Die Erfindung der E-Zigarette

Die elektrische Zigarette ist ein Gerät, das durch eine elektrisch beheizte Wendel eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, zum Verdampfen bringt.
Der entstehende Nassdampf wird vom Konsumenten inhaliert oder gepafft. Im Unterschied zur herkömmlichen Zigarette findet kein Verbrennungsprozess statt. E-Zigarettenraucher bezeichnen sich aus diesem Grund selbst oft als „Dampfer“.

Die Erfindung einer E-Zigarette wurde 1963 von Amerikaner Herbert A. Gilbert patentiert. Seine Erfindung einer rauch- und tabakfreien Zigarette mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft als Ersatz für die konventionelle Zigarette ging allerdings niemals in Produktion.

Im Jahr 2003 erfand der Chinese Han Li die heutige Version und brachte sie ein Jahr später 2004 in China auf den Markt. Er patentierte seine neue E-Zigaretten Entwicklung. Diese E-Zigaretten unter dem Namen „Verdampfer“ basieren auf der Technologie, mit der in Diskotheken Nebel erzeugt wird. Seit 2007 wird diese Art der elektrischen Zigaretten weltweit hergestellt und vertrieben. Das E-Zigaretten Produkt Unternehmen, für das er arbeitete, änderte seinen Namen von „Golden Dragon Holdings“ in Ruyan („ähnlich dem Rauchen“) und exportierte ab 2006 die E-Zigarette weltweit.

e-zigarette-Target-Mini
E-Zigarette Fortgeschritten Set: Vaporesso Target Mini von Dampferland.

Seit ihrer Markteinführung hat sich Design und Funktionsvielfalt von E-Zigaretten stark verändert.
Die Erste Generation: Äußerlich gleichen die ersten E-Zigaretten mehr oder weniger herkömmlichen Zigaretten. Bei diversen Modellen simuliert eine Leuchtdiode die Zigarettenglut. Aussehen einer Tabak-Zigarette; Tank und Verdampfer kombiniert und nicht wiederverwendbar; Watte als Trägermaterial.

Die Zweite Generation: größere Bauform; Trennung von Tank und Verdampfer; Glasfaser oder Edelstahlsieb als Trägermaterial.

Die Dritte Generation: Rohroptik; mechanische Mods und Mods mit variabler Watt-Einstellung; Selbstwickelverdampfer werden üblich; Watte als Trägermaterial.

Die Vierte Generation: Boxoptik; Temperaturkontrolle für Wendel aus Nickel, Titan oder Edelstahl; Heizwendel unter 1Ω (Subohm) werden üblich; neben Watte auch Bambusfaser, Edelstahlseil oder Keramik als Trägermaterial.

In der Schweiz ist die E- Zigarette seit April 2012, da sie weder Tabak enthält, noch teilweise aus Tabak besteht, nicht als Tabakfabrikat oder Ersatzprodukt eingestuft. Auf die Geräte und deren Liquids gibt es keine Tabaksteuern. Beim normalen Tabak sind 40% des Verkaufspreises reine Steuern. Zudem braucht es für die Liquids keine Tabakplantagen. Aus diesem Grund sind die Kosten drastisch tiefer als bei der normalen Zigaretten. E-Zigaretten fallen heute nicht unter das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen.

Im dem Schweizer Dampferland Shop finden Sie eine große Auswahl an E-Zigaretten Verdampfer und qualitativ hochwertiger Markenprodukte mit Zubehör für einen anspruchsvollen Dampfer.

Dampferland.ch bietet neben dem vielseitigen Sortiment u.a. Geräte von Aspire, Eleaf, Joytech, KangerTech, Vaporesso und Innokin, auch umfassende Informationen rund um das Thema E-Zigaretten und Dampfen.

Heute scheint die E-Zigarette eine sehr große Zukunft vor sich zu haben. Das zeigt sich auch daran, dass sehr viele Tabakfirmen mittlerweile in eigene E-Zigaretten-Projekte investieren und sich die Rechte an entsprechenden Patenten sichern.

Juice Technology lanciert smartJuice, eine intelligente Lastmanagement-Lösung

Juice Technology, die Schweizer Herstellerin von Ladestationen für E-Fahrzeuge, präsentiert mit ihrem neusten Produkt smartJuice eine Lastmanagement-Lösung, die maximale Flexibilität ermöglicht und zahlreiche Vorteile gegenüber bestehenden Angeboten bietet.

SmartJuice ist die wegweisende Lastmanagement-Lösung von Juice Technology, denn mehr E-Autos benötigen auch mehr Ladeplätze. Auf öffentlichen Parkplätzen und solchen von Privatwohnungen, Hotels und Firmen bedeutet das, dass die verfügbare Strommenge umsichtig verteilt werden muss.

«Und genau hier setzt unser vollintegriertes System smartJuice an», sagt CEO Christoph R. Erni. «Es besticht durch seinen Umfang, die Einfachheit in der Anwendung und die simple Installation.»

Zudem bietet smartJuice eine Reihe von im Markt einzigartigen Vorteilen gegenüber anderen Lastmanagementansätzen an:
1. Beliebig grosse Cluster: Dank innovativer Technologie ist smartJuice auf eine beliebige Zahl von Parkplätzen ausgerichtet. Das Produkt funktioniert genauso gut im Einfamilienhaus mit zwei E-Autos wie im Grossparking mit 1000 Plätzen.

2. Hausintegration inklusive. SmartJuice bietet ein eigenes Hausmanagementsystem an, mit dem der Eigenverbrauch optimiert werden kann. Dazu können auch alle anderen Verbraucher im Haus einbezogen, gemessen und gesteuert werden. Sollte bereits ein anderes System in Betrieb sein, kann smartJuice mit allen marktführenden Systemen dieser Art kommunizieren.

3. Freischaltung und Abrechnung inklusive. Mieterzugang, Gastzugang, Sofortzahlung, Monatsabrechnung – was gewünscht wird, smartJuice kann es. Es ist die Philosophie von Juice, maximale Offenheit der Systeme zu gewährleisten. Für die Kunden bedeutet das maximale Flexibilität.

4. Priorisierung inklusive. Mittels gesichertem Internetzugang und eigener App können die Benützer ihren Ladevorgang bei Bedarf sehr einfach priorisieren. Selbst bei vollem Parkhaus fliesst dann mehr Strom ins eigene Auto. Der Betreiber legt dafür einen Aufpreis fest, der ihm zu Gute kommt und der sicherstellt, dass diese Funktion bewusst genutzt wird.

5. Kostengünstige Installation. Dank gekapselter Bauweise und plug-and-play-Software sinken die Installationskosten gegenüber anderen Systemen deutlich. Für Parkplätze ohne Wand gibt es die umfahrsichere Ausführung JUICE BOOSTER HIVE. Wo bereits ein Parkplatzanzeigesystem vorhanden ist, können die gleichen Zuführungskanäle verwendet werden.

Ein durchdachter Algorithmus regelt die verfügbare Strommenge
Sobald ein Auto kommt und den Ladevorgang startet, überprüft die Juice-Ladestation, wieviel Strom (Ampère und Phasen) das Auto ziehen möchte. Dieser Bedarf wird mit der im Haus verfügbaren Leistung und dem aktuellen restlichen Verbrauch abgeglichen. Ist die gewünschte Menge verfügbar, gibt smartJuice sie frei. Ist jedoch weniger Strom verfügbar, passt smartJuice die Verbraucher nach einem durchdachten Algorithmus so an, dass die im Haus verfügbare Strommenge nicht überschritten wird.

Sobald ein oder mehrere Fahrzeugbesitzer eine besonders schnelle Ladung benötigen, können sie ihren Ladevorgang priorisieren. SmartJuice stellt sicher, dass die «Dringenden» bevorzugt bedient werden und trotzdem alle anderen nicht ganz leer ausgehen. «Wir haben die Bedürfnisse in der Praxis analysiert und eine Lösung kreiert, die in einem System fast hundert Prozent aller Bedürfnisse abdeckt», sagt CEO Erni.

Über Juice Technology
Juice Technology AG, Sitz in Cham (Zug, Schweiz), wurde 2014 als Start-up von Marketingspezialist, Unternehmensberater und Tesla-Fahrer Christoph R. Erni gegründet. Weil es für sein erstes Elektroauto damals keine benützerfreundlichen Lademöglichkeiten gab, hat er Schritt für Schritt seine Vision umgesetzt, wonach das Laden von E-Autos so einfach sein soll wie ein Mobiltelefon einzustecken. Mit der mobilen Ladestation Juice Booster 1 ist das Unternehmen bereits in seinem ersten Geschäftsjahr europaweit Markführer bei mobilen 22 kW-Ladecontrollern geworden. Das Unternehmen zählt heute bereits 12 feste und 18 externe Mitarbeitende und verdreifacht jährlich seinen Umsatz.

James Dyson Awards 2017 in der Schweiz

Naomi Stieger und Dimitri Gerster haben mit ihrem Projekt KEA, einer intuitiven Steuerung für Kameradrohnen, den diesjährigen James Dyson Award in der Schweiz gewonnen. Die neu konzipierte Drohnensteuerung ermöglicht Flug- und Kamerasteuerung zugleich und hebt sich dadurch von klassischen Steuerungen ab. Die einfache Handhabung mit Joystick und Smartphone ermöglicht eine gute Bildaufnahme und eine entspannte Steuerung.

Der 15. James Dyson Award wurde in der Schweiz in Zusammenarbeit mit der swiss design association (sda) verliehen. Die nationale Jury bestimmte aus 42 eingereichten Schweizer Projekten von Studierenden aus den Studiengängen Industrie- und Produktdesign das beste nationale Projekt sowie 4 weitere für das internationale Finale. Mit dem Gewinnerprojekt KEA wurde eine intuitive Steuerung für Kameradrohnen gewählt, dass die zeitgleiche Kontrolle über Flug- und Kamerasteuerung ermöglicht und sich so von einer klassischen Drohnen-Steuerung unterscheidet.

Die weiteren Schweizer Projekte für das internationale Finale sind ein mobiler Dehydrations-Sensor für Kinder in Entwicklungsländern (AMBICA) und ein modularer Feuerwehrhelm (SENCO), welcher eine Optimierung von Schutz, Sicht und Kommunikation im Einsatz ermöglichen soll. Ebenso überzeugte die 7-köpfige Jury das Projekt HELIX, eine moderne Strassenlampe, welches mit Hilfe einer Windturbine und Solarzellen Strom erzeugt. Das Projekt OMIT stellt einen nichtelektronischen, handlichen Staubsauger dar, welcher dank seiner einfachen Bedingung und des fehlenden Zubehörs jederzeit und überall einsetzbar ist.

KEA: Intuitive Steuerung für Kameradrohnen
Beim James Dyson Award werden Problemlöser gesucht. Zu den Anmeldekriterien meint Jurymitglied Prof. Gregor Naef: „Im Wesentlichen achten wir beim eingereichten Projekt auf den praktischen Nutzen und die Marktrelevanz. Es sollte zudem nachhaltig und formschön sein. Nur mit hervorragend gestalteten Produktkonzepten ist im strengen Wettbewerb die Chance auf Erfolg gegeben.“ Die Inspiration zu KEA entstand durch den Wunsch nach der gleichzeitigen und einfachen Bedienung von Drohne und Kamera, um gute Bildaufnahmen zu ermöglichen. „KEA ist das grösste Projekt während meines Studiums im Industriedesign. Ich war neugierig, die Meinung einer nationalen und internationalen Designjury zu hören. Der James Dyson Award ist ein tolle Gelegenheit herauszufinden, wie überzeugend unser Projekt ist“, so die JDA-Gewinnerin Naomi Stieger. Zusammen mit Dimitri Gerster, Maschineningenieur der ETH Zürich, entwickelte sie KEA an der Zürcher Hochschule der Künste. Das Projekt wurde von beiden Hochschulen mit Höchstnoten ausgezeichnet.

Das Tool ermöglicht es, gleichzeitig Drohne und Kamera zu steuern, die rechte Hand kontrolliert den Flug der Drohne, die linke Hand die Kamera. Als Bildschirm und Bedienungsoberfläche für Apps wird ein Smartphone am Kontroller befestigt. Ein Joystick an der Vorderseite kontrolliert den Flug in der XY-Achse und ein Schieber auf der Rückseite kontrolliert die Höhe der Drohne. Die Kamera wird durch einen Joystick gesteuert, welcher sich zentral auf der Rückseite des Smartphones befindet und sich auf dieselbe Art kippen lässt, wie dir Drohnen-Kamera bewegt werden kann. Dadurch fühlt sich die Steuerung der Kamera an, als ob man direkt ins Bild greift und die Kamera bedient. Die Form von KEA gleicht zudem absichtlich der Form einer Kamera, um die Intuition und Präzision der Kamera für den Fotografen zu verbessern.

KEA verbindet dynamisches Fliegen und eine gute Bildkontrolle in einem Kontroller. Es ist intuitiver, effizienter und ökonomischer. Einen Joystick auf der Rückseite des Kontrollers zu bedienen ist eine neuartige und vereinfachte Handhabung. Das Design ist ähnlich wie eine SLR Kamera und erreicht deshalb eine ähnliche Handhandhabung für den Fotographen und ist ergonomischer als der herkömmliche Drohnen-Kontroller. Weil KEA kleiner und kompakter als andere Kontroller ist, kann es einfach auf jeden Trip mitgenommen werden.

Alexis Georgacopoulos (Direktor ECAL), eines der JDA-Jury-Mitglieder, äussert sich zum Siegerprojekt: „Die Jury des James Dyson Awards 2017 beschloss, den 1. Preis an die innovative Steuerung für Drohnen – KEA – zu vergeben, einem Gemeinschaftsprojekt der ZHDK und der ETH Zürich, das von Naomi Stieger und Dimitri Gerster entwickelt wurde. Drohnen sind sehr beliebt und sprechen ein breites Publikum an. Es ist jedoch nicht jedem gegeben, Drohnen richtig zu fliegen und zugleich gute Filmaufnahmen zu machen, ohne wertvolle Lernzeit für den Erwerb der erforderlichen Fähigkeiten aufzuwenden. Die KEA Fernsteuerung ist mit ihrem ausgesprochen intuitiven Konzept eine innovative Lösung, die die Flugsteuerung der Drohne mit der Bildsteuerung kombiniert – jede Steuerung in einer Hand. Die Bildbetrachtung wird zur weiteren Verbesserung der Manövrierfähigkeit im Flug und der Benutzerfreundlichkeit über ein integriertes Handy-Display priorisiert.“

Naomi Stieger und Dimitri Gerster gewinnen hierzulande den James Dyson Award 2017 und erhalten 2‘600 Franken sowie eine Jungmitgliedschaft bei der swiss design association (sda).

Über den James Dyson Award
Beim James Dyson Award können Studierende weltweit ihre Projekte auf der Internetplattform www.jamesdysonaward.org anmelden. Dort präsentieren die Teilnehmenden die Erfindungen mittels Video-, Bild- und Textdateien. Auf der Website können Interessierte zudem jederzeit die weltweit eingereichten Projekte einsehen. Nationale Jurys bewerten die Projekte und reichen bis zu 5 Projekte ans internationale Finale ein und bestimmen einen Ländergewinner.

In der Schweiz setzte sich die Jury zusammen aus Urs Honegger (Redaktor „Hochparterre“), Alexis Georgacopoulos (Direktor ECAL), Milan Roherer (Absolvent Industrial Design ZHdK), Nicole Kind (Leiterin Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste), Prof. Gregor Naef (langjähriger Präsident der swiss design association, Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst am Institut Industrial Design in Basel, FHNW) und Peter Schweizer (Geschäftsführer Methosys GmbH) sowie Dominic Sturm (Designer, Vorstandsmitglied der swiss design association). Im Vorfeld sind weltweit über 1127 Projekte aus 23 Ländern angemeldet worden.

Der James Dyson Award wird international durch die James Dyson Foundation verliehen, die innovative Studenten weltweit unterstützt. Der Award ist die Chance für junge Designer und Designerinnen, auf nationaler und internationaler Ebene entdeckt zu werden und erste Erfahrungen im Wettbewerbsgeschäft zu sammeln.

Erfindungen die die Welt veränderten – Im Internet

Das Internet, eine Plattform die mittlerweile niemandem mehr gehören kann, eine Plattform die uns allen gehört und auf der Erfindungen gemacht worden sind, die nicht nur die Welt verändert haben sondern unser Denken und unseren Alltag maßgeblich mit formen und beeinflussen. Hier eine kleine Auswahl an Dingen wie das Internet unser tägliches Leben beeinflusst hat, teilweise positiv, teilweise negativ. Es hat auf jeden Fall für mehr Jobs und mehr Arbeit gesorgt, auf beiden Seiten, Gut und Böse.

erfindungen im internet

The Facebook
Heute kennen wir Facebook gar nicht mehr unter diesem Namen, aber es ist der Name mit dem Zuckerberg einst mit der social Media Plattform begonnen hat. Facebook steht hier nur stellvertretend für alle sozialen Medien, wie Instagram, Twitter und Youtube. Es gibt so viele Wege wie soziale Medien unser Leben verändert haben. Es ist nun nicht nur sehr einfach mit allem Menschen die wir kennen gleichzeitig in Kontakt zu bleiben, Bilder mit ihnen zu teilen, Freundschaften zu pflegen, es ist auch unheimlich einfach geworden, kriminellen Mitzuteilen das die eigene Wohnung jetzt 2 Wochen unbeaufsichtigt bleibt! (Facebookpost: „Endlich 2 Wochen Urlaub… auf nach Malle!“)

Soziale Medien haben Jobs in Massen geschaffen, weil sie perfekt geeignet sind für Werbung, Beeinflussung von Kunden (werbetreibende werden nicht umsonst Influencer genannt), nein sie haben auch eine komplett neue Generation von Star geboren! Musste man früher noch hunderte von Auftritten in kleinen Bars machen bevor man vielleicht mal einen Plattenvertrag von einer Wald und Wiesen Produktionsfirma bekommen konnte, so postet man heute drei oder vier Videos bei Youtube, zeigt sein Talent, bekommt vielleicht 500.000 bis 1.000.000 Aufrufe und schon kann man sich vor Angeboten kaum noch retten.

Schöne neue Welt!

Online Alles – Banking, Casinos, Währungen
Wer einmal die Geschichte des Bitcoin verfolgt hat der wird sicherlich beeindruckt sein und sich ärgern das er selbst nicht bei 10-50 Euro eingestiegen ist. Die Online Kryptowährung ist ja mittlerweile auf dem besten Weg Richtung 4000 Euro je Bitcoin. Eine Währung die als reines Onlinegeld existiert, keine physischen Gegenwerte, Bitcoins leben von der reinen Nachfrage und werden von allen verwaltet. Jeder Bitcoin Nutzer mit eigener digitaler Geldbörse hat das komplette Kassenbuch mit allen jemals getätigten Bitcoin Transaktionen auf dem PC. Damit sind anonyme, hoch codierte Zahlungen möglich. Geld kann innerhalb von Sekunden verschoben werden, selbst Millionenbeträge könnte problemfrei unbeobachtet weitergereicht werden.

Echtgeld Casino Spiele auf Wild Jack Casinos Online, das ist ein weiterer Punkt, Onlinecasino, viele akzeptieren übrigens auch Bitcoin, sind eine gute Möglichkeit seine Zeit zu verbringen, allerdings auch der einfachste Weg in die Spielsucht, da alles anonym und unbeobachtet stattfindet.

Genauso das Online Banking. Schnell mal von zuhause aus die Bankgeschäfte erledigen. Eine tolle Sache, total einfach und simpel. Selbst große Überweisungsarien können wir in Ruhe, abends daheim erledigen. Allerdings mussten erst auch neue Sicherheitsmaßnahmen wie das M-Tan Verfahren entwickelt werden um das Ganze System halbwegs sicher zu machen. Anfangs gab es noch viele Fälle von gehackten Konten die plötzlich leer waren. Auch heute noch gibt es täglich phishing E-Mails die versuchen eure Bankdaten zu bekommen, selbst wenn ihr gar kein online Banking betreibt.

Die Birchermüesli Erfindung

Heute am 22. August 2017 wird der Schweizer Erfinder Maximilian Oskar Bircher des international bekannten Schweizer Birchermüesli 150 Jahre alt.

Max Bircher wurde geboren am 22. August 1867 in Aarau. Sein voller Namen ist: Maximilian Oskar Bircher-Benner, er war ein Schweizer Arzt und Ernährungsreformer, vor allem bekannt für die Erfindung des nach ihm benannten Birchermüesli und gilt als Pionier der Rohkostkonzept.

Müesli ist neben Schweizer Schokolade und Fondue eine der Schweizer Spezialitäten, die weltweit gegessen werden. Heute ist Müsli wesentlicher Bestandteil der europäischen Frühstückskultur.

Hier zur Erinnerung das ursprüngliche Rezept. Man nehme:
1 Esslöffel Haferflocken,
3 Esslöffel Wasser,
1-2 Äpfel (samt Haut und Kerngehäuse gerieben),
Saft einer halben Zitrone,
1 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch,

mische alles sorgfältig und streue 1 Esslöffel geriebene Nüsse drüber.

Die Birchermüesli  Erfindung

Durch die Behandlung einer magenkranken Frau kam der Erfinder Bircher auf die Idee, eine Rohkost-Diät zu entwickeln, die er auch im Selbstversuch testete, als er an Gelbsucht erkrankte. Der bekannteste Bestandteil seiner Diät, die als Vollwertkost zu bezeichnen ist, war das Bircher-Müesli. 1903 veröffentlichte er die Schrift Grundzüge der Ernährungstherapie auf Grund der Energetik. Seine These: Nicht ihr Gehalt an Nährstoffen sei für die Qualität der Nahrungsmittel entscheidend, sondern die in ihnen auf eine nicht näher bezeichnete Weise gespeicherte Sonnenenergie. Bei Medizinern und Naturwissenschaftlern stiess Bircher Sonnenlichtnahrung Lehre bereits in der Zeit ihrer Entstehung auf Skepsis und Ablehnung, da sie biochemischen Erkenntnissen widersprach. Auch seine Theorie, dass rohe Nahrungsmittel wertvoller seien als gekochte und pflanzliche Nahrung wertvoller als Fleisch, widersprach den damals vorherrschenden Ansichten zur Ernährung. Konserven lehnte Bircher ebenso ab wie behandelte Lebensmittel wie Weißmehl oder weißer Zucker. Das Müesli bezeichnete er als Apfeldiätspeise, kurz d’Spys. Er betonte, dass dieses Rohkostgericht mit der Nahrung der Schweizer Alphirten verwandt sei, deren Lebensweise er für besonders gesund hielt. Diese Alpenkost war für ihn Vorbild.

Der Begriff „Müsli“ ist inzwischen ein Synonym für gesunde Ernährung. Sicher ist ein Teil von der Vision des Müsli Erfinders Wirklichkeit geworden, aber Lizenzen auf sein spezielles Bircher-Müsli vergab er nie.

Link Tipps:
Bircher Müsli Rezepte auf chefkoch

Erfindung der Woche: ShoGo – Tragegurt für Kinder

Die Welt ist um eine Innovation reicher. Die Startnext- Kampagne zu dem ersten speziellen Tragesystem, das sich an Kindern auf den Schultern ihrer Eltern richtet war erfolgreich. Mit Hilfe von 146 Unterstützern konnte die Produktion des Gurts starten und das Projekt ist ein toller Erfolg! Vielen Dank an alle Fans und Unterstützer an dieser Stelle, die es möglich gemacht haben, dass der ShoGo ab dieser Woche sogar im Erfinderladen erhältlich ist.

Kurzvorstellung des Projektes:
Der „ShoGo“ ist ein spezielles Tragesystem für Kinder im Sitzalter, das es Eltern ermöglicht, Kinder sicher auf den Schultern zu tragen und trotzdem dabei beide Hände frei zu haben. Dabei steht neben dem Komfort, die Sicherheit von Kind und Eltern im Fokus.

Das geringe Packmaß macht den ShoGo zum perfekten Begleiter auf allen Wegen, die Eltern mit ihren Kindern unternehmen. Durch das einfache Schnallensystem mit dem der ShoGo angelegt wird, ist es ein Leichtes die Kleinen abwechselnd ein Stückchen selbst laufen zu lassen oder sie auf den Schultern zu tragen.
Gleichzeitig, kann der ShoGo auch dafür verwendet werden, Kinder samt Laufrad oder Fahrrad, „abzuschleppen“ – dafür einfach den Gurt auf maximale Länge stellen und mit beiden Schnallen an der Lenkstange befestigen. Dadurch haben Eltern nun die Hände für den Bruder oder die Schwester frei und können vielen Freizeitaktivitäten noch einfacher genießen. Egal ob Wandern, Einkaufen….

ShoGo Tragegurt

Der längenverstellbare ShoGo Huckepackgurt hält Kinder Sicher auf dem Rücken der Eltern und ist direkt im erfinderladen Berlin oder im erfinderladen Onlineshop erhältlich.

Aktien von Schweizer Online Casinos als Kapitalanlage

Die Suche nach alternative Kapitalanlagen ist immer wieder spannend. Neue und weitestgehend unbekannte Branchen und Möglichkeiten bieten auch neue Chancen für Anleger. Zu diesen neuen Chancen gehören auch Online Casinos.

Das mag zunächst merkwürdig klingen, denn sie sind als Kapitalanlage noch nicht bekannt. Tatsächlich wissen Viele nicht, dass auch einige Schweizer Online Casinos inzwischen an der Börse gehandelt werden.

Der stete Wachstum des Marktes macht es für Online Casinos doppelt attraktiv an die Börse zu gehen. Zum einen um vom eigenen Wachstum nochmal zu profitieren, aber auch um sich von unseriösen Anbietern abzugrenzen.

Börsennotierte Online Casinos sind sicher für Spieler
So spannend sie als Kapitalanlage für Investoren sind, so solide sind börsennotierte Online Casinos für ihre Nutzer! Ein Online Casino, das an der Börse notiert ist, zählt natürlich zu einem der sichersten und seriösesten.

Als Nutzer der Casinos kann man sich darauf verlassen, dass sie bereits streng kontrolliert wurden und finanziell auf festem Fundament stehen. Denn andernfalls ist der Gang an die Börse für sie nicht möglich.

Denn während dieses Prozesses müssen die Unternehmen ihre Geschäfte strengen Kontrollen unterziehen lassen und offen dokumentieren. Absolute Seriosität, sichere Finanzen und keine Skandale in der Vergangenheit sind für den Börsengang wichtig.

Für die Nutzer ist ein börsennotiertes Online Casino daher eine gute und solide Wahl. Hier kann man sich sicher sein, dass man nicht betrogen wird. Diese Sicherheit wiederum wirkt sich natürlich auch auf den Umsatz aus!

Das Fazit für Anleger
Wer also mit Online Casinos wirklich Geld verdienen möchte, muss dort nicht pokern oder Automaten füttern. Ein Blick auf die Aktien eines Online Casinos kann sich sogar viel eher lohnen.

Aktien von Online Casinos als Kapitalanlage sind jetzt eine gute Möglichkeit, um sein Geld sinnvoll für sich arbeiten zu lassen. Noch sind die Unternehmensanteile günstig zu haben. Aber die Nachfrage und damit der Preis werden steigen.

Auch klassische Casinos, zum Beispiel in den Vereinigten Staaten, haben den Gang an die Börse als zweites finanzielles Standbein bereits für sich entdeckt. Auch hier ist der Profit beeindruckend.

Hast Du schon in Online Casinos investiert? Lass uns einen Kommentar da!

Digitales Wohnen in der Schweiz

Wie Smart Home-Trends das Bauen und Wohnen verändern

Der Trend zum digitalen Zuhause ist allgegenwärtig. 2015 gab es etwa 2 Millionen potenzielle smarte Haushalte in der Schweiz, und das ist erst der Anfang der Entwicklung. Das eigene Zuhause wird steuerbar, aber was bedeutet das für den Alltag?

Vernetzung für eine bessere Wohnqualität

Wenn man zum jetzigen Zeitpunkt einen Neubau kauft, dann bekommt man laut dem Hypothekenvergleich von moneypark nicht nur Hypotheken mit geringem Zinssatz, sondern vielmehr ein effektiv nutz- und überwachbares Eigenheim. Denn wie die neue GDI-Studie Smart Home 2030 feststellt, hat die Digitalisierung das Bauen und Wohnen in der Schweiz radikal verändert.

Unter einem Smart Home versteht man Gebäudetechnik, Haushalts- und Multimediageräte, die miteinander vernetzt sind, um die Lebens- und Wohnqualität, aber auch die Sicherheit und Energienutzung zu verbessern. Diesem stetig wachsenden Markt wird ein Potenzial zugesprochen, welches sich erst in den nächsten Jahren in vollem Umfang entfalten wird.

Mehrwert durch Smart Home-Innovationen

Eine Studie der ETH Zürich zur Energieeffizienz in Gebäuden (PDF) von 2014 kommt zu dem Schluss, dass sich die Schweizer Konsumenten in Bezug auf Smart Home-Lösungen zum einen Alltagstauglichkeit und zum anderen einen hohen Nutzen wünschen. Letzterer überwiegt demnach den Spielerei-Faktor, und so überzeugen ebenjene Innovationen, bei denen auf den ersten Blick zu erkennen ist, welchen Mehrwert sie im Haushalt bringen. Solche Einblicke in mögliches Kaufverhalten von Smart Home-Konsumenten hilft besonders Unternehmen bei der Konzeption von Smart Home-Innovationen.

Die GDI-Studie fasst den Trend Smart Home 2030 folgendermassen zusammen:

  • Software statt Hardware: Bestehende automatisierte Infrastrukturen für Beleuchtung und Heizung werden mit neuen digitalen Dienstleistungen durch den Einsatz geeigneter Software verbunden.
  • Digitales Wohnen wird gemütlich: Authentizität und Gemütlichkeit schlagen den Futurismus und sorgen dafür, dass Smart Home-Innovationen im Hintergrund bleiben.
  • Transparenz und neue Abhängigkeiten: Durch die enormen Datenmengen eines Smart Home wird der Bewohner transparent und abhängig, aber er kann sein Zuhause immer kontrollieren.
  • Wohnen wird nachhaltiger und preiswerter: Die vernetzten Geräte lassen sich effizient und energiesparend aufeinander abstimmen.
  • Rundum-Komfort: Neben der Immobilie ist vor allem die Anzahl der Dienstleistungen, die über das Netz abgewickelt werden können, ausschlaggebend, um den Haushalt noch effektiver zu bewirtschaften.
  • Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg: Das Ziel ist eine übergreifende Vernetzung zwischen den Anbietern von Innovationen aller Branchen, ohne dass der Konsument dafür verschiedene Steuerungssysteme benötigt.

Smart-Home-Innovationen bringen folglich einen deutlichen Mehrwert für die Bewohner, sofern sie richtig aufeinander abgestimmt sind. Auch wenn die Smart Home-Lösungen durchaus alltagstauglich sind, so stellt sich dennoch die Frage, inwiefern der Trend mit dem Datenschutz vereinbar ist. Die Software erzeugt eine immens hohe Datenmenge und Experten befürchten eine Komplettüberwachung. Diesen Aspekt sollten Unternehmen in jedem Fall bei der Konzeption von solchen Systemen bedenken.


Bildrechte: Flickr Home Automation Mark Moz CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Sauberkeit

Wenn es um Sauberkeit geht, hat jeder Mensch ein anderes Empfinden. Für Firmen und andere öffentliche Einrichtungen ist es selbstverständlich eine Reinigungsfirma zu engagieren, die für die Sauberkeit sorgt. In Privathaushalten ist es hingegen üblich, dass die Reinigung der Wohnräume in Eigenregie erledigt wird. Das liegt vor allem daran, dass bei vielen Menschen das Vorurteil herrscht, dass die Reinigung durch eine Reinigungsfirma sehr teuer ist. Dabei ist dieses nicht immer der Fall. Im Internet finden Sie mit Sicherheit ein gutes Angebot. Eine Reinigungsfirma in Zürich können Sie online sowohl als Geschäftskunden, aber auch als Privatkunde finden und beauftragen.

Wie bereits erwähnt hat jeder Mensch ein anderes Empfinden, wenn es um Sauberkeit geht. Deshalb lassen sich von Haushalt zu Haushalt grosse Unterschiede erkennen. Einige haben regelrecht einen Putzwahn, andere hingegen nehmen die Sache mit der Sauberkeit nicht ganz so ernst. Beispielsweise putzen und reinigen einige Ihr Badezimmer täglich. Andere hingegen nur einmal in der Woche. Wieder andere nur einmal im Monat. Gerade bei der Badzimmer-Sauberkeit gehen die Meinungen stark auseinander. Einige behaupten, es sei zwingend notwendig das Badezimmer täglich zu reinigen. Andere sagen es reicht das Badezimmer einmal wöchentlich zu reinigen. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass jeder selbst entscheiden muss, wie oft und wie gründlich er oder sie das Badezimmer reinigt. Auch bei der Ordnung unterscheiden wir uns sehr. Einige fühlen sich erst im „Chaos“ richtig wohl und andere brauchen eine piekfeine Ordnung. Sie können es nicht haben, wenn Kleidungsstücke oder andere Gegenstände irgendwo in der Wohnung rumliegen. Alles muss an seinem vorgesehenen Platz stehen oder liegen. Im privaten Bereich ist ein wenig Unordnung auch nicht schlimm. Wenn man aber an den gewerblichen Bereich denkt, muss eine gewisse Ordnung eingehalten werden. Beispielsweise in Arztpraxen ist es wichtig, dass Utensilien an den vorgesehen Platz gelegt werden. Viel wichtiger ist aber Hygiene. Hier reicht es nicht aus einmal in der Woche den Putzlappen zu schwingen. Für eine hygienisch lupenreine Reinigung ist Fachwissen unabdingbar. Ärzte und Patienten müssen ohne Bedenken die Räumlichkeiten betreten können.

Sauberkeit

Wie Sie sehen ist eine grundsätzliche Hygiene und Sauberkeit für einige Bereiche sehr wichtig. Jeder Mensch ist anders und hat deshalb auch ein anderes empfinden, was die Sauberkeit betrifft. Im Geschäftsbereich ist es selbstverständlich eine Reinigungsfima zu beauftragen. Doch auch als Privatperson können und sollten Sie über die professionelle Hilfe einer Reinigungsfirma nachdenken. Im Internet gibt es viele Angebote von professionellen und zuverlässigen Reinigungsfirmen. Dort finden auch Sie mit Sicherheit das passende Angebot.

Visionarity als Top-Startup unter 500 in Europa ausgewählt

Der Schweizer eHealth-Anbieter Visionarity AG wurde unter 500 Wettbewerbern für das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical ausgewählt. Vorbereitung der Series-A.

Visionarity absolviert von August bis Dezember 2017 das Digital Health Accelerator-Programm des renommierten finnischen «Startup-Beschleunigers» Vertical (Helsinki). Für die Teilnahme hat sich Visionarity, gemeinsam mit acht weiteren Firmen, gegen europaweit 500 Wettbewerber durchgesetzt. Vertical unterstützt innovative Firmen aus dem digitalen Gesundheits-, Wellness- und Sportbereich. Ein wichtiges Ziel besteht darin, diese digitalen Entwicklungen mit den Bedürfnissen der modernen Gesundheitsindustrie zu verbinden und auf diese abzustimmen.
Visionarity

Das Programm beinhaltet unter anderem Themen wie: Zugang zu Investoren und Kunden in ganz Europa, Schärfung von Lösungs-, Produkt- und Geschäftsmodellen, Skalierungsoptionen für nachhaltiges Wachstum, Team und Customer Excellence sowie Strategien zur Förderung der Anwendung innovativer Technologien und Lösungen.

Kenneth Salonius, Head of Operations Vertical: «Wir sind überzeugt, dass Visionarity einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Digital Health leistet. Das Vertical-Programm wird dazu beitragen, dass Visionarity die Vision und die Wertschöpfung des Angebots weiter schärft und ein schnell skalierbares Geschäftsmodell für den europäischen Markt positioniert.“ Das Digital Health Accelerator-Programm von Vertical wird von Firmen wie beispielsweise Samsung oder Fazer unterstützt. Rund 200 hochkarätige Mentoren geben ihr Wissen an die ausgewählten Startups weiter.
Kolja A. Rafferty, CEO Visionarity: «Es war ein rigoroser Selektionsprozess. Die Auswahl von Visionarity für die Teilnahme am Programm beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Hausaufgaben gemacht haben. Wir werden unsere Produkt- und Dienstleistungsstrategie weiter optimieren, vor allem aber auch Zugang zu neuen Märkten und interessanten Investoren bekommen. Das ist eine vielversprechende Vorbereitung, um die Firma demnächst in die Series-A-Finanzierungsrunde zu führen.»

vertical-vc

Über Visionarity
Die Schweizer Firma Visionarity AG ist ein Vorreiter in der stark wachsenden eHealth-Branche. Sie betreibt eine Plattform, über die u.a. multipartner-fähige Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und diverse Innovationen für die Versicherungs- und Finanzwirtschaft (Insure-/FinTech) realisiert werden. Zu den Kernelementen gehört der Einsatz von «Gamification». Dabei geht es um die Nutzung spielerischer Elemente mit dem Ziel, Teilnehmer zu gesünderer Lebensweise zu motivieren. Die Lösungen von Visionarity tragen dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu verbessern und gesundheitliche Risiken in Bezug auf Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen oder Burnout signifikant zu senken. Hierdurch nehmen medizinisch bedingte Fehlzeiten und durch Unternehmen und Versicherer zu tragende Krankheitskosten nachweislich ab. Institutionen, die Programme von Visionarity für ihre Mitarbeiter nutzen, amortisieren die Investitionen bereits nach spätestens 12 Monaten (Return on Invest).

Link Tipps:
vertical.vc
visionarity