Die Genfer Erfindermesse
Heute in zwei Wochen – vom 21. bis 25. April 2010 findent die 38. Internationale Messe für Erfindungen im Genf . Das jährliche Treffen der Geistesgrössen dieser Welt hat nicht unter der Krise gelitten, im Gegenteil, es hat eine Rekordbeteiligung erreicht, laut dem Messeveranstalter.

„Nach der starken Krise, die paradoxalerweise die Erfinder beflügelte, hat diese Messe wieder Institute zurück gewonnen, die wegen mangelnder Finanzen im Jahr 2009 nicht anwesend waren“ bemerkt Jean-Luc Vincent, Präsident und Gründer der Erfindermesse. 2010 wird ein Rekordjahr mit 800 Ausstellern aus 45 Ländern.
„Beinahe 1.000 Erfindungen werden als Weltpremieren zu entdecken sein und alle Bereiche der menschlichen Aktivitäten umfassen“ fährt Jean-Luc Vincent fort. Viele Länder sind mit starken Delegationen vertreten, insbesondere Russland, Frankreich, Deutschland, die Schweiz, Polen und die asiatische Länder.
Ich werde natürlcih auch zu diesem Termin in Genf sein und freue mich auf die Neuen Innovationen und Erfindungen über welche ich berichten werde, diverse termine im Bereich Tehnologietransfer und Kooperatioenen varnehmen werde.
Nach der letzten besuchten Erfindemesse Seoul International Invention Fair 2009 bin ich schon sehr gespannt wie sich diese Erfindermesse in Genf machen wird.

Ich komme als Erfinderberater täglich mit tollen neuen Erfindungen in Berührung. Wenn man aber von der Schweiz als einem "Land der Erfinder" spricht denkt fast jeder zuerst an das Schweizermesser oder Schokolade. Also werde ich hier jeden Tag eine Erfindung vorstellen um zu beweisen, dass es mehr Erfindungen gibt als je zuvor.
















Auf den ersten Blick erscheint es ja durchaus paradox, dass gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise die Zahl der neuen Innovationen in die Höhe schießt. Aber gerade jetzt, wo die herkömmlichen Märkte immer mehr zusammenbrechen und nicht klar ist, was die Zukunft bringt, kann es natürlich umso attraktiver sein, neue Erfindungen auf den Markt zu bringen, die vielleicht gerade durch den Wandel größeren Erfolg haben werden, als das vor der Krise der Fall gewesen wäre.