartigen 360° Vision Systems, entwirft anschliessend einen detaillierten Grundrissplan zur intelligenten und systematischen Navigation und protokolliert seine Position. Infrarotsensoren arbeiten dafür zusammen mit einem Objektiv oben auf dem Gerät, das eine 360°-Panorama-Kamera beinhaltet. Die Kamera erkennt den gesamten Raum, damit der Staubsauger seine Position triangulieren kann. Das Gerät verwendet anschliessend Orientierungspunkte innerhalb der Aufnahmen, um zu ermitteln, wie es sich zwischen den Einzelbildern bewegt hat, und aktualisiert das Umgebungsmodell entsprechend.

Dyon 360 Eye - Schweiz Innovation
Grosse Bürste, neuer Kettenantrieb und Steuerungs-App
Die Elektrobürste des 360 Eye Staubsaugers verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Sie verwendet die patentierte Karbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.

Ähnlich wie bei einem Panzer ermöglicht der Kettenantrieb des Dyson 360 Eye Roboterstaubsaugers, Geschwindigkeit und Richtung auf allen Untergrundtypen beizubehalten und kleine Hindernisse zu überwinden.

Mit einer App für iOS und Android behalten Dyson Besitzer die Reinigung im Blick – auch wenn sie nicht zu Hause sind. Sie können den Staubsauger sogar programmieren, wenn sie sich im Ausland oder Urlaub befinden, damit sie vom Urlaub in ein sauberes Zuhause zurückkehren. Mit einem Tastendruck kann eine einzelne Reinigung oder ein regelmässiges Reinigungsprogramm geplant werden.

Dyson 360 Eye_James Dyson_Land der Erfinder
Hintergrundinformationen:
Forschung, Design und Entwicklung: Der Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter ist das Ergebnis von 16 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit von fast 200 Dyson Ingenieuren und einer Investition in Höhe von 150 Millionen Pfund. Dyson investierte weitere 28 Millionen Pfund in die Entwicklung des neuen digitalen Dyson Motors.
Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Geometrie und Trigonometrie wurden kombiniert, um das weltweit neue Dyson 360 Eye Roboter Vision System zu entwickeln. Ein Team aus 31 Roboter-Software-Entwicklern arbeitete über 100 000 Stunden an der Entwicklung des Navigationssystems.

Die Kamera im Dyson 360 Eye Staubsauger-Roboter erfasst 30 Aufnahmen pro Sekunde und ermöglicht dem Gerät eine effektive Analyse der Umgebung. Da die Verschlusszeit der Kamera auf die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Roboters abgestimmt ist, wird die Position immer auf den Millimeter genau bestimmt, sodass er immer genau weiss, wo er sich im Raum befindet und wo er schon gereinigt hat. Mittels Infrarotsensoren werden mögliche Hindernisse identifiziert. Während der Entwicklung haben die Dyson 360 Eye Roboterprototypen 1,5 Milliarden Bilder analysiert.

Im Februar 2014 investierte Dyson 5 Millionen Pfund (6,2 Millionen Euro) in ein gemeinsames Robotertechnik-Laboratorium mit dem Imperial College London. Die Forschungsarbeit wird sich schwerpunktmässig auf Visionssysteme konzentrieren, wie sie in dem Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger zum Einsatz kommen.

Tests
- Aufprallummantelung und Kettenantrieb: Der Kettenantrieb wurde auf einem Laufband mit Stufen getestet, die überwunden werden mussten. Dabei wurde die Federung über mehr als 342 000 Kontaktleisten über einen Zeitraum von über 1000 Stunden getestet. Der Dyson 360 Eye legte bei den Laufbandtests 1080 Kilometer zurück.

- Gleichgewicht und Navigation: Die Dyson Ingenieure entwickelten funkgesteuerte Anlagen, die Tests auf Gleichgewicht und Navigationseffizienz für Hindernisse ermöglichten. Das Gerät wurde auf unterschiedlichen Bodentypen und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten getestet. Die Beleuchtung wurde heruntergedimmt und verstärkt. Alle Variablen wurden berücksichtigt.

Weltweit bestehen 420 Patente und Patentanträge bezüglich der Technologie, die im Dyson 360 Eye Roboter verwendet wird, einschliesslich Patenten bezüglich Dysons digitalem Motor V2.
Das Gerät nimmt bis zu 0,4 Liter Schmutz und Staub auf und wiegt 2,37 kg.
Dockt sich selbstständig an und lädt sich auf, sobald der Ladestand des Akkus niedrig ist. Der Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Betriebszeit von 20 Minuten ohne Leistungsabfall.

Verfügbarkeit Schweiz: 2015

Erfindung der Woche – schlaue Küchen Gadgets

Ob Platzmangel, unpraktisches Küchenzubehör oder einfach fehlendes Design; fast jede Küche birgt ihre Tücken und stellt einen alltäglich vor immer neue Herausforderungen.

Das Erfinderladen-Team hat sich daher auf die Suche nach den neuesten Helferlein auf dem Markt gemacht, um Euch das Leben ein wenig zu erleichtern und folgende Probleme zu vermeiden:

Abtopfgestell Erfindung

Wenn das abgewaschene Geschirr nicht an seinem Platz bleiben möchte und im Abtropfgestell verrutscht, ist der Ärger vor allem dann groß, wenn die Lieblingstasse dabei zu Bruch geht. Da über eine solche Art von Missgeschick nicht so schnell Gras wachsen würde, sollte es von vornhinein mit dem neuen Abtropfgestell „Mein Garten“ vermieden werden. Die flexiblen “Grashalme” passen sich an das Geschirr an und ermöglichen ein ideales Trocknungsergebnis. Und vor allen Dingen: Sie vermeiden das ungewünscht Verrutschen.

Sieb-Erfinderladen

Ein anderes Problem ist der allgemeine Platzmangel. Wie man große Dinge ganz klein machen kann, haben wir für Euch rausgefunden. Angefangen haben wir mit einem faltbaren Abtropfsieb. Wird es für Pasta, Salat und Co gebraucht, lässt es sich im Nu zusammen falten. Die patentierte Falttechnik macht es möglich, das Sieb nach Gebrauch auseinander zu klappen und umstandslos in einer Schublade zu verstauen.

Der Name des nächsten Problemlöser ist Programm: Transfer! Das Schneidebrett steht leicht erhöht und besitzt eine Aussparung, eine Mulde, an seinem Ende, sodass nahezu jeder Teller darunter geschoben werden kann. Nach dem Schneiden kann man dann das Geschnittene kinderleicht zum Teller schieben, ohne dass etwas danebengeht. Das mit Leinöl geölte Buchenbrett steht dann prompt für den nächsten Arbeitsgang bereit.

Das Schneidebrett - Erfindung

Bei unserer Suche haben wir eines gelernt: Oft sind es die kleinen Dinge die einen großen Effekt haben und die Küchenarbeit in hohem Maß erleichtern.
Zu kaufen gibt es die Gadgets im Erfinderladen und in unserem Onlineshop.

Erfindung der Woche M Table Clip

Warme Sommerwinde sind angenehm, haben allerdings die schlechte Angewohnheit, die Tischdecken auf Terrasse und Balkon zu heben. Abhilfe schafft für gewöhnlich ein Tischtuchhalter. Allerdings sind die gängigen Tischtuchhalter mit Spangen oder Klemmen versehen, die die hübsche sommerliche Atmosphäre stören können oder gar nicht erst an den Tisch fixierbar sind.

M-Table-Clip-Erfinderladen

Dies hat auch der Erfinder Herr Prunbauer immer gestört und sich daher gleich eine Erfindung einfallen lassen, die eine attraktive Lösung darstellt.

Herr Prunbauer hat uns einmal erzählt, wie er auf die elegante Idee gekommen ist:

Prunbauer Erfinder

„Die derzeit im Handel erhältlichen Tischtuchhalter sind meistens von der Plattenstärke abhängig, nicht dekorativ, zerknittern das Tischtuch, sind störend auf der Tischoberfläche und keines der erhältlichen Produkte fixiert bei stärkerem Wind das Tischtuch. Da ich beruflich mit sehr starken, nicht handelsüblichen Magneten zu tun hatte, kam ich auf die Idee, diese Magnete auch für Tischtuchhalter zu verwenden und zusätzlich mit einem Dekorteil (z. B.: Blume) zu kombinieren. Das Magnetmaterial ist Neodym Eisen und gehört zu den seltenen Erden, das stärkste Magnetmaterial das es derzeit gibt.“

M Table Clips können an jeder Tischunterseite befestigt werden. Ob geschraubt, geklemmt oder geklebt, das Anbringen ist kinderleicht. Die Halterungen werden mit dem Tischtuch komplett abgedeckt und halten mittels einer magnetischen und zugleich dekorativen Blüte das Tischtuch.
Setzt man die Dekorblume auf den gegenpoligen Magneten erfolgt keine Magnetstrahlung nach außen mehr, auch wenn die Blüte nicht befestigt ist, wird der Magnet automatisch ausgeschaltet. Magnetisch codierte Bankkarten oder auch Herzschrittmacher werden somit nicht mehr gestört.

M-Table-Clip-Erfinder

Durch ein Verschieben des Dekorhalters kann dieser leicht entfernt oder auch ausgetauscht werden. Zu kaufen gibt es die M-Table-Clips im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

Erfindung der Woche – ONEGLASS Wine

Das Sprichwort: „Ein Glässchen in Ehren kann keiner verwehren“ könnte der Leitspruch der Erfinder von ONEGLASS Wine sein. Doch was ist, wenn für das eine Glässchen gleich eine ganze Flasche geöffnet wird, die dann halbvoll stehen bleibt?
One-Glass-Erfinderladen

Die Erfinder von ONEGLASS Wine haben sich mit dieser Problematik beschäftigt und für alle Weinliebhaber eine Ein-Glas-Flasche auf den Markt gebracht.

Anders als für gewöhnlich ist der kleine Genuss nicht in einer Glasflasche verpackt, sondern wird in einer handlichen, leicht zu transprotierenden Verpackung geliefert. Damit ist er nicht nur von der Portionierung perfekt abgestimmt, die spezielle Folienbeschichtung der Verpackung erhält zudem alle sensorischen Eigenschaften des Weines.

One-Glass-Erfinderladen 2014

Da die Geschmäcker doch recht unterschiedlich sind, gibt es gleich vier erlesene Weinsorten in höchster Qualität. Ob Pinot, Vermentino, Cabernet oder Sangovese, für jede Speise gibt es das passende Getränk.

Jüngst wurde das alte Getränk in neuen Gewand mit dem RedDotGrand Prix als auch dem German Design Award SpecialMention ausgezeichnet.

Den kleinen Wein für unterwegs gibt es für 2, 90 Euro im Erfinderladen in Berlin, Erfinderladen Hamburg und erfinderladen Salzburg und für alle anderen selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

Swiss Technology Award 2014

Der Swiss Technology Award ist der größte Preis für technologische Errungenschaften in der Schweiz.
Bewerben können sich bis 31. August 2014 Schweizer Firmen, Hochschulen und Universitäten. Der Preis wird am 20. November 2014 verliehen.

Der Swiss Technology Award wird in den drei Kategorien Inventors, Start-up und Sustainability Leader vergeben.

swiss technology award 2014
Inventors
Sie haben bei Ihren Forschungs- oder Entwicklungsarbeiten einen Durchbruch erreicht und sind auf dem Weg, mit einem Prototyp die Funktionsfähigkeit Ihrer Idee zu zeigen. Ihre Priorität liegt schwerpunktmässig im Bereich der Technologie und noch nicht so sehr beim Business Plan.

Praxisnähe
R&D-Projekt
Industrienahes Technologie-Projekt
Konkrete Projektidee mit Erfolgschancen
Eigenes Rechtssubjekt nicht zwingend / vor Gründung einer Firma

Start-up
Sie haben die Umsetzung Ihrer Idee bereits mit einer Betriebsstruktur konkret in die Hand genommen. Ihr Produkt ist definiert, Prototypen existieren idealerweise. Sie haben sich eingehend mit den Finanzierungs-, Produktions- und Vermarktungsmöglichkeiten auseinandergesetzt und können einen soliden Business Plan vorweisen.

Funktionierender Prototyp
Firma gegründet
Markt- und Kundenrückmeldungen bereits vorhanden
Firma nach 2006 gegründet
Erste Umsätze realisiert

Sustainability Leader
Sie sind eine etablierte Firma mit einem bestehenden und erfolgreichen Produkteportfolio. Ihre F&E-Aktivitäten haben zu einem neuen, überzeugenden Projekt geführt, welches klare Vorteile im Bereich von ökologischer, ökonomischer und/oder gesellschaftlicher/sozialer Nachhaltigkeit führt. Das Projekt verspricht ein Produkt mit klaren, verbesserten Leistungen gegenüber dem aktuellen Stand der Technik. Durch neue technologische Entwicklungen, dem Einsatz von neuen Materialien oder Verfahren und/oder allgemein einer besseren Ressourceneffizienz trägt Ihre Innovation zur Lösung globaler Herausforderungen bei und erschliesst neue Märkte oder schont Ressourcen.

Firma vor 2005 gegründet
Bereits andere Produkte am Markt
Kennzahlen belegen die verbesserte Ressourceneffizienz / die gesellschaftliche Nachhaltigkeit oder konkrete Einsparungen können belegt werden
Firma ist etabliert und Cashflow positiv

Auf der Swiss Technology Award 2014Online-Plattform können Sie sich zeitsparend und effizient bewerben.
Anmeldefrist: 31. August 2014.

100 Jahre Ampel Erfindung

Rot, Gelb, Grün!
Die Verkehrs-Ampel wird 100 Jahre alt – und es wird sie weiter geben.
Jede Erfindung hat Ihre eindeutige Geburtsstunde. Die erste Verkehrsampel, wurde in Betrieb genommen am 5. August 1914 in der US-Stadt Cleveland. Sie beruhte auf einer Signalnotlösung, die sich ein genervter Polizist für „seine“ Kreuzung ausgedacht hatte. Zehn Jahre später leuchtete auch eine auf dem Potsdamer Platz in Berlin, wo heute noch deren Nachbau steht.

100 Jahre Ampel

Das Ampel Konzept verbreitete sich in rasendem Tempo um die Welt – vor allem, weil es günstig war.
Auch wenn sich viele Autofahrer über lange Rotphasen ärgern. Statistisch gesehen verbringt jeder Deutsche etwa zwei Wochen seines Lebens mit Warten auf die Grünphase.
Deutschlandweit sind es aktuell laut dem Ampelhersteller Siemens 1,5 Millionen Lichtsignalanlagen im Einsatz.
Rund jeder dritte Autofahrer hält viele Ampeln für überflüssig. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Autoscout 24 hervor. Demnach wünschen sich 39 Prozent der Befragten dagegen mehr Kreisverkehre. Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) bemängelt außerdem, dass manche Ampeln durch viel zu kurze Grünphasen regelmäßig Stau verursachten. Und 45 Prozent nervt es, dass sie oft an einer roten Ampel warten müssen, obwohl der Weg frei wäre.

Bei Rot über die Ampel gefahren und dabei geblitzt worden?
Strafen für Rotlichtsünder: Missachtet ein Autofahrer eine rote Ampel, kassiert er nach dem neuen System in Deutschland mindestens einen Punkt. Leuchtet die Ampel länger als eine Sekunde rot oder es kommt zu einer gefährlichen Situation, sind es zwei Punkte. Auch Radfahrer, die eine rote Ampel missachten, können einen Punkt erhalten.

Die Verkehrs-Ampel ist wieder eine Erfindung die so selbstverständlich in unserem Leben teilnimmt.

Erfindung der Woche – die Eis Gadgets

Will man nicht immer das, was man nicht hat? Sobald das Thermometer eine Zahl über der 30 erreicht, wird sogar der Sommer nicht mehr von allen gemocht und man sehnt sich eine kühlere Jahreszeit herbei.

Ob an Nord- oder Ostsee, am See oder im Schwimmbad, bei zu hohen Temperaturen nutzen wir jede Gelegenheit eine Abkühlung zu ergattern. Es gibt jedoch leider viele Situationen, wie zum Beispiel im Büro, in denen kann man der Hitzewelle nur durch ein paar kleine Tricks entgehen.

Das Erfinderladen-Team hat sich einmal auf die Suche nach ein paar Abkühlungsmöglichkeiten für die geschlossenen Räume gemacht und ist gleich auf drei eisige Produkte gestoßen.
Frosty Friends

Mit den Frosty Friends verwandelt sich auf die Schnelle jeder Fruchtsaft zu einer willkommenen Erfrischung. Die drei niedlichen Eisstiele, die man in die mitgelieferten Formen legen kann, schauen einen verdutzt an und bringen nicht nur einen Wärmeverlust, sondern zaubern auch ein Lächeln auf die Lippen des Eisessers.

3D Batterien Eiswürfelform

Falls einen die Hitze müde macht, kann man seinen Speicher mit den energiegeladenen Eiswürfeln im Nu wieder auffüllen. Die Eiswürfel in Batterieform gibt es in drei Größen, je nachdem wie viel Volt in Minustemperaturformat erwünscht ist.

Die Haifischflossen Eiswürfelform sind so konzipiert, dass die Haifischflosse immer oben schwimmt – DIE Eiswürfelform für den sommerlichen Horror.
sharkfin ice tray

Sollte es bei den Getränken etwas explosiver zugehen, gibt es die Eiswürfel auch als kleine Eis-Bomben. Einer Bombenstimmung steht mit den frostigen Bomben auch an heißen Tagen nichts mehr im Wege. Man kann die Form einfach mit Wasser füllen und in den Tiefkühler stellen, schon sind die Eisbomben fertig.

Eis-Bomben-Erfinderladen

Erfindung der Woche – Steinzeit Kaffee- und Eierbecher

Die Steinzeit hat ihren Namen unter anderem bekommen, weil der Mensch hier sein Steinwerkzeug erfunden hat.

Erfinderladen_Steinzeit-Tasse

Neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Erfinderladen zufolge handelt es sich bei dem Steinwerkzeug aus der frühesten Epoche der Menschengeschichte nicht ausschließlich um Faustkeile und Hackwerkzeuge. Bereits vor einigen Millionen Jahren wurde auf die Manieren am Tisch sehr geachtet. Sein morgendlichen Durst direkt aus der Quelle stillen galt damals schon als verpönt und so schlug man sich aus der feinsten Keramik die ersten Becher.

Mit der Erfindung des Feuers war der Mensch dann auch soweit sein Frühstücksei auf der Feuerstelle zu kochen. Auch hierfür wurde schnell das richtige Besteck und Eiergefäß geformt.

Erfinderladen_Steinzeit-Eierbecher

Diese Woche kann man zwei der frühesten Erfindungen der Menschheit als Replika im Erfinerladen kaufen. Die hübschen Überreste aus dieser Zeit gibt es zudem in unserem Onlineshop.

Erfindungen der Woche – Gefährliche Grillsaison

Grillen kann gefährlich sein. Nicht nur, dass der Grillmeister Spiritus, Feueranzünder oder Gas kontrollieren muss, diese Saison birgt sogar doppelt so viele Gefahren, denn die hitzige Fußball Weltmeisterschaft kann den Grillmeister noch zusätzlich um seine Konzentration bringen. Aber selbst wenn der Grillmeister es schafft seine Augen vom Bildschirm fernzuhalten, gibt es die berühmt berüchtigten Würstchendiebe, die dem Grillmeister das schmackhafte Fleisch stibitzen.

Ninja-BBQ-Set-Erfinderladen

Allerdings hat sich das Erfinderladen-Team nun ein Set einfallen lassen, um die Kotelett-Klauer in die Flucht zu schlagen. Mit der Ninja Grillset & Schürze kann nun das Grill-Fleisch verteidigt werden. Die Handgriffe der Fleischgabel und des Bratenwenders sind im typischen Ninja-Stil gehalten und eignen sich dank Edelstahl perfekt für den Kampf mit und um das Grillfleisch. Sollte das nicht helfen, gäbe es da noch die Ketchup-Senf Pistole, dessen Ende des Kampfes grundsätzlich blutig ausgeht.

Ketchup-Pistole-Erfinderladen

Für die Hartgesottenen gibt es in unserem Set zudem noch den Cap Zappa, mit denen die Kronkorken durch die Luft zischen können und die Diebe abschrecken sollen.

Cap-Zappa-Kronkorken-Schleuder-Erfinderladen

Das Feuer kann also entfacht werden und das Grill-Abenteuer kann sicher beginnen!