3S Swiss Solar: Die innovativen Photovoltaik-Modulproduktion Erfinder

3S Swiss Solar Systems ist seit Jahren der technologische Weltmarktführer im Bereich des Laminierens. Mit vollautomatischen Laminierstrassen aus Lyss produzieren heute Modulhersteller weltweit Photovoltaik-Module höchster Qualität.
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Der Prozess des Laminierens entscheidet über die Lebensdauer der PV-Module. Während des Laminierens findet ein Vernetzungsprozess statt, bei dem die Solarzellen zwischen einem Deckglas und einer Rückwand, die aus Glas oder Folie besteht, verkapselt werden. Auf diese Weise wird das Modul vor Witterungseinflüssen, insbesondere Feuchtigkeit, geschützt. Nur bei optimalen Laminierbedingungen ist der Vernetzungsgrad über das gesamte PV-Modul hoch und homogen, was zu einer langen Lebensdauer des Solarmoduls führt.

Die 3S Swiss Solar Laminierstrassen erfüllen die höchsten Ansprüche, die an den Laminierungsprozess gestellt werden. Sie sind mit einem eigenen, hochwirksamen und patentierten Heizsystem ausgerüstet, mit dem höchste Vernetzungsgrade der EVA-Folie und ein reproduzierbarer Laminierprozess erreicht werden. Das einzigartige, patentierte Hybrid Heizplattensystem der 3S Swiss Solar Systems kombiniert die Vorteile der Technologie der elektrischen Beheizung mit den Vorteilen der Ölbeheizung. Der 3S Duplex Prozess ist weltweit der schnellste Laminierprozess, mit dem Modulproduzenten ihren Output im Vergleich zum Standard-Laminerprozess um 200% erhöhen können.

„Driving Innovation by Cooperation“ dieses Motto lebt man bei der 3S Swiss Solar Systems aktiv: „Nur gemeinsam mit unseren Kunden, Wissenschaftlern und weiteren Partnern aus der Solarbranche können wir die zukünftigen Lösungen für eine effiziente und kostengünstige Solarmodulproduktion erforschen und gestalten“, sagt bei den Technology Days Dr. Ronald Lange, Chief Innovation Officer bei der 3S Swiss Solar Systems.

Die Schweizer hygienische Babywindel Erfindung

Nachdem das Schweizer Erfinderduo Enrico Kränzlin und Claude Scheibler, bereits mit ihren patentrechtlich geschützten Innovationen TWIB (tampon with integrated hygiene bag) und SWIB (sanitary napkin with integrated hygiene bag) Produkte für die Intimpflege der Frau entwickelt haben, runden sie nun die Reihe der Intimpflegelinie mit Baby-DWIB ab.

baby diaper with integrated hygiene bag and / or integrated humidity towels

baby diaper with integrated hygiene bag and / or integrated humidity towels

Mit ihrer neuesten Innovation wollten die beiden Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin und Claude Scheibler auch bei der Baby-Intimpflege ein Zeichen setzen.

Auch bei ihrer neuesten Erfindung integrieren die beiden Schweizer ein Hygienebeutel in die Babywindel, wobei als Supplement auch integrierte Reinigungstüchlein zur Anwendung kommen sollen.

Sowohl Hygienebeutel als auch Reinigungstücher können im Taillenbündchen der Babywindel untergebracht werden.

Wie oft ist es doch schon vorgekommen, dass man im Übereifer wichtige Babyzusatzprodukte vergessen hat.
Sowohl Hygienebeutel, als auch Reinigungstücher werden mit diesem System nie mehr fehlen.
Baby-DWIB ( baby diaper with integrated hygiene bag and / or integrated humidity towels) ist also eine Baby-Windel mit integriertem Hygienebeutel und Baby-Reinigungstüchlein, wobei es das Schweizer Erfinderduo Enrico Kränzlin und Claude Scheibler offen lässt, ob die Baby-Windeln ausschliesslich mit Hygienebeutel oder nur mit Reinigungstüchern ausgestattet werden.

Das Unternehmen erfinder.at führt bereits erste Gespräche mit potentiellen Investoren und Produzenten, welche die Idee der beiden Schweizer Erfinder in die Tat umsetzen sollen.
Ein Prototyp ist bereits in der Entwicklungsphase und wird ausgestellt in dem erfinderladen-berlin im kinderreichen Prenzlauer Berg.

Farbsensor – Besser als das Auge

Mit den neuen Farbsensoren hat der Schweizer Sensorenspezialist Contrinex eine Geräteserie entwickelt, die sowohl zur optischen Kontrolle als auch für Sortierprozesse eingesetzt werden kann. Die Sensoren verfügen über drei Teachkanäle mit unabhängigen 200 mA Ausgängen, und es können dadurch bis zu drei unterschiedliche Farbtöne programmiert werden. Anders als das menschliche Auge ermüden Farbsensoren nicht und lassen sich auch nicht von subjektiven Eindrücken und Kontrasten in die Irre führen.

Farbsensoren

Haupteinsatzgebiete sind die Verpackungs- und Druckindustrie. Darüber hinaus werden die Abtaster auch in den unterschiedlichsten automatischen Fertigungsprozessen eingesetzt, sei es zur Qualitätskontrolle oder zum Separieren unterschiedlicher Komponenten.

Für selbst anspruchsvolle industrielle Applikationen haben die Konstrukteure von Contrinex eine Optik entwickelt, die im Arbeitsbereich zwischen 30 und 40 mm eine Farberfassung nahezu unabhängig vom Abstand des zu erfassenden Objekts ermöglicht. Die hohe Schaltfrequenz von bis zu 4 kHz sowie die programmierbare Impulsverzögerung und -verlängerung erlauben es, die Sensoren einfach in bestehende Anlagen zu integrieren und auch eine sichere Erfassung bei hohen Taktraten zu garantieren.

Contrinex ist ein führender Hersteller von induktiven und photoelektrischen Sensoren. Das Schweizer Unternehmen mit Sitz in Givisiez verfügt über ein einzigartiges Produktspektrum, dessen Leistungsmerkmale weit über die von Standard-Sensoren hinausgehen. Seit der Gründung 1972 ist Contrinex von einem Einmannbetrieb zu einer kleinen multinationalen Unternehmensgruppe von weltweit über 500 Mitarbeitenden angewachsen. Das Unternehmen konzentriert sich jedoch auch weiterhin ausschliesslich auf die Entwicklung, die Fertigung und den Vertrieb von Sensorik für industrielle Anwendungen.

Die Solar Impulse Innovation

Solar Impulse ist ein Projekt der Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg. Mit einem speziell dafür gebauten Solarflugzeug möchten sie 2012 eine Erdumrundung schaffen und das Unmögliche möglich machen – den ersten bemannten Flug um die Welt, ohne Treibstoff und ohne Schadstoffausstoß, dafür mit einer Menge Solarzellen.

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Das Ziel des Projekts ist es, eine Kommunikationsplattform für neue technische, ökologische und ökonomische Wissenschaften zu schaffen.

Der Prototyp des Flugzeugs ist mit einer Spannweite von 64 Metern bei einem Gewicht von lediglich 1,6 Tonnen 2009 fertiggestellt worden. Am 3. Dezember 2009 war es soweit: Die Solar Impulse “HB-SIA” – hob zum ersten Mal ab.

Die gesamte Fläche der Flügeloberseite (ca. 200 m²) ist dabei mit Solarzellen bestückt. Die Konstruktion und der Bau des zweiten Flugzeuges, mit dem die eigentliche Erdumrundung stattfinden soll, wird voraussichtlich ab 2011 beginnen.

Die zwei Initiatoren dieser Innovation möchten aufzeigen, dass eine verantwortliche, nachhaltige Energiewende möglich und zwingend notwendig ist. Es sei bereits mit heutiger Technik möglich, den Energieverbrauch mehr als zu halbieren.

Bikeboard eine Schweizer Erfindung

Die Schweizer Erfindung Bikeboard ist eine Mischung aus Snowboard und Bike. Man kann damit aber auch über Land und Wasser flitzen. Die Gründer und Erfinder Walter Egli und Viktor Borsodi haben diese Entwicklung gemacht und damit den Grundstein für die Gründung der Bikeboard GmbH.

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Das Bikeboard ist ein multifunktionales Sportgerät, das für den ganzjährigen Einsatz entwickelt wurde. Funsportler können mit dem Bikeboard über Schnee, Wasser oder Land gleiten bzw. rollen und dabei ein einmaliges Fahr- und Bewegungsgefühl genießen, so verspricht es der Hersteller.

Das Unternehmen wurde 2005 zu Bikeboard AG welche Serienreif 4-Bikeboard (Snow, Street, Offroad, Water) entwickelte.
“Bikeboard” ist ein eingetragenes Markenzeichen der Firma Bikeboard AG. Das Design des Bikeboards ist geschützt. Diverse Patente sind vorhanden und weitere angemeldet.
Im Juni 2008 Verkaufte das Unternehmen den Vertrieb der 4-Bikeboard-Produkte und setzte mehr auf die Entwicklung und Verkauf von E-Bikeboards.

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Das trendige Individual-Fortbewegungsmittel mit EU-Mofa-Straßenzulassung für Leute, denen eine umweltfreundliche Mobilität am Herzen liegt. Der Elektroroller, kann je nach Modell Geschwindigkeiten zwischen 25 und 35 Kilometer pro Stunde erreichen. Das dreirädrige Gefährt hat an der Hinterachse eine Federaufhängung und ist dadurch in Kurven sehr wendig.

Die Schweizer Idee: Solarplattform mit U-Boot

Die BKW FMB Energie AG und die BLS AG lancieren das Projekt Goldfisch und laden gleichzeitig Partner dazu ein, das Vorhaben gemeinsam zur Umsetzungsreife zu führen und anschliessend zu realisieren. Das Projekt Goldfisch steht für das weltweit erste Solar U-Boot, welches seine Energie von einer schwimmenden Solarinsel bezieht.
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Projektstandort ist der Thunersee, vor der einmaligen Kulisse der Berner Alpen.

Die Grundlage des Projekts sind 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Nutzung der Sonnen-Energie. Projekt Goldfisch ist ein Innovatives Konzept von qualifizierten Team von Solar-Spezialisten des bedeutenden Schweizer Energie-Unternehmens BKW FMB Energie AG aus Bern und dem Unternehmen aus dem regionalen Personenverkehr und Schiffahrt Bereich BLS AG.

Die Energie, welche das Solarkraftwerk produziert, soll für die Tauchgänge des U-Bootes ausreichen und den sicheren Betrieb der Plattform selber gewährleisten. Die Plattform wird jederzeit über ein GPS vollautomatisch positioniert. Diese kleine Plattform kann 60 Personen aufnehmen und ist Anlegestelle für das U-Boot und für das Solarschiff. Gleichzeitig soll das Projekt Goldfisch eine Innovationsplattform für Firmen darstellen, die ihnen die Gelegenheit bietet, ihre Ideen in das Projekt einzubringen und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Über ein anderes Schweizer Schwimmendes Solarkraftwerk für saubere Energie habe ich bereits berichtet.

Design Innovationen von Dietiker

Dietiker AG aus Stein am Rhein entwickelt, produziert und vertreibt Sitzmöbel und Tische, die in jeder Hinsicht komfortabel sind. Für den Benutzer, der es sich in jeder Lage bequem machen darf.
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Seit der Firmengründung 1878 schreibt Dietiker Switzerland auch international Designgeschichte. In Zusammenarbeit mit namhaften Gestaltern sind während der letzten Jahrzehnte zahlreiche Designklassiker und Produktinnovationen entstanden wie z.B Kalio Chair. In bester Schweizer Qualität. Dietiker setzt auf den Produktionsstandort Schweiz, weil dieser Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Wertarbeit garantiert. Und Innovation fördert: Traditionelle und hochwertige Holzverarbeitung wird auf ökologische Weise mit innovativen Technologien und neue Materialien kombiniert.
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Dietiker Switzerland steht für intelligente Lösungen. Im Zentrum Ihren Denkens und Handelns steht dabei die Kombination von Innovation und Technologie in Verbindung mit Ökologie und Qualität.
Mein Fazit:
Sitzmöbel für Menschen mit hohem Anspruch an guten Design, überzeugenden Komfort und hochstehende Qualität.

Caradar – die Schweizer Erfindung ortet Autos in Sekunden

Ihr Auto wurde soeben gestohlen, Sie hatten einen schweren Unfall oder eine Panne und benötigen sofort Hilfe? Die Schweizer Erfindung CARADAR® ortet das Fahrzeug in Sekunden, alarmiert Rettungskräfte und verständigt auf Wunsch auch Ihre Angehörige.

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Das Züricher Unternehmen Headlight AG entwickelte und vertreibt dieses innovative System.
Ein spezieller GPS-Empfänger – eingebaut im Auto – errechnet permanent den genauen Standort des Fahrzeugs. Im Falle eines kriminellen Vorfalles oder einer Notsituation, werden die Daten durch manuelle oder automatische Auslösung an die Einsatzzentrale der Headlight AG weitergeleitet, von wo aus die Einsatzkräfte – entsprechend den getroffenen Vereinbarungen – die nötigen Schritte in die Wege leiten können (z.B. Alarmierung der Polizei, Sanitätsdienst, Abschleppdienst).

Das gestohlene Fahrzeug kann dank CARADAR® System auch in Tiefgaragen geortet werden.
Integriert in das System “CARADAR®” ist optional der Service “Emergency Button” (Notruf per Knopfdruck).

Armbanduhr lauter als Düsenjet ?

Der Züricher ETH-Spin-off Zurich Instruments AG mit dem Firmensitz im Technopark Zürich, entwickelt und vertreibt digitale Lock-in-Verstärker (Verstärker zur Messung eines schwachen elektrischen Signals) für die elektrotechnische und physikalische Forschung. Gegenüber den bisher analogen Geräten ist die neue Technologie bis zu 100 mal leistungsfähiger, viel breiter einsetzbar und um einiges preiswerter.

zurich instruments

Können Sie das Ticken einer Armbanduhr hören, während neben Ihnen ein Düsenjet startet? Ja, mithilfe eines Verstärkers von Zurich Instruments AG könnten Sie das. Diese Geräte filtern im Rauschen verborgene Signale und verstärken diese tausendfach. Benötigt wird diese Technologie in Forschungslabors der Halbleiter- und Nanotechnologie, der Biotechnologie sowie der Medizin.

Die Erfindung ermöglicht das ein Patient künftig nur noch wenige Minuten in der MRI-Röhre verbringen muss.
Beispielsweise kann der Winzer den Reifezustand seines Weins anhand des elektrischen Bildes der Hefezellen im Wein messen. Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Getränke, und auch Frittieröl verändern ihren elektrischen Anstand im Laufe der Zeit durch Alterung. Es ist möglich, eine Frequenz abhängige Veränderung des dielektrischen Widerstandes und die Phasenverschiebung zu messen.

Das Gründerteam: Flavio Heer, CEO Sadik Hafizovic und Beat Hofstetter © Zurich Instruments

Das Gründerteam: Flavio Heer, CEO Sadik Hafizovic und Beat Hofstetter © Zurich Instruments

Zurich Instruments beteiligte sich als Aussteler an der MicroTAS Konferenz über miniaturisierte Systeme für Chemie und Biowissenschaften. Die Veranstaltung fand von 1 bis 5. November 2009 statt im International Convention Center auf der Insel Jeju, Südkorea.

Die Schweizer Innovation – Alterungsprognose für Produkte

ACL Instruments aus Kerzers wurde 2008 gegründet von Fabian Käser und ist ein Spin-off der Berner Fachhochschule. Die anspruchsvolle Charakterisierung von Langzeit-Oxidationsreaktionen organischer Festkörper und Flüssigkeiten erfordern innovative Lösungen. Die ACL Instruments hat Analysegerät entwickelt, mit dem die Oxidationsreaktionen von organischen Gebrauchs- und Konsumgütern, allen voran von Nahrungsmitteln und Kunststoffen, viel genauer als mit den bisherigen Techniken charakterisiert und so die Haltbarkeit vorausgesagt werden kann.

CL-Instrumentierung von ACL Instruments

CL-Instrumentierung von ACL Instruments


Dies erlaubt es den Unternehmen, ihre Produkte bezüglich Langzeiteigenschaften zu verbessern. Zu den Kunden von ACL gehören Nestlé, Zweifel Chips oder Sika. Konsumentenorganisationen und staatliche Stellen können dank ACL Instruments Stabilität, Sicherheit und Qualität von Produkten besser überprüfen. Dadurch zeichnen sich insbesondere Anwendungen der folgende Gebiete ab: synthetische organische Polymere Kunststoffe und Elastomere, Lacke, Beschichtungen und Bindemittel, Klebstoffe, Farbmittel, energiereiche Materialien, Öle und Fette, Naturprodukte (bspw. Harze, Wachse etc.), Petrochemie, Chemie uns Spezialitätenchemie,Verpackungen.

Fabian Käser der Gründer von ACL Instruments

Fabian Käser der Gründer von ACL Instruments


Für diese Leistung bekam das Unternehmen Innovationspreises des Kantons Freiburg 2009. Der Innovationspreis des Kantons Freiburg zeichnet die innovativsten Unternehmen des Kantons aus und macht diese einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Einstein vom 03.09.2009