MyBaseCamp – die Online-Plattform für Bergsport und Outdoor Aktivitäten

MyBaseCamp ist die Online-Buchungsplattform für alle Aktivitäten in den Bergen. Von einer ruhigen Wanderung, über eine wildes Canyoning Abenteuer bis hin zur Besteigung der höchsten Berge der Alpen. Bei MyBaseCamp findest du für jedes Abenteuer den passenden Begleiter.

MyBaseCamp als Allrounder
Bei MyBaseCamp steht der Kunde im Vordergrund. Dieser kann zwischen hunderten Angeboten in einer Region wählen und das Beste für sich aussuchen. Die Buchung klappt problemlos über die Plattform und der Anbieter meldet sich spätestens innerhalb von 24 Stunden. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, vermittelt MyBaseCamp entweder kostenlos einen neuen Termin oder überweist das Geld zurück.

MyBaseCamp
Die Anfänge von MyBaseCamp
Die Idee zur Plattform entstand, als Gründer und Everest-Besteiger Lukas Hochmeister kurzfristig nach einem Partner für die Besteigung eines 4000ers suchte.
Damals war es ihm nicht möglich, online einen Begleiter zu finden – auch einige Telefonate halfen nicht weiter. Aus seiner geplanten Tour wurde leider nichts, aber es sollte der Beginn von MyBaseCamp werden.

MyBaseCamp öffnet sich für Kunden
Im vergangenen Jahr konnte MyBaseCamp mit einem Prototyp in der Schweiz bereits einige Bergführer sowie Wanderführer für sich gewinnen und erste Erfahrungen mit Kunden sammeln. Nun hat es das Team Anfang des Jahres wieder zurück zu ihren Wurzeln nach Österreich verschlagen. Seit Anfang April steht die neue Plattform Kunden und Anbietern zur Verfügung.
Dieses Mal mit dem Fokus auf Westösterreich und die Wiener Hausberge.

Das Team
Hinter MyBaseCamp steht ein junges Team, dass ihre Liebe zu den Bergen in die Tat umgesetzt hat: Lukas Hochmeister, Sebastian Schwelle, Lukas Kühnert und Robert Böhm. Jeder konnte bereits zahlreiche Erfahrungen bei anderen Startups sammeln. Sie sind alle überzeugt: „Österreich ist eines der führenden Tourismus-Länder und das weltweit. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen und die Buchung von Outdoor Aktivitäten ins 21. Jahrhundert holen!“

Outfit Gurus – die app für dein perfektes Outfit

Eine App, die Dir bei der Kleidungsauswahl zur Seite steht

Keine Ahnung, was Du anziehen sollst? Mit Outfit Gurus bereitest Du diesem Stressfaktor ein Ende. Lade Dir die App aus dem Apple App Store oder dem Android Market herunter.

Outfit Gurus (www.outfitgurus.com) hilft Dir mit Ratschlägen oder Anregungen für Dein perfektes Outfit für ein besonderes Event, einen Abend mit Freundinnen, ein heißes Date oder ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Dabei wird Kleidung ausgewählt, die Du bereits in Deinem Schrank hängen hast. Outfit Gurus gibt auch die Wettervorhersage für den Ort und Tag Deines Ereignisses an, um sicherzugehen, dass Dir das passende Outfit vorgeschlagen wird.

Gehst Du zu einer schicken Veranstaltung und weißt nicht, was Du anziehen sollst? Oder hättest Du gerne einen Tipp, wie Du Deinem Outfit noch den letzten Schliff geben kannst? Hierbei kann Dir Outfit Gurus helfen. Lade Deine Lieblingsstücke in Deinen virtuellen Kleiderschrank in der App hoch. Poste an die Wall von Outfit Gurus, wenn Du einen Rat benötigst. Die anderen App-Nutzer können Deinen Kleiderschrank durchsuchen und Dir sagen, was Du anziehen sollst oder wie Du das Outfit, das Dir vorschwebt, noch verbessern kannst.

Laut der Zeitung The Telegraph hat eine kürzlich durchgeführte Studie ergeben, dass die durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens fast ein Jahr damit verbringt, vor ihrem Kleiderschrank zu stehen und zu überlegen, was sie anziehen soll. Die Studie – bei der 2.491 Frauen im Alter von 16 bis 60 Jahren befragt wurden – ergab, dass Frauen im Durchschnitt morgens an Wochentagen 16 Minuten und an Samstagen und Sonntagen 14 Minuten mit der Kleiderfrage verbringen. Das macht unglaubliche 287 Tage in ihrem Leben aus.

Außerdem ergab die Umfrage der Marks & Spencer’s Shopping campaign, dass der enorme Zeitaufwand für das Anstarren ihrer Kleidung bei dem Versuch, eine Entscheidung zu treffen, bei 62 Prozent der Frauen schon mal zu „Kleiderschrank-Wutanfällen“ führt – zu irrationalen Wutanfällen, weil sie ja „nichts zum Anziehen haben“.

Vergeude keine Zeit mehr damit, ratlos vor Deinem Kleiderschrank zu stehen und erspar Dir diese Wutanfälle. Lade Dir die Outfit Gurus App herunter – dadurch wird Dir nicht nur die Entscheidung erleichtert, was Du anziehen sollst. Dir wird auch wieder Zeit geschenkt, die Du ansonsten grübelnd vor Deinem Kleiderschrank verschwendet hättest.

Outfit Gurus kann kostenlos aus dem App Store und dem Android Market heruntergeladen werden. Die App ist weltweit in deutscher, französisch und englischer Sprache erhältlich.

Outfit Gurus wurde von Daniela Nunan erfunden und geschaffen. Sie ist 34 Jahre alt verheiratet, Mutter von 2 Kinder und wohnhaft in Zürich. Daniela Nunan studierte an der EHL in Lausanne.

Links:
Outfit Gurus auf Open iTunes App Store
Outfit Gurus auf Google Play

Die Schweizer Parkett Innovation mit Tradition

Parkett zählt zu den besonders attraktiven Varianten von Bodenbelag. Er hat viele positive Eigenschaften. In erster Linie verbessert es das Raumklima.
Parkett aus echtem Holz verbreiten eine wunderbar angenehme Atmosphäre, reguliert die Feuchtigkeit auf natürliche Weise und bieten viel Gemütlichkeit. Der Eichenparkett ist in der Schweiz inzwischen über zwei Drittel der Wohnräume im Einsatz.

Bei www.grafparkett.ch finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen heimischen Hölzern, wie Nussbaum, Birnbaum, Apfelbaum oder Zwetschgenbaum aus regionaler Produktion. Deren Angebot umfasst jedoch auch edle Tropenhölzer aus Mexiko oder Brasilien. Da Ihnen ein nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften wichtig ist, tragen alle in Ihrer Parkett-Ausstellung angebotenen Tropenhölzer das FSC-Siegel.
Sie finden in Ihren Angebot auch rustikale Eiche, „Parkett gealtert“ oder echt Altholz. Außerdem bieten Sie aktuelle Oberflächen, Innovationen welche stets den natürlichen Charakter des Holz bewahren. Total angesagt ist auch Parkett in Rohholzoptik, egal ob geölt oder matt lackiert, Hauptsache ein natürlicher Look.

grafparkett

Der Schweizer Parkettverlegebetrieb Graf Parkett im zürcherischen Wila arbeitet seit über 30 Jahren mit oxydativ geölten Parkettoberflächen und gilt in der Branche als Vorreiter.
Oxydativ geölte Parkettböden können im Gegensatz zu versiegelten Böden lokal, also kleinflächig ausgebessert werden. Oxydativ geölte Parkettböden sind frei von statischer Aufladung und dadurch bestens für Allergiker geeignet. In Sachen Widerstandsfähigkeit und Pflege spricht vieles für diese Variante.
Die Kristallisation des Öls im Holz macht das Parkett robust, verschleißarm und reparaturfreundlich.

grafparkett 2017

Parkett ist ein Naturprodukt und reagiert auf seine eigene Art und Weise auf Flüssigkeiten.
Ein undichter Blumentopf, ein offenes Fenster oder ein unbemerkt verschüttetes Glas: Wasser gelangt schnell auf das Parkett und kann dort hartnäckige Flecken bilden.
Wasserflecken auf Parkett gibt es in zwei Formen: Weiße Flecken und dunkle Flecken.

Weiße Wasserflecken sind oberflächliche Flecken, die nicht tief in das Holz eingedrungen sind. Diese können daher oft vom Parkett entfernt werden, sowohl auf lackiertem als auch auf geöltem Parkett. Dunkle Flecken entstehen wenn das Wasser die Lackschicht durchdringt und in das Holz selbst einsickert, was bei einem Fleck auf einem Holzboden der Fall ist, wo ein Pflanzentopf undicht war. Die meisten Flecken auf geöltem Parkett können mit überschaubarem Aufwand und Wissen saniert werden. In den kostenlosen Parkett-Pflegeseminaren von Graf Parkett erhalten Sie wertvolle Parkett Tipps wie Verfärbungen, Kratzer und Dellen eliminiert und Parkettböden richtig und somit werterhaltend gepflegt werden.

Schweizer Parkett 2017

Die Parkett-Ausstellung in Wila umfasst 300 Quadratmeter und ist in den Räumen einer renovierten ehemaligen Spinnerei untergebracht. Besuchen Sie diese und Sprechen Sie die Experten auf Ihren ganz persönlichen Wohntraum an: Die können Ihnen Parkett in vielen unterschiedlichen Formaten liefern, vom preisgünstigen Klötzli Riemenparkett bis hin zu edlen Dielen mit einer Länge von sechs Metern.

Wer Wert auf Qualität und Stil legt, entscheidet sich für Parkett.

Die wichtigsten Innovationen im Glücksspiel – sie haben die Branche revolutioniert.

Glücksspiele gibt es seit rund 5.000 Jahren – sie haben eine enorme Entwicklung durchgemacht und sind dank der Innovationen heute populärer, denn je.

Casino- und Glücksspielinnovationen – ein geschichtlicher Rückblick bis in die heutige Zeit.

Die Innovationen im Glücksspiel gehen weit zurück in der Geschichte. Die ersten Funde, die mit dem Glücksspiel zu tun hatten, lassen sich rund 5.000 Jahre zurückdatieren. Seitdem wurden zahlreiche unterschiedliche Glücksspiele entwickelt. Bereits in der Antike wurden in Mesopotamien, Ägypten und Indien Würfelspiele gezockt. In diesen Gebieten wurden Würfel aus Knochenmaterialien oder Elfenbein gefunden. Sie waren das dominierende Glückspiel. In der Bibel findet sich ein Eintrag über das Glücksspiel und beschreibt, wie die römischen Söldner bei Jesus Kreuzigung um den Leibrock würfelten und ihn dann auslosten. Dieser Eintrag gilt als die offizielle Geburtsstunde der Lotterie. Weitere Entwicklungen im Glücksspiel fanden anschließend im Mittelalter statt – unter anderem mit dem Rad der Fortuna – einem Glücksrad, welches später zur Erfindung des Roulettes geführt hatte. Aber auch die Kartenspiele erhielten Einzug in die Welt der Glücksspiele. Zwar war das Zocken den niederen Ständen verboten, doch wird berichtet, dass in Klostern und Kneipen Kartenspiele durchaus gerne gespielt wurden.
Nach dem Mittelalter erlebte die Entwicklung des Glücksspiels eine regelrechte Blüte. Überall, wo gesellschaftliches Leben stattfand, wurden Kartenspiele und Tischspiele gezockt. Im 17. Jahrhundert wurden die ersten staatlichen Lotterien ins Leben gerufen. Kurz danach boomten die deutschen Casinos. Im 18. Jahrhundert ließen sich sämtliche Arten des Glücksspiels in den großen Kur- und Casinostädten Deutschlands zocken. Heute sind die Casinogames nicht mehr aus der Unterhaltungsbranche wegzudenken. Dank der Erfindung des Internets, konnte die Glücksspielbranche die Spielwelt revolutionieren und für ein flexibles Zocken von überall aus sorgen.

Die besten Erfindungen des heutigen Glücksspiels
In der Vergangenheit war es Spielern nur in öffentlichen Spielbanken und Spielotheken möglich, legal Casinogames zu spielen. Mit der Erfindung der Online Casinos ist das Glücksspiel nun auch im Netz verfügbar. Und zwar rund um die Uhr und ohne, dass ein Spieler dafür das eigene Zuhause verlassen muss. Die Online Casinos sind die beste Innovation, die Zockern passieren konnte. 1994 wurde die erste Plattform für Online Glücksspiel eröffnet, zwei Jahre später gab es den ersten Buchmacher für Sportwetten im Internet. Mittlerweile finden sich mehrere tausend Casinos im Netz. Die Betreiber verfügen in der Regel über eine Lizenz aus Europa. Es gibt regionale und internationale Online Casinos und Online Casinos, die sich auf ein spezielles Angebot an Glückspielen konzentrieren. Für Schweizer Online Roulette Spieler beispielsweise bietet sich der Casino Club an. Dort konzentriert man sich auf Roulette – und zwar in allen möglichen Varianten.
In den vergangenen Jahren stiegen die Umsätze der Online Casinos immer weiter an. Das Online Glücksspiel hat sich zu einer riesigen Branche entwickelt, die weltweit rund 53 Milliarden Umsatz einfährt. Tendenz steigend.

Casinobonus – die Innovation für Anfänger und High Roller
Online Casinos stehen unter enormen Konkurrenzdruck. Bei den vielen Anbietern ist das auch kein Wunder. Jeder Betreiber will besser sein und einen größeren Kundenstamm haben, als der andere. Das erreichen die meisten Online Casinos mit einer genialen Erfindung. Dem Willkommensbonus! Denn dieser ermöglicht Neukunden nicht nur das kostenlose und risikofreie Ausprobieren von Casinogames – sondern sorgt für eine langfristige Kundenbindung. Denn der Bonus muss schließlich freigespielt werden. Der Futuriti Casino Bonus besteht aus einem 100%-Bonus von bis zu 100 Euro. Dieser wird auf die erste Einzahlung vergeben, sodass Kunden direkt nach der Registrierung mit dem „Gratis-Spiel beginnen können. Den Gewinn aus dem Bonus dürfen sie zudem behalten. Bei anderen Anbietern verhält es sich genauso. Der Casinobonus ist wirklich eine tolle Erfindung – denn sie nutzt dem Spieler genauso wie dem Online Casino.

Mobile App für das Zocken von unterwegs
Eine weitere geniale Erfindung, die das Glücksspiel revolutionierte, ist die Casino App. Mittlerweile ist fast jedes Online Casino mit einer mobilen App ausgestattet, die kostenlos zur Verfügung steht und es Spielern auf der ganzen Welt ermöglicht, von überall aus ihr Lieblingsgame zu zocken. Diese neue Flexibilität hat einen regelrechten Boom auf die Online Glücksspiele ausgelöst. Denn nicht nur lassen sich beliebte Spielautomaten dank der Applikation in der Arbeit, im Zug oder im Wartezimmer eines Arztes zocken, die Games ermöglichen außerdem kurzweilige Unterhaltung mit hohen Gewinnen. Zudem ist es mit der mobilen App möglich, spezielle Jackpot-Spiele und Sportwetten im Auge zu behalten, um im geeigneten Augenblick zuschlagen zu können.

Virtual Reality – Innovation der Zukunft

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die Entwicklungen im Glücksspiel noch lange nicht abgeschlossen sind. Die nächste Innovation steht bereits vor der Tür. Denn bald wird die Virtual Reality in den Online Casinos Einzug erhalten. Schon jetzt gibt es Demos von beliebten Slots, die sich mit VR Technologie zocken lassen. Diese Innovation wird Spielern ein ganz neues Spielerlebnis bieten – denn mit VR lassen sich die Games eigenhändig steuern. Als Spieler bewegt man sich frei in einem virtuellen Casino. Sicher wird die VR in Online Casinos einen ähnlichen Effekt haben wie das mobile Handy Casino und für einen neuen Boom im Glücksspiel sorgen.

Die Pendelleuchte mit vollständig flexibler Lichtsteuerung

Dyson hat mit der neuen Cu-Beam Duo ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Direkte und indirekte Beleuchtung kann jetzt gleichzeitig und flexibel eingesetzt werden. Cu-Beam Duo ist ab Anfang April in der Schweiz erhältlich.

Licht hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, die Zufriedenheit und die Produktivität. Die optimalen Lichtverhältnisse in einem Raum sind abhängig von der Tageszeit und der Aufgabe, die darin erledigt wird. Aus diesem Grund hat Dyson mit der neuen Cu-Beam Duo Pendelleuchte ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Es ermöglicht, indirekte und direkte Beleuchtung gleichzeitig intelligent einzusetzen und das Licht in einem Raum entsprechend unterschiedlicher Nutzung im Lauf des Tages anzupassen.

Denn Licht genau dorthin zu lenken, wo es benötigt wird, schafft optimale visuelle Bedingungen, vermeidet Lichtverschwendung und hilft, die Augenbelastung zu reduzieren. Bei Präsentationen sorgt mehr Licht an der Decke und weniger nach unten gerichtetes Licht beispielsweise dafür, dass man sich besser auf die Präsentation des Vortragenden konzentrieren kann. Bei Sitzungen erleichtert mehr Lichteinfall auf dem Besprechungstisch das Erstellen von Notizen. Nach Feierabend schafft eine komplette Ausrichtung des Lichts an die Decke ideale Bedingungen für das Reinigungspersonal.

Jake Dyson: „Mein Team und ich haben zehn Jahre geforscht, um eine starke, langlebige Lichttechnologie zu entwickeln, die sich den ganzen Tag über an verschiedene Anforderungen anpassen kann.“

Eine wachsende Zahl von Unternehmen entscheidet sich bereits für den Einsatz von LED-Leuchten. Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren sind sie sehr wartungsarm und energieeffizient: Ein Grossteil der aufgewendeten Energie, bei guten Modellen etwa 95 Prozent, wird genutzt, um Licht zu erzeugen. Aber auch LED-Lampen produzieren Wärme, die auf Dauer den Halbleiter-Chip und die Phosphor-Beschichtung der Linse beschädigt. Die Folge: Lebensdauer und Wirkungsgrad der Lampe sowie ihre Lichtqualität nehmen ab. Mit seinem neuentwickelten Kühlsystem löst Jake Dyson das Problem herkömmlicher LED-Lampen.

Die Heat-Pipe Technologie schützt die sensiblen Bauteile
Die Cu-Beam Duo Pendelleuchten sind mit einem effektiven Kühlsystem ausgestattet, das die hitzesensiblen Bauteile vor Schäden schützt. Dank der Heat-Pipe Technologie können in der Cu-Beam Duo Pendelleuchte zwei, hocheffiziente Chip-On-Board-LEDs statt einer Kombination mehrerer leistungsschwächerer LEDs zum Einsatz kommen. Diese Kombination aus zwei hocheffizienten Lichtquellen und einer speziell entwickelten Linse aus Acrylglas bietet optisch präzise und kontrollierte Beleuchtung. Durch die effektive Wärmeableitung leuchtet die Cu-Beam Duo bei gleichbleibender Energieeffizienz und Lichtqualität für bis zu 144‘000 Stunden.

In den Flügeln der Cu-Beam Duo Pendelleuchte befinden sich sechs vakuumversiegelte Röhren aus Kupfer. Jede Röhre enthält einen Tropfen Wasser, der sich im kalten Zustand direkt über dem Chip befindet. Wird die Leuchte eingeschaltet verdampft er und nimmt dabei die Wärmeenergie auf. Weil innerhalb des Kupferrohrs ein Vakuum herrscht, liegt der Siedepunkt des Wassers bereits bei etwa 45 Grad Celsius. Durch Druckunterschiede wird der Dampf zum kühlen Ende des Kupferrohrs geleitet und kondensiert dort wieder. Die restliche Wärme wird dabei gleichmässig über eine Reihe von Aluminium-Lamellen abgeführt, die die Flügel der Leuchte bilden. Der Wassertropfen fliesst anschliessend über ein Kapilarsystem wieder in Richtung der LEDs zurück. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Die Ricochet-Technologie sorgt für eine optimale Kontrolle über Lichtfeld und Entblendung
Die Ricochet-Technologie sorgt über verstellbare One-Touch-Trimmklappen und eine reflektierende Oberfläche dafür, dass überschüssiges Licht als Up-Light nach oben geleitet und kein Licht verschwendet wird. Dadurch wird die Lumenleistung maximiert und ein sehr hoher Wirkungsgrad erzielt. Beim Down-Light führt das Öffnen der Klappen dazu, dass mehr Licht nach unten geleitet wird, um die Lichtverteilung auf der Arbeitsfläche zu maximieren.

Weitere Cu-Beam Produktvarianten
Neben der Cu-Beam Duo umfasst das Produktportfolio zwei weitere Pendelleuchten:

Das Cu-Beam Up-Light ist eine das Licht nach oben lenkende Pendelleuchte mit einer extrem breiten, leistungsstarken Ausleuchtung. Mit einer eigens entwickelten Linse wirft sie eine breite Lichtfläche an die Decke. Dank der Möglichkeit einer deckennahem Aufhängung wird der ganze Raum sanft und gleichmässig beleuchtet. Die Leuchte eignet sich ideal zur Beleuchtung von Freiflächen, wie z. B. Atrien, Foyers und Büros.
Das Cu-Beam Down-Light ist eine das Licht nach unten lenkende Pendelleuchte mit einer kontrollierten, leistungsstarken Ausleuchtung. Dank ihrer eigens entwickelten Linse und präzise berechneten optischen Geometrie, benötigt sie nur eine einzige Lichtquelle, mit der sie eine gezielte Lichtpyramide über einem Aufgabenbereich schafft. Sie eignet sich ideal zur Beleuchtung von Besprechungs- oder Bürotischen.

Preis: Cu-Beam Up-Light, Down-Light & Duo sind für UVP CHF 1998.- unter Dyson.ch erhältlich.

Mitten in Zürich eröffnet ein neuer Innovations-Hotspot

Im ewz-Unterwerk Selnau in der Zürcher Innenstadt entsteht ein neues Zentrum für branchen- und unternehmensübergreifende Innovation. Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich wollen gemeinsam das Potential der einmaligen Transformatoren-Halle inmitten der Stadt als «Innovationskraftwerk» nutzen. Der Startschuss für das Grossprojekt fällt im Sommer 2017.

Die Schweiz soll als globaler Wirtschaftsstandort mit seinen Vorzügen in branchen- und unternehmensübergreifender Innovation gestärkt werden. Das haben sich Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich zum gemeinsamen Ziel gesetzt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ewz-Unterwerk Selnau im Herzen der Stadt Zürich, das im Sommer als Innovationskraftwerk seinen dreijährigen Pilotbetrieb aufnimmt.

Kooperation statt Silos
Georgios Kontoleon, Co-Gründer des Impact Hub Zürich: «Auf einer neutralen Plattform gelingen Kollaboration und Vernetzung am besten. Das Innovationskraftwerk bringt diese Überzeugung optimal zur Geltung.» Das Projekt, das operativ vom Impact Hub Zürich betrieben wird, folgt denn auch dem im letzten Jahr publizierten Co-Manifesto. Dieses geht davon aus, dass die Herausforderungen unserer Zeit nicht durch Isolation, sondern nur durch Kooperation zu meistern sind und orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der UNO.
Im neuen Innovationskraftwerk im ewz-Unterwerk Selnau wird diese Kooperation vorgelebt. In dem 1898 erbauten Gebäude werden künftig Grossunternehmen, Startups und Freischaffende nebeneinander und miteinander arbeiten. Ziel ist es, Spezialisten und Talente aus verschiedenen Branchen und Bereichen zusammenzubringen und in praxisorientierten Teams innovative Lösungen zu entwickeln. Neben Meeting- und Workshop-Räumen entsteht deshalb auch ein Eventbereich für Veranstaltungen und Innovationsprogramme. Kulturveranstaltungen wie auch ein öffentliches Coworking-Café finden ebenfalls Platz.

Innovation über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg
Um dieses richtungsweisende Projekt anzupacken, sind Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich eine Partnerschaft eingegangen. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Chief Digital Officer von Swisscom und Vorstandsmitglied von digitalswitzerland: «Innovative Lösungen in der digitalen Transformation entstehen oft über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg. Als Türöffner wird das Innovationskraftwerk deshalb eine Schlüsselrolle für digitalswitzerland spielen.» Marcel Frei, CEO von ewz, ergänzt: «Zusammen mit unseren Partner werden wir dafür sorgen, dass die Spannung in diesem Innovationskraftwerk hoch bleibt!»
Substanzielle Starthilfe erhält das Innovationskraftwerk vom Förderfonds Engagement Migros, der im Feld der kollaborativen Innovation bereits Projekte wie das kürzlich gegründete staatslabor ermöglicht. Stefan Schöbi, Leiter Engagement Migros: «Das Innovationskraftwerk hat das Potenzial, neuartige und leistungsfähige Partnerschaften zwischen etablierten Unternehmen und Startups hervorzubringen».

Details zum Innovationsprojekt im ewz-Unterwerk Selnau folgen im Sommer 2017.

Schweiz: Mehr Gründungen in den ersten zwei Monaten 2017

In den ersten zwei Monaten 2017 wurden 6’841 Neueintragungen im Handelsregister verzeichnet. Dies sind 4% bzw. 245 mehr Gründungen in der Schweiz als im Vorjahr.

Die Analyse des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt, dass die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) mit einem Anteil von 38% die beliebteste Rechtsform ist, gefolgt von der Einzelfirma (36%) und der Aktiengesellschaft (AG) mit 17%.

Mit der Revision des GmbH-Rechts im Jahre 2008, im Rahmen einer Gesetzesrevision des Obligationenrechts, erhöhte sich deren Verbreitung schlagartig. Zuvor wurde die seit 1936 existierende Rechtsform als «Gesellschaft mit beschränktem Horizont» etwas verschmäht. Die grundlegendsen Veränderungen waren die Zulassung der GmbH als Einpersonengesellschaft, die Aufhebung der Kapitalbeschränkung von CHF 2 Millionen und die Aufhebung der subsidiären Solidarhaftung der Gesellschafter in Stammkapitalhöhe.


Die GmbH weist im Allgemeinen zwei massgebliche Vorteile auf: Gegenüber der Einzelfirma haftet der Unternehmer bzw. die Unternehmerin lediglich mit dem Geschäftsvermögen. Das Privatvermögen bleibt also sicher verschont. Und mit dem geringeren Kapitaleinsatz von CHF 20’000 im Vergleich zu CHF 100’000, hebt sich die GmbH auch von der AG ab.

Anzahl Firmengründungen in den ersten zwei Monaten 2017 nach Rechtsform:

In allen Regionen, ausser im Tessin (-4%) und in der Zentralschweiz (-4%), wurden im Januar und Februar 2017 zum Teil signifikant mehr Firmen gegründet. Die Gründungsaktivität in der Schweiz erfreut sich einem rekordhohen Niveau. Im Vorjahresvergleich wurden in den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 bereits 4% mehr Gründungen als 2016 getätigt.

Anzahl Firmengründungen in den ersten zwei Monaten 2017 nach Kantonen und Regionen:

Über dass IFJ Institut für Jungunternehmen

Seit 1989 begleitete das IFJ Firmengründer/innen mehr als 100’000 Personen auf dem Weg in die Selbständigkeit. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ einen Accelerator für Hightech-Startups (www.venturelab.ch), einen Seed-Fonds für Spin-offs aus Hochschulen (www.venturekick.ch), die schweizweit begleitete Firmengründung (www.ifj.ch), Tools zur Erarbeitung eines Businessplans (www.businessplan.ch) sowie für Buchhaltung und Administration (www.ifj-abaweb.ch), kostenlose Intensivkurse und Referat-Events mit aktivem Networking sowie diverse Informationsunterlagen. Namhafte Partner (u.a. Abacus, Mobiliar, PostFinance, Swisscom, Google, HP, IBM, Microsoft, Mobility, Moneyhouse, Post, PwC, SECO, Swiss Life, Switzerland Global Enterprise) setzen auf Zusammenarbeiten mit dem IFJ. Jährlich prämiert das IFJ die TOP 100 Schweizer Startups (www.startup.ch).

Dyson Produkte auch für Allergiker

Rund zwei Millionen Menschen sind in der Schweiz von Allergien betroffen. Dyson Staubsauger und Luftreiniger tragen das Schweizer Allergie-Gütesiegel. Dieses ist ein unabhängiges Label, welches von Service Allergie Suisse in enger Zusammenarbeit mit dem Allergiezentrum Schweiz (aha!) entwickelt wurde. Vor allem Pollen-, Hausstaubmilben- und Tierallergiker profitieren von der Dyson Technologie.

Nach Angaben der World Allergy Organisation nimmt weltweit die Anzahl allergischer Erkrankungen zu . Gemäss Dr. Georg Schäppi vom Schweizer Allergiezentrum (aha!) sind rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung von Allergien oder Intoleranzen betroffen. In der Schweiz sind es gut 2 Millionen Menschen. Die Pollenallergie ist die häufigste Form. Eine weitere Gefahr geht von Hausstaubmilben aus. So zählt die Reaktion auf diese 0,3 Millimeter grossen Spinnentiere und deren Kot zu den am meisten verbreiteten Allergien in westlichen Industrieländern und zu den häufigsten Auslösern von allergischem Asthma. Neben medizinisch-therapeutischen Massnahmen können zertifizierte Staubsauger und Luftreiniger den Betroffenen das Leben erleichtern.

Zudem gelangen jeden Tag Allergene durch die Luft in unsere Häuser, auch wenn man diese nicht immer sehen kann. Werden jene mikroskopischen Partikel eingeatmet, können sie allergische Reaktionen hervorrufen, wie Husten, Niesen und Juckreiz. Die Luft im Haus kann so häufig folgende auftretende Allergene enthalten:

Pollen: Obwohl sie sich normalerweise in der Luft aufhalten, werden die meisten Pollen und andere Atemwegsallergene im Haus auf dem Boden und unter Möbeln gefunden. Die Pollenkonzentrationen sind in den Frühjahrs- und Sommermonaten am höchsten.
Abgestorbene Hautzellen, Speichel und Kot: Katzen, Hunde und andere Haustiere können diese mikroskopisch kleinen Partikel im ganzen Haus verteilen.
Hausstaub: Menschliche Hautzellen, Hausstaubmilbenexkremente, Pollen, Pilze, Fasern, Bakterien, Lebensmittelpartikel, Pflanzenstoffe, Insekten und Chemikalien. All das findet man im Hausstaub.
Hausstaubmilbenexkremente: Diese mikroskopisch kleinen Partikel enthalten Proteine, die Asthma und allergische Reaktionen auslösen können. Da sie so klein und leicht sind, können sie mühelos in die Luft gelangen und eingeatmet werden.
Flüchtige organische Verbindungen: Einige Haushaltsreiniger und Lufterfrischer enthalten flüchtige organische Verbindungen, die in die Luft freigesetzt werden können.
Schimmel: Schimmelpilzsporen sind langlebig, sodass Allergiker das ganze Jahr über Symptome haben können. Diese erreichen jedoch im Herbst bei nassem, mildem Wetter und während der Erntezeit typischerweise ihren Höhenpunkt.

Dyson V8 Absolute


Die Dyson Wissenschaftler untersuchen seit 2001 verschiedene Allergene in einem speziell dafür errichteten Mikrobiologie-Labor und arbeiten zusammen mit Ingenieuren an Geräten, die immer mehr Allergene filtern. Der effektivste Weg im Umgang mit Bakterien, Pollen und Hausstaubmilbenallergenen ist es, diese aus dem Haus zu entfernen. Hier kommen Dysons zertifizierte asthma- und allergiefreundliche Technologien ins Spiel. James Dyson sagt dazu: „Dyson Geräte sind so konstruiert, dass sie Allergene aufnehmen und dazu beitragen, die Luft Zuhause zu verbessern. Unsere Wissenschaftler und Ingenieure forschen seit über 15 Jahren an verschiedenen Methoden, um Allergene loszuwerden. Staub, Pollen, Schadstoffe und andere mikroskopisch kleine Partikel haben keine Chance gegen Dyson Luftreiniger und Staubsauger.“

Unabhängiges Schweizer Allergie-Gütesiegel
In der Schweiz sind Dyson Staubsauger, Luftreiniger und Matratzenreiniger mit dem unabhängigen Schweizer Allergie-Gütesiegel. Dieses ist ein unabhängiges Label, welches von Service Allergie Suisse in enger Zusammenarbeit mit aha! Allergiezentrum Schweiz entwickelt wurde. Das Schweizer Allergie-Gütesiegel signalisiert: Dieses Produkt hat einen klar umschriebenen und von unabhängiger Seite gesicherten Vorteil für Allergiebetroffene. Das Allergie-Gütesiegel basiert auf definierten, strengen Richtlinien, die sicherstellen, dass ein Produkt für Menschen mit Allergien einen klaren Mehrwert hat. Ein Produkt, das das Gütesiegel erhalten soll, wird durch ein wissenschaftliches und ein medizinisches Panel beurteilt und der Produktionsbetrieb durch eine externe Kontrollstelle überprüft.

Dr. Georg Schäppi, Geschäftsleiter aha! Allergiezentrum Schweiz, erklärt: „Seien es Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen oder Reizstoffe aus der Bausubstanz: Mit Saug- und Filtergeräten, die das Schweizer Allergie-Gütesiegel tragen, lassen sich Allergene und Schadstoffe wirksam aus der Luft filtern. Allergikerinnen und Allergiker können diesen zertifizierten Geräten, wie Dyson sie anbietet, vertrauen, und wieder durchatmen.“

Zertifizierte Dyson Produkte für Allergiker: Luftreiniger und Staubsauger
In unabhängigen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die Luftverschmutzung Zuhause bis zu fünf Mal stärker als draussen sein kann. Dabei verbringt man rund 90% der Zeit in geschlossenen Räumen . Moderne Gebäude werden immer besser isoliert gebaut, um die Wärme im Inneren und Geräusche draussen zu halten. Leider werden dabei potenziell schädliche ultrafeine Partikel in Innenräumen gefangen. Zudem gelangen jedes Mal, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist, externe Schadstoffe in das Gebäude. Da können zertifizierte Dyson Staubsauger und Luftreiniger helfen.

Die Dyson Luftreiniger, der Dyson Pure Hot+Cool Link und der Dyson Pure Cool Link, wurden entwickelt, um automatisch 99,95% aller Allergene und Schadstoffe bis zu einer Grösse von 0,1 Mikron aus der Luft zu entfernen und sie in seinem 360° HEPA-Filter mit Glasfasern aufzufangen. Die Luftreiniger fungieren im Sommer auch als Ventilator ohne Propeller, der Dyson Pure Hot + Cool Link kann in der kühleren Jahreszeit auch als Heizlüfter dienen.

Dyson Cinetic Big Ball Staubsauger


Hausstaub ist der häufigste Grund für Haushaltsallergien . Menschliche Hautzellen, Hausstaubmilbenexkremente, Pollen, Pilze, Fasern, Bakterien, Lebensmittelpartikel, Pflanzenstoffe, Insekten und Chemikalien – all das findet man im Hausstaub. Manche Partikel sind nur 0,5 Mikron gross – bis zu 200-mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Atmen wir diese mikroskopischen Partikel einatmen, können sie allergische Reaktionen hervorrufen.

Allergene gelangen überall hin, so wie der kabellose Staubsauger Dyson V8 Absolute. Das Gerät verwandelt sich per Knopfdruck von einem kabellosen Staubsauger in einen Akkusauger, um Allergene von Teppichen, Hartböden, Polstern, Oberflächen, Matratzen, Autositzen, hohen Regalen und Leisten zu entfernen.

Angetrieben vom Dyson Digitalen Motor V8, der sich mit bis zu 107‘000 U/min dreht, hat der Dyson V8 Absolute kabellose Staubsauger die höchste Saugkraft aller kabellosen Staubsauger .

Die 2 Tier Radial Zyklone erzeugen Zentrifugalkräfte zur Aufnahme von feinem Staub und Allergene aus der Luft und befördern ihn in den Behälter. Der Nachmotorfilter fängt dabei 99,97% aller Allergene bis zu einer Grösse von 0,3 Mikron auf. Die Luft, die das Gerät verlässt, ist sauberer als die Luft, die man einatmet.

Dyson Pure Hot+Cool Link


Dyson Cinetic Staubsauger verfügen über die derzeit effizienteste Dyson Zyklonen-Technologie. Während verschmutzte Luft in die Zyklone gesaugt wird, trennen starke Zentrifugalkräfte den Staub und Schmutz aus dem Luftstrom. Auch mikroskopische Partikel – wie Bakterien und Pollen – werden gefiltert. Die Allergene landen dann im Behälter und können dank der verbesserten hygienischen Behälterentleerung einfach und hygienisch per Knopfdruck entsorgt werden.

Der Dyson Pure Hot+Cool Link und der Dyson Pure Cool Link Luftreiniger kosten (UVP) CHF 699.00.
Der Dyson V8 Absolute ist für (UVP) CHF 699.00. Die kabellosen Staubsauger sind die einzigen kabellosen Staubsauger mit dem Schweizer Allergie-Gütesiegel.
Dyson Cinetic Big Ball Staubsauger sind ab (UVP) CHF 599.00 unter Dyson.ch erhältlich.

YOVEO übernimmt Lausanner Video-Startup iRewind

yoveo AG, führendes Schweizer Unternehmen für Videostrategien und -technologien, gab heute die Übernahme des Lausanner Startups iRewind bekannt. iRewind ist in 23 Ländern aktiv und bietet Video-Cloudlösungen, die für Teilnehmende von Sportveranstaltungen automatisch personalisierte Videos aufzeichnet, verarbeitet und exportiert. Bisher wurden mit dieser Lösung weltweit mehr als 300 Veranstaltungen abgedeckt und mehr als eine Million Videos produziert.


Die Übernahme von iRewind durch YOVEO wird es dem Unternehmen ermöglichen, ein breite Palette von Dienstleistungen im schnell wachsenden Bereich von Video Micro Moments anzubieten, insbesondere für Sportveranstaltungen. Dies erfolgt durch die Kombination von iRewinds Video-Cloudlösungen und YOVEOs Kompetenzen im Bereich Videotechnologie. Laut Marco Demont, Mitgründer von YOVEO, entsteht mit der Übernahme von iRewind ein neuer, weltweit führender Anbieter von intelligenten und personalisierten Lösungen für die Massen-Videoproduktion: „iRewind ist ein Pionier auf dem Markt für Video Micro Moments bei Sportveranstaltungen und hat es geschafft, in kurzer Zeit eine beeindruckende Reichweite aufzubauen.” Andreas Herren, Mitgründer von YOVEO und verantwortlich für die Produktentwicklung, ergänzt: „Aufgrund der Erfahrung von iRewind im Bereich der Videoautomatisierung können wir unseren Partnern innovative Videolösungen anbieten und diese für unsere Kunden wie Veranstalter, Zeitmessungsfirmen oder Sponsoren von Sportveranstaltungen massgeschneidert aufbereiten.“

Die technische Abteilung von iRewind unter der Leitung von Mihai Nicolescu, CTO und Mitgründer von iRewind, wird weiterhin aus Bukarest operieren. In Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsstandort Zürich wird iRewind u.a. in den Bereichen der hochskalierbaren VideoBulk-Verarbeitung, der Automatisierung und der Computer Vision weiterentwickelt.

„Wir sind sehr dankbar für die Leidenschaft und das Engagement des gesamten iRewindTeams“, sagt iRewind-Mitgründer und CEO Bogdan Manoiu. „Wir haben iRewind mit dem Gedanken gegründet, emotionale Video-Erinnerungen anzubieten, die überall geteilt werden können. YOVEO verfügt über spannende Videoprodukte und innovative Technologien, die in Kombination mit iRewinds Know-how den Teilnehmenden, aber auch den Veranstaltern, Zeitmessungsfirmen und Sponsoren einen grossen Mehrwert bieten.“

Die Erfindung des Reifens

Der Winter ist bald vorbei, die Temperaturen steigen – es ist Zeit für viele Autofahrer, über einen Reifenwechsel nachzudenken.

Der Reifen eines Rades stellt den äußeren Umfang und die Lauffläche dar. Er überträgt die Kräfte zwischen Felge und Fahrbahn. Reifenaufstandsfläche nennt man die Fläche des Reifens, die Kontakt zum Boden hat. Reifen an einer angetriebenen Achse übertragen Teile der vom Motor erzeugten Energie. Der Reifen trägt die Radlast;

Reifen werden nach ihrer Bestimmung für verschiedene Transportmittel benannt. Es gibt beispielsweise Autoreifen, Motorradreifen, Fahrradreifenm, Landwirtschaftsreifen, Nutzfahrzeugreifen, Gabelstapler-Reifen, Forstreifen, Flugzeugreifen, Industriereifen und man kann sich einfach auf der giga-reifen.ch Seite umsehen.

Geschichte der Reifen Erfindung
Der Reifen in der heutigen Form wurde durch mehrere nacheinander gemachte Erfindungen ermöglicht:
– 1844 meldete der Amerikaner Charles Goodyear das Vulkanisieren von Gummi zum Patent an.
– 1845 meldete der Schotte Thomson den vulkanisierten Gummireifen für Fahrräder zum Patent an – fand leider aber keine Abnehmer für seine Idee.
– 1888 patentierte der Schotte John Dunlop einen einfachen Fahrradluftreifen.
– 1891 gelang dem Franzosen Michelin mit Erfindung eines Luftreifens mit Schlauch der wirtschaftliche Durchbruch.
– 1903 begann Friedrich Veith mit der Einführung von Reifen in Norm-Größen und der Durchsetzung entsprechend genormter Felgen.
– 1904 entwickelt Continental als erste Firma der Welt „Profilreifen für Automobile“.

Die daraus entstandenen Reifenhersteller Goodyear, Dunlop, Continental und Michelin entwickelten sich zu heute weltbekannten Marken und Unternehmen.

Wegen höherer Kautschuk-Kosten erhöhen die Autoreifen Hersteller ihre Preise für das laufende Jahr 2017. Goodyear, Continental, Pirelli, und Hankook kündigten dies an oder setzen es bereits in die Tat um. Aus Expertensicht betrifft es die ganze Branche. Die Firmen begründen den Preisanstieg um bis zu neun Prozent mit höheren Rohstoffkosten vor allem für Kautschuk. Es geht um alle Arten von Reifen – ob für Sommer oder Winter, für Pkw oder Lastwagen laut FAZ.net.

Auf der Seite tirendo.ch finden Sie eine große Auswahl an Reifen, die Sie bequem nach Ihren Wünschen filtern können. Ob nun Sommer-, Ganzjahres- oder Winterreifen, wer hier Reifen kauft, kann sich diese direkt nach Hause liefern lassen