Winzer Mauler – Schaumwein Innovation mit Tradition

Seit über 150 Jahren lässt die Familie Mauler mit ungebrochener Leidenschaft und Berufung die große Kunst der Herstellung von Vins Mousseux (Schaumwein) fortleben, die einst, zusammen mit wertvollen Geheimnissen überliefert wurde. Bereits im 19. Jahrhundert exportierte das renommierte Schweizer Weinhaus Mauler seine Cuvées und Weine bis nach Hongkong, San Francisco und Buenos Aires. Alle Schaumweine werden nach der Méthode traditionelle für Champagner hergestellt.

Die Mauler Weinkellerei befindet sich im ehemaligen Kloster St. Pierre, das bereits im 6. Jahrhundert von aus dem Burgund eingewanderten Mönchen gegründet wurde. 1829 begann Abram Louis Richardet in den historischen Gemäuern mit der Produktion von Schaumweinen. Im Jahr 1859 zog dann der Elsässer Louis-Edouard Mauler ins Kloster ein und führte die Schaumweinproduktion fort. Die Weine lagern hier zum Teil direkt in der Krypta unter der Kirche.

Schaumwein ist der Oberbegriff für weinhaltige Getränke in Flaschen, die aufgrund ihres Gehalts an Kohlenstoffdioxid unter Druck stehen. Der Überdruck durch das gelöste Kohlenstoffdioxid muss bei 20 °C mindestens 3 bar betragen.

Schaumwein Innovation mit Tradition

Die seit Beginn angewendete traditionelle Methode erfordert komplexe Kenntnisse und unendlich viel Sorgfalt. Das Produktion Ritual ist stets das gleiche: eine sehr strenge Selektion der Reben und Trauben, die an den sonnigen Weinbergen des Neuenburger Sees gedeihen, eine subtile Assemblage nach der ersten Gärung.
Die zweite Gärung der Weine findet bei konstanter Temperatur in den alten, dunklen Gewölbekellern des Klosters statt. Sie dauert zwei bis fünf Jahre. Anschliesßend findet auch heute noch zu einem großen Teil von Hand die sogenannte Remuage statt, das Rütteln der Flaschen im Rüttelpult. Damit wird das Hefedepot in den Flaschenhals befördert. Das dauert rund zwei Monate. Nach dem Degorgieren (Entfernen des Depots) wird die Dosage – eine Mischung aus Grundwein und Zucker zum Ersetzen der beim Degorgieren verloren gegangenen Menge, ebenfalls nach altem Familienrezept – beigegeben. Die Dosage ist ein Geheimnis der Schaumweinhersteller. Sie gibt dem Schaumwein eine prägende Note und bestimmt vor allem die Geschmacksrichtung von extrem trocken bis hin zu süß.

Mauler - Schaumwein

Im deutschsprachigen Raum ist die Cuvée ein Synonym für Verschnitt. Gemeint ist entweder das gemeinsame Keltern oder auch das Vergären von verschiedenen Rebsorten in einem Gärbehälter zur Herstellung von Wein oder Schaumwein oder das spätere Verschneiden von Weinpartien unterschiedlicher Rebsorten oder Lagen. Der so gewonnene Wein wird als Cuvée bezeichnet.
Das Verschneiden von Weinen zu einer Cuvée hat den Sinn, die Qualität des fertigen Produkts zu erhöhen. Ein weiterer Grund kann die konstante Qualität und ein konstanter Geschmack über mehrere Jahrgänge hinweg sein, besonders bei Schaumwein und da wiederum vorwiegend bei Markenprodukten von Großkellereien.

Die Firma Mauler verfügt über zwei Produktionsstätten, die perfekt ausgestattet sind und speziell für die Herstellung der Cuvées nach der „Méthode traditionnelle“ konzipiert sind. Zum einen das altehrwürdige Prieuré St-Pierre Kloster von Môtiers, mit seinen weitläufigen, tiefen und kühlen Kellergewölben. Die zweite ultramoderne Produktionsstätte liegt am Ausgang von Môtiers. Diese innovative und zugleich traditionelle Einheit verfügt über klimatisierte Keller, sie wird durch ein neues Gebäude ergänzt, das die Administration und den Vertrieb beherbergt.

Das Unternehmen wird von Jean-Marie Mauler, Sohn des Jean-Pierre in vierten Generation seit 1990 geführt.

Mauler stellt sein detailliertes Wissen über die „Méthode traditionnelle“ über 100 Winzern und Produzenten in der Schweiz zur Verfügung. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein Schweizer Qualitätszentrum für die „Méthode traditionnelle“ zu werden.

Futurae – Zwei Faktor Authentifizierung mit Geräuschen Innovation

Das Schweizer Startup Futurae unterstützt Firmen mit innovativen IT Sicherheitslösungen, die die Userfreundlichkeit der Endnutzer markant verbessert.

Viele Onlinedienste bieten Zwei Stuffen Authentifizierung zur Absicherung von Konten ab. Oft wird dem Nutzern auf ein zuvor verifiziertes Gerät ein Code zugeschickt, den sie beim Login auf einem anderen Geräte eingeben müssen. Das Schweizer Startup Futurae Technologies AG hat nun eine neue Methode entwickelt, bei denen der Nutzer keinen Code mehr eingeben muss.

Enduser wählen sehr oft schwache Passwörter oder nutzen die selben Passwörter für verschiedene Anwendungen. Futurae bietet eine Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die sensitive Daten von Endnutzern aller Organisationen maßgeschneidert sichert. Futurae bietet neben einem hochen Sicherheitsniveau und einfacher Anwendung eine einfache, kostengünstige und schnelle Integration in die bereits existierende IT Infrastruktur.

SoundProof überprüft die Umgebungsgeräusche zweier Geräte (Bsp. Handy und Computer), welche durch die jeweiligen Mikrofone aufgezeichnet werden während sich ein Nutzer in eine Webapp einloggt. Dafür verwendet SoundProof einen AI (Artificial Intelligence Machine Learning) Algorithmus, der diese zwei Geräusche vergleicht und so während 5 Sekunden eine Authentifikation gewährt, die die Privatssphäre des Users bewahrt. Die sogenannte 2-Faktor-Authentifikation kann für eine Anzahl von Applikationen verwendet werden, wo sensitive Kundendaten gespeichert werden wie e-banking, Patientendatenbanken, Onlinehandel etc.).

Das Startup Futurae Technologies AG, das von IT-Experten der ETH Zürich gegründet wurde, hat mit einigen Banken und anderen Unternehmen aus dem Finanzsektor bereits erste Pilotprojekte gestartet.

Links:
derStandard Artikel
Futurae Technologies AG
Gizmodo Artikel
Wired Artikel

Die Innovation des Lottospielens

Noch eben schnell den Lottoschein am Kiosk oder an der Lottoannahmestelle abgeben, um bei der Ziehung mit dem großen Jackpot dabei zu sein und vielleicht der nächste Multimillionär zu werden? Jeder hat zumindest einmal in seinem Leben Lotto gespielt. Wenn nicht, kennt jeder mit Sicherheit passionierte Lottospieler oder hat solche im Freundeskreis. Doch ist Lottospielen das, was es einst war? Mit der Zeit des Internets hat sich so einiges geändert und Lottospielen hat sich im Laufe der Zeit ebenfalls einigen Innovationen unterzogen. Doch ergeben sich uns dadurch Vor- oder Nachteile? Wird das Lottospielen so attraktiver für uns? Wir haben uns das etwas genauer angescheut und heute einen ausgiebigen Beitrag darüber.

Lottospielen im Internet – wie das funktioniert
Das Prinzip ist das selbe, wie beim Lottoschein am Kiosk auch; Man wählt seine Zahlen, die man im Lotto setzen möchte und hofft auf den großen Gewinn. Somit ist eigentlich nichts anders, als beim Kiosk um die Ecke. Doch wo liegt für uns der Vorteil? Lotto im Internet zu spielen ist auf jeden Fall bequemer. Man kann sich gemütlich zu Hause zurücklehnen oder einfach mit einer App auf dem Smartphone seine Lottozahlen setzen. Ergebnisse und Ziehungen kann man somit auch gleich verfolgen und man bleibt ständig up to date. Man spart sich also den Gang zum Kiosk oder zur Annahmestelle um die Zahlen mit in den Pott zu „schmeißen“ oder seine Zahlen zu prüfen. Inspiration zur Wahl der besten Zahlen mit Erfolgsquoten gibt es hier.

Weitere Vorteile des innovativen Lottospielens
Der Gang zum Kiosk allein ist es nicht, den wir uns sparen, sondern auch die Zeit. Und Zeit ist ja bekanntlich Geld, von dem wir alle gerne sehr viel hätten. Mit einem Lottogewinn wäre das natürlich noch einfacher und wir alle träumen davon. Dies allein kann uns aber nicht zum Lottospielen online bewegen, nicht wahr? Was also sonst? Wir finden, dass das Internet und seine Lotto-Anbieter einiges mehr zu bieten haben, als die Lottoannahmestelle. Es gibt diverse Spielformen und man kann sich abonnieren, um keine Ziehungen mehr zu verpassen. Natürlich kann man das ganze auch genauso schnell wieder aufgeben und man wird also durch nichts verpflichtet.

Offizielle Lotterien oder Internet-Spaß?
Die Lotterien, die im Internet angeboten werden sind offizielle Lotterien. Einige Plattformen haben es sich zum Ziel gemacht wie eine Schnittstelle zwischen allen möglichen Lotterien und den Kunden zu funktionieren. theLotter zum Beispiel ist eine davon. Hier wird die Teilnahme sowohl an den größten internationalen Lotterien, als auch an den einheimischen Lotterien angeboten, denn man kann aus aller Welt teilnehmen, legal und ohne eine Provision abtreten zu müssen. Lotto-Fans ist klar, dass es hier u.a. den Powerball, die Mega Millions oder den EuroJackpot zu finden gibt. Auch Schweiz-Lotto kann gemütlich von zu Hause gespielt werden. Es gibt also keine fiktiven Lotterien. Der Service ist dazu da, Kunden ihre Lieblingslotterien näher zu bringen, ohne gleich in ein bestimmtes Land reisen zu müssen, um dort einen Lottoschein zu erwerben.

Ein paar Lotterien auf einen Blick
Warum es sich überhaupt lohnt online Lotto zu spielen, verstehen sicherlich die Lotto-Fans sowie Lotto-Anfänger gleichermaßen. Man hat jede Menge Lotterien auf an einem Ort, kann weltweil am Lotto anderer Länder oder Kontinente teilnehmen und hat somit nicht nur die Heimatlotterie zur Auswahl. Welche Lotterien sind da also spielenswert?

Powerball
Der wohl schwerwiegendste Begriff der Lotterien ist der US-Powerball. Groß und im Übermaß heißt es, wenn man von den vereinigten Staaten spricht, das gilt auch für die Jackpot-Summen des Powerballs, an dem man im Internet von überall aus teilnehmen kann. Summen in Billionenhöhe erreicht der Jackpot hier und der Powerball ist für jeden Fan ein Spielchen wert.

EuroJackpot
Auch der Europäer kann sich in Sachen Jackpot sehen lassen. Einige Multimillionäre gab es im Rahmen der EuroJackpot-Lotterie schon und bekannt ist sie in aller Welt. Wer also auch mal mit dabei sein möchte, kann bequem im Internet am EuroJackpot seine Zahlen tippen und vielleicht schon bald der nächste Gewinner von mehreren Millionen Euro sein.

EuroMillions
Auch die Euromillionen sind allweit bekannt und auch über Plattformen, die die Lotto-Services für Ihre Kunden anbieten, sind Gewinner schon oft ermittelt worden. Eine sehr attraktive Lotterie, die zusätzlich zum regulären Lottoangebot, mit den so genannten Superziehungen lockt. Bei solchen Superziehungen gibt es mindestens 130 Millionen Euro zu gewinnen.

Sie sehen also; das Lottospielen in klassischer Form ist nicht mehr in, der normale Lottoschein veraltet. Wie so vieles, läuft auch das Lottospielen online ganz ohne Probleme ab. Mehr noch, gibt es dort den Luxus, sich nicht mehr selbst darum kümmern zu müssen, seinen Lottoschein zu prüfen. Auch die Ziehungen am Fernseher verfolgen oder Resultate im Teletext suchen sind Geschichte. Man wird sofort über Gewinne informiert und kann über Handy, den passenden Apps oder per E-Mail ständig auf dem neuesten Stand sein. Die Geschichte der Lotterie führt lange zurück und auch sie hat den innovativen Sprung ins Internetzeitalter geschafft und es ist einfacher dennje Lotto von jedem Fleck dieser Erde zu spielen, man braucht lediglich ein wenig Glück.

MyBaseCamp – die Online-Plattform für Bergsport und Outdoor Aktivitäten

MyBaseCamp ist die Online-Buchungsplattform für alle Aktivitäten in den Bergen. Von einer ruhigen Wanderung, über eine wildes Canyoning Abenteuer bis hin zur Besteigung der höchsten Berge der Alpen. Bei MyBaseCamp findest du für jedes Abenteuer den passenden Begleiter.

MyBaseCamp als Allrounder
Bei MyBaseCamp steht der Kunde im Vordergrund. Dieser kann zwischen hunderten Angeboten in einer Region wählen und das Beste für sich aussuchen. Die Buchung klappt problemlos über die Plattform und der Anbieter meldet sich spätestens innerhalb von 24 Stunden. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, vermittelt MyBaseCamp entweder kostenlos einen neuen Termin oder überweist das Geld zurück.

MyBaseCamp
Die Anfänge von MyBaseCamp
Die Idee zur Plattform entstand, als Gründer und Everest-Besteiger Lukas Hochmeister kurzfristig nach einem Partner für die Besteigung eines 4000ers suchte.
Damals war es ihm nicht möglich, online einen Begleiter zu finden – auch einige Telefonate halfen nicht weiter. Aus seiner geplanten Tour wurde leider nichts, aber es sollte der Beginn von MyBaseCamp werden.

MyBaseCamp öffnet sich für Kunden
Im vergangenen Jahr konnte MyBaseCamp mit einem Prototyp in der Schweiz bereits einige Bergführer sowie Wanderführer für sich gewinnen und erste Erfahrungen mit Kunden sammeln. Nun hat es das Team Anfang des Jahres wieder zurück zu ihren Wurzeln nach Österreich verschlagen. Seit Anfang April steht die neue Plattform Kunden und Anbietern zur Verfügung.
Dieses Mal mit dem Fokus auf Westösterreich und die Wiener Hausberge.

Das Team
Hinter MyBaseCamp steht ein junges Team, dass ihre Liebe zu den Bergen in die Tat umgesetzt hat: Lukas Hochmeister, Sebastian Schwelle, Lukas Kühnert und Robert Böhm. Jeder konnte bereits zahlreiche Erfahrungen bei anderen Startups sammeln. Sie sind alle überzeugt: „Österreich ist eines der führenden Tourismus-Länder und das weltweit. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen und die Buchung von Outdoor Aktivitäten ins 21. Jahrhundert holen!“

Outfit Gurus – die app für dein perfektes Outfit

Eine App, die Dir bei der Kleidungsauswahl zur Seite steht

Keine Ahnung, was Du anziehen sollst? Mit Outfit Gurus bereitest Du diesem Stressfaktor ein Ende. Lade Dir die App aus dem Apple App Store oder dem Android Market herunter.

Outfit Gurus (www.outfitgurus.com) hilft Dir mit Ratschlägen oder Anregungen für Dein perfektes Outfit für ein besonderes Event, einen Abend mit Freundinnen, ein heißes Date oder ein wichtiges Vorstellungsgespräch. Dabei wird Kleidung ausgewählt, die Du bereits in Deinem Schrank hängen hast. Outfit Gurus gibt auch die Wettervorhersage für den Ort und Tag Deines Ereignisses an, um sicherzugehen, dass Dir das passende Outfit vorgeschlagen wird.

Gehst Du zu einer schicken Veranstaltung und weißt nicht, was Du anziehen sollst? Oder hättest Du gerne einen Tipp, wie Du Deinem Outfit noch den letzten Schliff geben kannst? Hierbei kann Dir Outfit Gurus helfen. Lade Deine Lieblingsstücke in Deinen virtuellen Kleiderschrank in der App hoch. Poste an die Wall von Outfit Gurus, wenn Du einen Rat benötigst. Die anderen App-Nutzer können Deinen Kleiderschrank durchsuchen und Dir sagen, was Du anziehen sollst oder wie Du das Outfit, das Dir vorschwebt, noch verbessern kannst.

Laut der Zeitung The Telegraph hat eine kürzlich durchgeführte Studie ergeben, dass die durchschnittliche Frau im Laufe ihres Lebens fast ein Jahr damit verbringt, vor ihrem Kleiderschrank zu stehen und zu überlegen, was sie anziehen soll. Die Studie – bei der 2.491 Frauen im Alter von 16 bis 60 Jahren befragt wurden – ergab, dass Frauen im Durchschnitt morgens an Wochentagen 16 Minuten und an Samstagen und Sonntagen 14 Minuten mit der Kleiderfrage verbringen. Das macht unglaubliche 287 Tage in ihrem Leben aus.

Außerdem ergab die Umfrage der Marks & Spencer’s Shopping campaign, dass der enorme Zeitaufwand für das Anstarren ihrer Kleidung bei dem Versuch, eine Entscheidung zu treffen, bei 62 Prozent der Frauen schon mal zu „Kleiderschrank-Wutanfällen“ führt – zu irrationalen Wutanfällen, weil sie ja „nichts zum Anziehen haben“.

Vergeude keine Zeit mehr damit, ratlos vor Deinem Kleiderschrank zu stehen und erspar Dir diese Wutanfälle. Lade Dir die Outfit Gurus App herunter – dadurch wird Dir nicht nur die Entscheidung erleichtert, was Du anziehen sollst. Dir wird auch wieder Zeit geschenkt, die Du ansonsten grübelnd vor Deinem Kleiderschrank verschwendet hättest.

Outfit Gurus kann kostenlos aus dem App Store und dem Android Market heruntergeladen werden. Die App ist weltweit in deutscher, französisch und englischer Sprache erhältlich.

Outfit Gurus wurde von Daniela Nunan erfunden und geschaffen. Sie ist 34 Jahre alt verheiratet, Mutter von 2 Kinder und wohnhaft in Zürich. Daniela Nunan studierte an der EHL in Lausanne.

Links:
Outfit Gurus auf Open iTunes App Store
Outfit Gurus auf Google Play

Die Schweizer Parkett Innovation mit Tradition

Parkett zählt zu den besonders attraktiven Varianten von Bodenbelag. Er hat viele positive Eigenschaften. In erster Linie verbessert es das Raumklima.
Parkett aus echtem Holz verbreiten eine wunderbar angenehme Atmosphäre, reguliert die Feuchtigkeit auf natürliche Weise und bieten viel Gemütlichkeit. Der Eichenparkett ist in der Schweiz inzwischen über zwei Drittel der Wohnräume im Einsatz.

Bei www.grafparkett.ch finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen heimischen Hölzern, wie Nussbaum, Birnbaum, Apfelbaum oder Zwetschgenbaum aus regionaler Produktion. Deren Angebot umfasst jedoch auch edle Tropenhölzer aus Mexiko oder Brasilien. Da Ihnen ein nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften wichtig ist, tragen alle in Ihrer Parkett-Ausstellung angebotenen Tropenhölzer das FSC-Siegel.
Sie finden in Ihren Angebot auch rustikale Eiche, „Parkett gealtert“ oder echt Altholz. Außerdem bieten Sie aktuelle Oberflächen, Innovationen welche stets den natürlichen Charakter des Holz bewahren. Total angesagt ist auch Parkett in Rohholzoptik, egal ob geölt oder matt lackiert, Hauptsache ein natürlicher Look.

grafparkett

Der Schweizer Parkettverlegebetrieb Graf Parkett im zürcherischen Wila arbeitet seit über 30 Jahren mit oxydativ geölten Parkettoberflächen und gilt in der Branche als Vorreiter.
Oxydativ geölte Parkettböden können im Gegensatz zu versiegelten Böden lokal, also kleinflächig ausgebessert werden. Oxydativ geölte Parkettböden sind frei von statischer Aufladung und dadurch bestens für Allergiker geeignet. In Sachen Widerstandsfähigkeit und Pflege spricht vieles für diese Variante.
Die Kristallisation des Öls im Holz macht das Parkett robust, verschleißarm und reparaturfreundlich.

grafparkett 2017

Parkett ist ein Naturprodukt und reagiert auf seine eigene Art und Weise auf Flüssigkeiten.
Ein undichter Blumentopf, ein offenes Fenster oder ein unbemerkt verschüttetes Glas: Wasser gelangt schnell auf das Parkett und kann dort hartnäckige Flecken bilden.
Wasserflecken auf Parkett gibt es in zwei Formen: Weiße Flecken und dunkle Flecken.

Weiße Wasserflecken sind oberflächliche Flecken, die nicht tief in das Holz eingedrungen sind. Diese können daher oft vom Parkett entfernt werden, sowohl auf lackiertem als auch auf geöltem Parkett. Dunkle Flecken entstehen wenn das Wasser die Lackschicht durchdringt und in das Holz selbst einsickert, was bei einem Fleck auf einem Holzboden der Fall ist, wo ein Pflanzentopf undicht war. Die meisten Flecken auf geöltem Parkett können mit überschaubarem Aufwand und Wissen saniert werden. In den kostenlosen Parkett-Pflegeseminaren von Graf Parkett erhalten Sie wertvolle Parkett Tipps wie Verfärbungen, Kratzer und Dellen eliminiert und Parkettböden richtig und somit werterhaltend gepflegt werden.

Schweizer Parkett 2017

Die Parkett-Ausstellung in Wila umfasst 300 Quadratmeter und ist in den Räumen einer renovierten ehemaligen Spinnerei untergebracht. Besuchen Sie diese und Sprechen Sie die Experten auf Ihren ganz persönlichen Wohntraum an: Die können Ihnen Parkett in vielen unterschiedlichen Formaten liefern, vom preisgünstigen Klötzli Riemenparkett bis hin zu edlen Dielen mit einer Länge von sechs Metern.

Wer Wert auf Qualität und Stil legt, entscheidet sich für Parkett.

Die wichtigsten Innovationen im Glücksspiel – sie haben die Branche revolutioniert.

Glücksspiele gibt es seit rund 5.000 Jahren – sie haben eine enorme Entwicklung durchgemacht und sind dank der Innovationen heute populärer, denn je.

Casino- und Glücksspielinnovationen – ein geschichtlicher Rückblick bis in die heutige Zeit.

Die Innovationen im Glücksspiel gehen weit zurück in der Geschichte. Die ersten Funde, die mit dem Glücksspiel zu tun hatten, lassen sich rund 5.000 Jahre zurückdatieren. Seitdem wurden zahlreiche unterschiedliche Glücksspiele entwickelt. Bereits in der Antike wurden in Mesopotamien, Ägypten und Indien Würfelspiele gezockt. In diesen Gebieten wurden Würfel aus Knochenmaterialien oder Elfenbein gefunden. Sie waren das dominierende Glückspiel. In der Bibel findet sich ein Eintrag über das Glücksspiel und beschreibt, wie die römischen Söldner bei Jesus Kreuzigung um den Leibrock würfelten und ihn dann auslosten. Dieser Eintrag gilt als die offizielle Geburtsstunde der Lotterie. Weitere Entwicklungen im Glücksspiel fanden anschließend im Mittelalter statt – unter anderem mit dem Rad der Fortuna – einem Glücksrad, welches später zur Erfindung des Roulettes geführt hatte. Aber auch die Kartenspiele erhielten Einzug in die Welt der Glücksspiele. Zwar war das Zocken den niederen Ständen verboten, doch wird berichtet, dass in Klostern und Kneipen Kartenspiele durchaus gerne gespielt wurden.
Nach dem Mittelalter erlebte die Entwicklung des Glücksspiels eine regelrechte Blüte. Überall, wo gesellschaftliches Leben stattfand, wurden Kartenspiele und Tischspiele gezockt. Im 17. Jahrhundert wurden die ersten staatlichen Lotterien ins Leben gerufen. Kurz danach boomten die deutschen Casinos. Im 18. Jahrhundert ließen sich sämtliche Arten des Glücksspiels in den großen Kur- und Casinostädten Deutschlands zocken. Heute sind die Casinogames nicht mehr aus der Unterhaltungsbranche wegzudenken. Dank der Erfindung des Internets, konnte die Glücksspielbranche die Spielwelt revolutionieren und für ein flexibles Zocken von überall aus sorgen.

Die besten Erfindungen des heutigen Glücksspiels
In der Vergangenheit war es Spielern nur in öffentlichen Spielbanken und Spielotheken möglich, legal Casinogames zu spielen. Mit der Erfindung der Online Casinos ist das Glücksspiel nun auch im Netz verfügbar. Und zwar rund um die Uhr und ohne, dass ein Spieler dafür das eigene Zuhause verlassen muss. Die Online Casinos sind die beste Innovation, die Zockern passieren konnte. 1994 wurde die erste Plattform für Online Glücksspiel eröffnet, zwei Jahre später gab es den ersten Buchmacher für Sportwetten im Internet. Mittlerweile finden sich mehrere tausend Casinos im Netz. Die Betreiber verfügen in der Regel über eine Lizenz aus Europa. Es gibt regionale und internationale Online Casinos und Online Casinos, die sich auf ein spezielles Angebot an Glückspielen konzentrieren. Für Schweizer Online Roulette Spieler beispielsweise bietet sich der Casino Club an. Dort konzentriert man sich auf Roulette – und zwar in allen möglichen Varianten.
In den vergangenen Jahren stiegen die Umsätze der Online Casinos immer weiter an. Das Online Glücksspiel hat sich zu einer riesigen Branche entwickelt, die weltweit rund 53 Milliarden Umsatz einfährt. Tendenz steigend.

Casinobonus – die Innovation für Anfänger und High Roller
Online Casinos stehen unter enormen Konkurrenzdruck. Bei den vielen Anbietern ist das auch kein Wunder. Jeder Betreiber will besser sein und einen größeren Kundenstamm haben, als der andere. Das erreichen die meisten Online Casinos mit einer genialen Erfindung. Dem Willkommensbonus! Denn dieser ermöglicht Neukunden nicht nur das kostenlose und risikofreie Ausprobieren von Casinogames – sondern sorgt für eine langfristige Kundenbindung. Denn der Bonus muss schließlich freigespielt werden. Der Futuriti Casino Bonus besteht aus einem 100%-Bonus von bis zu 100 Euro. Dieser wird auf die erste Einzahlung vergeben, sodass Kunden direkt nach der Registrierung mit dem „Gratis-Spiel beginnen können. Den Gewinn aus dem Bonus dürfen sie zudem behalten. Bei anderen Anbietern verhält es sich genauso. Der Casinobonus ist wirklich eine tolle Erfindung – denn sie nutzt dem Spieler genauso wie dem Online Casino.

Mobile App für das Zocken von unterwegs
Eine weitere geniale Erfindung, die das Glücksspiel revolutionierte, ist die Casino App. Mittlerweile ist fast jedes Online Casino mit einer mobilen App ausgestattet, die kostenlos zur Verfügung steht und es Spielern auf der ganzen Welt ermöglicht, von überall aus ihr Lieblingsgame zu zocken. Diese neue Flexibilität hat einen regelrechten Boom auf die Online Glücksspiele ausgelöst. Denn nicht nur lassen sich beliebte Spielautomaten dank der Applikation in der Arbeit, im Zug oder im Wartezimmer eines Arztes zocken, die Games ermöglichen außerdem kurzweilige Unterhaltung mit hohen Gewinnen. Zudem ist es mit der mobilen App möglich, spezielle Jackpot-Spiele und Sportwetten im Auge zu behalten, um im geeigneten Augenblick zuschlagen zu können.

Virtual Reality – Innovation der Zukunft

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass die Entwicklungen im Glücksspiel noch lange nicht abgeschlossen sind. Die nächste Innovation steht bereits vor der Tür. Denn bald wird die Virtual Reality in den Online Casinos Einzug erhalten. Schon jetzt gibt es Demos von beliebten Slots, die sich mit VR Technologie zocken lassen. Diese Innovation wird Spielern ein ganz neues Spielerlebnis bieten – denn mit VR lassen sich die Games eigenhändig steuern. Als Spieler bewegt man sich frei in einem virtuellen Casino. Sicher wird die VR in Online Casinos einen ähnlichen Effekt haben wie das mobile Handy Casino und für einen neuen Boom im Glücksspiel sorgen.

Die Pendelleuchte mit vollständig flexibler Lichtsteuerung

Dyson hat mit der neuen Cu-Beam Duo ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Direkte und indirekte Beleuchtung kann jetzt gleichzeitig und flexibel eingesetzt werden. Cu-Beam Duo ist ab Anfang April in der Schweiz erhältlich.

Licht hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, die Zufriedenheit und die Produktivität. Die optimalen Lichtverhältnisse in einem Raum sind abhängig von der Tageszeit und der Aufgabe, die darin erledigt wird. Aus diesem Grund hat Dyson mit der neuen Cu-Beam Duo Pendelleuchte ein leistungsstarkes, kombiniertes Up- und Down-Light mit vollständig flexibler Beleuchtungssteuerung entwickelt. Es ermöglicht, indirekte und direkte Beleuchtung gleichzeitig intelligent einzusetzen und das Licht in einem Raum entsprechend unterschiedlicher Nutzung im Lauf des Tages anzupassen.

Denn Licht genau dorthin zu lenken, wo es benötigt wird, schafft optimale visuelle Bedingungen, vermeidet Lichtverschwendung und hilft, die Augenbelastung zu reduzieren. Bei Präsentationen sorgt mehr Licht an der Decke und weniger nach unten gerichtetes Licht beispielsweise dafür, dass man sich besser auf die Präsentation des Vortragenden konzentrieren kann. Bei Sitzungen erleichtert mehr Lichteinfall auf dem Besprechungstisch das Erstellen von Notizen. Nach Feierabend schafft eine komplette Ausrichtung des Lichts an die Decke ideale Bedingungen für das Reinigungspersonal.

Jake Dyson: „Mein Team und ich haben zehn Jahre geforscht, um eine starke, langlebige Lichttechnologie zu entwickeln, die sich den ganzen Tag über an verschiedene Anforderungen anpassen kann.“

Eine wachsende Zahl von Unternehmen entscheidet sich bereits für den Einsatz von LED-Leuchten. Im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren sind sie sehr wartungsarm und energieeffizient: Ein Grossteil der aufgewendeten Energie, bei guten Modellen etwa 95 Prozent, wird genutzt, um Licht zu erzeugen. Aber auch LED-Lampen produzieren Wärme, die auf Dauer den Halbleiter-Chip und die Phosphor-Beschichtung der Linse beschädigt. Die Folge: Lebensdauer und Wirkungsgrad der Lampe sowie ihre Lichtqualität nehmen ab. Mit seinem neuentwickelten Kühlsystem löst Jake Dyson das Problem herkömmlicher LED-Lampen.

Die Heat-Pipe Technologie schützt die sensiblen Bauteile
Die Cu-Beam Duo Pendelleuchten sind mit einem effektiven Kühlsystem ausgestattet, das die hitzesensiblen Bauteile vor Schäden schützt. Dank der Heat-Pipe Technologie können in der Cu-Beam Duo Pendelleuchte zwei, hocheffiziente Chip-On-Board-LEDs statt einer Kombination mehrerer leistungsschwächerer LEDs zum Einsatz kommen. Diese Kombination aus zwei hocheffizienten Lichtquellen und einer speziell entwickelten Linse aus Acrylglas bietet optisch präzise und kontrollierte Beleuchtung. Durch die effektive Wärmeableitung leuchtet die Cu-Beam Duo bei gleichbleibender Energieeffizienz und Lichtqualität für bis zu 144‘000 Stunden.

In den Flügeln der Cu-Beam Duo Pendelleuchte befinden sich sechs vakuumversiegelte Röhren aus Kupfer. Jede Röhre enthält einen Tropfen Wasser, der sich im kalten Zustand direkt über dem Chip befindet. Wird die Leuchte eingeschaltet verdampft er und nimmt dabei die Wärmeenergie auf. Weil innerhalb des Kupferrohrs ein Vakuum herrscht, liegt der Siedepunkt des Wassers bereits bei etwa 45 Grad Celsius. Durch Druckunterschiede wird der Dampf zum kühlen Ende des Kupferrohrs geleitet und kondensiert dort wieder. Die restliche Wärme wird dabei gleichmässig über eine Reihe von Aluminium-Lamellen abgeführt, die die Flügel der Leuchte bilden. Der Wassertropfen fliesst anschliessend über ein Kapilarsystem wieder in Richtung der LEDs zurück. Der Kreislauf beginnt von neuem.

Die Ricochet-Technologie sorgt für eine optimale Kontrolle über Lichtfeld und Entblendung
Die Ricochet-Technologie sorgt über verstellbare One-Touch-Trimmklappen und eine reflektierende Oberfläche dafür, dass überschüssiges Licht als Up-Light nach oben geleitet und kein Licht verschwendet wird. Dadurch wird die Lumenleistung maximiert und ein sehr hoher Wirkungsgrad erzielt. Beim Down-Light führt das Öffnen der Klappen dazu, dass mehr Licht nach unten geleitet wird, um die Lichtverteilung auf der Arbeitsfläche zu maximieren.

Weitere Cu-Beam Produktvarianten
Neben der Cu-Beam Duo umfasst das Produktportfolio zwei weitere Pendelleuchten:

Das Cu-Beam Up-Light ist eine das Licht nach oben lenkende Pendelleuchte mit einer extrem breiten, leistungsstarken Ausleuchtung. Mit einer eigens entwickelten Linse wirft sie eine breite Lichtfläche an die Decke. Dank der Möglichkeit einer deckennahem Aufhängung wird der ganze Raum sanft und gleichmässig beleuchtet. Die Leuchte eignet sich ideal zur Beleuchtung von Freiflächen, wie z. B. Atrien, Foyers und Büros.
Das Cu-Beam Down-Light ist eine das Licht nach unten lenkende Pendelleuchte mit einer kontrollierten, leistungsstarken Ausleuchtung. Dank ihrer eigens entwickelten Linse und präzise berechneten optischen Geometrie, benötigt sie nur eine einzige Lichtquelle, mit der sie eine gezielte Lichtpyramide über einem Aufgabenbereich schafft. Sie eignet sich ideal zur Beleuchtung von Besprechungs- oder Bürotischen.

Preis: Cu-Beam Up-Light, Down-Light & Duo sind für UVP CHF 1998.- unter Dyson.ch erhältlich.

Mitten in Zürich eröffnet ein neuer Innovations-Hotspot

Im ewz-Unterwerk Selnau in der Zürcher Innenstadt entsteht ein neues Zentrum für branchen- und unternehmensübergreifende Innovation. Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich wollen gemeinsam das Potential der einmaligen Transformatoren-Halle inmitten der Stadt als «Innovationskraftwerk» nutzen. Der Startschuss für das Grossprojekt fällt im Sommer 2017.

Die Schweiz soll als globaler Wirtschaftsstandort mit seinen Vorzügen in branchen- und unternehmensübergreifender Innovation gestärkt werden. Das haben sich Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich zum gemeinsamen Ziel gesetzt. Eine zentrale Rolle spielt dabei das ewz-Unterwerk Selnau im Herzen der Stadt Zürich, das im Sommer als Innovationskraftwerk seinen dreijährigen Pilotbetrieb aufnimmt.

Kooperation statt Silos
Georgios Kontoleon, Co-Gründer des Impact Hub Zürich: «Auf einer neutralen Plattform gelingen Kollaboration und Vernetzung am besten. Das Innovationskraftwerk bringt diese Überzeugung optimal zur Geltung.» Das Projekt, das operativ vom Impact Hub Zürich betrieben wird, folgt denn auch dem im letzten Jahr publizierten Co-Manifesto. Dieses geht davon aus, dass die Herausforderungen unserer Zeit nicht durch Isolation, sondern nur durch Kooperation zu meistern sind und orientiert sich an den Nachhaltigkeitszielen der UNO.
Im neuen Innovationskraftwerk im ewz-Unterwerk Selnau wird diese Kooperation vorgelebt. In dem 1898 erbauten Gebäude werden künftig Grossunternehmen, Startups und Freischaffende nebeneinander und miteinander arbeiten. Ziel ist es, Spezialisten und Talente aus verschiedenen Branchen und Bereichen zusammenzubringen und in praxisorientierten Teams innovative Lösungen zu entwickeln. Neben Meeting- und Workshop-Räumen entsteht deshalb auch ein Eventbereich für Veranstaltungen und Innovationsprogramme. Kulturveranstaltungen wie auch ein öffentliches Coworking-Café finden ebenfalls Platz.

Innovation über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg
Um dieses richtungsweisende Projekt anzupacken, sind Engagement Migros, digitalswitzerland, ewz und der Impact Hub Zürich eine Partnerschaft eingegangen. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Chief Digital Officer von Swisscom und Vorstandsmitglied von digitalswitzerland: «Innovative Lösungen in der digitalen Transformation entstehen oft über Branchen- und Unternehmensgrenzen hinweg. Als Türöffner wird das Innovationskraftwerk deshalb eine Schlüsselrolle für digitalswitzerland spielen.» Marcel Frei, CEO von ewz, ergänzt: «Zusammen mit unseren Partner werden wir dafür sorgen, dass die Spannung in diesem Innovationskraftwerk hoch bleibt!»
Substanzielle Starthilfe erhält das Innovationskraftwerk vom Förderfonds Engagement Migros, der im Feld der kollaborativen Innovation bereits Projekte wie das kürzlich gegründete staatslabor ermöglicht. Stefan Schöbi, Leiter Engagement Migros: «Das Innovationskraftwerk hat das Potenzial, neuartige und leistungsfähige Partnerschaften zwischen etablierten Unternehmen und Startups hervorzubringen».

Details zum Innovationsprojekt im ewz-Unterwerk Selnau folgen im Sommer 2017.