Outfit Gurus – die app für dein perfektes Outfit

Eine App, die Dir bei der Kleidungsauswahl zur Seite steht

Keine Ahnung, was Du anziehen sollst? Mit Outfit Gurus bereitest Du diesem Stressfaktor ein Ende. Lade Dir die App aus dem Apple App Store oder dem Android Market herunter.

Outfit Gurus (www.outfitgurus.com) hilft Dir mit Ratschlägen oder Anregungen für Dein perfektes Outfit für ein besonderes Event, einen Abend mit Freundinnen, ein heißes Date oder ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Dabei wird Kleidung ausgewählt, die Du bereits in Deinem Schrank hängen hast. Outfit Gurus gibt auch die Wettervorhersage für den Ort und Tag Deines Ereignisses an, um sicherzugehen, dass Dir das passende Outfit vorgeschlagen wird.

Gehst Du zu einer schicken Veranstaltung und weißt nicht, was Du anziehen sollst? Oder hättest Du gerne einen Tipp, wie Du Deinem Outfit noch den letzten Schliff geben kannst? Hierbei kann Dir Outfit Gurus helfen. Lade Deine Lieblingsstücke in Deinen virtuellen Kleiderschrank in der App hoch. Poste an die Wall von Outfit Gurus, wenn Du einen Rat benötigst. Die anderen App-Nutzer können Deinen Kleiderschrank durchsuchen und Dir sagen, was Du anziehen sollst oder wie Du das Outfit, das Dir vorschwebt, noch verbessern kannst.

Laut der Zeitung The Telegraph hat eine kürzlich durchgeführte Studie ergeben, dass die durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens fast ein Jahr damit verbringt, vor ihrem Kleiderschrank zu stehen und zu überlegen, was sie anziehen soll. Die Studie – bei der 2.491 Frauen im Alter von 16 bis 60 Jahren befragt wurden – ergab, dass Frauen im Durchschnitt morgens an Wochentagen 16 Minuten und an Samstagen und Sonntagen 14 Minuten mit der Kleiderfrage verbringen. Das macht unglaubliche 287 Tage in ihrem Leben aus.

Außerdem ergab die Umfrage der Marks & Spencer’s Shopping campaign, dass der enorme Zeitaufwand für das Anstarren ihrer Kleidung bei dem Versuch, eine Entscheidung zu treffen, bei 62 Prozent der Frauen schon mal zu „Kleiderschrank-Wutanfällen“ führt – zu irrationalen Wutanfällen, weil sie ja „nichts zum Anziehen haben“.

Vergeude keine Zeit mehr damit, ratlos vor Deinem Kleiderschrank zu stehen und erspar Dir diese Wutanfälle. Lade Dir die Outfit Gurus App herunter – dadurch wird Dir nicht nur die Entscheidung erleichtert, was Du anziehen sollst. Dir wird auch wieder Zeit geschenkt, die Du ansonsten grübelnd vor Deinem Kleiderschrank verschwendet hättest.

Outfit Gurus kann kostenlos aus dem App Store und dem Android Market heruntergeladen werden. Die App ist weltweit in deutscher, französisch und englischer Sprache erhältlich.

Outfit Gurus wurde von Daniela Nunan erfunden und geschaffen. Sie ist 34 Jahre alt verheiratet, Mutter von 2 Kinder und wohnhaft in Zürich. Daniela Nunan studierte an der EHL in Lausanne.

Links:
Outfit Gurus auf Open iTunes App Store
Outfit Gurus auf Google Play

Die Peakhunter App für Gipfeljäger

Viele kennen das Gipfelbuch, das meist beim Gipfelkreuz in einem wetterfesten Behälter wartet, bis Wanderer, Bergsteiger oder Kletterer es zur Hand nehmen und sich darin eintragen.

Eine kostenlose App namens Peakhunter für Apple und Android Smartphones virtualisiert dieses Prinzip. Nur wer sich genau am Gipfel befindet, kann sich ins virtuelle Buch eintragen. Peakhunter schafft so die Verbindung zwischen digitalem Zeitalter und klassischem Outdoor-Erlebnis. Die App verifiziert die Position mittels GPS (Ortungs-Chip in Smartphones).

Peakhunter mont-blanc

Peakhunter funktioniert auch da, wo Mobilfunkanbieter versagen. Einträge können offline (ohne Netz) gemacht werden und später mit peakhunter.com synchronisiert werden, wenn wieder Netz verfügbar ist. Für jedes Land können Offline-Gipfeldaten geladen werden. Die Gipfel werden so auch ohne Internetzugang auf einer Karte angezeigt. Die Karte bietet Kompass, Distanzraster und eine Gipfelsuche. Gipfelbücher lassen sich bequem durchschauen.

peakhunter
Peakhunter macht es einfach, Buch zu führen, welche Berge wann erfolgreich bestiegen wurden. Wenige “Klicks” und der Eintrag ist auch bei eisiger Kälte schnell erfasst. Details können später in gemütlicherer Umgebung hinzugefügt werden – in der App oder auf peakhunter.com.

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Jeder Eintrag kann auf Facebook und Twitter gepostet oder per E-Mail als Gifpelgruss versendet werden.

Die Peakunter sind weltweit fleissig: Über 15’000 Einträge auf mehr als 8’800 Gipfeln. Ein Hunter meinte: “Hätte so manches Gipfelchen nicht bestiegen ohne Peakhunter.”. Ein anderer: “Coole App! Macht Spass und vor allem süchtig.”. Der Bewertungsschnitt im App Store liegt bei 4.5 von 5 Sternen. Da auch neue Gipfel erfasst werden können, entsteht so die erste globale Gipfeldatenbank.

peakhunter APP
Die Peakhunter GmbH ist ein Startup-Unternehmen aus Appenzell, am Fuss der Alpsteinkette. Die einzigartige Plattform ist aus Philipp Ringlis Leidenschaft für die Bergwelt entstanden. Der Grafiker liess sich bei einer Kletterpartie auf den Hundstein (AI) inspirieren: „Ich konnte meinen letzten Eintrag im Gipfelbuch nicht finden und wünschte mir eine Möglichkeit, alle von mir erklommenen Gipfel sammeln zu können“. Emanuel Vinzent hat die Plattform programmiert: „Es macht Spass, die Einträge aus aller Welt zu durchstöbern. Sie geben mir Anregungen für zukünftige Touren.“

Demnächst lässt sich auch anhand von Gipfellisten jagen. Im Englischen nennt sich diese sportliche Disziplin “peak bagging”, und ist hierzulande noch wenig bekannt. Peakhunter plant Challenges (Wettbewerbe) auf Gipfellisten mit attraktiven Preisen durchzuführen.

Web-to-Print: Die Apps Erfindungen sind im Kommen

Foto-Apps für Smartphones gibt es soweit das Auge reichen kann. Instagram hat kürzlich mit der Übernahme durch Facebook für Furore gesorgt, Hipstamatic ist (noch immer) in aller Munde und von Polaroid gibt es auch einen offiziellen Knipser fürs iPhone. Die Kameralinse und den Filter wählen ist bei allen Apps einfach, einmal auf den Auslöser auf dem Display tippen ein Kinderspiel, ins Internet stellen eine einzige Fingergeste. Doch was kommt danach? Ganz einfach: Web-to-Print. Das ist nämlich das Verfahren, mit dem Fotos auch ein Leben nach dem Internet führen, und zwar rein physisch.

colorfotoservice
Im Grunde heißt das einfach nur: Mit einer App oder vom Computer aus werden die digitalen Fotos online in Auftrag gegeben und kehren als einzelne Fotos, Fotoalben oder als Foto-Produkte (Wie Tassen, Shirts, Mousepads oder Grußkarten) zu einem zurück – und zwar per Post als gedrucktes Produkt. Haptik ist heutzutage bei aller Digitalbegeisterung im Kommen, man denke nur an das Comeback der Vinylplatten.

Web-to-Print-Apps sind deshalb auch wegen der Retro-Manie der letzten Jahre schon längst auf dem Vormarsch. Der Erfolg basiert auf dem Wunsch der Kunden, ihre Produkte zu individualisieren und dabei Zeit und Aufwand zu sparen, denn durch eine spezielle Software können digitale Fotos schnell bearbeitet und per App an Anbieter wie www.colorfotoservice.ch, der auch eine hauseigene App entwickelt hat, versendet werden. Das Unternehmen Cewe, zu dem colorfotoservice.ch gehört, hat nämlich dreizehn Produktionsstandorte in Europa und war einer der ersten, die mit innovativen Technologien auf Online-Druck gesetzt hat. Eine gute Entscheidung: Cewe-Fotobücher, die im Web-to-Print-Verfahren entstanden, erzielten mit 5,6 Millionen Exemplaren einen Absatzrekord. Ein Beweis also, dass bei aller Pixelschubserei auch eine Erfindung des letzten Jahrhunderts, nämlich die Fotoentwicklung, sich gegen alle Trends durchgesetzt hat und Bestand hat.

Neue und alte Innovationen reichen sich in Form der Web-to-Print-Apps die Hand. Auf eine gute Zusammenarbeit also!