Die Blackjack Erfindung

Die ersten Spielautomaten wurden im Jahr 1889 von Charles Frey erstellt.
Viele reale Spielautomaten, angefangen von klassischen Spielautomaten mit Walzen oder Rollen über Fruchtmaschinen bis zu Slots, wie sie in Casinos, Spielhallen, Spielbanken und Gaststätten zu finden sind, werden auch im Internet als Onlineversionen angeboten. Die Mehrzahl wird kostenpflichtig angeboten, meist in Online Casinos, also in Internetportalen. Sie können Spielen per Download- oder das Sofortspiel-Casino in Ihrem Browser oder das Mobile Casino. Damit können Sie jederzeit die bekannten Online Slots-Spiele, Roulette , Video Poker-Spiele und Blackjack spielen.

Das 7Sultans Online Casino bietet Ihnen spannende Casino und Spiele Unterhaltung vom Feinsten. Sie können in einem reichhaltigen Spiele Auswahl Stöbern, sich von den spannenden Aktionen überraschen, und auch Turnieren teilnehmen oder progressive Jackpots gewinnen. Genießen Sie über 500 Spiele im Mobile-, Download- oder Sofortspielcasino.
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Alle neuen Spieler, die sich auf dieser Plattform anmelden erhalten drei Einzahlungsbonusangebote, die sich auf insgesamt €500 an gratis Geld belaufen und über 5 Einzahlungen hinweg beansprucht werden können.

Ich bin ein großer Fan von Blackjack.

Black Jack ist das meistgespielte Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abkömmling des französischen Vingt (et) un was auf Deutsch Einundzwanzig heisst. Die Historiker einigen sich darauf, dass Black Jack in das 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Die Beliebtheit des Spieles wuchs und durch die französische Immigranten welche das Spiel nach U.S.A brachten verbreitete sich das Karten Spiel über New Orleans in ganz Amerika. Die Amerikaner haben es 21 genannt. Der Name Blackjack hat sich entwickelt, als Glücksspiel in Nevada legalisiert wurde.

Black Jack wird an einem annähernd halbkreisförmigen Tisch gespielt. An der geraden Seite des Tisches sitzt der Kartengeber. Ihm gegenüber befinden sich die Plätze für bis zu sieben Spieler.
Es wird mit sechs Paketen französischer Spielkarten zu 52 Blatt, also 312 Karten gespielt – die Black-Jack-Karte hat Bridge-Format und trägt extra große Indexzeichen mit den englischen Bezeichnungen K, Q und J für die Bilder.

Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder mehr Karten näher an 21 Punkte heranzukommen als der Kartengeber, ohne dabei den Wert von 21 Punkten zu überschreiten.
Nach dem Siebener-Drilling ist Black Jack, eine Kombination von 21 Punkten, bestehend aus den ersten beiden Karten – also Ass und Zehn, bzw. Ass und Bild –, das beste Resultat.
Hat ein Spieler einen Black Jack, nicht aber der Kartengeber, so erhält der Spieler einen 3 : 2-Gewinn ausbezahlt. Hat der Kartengeber jedoch auch einen Black Jack, ist das Spiel unentschieden.
Hat der Kartengeber einen Black Jack, verlieren alle noch im Spiel befindlichen Teilnehmer, ausgenommen diejenigen, welche ebenfalls einen Black Jack besitzen; insbesondere auch all diejenigen Spieler, welche 21 Punkte in der Hand halten. Hat ein Spieler einen Siebener-Drilling, hat er seinen Gewinn schon erhalten und ist bereits aus dem Spiel.
Heute gibt es mehr als 100 Blackjack Spiele mit den unterschiedlichsten Kombinationen aus den einzelnen Regelvarianten.

Seit den ersten Online Casinos können Spieler rund um die Uhr viele verschiedene Blackjack Varianten spielen und sogar kostenlos ausprobieren. Die Blackjack Spieler haben nicht die Online Zufallszahlengeneratoren so gerne so hat man sich die Innovation eines neues Spielerlebnis überlegt und für Internet Casinos speziell Studios eingerichtet mit echten Kartengebern und Möglichkeit der Interaktion mit Ihm. Das ist dann ein Live Blackjack Online Spiel.

Die Telefonverzeichniss Innovation

ZIP.ch revolutioniert den Schweizer Markt für Telefonverzeichnisse und ermöglicht den KMU, Millionen an unnötigen Kosten einzusparen. Das Telefonverzeichnis ZIP.ch (www.zip.ch), das über die gleichen Angaben wie die Telefonverzeichnisse von Swisscom Directories verfügt, bringt einen neuen kostenlosen Onlinedienst auf den Markt, der weit mehr bietet als vergleichbare kostenpflichtige Dienste. Ohne Zusatzkosten können KMU bei ZIP.ch neben den üblichen Telefon- und Adressdaten auch ihre Internetseite, soziale Netzwerke, ihr Logo und andere nützliche Informationen einfach und unkompliziert hinzufügen und damit einen besseren Zugang zu ihrer Kundschaft schaffen. Bei der Konkurrenz müssen die KMU für diese Zusatzleistungen hohe Kosten zahlen.

Überhöhte Preise im Schweizer Telefonverzeichnismarkt
In der durchgehend digitalisierten Welt von heute ist es für ein KMU von höchster Wichtigkeit, dass es sich anhand von Kommunikationsmitteln und aktuellen Kontaktdaten (Internetseite, soziale Netzwerke, Rubrik, usw.) der Öffentlichkeit vorstellen kann. Diese Dienstleistungen werden jedoch von Swisscom Directories und ihrem Dienst localsearch zu abschreckend hohen Preisen angeboten, worüber sich in den letzten Jahren bereits zahlreiche KMU beschwert haben – ebenso der Preisüberwacher, Stefan Meierhans „Wenn man die Adresse seiner Internetseite in den Telefonverzeichnissen von Swisscom Directories hinzufügen möchte, kostet dies den Abonnenten, der seinen Bekanntheitsgrad steigern möchte, CHF 390.- im Jahr. Dieses Produkt allein generiert einen Umsatz von fast CHF 20 Mio. zugunsten von Swisscom Directories”, sagt Alexandre de Senger, Gründer und CEO von ZIP.ch. „Es erscheint mir selbstverständlich, dass ein Unternehmen heute die Möglichkeit haben muss, die Adresse seiner Internetseite, sein Logo oder seine sozialen Netzwerke kostenlos in einem Telefonverzeichnis mitzuteilen. Unser Telefonverzeichnis bietet genau diesen Service mit einer Such- und Mitteilungsfunktion, die den Erwartungen der breiten Öffentlichkeit entspricht.“

Fehlender Wettbewerb bei den Telefonverzeichnissen
Die Telefonverzeichnisse der staatlich dominierten Swisscom Directories AG enthalten zurzeit fast 3 Millionen Abonnenten, darunter über 500’000 gewerbliche Einträge. Von diesen gewerblichen Einträgen enthält nur ein Viertel kostenpflichtige Zusatzinformationen (Internetseite, Rubrik, usw.). Der Rest beschränkt sich auf den gesetzlich vorgesehenen kostenlosen Mindestinhalt. Dieser fehlende Anreiz steht im Zusammenhang mit den vertraglichen Bedingungen und dem Preisgefüge von Swisscom Directories, dem Quasi-Monopolisten im Bereich der Verzeichnisse und ihrem Dienst localsearch. Mit seinem neuen Angebot will ZIP.ch jetzt Abhilfe schaffen.

Teure Zusatzkosten für Rubrikeinträge bei der Swisscom
Stossend aus Sicht der KMU und Konsumenten ist, dass für die Rubrik – lange Zeit Bestandteil des kostenlosen Mindestinhalts bei jeder Eintragung – heute dem Abonnenten CHF 39.80 pro Jahr in Rechnung gestellt werden und so allein für einen Umsatz von über CHF 10 Mio. bei Swisscom Directories sorgen. „Es darf deshalb nicht verwundern, dass ein Grossteil der KMU auf diese Information verzichtet, die der Nutzer jedoch benötigt, um im OnlineTelefonverzeichnis etwas zu suchen”, erklärt Alexandre de Senger.

Eine kostenlose Alternative, die mehr bietet als das Angebot des Monopolisten
ZIP.ch ist das erste Online-Telefonverzeichnis, dessen kostenloses Angebot den veränderten Erwartungen der heutigen Informationsgesellschaft entspricht und mehr bietet als jenes des Monopolisten Swisscom Directories und deren Dienst localsearch. Es steht allen offen und lädt ein, die Einträge durch individuelle multimediale Inhalte zu ergänzen. In diesem Telefonverzeichnis kann man auch einen neuen Eintrag vornehmen, falls er nicht bereits vertreten ist. „Wir möchten eine viel umfassendere Informationsquelle anbieten, als die, die heute existiert. Wir erwarten, dass sich bis zu einem Drittel der Benutzer von Online-Telefonverzeichnissen für unser ausgesprochen einfach zu bedienendes und leistungsfähiges Werkzeug entscheidet. Das ist ein durchaus realistisches Ziel für unser Portal, das heute bereits über 500’000 Besucher pro Monat zählt“, so Alexandre de Senger.

Über ZIP.ch
Das Telefonverzeichnis ZIP.ch gehört dem gleichnamigen Unternehmen ZIP.ch SA, das 2014 gegründet wurde. Die auf ZIP.ch zur Verfügung gestellten Daten stammen von Swisscom Directories AG und werden täglich aktualisiert. ZIP.ch führt in seinem Verzeichnis sämtliche Abonnenten des Schweizer Telefonverzeichnisses auf

Die E-Zigaretten Erfindung

Das Konzept einer elektrischen Zigarette oder E-Zigarette wurde 1963 von Herbert A. Gilbert patentiert. Seine Erfindung einer rauch- und tabakfreien Zigarette mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft als Ersatz für die konventionelle Zigarette ging allerdings niemals in Produktion.

2003 erfand der Chinese Han Li die heutige Version und brachte sie ein Jahr später 2004 in China auf den Markt. Das Unternehmen, für das er arbeitete, änderte seinen Namen von „Golden Dragon Holdings“ in Ruyan und exportierte ab 2005/2006 elektrische Zigaretten. Diese E-Zigaretten unter dem Namen „Verdampfer“ basieren auf der Technologie, mit der in Diskotheken Nebel erzeugt wird. Seit 2007 wird diese Art der elektrischen Zigaretten weltweit hergestellt und vertrieben.

Die Frage die sich stellt ist: Können E-Zigaretten eine Alternative zu herkömmlichen Zigaretten darstellen? Beworben werden die elektrischen Zigaretten als gesünder, als Mittel zur Rauchentwöhnung oder sogar als Nichtraucher-Zigarette.

Laut der Public Health England Studie aus derm Jahr 2015, ist in England die E-Zigarette ca. über die letzten zehn Jahren auf dem Markt erschienen, und etwa 5% der Bevölkerung gibt an, derzeit E-Zigaretten zu nutzen. Der Großteil dieser Menschen besteht aus Rauchern und ehemaligen Rauchern. Unter Niemals-Rauchern wird in einigen Fällen mit E-Zigaretten experimentiert, regelmäßiger Gebrauch unter Niemals-Rauchern ist aber selten. Das Zigarettenrauchen unter Jugendlichen und Erwachsenen ist weiter im Rückgang, und in England gibt es keine Hinweise darauf, dass E-Zigaretten das Rauchen renormalisieren oder zu vermehrtem Rauchereinstieg führen. Stattdessen weisen die Ergebnisse, die in diesem Bericht besprochen werden, auf eine Verbindung zwischen dem Einstieg ins Dampfen und der Verringerung des Rauchens hin. Es beginnt sich zu zeigen, dass E-Zigaretten eine effektive Hilfe zur Raucherentwöhnung und Reduzierung darstellen können.

Die Public Health England Studie von 2015 komplett ins Deutsche übersetzt finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF.

Das Ergebnisse der Studie zeigen: Obwohl E-Zigarettengebrauch in Ländern mit stärkeren Beschränkungen geringer ist, haben diese Beschränkungen die Nutzung von E-Zigaretten nicht verhindert. Insgesamt ist der Gebrauch am häufigsten unter derzeitigen Rauchern, und nur eine geringe Anzahl von Nichtrauchern geben an, jemals E-Zigaretten verwendet zu haben. Ähnlich wie in Großbritannien wird aktueller Gebrauch von E-Zigaretten auch in anderen Ländern mit Rauchern und ehemaligen Rauchern assoziiert. E-Zigarettennutzung wird häufig falsch dargestellt, indem schon das Experimentieren als regelmäßiger Gebrauch präsentiert wird.

In der Schweiz ist die elektrische Zigarette seit April 2012, da sie weder Tabak enthält, noch teilweise aus Tabak besteht, nicht als Tabakfabrikat oder Ersatzprodukt eingestuft. Außerdem sind die Liquide von der Tabaksteuer befreit.

Über Public Health England
Public Health England existiert, um die nationale Gesundheit und das nationale Wohlbefinden zu schützen und zu verbessern und um gesundheitliche Ungleichheiten zu reduzieren. Diese Ziele werden durch erstklassige Wissenschaft, Kenntnisse und Intelligenz, Interessenverteidigung, Partnerschaften und das Angebot eines spezialisierten Gesundheitswesens erreicht. PHE ist eine selbstständig arbeitende leitende Behörde des Ministeriums für Gesundheit.

Die Innovation für Verdunkelungsrollos

Ein Dachfenster dient der Belichtung und der Belüftung des Dachraumes. Bei den zu Wohnzwecken ausgebauten Dachräumen bietet es auch eine Aussicht auf die Umgebung.
Für ein Maximum an Licht und Lebensqualität gilt: je größer die Lichtfläche, desto größer der Wohnkomfort. Mehrere Dachfenster neben- oder übereinander erzeugen großzügige Glasflächen, in denen jeder Raum erstrahlt.

Herrliches Sommerwetter genießen? Jederzeit. Allerdings kommt es insbesondere bei Hitzeperioden dank der starken Sonneinstrahlung in Wohnungen oft zu unerträglichen Temperaturen in den eigenen vier Wänden. Da hilft letztlich nur ein Sonnenschutz – doch wer kann/will sich die teuren Rollos leisten?

Als Mieter einer Dachgeschoßwohnung leiden die Bewohner gerade an heißen Tagen bzw. während Hitzeperioden unter drückender Hitze in der Wohnung, da das Sonnenlicht die Wohnung durch Dachfenster stark aufheizt.

Die Verdunkelungsrollos gibt es in verschiedenen Farben, Mustern, Transparenzgraden, Formen und Größen. Blickdichte Materialien lassen Licht durch, verhindern aber Einblicke. Verdunkelungsrollos mit lichtdichten Materialien dunkeln Ihre Räume auch bei hellstem Tageslicht ab. Sie sind ideal für Schlaf- und Kinderzimmer – damit Sie und Ihre Familie erholsam schlafen können.
Mit einer Beschichtung des Materials von Verdunkelungsrollos mit Teflon oder Aluminium lassen sich zudem Dämmeffekte erreichen.

Das patentierte VELUX Pick&Click!® System ermöglicht durch vormontierte Halterungen am Dachfenster einen schnellen und einfachen Einbau der innenliegenden Rollos. Ganz egal, welches VELUX Dachfenster Sie besitzen – klein oder gross, alt oder neu – Sie können sicher sein, dass alle Hitze- und Sonnenschutzrollos stets perfekt passen.

Im Zeitalter von „Do it yourself – DIY“ können Sie sich im Handumdrehen über Ihr neues Rollo freuen, denn die Dachfenster sind serienmäßig mit Universal-Zubehörträgern ausgestattet, damit die Montage bei höchster Passgenauigkeit ganz leicht von der Hand geht. Die Verdunkelungsrollos, Jalousien oder Sichtschutzrollos lassen sich daher per Pick&Click!® von www.veluxshop.ch in wenigen Minuten montieren.

Das Kinderleichte nachrüstbare innovative System für Tageslichtsteuerung, Schutz vor Hitze und Kälte bis hin zu effektiver Verdunkelung mit der Kombination von Dachfenstern mit Sonnenschutz und Rollläden bietet immer eine kluge und leistbare Lösung.

Startup-Accelerator BaseLaunch – das Schweizer Beschleunigungsprogramm für Healthcare-Startups

baselaunch.ch, das neue Schweizer Beschleunigungsprogramm für Healthcare-Startups, bietet ausgesuchten Jungunternehmen Zugang zur Life-SciencesWertschöpfungskette der Region Basel. Das von BaselArea.swiss initiierte und operativ geführte BaseLaunch geniesst die Unterstützung von Novartis Venture Fund, Johnson & Johnson Innovation sowie Pfizer und ist Healthcare-Partner des Kickstart Accelerator von digitalswitzerland.
BaselArea.swiss, die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura, lancierte heute den neuen Schweizer Healthcare-Startup-Accelerator BaseLaunch. BaseLaunch soll die einzigartige Position der Region Basel als globale Drehscheibe der Life-Sciences-Branche und deren steigende Popularität bei Investoren nutzen, um die nächste Generation erfolgreicher Firmen mit einem auf Healthcare-Unternehmer zugeschnittenen Angebot anzuziehen.
“Eine gesunde und gut abgestützte Startup-Szene ist eine Voraussetzung, um den absoluten Spitzenplatz der Schweizer Life-Sciences-Wirtschaft zu stärken und weiter auszubauen”, hielt Domenico Scala, Präsident von BaselArea.swiss, fest. “Es besteht viel Nachholbedarf für die Schweiz in diesem Bereich und BaseLaunch ist ein strategisches Verbindungsstück, um diese Lücke zu schliessen.”

“Die Erfahrung von BaselArea.swiss im Vernetzen von Innovatoren und in der Förderung von Unternehmern erlaubt es BaseLaunch, sich spezifisch auf die Bedürfnisse von HealthcareStartups zu konzentrieren. Gleichzeitig bereichert BaselArea.swiss auf diesem Weg die herausragende Innovationslandschaft der Schweiz, besonders im Gebiet der Life-Sciences”, bemerkte Dr. Christof Klöpper, CEO von BaselArea.swiss. BaseLaunch ist das designierte Healthcare-Programm im Rahmen des Kickstart Accelerator von digitalswitzerland und pflegt Partnerschaften mit weiteren etablierten öffentlichen sowie privatwirtschaftlichen Organisationen. Es ist somit eng an wichtigen nationalen und regionalen Initiativen ausgerichtet.

Bereits heute geniesst BaseLaunch die Unterstützung weltweit tätiger bio-pharmazeutischer Unternehmen und Innovationsführer wie Novartis Venture Fund, Johnson & Johnson Innovation und Pfizer. Als Healthcare-Partner bringen sie sich in BaseLaunch ein, um bahnbrechende und förderungswürdige Innovationen zu finden, die dringenden medizinischen Herausforderungen begegnen.
„BaseLaunch will die besten Innovatoren im Healthcare-Bereich unterstützen, indem es ihnen direkten Zugang zu gründerfreundlichen Geldmitteln, Knowhow, Branchenkontakten und einer hochmodernen Infrastruktur verschafft. Wir möchten die Startups individuell anleiten und ihnen die Möglichkeit verschaffen, vollends in der Life-SciencesWertschöpfungskette aufzugehen“, erklärte Alethia de Léon, CEO von BaseLaunch.

Ein Programmzyklus erstreckt sich über zwei Phasen und insgesamt 15 Monate. In der ersten Phase, die drei Monate dauert, arbeiten die Firmengründer eng mit dem Team von BaseLaunch und einem Netzwerk erfahrener Unternehmer und Berater an der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee. Die finanziellen Beiträge von BaseLaunch hierfür reichen bis 10 000 Franken pro Projekt. Bis zu drei Startups werden für die zweite Phase ausgewählt und erhalten dort die Chance, in den Labors des Switzerland Innovation Park Basel Area innerhalb eines Jahres Forschungsdaten zu generieren und Meilensteine ihres Businessplans zu erreichen. Hierfür werden ihnen bis zu 250 000 Franken an Fördergeldern zugesprochen.

Bewerbungen für den ersten Zyklus des Programms nimmt BaseLaunch bis zum 30. Juni 2017 entgegen. Weitere Programmzyklen beginnen in der zweiten Hälfte 2018 und 2019. Ein Auswahlkomitee bestehend aus Branchenexperten wählt unter den Bewerbern die Startups aus, die in das Programm aufgenommen werden.

Über BaseLaunch
BaseLaunch, eine Initiative von BaselArea.swiss, hat sich zum Ziel gesetzt, verheissungsvolle und bahnbrechende Healthcare-Startups anzusiedeln und deren Entwicklung zu beschleunigen sowie die Spitzenposition der Region Basel als führende LifeSciences- Drehscheibe zu stärken. Das Accelerator-Programm von BaseLaunch bietet teilnehmenden Gründerteams Geldmittel, Expertise, Infrastruktur und Branchenkontakte sowie Schnittstellen zu einer der lebhaftesten Biotech- und Pharma-Wertschöpfungsketten Europas. BaseLaunch geniesst die Unterstützung der Healthcare-Partner Novartis Venture Fund, Johnson & Johnson Innovation und Pfizer sowie weiterer öffentlicher und privatwirtschaftlicher Partner. Bewerbungen werden von einem Auswahlkomitee begutachtet, dem folgende Personen angehören: Dr. Fabian Buller, Director New Ventures, Johnson & Johnson Innovation, Dr. Phillipe Dro, CEO, NeMoDevices, Trudi Haemmerli, CEO and Director, PerioC Ltd, Managing Director, TruStep Consulting GmbH, Dr. Anja König, Managing Director, Novartis Venture Fund, Dr. Alex Mayweg, Venture Partner, Versant Ventures und Dr. Nathalie ter Wengel MD, European Head External R&D and Innovation, Pfizer. Weiterführende Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf www.baselaunch.ch.

Über Basel.Area.swiss
BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura. Kernaufgabe von BaselArea.swiss ist es, die Stärken des Wirtschaftsstandorts Nordwestschweiz nach aussen zu tragen sowie Firmengründer und Unternehmen aus dem In- und Ausland bei der Umsetzung ihrer Innovations- und Geschäftsvorhaben in der Region zu unterstützen. BaselArea.swiss beschäftigt heute 18 Mitarbeitende und verfügt über ein Budget von 3,6 Millionen Franken pro Jahr, das von den drei Kantonen sowie vom Staatssekretariat für Wirtschaft SECO getragen wird.

Die Erfindung des Spielautomaten

Den ersten Spielautomaten erfand 1889 Charles August Frey in San Francisco. Der Deutschland Auswanderer und Maschinenbauer versuchte sein Glück in Kalifornien. Sein Spielautomat wurde unter dem Namen Liberty Bell bekannt. Es war an sich eine sogenannte Slot Machine mit einem Drei Walzen Spielsystem. Da er aber keine Patentanmeldung gemacht hat geriet die Erfindung als ein Allgemeingut der Glücksspielbranche.

Spielautomat war damals ein mechanisches Gerät, das nach Münzeinwurf einen Spielverlauf bietet, der durch einen Zufall oder eine Betätigungen des Mitspielers bestimmt wird.
In den frühen 1980er Jahren wurden Arcade-Automaten in Spielhallen, Imbissbuden, Kiosken und Supermarktvorräumen aufgestellt.
An Arcade-Automaten kann der Nutzer gegen Geldeinwurf spielen. Die durchschnittliche Spielzeit fällt deshalb häufig relativ kurz aus. Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist ebenfalls an die Intention des Automaten angepasst. Einer der berühmtesten Fans der Arcade Spiele war Michael Jackson. Auf seinem Film und Video Moonwalker basiert das Arcade Spiel Michael Jackson`s Moonwalker. Er hatte selbst eine große Spielautomaten-Sammlung. Eine virtuelle 360° Tour, welche euch seine Lieblingsspiele zeigt, könnt ihr auf dieser Seite besuchen.
Die realen Spielautomaten, wie die Spielautomaten mit Walzen oder Rollen, Fruchtmaschinen oder Slots die in Spielhallen oder in Casinos zu finden sind, werden bereits auch im Internet als Onlineversionen angeboten. Die größte Anzahlt wird kostenlos oder kostenpflichtig angeboten in Internetportalen die Online Casinos heißen. Hier werden natürlich auch diverse Casinospiele angeboten wie Roulette, Blackjack oder Poker.

Im Jahr 1990 wurden die ersten Online Casinos im Internet veröffentlicht. Die Auswahl an Online Casinos ist in der Zwischenzeit so hoch, dass man sich als einfacher Spieler auf die Suche nach dem richtigen Anbieter und Spiel machen muss, wie unter Casinoverzeichnis24.com.

Mit der Zeit sind aber auch viele Abenteuer Spielautomaten entstanden wo sich der Spieler in die Welt der berühmten Serien und Film Charaktere eintauchen kann. Ich als ein Großer Fan von der Serie Game of Throns habe mich natürlich in diesen Spielautomaten verguckt. Der Game of Thrones Spielautomat begeistert mit einer ganzen Reihe von Funktionen, darüber hinaus mit sehr schöner Grafik und den passenden Soundeffekten. Man kann sehr gut in die Welt des Zaubers, Mysteriums und der Macht eintauchen. Ich empfehle den Spieleinsteiger zuerst einmal Game of Thrones kostenlos zu spielen, um sich mit den vielen Funktionen vertraut zu machen und um das Spiel besser zu verstehen.

1997 brachte die Firma Microgaming das erste Online-Spiel auf den Markt unter dem Namen „Fantastic Sevens“, welches wie ein Spielautomat, mit einer Gewinnlinie und drei Rollen aufgebaut war. Die Macher von Microgaming sind auch die Erfinder des Game of Thrones Spielautomaten, welchen Sie im Dezember 2014 auf dem Markt gebracht haben.
Auch andere Firmen haben angefangen dann Online Spielautomaten auf der Basis der Superhelden und bekannten Film Charaktere zu machen, zum Beispiel: Tomb Rider, Hulk, X-Men, Eye of Horus, Immortal Romance, Aliens, Iron Man.
In der Zwischenzeit gibt es bereits Online Spielautomaten die auch ein interaktives Abenteuer und Rollenspiel anbieten und welche mit der neuersten Technologie ausgestattet sind für Touchscreens mit großer Rechenleistung. Heute kann jeder zu jederzeit bereits seinen Mobilgerät wie Smartphon oder Tablet in einen Spielautomaten verwandeln und mobile Gambling machen was an sich die neueste Entwicklung der Slot Machine ist.

Seit 1997 gibt es den Weltweit ersten Computerspielemuseum in Berlin auch mit diversen Spielen und Automatensystemen aus der Geschichte. Sein Ziel ist es, das Verständnis von digitalen interaktiven Unterhaltungsmedien zu vertiefen und so die Medienkompetenz zu erhöhen.

Künstliche Intelligenz für die KMU

Unternehmen wollen künstliche Intelligenz in ihren Betrieben nutzen. Doch schon der Kauf der Software ist für viele KMU zu teuer und zu kompliziert. Deshalb spielen Informatikerinnen und Informatiker der Hochschule Luzern mit dem IT-Dienstleister UMB AG aus Cham durch, wie die Implementierung gelingen kann und welche Veränderungen auf die Unternehmen zukommen.

Produkte mit künstlicher Intelligenz sind mittlerweile recht ausgereift, wie Apples Assistentin Siri, Microsofts Assistentin Cortana oder IBMs Watson-Programm zeigen. «Für grosse Unternehmen ist es möglich, die Technologien einzukaufen und als Softwarepakete zu nutzen», sagt Jana Koehler, Spezialistin für Künstliche Intelligenz im Departement Informatik der Hochschule Luzern. Gleichwohl müssen sich auch KMU mit dieser Entwicklung auseinandersetzen, weil auch in ihren Bereichen Sprach- oder Bilderkennungsprogramme oder digitale Assistenten, die grosse Datenmengen bewältigen können, von grossem Nutzen sein können. «Schweizer KMU fehlt es jedoch oft an Geld, Wissen und Arbeitskräften, um die Programme auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.» Zu den Lizenzkosten für die Softwarepakte kommen weitere, um die Software zu trainieren und in die Unternehmens-IT zu integrieren. Der elektronische Kollege muss auf Daten zugreifen können und in die Arbeitsschritte der menschlichen Kollegen eingebaut werden.

Kognitive Services für KMU: Prototyp eines intelligenten Assistenten
«Lösungen mit Künstlicher Intelligenz werden die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine verändern», sagt Jana Koehler. Deshalb haben sich ihr Forschungsteam von der Hochschule Luzern – Informatik und der IT-Dienstleister UMB AG in Cham zusammengetan, um im Projekt «Kognitive Services für KMU» durchzuspielen, welche Veränderungen eine Implementierung von künstlicher Intelligenz für die Unternehmen bedeutet. Mit dem Prototyp eines intelligenten Assistenten für ein IT-Service-Desk analysiert das Team Prozessabläufe und entwickelt Lösungen für die Aufgaben, die kognitive Services übernehmen können. Zusammen mit der UMB wählt das Team der Hochschule Luzern kognitive Technologien aus und implementiert den intelligenten Assistenten. UMB stellt zusätzlich Daten und Wissen im Kundensupport zur Verfügung.

Technologien müssen ans Unternehmen angepasst werden
Softwarefirmen wie Microsoft, Amazon oder IBM bieten auf ihrer Webseite die kognitiven Technologien direkt als Services in der Wolke an. Ein Service erkennt etwa die Sprache, einer kann Text übersetzen, ein dritter durchsucht das Archiv nach Texten mit ähnlichem Inhalt, ein vierter bringt den Computer zum Sprechen. «Die Programme brauchen auf sie zugeschnittene Daten und müssen erst lernen, wie sie ihre Aufgaben im Unternehmen erfüllen sollen», sagt Jana Koehler.

Der elektronische Assistent lernt immer mehr
Für das Forschungsprojekt hat das Team von Jana Koehler die Arbeitsschritte eines IT-ServiceDesks in kleine Schritte unterteilt: Die Texte der eingehenden E-Mails müssen analysiert werden. Um was für ein Problem geht es? Wurde ein ähnliches schon gelöst? Wie dringend ist die Situation – ist ein kritisches Softwaresystem ausgefallen, oder hat ein Mitarbeiter nur sein Passwort vergessen? In welchen Bereich fällt die Anfrage? Wer ist der beste Ansprechpartner für den Kunden? Entsprechend erstellt der Assistent ein Ticket, analysiert die Anfrage, löst einfache Probleme selbst und leitet dringende und schwierige sofort an den Experten weiter. Am Anfang benötigt solch ein Assistent Hilfe von menschlichen Kollegen, aber mit der Zeit lernt er, immer mehr Anfragen durch Rückgriff auf Wissen und Informationsquellen selbst zu lösen.

Dabei muss sich der Assistent auf den Kunden einstellen und dessen Anliegen korrekt entgegennehmen. Dieser Einsatz birgt Herausforderungen. So existieren bereits Technologien, die die Stimmung eines Menschen erkennen. Doch Jana Koehler berichtet auch von einem Programm, das auf harsche Formulierungen mit ebenso harschen Antworten reagierte. Der Computer konnte nur spiegelbildlich antworten – und musste nach 24 Stunden vom Markt genommen werden. «Der Einsatz von kognitiven Services muss kontrolliert erfolgen», sagt Jana Koehler. «Sonst ist das Risiko viel zu gross.»

Hochschule Luzern – die Fachhochschule der Zentralschweiz
Die Hochschule Luzern ist die Fachhochschule der sechs Zentralschweizer Kantone und vereinigt die Departemente Technik & Architektur, Wirtschaft, Informatik, Soziale Arbeit, Design & Kunst sowie Musik. 6’000 Studierende absolvieren ein Bachelor- oder Master-Studium, über 4’400 besuchen eine Weiterbildung. Die Hochschule Luzern ist die grösste Bildungsinstitution in der Zentralschweiz und beschäftigt 1’600 Mitarbeitende. Sie feiert 2017 ihr 20-Jahr-Jubiläum. www.hslu.ch

UMB Transformation Technology: Innovation durch Kompetenz, Vertrauen durch Sicherheit

Wer Technologie gewinnbringend nutzen will, muss sich gemeinsam mit ihr verändern. UMB hilft, auf ebenso innovative wie kompetente Weise. Wir unterstützen unsere Kunden, die IT-Transformation zu nutzen – und die Wettbewerbskraft nachhaltig zu steigern. UMB liefert erstklassige IT-Dienstleistungen in den Bereichen Consulting, Engineering, Sourcing und Solutions. UMB wurde in der Kategorie bis 250 Mitarbeiter mehrfach von Great Place to Work als beste Schweizer Arbeitgeberin ausgezeichnet. www.umb.ch

Kooperation – Industriedesign und Ingenieurwissen

Eine interessante Zusammenarbeit ermöglichte die Realisation eines sehr anspruchsvollen Projektes: Einen Tisch aus Beton produzieren, dessen Tischplatte nur eine Dicke von 8 mm aufweist!

Der Designer Björn Ischi, der für das Berner Label maade einen Salontisch gestalten sollte und Aude Chabrelie, leitende Ingenieurin der Creabeton Matériaux AG, nahmen sich dieser Aufgabe an.

Salontisch SCAMBIO
Die daraus entstandene innovative Lösung für den Wohn- wie auch für den öffentlichen Bereich begeistert! Die Verbindung von diesem filigranen Beton mit Holz überzeugt auf Anhieb und bringt eine ganz neue Ästhetik und Wärme in den Raum.
Das Tischgestell wird vom örtlichen Schreiner hergestellt und gibt dem Produkt diese besondere Anmutung, der sich niemand entziehen kann.
Dieser Tisch präsentiert Beton in einem neuen Licht und der Betrachter bekommt einen anderen Bezug zu diesem Material.

Maade berner Design
Starkes Design trifft regionale Handwerkskunst.
Als Designer und Hersteller liegt es uns am Herzen, Produkte zu gestalten und herzustellen, die innovativ, nachhaltig, jung und frisch sind und eine eigene Identität ausstrahlen. Wir verbinden das Wissen diverser Unternehmen miteinander und stecken dieses in die Entwicklung neuer Produkte. Maade berner Design wurde von Björn Ischi und Daniel Bangerter gegründet.

Creabeton Matériaux
Die Beton-Manufaktur in Einigen am Thunersee ist ein eigenständiger Geschäftsbereich der Creabeton Matériaux AG. Ihr hervorragender Ruf im Bereich Beton-Design gründet auf jahrelanger Erfahrung im kreativen Umgang mit dem Werkstoff Beton. Diese Erfahrung ist die Grundlage für Innovationen, die den Baustoff Beton in ein neues Licht rücken.

Fokus Start-Up-Kosmos: Kommunikation und Marketing junger Unternehmen

Start-Up was ist das eigentlich? Wieder so ein neumodischer Hipster-Begriff oder steckt mehr dahinter? Genau dieser Frage und was diese sogenannten Start-Ups tun können, damit die Beantwortung dieser Frage in Zukunft jedem kinderleicht fällt, widmen wir uns folgend.

Was ist ein Start-Up?
Start-Ups sind junge Unternehmen, die gerade frisch gegründet wurden und zumeist noch nicht vollständig am Markt etabliert sind. Oftmals stecken sie noch in den ersten Zügen der Geschäftsaufnahme bzw. der Gründungsphase und nicht selten warten sie mit innovativen Ideen aus den Geschäftsfeldern E-Commerce, Kommunikation oder Life Science auf. Das Ziel von Start-Ups besteht in der Regel darin, möglichst schnell zu skalieren, um ein interessanter Übernahmekandidat für bereits etablierte Marktteilnehmer zu warden oder selbst zu solch einem zu avancieren. Dabei spielt insbesondere Risikokapital eine entscheidende Rolle für das benötigte Wachstum, viele gefeierte Start-Ups schreiben keine schwarzen Zahlen.

Start-Ups als Problemlöser
Die Gründer und die Business-Ideen von Start-Ups sollen in den meisten Fällen Probleme lösen und das Leben der Menschen vereinfachen sowie komfortabler gestalten, gleich ob im Business-Alltag oder in der Freizeit. Die Welt wächst dieser Tage ein Stück näher zusammen – Alles wird digitaler und somit allgegenwärtig. Software, wichtige Formulare und Dateien, Kontakte/Freunde und damit verbundene Kommunikationsmöglichkeiten, Filme und Musik sind mehr und mehr online verfügbar, und somit von jedem Anwender mit entsprechenden Zugriffsrechten zu jedem Zeitpunkt von jedem internetfähigen Endgerät aus zu erreichen. Demnach haben wir somit auch gleich die Erklärung geliefert, was unserem Verständnis nach keine Start-Ups sind, nämlich die Reinigung und der Schnellimbiss von nebenan, aber die Art und Weise, wie wir mit solchen Unternehmen kommunizieren; dies kann durch aus mittels des Produkts eines Start-Ups geschehen. Ein Beispiel für diesen Zusammenhang bildet die App mytaxi, die das komfortable Bestellen eines Taxis vom Smartphone ermöglicht.

Start-Ups aus dem Silicon Valley
Viele der heute grössten Unternehmen der Welt waren einst Start-Ups. Oft stammen sie aus dem kalifornischen Silicon Valley oder sind zumindest inspiriert durch die Ideenschmiede der kalifornischen Region an der Westküste der USA. Das Silicon Valley zählt zu dem bedeutendsten Standort für junge Unternehmen aus der IT- und High-Tec-Industrie. Mit der Entstehung des bekannten Stanford Industrial Parks unweit der berühmten Stanford Universität versammelten sich dort recht schnell Studenten, Absolventen, junge Unternehmer, Erfinder und Investoren rund um das Silicon Valley, um gemeinsam an Ideen zu arbeiten und sie zu marktreifen Produkten sowie Dienstleistungen voranzutreiben. Steht das Team, die Idee und sind vielleicht sogar schon erste Investoren gewonnen, ist es das erklärte Ziel eines Start-Ups das Wachstum voranzutreiben und einen möglichst hohen Marktwert zu erzielen. Einige der im Silicon Valley gegründeten und/oder dort ansässigen Unternehmen haben dies auch erfolgreich geschafft, darunter finden wir bekannte Namen wie Microsoft, Apple mit seinem IPhone und zahlreichen weiteren Produkten, das globale Unternehmen Google, Adobe, ebay, facebook, Cisco, Oracle und HP.

Vom Start-Up zum Unternehmen
Doch nicht nur in der prestigeträchtigen Bay-Area finden Start-Ups ihren Platz. Auch andere Länder und Kontinente haben bereits erfolgreiche Start-Ups zum Vorschein gebracht. Doch wie schaffen es diese junge Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad und ihre Popularität möglichst schnell zu steigern? Was sind die Kommunikations-und Marketingstrategien der Gründer? Um den interessierten Leser einen kleinen Einblick zu gewähren, finden wir im weiteren Verlauf einige Marketingmassnahmen und -Aktivitäten für Start-Ups von Start-Ups.

Neben dem nötigen Kapital sowie wichtigen Kontakten und cleveren Vertriebsstrategen sind die richtigen Tricks und Tools im Marketing-Dschungel von entscheidender Bedeutung. Jeder, der in diesem Umfeld tätig ist, sollte sie einmal gehört haben, die berühmten vier P’s. Die Fachleute sprechen an dieser Stelle von Product, Price, Promotion und Place. Es handelt sich demnach um das Produkt, dem Preis, der Marketing- und Kommunikationspolitik sowie der Distribution. Wir kümmern uns in den folgenden Zeilen massgeblich um den Bereich der Promotion, sprich Marketing und Kommunikation mit einem Fokus auf Social Media Marketing, welches sich insbesondere für Start-Ups in der Vergangenheit als besonders erfolgreich erwies.

Marketing und Kommunikation junger Start-Ups
Jedes Start-Up hat seine eigenen Ideen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ansätze, um die Bekanntheit und Popularität zu erhöhen, gibt es dabei einige. Neben dem klassischen Marketing gewinnt der Bereich des digitalen Marketings eine immer wichtigere Rolle. Nur die Allerwenigsten können sich heut noch eine Zeit ohne Internet vorstellen und viele der jüngeren Generation können sich kaum noch an eine Zeit ohne Blogs, facebook, youtube, WhatsApp, Instagram und Snapchat erinnern. Unter den bekanntesten Tools setzen Start-Ups vor allem auf Affiliate-Marketing, Ads-Placements, Suchmaschinenoptimierung und das Influencer-Marketing in Form von Kooperationen mit Meinungsmachern und Szene-Bekanntheiten.

Von Start-Ups für Start-Ups
Plattformen anderer Start-Ups eignen sich besonders gut für das eigene Marketing und speziell für die verschiedenen Formen des Social Media Marketings. So wird facebook, dass einst selbst noch in den Start-Up-Schuhen steckte, zu einer beliebten Content-Marketing-Plattform. Nicht nur etablierte Unternehmen aus dem B2C-Segment wie die Fluglinie airberlin oder die E-Commerce Plattform Zalando setzen hier auf den direkten Marketingkanal mit der Kundschaft, sondern auch viele Start-Ups. Ganz besonders beliebt sind hier Mitmach-Aktionen bzw. Gewinnspiele, wie es die e-Gaming Plattform PokerStars auf ihren Kanälen beispielsweise vormacht, aber auch unterhaltsame Bilder (Memes) und Videos werden eingesetzt, um Viralität zu erzeugen. Im B2B-Segment wird hingegen mit Studien und Fachartikeln die Buyer Persona adressiert.

YouTube ist ein weiteres Phänomen, eine Videoplattform, die ebenfalls einst selbst zu den Start-Ups zählte, bietet heute unglaublich viele Möglichkeiten für junge Unternehmen zur Reichweitensteigerung. Humor ist eine der wichtigsten menschlichen Emotionen, daher erfreuen sich witzige Videos auf YouTube und anderen Plattformen besonderer Beliebtheit. Waren es am Anfang überwiegend witzige, teils schräge, oft ironische und nicht immer ganz ernstzunehmende selbstinszenierte Videos, mit denen auch unter anderem die Gründer von studivz, dem deutschen facebook-Pendant, auf sich aufmerksam machten, sind dies heute vermehrt die sogenannten Influencer, die direkt oder indirekt für Produkte werben und diese empfehlen. Der Bereich des Online-Marketings ist zusammenfassend eine Welt für sich, die sich stetig wandelt und immer wieder neue Wege und Methoden entstehen lässt, die Start-Ups gezielt zur Kommunikation einsetzen können und sollten. Der Kreativität sind hierbei oft keine Grenzen gesetzt.

Ringier Digital Ventures beteiligt sich an CheckYeti

Ringier Digital Ventures investiert in CheckYeti, die erste Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport- und Outdoor-Aktivitäten. An dem stark wachsenden Start-up beteiligen sich neben Ringier Digital Ventures auch namhafte Österreichische Investoren.

Die CheckYeti GmbH mit Sitz in Wien bietet einen Online-Marktplatz für Winter- und All-Season-Outdoor-Aktivitäten in Europa. CheckYeti wurde 2014 von Stefan Pinggera und Georg Reich in Österreich und der Schweiz gegründet und ging im Dezember 2015 live. CheckYeti ist bereits heute mit mehr als 2000 Aktivitäten in über 300 Skigebieten die weltweit grösste Buchungsplattform und Mobile App für Wintersportaktivitäten. Winterurlauber und Bergsportbegeisterte aus über 27 Ländern nutzen CheckYeti.

Ringier Digital Ventures sieht das grosse Potenzial des Gründerteams, das Produkt erfolgreich weiterzuentwickeln und zum führenden Unternehmen im Bereich Outdoor-Aktivitäten zu bringen, denn CheckYeti bietet in einem Nischenmarkt mit grossem Potenzial ein qualitativ hochwertiges Angebot dank zertifizierter Anbieter.
Ringier Digital Ventures investiert zusammen mit Startup300, Michael Altrichter und Stefan Kalteis ins Unternehmen.

«Der Outdoor-Aktivitäten-Markt befindet sich zurzeit in einer digitalen Transformation und das starke Gründerteam um Stefan Pinggera und Georg Reich hat dies früh und rechtzeitig erkannt. Durch den Vorsprung konnten sie innerhalb kurzer Zeit einen ansprechenden Marktanteil einnehmen, was uns überzeugt hat, in CheckYeti zu investieren», meint Benjamin Solenthaler, Investment Manager bei Ringier Digital Ventures zur Investition in CheckYeti.

«Wir freuen uns über das Investment und auf die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Investoren, die neu mit an Bord kommen», sagt Stefan Pinggera, Co-Founder von CheckYeti.

«Mit dem frischen Kapital und dem Know-how der neuen Geldgeber steht einem raschen und nachhaltigen Ausbau von CheckYeti nichts mehr im Wege», sagt Georg Reich, Co-Founder von CheckYeti.