Posts Tagged ‘Erfinderladen’

Erfindung der Woche: Salzig Sporthocker

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinder und Erfindungen, Erfindung der Woche, Suche Vertrieb on Juni 6th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Weil wir dem Wetter trotzen haben wir diese Woche eine sommerliche Erfindung der Woche für euch. Die Salzig Sporthocker sollen euch schon auf warme Temperaturen und Sport in der frischen Luft einstimmen.

salzig_erfindung

Der SALZIG Sporthocker ist die einzigartige Kombination aus Sitzmöbel und Sportgerät. Er eignet sich durch seine Form zum Spielen, Werfen, Fangen, Balancieren und natürlich zum Sitzen. Der extrem robuste und leichte Sporthocker ist 45 cm hoch und hat einen Durchmesser von 32 cm. Er ist indoor- und outdoor geeignet und recyclingfähig. Drei Gewichte machen es möglich, dass er von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen benutzt werden kann.

Viele Farben und eine große Auswahl an Grafiken machen den SALZIG Sporthocker zu einem stylischen Möbel in der Wohnung und zu einem coolen und jugendlichen Fun-Sportgerät auf der Straße. Ein SH2 mit Grafik hat zwei unterschiedlich gestaltete Seiten. Dreht man ihn um, ändert sich die grafische Erscheinung.

Die neue Sportart aus Deutschland wurde erst durch den Sporthocker möglich. Sie hat Einflüsse von Artistik, Skateboarding, Jonglage, Breakdance, Parkour und ist doch ganz anders. Es
existieren bereits hunderte von Tricks mit dem Sporthocker. Der Sport Hockern trainiert spielerisch die Kondition und Motorik, die Hand-Augen-Koordination und das Balancegefühl. Die ersten Tricks sind in wenigen Minuten erlernbar, daher stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein. Kinder verwenden den Sporthocker als Spielzeug. Für Jugendliche ist er das Sportgerät und “Skilltoy” für die neue und kreative Sportart “Hockern” aus Deutschland. Der Sport vermittelt Spaß an der Bewegung Das Feedback von Privatpersonen und von Organisationen ist durchweg positiv. Die Szene wächst weltweit. Wenn auch du zur Gemeinschaft gehören möchtest kannst du die Hocker im Erfinderladen direkt einmal testen oder sie gleich im Onlineshop bestellen.

Die Brüder Michael und Stephan Landschütz erzählten uns die Geschichte zum Produkt.

salzig_erfinderladen

Wir sind Produktdesigner und leidenschaftliche Sportler. Ob Skateboarden, Snowboarden, Wellenreiten oder verschiedenste Mannschaftssportarten – Sport war und ist ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Warum nicht zuhause mit einem Möbel? Eine Couch ist zu schwer aber ein Hocker hat eine gute Größe. Wir bauten mehrere Prototypen und aus der fixen Idee entwickelten sich schnell die ersten Konzepte und Innovationen. Stephans Diplomarbeit, zahllose Tests und eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen führten zur Realisation des ersten serienreifen Sporthockers der Welt.

Wir hockern nach wie vor jede Woche und erfinden gemeinsam neue Tricks.

Erfindung der Woche: Star Map

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinderladen Samstag, Erfindung der Woche on Mai 21st, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die sonnigen Tage werden wieder mehr und die ersten Grillparty´s fanden schon statt. Gemütliches beisammensitzen und Lieder am Lagerfeuer trällern wird wieder zum Wochenendeprogramm. Auch das Sternbildersuchen darf da nicht fehlen. Doch was soll man machen, wenn die klaren Sommernächte wieder weniger werden?
starmap

Unsere Erfindung der Woche kann da perfekt Abhilfe schaffen und ist die Antwort auf diese Frage. Star Map – eine Sternenkarte, die im Dunkeln leuchtet.

STAR MAP

STAR MAP


Nachts erwacht das Poster zum Leben und gibt den Blick auf einen wunderbaren Nachthimmel frei, egal welche Wetterbedingungen gerade herrschen. Das Poster enthält aber nicht nur einen schönen Sternenhimmel. Es informiert auch über die Sternzeichen und die typischen Charakterzüge derjenigen, die in diesem Tierkreis geboren sind.

Die Star Map darf also ab jetzt in keinem Schlafzimmer mehr fehlen. Auf geht es in den erfinderladen, denn dort ist sie um 21,95 € erhältlich. Für alle Couchpotato´s verkaufen wir sie auch in unserem Onlineshop.

Amazon patentiert Airbag für Smartphones

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinder News, Welt der Erfindungen on Mai 6th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Amazon will Smartphones mit einem System aus Luftpolstern und Druckluft beim Fall zu Boden schützen. Ein entsprechendes Patent des Unternehmens wurde nun erteilt, siehe die US Patentschrift mit der Nummer: 8.330.305. Die beiden Erfinder des Gimmicks sind niemand Geringeres als der Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos und der Vizepräsident Greg Hart, welche die Erfindung im Februar 2010 angemeldet haben. Erteilt worden ist das Patent im Dezember 2012.

amazon - handy airbag
Um Smartphones beim Aufprall auf den Boden zu schützen, sollen Sensoren genutzt werden, die bereits standardmässig in allen gängigen Geräten genutzt werden. Das System soll dann Massnahmen wie Luftpolster und Druckluft koordinieren. Wann das innovative Amazon Produkt Marktreif sein wird, sei derzeit noch unklar.

Ich finde die Idee nicht schlecht, da jeder von uns das Gefühl kennt wenn das Lieblingsgerät auf dem Boden aufprallt und das Display kaputt geht. Ich habe mal ein Neues Mobiltelefon nur für zwei Tage gehabt und dann war es schon passiert, das tut natürlich sehr weh, wenn man keine Versicherung hat, hat man ja dann Pech und verliert an sich dann Spaß an dem Gerät.

handybunjii

Ich würde gerne bei der Idee weiter denken und sagen man soll jetzt schon bereits sich Gedanken machen wie kann ich mein Smartphone schützen. Da hätte ich eine praktische Erfindung von uns im erfinderladen – die Bunjee Handyhalterung. Ab einem Preis von 7,90 Euro können Sie bereits mit der Bunjee Erfindung Ihr Handy oder Smartphone sichern und praktisch tragen.

Erfindung der Woche: Münzspender

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinder und Erfindungen, Erfindung der Woche on April 22nd, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die dicken Winterklamotten werden nun endgültig ganz hinten im Schrank verstaut, denn die neuen Frühjahrskollektionen sind schon da und dem stundenlangem Einkaufen steht nichts mehr im Weg. In allen Läden wird geschmökert und Ausschau nach Neuheiten gehalten. Doch was sich bis jetzt noch nicht geändert hat, ist das Warten an der Kasse.

Möchte man passend zahlen, geht viel Zeit mit der Suche der Münzen im Portemonnaie verloren. Gerade die kleinen Münzen, dass Kupfergeld, sammelt sich immer wieder an und ist auf die Schnelle schlecht zu unterscheiden.

Münzspender

Mit der heutigen Erfindung der Woche, heißt es nie wieder Münzen suchen. Der Münzspender überzeug mit seinem kompakten und flachem Gehäuse und ist ideal für den Einkauf oder die Aufbewahrung von Parkmünzen im Auto geeignet.

Der Erfinder Kamel Bargaoui erzählt uns kurz wie er überhaupt auf diese Idee gekommen ist:

Die Idee eine Aufbewahrungsform für Münzen zu kreieren kam dem Erfinder im Alltag. In jedem Geldbeutel sammelt sich nach nur kurzer Zeit viel Kupfergeld an und das Kleingeldfach ist schnell überfüllt und damit unübersichtlich. Ein schnelles Zahlen an der Kasse wird problematisch.

Gelöst wird dieses Problem durch eine pateniterte Aufbewahrungshilfe. So können 1-,2- und 5-Cent Stücke handlich aufbewahrt werden, um einfach und schnell ohne lästiges Suchen im Geldbeutel den genauen Betrag an der Kasse zahlen zu können.

Die Münzen liegen fest im Schacht und können bei Bedarf mit nur einem Handgriff einzeln herausgeschoben werden.

Erhältlich ist der Münzspender in unseren Erfinderläden Salzburg und Berlin. Kann aber auch direkt im Online Shop um 2,90 € bestellt werden.

erfinderladen: Handelsvertreter gesucht

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinder und Erfindungen, Erfinderladen Samstag, jordan muthenthaler, Suche Lizenznehmer, Suche Vertrieb on April 9th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Den Erfinderladen kennen unsere Leser ja schon. Was viele nicht wissen, es gibt auch einen Erfinderladen Großhandel.

Für zwei vielversprechende Produkte aus unserem Sortiment suchen wir ab sofort Handelsvertreter.

Q-Karten

Die 24 verschiedenen Q-Karten Motive werden demnächst mit Milchgläser, Taschen, Bücher,… das übliche (und ein paar neue Erfindungen natürlich :) ) zu einer Produktserie erweitert.
q-karten

Dafür suchen wir Handelvertreter mit Kontakten im Bereich PBS, Geschenkartikel, Spielwaren…

Frustschutz

Der Winter hatte uns diesmal ja lange genug in seinen Fängen. Da kam ein Frustschutz ab und zu gerade recht.

Frustzschutz ist der kleine Vodka Feige für sorgenfreie Momente.

Feustschutz

Für Vertreter in den Bereichen Gastro, Getränkehandel, Großhandel ist der Frustschutz eine optimale Erweiterung.
Bei Interesse reicht eine kurze Email mit einer Vorstellung an office@erfinderhaus.de

In unserem Geschenkartikel Katalog können sich Interessierte ein Bild von den Produkten machen.

Wir unterstützen unsere Partner natürlich mit Messeauftritten, Werbung und Pressearbeit.

Wir freuen uns von euch zu hören.

iHuhn ist die Erfindung der Woche

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinderladen Samstag, Erfindung der Woche, jordan muthenthaler on März 18th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Ostern steht ja schon vor der Tür und auch die bunten Eier schmücken bereits die Supermarktregale. Beim traditionellen Ostereiertitschen (Ostereier „pecken“) kommt sicher dem ein oder anderen die Frage in den Sinn: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Vielleicht kann uns die heutige Erfindung der Woche ja eine Antwort liefern…

iHuhn - jordan muthenthaler
Das Urproblem der formalen Logik ist wohl die Suche nach dem Beginn der Kausalkette (kurz Kaukette) von Huhn und Ei. Erst durch eine Antwort ließe sich auch die Folgefrage lösen, was zuerst war: Brathühnchen oder Eierspätzle. Das Henne-Ei-Dilemma hat Philosophen von Aristoteles bis Zacherl beschäftigt und bis heute wurde leider keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Das Explizieren der Prämissen (Klären von Voraussetzungen) führte stets zu einem sog. infiniten Regress (einer endlosen Fragekette), doch indem die Gelehrten Jordanius und Mutexus den Satz vom ausgeschlossenen Dritten („ein Ding kann nicht sein und zugleich nicht sein“, bzw. „ein Ding ist nun mal das, was es ist und zur gleichen Zeit nichts anderes“) durch einen eivolutionären Schritt gebrochen haben, konnte endlich die Lösung schlüpfen:

Die iHuhn-Spiegelform erschafft ein Wesen, das zugleich Huhn und Ei ist und damit den Naturgesetzen eigentlich widersprechen müsste. Zuerst hatten die Forscher Angst, ob ihre Entdeckung eventuell die Welt aus den Fugen reißen und die bloße Existenz eines solchen Unwesens die Apokalypse einleiten würde, doch die Erkenntnis, dass das Ei allgegenwärtig ist und vielleicht die Grundform der Existenz selbst darstellt, führte zum Mut einer Umsetzung: Die Erde ist bekanntermaßen weder eine Scheibe, noch gänzlich rund, sondern in Form eines Eis ausgeprägt. Die Erdkruste erinnert darüber hinaus an die Struktur einer Eierschale und der flüssige Kern unseres Planeten selbstverständlich an den lavafarbenen Eidotter im Inneren eines Eies. Damit lebt die Menschheit geradezu auf einem übergroßen, kosmischen Ei, sodass die Allmacht des Eis nicht verwundert. Vom Mörtel und den Farben in der sixtinischen Kapelle bis hin zum Eierwurf auf Helmut Kohl hat das Ei immer wieder entscheidende Momente der Weltgeschichte geprägt. Natürlich muss auch das Huhn in diesem Gedankengang seine Erwähnung finden, denn wäre die Menschheit nicht durch sein allmorgendliches Krähen geweckt worden, hätte sie vermutlich die Evolution verschlafen. Damit scheint der Missing Link zwischen hochentwickelten Primatenäffchen und dem Homo Sapiens wohl der erste Mensch zu sein, der ein Huhn domestiziert hat (Homo Gallus Domesticus). Auch die Schutzfunktion des Eies hat die Menschheitsentwicklung stark beeinflusst: Der „Panic room“ der Tierwelt hat den Menschen dazu bewogen, das Nomadentum aufzugeben und sich eine dauerhafte Behausung zu suchen. Fraglos haben sich auch die ersten Ritterrüstungen aus dem Verzehr und Schälen eines Eies entwickelt und es steht außer Frage, dass insbesondere die Idee eines Helms zum Schutz des menschlichen Denkorgans aus den Schalenresten eines geköpften Eies entstand (somit kann man darauf schließen, dass das Anpicken des Eies vor dem Kochen u.a. der Ursprung der preußischen Pickelhaube ist).

iHuhn
In der sprachanalytischen Philosophie hat sich die Untersuchung von Alltagssprache als Methode zum Klären grundlegender Fragen des menschlichen Daseins bewährt und kann damit weitere Erkenntnisse zur Bedeutung des Eies liefern: Nachdem die Hunnen das Huhn in Europa eingeführt haben, hat es sich sowohl in ausgewachsener, als auch Frühform tief ins kulturelle Gedächtnis und damit die Sprachen der Welt eingeprägt. Die Hessen als Nachfahren von Dschingis „Oliver“ Kahn, sind deshalb eine eitymologische (sprachhistorische) Fundgrube für Verweise auf den Einfluss des Eies: „ei verbibscht“ beschreibt die Erkenntnis eines Fehlers, „ei gucke ma da“ die Einsicht in ein Problem und die Formulierung, man habe jemandem „ein Ei geschwenkt“ dient als Ausdruck einer Konfliktlösung durch Faustschlag. Das phonetische „I“ im Englischen als Ausdruck des Selbst zeigt in Verbindung mit Gegenständen wie Eipad oder Eitunes, dass das Ei als Mittel zur Selbstverwirklichung dienen kann. Dagegen kann sprachunabhängig das misslungene Zubereiten eines Spiegeleis auch die gegenteilige Wirkung für das Selbstbewusstsein erzielen: Ohne den iHuhn-Former weiß man nie, welche Form das Ei am Ende annimmt und öffnet damit Tür und Tor für esoterische Quacksalber, die aus der Form eines Spiegeleis die Zukunft lesen wollen. Dies verunsichert viele Menschen und ein solch loser Einstieg in den Tag führt oftmals zu Zerfaserung der gesamten Tagesstruktur. Dem wirkt die iHuhn-Form entgegen und kann so das Leben vieler Menschen nachhaltig verbessern.

Im amerikanischen Englisch wird beim Zubereiten eines Spiegeleis oftmals die Frage gestellt: „Sunny side up or sunny side down?“, je nachdem, ob das Eigelb erhalten bleiben oder flach gebraten werden soll. Diese Formulierung zeigt, dass das Eigelb der auf- oder untergehenden Sonne ähnelt und somit sogar bei Depressionen zur Tageslichttherapie eingesetzt werden kann. Die heilsame Wirkung von Eiern ist sogar schon Kindern bewusst: Sie nutzen den Ei-Begriff, um Schmerz wegzustreicheln („ei, ei“), ebenso wie sie durch ein „eitschi-bum-beitschi“ in erholsamen Schlaf gesungen werden. Aber gerade für jene kleinen Menschen erfüllt das iHuhn auch eine Bildungsfunktion: All jene Kinder, die Kühe für durchweg Lilafarben halten und denken, das gemeine Ei sei eine Erfindung von Apple, verstehen durch die iHuhn-Spiegeleiform erstmals die Herkunft desselben.

Eiphone hin oder her – Fakt ist, dass es die Hühnerform aus rostfreiem Edelstahl zum Gestalten von Spiegeleiern im erfinderladen aber auch im Onlineshop um 9,95 € zu kaufen gibt.

facebook like cookie cutter

Posted in 12 von 12, Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, jordan muthenthaler, Suche Vertrieb on März 12th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

12 von 12 – März 2013

Wenn deine Plätzchenpackung stets halb voll, statt fast leer ist und du dich als Glückskeks, nicht aber –pilz, fühlst, dann ist der „I Like Cookies“-Cutter genau das Richtige für dich.

Ein Ausstecher für beliebige Lebensmittel – in Form eines Like-Buttons aus rostfreiem Edelstahl mit scharfer Unterseite und hautschonend abgeflachter Oberkante.

Als ultimatives Positivity-Tool dient er dem Ausdrücken, bzw. –stanzen, deiner Vorliebe für die schönen Seiten des Lebens und speziell der von Lebensmitteln aller Art. Aber auch falls du den Dislike-Button auf Facebook vermisst, dir deine Mitmenschen ständig auf den Keks gehen und dir das Leben wie Mürbeteig vorkommt, ist der Cookie-CUTTER ebenfalls ideal für dich (er eignet sich jedoch nicht zu selbstverletzendem Verhalten oder Schlimmerem): Einfach das ausgestanzte Objekt um 180° umdrehen und so deinem Pessimismus Ausdruck verleihen!

facebook like cookie cutter 2013

facebook like cookie-cutter

facebook like cutter

facebook like Leberkäse cutter

facebook like mango cutter

facebook like cookie cutter berlin

facebook like cookie cutter schoko

i like bread cutter

i like cookies

i like egg cutter

i like ham cutter

Like Cutter

Die Exklusive Neuheit “i like cookies – keksausstecher” gibt es im erfinderladen.

Facebook Cokie Cutter

Mehr 12 von 12 – März 2013 findet ihr hier gesammelt bei Frau Kännchen…

Erfindung der Woche: Pea Wind Up

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on März 6th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Wir hätten Euch gerne diese Woche den Frühling in seiner vollen Pracht präsentiert und mit der Sonne hat es ja schon mal geklappt, jetzt müssen nur noch die Temperaturen mitziehen.
Wir haben diese Woche im erfinderladen eine Erfindung der Woche für Euch, die sich sehr gerne im Freien aufhält und umso mehr Spass bei Sonne macht. Pea-Wind-Up kleine Robotertierchen, die mechanisch jedes Hindernis überwinden.

peawindup_erfindung

Geht ab wie Schmitz Katze und hat nichts mehr mit den altruistischen kleinen Aufziehtierchen der Kindheit zu tun.
Klein, quirrlig und unglaublich schnell hüpfen, taumeln und marschieren diese entzückenden kleinen Robotiere selbstständig über kleinere Hindernisse– sehr gerne auch im Freien.
Ein wieder entdeckter Spass, lange in Vergessenheit geraten- hat sich ein Erfinder nun die Mühe gemacht, sich mal wirklich mit den kleinen Aufziehtieren zu beschäftigen. Wir lieben das Ergebnis!!

peawindup_erfindungen 2013

Die lustigen kleinen Robo-Aufziehtierchen gibt es für 12,99 im erfinderladen oder im onlineshop.

Erfindung der Woche: Mighty Mug

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 25th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

Die heutige Erfindung der Woche aus dem erfinderladen ist der Mighty Mug – der unumkippbare Becher der Stoß- und Kippfest ist.

erfindung der wioche_9_2013

Mit seiner speziellen innovativen SmartGrip-Technologie saugt er sich nahezu an jeder glatten Oberfläche fest und lässt sich jedoch am Griff einfach hochheben.

mighty-mug Innovation 2013

Keine Sorge mehr wenn Getränke in der Nähe von Ipad, Iphone, Smartphone oder Computer stehen, – und einer ganz dabei ist seinen Vortrag noch schnell fertig zu machen – und das Telephon klingelt – es kippt nix mehr um.

Wenn alles umfällt, bleibt der Mighty Mug immer noch stehen!

mighty-mug_erfindung

Spülmaschinenfest und Mikrowellengeeignet – für kalte und heiße Getränke geeignet und auch noch sehr schön anzusehen in tollen Farben der Saison.

Den Mighty Mug gibt´s für 19,95 € im erfinderladen oder im onlineshop.

Unser Erfinder Tipp:
Für eine morgendliche Ladung spiritueller Energie für den ganzen Tag ist unsere Marienerscheinung – die perfekte Tasse zum Frühstück, sodass allmorgentlich zum Morgentee oder -kaffee Maria auf der Tasse erscheint.

Tag mit Erfinderwissen

Posted in Allgemeines on Februar 18th, 2013 by M. Jordan – Be the first to comment

IHK Gießen-Friedberg bietet am 28. Februar 2013 einen Tag mit Erfinderwissen.

Dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Doch wie kann eine Erfindung geschützt werden? Und wie ziehe ich aus einer Erfindung den erhofften finanziellen Nutzen? Die IHK Gießen Friedberg bietet am 28. Februar 2013 einen Tag mit Erfinderwissen und informiert über die wichtigsten Schritte für einen erfolgreichen Schutz von Know-how. Am Vormittag erfahren Sie alles über Voraussetzungen, Kosten und Verfahren bei der Anmeldung von Patenten. Sie erhalten Hinweise zum strategisch sinnvollen Vorgehen mit Patenten und zu Patentrecherchen in kostenlosen Datenbanken. Der Nachmittag ist der Vermarktung gewidmet und bietet Antworten auf Fragen, wie Patente und Lizenzen vermarktet werden können und wie sich der wirtschaftliche Wert ermitteln lässt.

IHK Erfinderwissen
Was nutzen Gewerbliche Schutzrechte?
Es ist der Grundgedanke einer Patentanmeldung sein neu erfundenes Produkt, und damit sein geistiges Eigentum, zu schützen. Es geht um das Recht sich die Erlöse aus seiner Erfindung zu sichern. Nur so kann ein Unternehmen die Entwicklungskosten, die in einem Produkt stecken, wieder herausholen. In vielen jungen Technologieunternehmen entspricht der Wert des geistigen Eigentums häufig dem des Unternehmenswerts.
Auf den Anspruch der gewerblichen Schutzrechte zu verzichten kann böse enden: Nachahmer können dann völlig legal das Produkt kopieren und günstiger anbieten, da sie die Entwicklungskosten gespart haben. Wenn sie es dann auch noch weiterentwickeln und selbst ein Patent darauf anmelden, können sie den ursprünglichen Erfinder sogar komplett vom Markt drängen. Dem Patentwesen kommt somit eine extrem wichtige Rolle im gesamten Wirtschaftsprozess zu.
Im ersten Teil der Veranstaltung am 28. Februar2012 in Gießen erfahren Sie die wichtigsten Grundlagen aus Unternehmersicht auf dem Weg von der Erfindung zum Patent.

Die Teilnehmer lernen wie Sie Patentrecherchen in kostenlosen Datenbanken durchführen können und erhalten Hinweise zum strategisch sinnvollen Vorgehen mit Patenten. Auch auf Marken- und Designschutz wird eingegangen.
Die Referentin Angelika Zinßer vom Patentinformationszentrum (PIZ) in Darmstadt verfügt über jahrelange Erfahrung im Schutzrechts- und Recherchebereich. Das PIZ ist als autorisierter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamts Anlaufstelle für Unternehmen und Entwickler der Region.

Patentamt und was dann?
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der Vermarktung. Wie kann ich mit meiner Erfindung Geld verdienen und was ist sie tatsächlich wert? Eine Garantie für wirtschaftlichen Erfolg bietet ein Patent nicht. Schätzungen gehen davon aus, dass drei bis fünf Prozent der erteilten Patente wirtschaftlich in größerem Umfang verwertet werden. Mit dem erworbenen Anspruch kann nicht jeder Erfinder etwas anfangen. Denn mit einer patentierten Erfindung verdient man meist noch nicht automatisch Geld. Muss die Erfindung zu einem verkaufsfähigen Produkt entwickelt werden, ist dies oftmals mit hohen Investitionen verbunden. Eine Möglichkeit ist deshalb, Lizenzpartner zu suchen, die Produktendentwicklung, Herstellung und Vertrieb übernehmen.

Auch fallen in Unternehmen oft Patente ab, die in der eigenen Branche nutzlos sind. Wertvoll können sie trotzdem sein. Aber wie wertvoll? Und für wen? Die Patente zu den richtigen Nutzern zu bringen ist nicht leicht. Dabei können Patentverwertungsgesellschaften helfen. Herr Michael Haberland wird in diesem Zusammenhang die TransMit Gesellschaft für Technologietransfer und die KMU-Patentaktion signo vorstellen.
Der Patentanwalt Dr. Andreas Walkenhorst von der Kanzlei Tergau & Walkenhorst in Frankfurt am Main wird erläutern, wie sie eine geeignete Patent- und Verwertungsstrategie entwickeln können und auf die Problematik der Produkt- und Markenfälschung eingehen.

Was sind die Grundlagen für eine erfolgreiche Vermarktung einer Idee bzw. eines Patentes?
Erfinderhaus

Zu Gast bin auch ich als, Erfinderberater Marijan Jordan, Mitinhaber von Erfinderhaus, Deutschlands erster Full-Service Agentur für Erfinder. Zudem betreibe ich neben dem Technologiemarktplatz patent-net.de auch den ersten Erfinderladen in Berlin und Salzburg. Anhand von anschaulichen Praxisbeispielen werde ich aufzeigen, was die Grundlage für eine erfolgreiche Vermarktung einer Idee bzw. eines Patentes darstellt.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung und Anmeldung
Freya Vogel-Weyh Tel. #49 (0)6031-6092505
oder online unter www.ihkgifb.de/Erfinderwissen


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